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Wahlkampf 2019: Konzentation auf Hauptthemen EU/Migration!

WAHLKAMPF 2019: KON­ZEN­TRA­TION auf die JAHR­HUN­DERT­THE­MEN​ EU und MIGRATION!

Mit emotional aufgeladenen Nebenthemen kann man in der Politik auch punkten. Sie lenken von den eigenen politischen Positionen in heutigen Schwerpunktthemen (EU, MIGRATION) ab, bei denen man sowieso etwa die Hälfte der Stimmberechtigten gegen sich hat. Dabei ist klar: EU und MIGRATION sind existenzielle JAHRHUNDERTTHEMEN für die Schweiz. Fehlentscheide lassen sich bei diesen Themen kaum mehr korrigieren. Siehe Personenfreizügigkeit​ für die Schweiz und Grossbritannien.

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Comments to: Wahlkampf 2019: Konzentation auf Hauptthemen EU/Migration!
  • August 23, 2019

    Politisch steht jetzt die drohende Klimakatastrophe im Vordergrund, Herr Schneider Die neu gewählten eidg. Räte müssen als erstes z. H. des Bundesrates ein Notstandsgesetz beschliessen. Die Immigration von Asylsuchenden hat stark abgenommen.

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    • August 23, 2019

      Für die Schweiz bleibt die Migration ein Hauptthema, dazu gehört die Ablehnung einer Rahmenvereinbarung mit der EU.
      Das Umweltthema muss global geöst werden, einzelne Landesgesetze können erst nach globaler oder mind. europäischer Absprache aufgestellt werden. Da müssen aber die Lügen anderer Länder (wie Deutschland) wegfallen.
      Die Migration hat abgenommen dank Salvini , der die Migranten in Südeuropa nicht mehr an Land liess. Natürlich hat ihm die EU durch ihre Migrationshaltung geholfen, er wollte den armen Süditaliern nicht mehr dieses Chaos bereiten. Deshalb ist die EU am Erfolg von Salvini massiv beteiligt.

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    • August 26, 2019

      Das Klima ist kaum ein Thema das einer Nachricht würdig wäre, aber es ist schön dass die Europäischen Politiker dadurch von Themen ablenken können bei welchen wirklich das Feuer im Dach ist. Eines davon welches bei weitem nicht gelöst ist, ist die Migration von Gesellschaftlich nicht integrierbaren Menschen in zunehmend Kinderlose Gesellschaften.
      Es gibt so viele Themen welche weit drängender wären als eine selbst von den Klimaforschern nicht voraussagbare “Klimakatastrophe”. An dieser Stelle eine Liste der Themen von welchen jedes einzelne das Potential hat Europa politisch und wirtschaftlich in den nächsten Jahren den Hals zu brechen:
      – Die Politik der Schuldenumverteilung und das künstliche tief halten der Zinsen durch die EZB.
      – Die von Politik und Behörden angetriebene wuchernde Regulierung der Wirtschaft (wofür Banken nach Basel 3 bereits 30% ihrer Einnahmen verwenden müssen).
      – Eine Energiepolitik welche unsere Versorgungssicherheit​ an den Rand des Abgrundes manövriert und die Kosten unkontrollierbar wachsen lässt.
      – Eine Renten-, Gesundheits-, Migrations- und Sozialpolitik welche die demographische und wirtschaftliche Entwicklung von Europa völlig vernachlässigt und in wenigen Jahren den großen Teil der Finanzen aller Länder unwiederbringlich auffressen wird.
      – Ein Bildungswesen und eine Politik welche Risikoaversion und mangelnde Volatilität züchtet und der Eigenverantwortung den Krieg erklärt hat.
      – Eine Politik welche den Kern unserer Gesellschaft, die Familie, bestehend aus Mutter, Vater und Kindern, zerstört und fragmentiert.
      – Einen Hedonismus welcher sämtliche Lebensbereiche befällt und wie ein Krebsgeschwür sämtliche Verbindungen und Strukturen innerhalb einer arbeitsteiligen Gesellschaft zersetzt, so wie die Gesellschaft dazu antreibt den momentanen Konsum auf Kosten der Zukunft der eigenen Kinder und Enkel zu präferieren. Es ist ja auch kein Wunder, da die meisten Erwachsenen Kinder sowieso mittlerweile als eine Form zum Ausleben Egozentrischen Selbstverwirklichung und als einen Beitrag zum “schöner Wohnen” ansehen und nicht als unsere Zukunft und Teil unserer Identität welche sie letztlich sind. So lange die Kinderchen “gut funktionieren” ist man zufrieden. Sollten sie aber aus der Rolle tanzen und sich partout dem ganzen Scheiß verweigern, welchen ihnen ihre Dysfunktionalen Familien, bestehend aus meist aus Eigeninteresse bereits seit Jahren geschiedenen “Eltern” und deren “Lebensabschnittspart​nern” (egal welchen Geschlechts), ins Hirn pressen wollen, so ist das Kind eben Verhaltensauffällig und wird mittels Ritalin wieder auf die Spur gebracht.
      – Der Tod der freien Presse und der freien Medien und somit der vierten Gewalt im Staat.
      – Der schleichende Tod der Demokratie und des Subsidiaritätsprinzip​s in der Politik.
      – Die Trennung von Verantwortung und Eigentum.
      – Die fortwährende Enteignung, Bevormundung, Überwachung und Umverteilung durch den Staat.
      – Die Erosion des Rechtes und des Rechtsstaates auf Grund der Bevorzugung von Partikularinteressen gegenüber einer Mehrheit der Gesellschaft.
      – Eine gänzlich fehlende, einheitliche geopolitische Strategie von Europa in sicherheitsrelevanten​ Themen.
      – Der gezüchtete Unwille zu Arbeit, Anstrengung und Unternehmertum, die Belohnung von Faulheit und das alimentieren der penetrantesten Schreihälse.
      – Die Verhinderung von Unternehmenspleiten von kranken Unternehmen durch den tiefen Zins und den völlig überbewerteten Aktienmarkt und somit das Binden von Ressourcen (Arbeitern und Kapital) in nicht rentablen Prozessen. Dies ist eine Fehlallokation von Ressourcen in ungeheurem Ausmass.

      usw. usw.

      Die Aufzählung ist nicht abschließend, aber wenn es dereinst wieder kracht weil die Politik auf ganzer Linie versagt hat, so werden die Schuldigen schnell gefunden sein. Die Banken bieten sich als Prügelknaben förmlich an. Reguliert bis zum Erdrosseln und durch die Zinspolitik der EZB sowie den Arbeitsschutz jeglicher finanzieller Möglichkeiten und einer tragfähigen Zukunft beraubt, serbeln sie langsam aber stetig ihrem Untergang entgegen. Um Kosten zu sparen und Arbeiter entlassen zu können, waren viele gezwungen zu fusionieren, aber geholfen hat es nicht, sie sind jetzt einfach zu allem Übel noch “to big to fail”. Ich sehe es an dieser Stelle als erstes krachen, da das angestaute Ungleichgewicht im Finanzsektor das grösste seit über 90 Jahren ist und sich schlagartig entladen wird. Danach wird das Geschrei groß sein, die Politik wird von “Marktversagen” und “Raubtierkapitalismus​” schwafeln, davon das die Enteignung der Bürger und die außer Kraft Setzung des Rechtes und demokratischer Prozesse durch den Ausnahmezustand alternativlos seien, davon das diese Katastrophe von niemandem hätte vorausgesagt werden können. Die kurzfristige Risikovermeidung und das Beibehalten des Status quo durch die Politik haben uns der Möglichkeit beraubt auf eine Situation wie diese angemessen zu reagieren.

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    • August 26, 2019

      Das Klima ist ganz sicher kein Politisches Thema

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  • August 23, 2019

    Ich weiss nicht was am Klima Katastrophal ist, oder sein soll. Ausser dass dieser Sommer im Gegensatz zu 2018 recht zurückhaltend war, nicht anders wie ein Sommer vor 40 oder 20 Jahren, fast ganz normal.

    Ja, wer das Wetter beherrscht, wer das Wetter machen kann, beherrscht die Welt. Daumen Hoch…

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  • August 23, 2019

    Wenn wir erst mal die Erde so ruiniert haben, dass sie unbewohnt sein wird, wird uns EU und Immigration nicht mehr interessieren.

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    • August 23, 2019

      Was meinen Sie, Frau Votava, wie viele Erdenbewohner werden darunter leiden, dass die Erde unbewohnt ist? Und, ist eine unbewohnte Erde tatsächlich ruiniert?

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    • August 26, 2019

      Die Erde ruinieren wir sicher nicht mit CO2, anders, Ja,
      Blumen und Gemüse aus fernen Ländern, Einfliegen, vieles made in china…etc

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  • August 24, 2019

    Der Text von Frau Votava verleitet mich zu einer kurzen Geschichte, die ich irgendwann irgendwo einmal gelesen habe. Ich habe sie bereits einmal hier veröffentlicht.

    Da trifft der Planet Erde einen alten Freund, den er seit einigen Hundertmillionen Jahren nicht mehr gesehen hat.

    «Hallo Erde, wie geht es denn so?» Fragt jener die Erde.

    «Ach miserabel. Ich habe Mensch!» Entgegnet die Erde

    Der andere Planet: «Das ist ekelhaft. Du tust mir leid. Aber keine Angst. Das vergeht wieder»

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    • August 26, 2019

      Ich teile Ihr negatives Narrativ der Unzufriedenen und vermeintlich zu kurz gekommenen nicht. Wie konnte es passieren dass all jene positiven Elemente, welche innerhalb unserer Gesellschaft die Entwicklung in Gang gebracht haben und uns innerhalb von wenigen Generationen in eine Zeit der individuellen Möglichkeiten und einer persönlich gestaltbaren Zukunft katapultiert haben, plötzlich so schlecht sein sollen. Natürlich machen wir Fehler, das ist wohl die wichtigste Erfahrung welche Individuen und Gesellschaft in Wechselwirkung zueinander und miteinander machen sollen und dürfen. Ohne Irrtum und Korrektur ist keine Entwicklung möglich. Das korrektiv ist ohne ein größtmögliches Mass an Fehlertoleranz in Verbindung mit Eigenverantwortung nicht möglich. Ein Kind welches man jede Minute seines Daseins behütet und beschützt, welchem man alle Fehlentscheidungen mit teils schmerzhaften persönlichen Konsequenzen vorenthält, wird als Erwachsener sein Leben kaum ohne Anleitung von außen meistern können. Dieser Mensch ist in Freiheit und Eigenständigkeit derart beschnitten das jede Entscheidung aus Angst vor den unmittelbaren Konsequenzen ihm Stress und Sorgen bereitet. Ein solcher Mensch wird sein Leben lang auf Mamma und Papa oder auf einen Nanny-Staat angewiesen sein, welcher ihm das Versprechen gibt jeden Schaden von ihm fernzuhalten und seinen persönlichen Nutzen aus dieser widernatürlichen Verbindung zu maximieren. Was freilich jedem klar sein sollte ist welch Asymmetrische Verhältnis sich aus einem solchen Deal ergibt und das die notwendigen Konsequenzen, welche man persönlich zu umgehen versucht, auf Kosten anderer in eine mittelbare Zukunft verschoben werden. Es führt nichts um den eigenen „Lernprozess“ herum, ganz gleich wie sehr man Menschen bevormundet. Zum „Glück“ zwingen kann man sie nicht, zu einem weitaus grösseren Schaden manövrieren jedoch schon.
      Natürlich wird die Natur beeinträchtigt, da sie ja “allen” gehört ist sie ja scheinbar nichts Wert. Sind Nutzen und klare Eigentumsverhältnisse​ vorhanden ändert sich das Bild relativ Rasch und führt automatisch zu einem Schutz der Ressourcen.

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    • August 26, 2019

      Ich dachte immer, der Mensch sei auch ein Teil der Natur, Gott gewollt…wir sollen sogar herrschen..

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    • August 27, 2019

      Phil A
      Sie glauben anhand meiner kleinen Geschichte Schlüsse über meine Glückseligkeit ziehen zu können. Hierzu erlaube ich mir, Ihnen etwas von meiner Persönlichkeit preis zu geben.

      Ich bin alt, gesund und in der Schweiz geborener Schweizer.
      Ich habe eine wunderbare Frau und 2 wunderbare, nicht mehr ganz junge Kinder.
      Ich habe ein stabiles Dach über dem Kopf.
      Ich habe genug Geld, aber nicht zu viel.

      Was ich Ihnen damit sagen will, mir fehlt es an nichts.
      Ich wünschte, dass es allen Menschen dieser Erde so gut geht wie mir.

      Sie, Phil A, schauen in der Entwicklung der Menschheit zurück und ziehen Schlüsse daraus.
      Das mache ich auch.
      Innerhalb des 20. Jahrhunderts hat sich die Weltbevölkerung fast vervierfacht.
      Ich spreche von einer Bevölkerungsexplosion​, zumal noch 2 Weltkriege mit vielen Millionen Tote und eine Schreckensherrschaft,​ der Stalin-Terror dazwischen lagen, ebenfalls mit vielen Millionen Toten.
      Angesichts der Bevölkerungsexplosion​ ziehe ich indessen andere Schlüsse daraus als Sie.
      Es entspricht nicht meiner Art Augen, Ohren und Mund zu schliessen, wie jene drei Affen.

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  • August 27, 2019

    Wenn man so schaut, da werden Ideen in Renommierten Zeitungen gedruckt, wie z.B. Zürich mit dem Klima in der Zukunft umgeht.
    Schattierungen also Sonnenschutz aller Art, plus kleine Wasserfontänen sollen Linderung bringen. Natürlich profitieren davon jene, mal Finanziell, welche solche Projekte durch kriegen, bezahlt bekommen.

    Dann jene welche solche Projekte “studieren” und auf CO2 und Energie Verbrauch hin untersuchen.
    Logisch, den Kritikern solcher Projekte spült es auch Geld in die Taschen, also pro und contra können sich darüber auslassen, Medien haben etwas zu berichten.

    Schlussendlich wird vergessen, ob das Grundproblem überhaupt so da ist? Heute reisen wir sogar im Sommer Südwärts, ja gut, Ferien das ist gut, Tourismus Treibstoff Verkauf, wenn aber das Klima das warme zu uns kommt, ist es nicht gut?

    Es dreht sich nach wie vor ums Geld, nicht ums Problem.

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  • August 31, 2019

    Ceuta wird von “Flüchtlingen” überrant und auch in Lesbos sind wieder 500 angekommen, die höchste Zahl seit dem Türkei-Abkommen.

    I​st Erdogan einfach nur nachlässig oder ein Wink mit dem Zaunpfahl?

    Entgege​n der mangelnden Berichterstattung der Medien ist das Problem immer noch da, obwohl die Zahlen wieder unter das NIveau von 2015 sind.

    Man hat überhaupt nichts gelöst, sodern nur mit besonderen Massnahmen die Zahlen nach unten gedrückt (Türkei-Abkommen, Lybien- Abkommen, andere Abkommen, Schliessung der Häfen für Rettungsschiffe,….)​

    Die Schweiz kann eben nur begrenzt Einfluss nehmen und ist auf die Nachbarländer und deren Politik angewiesen als Kleinstaat in der MItte von Europa.

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    • August 31, 2019

      Genauer gesagt Oberli hat keine Ahnung was er daher redet.. EU und Dubin ist eben nicht das selbe..

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  • August 31, 2019

    Jetzt wo Salvini und die Partei mit den höchsten Wähleranteilen in Italien vorerst weggedrückt worden ist, werden die Rettungs-Schleppersch​iffe der Soros-finanzierten NGO’s umgehend wieder zu hunderten Italienische Häfen mit ihren Ladungen an gesunden, ungebildeten, nicht integrierbaren, in die Sozialwerke einbrechenden, schwarzafrikanischen und arabischen und meist muslimischen Horden fluten.
    Wetten?

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