1. Finanzen & Steuern

Von Mythen und Märchen zum Bankgeheimnis

Von My­then und Märchen zum Bankgeheimnis

“Es war ein­mal ein Land der Zwer­ge. Die Zwerge waren rich­tige Chramp­fer. Und überdies immer ehr­lich und vertrauenswürdig. Darum brach­ten eben­falls ehr­li­che und vetrauenswürdige Chramp­fer aus aller Welt ihre hart er­ar­bei­te­ten Gold­ta­ler in das kleine Zwer­gen­land. Und weil so viele Leute ihre Gold­ta­ler in das Zwer­gen­land brach­ten, wur­den die Rie­sen aus den gros­sen Nachbarländern eifersüchtig. Und sie be­gan­nen, die Zwerge ganz, ganz fies zu pie­sa­cken. Aber die Zwerge blie­ben stand­haft und ver­tei­dig­ten die Privatsphäre ihrer Kun­den wie die Löwen – und wenn sie nicht ge­stor­ben sind, dann kämpfen sie noch heute!”

 Ungefähr so geht das Märchen, dass uns hier­zu­lande die ver­ei­nigte Schwarz­geld­front aus Ban­ken und bürgerlichen Par­teien ver­su­chen auf­zu­bin­den. Eine schöne Ge­schichte zwar, aber eben lei­der nur ein Märchen. Es ist er­staun­lich, wie hartnäckig sich die My­then um Ban­ken und Bank­ge­heim­nis hal­ten. Dies be­ginnt schon bei der Ent­ste­hungs­ge­schi​ch­te. Erst vor we­ni­gen Tagen hat mir ein Ban­ker doch tatsächlich wie­der ver­sucht zu erklären, das Bank­ge­heim­nis sei ent­stan­den, um jüdische Vermögen vor dem Zu­griff des Hit­ler­staa­tes zu schützen. Fakt ist: Das Bank­ge­heim­nis wurde 1934 erst­mals in der na­tio­na­len Ge­setz­ge­bung fest­ge­hal­ten. Ein Jahr nach der Machter­grei­fung und ganze sie­ben Jahre vor den ers­ten Beschlüssen zur „Endlösung“, d.h. zur zen­tral ge­plan­ten, mas­sen­haf­ten Er­mor­dung jüdischer Men­schen. Das Bank­ge­heim­nis diente schon da­mals nur einem Zweck: Aus der Schweiz eine Steu­er­oase zu ma­chen. Einen Ort also, der es Super­rei­chen aus der gan­zen Welt ermöglicht, sich ihrer Ver­ant­wor­tung gegenüber den Ge­sell­schaf­ten in ihren Heimatländern zu ent­zie­hen.

 Das Bankgeheimnis schadet der demokratischen Gesellschaft. Es ermöglicht einer kleinen, steinreichen Minderheit, in ihren Heimatländern –  auch in der Schweiz – zwar alles zu konsumieren, was ihnen die Gesellschaft ermöglicht (Bildung, Gesundheit, Infrastruktur, öffentlicher Verkehr, Post, Sicherheit, etc.), aber dafür keinen angemessenen Beitrag zu leisten. Alle anderen können das nicht: Jeder und jede NormalbürgerIn hat einen Lohnausweis, den wir der Steurrechnung beilegen müssen. Und auf alle Zinsen, die wir auf unser Sparbuch erhalten, zieht der Staat Verrechnungssteuer ab. Die kriegen wir nur zurück, wenn wir sie mit der Steuererklärung zurück fordern. Wir Normalsterblichen sind gegenüber den Steuerbehörden längst zu 100% transparent – mit dem Schutz der Privatsphäre hat das Bankgeheimnis eben auch nichts zu tun.

 Oder doch. Aber eben nur für solche, die keine Privatsphäre verdient haben. Steuerkriminelle, Waffenhändler, Drogenbarone, Diktatoren oder korrupte Politiker. So wurden zum Bespiel gerade nach den arabischen Revolutionen wieder Vermögen aller dieser Despoten auf Schweizer Bankkonten entdeckt. Alleine in den letzten zwei Jahren betrug die Kapitalflucht aus Griechenland 16 Milliarden Euro – in der kleinen Schweiz landeten ganze 10%. Und wir fragen uns, warum das Land pleite geht.

 Wenn es eng wird, malt die Rechte gerne Horrorszenarien an die Wand, die uns erwarten würden, wenn wir es auch nur wagen sollten, die Banken etwas genauer zu kontrollieren. Was Sie gerne verschweigen: Die Banken machen heute weniger als 7% der Schweizerischen Wirtschaftsleistung aus – deutlich weniger als die Industrie, der Detailhandel oder die Forschung. Das gilt auch für die Steuern: Von der Mehrwertsteuer ist die Branche sowie ausgenommen. Und von den gesamten Steuern aus Einkommen und Vermögen auf allen Ebenen machten sie 2004 nicht mal ganz 6% aus, 2008 noch kümmerliche 0.9%. Die beiden Branchenleader UBS und CS zahlen nach der Finanzkrise überhaupt keine Steuern – sie können weiterhin die Verluste geltend machen. Bei der UBS ist das noch mindestens bis 2014 der Fall. Dass sie das aber nicht daran hindert, weiter Milliardenboni zu zahlen, überrascht wohl auch niemanden mehr.

 Das Bankgeheimnis ist nur eines: Beihilfe zur internationalen, organisierten Kriminalität. Und wenn der SPD-Politiker Steinbrück jetzt wieder die Kavallerie dagegen losschicken will, dann hat er nur eines: Absolut recht.

 
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Comments to: Von Mythen und Märchen zum Bankgeheimnis
  • April 4, 2012

    Sehr geehrter Herr Nationalrat Wermuth

    Es gibt zwei neue Artikel zum Steuerabkommen mit Deutschland.

    Nachgebessertes Steuerabkommen so gut wie fertig:
    http://www.tagesanz​eiger.ch/schweiz/stan​dard/Nachgebessertes-​Steuerabkommen-so-gut​-wie-fertig/story/226​49543

    Doppelbesteuerungsa​bkommen aus Bevölkerungs-Sicht
    http://www.vimentis​.ch/dialog/readarticl​e/doppelbesteuerungsa​bkommen-aus-bevoelker​ungssicht/

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  • April 4, 2012

    Cedric, (mache auf DU wie auf Facebook)

    Wieviel Geld wurde von “Steuerkriminelle, Waffenhändler, Drogenbarone, Diktatoren oder korrupte Politiker” in den letzten zwei Jahren in die Schweiz transferiert ? Aus Griechenland kamen 10% – ziemlich lausiger Anteil wenn man ja davon ausgehen soll, dass die Schweiz DIE Steueroase schlechthin in Europa sein soll. Wohin ging dann der Rest ? Sind andere Länder vielleicht “noch krimineller” als die Schweiz es sein soll ?

    Fakt ist doch, dass wenn man heute mit Sfr 10’000 auf einer Bank ein neues Konto eröffnen will, man die Hose runter lassen und sich kopfüber rückwärts bücken muss. So einfach geht das “Geldverschieben” dann doch nicht mehr….

    Aber Recht hast Du – auf keinen Fall darf das Bankgeheimniss für kriminelle oder fragwürdige Machenschaften verwendet werden. Wenn das Deine Meinung ist, dann müsstest Du die Aufdeckung der Hildebrand-Affäre unterstützen, oder verstehe ich da was falsch ?

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    • Juli 19, 2021

      Wir sind eines der wenigen Länder, welche die Geldwäschereigesetze auch lebt. Das ist auch ein Grund, weshalb wir den wirtschaftlich Berechtigten kennen und erfassen müssen. Die schweiz schützt keine kriminellen Gelder. Da müssen die schon in nach Delawere (USA) gehen.

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  • April 4, 2012

    Cedric

    “Es ermöglicht einer kleinen, steinreichen Minderheit, in ihren Heimatländern – auch in der Schweiz – zwar alles zu konsumieren, was ihnen die Gesellschaft ermöglicht (Bildung, Gesundheit, Infrastruktur, öffentlicher Verkehr, Post, Sicherheit, etc.), aber dafür keinen angemessenen Beitrag zu leisten. Alle anderen können das nicht: Jeder und jede NormalbürgerIn hat einen Lohnausweis, den wir der Steurrechnung beilegen müssen”

    Du verwechselts, wie oft bei den Genossen, Vermögen mit Einkommen. Jeder Normalbürger, auch solche, welche ein Millioneneinkommen in der Schweiz verdienen machen das genau gleich. Wir reden hier also von einer sehr kleinen Minderheit, welche es in jedem Land gibt – auch dort wo es kein Bankgeheimniss gibt.

    Auch auf deren Zinsen wird 35% Verrechnungssteuer abgezogen, nicht nur beim Otto-Normalverbrauche​r.

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  • April 4, 2012

    Das Beste dabei ist. Kriminell agierende Banker sind die Totengräber des Bankgeheimnisses. Wer hätte das gedacht… ich nicht, dachte die hochbezahlten Bankmanger wären sich deren Konsequenzen bewusst.

    Das Bankgeheimnis stand seit langem international auf der Abschussliste, aber alle Kritiker wurden als Nestbeschmutzer beschimpft. Nun haben wir den grösstmöglichen Schaden. Eigentlich ein normales Ergebnis der bürgerlich-konservati​ven auf kurzfristigen Profit ausgerichteten Politik. Abzocken jetzt, nach mir die Sintflut.

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    • Juli 19, 2021

      Achtung, ich verteidige damit auf keinen Fall linke Wirtschaftspoltik die alle gescheiterten Modelle kopieren will.

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  • April 4, 2012

    Sollen die Deutschen doch Ihre Schwarzarbeit in den Griff bekommen.

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    • Juli 19, 2021

      Sicher eine Option. Doch wie? Haben wir diese im Griff? Wenn nein, können wir diese in den Griff kriegen?

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    • Juli 19, 2021

      Frau Sägesser, wir haben keine Schwarzarbeit in der Schweiz, denn wir nennen sie Sans Papiers. Diese Sans Papiers essen nicht, wohnen nirgends und haben absolut kein Geld gemäss den Gutmenschen. In Wahrheit sind diese Schwarzarbeiter (Putzfrauen, Haushaltssklaven, Pflegepersonal, Sexsklaven, Plattenleger, Erntehelfer etc.), welche schamlos ausgebeutet werden. Sie leben hauptsächlich in den Städten, welche hauptsächlich von Links/Grünen bewohnt sind. Da kann man daraus folgen, dass die Gutmenschen selbst die grössten Ausbeuter sind.

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    • Juli 19, 2021

      @Herr Keller. Danke Herr Keller, doch meine Definition von Schwarzarbeit lautet nicht “Sans Papiers”, wie Sie sie nennen und ich bezweifle, dass nur diese “Sans Papiers” Schwarzarbeit leisten. Wenn Sie es besser wissen, als die Linken/Gutmenschen (bitte hier um kurze Info wer was legalisieren, kontrollieren etc. möchte), möchte ich gerne zu diesem Thema Ihre Lösungsvorschläge wissen, damit dem Staat nicht unnötig Geld entzogen wird. Denn auch dieses wird sich auswirken. P.S.: Genauso wie alles Links in die Schuhe zu schieben, finde ich es auch nicht richtig, alles Rechts in die Schuhe zu schieben. Sitzen wir doch alle im selben Boot (Erde), welche irgendwie von den Menschen mit ihren Hautfarben/Kulturen etc. bewohnt werden soll. Ist die Verteilung zu einseitig, könnte es sein, dass Orte wie ein Magnet wirken ….

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  • April 4, 2012

    Die Steuergerechtigkeit ist für uns ein hohes Gut sagen SPD-Politiker in Deutschland. Ja, da kann man zustimmen. Deutschland ist ein Rechtsstaat, Gerechtigkeit ist sogar ein Grundrecht. Die SPD und auch die Schweizer SPS sollte dafür sorgen, denn Steuergerechtigkeit gibt es in Deutschland und auch in der Schweiz nicht! Ich als Deutscher, der zugegebenermassen sehr von der Schweiz profitieren darf (dafür möchte ich einmal danken, muss das einmal loswerden. Vielleicht sollten sich die Baden-Württemberger bei der gegebenen Entwicklung eher der Schweiz anschließen als die Schweizer der EU Herr Wermuth.

    Demnächst​ wird bald noch Lynchjustiz gegen Banker und wieder den Einmarsch der Kavallerie in die Schweiz gefordert. Was für ein Chauvinismus zeigt sich hier! Die Schweiz ist ein souveräner Rechtsstaat. Ob sich Deutschland mit Politikern wie Steinbrück & Co. nicht langsam zur Bananenrepublik entwickelt darf gefragt werden. Illegales mit Illegalem zu bekämpfen, damit zeichnen sich nur Bananenstaaten aus. Wer Schweizer Recht bricht muss damit rechnen, dass die dortige Justiz dagegen vorgeht. Das trifft deutsche Beamte und ihre Auftraggeber genauso. Der hiesige Bundesanwalt ist so unabhängig und ebenso dazu gehalten wie der Deutsche. Nach allem was bekannt ist, müsste längst ein deutscher Staatsanwalt tätig sein. Es besteht der Verdacht, dass bei diesem “Verwaltungsakt” auch deutsche Rechtsgrenzen überschritten wurden. Das Thema eignet sich überhaupt nicht für den Wahlkampf. Es geht hier um das Gut der Rechtsstaatlichkeit die zu Deutschland gehört wie die Freiheit.

    Jüngstes​ Beispiel für einen Bruch der Rechtsstaatlichkeit zeigt die Zwangsenteigung der Griechenlandgläubiger​. Banken schreiben Verluste steuersparend ab. Hedgefonds bekommen ihr Geld von der CDS-Versicherung. Kleinanleger einen Tritt in den Hintern. Sie werden nicht einmal die Verluste steuerlich geltend machen können. Dass sie zur Kasse gebeten werden, ist nicht relevant. Verhandelt wurde mit Banken. Dazu haben Kanzlerin und Finanzminister und beteiligte EU-Politiker gesagt, der Schnitt sei freiwillig. Da wurde eine CAC-Klausel kurzfristig und nachträglich noch zum Betrug eingeführt. Das hat mit Rechtsstaatlichkeit nichts mehr zu tun. Die Griechen haben nur das vollzogen was man von ihnen verlangt hat, damit die Milliarden weiter fliessen. Der “Rechtsstaat” Deutschland ist beim Schurkenstück mit dabei!

    Wer griechische Euro-Staatsanleihen vor 2010 gekauft hat, ist kein Zocker sondern gutgläubiger Anleger und Opfer dieses Schurkenstücks. Die Staatsanleihen waren mündelsicher und mit A bewertet. Banken haben keinen Euro an Eigenkapital hinterlegen müssen. Spekulanten lies man bis zum Schluss gewähren. Das ist fortgesetzter Betrug mit deutscher Beteiligung seit dem Eurobeitritt. Klagen werden folgen. Europa und der Euro wird dauerhaft beschädigt. Ein Irrweg der Illusionen. So wird weder Griechenland noch Europa gerettet und der EURO hat keine Zukunft! Die EU übrigens so auch nicht.

    Wie ist das eigentlich mit den Millardenbeträgen, die von Griechen unter anderem nach Deutschland verschoben und hier investiert wurden? Indirekt auch zum Schaden deutscher Bürger und des deutschen Volkes! Sind da die deutschen Politiker, Behörden und Steuerfahnder ebenso aktiv?

    Manche LINKE und SPD-Politiker fordern in diesem Zusammenhang auch noch eine höhere Besteuerung der Zinsen. Zinsen stellen zuerst einen Ausgleich für die Wertverluste durch die Inflation dar. Diese Teile erhöhen nicht die Leistungsfähigkeit oder das Vermögen des Steuerpflichtigen, sie werden aber dennoch Teil der steuerlichen Bemessungsgrundlage. Die Besteuerung der heutigen Zinsen entspricht einer schleichenden Enteignung und ist mit dem Grundgesetz nicht vereinbar. Es gibt für die Herren SPD und SP noch viel zu tun, wenn sie Gerechtigkeit in Deutschland und der Schweiz herstellen wollen. Die Schweizer SPS erstaunt mich, dass gerade eine Partei in eine EU will, die soziale Gerechtigkeit fordert. Was tut die EU schon für die gesellschaftlich Schwächeren? Gar rein nichts und das muss mal gesagt werden. Geht den dortigen Politikern doch nur um den Machterhalt und die fetten Entschädigungen und nachfolgende Renten.

    Das staatliche Vorgehen, insbesonder auch bei der Steuererhebung ist nicht mehr rechtens. Steuerhinterziehung ist aber kein Weg und ist mit Recht zu bekämpfen und zu sanktionieren. Die Verschwendung und das Gesetzebrechen in Bezug auf Verschuldung, Maastricht usw., sollten allerdings mit gleichem Eifer verfolgt werden. NRW und Frau Kraft sind als Erste aufgerufen ein Beispiel zu setzen, dann wäre die Entrüstung glaubwürdiger. Die schädliche Verschwendung ist nicht besser als die Hinterziehung! Der Steuerdschungel kommt dazu. Deutsche Steuergesetze und Kommentare schlagen jede weltweite Sammlung. Die Bürger wollen eine gerechte Steuererhebung und einen effektiven Umgang mit Steuergeldern. Einhalten der Gesetze, orientiert am Grundgesetz und der Rechtsstaatlichkeit. An erster Linie von den Politikern selbst, die die Gesetze ja auf den Weg bringen sollten. Aber es interessiert sie nicht. Oder warum müssen pensionierte Menschen in der Schweiz mit ihren zum Teil kläglichen Renten noch Steuern bezahlen? Wo ist da Herr Wermuth?

    Den “dummen” gutgläubigen Ehrlichen kann man heute folgenlos betrügen. Der Staat macht mit! Das Vorschieben des “ehrlichen Steuerbürgers” ist unglaubwürdig und riecht nach Doppelmoral. Man sollte der Schweiz empfehlen, statt einem Abkommen sämtliche Konten der letzten 30 Jahre von deutschen Mandatsträgern und herausragenden Parteipolitikern zu veröffentlichen ebenso der Schweiter Politiker (Frau Ursula Wyss der SP macht es ja vor, wie man sich aus der Verantwortung stiehlt, ihr Steuerauszug ist gesperrt (Quelle BLICK). HErr Wermuth, einmal in Ihrer Partei beginnen. Danach dann sehr gerne den Rest.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Degenhard, ich hoffe unser Herr Wermuth kann soviel Realität vertragen! Danke!

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    • Juli 19, 2021

      Erhard Degenhard, warum kommen Sie nicht in die Schweiz und werden Schweizer? Herzlich willkommen.

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Keller

      Es ist mir eine Freude, ich arbeite bereits in der Schweiz als Lehrer. Es sind für mich paradiesische Verhältnisse hier. Wie lange noch? PS: Es würde den Schweizer Medien gut anstehen mal zu berichten, warum eigentlich nicht so viele Österreicher wie Deutsche in der Schweiz arbeiten. Sprechen die Österreicher kein Deutsch?

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    • Juli 19, 2021

      Erhard Degenhard, die Österreicher, genauer die Voralberger, bleiben meist im Kanton St. Gallen, insbesondere im Rheintal.

      Wussten Sie, dass sich das Vorarlberg für den Beitritt zur Schweiz ausgesprochen hatte?

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  • April 5, 2012

    Sehr geehrter Herr Nationalrat Wermuth

    Das Bankgeheimnis wurde in der Extremsituation von 1934 geschaffen. Heute im Jahre 2012 gibt es wiederum eine Extremsituation und deshalb erscheint mir eine Zwischenlösung mit einem Steuerabkommen sinnvoll.

    Eine Güterabwägung von drei Angelegenheiten ist notwendig:
    -Jeder Staat benötigt die Steuergelder der Bürger und fordert diese aus seiner Sicht möglichst gerecht ein. Die Bürger müssen dazu ihre Daten soweit notwendig offenlegen.
    – Die ganz grossen Vermögen werden nicht von durchschnittlichen Personen angespart. Die möglichen Personen und Unternehmen mit den grössten Kontobeständen sind dem Staat und der deutschen Gesellschaft bestimmt bekannt.
    – Es gibt Altbestände, die teilweise durch die Vorgänger-Regierungen​ zu verantworten sind. Die Risiken einer Wiederholung von ähnlichen Ereignissen, wie einer Währungskrise, sind vorhanden. Die Risiko-Einschätzungen​ dazu gehen unter Experten weit auseinander.

    Weitere Details sind beschrieben unter «Doppelbesteuerungsab​kommen aus Bevölkerungs-Sicht»
    http://www.vimentis.c​h/dialog/readarticle/​doppelbesteuerungsabk​ommen-aus-bevoelkerun​gssicht/

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    • Juli 19, 2021

      DIE RECHNUNG ERGIBT EIN INTERESSANTES RESULTAT

      Sie schreiben von geschätzten CHF 200 Milliarden deutscher Bankkunden. Bei einer Abgabe von durchschnittlich 30% ergibt dies 60 Milliarden Steuereinnahmen. Im Widerspruch dazu sprechen die Politiker von 10 Milliarden und diese seien nicht einmal gesichert.

      Der Widerspruch erinnert mich an die Sprechweise: Das Geld geht nicht verloren, es wechselt aber in bestimmten Situationen den Besitzer. Manchmal aber auch nur zu gewissen Teilen.

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    • Juli 19, 2021

      Grüezi Herr Selk

      Bei so grossen Differenzen zwischen den Aussagen ist eine parlamentarische Debatte etwas Gutes. Vielleicht wird der Sender Phoenix diese aus dem deutschen Bundestag übertragen. Man darf nicht vergessen, die Parlamentarier und die zahlenden Bankkunden beeinflussen sich gegenseitig. Und so können unvorhersehbare Ergebnisse in der Höhe der Beträge, als auch in den Begründungen entstehen. Die Reihenfolge ist ebenfalls vorteilhaft: Das Schweizer Parlament tagt im Juni und das Deutsche Parlament im Juli.

      In Sachen Zugeständnisse denke ich wie Sie, es wird keine weiteren mehr geben.

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  • April 5, 2012

    Lieber Cédric
    Du glaubst mit deiner Meinung sicher an Märchen.
    P.S. Entschuldige, dass ich dich mit “Du” anspreche, da Du dies beim Volk auch machst.
    Freundliche Grüsse

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  • April 5, 2012

    …..Und wenn der SPD-Politiker Steinbrück jetzt wieder die Kavallerie dagegen losschicken will, dann hat er nur eines: Absolut recht……

    Das die SPD das Erbe der 1930er Reichsregierung antreten will befremdet, aber scheint mir nur folgerichtig.

    Das Wermuth’s Partei die Aufgabe der 5.Kolonne übernehmen will, wie es diese mit anderem Name auch in den 1930er bei uns gab, erstaunt nicht wirklich.

    Die frühere Schwedische SP-Regierung hat in Geheimverhandlungen dem Verkauf und Bau einer Rüstungsindustrie in Saudi-Arabien eingefädelt, auch das erstaunt nicht.
    Die internationale SP gehört also auch zu den Waffenschiebern, möglicherweise unterhalten auch sie Konten bei uns, wie viele SPD-Politiker vermutlich auch.

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  • April 5, 2012

    Was mich an diesem Steuerstreit stört, dass es kein Schwein um die Moral geht, sondern nur um die Kohle!

    Wieso holt sich Deutschland das Geld nicht von den USA oder Grossbritannien?

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    • Juli 19, 2021

      Die Kanalinseln haben mit Deutschland Steuerabkommen für den Informationsaustausch​. Das ist eben der Unterschied zwischen einer Steueroase um Steuern zu sparen und dem Bankgeheimnis um Schwarzgeld zu verstecken.

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    • Juli 19, 2021
    • Juli 19, 2021

      Wir können unser Bankgeheimnis sogar in die Verfassung schreiben. Im Prinzip ist das völlig egal. Nur müssen dann unsere Banken die Konsequenzen ziehen und verlieren ihre Zulassung in diesen Ländern. Und die USA hat sogar die Macht jede Bank zu versenken, nur weil sie jeder anderen Bank in dieser Welt verbieten kann mit dieser Bank Transaktionen abzuwickeln. Wer Grenzüberschreitend tätig sein will, der ist erpressbar. Wenn alle anderen anderer Ansicht sind, dann müssen wir das akzeptieren. Die EU wird den Automatischen Informationsaustausch​ auf ihrem gebiet durchsetzen und gleichzeitig versuchen alle anderen daran zu binden.

      Zwischen​ einer Steueroase und dem Schwarzgeld besteht ein Unterschied. In einer Steueroase kann alles deklariert sein, dass wird da nur zu einem geringen Satz versteuert.

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    • Juli 19, 2021

      Wenn es um Geld geht – vor allem in der jetzigen für die EU katastrophalen Situation – dann ist Moral nur was für das Fussvolk.

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  • April 5, 2012

    Herr Cédric Wermuth, SP
    Sie durften in diesem Land der Zwerge wie Sie es nennen, beschützt aufwachsen. Für Ihre Ausbildung wurde von diesen Zwergen Geld investiert, warum man das getan hat bleibt mir ein Rätsel.
    Ja, in diesem Zwergenland wurde einmal hart gearbeitet. Ich gehe davon aus, auch Ihre Eltern haben hart gearbeitet für Sie, für Ihre Zukunft. Leider wurde vergessen Ihnen mit auf den Weg zu geben, was Anstand bedeutet.
    Häuser besetzen, Spott und Hohn für eine Gesellschaft übrig haben, wenn das Ihre Lebensaufgabe ist, so soll das so sein.

    Ich muss weder Sie, noch jene welche Ihnen die Stimme gaben verstehen.

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    • Juli 19, 2021

      Das ist ein Generationenproblem – und es ist seit ewigen Zeiten dasselbe!
      Die “Wermuth-Generation​” ist mitten in der Schlagsahne aufgewachsen und geht davon aus, dass immer alles da ist, oder geliefert wird, auch wenn man andauernd gegen die “Bonzen” stänkert, während man geflissentlich in dem angefeindeten System Karriere zu machen versucht – und Volkes Steuergelder dafür kassiert.
      (Das ist für mich persönlich der rote Knopf was die Linken betrifft!)
      Diese SP-Generation hat noch nicht mal gemerkt – oder versucht es unter dem Teppich zu halten – das ihre führenden Köpfe immer noch dieselben Parolen wie in den Sechzigern wiederholen, während sie doch mittlerweile längst selbst zu den Besitzenden gehören.
      (Man agiert gegen das Bausparen und gegen kalte Betten während man selbst baugespart hat und kalte Betten sein eigen nennt, bzw. in Nobelgegenden warme eigene Betten bewohnt, und/oder vermietet etc.)
      Und diese Linke hat immer noch nicht kapiert, dass genau diese Bigotterie dem Wähler aufs Ätzendste auf den Wecker geht – bis auf diejenigen die leider immer noch in der Vergangenheit kleben und nicht gemerkt haben wohin die SP mittlerweile gekommen ist!
      Von wegen “Arbeiterpartei”!
      ​Wermuth ist Nationalrat und wird von uns dafür bezahlt uns Märchen zu erzählen.

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    • Juli 19, 2021

      Macht hier bitte Cedric Wermuth nicht schlecht.

      Ich bin ja auch meistens nicht seiner Meinung, aber wenigstens ist Cedric einer, der zu seiner Meinung steht und nicht als Windfahne durchs Bundeshaus schwebt. Etwas was man von den meisten anderen Parlamentarier in Bern nicht behaupten kann.

      Ich schätze berechenbare Politiker. Wie heisst der Persil-Spruch nochmal ? “Da weiss man was man hat- Gute Abend”

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    • Juli 19, 2021

      Nein tut mir leid. Ich kann bis dato keinen positiven politischen Faden an Mr. Wermuth finden. Auch wenn er noch durchs Bundeshaus geht anstatt wie die anderen zu schweben.
      Leute die andauernd versuchen das Land in dem ich – trotz allem und vielem was mir auch suspekt ist – gerne lebe, EU-Reif zu quasseln haben bei mir keinen Kredit.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Thomas Steffen,
      Einen Herr Cedric Wermuth schlecht machen? Das erledigt dieser “nette” junge Herr schon selber, da braucht es keine Mithilfe von uns.
      Ja, vorläufig bleibt er seinen Ansichten treu. Das kann man aber von einem notorischen Irgend was, sagen wir Steuer Hinterzieher ebenso sagen, die bleiben ihren Ansichten ebenso treu, lernen nichts dazu. Es gibt noch andere “notorische” die dann therapiert werden, aber schlussendlich auch nichts dazu lernen.
      Handumkehr wird der gleiche Vorwurf nach dieser rechten Seite in Richtung SVP geworfen. Da bleibt ebenso wenig unausgesprochen und wird schlecht gemacht, die Politik, die Personen bis kein Auge mehr trocken bleibt.

      Entschuldi​gen sie bitte, aber die Internationale und den kampf gegen den Kapitalismus und all das ist billige Parolenschwingerei aus einem Land des Wohlstandes, einem Land in dem man verweichlicht ist, schlicht keine anderen Sorgen hat als den ganz normalen BürgerInnen auf die Nerven zu gehen.

      Setzen wir doch einmal um, Eins zu Eins, was da gefordert wird. Haben wir doch den Mut, oder die Dummheit, dies zu tun! Griechenland würde uns danach als Paradies vorkommen, und eine EU uns den Beitritt verweigern, da wir zum Schwellenland zurück mutieren, wo wir vor 200Jahren waren.
      Europa wollte, dass es diese Schweiz gibt, diesen kleinen Pufferstaat, der Berge Kühe und Bauerntölpel, unabhängig und neutral. Die Menschen aus den Talschaften ausziehen mussten, weil sie an Hunger litten.
      Uns geht es einfach noch zu gut, so gut dass wir es nicht mehr zu schätzen wissen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Nabulon, aber das ist doch gut ! Herr Wermuth setzt sich gegen den Kapitalismus ein, will 1:12 Lohnverhältniss, glaubt die EU sei das höchste der Gefühle. Ist doch super. Wir wissen wie das Volk über diesen Nonsense denkt. Stellen Sie sich einmal vor der Herr hätte plötzlich eine wirklich gute Idee womit man mit der SP punkte könnte.

      So bleibt die SP weiter auf dem Abstellgleis und wir nur von ein paar Neider unterstützt und natürlich von der Gewerkschaft, welche den Arbeitnehmern mehr schadet als nützt.

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  • April 5, 2012

    Steuerhinterziehung kostet den ehrlichen Steuerzahler viel Geld, denn wenn alle Leute ihre Steuern ehrlich zahlen würden, wäre mehr Geld in der Staatskasse und die Steuern könnten entsprechend für alle gesenkt werden. Eine Erhöhung der Ausgaben wäre keine gute Idee.
    Die Steuerhinterziehung kostet uns Geld, aber nur Geld. Etwas anderes ist beunruhigender. Die Art und Weise wie die Banken Kredite vergeben dürfen: Ein Teil der Kredite ist gedeckt durch die Einlagen der Bankkunden auf dem Bankkonto usw. und das Eigenkapital der Bank. Der andere Teil der Kredite steht jedoch in der Luft, denn die Banken dürfen auch dann einen Kredit gewähren, wenn dieser nicht zu 100% abgesichert ist. Diese Kreditblase ist eine Gefahr für die ganze Wirtschaft. Das muss sich ändern.

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    • Juli 19, 2021

      “Steuerhinterziehung​ kostet den ehrlichen Steuerzahler viel Geld”
      Es gibt die Hinterziehung von Einkommen- und Vermögenssteuern. Entweder jemand arbeitet schwarz oder lässt sein schon als Einkommen Versteuertes verschwinden. Ersteres tut uns besonders weh. Daher ist die Schwarzarbeit vehement zu verfolgen.

      Je weniger Geld die SNB ins System einschiesst, desto weniger Spielgeld haben die Banken im Zockercasino. Heute haben wir quasi Gratisgeld und alle jubeln.

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  • April 5, 2012

    «Die Schweiz ist reich geworden durch Schwarzgeld» (Sergio Ermotti)

    Wenn Linke früher von Schwarzgeld-Geschäfte​n sprachen, nannte man sie “Nestbeschmutzer” und “Landesverräter”. Nun sagen es sogar Bankgeheimnis-Befürwo​rter. Nur, dass sie weiterhin nichts Schlechtes daran sehen

    “Das Bankgeheimnis ist nicht da, um Schweniereien zuzudecken” (Christoph Mörgeli)

    Diesen Spruch brachte Mörgeli im Zusammenhang mit dem Fall Hildebrand. Wenn es aber um die Milliarden Schwarzgelder auf Schweizer Banken geht, zu deren Kunden auch einige Despoten zählen, dann ist die MOral schnell wieder vergessen.

    Das Steuerhinterzieher-Ge​heimnis ist nicht mehr zu retten, auch wenn die Ratsrechte versucht, das Unvermeidliche hinauszuzögern.

    Ic​h staune, wieviele KOmmentatoren hier anscheinend Schwarzgeld-Geschäfte​ befürworten.

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    • Juli 19, 2021

      Na und, dann ist halt das berüchtigte Schwarzgeld nicht mehr zu retten. Es wird spannend sein zu sehen, was wirklich von wem noch auf unseren Banken liegt – und wieviel- falls wir abgesägten Demokraten das überhaupt wissen dürfen.
      Ich kann mir nicht vorstellen, das gewiefte Hinterzieher so lange warten bis ihre Guthaben offen gelegt werden. Würden wir das? Wohl kaum, jedenfalls nicht wenn wir noch alle Fränkli auf der Rolle haben.
      Also kann man davon ausgehen, dass entweder nichts wirkliches in der Sache passieren wird – oder wenn doch trotz aller Verträge und Vereinbarungen schlussendlich hier nicht mehr viel zu holen ist und neues Schwarzgeld wird nicht mehr kommen.
      Das künftige Weissgeld wird wohl nicht mehr so üppig hierher wandern, sondern dahin wo es noch Schwarzgeld sein darf!
      Das Ganze riecht langsam arg nach einer reinen Anti-Schweiz Kampagne ohne jeglichen realen Hintergrund.
      Ausser demselben wie immer. Ratet mal?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Selk,

      Schwarzgeld ist steuerpflichtiges, aber nicht versteuertes Geld. Und Geschäfte mit Schwarzgeld sind hier nun mal seit Jahrzehnten das Geschäftsmodell, wie sogar UBS-Chef Ermotti offen zugibt.

      http://www​.tagesanzeiger.ch/wir​tschaft/unternehmen-u​nd-konjunktur/Die-Sch​weiz-ist-reich-geword​en-durch-Schwarzgeld/​story/28716567

      Und​ die von den Banken gekauften bürgerlichen Parteien haben das politisch gestützt (“mehrere 100 000 Franken” gab es pro Jahr und Partei, sagt Ermottis Vorgänger Ospel 2004 in einem Interview).

      Ich bedaure, dass die Schweiz nicht von selber mit diesen Geschäften aufgehört hat; dass immer erst unter ausländischem Druck gehandelt wurde und wird.

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    • Juli 19, 2021

      Die Schweiz hat noch mit gar nichts aufgehört. Sie tut erst mal nur so.
      Ausserdem ist auch das jetzige Abkommen u.a. noch nicht ratifiziert und zudem sowieso erst ab 2013 wirksam.
      Falls hier einer noch was liegen hat bringt er’s spätestens jetzt dahin wo niemand Skrupel hat es für ihn zu verstecken.
      Merken Sie nicht wie fadenscheinig und einseitig Ihre Schuldzuweisungen wirken. Schweiz-Bashing at it’s best!

      Mir scheint es hat sich in den letzten paar hundert Jahren nichts geändert: Immer da wo am heftigsten moralische Entrüstung wabert, versteckt sich dahinter ganz kaltes strategisches Kalkül.

      Ach meine Lieben Linken Freunde, ihr werdet sie nochmal heftig vermissen, eure gute alte demokratische Helvetia. Aber natürlich erst dann, wenn ihr sie endgültig ausgeplündert habt, ihrem Volk die Rechte zerstört und sie den lauernden Grossmächten ausgeliefert habt, welche euch dann im Regen stehen lassen werden, ohne euch in ihre erlauchten Gremien aufzunehmen, wie ihr einst träumtet …….!
      Was danach bleiben wird ist jammernde genormte Einfalt, statt blühende Vielfalt.

      Verzeihu​ng, aber man kann schon auf den Blues kommen, wenn man sehen muss, wie gewisse Leute sich begeistert darum bemühen und jede Gelegenheit ergreifen, alles zu tun um das Land Stück für Stück aufzulösen, dass ihnen immerhin eine gepflegte, behütete Kindheit ermöglicht hat.
      Die Schweiz ist weder böse noch gierig (ihre Bürger schon gar nicht) und in vielen Dingen moralisch einwandfreier als die Umgebung – eindeutig.
      Die Bösen und Gierigen dieser Welt sind Global Citizens und überall zu Hause wo das Geld ruft und sie bunkern es da wo es am meisten einbringt und nicht danach gesucht wird.
      (Diese Umtriebigen anzuprangern wäre sinnvoll, aber die kennt man nicht und wenn, empfiehlt es sich nicht sich mit ihnen anzulegen.)
      Also wenn deren Geld hier nicht mehr sicher ist – dann halt woanders.
      Bewiesene Tatsache ist: Wegen eurem Geschrei wird die Welt kein bisschen besser – das wäre schon lange geschehen – so laut wie ihr schon immer geschrien habt!
      Das euer Geschrei und eure anklagenden Schuldzuweisungen nichts bringen ist nur gut für euch selbst, dann könnt ihr euch noch länger moralisch entrüsten, mit Kanonen auf Spatzen schiessen und euch einbilden eure Desktruktivität wäre was wirklich Nützliches und ihr stündet in eurer geistigen Entwicklung über dem Rest der Menschheit – während ihr in Wahrheit dem diktatorischen, zentralistischen Gedanken zudient.
      War schon mal so – ist beweisbare Geschichte.
      Ich mein’s Ernst!

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    • Juli 19, 2021

      “Das ist doch völlig überzogen, absurd und hergeholt herbeigeredet. Und ausserdem, unbewiesen.”

      Herr​ Selk, sogar Befürworter dieser Geschäfte sagen heute offen, dass es Schwarzgeld ist und war: UBS-Chef Ermotti (siehe Link), Filippo Leutenegger(FDP) in der Arena, Marianne Kleiner (FDP) im Club etc.

      Das einzig Absurde ist Ihre Argumentation, dass jemand, der gegen Schwarzgelder ist, keine Steuergelder von den Banken annehmen dürfe. Da jeder von Strassen, Schulen, Spitälern profitiert, die von Steurgeldern bezahlt wurden, würde das darauf hinauslaufen, dass die Banken keine Steuern mehr zahlen müssten! Das wäre ja noch schöner! Für Schwarzgeldgeschäfte auch noch Steuerfreiheit bekommen!

      Dieses polemische Pseudo-Argument bringen Mörgeli, Matter und andere SVP-Exponenten gerne, um den Linken eine Mitschuld am Schwarzgeld anzudichten. Logisch verhält es überhaupt nicht.

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  • April 6, 2012

    Sehr geehrter Herr Wermuth,

    Sie scheinen ein begnadeter Märchenerzähler zu sein. Allerdings zweifle ich an Ihren Fähigkeiten als Nationalrat. Statt unseren Rechtsstaat gegen aussen abzuschirmen, höhlen Sie ihn an der Flanke aus, damit die Kavallerie des deutschen SPD-Politikers Steinbrück mühelos eindringen kann.

    OECD, EU, USA – zahlreiche Staaten und Organisationen üben Druck auf unser Land aus, so genannte Steuerflüchtlinge dem Fiskus ihrer Heimatländer auszuliefern. Geltende Verträge oder persönliche Rechte der Betroffenen werden dabei beiseite gewischt. Die Schweiz wird zum bösen Buben der internationalen Fiskalpolitik gestempelt. Zu Recht? Daniel Mitchell, Senior Fellow am Cato Institute sowie Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Zentrums für Steuerwettbewerb, argumentiert, die Ursache des Steuerstreits mit den USA liegt in der dortigen Finanzpolitik. Die finanziell verzweifelte Lage der US-Regierung habe ein imperialistisches Steuersystem entstehen lassen, das notwendigerweise Konflikte mit anderen Ländern erzeuge.

    Unser System des ungebrochenen Vertrauens in den mündigen, verantwortungsbewusst​en Bürger weicht einer fatalen Kultur des ungebremsten Misstrauens.

    Viell​eicht sollten wir auch einmal darüber nachdenken.

    Mit freundlichen Grüssen,
    Willy Burgermeister

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  • April 6, 2012

    Guten Tag Herr Wermuth, Sie fallen mir immer wieder auf, wie Sie von Ihren Kontrahenten (insbesondere von der SvP) verlangen sachbezogen und nicht ideologisch zu argumentieren. Was Sie in diesem Beitrag zum Bankgeheimnis von sich geben, ist mehrheitlich indeologisches und populistisches Wischiwaschi.
    1. Das BG hat auf dem Finanzplatz Schweiz eine lange Tradition. Es ist lange bevor Sie(Politologie) studiert haben, gesetzlich verankert worden,in Kraft getreten und zum schutz der Privatsphäre der Bürger die Zuwiderhandlung unter Strafe gestellt worden.
    2. Alle Schweizer haben in der Folge von der positiven Auswirkung auf den Finanzplatz, indirekt profitiert. Nicht zuletzt auch die SP und deren Klientel.
    3. Der Missbrauch einerseits durch Steuerflüchtlinge und andererseits druch die Finanzinstitute ist zu bekämpfen, durch Massnahmen wie sie immer wieder in periodischen Abständen ergriffen wurden. Die aktuellen Verträge sind bestens geeignet Steuerdelikte zu eliminieren. Auch frühere Massnahmen die getroffen wurden (Geldwäscherei,Despot​engelder) haben sich bewährt.
    4. Steuer- und Finanzdelikte sind so alt wie das Geld selber. Steuerdelikte kennt man in der Geschichte, seit die Bürger der Obrigkeit den Zehnten abzuliefern hatten.
    5. Ihr Fronttalangriff auf das Bankkunden-Geheimnis ist weder zielführend noch effizient. Ihre Aussage das BG würde ausschliesslich kriminelle Machenschaften schützen, ist rein ideologisches Geschwätz. Solange in Europa (Luxenburg, Oesterreich) und in einzelnen US Staaten das BKG zum Current normal gehört, steht es in der Schweiz sicher nicht zur Disposition.
    6. Der GlamourBanker (SNBP) wo das Bankgeheimnis benutzt wurde, um Mauscheleien mit Devisen und Wertpapieren unter dem Deckel zu halten, ist aus Sicht der SP (und TA) der Popstar der Finanz(unter)welt. Vielleicht können sie mir gelegentlich erklären, warum die SP Führungsriege diesen HighRiskBan-ker deckt. Ich bin gespannt wie die Spin-Doctors seines Fan Clubs in der 2. SOSE die PUK verhindern.
    7. Die SP will den Kapitalismus überwinden, das haben die Cüplisozialisten der Basis von den Wahlen 2011 noch eingehämmert. Aus meiner politischen Froschperspektive, sehe ich in Ihren Argumenten gegen das BKG einen schwerwiegenden Widerspruch zu Ihrem Verhalten in der Causa Hildebrand. Trotzdem in beiden Themenbereichen ideologische, unglaubwürdige Schaumschläg-erei.
    8. Vielleicht sollten Sie sich mal kurzschliessen mit dem Methusalem unter den Kapitalismusbekämpfer​n. Möglicherweise kann er helfen Ihren gordischen Knoten zu lösen.

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  • April 7, 2012

    Herr Thomas Steffen,

    Erstens betreiben wir eine Politik der Angst.
    Angst, den Job zu verlieren, ohne Geldmittel (ALV/IV) dazu stehen, AHV / BVG Dritte Säule KK, im Alter und Krankheit ohne Mittel dazu stehen, schliessen Versicherungen für alles und jenes ab, alles aus Angst….
    Angst, KKW Explodieren, Stauseen Brechen, die Welt ginge unter, wir würden Überfremdet, die Landschaft zugepflastert, man könnte einen Unfall haben mit dem Fahrzeug, …

    Jeder egal ob links oder rechts hat da seine Psychosen, und verlangt für seine Psychosen ein Gesetz.
    Alle diese Gesetze führten dazu, dass Gelder an einem Ort angehäuft werden, (für schlechte Zeiten) und genau darauf haben sich Gauner und Abzocker, Egoisten spezialisiert, diese Gelder an sich zu reissen.
    1:12 Initiative, es sind BVG / solche Pool Verwalter, welche Gigantische Löhne zulassen. Und wir, lassen das einfach so zu, weil ja ein Gesetz uns verpflichtet, in eine BVG Kasse zu bezahlen. Wir müssen ebenso in eine AHV Kasse bezahlen, ebenso in eine KK Kasse einbezahlen.
    Wir haben schon lange die Eigenverantwortung abgegeben, an den Staat, (das wären eigentlich wir) und lassen uns Sicherheit vorgaukeln, wieder aus Angst.

    Angst, ängstliche Menschen gehen nicht mutig in die Zukunft, können keine Verhandlungen führen mit anderen Staaten, weil immer die Angst das eigene Denken beherrscht, man könnte möglicherweise etwas verlieren.
    Wer nicht bereit ist, Risiken selber zu tragen, auch einmal Rückschläge hinzunehmen, aus Angst, bringt es nie zu etwas.
    Der verkriecht sich in seiner Höhle, schaut ängstlich nach draussen, was da Böses abgeht. Grübelt und Studiert herum, auch wenn das Wasser in seiner Höhle drin schon bis zur Hüfte reicht, ob es nun gescheit ist, Wasser zu schöpfen, oder ob das Auswirkungen auf die Umwelt haben könnte, die möglicherweise ganz schlimm enden.

    Seine letzten Gedanken werden sein, vor dem absaufen, er wäre glaubs besser gewesen, aus der Höhle rauszugehen, aber nun ist es zu spät.

    Wir tragen keine Selbstverantwortung mehr und deshalb fehlt es uns an sozialer und emotionaler Kompetenz.
    Grosse Röhre, und wenn es schief geht, war es niemand der dafür war! Niemand ist dann gewillt und bereit, ehrlich dazu zu stehen, dass man einmal für diesem Mist mit JA abgestimmt hatte.

    Angst ist immer der schlechteste Berater und erzeugt Feiglinge und Lügner, Blender.

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    • Juli 19, 2021

      @Herr Nabulon. Sehr schön geschrieben. Kann ich untersützen.

      @Herr​ Selk. Soll den die IV-Bezüger mehr über die IV bezahlt werden oder gar die Sozialkassen belasten? Wer soll denn für diese bezahlen, wenn kein Arbeitgeber sie anstellen will?

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    • Juli 19, 2021

      Danke für Ihre Antwort Herr Selk. Die Pensionskasse ist aus meiner Sicht eine Versicherung, welche aufgrund dessen was man einzahlt die Leistungen entrichtet. Doch soweit ich informiert bin, gibt es auch die Möglichkeit der Auszahlung der Pensionskassengelder vor dem Rentenalter. Dies wird allerdings sicher verrechnet. Zudem, wenn eine IV-Rente in den Kosovo ausbezahlt wird – sparen wir denn nicht noch die Ergänzungsleistungen wenn jene hier blieben? Sollte doch so sein. Die IV wird ja wie die AHV berechnet…. Zudem jene hier lebenden IV-Bezüger, welche das Rentenalter noch nicht erreicht haben bezahlen jedenfalls noch immer einen jährlichen AHV-Beitrag. So oder so ein Kassenspiel…. und am Ende zahlen die Versicherten oder Steuerzahler. Bin eher dafür, dass diese 2. Säule bestehen bleibt. Umso mehr, wenn ich sehe wie einige Menschen mit Geld umgehen können und bereits Jugendliche schon entsprechend Schulden haben. Mitspracherecht? Denke hier kommt es auch auf die Kasse, Aktionäre, Vertreter der Versicherten an….

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    • Juli 19, 2021

      Herr Nabulon Ihre Analyse unserer Angstgesellschaft ist perfekt.

      Wir alle lassen uns mit Drohungen wie die Schafherden vom bösen hinter dem Zaun drohenden Wolf lenken. Obwohl es sich mittlerweile längst und deutlich gezeigt hat, dass das Leben eindeutig nicht leichter, oder besser wird wenn man auf die Angstmacher und auf die kreativen Erfinder von Schuldkomplexen hört.
      Lebens- Unfall- Krankenversicherungen​ schützen einem nicht vorm sterben, verunfallen oder krankwerden. AHV/IV, 2.- oder 3.-Säule schützen einem nicht vorm Alter. Vor allem dann nicht wenn mit den einbezahlten Gelder gezockt wird und man plötzlich feststellt, dass alle diese Versicherungen unterdeckt sind und Rentenkürzungen anstehen.
      Oder wie im Fall der IV für diejenigen die ein langes Arbeitsleben lang einbezahlt haben, selbst bei eindeutig erwiesener Invalidität nur schleppend – nur wenig – oder gar nichts von der IV erstattet wird.
      Bei allen Versicherungen gibt man sein Geld irgendwelchen anonymen Entscheidungsbevollmä​chtigten in die Hände, die geschützt hinter ihren Schreibtischen darüber entscheiden, ob und wieviel einem von dem Geld noch zusteht, welches man ihnen im Glauben an die Rechtmässigkeit des unterschriebenen Vertrages anvertraut hat. Nichts als raffinierte Methoden die Bürger zu enteignen!
      Letztlich​ hilft alles nichts. Man kann die Verantwortung für sein Leben nicht fremd delegieren, man muss, ob man will oder nicht, sich immer selbst mit den realen Herausforderungen auseinandersetzen und versuchen damit fertig zu werden – ganz egal wem man hinterhergelaufen ist und welche Verträge man unterschrieben hat (ohne das sehr Kleingedruckte gelesen zu haben!.

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    • Juli 19, 2021

      Ja – und wer hat sie so erzogen?

      Aber das Grösste ist, dass das ganze Geblök sowieso keinen Sinn mehr hat. Denn in Wahrheit ist die Entscheidung längst gefallen.
      Egal wer jetzt noch Angst hat und hysterisch von einer Ecke in die andere rennt oder wie im vorliegenden Fall eine grosse Klappe hat. Europa und Amerika und das ganze weltweit vernetzte Business ist Opfer einer Hetzjagd. Wenn so eine Lawine erstmal losgetreten worden ist kann sie keiner mehr bremsen.
      Man hat höchstens noch die Wahl entweder endlich mal das Heft selber in die Hand zu nehmen und selber zuzusehen wie man überlebt und sich gegenseitig hilft – oder weiterhin zu bibbern und sich unter kollabierenden Scheinsicherheiten zu verkriechen.
      Von Eliten und erlauchten Unterzeichnern irgendwelcher Verträge und selbsternannten Besserwissern hat keiner eine Ahnung wie man die Misere wieder in den Griff bekommen könnte – wie auch? Also verschanzt man sich hinter der üblichen Hetze und macht ein bisschen Propaganda.

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  • April 7, 2012

    Ach hüte uns vor dem Cedric Wermuth:
    – Denn was so schön nach Recht und Moral tönt ist in Wahrheit eine wirtschaftliche Auseinandersetzung alles andere ist nur Ablenkung.
    – Wir haben immer mehr Politiker die uns regieren wollen, der gläserne Bürger ist dazu ideal – da nimmt man auch gerne die Hilfe von Genossen aus anderen Staaten in Anspruch
    – Die Überwindung des Kapitalismus ist festgelegtes Ziel – ergo eine grosse Umverteilung mit den ach so gescheiten Politikern die eine Neidkultur weiter anstacheln.

    Realit​ät ist doch:
    – Die Schweiz hat Ihren Reichtum nicht gestohlen – wir hatten auch Glück zugegeben – aber sorry wir haben auch weniger ausgegeben und mehr gearbeitet. Zudem ist unser Volksvermögen nicht durch zwei Weltkriege geschmälert worden, es konnte vererbt werden.
    – Die überwiegend grösste Anzahl der Schweiz zahlt ihre Steuern korekt. Wie bei allen Sachen gibt es immer wieder Ausnahmen. Diese liegen in der Natur des Menschen und sind auch ein Teil des Preises für die Freiheit. Mit der Wermuth-Logic müsste man alle Autos mit GPS ausrüsten und wer zu schnell fährt wird automatisch bestraft etc etc.

    Also hört mir auf mit diesem “Hau den Banker” und als Vertreter der Schweizerischen Bevölkerung erwarte ich einfach auch, dass der Standpunkt Schweiz vertreten wird (die Internationale könnt ihr anschliessend singen)

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    • Juli 19, 2021

      Was anderes als “haut den Banker” haben sie halt nicht mehr zu bieten. Egal ob’s wirklich was bringt. Hauptsache man bringt die Schäfchen auf Kurs und kann sich selbst an prominenter Stelle in Szene setzen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Thomas Niedermann, so ist es,
      -unsere Neutralität und Glück hat uns vor diesen Kriegen weitgehend verschont.
      -Als junger Mensch, der nicht einmal diese Zeit erleben musste, lässt sich gut spotten und mit Dreck schmeissen.
      -Weiter ist es so, die Sozis haben ja immer diese erfolgreichen Länder als Vorbild genommen, wir würden zu viel Arbeiten, hätten zu wenig Ferien, auch die Männer müssten noch am Schwangerschaftsurlau​b mitbeteiligt werden…

      – Ja, die meisten bezahlen wie es sich gehört die Steuern.

      Wo hört der Anstand eines Staates auf, wie viele Steuern darf ein Staat von seinen Arbeitenden Bewohnern verlangen.

      Irgend wo beginnt das moralische Recht eines jeden einzelnen, sich gegen solche Steuern Abzocker zu Wehr zu setzen.
      Es kann und darf nicht sein, dass ich mehr als die Hälfte der Zeit nur für die Wünsche (wären es ja noch Sinnvolle Sachen) Anderer Arbeiten muss!

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  • April 8, 2012

    Ich habe gegoogelt:
    Listen Steueroasen weltweit 2012 und Deutsche Banken und Steueroasen 2012. Hier nur ein paar kleine Häppchen davon, die aber klarstellen was auf diesem Planeten los ist und wie wir uns von linken Schuldzuweisungen den Kopf in den Sand drücken lassen. Wie dieser Anklagepunkt dazu benützt wird uns ein weiteres mal durch die Hintertür zu verkaufen (s. Kleingedrucktes im neuesten Vertrag).
    Google liefert seitenweise interessante Informationen zum Thema, hier nur das “Amüsante”.
    Kann mir irgendeiner schlüssig erklären warum man uns die ganze Zeit würgt und die anderen einfach machen lässt? Wem nützt das was. Wer profitiert davon und warum? Was sind die wahren Gründe für das ganze “Böse Schweiz Theater”?
    Ich bin gespannt?

    http://w​ww.attac.de/startseit​e/detailansicht/datum​/2012/01/27/deutsche-​grossbanken-weiter-ma​ssiv-in-steueroasen-p​raesent/?no_cache=1&c​Hash=3fa2aaee1171705b​40d6a024e2e80007
    (So​ – und wir kriechen zu Kreuze!)

    http://st​eueroasen-weltweit.ne​t/
    (Zum Schreien! Werbung zum Geldverstecken!)

    h​ttp://www.etc-lowtax.​net/steueroasen.htm
    ​(Info’s zu den besten Steueroasen weltweit für Steuerberater und Rechtsanwälte)

    htt​p://www.geldmarie.at/​steuern/steuerparadie​se.html
    (Blog mit Liste unserer “Konkurrenten”.)

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    • Juli 19, 2021

      Aber ja! Ich widerspreche Ihnen nicht. Nur geht mir erstens das ganze Theater darum entsetzlich auf den Geist. Zweitens habe ich das damit verbundene Drohszenario gegenüber unserem Land ausgesprochen satt, für mich wird da manchmal entschieden zu hoch gepokert. Drittens ist mir das begeisterte Einsteigen der Linken in unserem Land auf jede Art von CH-Bashing total zuwider.
      Vor allem aber erscheint mir das Verhalten unserer Regierung in allem was EU-Themen betrifft zunehmend unklarer und ziemlich unfein.
      Der Gedanke das diese Weissgeldverträge eigentlich nichts anderes sind als ein Rechtfertigungsmanöve​r um die Eintrittskarte deutscher Steuerfahnder in Schweizer Banken zu rechtfertigen und rechtlich abzusichern erscheint mir nicht abwegig.
      Die hinterzogenen Gelder sind weitgehend abgezogen, was jetzt noch da ist flieht so schnell es kann und neues wird nicht deponiert – wer würde denn nach diesem Hype so was jetzt noch tun wollen. Genaugenommen ist die Bankenschweiz zwangsläufig jetzt schon “reinweiss” wie eine Jungfrau, im Gegensatz zu den vielen anderen unbehelligten Steueroasen auf diesem Globus.
      Von dem her gesehen kann es gar nicht nur ums Geld gehen.

      Den Artikel in der Baz habe ich gelesen. Toll das sich die Banken endlich mal ganz erwachsen um ihre Probleme kümmern wollen!

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  • April 9, 2012

    Frau Franziska Keller,
    Neid, die Schweiz ist ganzheitlich gesehen zu erfolgreich als Land. Punkt.

    Dann musste ich erfahren durch die Medien, dass Herr Cédric Wermuth nebst Nationalrat noch Sozi Viezepräsident ist. Er wurde ja nach seiner Verklärten Ansicht hinsichtlich diesem Steuerabkommen gefragt konnte dann in den tendenziösen Schweizer Medien seine Parolen loslassen.

    Man will die Schweiz mit der Brechstange ruinieren, oder zu Zahlungen zwingen, um der erfolglosen EU beizustehen. Beamte werden ja in diesen Staaten sehr schnell entlassen, da man diese nicht wirklich braucht. Also muss ein Genosse versuchen dem Anderen in einem Pleite Land beizustehen.

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    • Juli 19, 2021

      Ich glaube es ist nicht nur der Neid, Herr Nabulon, es ist vielmehr strategisches Denken.
      Die Schweiz ist wirklich der Mittelpunkt inmitten von Europa – und ausserdem auch noch Europas “Wasserschloss”.
      Aber wir gehören nicht dazu, wir wollen nicht und das mehr als deutlich! Jedenfalls sagte das dieses renitente Schweizer Volk klar in demokratischen Abstimmungen die in der EUnion so nicht möglich sind.
      Das ist eine Dauerprovokation gegenüber der Brüsseler Krake und das hat die gar nicht gern, weil sie dadurch permanent in Frage gestellt wird. Ausserdem haben wir schon wiederholt Beifall von sehr vielen EU-Bürgern (vorab Deutschen) bekommen (s. Minarettverbot etc.). Damit machen wir den Eu-Bürgern immer wieder vor, dass es auch ohne anonyme zentralistische Systeme geht und wir arbeiten damit sogar noch wirtschaftlich erfolgreicher. Obwohl unsere Polit-Eliten dauernd versuchten uns in die Eunion zu schmuggeln haben wir das bis jetzt verhindert. Sowas wird doch wahrgenommen!
      Nun versucht man uns mit Seitenwagen-Verträgen​ und verstecktem Kleingedruckten unsere Souveränitat zu klauen, Stück für Stück – und das in einer Zeit in der jedes blinde Huhn erkennt wohin die Eu bald gehen wird.
      Das sind immer unfreundlichere Übernahmeversuche. Mit Steuermoral etc. hat das in Wahrheit nicht viel zu tun, denn um das hinterzogene Geld kann es nicht mehr gehen, dass ist spätestens jetzt zur Steueroasen-Konkurren​z abgewandert und bis zum Januar 2013 ist bestimmt kein Deutsches Schwarzgeld mehr in unseren Banken zu finden.
      Die ganze Show ist eine weitere Ausrede um unser System noch weiter aushöhlen zu können.
      Es gibt in unseren Räten Leute die diese “charmanten Bemühungen” anscheinend nach Kräften unterstützen, ob aus Blindheit oder aus Kalkül sei dahingestellt. Jedenfalls sollten wir diese unfeine Art mit unserem Land umzugehen nicht mehr länger dulden.

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    • Juli 19, 2021

      Wie ich bereits erwähnte, die erhofften Milliarden wandern zügig ab. Aber das ganze Theater schürt Agressionen auf allen Seiten und ermöglicht Verträge die für die Bürger nicht sauber sind.

      http://blog.​handelsblatt.com/glob​al-reporting/2012/04/​04/flucht-aus-dem-ste​uerparadies/

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    • Juli 19, 2021

      Herr Daniel Studer,

      Parlament = Fachleute, wir Volk = Laien? Und irgendwo gibt es noch Experten?

      Bitte schön, in Europa oder auch der USA sind es diese sogenannten Experten welche die Wirtschaft in den Ruin gefahren haben, seien es „Experten“ aus den Privat Finanzsektoren, oder aber auch aus der Regierung.

      Wir müssen mit dem Einkommen auskommen. Punkt.

      Wollte ich als „Handwerker“ so bezeichnen mich die Erbsenzähler, an einen Kredit kommen für eine sinnvolle Investition, sollte ich einen sogenannten Business Plan vorlegen, da ich nur den guten Willen hatte, nicht Hellseher bin, nicht gerne Lüge, nahm ich davon Abstand.

      Wer hat alle diese Kassen in den Ruin gefahren? Wieder diese Fachleute, einerseits Finanzverwalter aus den Kassen, danach unverantwortliche Spekulanten aus Investment Firmen.
      Ich werde ja auch heute noch, angerufen von so dubiosen Personen, nebst dem dass die grottenschlecht ausgebildet sind, versuchen die Märli an Erwachsene anzubringen…da kann man als Laie nur staunen, auf was für Märli solche Experten reingefallen sind.

      Da es grad um einen SP Politiker geht, Herrn Cédric Wermuth, wo bitte schön ist seine fundierte Ausbildung?
      Warum soll ein JusristIn oder ein ehemaliger LehrerIn, SozialarbeiterIn, ein ehemaliger VelokurierIn, bis hin zu einem BauerIn mehr von der Wirtschaft verstehen, als jemand der doch schon 30Jahre mehr oder weniger erfolgreich eine Firma führt?

      Ein VerkehrsministerIn, Jurist, und Fan vom ÖV, Verstand wo?

      Da ja beide Seiten Bürgerlich wie Links ParlamentarierInnen wählen, tun wir gut daran, das von der Gegenseite möglichst zu verhindern.
      Ich möchte ja einen Linken bis Mitte sehen, der AUNS, oder SVP Vorstösse unterstützt, also liegt es auf der Hand, dass Grottenschlechte Verträge blockiert, gebodigt werden, falls das Volk was sagen darf, und dann eine Mehrheit gegen die Verträge ist.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Rainer Selk,

      Elite, Studierte, oder solche die noch am Studieren sind. Es stellt sich in der Tat die Frage, was für eine Qualifikation sich aus dem Studium des Eröffners des Themas ergibt?

      Studium Politikwissenschaft, was muss ich darunter genauer verstehen? Wie man Volksrechte aushebelt? Wie man lernt mit Worthülsen Menschen zu manipulieren?

      Studium Sozial und Wirtschaftsgeschichte​, dazu Philosophie, sind ja Wahnsinns Studium, Schnee von gestern auswendig lernen, Hintergründe zusammen Fantasieren.

      Dann werden neue Bücher geschrieben, wie dann die Realität damals wirklich war, und so weiter.
      Ich meine ja, jede Person hat das Recht, sich so darzustellen wie er möchte.
      Fatal finde ich jene, welche solchen Personen ohne wirklichen Leistungsausweis hinterher laufen, die Stimme geben. Das ist ja das tragische.
      Entschuldigen Sie, aber wenn so jemand als Elite bezeichnet wird, haben wir ein gröberes Problem.
      Ich tendiere eher auf eine nichtvorhandene Elite.

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  • April 10, 2012

    Bei der Frage ob man Steuerhinterziehung gleich behandeln soll wie Steuerbetrug kann man unterschiedlicher Meinung sein. In diesem Punkt entspricht Gesetzgebung von Deutschland nicht derjenigen der Schweiz.
    Bei Wirtschaftsspionage sieht es anders aus. Sie ist sicher auch in Deutschland verboten.

    Wie würde wohl Deutschland reagieren, wenn ein Kanton Staatsangestellte dazu auffordern würde deutsche Unternehmen auszuspionieren?

    W​enn das auffliegen würde, wäre der Krach gross. Und alle Verantwortlichen müssten den Hut nehmen und dürften ihr Leben lang die Schweiz nicht mehr verlassen, weil sie international zur Fahndung ausgeschrieben wären.

    In der Vergangenheit hat so mancher deutsche Politiker und Beamter zur Wirtschaftspionage gegen die Schweiz aufgerufen. Sie alle sollten international zur Fahndung ausgeschrieben werden.

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  • April 10, 2012

    Wer seine Steuern ehrlich zahlt profitiert vom Bankkundengeheimnis, denn die Bank leitet keine Informationen über die Kontobewegungen an den Steuervogt weiter. Wie der Bürger sein Geld ausgibt geht den Steuervogt nun wirklich nichts an. Das soll so bleiben.
    Nun weiss aber der Steuervogt von den ehrlichen Steuerzahlern wieviel Geld sie am Ende des Jahres besitzen und wie hoch die Zinseinkünfte waren. Das muss der Steuervogt auch von unehrlichen Steuerzahlern wissen. Denn wenn man an der Besteuerung des Vermögens und der der Zinsen festhalten möchte, muss der Steuervogt diese Informationen besitzen damit er die geschuldete Steuer festsetzen kann. Eine entsprechende Anpassung des Bankkundengeheimnisse​s ist sinnvoll.
    Die Steuerehrlichkeit liesse sich auch durch eine Erhöhung der Verrechnungsstuer auf 100% sehr einfach verbessern.
    Nebenbei​: Steuerehrlichkeit hat etwas mit Ehre zu tun.

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  • April 11, 2012

    Herr Karl Müller,

    Jeder soll seine Steuern bezahlen. Vor allem die Einkommenssteuern. Und da führen ja in der Regel keine Wege daran vorbei, bei seinem Einkommen zu schummeln.

    Und wenn ich nun entgegen der heutigen Tendenz finde, ich spare etwas Geld, lebe etwas bescheidener, soll ich bestraft werden?

    Merken Sie eigentlich nicht, wer mit diesen Parolen auf das Vermögen der Bürger zuzugreifen schlussendlich belohnt wird?
    Dass es dem Bürger vergeht, ab den Immens Hohen Steuern, überhaupt Geld auf die Seite zu legen? Um es noch einmal zu versteuern?
    Man bestraft schon lange jene, welche sich eine Eigentum- Wohnung, Haus anschaffen, setzt Eigenmietwert ein, betraft den Sparer.

    Eine Sozialistische Partei solle darauf achten, dass Ihre Bürger möglichst ohne Schulden dastehen, damit sie vom Kapital, den Mächtigen nicht andauern in die Knie gezwungen werden können.
    Geld befiehlt, wer bezahlt der Befiehlt, wer kein Erspartes hat muss sofort auf das Sozialamt, und dort weitere Befehle über sich ergehen lassen.

    Wer Verschuldet ist, bis hin zu Staaten, muss sich von Fremden sagen lassen, was zu tun ist, was Sache ist. Wer Ver- und Über- schuldet ist, verliert seine Freiheit, Unabhängigkeit.

    Ir​gend Wo hört der Anstand auf, überhaupt Steuern zu verlangen.

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  • April 12, 2012

    Wenn es um die Steuern geht werden immer verschiedene Sachen vermischt:

    1. Wieviel unseres Geldes soll beim Staat landen?
    In diesem Punkt gehen die Meinungen ziemlich auseinander.
    2. Wofür soll unser Steuerbatzen ausgegeben werden?
    Auch bei diesem Punkt sind die Kontroversen gross.
    3. Was soll besteuert werden?
    Auch hier gehen die Meinungen auseinander.
    4. Welches Ausweichverhalten der Besteuerten hat ein verfehltes Steuersystem zur Folge?
    5. Was ist von Steuerhinterziehung zu halten?

    Wenn man möchte kann man beim Steuersystem Aenderungen vornehmen, entweder direkt über eine Initative oder indirekt via die Wahl derjenigen Politiker, die versprechen die Gesetze in die gewünschte Richtung zu ändern.

    Wir können uns also nicht beklagen. Wir haben genau das Steuersystem, das die Mehrheit möchte. Für Demokraten ist klar, dass sie die vom Staat (bzw. von der Mehrheit) eingeforderten Steuern zahlen, wenn auch mit sehr grossem Widerwillen.

    Steue​rhinterziehung ist also undemokratisch!

    We​r eine Aenderung der Gesetzgebung wünscht, muss trotzdem die geforderten Steuern zahlen. Aber er kann eine Initiative starten und so diesen Missstand beheben.

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    • Juli 19, 2021

      Mein Widerwillen ist nicht ganz unbegründet, denn ich finde, dass der Staat mit meinem Geld nicht so umgeht, wie ich es mir wünsche. Er wirft es halt schon häufig schlicht zum Fenster hinaus. Meine Zahlfreude wäre grösser, wenn er sich bessern würde.
      Gute Schulen? Hm! Naja!
      Gute Strassen? Waren früher besser im Schuss.
      Oeffentliche​r Verkehr? Es hatte auch schon mehr Platz.
      Sicherheit? Es wird immer schlimmer.
      Sozialsta​at? Hier wäre weniger (dafür gezielter) mehr.

      Doch verglichen mit anderen Staaten funktioniert unser Staat sehr gut. Da gebe ich Ihnen Recht. Darum Daumen hoch.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Karl Müller,
      Ich kann mich etwa den Vorschreibern anschliessen.
      Ich bezahle meine Steuern auch mehr oder weniger ohne Murren, wenn denn IHRE beschriebenen Leistungen auch erfüllt werden.

      Nebst einem funktionienden Service Public wie das genannt wird, erwarte ich, dass Nachhaltig investiert wird.
      Nachhaltig inverstieren, heisst, der Gemeinschaft muss etwas bewertbares sinnvolles zurückgegeben werden..
      Seien das gut ausgebildete Schüler, Schulen, woraus Arbeiter wie auch Akademiker entstehen.
      Aus der Schule der Erziehung heraus sollen Menschen hervorgehen, welche Hoffungsvoll in die Zukunft sehen dürfen, ohne dass laufend ein möglicher Weltuntergang den Nächsten ablösst.
      Ich persönlich habe es satt, laufend diese Irren Geschichten die keinerlei Prüfungen standhalten, anzuhören, dafür Mia an Gelder auszugeben, ..
      Gleichzeitig mich überall blockieren zu lassen.
      Wenn ein Staat nicht sinnvoll nachhaltig investiert, dazu noch im Öffentlichen Bereich maffiöse Strukturen unterstützt werden für sinnlosigkeiten, habe ich das Recht, da auf die Bremse zu treten. Steuern zu verweigern.

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  • April 14, 2012
  • April 16, 2012

    Im Grunde sagen viele Schweizer, besonders im rechten Spektrum ganz offen: Es geht uns ums Geld. Bankgeheimnis ist profitabel, die Abschaffung würde uns kosten. Gleichzeitig betonen sie, dass das Bankgeheimnis nichts schlimmes sei, da ja nur die Privatsphäre geschützt würde, nicht aber Steuerbetrug und Geldwäsche (im letzten Punkt haben sie wohl weitgehend recht bezüglich dem heutigen Bankgeheimnis-Überres​t).
    Das ironische ist aber, wenn dann ein HSG Ethikprofessor in Deutschland sagt: “vielen Schweizer Politikern fehlt ein Unrechtsbewusstsein bei Steuerhinterziehung”​, dann löst es gerade unter Rechten Politikern ein Aufschrei aus…

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    • Juli 19, 2021

      Ach ja, zu einem Punkt muss ich aber dennoch vehement widersprechen: Die Analogie zur “Kavallerie gegen die Wilden” ist nicht “recht” sondern völlig menschenverachtend. Die Kavallerie hat in Amerika einen der grössten Völkermorde der Menschheitsgeschichte​ ermöglicht und mitverantwortet, gleich mehrere Kulturen wurden vollends ausgerottet. Hätte Steinbrück mit der Gaskammer gedroht, wäre die Welt zurecht empört gewesen. Das der Kavallerie-Vergleich keine ähnliche Reaktion auslöste zeigt nur, wie die Sieger die Geschichte schreiben. Amerika hat seine Vergangenheit nie aufgearbeitet sondern stets nur auf andere gezeigt. Und wir Europäer stehen ihnen dabei stramm zur Seite.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Selk

      Sie bezeichnen mich hier als uninformierten Deutschen und stellen mich gegenüber “hiesigem” als Aussenseiter dar. Ich weiss nicht wie sie auf die Idee kommen ich sei Deutscher. Ich bin in der 5. Generation Schweizer, also schweizerischer als z.B. Alt-Bundesrat Blocher, meine Vorfahren kommen aus dem St. Galler Rheintal, Süddeutschland, Frankreich und Russland, wenn Sie es genau wissen wollen. Ich kenne die Schweizer Gepflogenheiten sehr genau, darum ärgere ich mich auch so darüber.

      Ihrem Kommentar entnehme ich, dass Sie die hiesigen Steuergesetze für fair und in Ordnung halten. Dies bedeutet, sie empfinden Sie nicht als unrecht. Das heisst, sie haben kein Bewusstsein, es sei etwas unrecht. In anderen Worten, sie haben kein Unrechtsbewusstsein bezüglich dem Schweizer Steuergesetz. Ich weiss nicht, ob sie die Sprache nicht verstehen, oder warum sie so empört sind. Kein Unrechtsbewusstsein nimmt Sie ja genau in Schutz. Hätten Sie ein Unrechtsbewusstsein und würden sich dennoch für das Bankgeheimnis einsetzen, dann wären Sie ein Gauner. Da Sie aber kein Unrechtsbewusstsein haben, kann man Ihnen keine Boshaftigkeit vorwerfen.

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