1. Wahlen

Wahlen Luzern: Linke verlieren erneut

 

Partei

Sitze 2015

Sitze 2011

Grüne

6

9

CVP

38

39

FDP

27

23

SVP

29

27

SP

15

1​5

GLP

5​

6

JUSO​

0

1

JCVP

0

0​

SPSE

0​

0

part​eilose

0

0

JF

0

 

JG

0

0

EV​P

0

 

BDP

0

0​

JGLP

0​

 

83 von 83 Gemeinden haben die Parteistimmen gemeldet.

 

 

http​://wahlen.lu.ch/kanto​nsrat/resultate_kanto​n/sitzverteilung_basi​s_listenstimmen

 

 ​

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Comments to: Wahlen Luzern: Linke verlieren erneut
  • März 29, 2015

    Beeindruckend!! Keine einzige linke Partei konnte zulegen! Grüne, CVP haben verloren, genauso wie die sonst so erfolgsverwöhnte GLP. Während die SP und deren Marionettenpartei BDP keinen einzigen Sitz zulegen konnten.

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  • März 29, 2015

    2015 2011 Veränderu​ng
    CVP​ 30.86% 31.29​% -0.43
    ​SVP 24.11% ​22.27% +1​.84
    FDP 21​.04% 18.87​% +2.17
    S​P 11.85% 10​.96% +0.8​9
    Grüne 6.70% 8.67% -1.97
    GL​​P 4.32% 5.90% -1.58

    ​BDP 0.88% 1.66% -0.​78​
    EVP 0.20% +0.20

    pa​rteilose 0.04% 0.04% 0.00

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  • März 29, 2015

    In Prozenten verlieren Grüne, GLP, BDP und CVP, in Sitzen verlieren Grüne, GLP, BDP und CVP, die SP kann das nicht auffangen, da sie war in % leicht zulegt, aber eben nicht in Sitzen 🙂

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  • März 29, 2015

    Die schönste Nachricht: Die BDP ist von 1,66% um 0,78% auf 0,88% gesunken, die GLP verliert erstmals % und Sitzen.

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    • Juli 19, 2021

      Das die BDP verliert, ist doch logisch! Wer soll schon diese SP-Marionetten-Partei​ wählen?

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    • Juli 19, 2021

      Wählen müssten die die BDP Wähler! Aber wo sind die denn blos? Liegt es am ‘Wetter’ oder am ‘Wind’…?

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    • Juli 19, 2021

      Theoretisch ja, Herr von Limaa, aber wer soll diese Wähler sein? Wenn Sie das Abstimmungsverhalten der BDP-ler im Nationalrat analysieren, werden Sie feststellen, dass bei den Abstimmungen auf die es ankommt, SP & BDP das identische ist! Deshalb erstaunt mich es sehr wenig, dass die BDP auf der Verlierers Seite steht!
      Fazit: Diejenigen welche diese Partei angeblich wählen sollten, wollen diese extrem-links Politik nicht welche sie betreibt, während genau diejenigen, welche diese extrem-Linke Politik wollen, statt die BDP, lieber das Original SP wählen!

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    • Juli 19, 2021

      Mit der BDP bewahrheitet sich, was BR EWS damals der CVP und SP hinter verschlossenen Türen zugestanden hat, damit sie gewählt wurde.

      Ob diese Rechnung auch im Dezember 2015 aufgehen wird, erscheint wohl mehr als fraglich, denn die BDP mutiert zu einer Splitterpartei, ohne klares Programm mit Entscheidungen nach ‘Tagesenergie’ und Luscht.

      Kann man so machen, erweist sich aber als wenig konsistent.

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  • März 30, 2015

    Das ist die gerechte Strafe für die Grünen für ihren lead beim ECOPOP-NEIN!

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    • Juli 19, 2021

      Drei Viertel der Stimmbürger haben den Ecopop-Blödsinn abgelehnt. Ihre tolle SVP war auch dagegen. Finden SIe sich endlich damit ab.

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    • Juli 19, 2021

      Oh… Nur Andreas Thommen von der Grünen Partei war dafür und andere bei den Grünen auch. Schliesslich war Andreas Thommen von den Grünen von @Pfister (Die welche etwa in Luzern wieder so massiv verloren haben) ja Vorsitzender der Initiative :))

      Ach ja, das Volk sagte massiv Ja zum Minarett-Verbot. Bitte endlich damit anbfinden.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister, welch ein ‘Schneid’ nach solchen grünen Wahlschlappen.

      Da gefiel mir der GLP Vorsitzende am Sonntag im Sonn-Talk besser. Der gab die Verluste der GLP zu und sieht sich in der ‘Lieferoffensive’.

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    • Juli 19, 2021

      Stefan Pfister, ja leider waren auch die SVP Delegierten Schweiz und verschiedene SVP Delegierten der Kantone dagegen. Mich persönlich beleidigen Sie mit Ihren Angriffen nicht. Ich habe mit Ueberzeugung JA zu dem ECOPOP “Blödsinn” wie Sie dies freundlicherweise nenenn gestimmt und war mit Sicherheit nicht der einzige SVPler.

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    • Juli 19, 2021

      @Limaaa

      Ich stehe zu meinen Überzeugungen, unabhängig vom Wahlresultat. Wenn die Luzerner weitere Sparpakete wollen, um die steuerliche Entlastung der Grossaktionäre zu bezahlen (so die bürgerliche Politik in diesem Kanton), dann ist das ihre Entscheidung. Das respektiere ich, muss es deswegen aber noch lange nicht gut finden.

      @Mannes
      Sie wiederholen sich. Thommen ist die Ausnahme, nicht die Regel.

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    • Juli 19, 2021

      @Pfister

      Die Grünen haben die Wahl verloren, Herr Pfister. Zu ‘welchen Überzeugungen’ Sie stehen, entzieht sich meiner Kenntnis.

      Einen Wahlflopp zuzugeben, hat mit charakterlichem ‘Schneid’ zu tun. Und was ‘die Luzerner’ dann mit dem Wahlergebnis machen, werden wird ja sehen, ob Sie das respektieren oder nicht. Der Souverän hat respektvoll gesprochen. 🙂

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    • Juli 19, 2021

      Da überkommen mich doch gleich 2 Fragen @pfister

      1. “Sie wiederholen sich” Schon wieder mir MÜSSEN mitteilen wie, wann und warum ich mich verhalte wie ich mich verhalte? Danke

      2. So So Herr Andreas Thommen konnte auch bei den Grünen auf ein paar MItstreiter zurückgreifen.
      2.1. Und was genau bedeutet das. Man dürfe nur die Mehrheits-Meinung einer Partei erwähnen, kritisieren. Och da werde ich doch SEHR gerne darauf zurückkommen.

      3. “eitere Sparpakete wollen, um die steuerliche Entlastung der Grossaktionäre zu bezahlen”

      Ach das stimmt doch nicht, die Linken wollen ständig Geld ausgeben, dass nicht vorhanden ist. (Ganz gerne in die eigene Tasche) Und die Linken betreiben keine vernünftige Wirtschaftspolitik. Das haben die Wähler sehr gut erkannt.

      Wir schweifen aber ab. Was sagen wir denn zu den gravierenden Verlusten der Grünen Partei und praktisch allen Parteien, die für diese überteuerte Energiewende waren?

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    • Juli 19, 2021

      @Mannes

      Haben Sie Prämienverbilligung bei der Krankenkasse? Falls ja, spüren Sie die Sparwut am eigenen Leib. Denn genau bei den Prämienverbilligungen​ wurde und wird in mehreren Kantonen der Rotstift angesetzt. Das trifft Geringverdiener und unteren Mittelstand. Das Geld fehlt dann in IHRER Tasche.

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    • Juli 19, 2021

      @Pfister,
      Das sagen ausgerechnet Sie! Jemand der die Abzockerlöhne für Beamte verteidigt. Jemand der die überflüssigen Beamtenstellen verteidigt. Jemand der befürwortet, dass sich Beamte während der Arbeitszeit, sich auf Pornoseiten einen runterholen. Und ausgerechnet Sie jammern, dann von Sparpaketen!

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    • Juli 19, 2021

      Jetzt wollen die grünen in Hinblick auf die Wahlen in Zürich ihre ‘Strategie’ ändern. Strategie heisst übersetzt ‘Planung’! Was denn für eine ‘Planung’ soll da innert 14 Resttagen bis zur Wahl geändert werden.

      Also weg mit der geplanten Umlagenumverteilung per Wenehmen (wegzocken) und dann zurückgeben von Fränkli in Rappen?

      Warum so kompliziert? Aber der grüne NR Rat aus dem Vorstand warnt bereits: man solle ja nicht das ‘Hemd’ wechseln. Ja aber welches denn nun? Grüner Gerrygate for ever!

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    • Juli 19, 2021

      Herr von Limaa,

      Ich kann Ihnen sagen, wie die neue Strategie aussieht! Es ist dieselbe, aber intensiver! Also können wir uns auf noch mehr Unterstellungen, Beleidigungen, Verleumdungen und sonstigen Müll gegen die SVP einstellen!

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    • Juli 19, 2021

      Ach Schade ich dachte doch fast sicher ziemlich tatsächlich dass @Pfister mal auf die Punkte, Fragen eingeht. Da habe ich mich Ausnahmsweise bedauerlicherweise getäuscht. Aber da muss ich durch.
      “Das sagen ausgerechnet Sie! Jemand der die Abzockerlöhne für Beamte verteidigt” Genau und der sogar für noch höhere Löhne, Spesen ist, nur das die KESB auf die Idee kommt einen Pikettdienst zu schalten. Und die Linken welche laufend den Staat aufpumpen möchte. Vom Steuerzahler. Und die Linken die einfach nicht schnallen, dass wir nicht eine Mauer um uns haben wie in der guten alten DDR und man Reiche nicht zwingen kann im Land zu bleiben. Und darum mit Entgegenkommen im Steuerbereich locken muss. Die dann aber immer noch wesentlich mehr an Steuern zahlen, als Geri Müller, Kieler-Nellen, Leutenegger-Oberholze​r. Und das nicht nur weil die Linken Beispiele hier Wasser predigen und Champagner saufen.

      Aber wir schweifen vom Thema des Blogs ab. Was sagen wir nun dazu, dass die Grünen auch in Luzern so massiv verloren haben und fast alle, welche für diesen überteuerten Atomausstieg sind!?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Bracher,

      Ueli Maurer auf dem Topf hatten wir schon von den JUSOS vor einigen Wochen.

      Na, was soll denn nun ‘Strategischeres’ von den Grünen kommen?

      Eine ‘Strategie’ ändert man nicht binnen 14 Tagen, wenn man von einem Programm überzeugt ist, dessen Umsetzung erreicht werden möchte.

      Darum ist hier die Bezeichnung ‘Strategiewechsel’ völlig deplaziert. Aber von dem Begriff haben die Grünen inhaltlich offensichtlich keine Ahnung.

      Könnte es sein, dass die grüne Endzeitvision durch den Wähler als Umsetzung Frage gestellt ist?

      Die Wahlresultate der jüngsten Zeit lassen darauf schliessen, auch wenn die Verluste m. E. noch nicht bedeutend sind.

      Wenn also die Grünen in den nächsten zwei Wochen in Zürich etwas in Richtung ‘grüner Radikalität’ änderten, könnte der Schuss aber mehr als 4% nach hinten los gehen. Und genau das sehe ich kommen.

      Macht nichts, wir haben unzählige zürcher Stadtstrassen an denen entlang Grüngut, wie Gurken und Salat geplanzt werden könnten und dafür braucht es dann ‘Leute’ mit grösstmöglicher ‘Verdichtung’, also keine weiten Wege, aber urban nahe vor Ort, mit Schildli, wem die Bepflanzung gehört (zur Vermeidung von Erntediebstählen nahe am Velohort).

      Kat.-Ab​lageru​ngen und Bleigarnierung wird den Verzehr ‘beflüüügeln’…. Es bleibt spannend. 🙂

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister, noch mehr Leute haben aber auch die Energiesteuer von GLP und Grünen abgelehnt, nur 8%ja, was nicht eimal dem gemeinsamen Wähleranteil von GLP und Grünen entspricht 🙂

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    • Juli 19, 2021

      Herr Bracher,

      Sie wissen genau, dass die “Abzockerlöhne” der Beamten ein Märchen sind. Sie stammen aus einer Umfrage, die Äpfel mit Birnen verglichen hat.

      http://www.ta​gesanzeiger.ch/schwei​z/standard/Unserioese​r-Lohnvergleich/story​/30649783

      “Die «Handelszeitung» nahm den vom Personalamt ausgewiesenen Durchschnittslohn aller Bundesangestellten (120’075 Franken) und verglich ihn mit dem Ergebnis einer Umfrage des Bankpersonalverbands.​ In dieser gaben die Teilnehmer ein durchschnittliches Fixsalär von 105’600 Franken an. “

      “Die Umfrage des Schweizerischen Bankpersonalverbands (SBPV) war freiwillig. Das Topkader nahm nicht teil.”

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    • Juli 19, 2021

      “Herr Pfister, noch mehr Leute haben aber auch die Energiesteuer von GLP und Grünen abgelehnt, nur 8%ja,”

      Genau deshalb ist es so absurd, dass Herr Schneider das schlechte Wahlresultat der Grünen auf eine Abstimmung zurückführen will, die die Grünen deutlich gewonnen haben (Ecopop). Falls überhaupt eine Abstimmung das Wahlergebnis beeinflusst hat, dann doch eher die vom 8. März.

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    • Juli 19, 2021

      @Pfister: bleiben Sie beim Thema und vergleichen Sie nicht den Absturz der Grünen mit dem Wahlresultat von ECOPOP. Die Grünen haben Wahlen verloren und sind absehbar dabei, Weitere zu verlieren.

      Nun interessiert viel mehr die ‘neue Strategie’, die die Grünen im Kanton in den letzten 14 Tagen vor der Wahl noch fahren wollen! Vielleicht eine neue Abborddarstellung auf den 6-se Läuten Platz oder einen gestreckten Gerrygate?

      Frau Guyer ist ja sehr besorgt, man wolle das ‘Hemd wechseln’ oder kommt jetzt endlich die parteiinterne Auseinandersetzung zwischen Fundis und Realos bei den Grünen?. Zeit wäre es längst.

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    • Juli 19, 2021

      “bleiben Sie beim Thema und vergleichen Sie nicht den Absturz der Grünen mit dem Wahlresultat von ECOPOP.”

      Diesen Vorwurf richten Sie bitte an Herrn Schneider. Er hat diesen seltsamen Vergleich aufgestellt.

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    • Juli 19, 2021

      “”bleiben Sie beim Thema und vergleichen Sie nicht den Absturz der Grünen mit dem Wahlresultat von ECOPOP.”

      Diesen Vorwurf richten Sie bitte an Herrn Schneider. Er hat diesen seltsamen Vergleich aufgestell”

      Aus welcher Phase meines Lebens kommt mir dieser Satz nur bekannt vor: “Aber Er hat damit angefangen” Es geht hier um die Ursachenforschung, warum unsere geliebten Grünen ständig immer und immer verlieren. Ich dachte wirklich es reicht im Parteiprogramm der Grünen ständig zu wiederholen wie böse die SVP ist, dann noch wie böse die SVP ist, ein bizteli Energiewende und dann nochmal wie böse die SVP doch ist..Wie wärs mal mit einem Parteiprogramm wo man sich auf die eigenen “Stärken” konzentriert, anstelle immer gegen die Erfolgreicheren zu wettern.

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    • Juli 19, 2021

      nach Stärken kann man bei den Grünen aber lange suchen Herr Mannes 🙂

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    • Juli 19, 2021

      Stimmt doch überhaupt nicht. Die Grünen wollen doch 100’000 Asylanten zusätzlich importieren. Aus deren Sicht eine ‘Stärke’, für mich ein Grund zu Abwahl. Das ist dann meine ‘Stärke’.

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  • März 30, 2015

    http://www.bernerzeit​ung.ch/schweiz/SP-dro​ht-Rauswurf-aus-Luzer​ner-Regierung/story/2​2302039 Wie ich das sah, machte Luzern keinen Rechtsrutsch und man konnte bereits da die Aus- und Nebenwirkung der Regierung sehen. Mindestens kann nach Rauswurf der SP in Luzern nicht mehr gesagt werden: “Links ist schuld” und die Regierung darf nun die Verantwortung für die Geschicke und dortigen Finanzen komplett mal selbst übernehmen. Doch wird sie dies tun? Die finanzielle Situation kann man dort sehen (sehen aus meiner Sicht nicht so toll aus, trotz Bürgerlichen in Luzern -> also kochen auch Bürgeriche und Rechte mit Wasser) oder selbst googlen.
    file:///C:/​Users/Barnader/Downlo​ads/Lustat_Sozialberi​cht_LU_2013.pdf
    http://www.lu.ch/-/​media/Kanton/Dokument​e/FD/Projekte_und_The​men/Finanzen/AFP_2014​_2017.pdf?la=de-CH
    h​ttp://www2.lustat.ch/​lustat_focus_01.pdf
    Mal im zweiten Wahlgang sehen…. ob die SP doch aus der Regierung geworfen wird und wie hoch der Wähleranteil ist.

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    • Juli 19, 2021

      Momentchen, Frau Sägesser, Sie verdrehen hier Ursache und Wirkung, denn was bis jetzt in Luzern ‘gelaufen’ ist, hat sehr wohl auch die SP mitzuverantworten.


      Und auch einige Monate danach kann sich die SP nicht argumentativ zur Hintertüre hinaus schleichen, wie sie es gerne undoft tut.

      Was die neue Regierungszusammenset​zung in Sachen Finanzen macht, bleibt abzuwarten, ist aber nicht wie soetwas wie ‘mental vorzuverurteilen’.

      Ihre Darlegung tönt fast schon wie ein Abgesang, dass es ohne SP nicht gehe. Das ist reines Kristallkugellesen! Ob die SP Dame dann wieder in den Regierungsrat gewählt wird, werden wir auch in einigen Tagen wissen, vorher nicht!

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    • Juli 19, 2021

      @Herr Lima. Ich habe nicht geschrieben, dass die SP unschuldig ist. Doch habe ich klar geschrieben, dass die anderen (auch) Verantwortung übernehmen müssen. Bitte lesen Sie also meinen Beitrag nochmals. Zudem ist der zweite Wahlgang abzuwarten.

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    • Juli 19, 2021

      Wer redet denn hier von ‘Schuld, Frau Sägesser? Niemand. Nur von von verantwortungslosem Schönreden.

      Egal, warten wir den 2. Wahlgang ab und akzeptieren das Votum und das war es dann. :–)

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  • März 30, 2015

    Zuletzt im Kanton Basel-Land, jetzt im Innerschweizerkanton Luzern und dann Mitte April bestimmt auch im Wirtschaftskanton Zürich, zeigen die Wahlresultate eine deutliche Spur in die richtige Richtung: Immer mehr Stimmbürger(innen) durchschauen die ewige “Geldumverteilerei” der Linken und Grünen, gepaart mit einer Überregulierungswut. Missgunst, Neid und ewiges Geldverteilen reicht nicht mehr, um politisches Vertrauen zu schaffen!

    Die SVP hat zwei Sitze gewonnen, die SP verlor im Wahlkreis Sursee eines von zwei Mandaten. Für mich ein sehr erfreuliches und positives Signal für die Wahlen im Herbst.

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  • März 30, 2015

    Erstaunlich, wie dieser “Bürgerliche Schulterschluss” funktioniert. Drei Parteien, die ohnehin zusammen die Mehrheit haben, tönen gross herum, wie die Linken alles verbockt hätten, und haben damit Erfolg bei den Wahlen. Und der örtliche Wirtschaftsverband fordert den Rauswurf der einzigen Linken aus der Regierung, weil mit einer 4:1-Mehrheit der Bürgerlichen angeblich keine bürgerliche Politik machbar sei.
    Das zeigt Folgendes:
    1. Die Emotionen besiegen die Fakten.
    2. Die Parteien, die sonst gerne von Eigenverantwortung reden, leben diese in der Politik nicht.

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    • Juli 19, 2021

      “Bürgerlicher Schulterschluss” hin oder her, das ändert aber nichts an der Tatsache, dass der Auftakt ins Wahljahr den Grünen gründlich missglückt ist. Im Februar 4 Sitze im Baselbiet verloren, und nun minus 2 Sitze in Luzern.

      Der Niedergang der SP und der Grünen wird weitergehen. Diese beiden Parteien huldigen immer noch Sozialismus, der in vielen Ländern gigantischen Schiffbruch erlitten hat. Immer mehr Leute merken, dass Geld verteilen, verschleudern und das Eigentum von anderen beschlagnahmen nicht dem Sinn von Freiheit, Selbstbestimmung und Sparsamkeit entspricht.

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    • Juli 19, 2021

      Danke lieber @Pfister. Endlich, endlich eine Reaktion von Links auf diese neuste Wahlschlapppe der Linken. Nur, leider NICHT EIN Wort dazu. Was hat das mit dem Thema zu tun. Und dieser “Bürgerliche Schulterschluss” welche den Linken so schwer im Magen liegen…Es geht um den Schulterschluss im wirtschaftlichen Bereich. Nicht weniger aber auch nicht mehr. Und das man die CVP versucht von Verderben wieder zurückzuholen. Da die sehr weit nach Links gerutscht sind. Mit diesem Schulterschluss soll jetzt plötzlich -ACHTUNG- in der Vergangenheit alles wieder Bürgerlich gewesen sein? Bitte keinen Unsinn erzählen.
      Ich denke eh die Windfahnen-Partei CVP wird sich spätestens an der DV wieder nach Links bekennen… auch im wirtschaftlichen Bereich

      Aber wir schweifen ab. Was sagen wir denn zu der Schlappe der Grünen? Und das fast alle Parteien welche für die überteuerte Energiewende sind, verloren haben?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister, Schweigen bzw. Nichtssagen wäre nach dieser Wahlschlappe das vermutich Weisere. Wie wäre es, den Gewinnern zu gratulieren? Aber das können Grüne Politiker anscheinend neid nicht! Auch eine Art Rechthaberstatement für sich!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Mannes,

      Sie kennen doch die Linken! Rechnen war noch nie die Stärke von diesen, Herr Pfister stellt da auch keine Ausnahme da!

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    • Juli 19, 2021

      Falsch herr Pfister, nicht die Emotionen besiegen die Fakten, sondern der Wählerwille besiegt die Grünen. Von Eigenverantwortung und gesundem Menschenverstand habe ich bei den Grünen noch nie etwas gesehen. Total lächerlich wie Sie hier die lange Niederlagenserie der Grünen kleinreden. Von 17 vergangenen Wahlen konnte die Grüne Partei nur deren 6 gewinnen, weiterer Kommentar von Ihnen überflüssig.

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    • Juli 19, 2021

      Vielleicht sollten wir auch mehr auf Emotionen setzen. Die SVP und die JUSO haben damit Erfolg.

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    • Juli 19, 2021

      “Herr Pfister, Schweigen bzw. Nichtssagen wäre nach dieser Wahlschlappe das vermutich Weisere”

      Sie sind nicht der erste aus der rechten Ecke, der versucht, den politischen Gegnern den Mund zu verbieten, aber für sich selber gleichzeitig die absolute Meinungsfreiheit postuliert. Ich muss Sie enttäuschen. Die Meinungsfreiheit gilt für alle. Auch für mich. Und zum Glück dürfen in unserem Land auch Minderheiten ihre Anliegen äussern.

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    • Juli 19, 2021

      Die emotionslose Darstellung eines Abbords auf dem Bundesplatz war also keine Emotion?
      Herr Pfister, schlimmer ging es nicht mehr. Dann kam emotionslos der Vertrauensheischer Gerrygate und dann das emotionslose Jolandagate in Zug. What emotionslos comes next?

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    • Juli 19, 2021

      1. Den Klimaabbord auf dem Bundesplatz, wegen CO2 Sperre, statt Milchkannenumwurf, mit Verletzenrisikon durch ‘Black-Panters’ vor Jahren in Mummungsbern, fördern.

      2. Die Löschung von Bränden in der Reitschule mit Lenkungsmassnahmen der C0 2 Feuerwehr der Selbsscheu umlagern.

      3. Zwangsau​fnahme von bereichernden ‘Asylierten’ in Privatwohnungen, wegen voraufgehender grüner Komprimierung mittels Klimapolizei durchsetzen.

      4. Der Wieder- und Ausbau der subventionierten SP Pleite-Roten-Fabrik von der linken Zürichseeseite, mit ausgedehntem Blick auf die rechte Seite bei Gratisaussischt auf das unverbaute Vrenelis Gärtli, mit urbanem gendergarnierten Vollkommenblödsinn der linkgsgrünen GleichstellInnungInne​​n zwangsdruchsetzen per Umlagen und Selbstzweckbereichung​​sabzockerei!

      Ne​in, hier laufen ‘Einige ‘ Amok im linksgrünen Polit-Umverteilungs-F​​ilz zur Hochform des Absturzes auf.

      Die derzeitige SP Wahlwerbung ist auch nicht viel weiter davon entfernt.

      Nur: Baracken haben sie, wie Stacheldraht aufgegeben. Die Ideologie dazu aber nicht:

      Kann man verstehen, wenn die ‘Kohlen’ abhanden kommen und die Parteibeiträge in der intransparenten Parteikasse wegbrechen durch Gerrys Vertrauensbeweise und Jolandas KO Tröpfli.

      Wahrhaftig, die Basler Fassnacht ist nicht weit. :—-).

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    • Juli 19, 2021

      aber aber herr Pfister, die Grünen haben bisher immer mit Emotionen gespielt, aber nie mit Argumenten und Sachverstand geredet, das beste Beispiel dazu ist Fukushima.

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  • März 30, 2015

    Ich finde es köstlich, wie die Wahlverlierer wieder, ihre Wahlniederlage wegkonstruieren müssen, damit diese ihrer Ideologie nicht wiederspricht. Sowas sind wir uns ja gewöhnt! Kiener-Nellen (in mehrfacher Ausführung), Leutenegger-Oberholze​r (in mehrfacher Ausführung), Basten Girod (in mehrfacher Ausführung), Cedric Wehrmut (in mehrfacher Ausführung), Balthasar Glättli (in mehrfacher Ausführung), etc. lassen grüssen!

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  • März 30, 2015

    Die Grünen sind eindeutig auf dem absteigenden Ast, bei den vergangenen Kantonsratswahlen seit 2011 hat die GP großmehrheitlich verloren, die SP stagniert und kann die Verluste der Grünen nicht auffangen, GLP hat den Zenit überschritten und schwächelt nun auch, BDP schon länger, CVP verliert 17 von 20 Wahlen, die FDP macht Boden gut und die SVP gewinnt sagenhafte 17 von 21 Wahlen!

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  • März 30, 2015
  • März 31, 2015

    Herr Pfister bemängelt die Sparwut und führt hier vermutend die Reduktion der Verbilligung von KK Prämien an.

    Dass im Kanton Zürich aber jahrelang zu hohe KK Prämien bezahlt wurden, verschweigt er.

    Mit der Rückerstattung dieser überzahlten Prämien taten sich auch die Grünen mehr als schwer und was nun nach Jahren, so ab 2016 zurück erstattet werden soll, sind lediglich 50% des zuviel Bezahlten! Beispiel: hat jemand pro Monat z. B. Fr. 100 zuviel KK Prämie bezahlt, soll der schluckweise Fr. 50 pro Monat ab 2016 zurück bekommen!? Die anderen 50% behält der Staat ein. Das nenne ich Diebstahl.

    Wo war der Aufschrei der Grünen denn da? Nirgends!

    Und so ist es mit aller Kostenumlageritis und Subventionitis des grünen Klimahypes: erst wird kräftig in die Tasche des Bürgers gegriffen bei Oel- und Benzinaufschlägen und später, viel später soll davon wieder ein ‘Teil’ an den Bürger zurückfliessen.

    Dazwischen sitzt eine Klimazockerei, die kräftig ‘abfiltert’. Dass aber damit eine künstliche Teuerung angefacht (administriert) wird, ist den Grünen egal und deren teuerungsbedingt Kostenfolgen lasten die Grünen dann den Arbeitgebern wieder an.

    Woher die das ‘Mehr’ dann nehmen sollen, ist den Grünen egal, denn das grüne Beamtenklientel hat sichere Verwaltungspöstchen bei bester Bezahlung.

    Und diese linksgrüne Kostenabzockereien haben Viele durchschaut, weil die total verdrehte Argumentation der Grünen sich selbst verhakt.

    Siehe Esther Guyer, Grüne in Zürich auch zu KESB und geforderten Pikettkosten usw. Wieviel darf es kalt berechnend denn noch sein?

    Siehe auch Esther Guyer zu Gerrygate der Sexi-Selfiespässchen im badener Amtshaus, während der Arbeitszeit, aber selbstverständlich im Privatbereich….

    Verdrehter ging es nicht. Es wird Zeit, dass wir denen helfen, ihre Polsterklassenproblem​​e los zu werden:

    ABWAEHLEN!

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  • März 31, 2015

    Erst nichts tun, sowohl SP wie die Grünen, und nachher per Petition posthum einen ‘Lendenschurz’ vorbringen?

    Zahlen​, Daten, Fakten zu

    – welcher Kanton hat wieviel mehr bezahlt
    – welcher Prämienzahler hat im Sinne von 100% wieviel zu viel bezahlt
    – wie setzen sich die angeblichen 50% (Rückerstattung) der 100% zusammen und wie werden die erstattet.

    Soweit ich weiss, gibt es bereits jenseits der ‘Petition’ einen Beschluss auf Rückerstattung. Die KK Belange unterstehen und unterstanden der SP im Bundesrat.

    Wer wird eigentlich für diese kriminellen Machenschaften zur Verantwortung gezogen, Herr Pfister?!

    Diese Frage hat bisher noch niemand gestellt. Von der SP darf man das kaum erwarten, denn die betroffenen Bundesämter stehen seit Jahren unter der SP Leitung im Bundesrat.

    Die linke Verschleierung nimmt totalitäre Züge an. Das ist die Realität, Herr Pfister und dass die Grünen in der Sache nichts gemacht haben, ist grotesk und bald vernachlässigbar!

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  • März 31, 2015

    Also ich finde bevor man eine Wahl kommentiert sollten man zumindest das Thema verstehen.
    Die Fakten zur Luzerner Wahl hier
    http://www.vimentis​.ch/d/dialog/readarti​cle/die-svp-am-abstue​rzen—-luzerner-und-​basler-wahlen/

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    • Juli 19, 2021

      Ihre Märchen machen die Niederlage der Grünen, GLP und BDP eben auch nicht rückgängig. Nur Phantasten verkennen die Realität.

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  • März 31, 2015

    Sich mit einem eigenen Beitrag auf einem eigenen Blog zu zitieren, erscheint nicht als Massenverblödung, sondern von überzogener Eigenwichtigkeit.

    Aber lassen wir das hier, Herr Kremsner, denn sachlicher und korrekter wird es kaum, zeigt höchstens soetwas wie Kritsallkugellesen und das schafft nicht mal Herr Longchamps. 🙂

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    • Juli 19, 2021

      “Massen Verblödung Stoppen SVP stoppen”

      Soo süss, alles versucht Es um einen zu provozieren nun auch mit dem hübschen Profilbildchen. Sieht schon fast als Verzweiflungsakt aus.

      Was soll denn an den Fakten des Wahlergebnisses von Luzern und Basel nicht stimmen. Bitte mal erklären. Ich sehe auf den Komik-Link nur wirre Behauptungen, dass die welche nicht wählen gehen NATÜRLICH alle die Grünen und oh Menno auch noch die SP wählen würden. Und einerseits die SVP kann nicht mehr mobilisieren, dann kann die SVP angeblich wieder ALLE SVP-Wähler mobiliseren. Kommt ja fast daran heran wie für Das Unterstützungskomitee​ das identische ist wie das Initiativkomitee

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  • April 2, 2015

    Zu viel bezahlte KK Prämien in den vergangenen Jahren

    Und was, bitte, haben die SP samt Grüne getan, gemeint ist vor allem BR Berset und Entourage, um zu vermeiden, dass das geschehen konnte und was tun sie, damit und wie das Geld zurück kommt? Geht sie nun rechtlich geben ‘Abzocker’ im Bereich von BR Berset vor?

    Das ganze ist m. E. durch und durch kriminell und gehört vor den Staatsanwalt wegen Übervorteilung bzw. schlicht wegen Diebstahl!. So einfach ist das!

    Die SP samt Grünen heischen ständig nach mehr Transparenz. Wie ist damit in diesem Falle?

    Dann hätten doch zig tausende der von der Linken so beweinten ‘arme Familien’ schlicht und einfach durch staatlich zugelassene Manipulationen zuviel bezahlt, nicht wahr? Wer ist dafür verantwortlich?!

    I​​ch wage nicht weiter zu denken, hätten wir den staatlichen KK Prämiensumpf angenommen.

    Die hier sich bietenden Manipulationsmöglichk​​​eiten wären voraussehbar ins Uferlose gestiegen. Wenn BR Berset usw. es schon nicht schaffen, in solchen früheren Abzockerfällen für Ordnung zu sorgen, wie würde das wohl aussehen, hätte er ein eigenes KK Bundesamt?!

    Ich gehe aber zur Zeit davon aus, dass unser guter BR Berset das als ‘Energierückerstattun​​​g’ so ab 2016 mittels Fr. 5.- Schritten pro Monat gefälligkeitshalber ‘verkaufen’ wird. Aber wie gesagt, diese ‘Rückerstattungsabsto​​tterungen’ sind nur 50% des von links abgezocken zu viel bezahlten. Und eigentlich müsste das alles verzinst an die ‘Geschröpften’ zurückkommen. Nichts davon ist aber zu hören!

    Soetwas ähnliches lief bei der Billag ab, die nun CHF 70.- mio. zuviel abkassiert hat. Totales Schweigen von ex SP NR Marty (Billag Vorstand), wie das Geld an die ‘Geschröpften’ zurück kommt.

    Das sind die Vorzeichen der ‘Schröpferenergiewend​​​e’, die man uns ebenfalls ‘verkaufen’ will. So aber überhaupt nicht.

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