1. Wahlen

Wahlempfehlung an alle Politiker

Liebe Kom­mu­nal­po­li­ti­k​er

Liebe Kantonalpolitiker

Li​ebe Nationalpolitiker

 

Am Beispiel des Sparpakets Baselland möchte ich Sie bitten, sich ein paar Minuten Zeit zu nehmen, um Ihre Wahlstrategie zu optimieren.

 

Ich möchte Sie bitten, sich zu outen und klar zu allen Themen Stellung zu beziehen, damit wir Wähler nicht die Katze im Sack kaufen müssen. Wichtig sind vor allem heikle Themen wie Finanzen, Bildung, Zuwanderung und Asyl.

 

Doch am allerwichtigsten ist es, sich nach der Wahl auch klar zur seiner Meinung zu bekennen und den Wählerauftrag nie aus den Augen zu verlieren.

 

Zum Sparpaket als Beispiel:

Der Kanton Baselland muss sparen. Nun wird mit der Sense zugeschlagen und für das U-Abo, das aus jeder politischen Sicht eine gute Sache ist, sollen die Subventionen gestrichen werden. Dies trifft Familien besonders hart und ist eigentlich eine Steuererhöhung.

 

  • Der Steuerzahler sieht sich immer mehr als Milchkuh und kann sich kaum wehren. Auf dem Arbeitsmarkt wird er noch geduldet, solange nicht eine billigere Arbeitskraft aus dem Ausland gefunden wird. Hier könnte mit klaren Kontingenten endlich ein Anreiz für die Wirtschaft geschaffen werden die vielen Arbeitskräfte, die in der Schweiz brachliegen, zu nutzen. Auch der Ideenreichtum grosser Firmen, die behaupten ihr Überleben sei durch Kontingente bedroht, würde sicher Früchte tragen.
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  • Wie wäre es mit moderateren Sparmassnahmen? Jeder Ausgabensektor könnte gleichermassen gekürzt werden. So trifft es alle und niemanden extrem. Weiterer Anstoss: Der Steuerzahler scheint grundsätzlich nicht mehr ernst genommen zu werden. Die Ausgaben können schliesslich nur dank dem Steuerzahler überhaupt finanziert werden und sollten auch in erster Linie ihm zu Gute kommen. Doch das Gegenteil ist der Fall.
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  • Die immensen Ausgaben für Asyl- und Ausschaffungsmassnahm​en, Sans-Papiers etc. nehmen kein Ende. Zudem kommen noch die Probleme mit der Zuwanderung von Arbeitskräften, die ja bekanntlich nicht nur arbeiten, sondern auch Kosten in der Infrastruktur verursachen. Ärztemangel, Wohnungsengpässe, Verkehrsstaus etc. werden ja nicht nur durch die aussterbenden Schweizer verursacht.
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Jed​er Politiker sollte das Wohl der Schweiz als oberstes Gebot haben und sich aus Sicht der Erhaltung der Kultur, der Natur und der Schweizer Bevölkerung einsetzen und nicht im sozialen Sumpf versinken, damit man keine Grenzen setzen muss. Stärke zeigt sich in dem man Grenzen setzt und diese mit klaren Regeln, die für alle gelten müssen, durchsetzt. Daraus kann eine klare Struktur entstehen und kein schwammiges Gewebe.

 

Nehmen Sie die Gelegenheit wahr und stellen Sie sich mit ihrer Meinung der Wählerschaft. Sprechen Sie vielleicht auch mal mit Jemandem auf der Strasse über den Alltag in der Schweiz und was man verbessern könnte. Ich bin überzeugt manch einer staunt über die vielen Ideen, die vorhanden wären aber bis anhin nicht gehört wurden. Seien Sie bereit sich einzusetzen auch wenn´s mal unbequem wird. Im Sinne der Schweiz, damit sie ihre Eigenständigkeit, ihren Charme und Charakter behalten kann und etwas Besonderes bleibt.

 

Es lebe die Schweiz. Ich bin stolz Schweizer zu sein.

 

Viel Erfolg bei den kommenden Wahlen 2015.

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