1. Ausländer- & Migrationspolitik

Wann gehört Europa den Afrikanern?

Medienberichten zu­folge ist es einer der gröss­ten An­stürme auf die spa­ni­sche Ex­klave Ceuta in der letz­ten Zeit:

 

 

Im Schutze der unkontrollierten Massenmigration konnten sich neben islamischen Gotteskriegern auch kriminelle Kartelle in Europa festsetzen.

 

 

Die nigerianischen Banden haben sich als «fünfte Mafia» etabliert. Im Bild: Flüchtlingsproteste in Castel Volturno im Jahr 2008.

Bild​​​: Keystone

Die nigerianischen Banden haben sich als «fünfte Mafia» bereits etabliert. 

 

Mit selbstgebauten Flammenwerfern und “brutal wie nie zuvor” überwinden mehr als 600 Migranten den Grenzzaun. Spanien findet sich damit plötzlich im Mittelpunkt der Migrationskrise wieder. Teils mithilfe von Flammenwerfern Marke Eigenbau sind mehr als 600 Migranten am Donnerstag ohne Papiere gewaltsam in die spanische Nordafrika-Exklave Ceuta gestürmt. Die Grenzbeamten wurden kurz vor Sonnenaufgang überrumpelt, als die Flüchtlinge die gut sechs Meter hohen doppelten Grenzzäune überwinden konnten und EU-Gebiet erreichten, wie ein Sprecher der Vertretung der spanischen Regierung in Ceuta der Deutschen Presse-Agentur sagte. Es sei einer der grössten Flüchtlingsanstürme der jüngsten Zeit auf die Exklave an der Strasse von Gibraltar gewesen, berichteten spanische Medien unter Berufung auf die zuständigen Behörden. Dabei seien die Migranten – mehrheitlich junge Männer aus westafrikanischen Ländern – so “brutal wie noch nie zuvor” vorgegangen, wurde ein Polizeisprecher von der Nachrichtenagentur Europa Press zitiert. Faszit daraus: Jedes Land das seine Grenzen nicht zu schützen weiss, wird zwangsläufig untergehen.

 

Einwanderung und Zuwanderung.

 

«Ausbreitung dramatischer Armut». Gerettete Flüchtlinge vom «Aquarius»-Schiff.

«Ausb​​​​​reitung dramatischer Armut». Gerettete Flüchtlinge vom «Aquarius»-Schiff. Bild: Keystone

 

Das sind längst keine Flüchtlinge mehr. Offenbaren diese denn nicht das Gebahren von echten Invasoren? Was für einen bescheidenen IQ müssen Politikerinnen und Politiker denn haben, um nicht einmal heute diese brutale Realität erkennen zu können. Das ganze Pseudo-Asylgesetz gehört endlich abgeschafft, dem Rechtsmissbrauch und der Rechtsbeugung einen Riegel geschoben. Anstelle muss jetzt ein diesbezügliches reelles Migrations-Gesetz in Kraft gesetzt werden. Als Beispiel diene die bewährte Praxis in Kanada und in Australien.

Echte Flüchtlinge

Die kann man aus den brutalsten Kriegsgebieten wie z.B. dem Jemen in Kontigenten selber aussuchen vor Ort, dann hilft man den echt Bedürftigsten, also den einzigen in der Realität wirklich Verfolgten, Versklavten, vor allem Kindern und Frauen, jenen die unsere Hilfe wirklich brauchen und folglich auch zu schätzen wissen. Wir müssen endlich wieder selber bestimmen wer und wie viele wir aufnehmen können, ohne selber unterzugehen. Woran es aber schwer hapert: Ganz offensichtlich an der Bereitschaft von genügend Politikerinnen & Politikern, Political Correctness und Ideologie endlich ganz beiseite zu lassen und der Realität endlich ins Auge zu schauen, entsprechende Lösungen zu suchen, zu finden, und diese dann auch umzusetzen.

 

Vor allem gehören nicht nur junge Männer, wohlgenährte Muskelprotzen nach Europa, sondern wenn schon echte Flüchtlinge, vor allem Frauen und Kinder. Die Männer sollten eigentlich ihr Land verteidigen und aufbauen. Fakt ist es kommen keine Flüchtlinge sondern zu ca. 98 % reine Wirtschaftsmigranten.​​​​​

 

Auch geht es bei der Problematik illegaler Migration aus Afrika primär nicht nur ums Geld, unseren seit Generationen erarbeiteten Wohlstand,

sondern um die Zukunft Europas und um seine Sicherheit.

Kein Sozialsystem dieser Welt ist in der Lage, auch nur einen Bruchteil des Auswanderungswilligen​​​​​ aus Afrika aufzunehmen, ohne zusammenzubrechen. Auf dem Arbeitsmarkt haben die Leute nämlich ebenso wenig Chancen wie die “Raketentechniker und Ärzte” aus Syrien.

Soll heissen: entweder werden wir zu Afrika oder versuchen, endlich die Grenzen und unsere Errungenschaften zu schützen.

 

Diesbezüg​​​​​lich im Anhang der sehr lesenswerter, weil sachgerechte Artikel, fundiert recherchiert vor Ort von Bassam Tibi, erschienen in der BAZ am 19.06.2018

 

Über den Zusammenhang von Demografie und Migration – und den Unterschied von Einwanderung und Zuwanderung.

 

https:​​​​​//bazonline.ch/au​s​l​a​n​d/naher-osten​-u​nd​-a​fr​ika/gehoe​rt-​afr​ika​-zu​-euro​pa/s​tory​/263​9950​3​

 

 

 

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Comments to: Wann gehört Europa den Afrikanern?
  • August 13, 2018

    Die Politiker in Westeuropa, der EU, der Schweiz arbeiten aktiv dahin dass Europa mittelfristig islamistisch wird und von den Arabern und Afrikanern beherrscht wird.

    Warum ist das so ? Was für Vorteile, was für Zahlungen bekommen diese Politiker damit sie die Zukunft unserer Kinder, Enkel verschachern ? Die Schlepper leisten meiner Meinung nach auch grosse Zahlungen an die NGO’s damit sie sich als willige Schlepper auf dem Mittelmeer betätigen.

    Alle lassen sich kaufen unsere Nachkommen die dann als Sklaven für die neuen Herren dienen dürfen interessiert sie nicht. Schande über diese Leute.

    Europa sieht sich der grössten Gefahr seit den Nazis gegenüber, nur merken es heute noch die wenigsten.

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    • August 13, 2018

      Da Europäische Regierungen EU nicht fähig und Willens sind, das Problem zu lösen, wird der Nährboden für “Rassismus” genährt.
      Erste Anzeichen sind PolitikerInnen, welche diese Zuwanderung kontrollieren wollen, zum Nationalstaat zurückkehren, selber die Zuwanderung und Einwanderung kontrollieren wollen. Da eine EU ja unfähig ist.
      Und was da an den Grenzen geschieht…unfassbar​

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  • August 13, 2018

    Sowas kann man doch von “unseren Politikern” nicht verlangen!
    Da sind riesige Geldquellen angezapft worden, um Europa in die Knie zu zwingen!
    Bis “unsere” Halunken merken, dass das Volk es schon gemerkt hat, ist der Zug längstens abgefahren!
    Vermutli​ch haben diese, die das Sagen haben hier, gar keine Nachkommen, oder es ist ihnen sch…egal, was dann mit ihnen passiert.
    Für ein paar Milliönchen werden doch ganze Familien zerstört!

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    • August 13, 2018

      «Ausb​​​​​reitung dramatischer Armut». Gerettete Flüchtlinge vom «Aquarius»-Schiff. Bild: Keystone

      Schauen sie die Fotos an, wo sind die Frauen und Kinder?
      Wenn ich fliehen muss, dann mit der ganzen Familie..

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    • August 13, 2018

      Ach Herr Nabulon, die Schweizer Männer hätten sich ja im Kriegsfalle auch in das Reduit zurückgezogen, hätten sich da versteckt und hätten Frauen und Kinder zurückgelassen als willkommene Beute und Druckmittel für die Nazis.

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    • August 13, 2018

      Mein Grossmutter, welche 1961 mit 90 Jahren starb, sagte dannzumal schon zum Nutzen des “Nickenden Negerli’s” in der Kirche : Wenn ich da 20 Rappen hineinwerfe und es geht in die Mission nach Afrika, so kommt später ein Fränkli von dort wieder zrugg”.

      Also im Ernst: Ich wäre eher dafür, dass wir bei der Aufnahme von Flüchtlingen auf Familien mit Kindern beschränken, dann gibt es eine Zukunft. In unserer Gemeinde sind seit drei Jahren zwei Flüchtlings- Familien mit Kindern. Diese gehen in die Schule. Können bereits die Deutsche Sprache und den Züricher Dialekt. Die Kinder besuchen Vereine (Turnverein, Jugendchor). In wenigen Jahren werden die ersten eine Lehre machen können. Dann hätte die Hilfe eines der wichtigsten Ziele erreicht > die Bildung der nächsten Generation. Die Eltern aber lernen nur schwer Deutsch. Das hat damit zu tun, dass sie aus landwirtschaftlichem Milieu stammen und keinen Zugang zu einer Volksschule hatten. Aber sie haben eine handwerkliche Fertigkeit. Mit der kann der Vater in einer Gärtnerei gut arbeiten.

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    • August 14, 2018

      Herr Helmut Barner,
      das finden sie die passende Antwort zu dieser Problematik Flüchtlingsströme mit bald Kriegsähnlichen Zuständen an den Spanischen Grenze? Okay..

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    • August 14, 2018

      Flüchtlinge in meinen Augen können einzelne Personen sein, aber wenn ich an Flüchtlinge denke, sehe ich Familien vor mir, welche das Zuhause verloren haben.
      Aber sicher keine sich bewaffnenden Horden von jungen Männern…

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    • August 14, 2018

      Wir werden unsere Haltung gegenüber den Gutmenschen noch bitter bereuen!
      Wenn die Schweiz vermoslemisiert, umgegraben und verbetoniert ist, sind diese Linken nicht mehr „Zuständig“

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    • August 16, 2018

      Was wollen Sie denn tun Herr Eberling, alle Gutmenschen Zwangseinweisung oder entmündigen? Geht ja nicht!

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    • August 17, 2018

      Wir dürfen die Schweiz auf keinen Fall den Bösmenschen überlassen, sie wäre dann nicht mehr die Schweiz und verlöre alles Menschliche, es zählte nur noch das Geld!

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    • August 17, 2018

      Herr Helmut Barner,
      Wenn man sagt, mit Blick über den Gartenzaun ins Ausland, wir hätten ein schönes land in dem der Bürger noch etwas zu sagen hat, nicht einfach befohlen wird was zu tun ist, das schützen will und beibehalten möchte, ist man Bösmensch?

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    • August 17, 2018

      Frtau Elsi D. Stutz
      Natürlich, weiss ich auch, dass ich nihts dagegen tun kann!
      Manchmal komme ich mir ja auch vor, wie der Rufer in der Wüste.
      Ich werde immer wieder rufen!
      Vielleicht erhört mich plötzlich irgend einer und wird bei einer nächsten Abstimmung daran denken.
      So bin ich doch schon zu frieden.

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    • August 17, 2018

      Die Hoffnung stirbt zuletzt? Was sagte Reagan? Wenn morgen die Außerirdischen eine Invasion starten würden, würde die Welt zusammen stehen und um ihre Heimat kämpfen. Die Gummiboote sind halt arg langsam und die Invasoren nicht grün. Vermutlich tut es halt einfach noch nicht weh genug!

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    • August 18, 2018

      Das ist so. Denken sie an die Jugend zurück, mit all den Warnungen was man beachten soll, um sich die Finger nicht zu verbrennen.

      Da gab es noch keine Gitter um den Herd herum und eines Tages hat man sich die Finger verbrannt.
      Irgend wann lernen es die letzten, aber es wird weh tun..

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    • August 21, 2018

      Oh ja, es tat auch unseren Banken sehr weh, als die Milliarden-Bussen kamen. Aber da dies die Boni nicht beeinflusste und das Geld für die Bussen halt einfach via niedrigste Zinsen beim kleinen Bürger abgeholte wurde, lachen sich da oben wohl einige gehörig ins Fäustchen. Aber ob der kleine Mann was gelernt hat daraus? Ich glaube nööööö. Die regen sich höchstens über Flüchtlinge auf, die ja auch nur dahin fliehen, wohin der Reichtum ihrer Länder geflohen wurde…..

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  • August 13, 2018

    Die Frage könnte man auch anders stellen. Gehört Afrika den Afrikanern oder mischt der Rest der Welt (Europa, Amerika, Asien) dort mit? Stichwort Regierungen setzen seitens CIA https://volksberichts​hof.wordpress.com/201​1/03/07/die-welt-jube​lt-wahrend-die-cia-li​byen-ins-chaos-sturzt​-–-david-rothscum/ https://de.wikipedia.​org/wiki/Central_Inte​lligence_Agency , Geschichtliches https://de.wikipedia.​org/wiki/Geschichte_A​frikas , Rohstoffe günstig bekommen, Job- und Bodenvernichtung in diesem Kontinent https://www.freitag.d​e/autoren/justrecentl​y/wie-ein-kontinent-a​usgepluendert-wird. Die Ausplünderung afrikanischer Staaten hat inzwischen ein Maß erreicht, bei dem das Verhältnis von Geldmittelzuflüssen nach Afrika, beispielsweise Investitionen oder Entwicklungshilfe, zu den Geldmittelabflüssen an die Konzerne, Rohstoffhändler und korrupten Eliten 1:10 beträgt. Jeder als Investition nach Afrika fließenden Euro oder Dollar wird durch Raffen verzehnfacht, das entspricht einer Rendite von 1000%. Jeder aus Europa nach Afrika fließende Euro produziert so einen Kapitalabfluss aus ohnehin armen Ländern von 10 Euro, ein Umstand, der einen Teil der sichtbaren Armut Afrikas und der Not der Menschen erklärt, aber auch die Antwort darauf liefert, warum nach Jahrzehnten Entwicklungshilfe nur wenig Verbesserung zu erkennen ist. Gegen den Kapitalabfluss sind die Zahlungen aus der Entwicklungshilfe oder das Engagement der NGOs nur Peanuts.

    Wenn dem so ist und nachprüfen kann man dies, so sollte man sich überlegen ob wir weiterhin das System so beibehalten wollen inkl. dem Generieren von Wanderungen und dafür gerade stehen oder ob wir eher weniger Wanderungen generieren möchten und dafür mehr für Produkte/Rohstoffe bezahlen und entsprechenden Machenschaften einen Riegel schieben möchten.

    Man kann sich auch überlegen, ob man als «Inselstaat», welcher auch für Wanderungen verantwortlich ist die ganze Last Griechenland, Italien, Spanien übertragen möchte. Wobei Griechenland hat dank Troika und privatisierungszwang nebst den Bränden schon einige Baustellen. Italien hat auch seine Baustellen. Nun kommt noch Spanien zum Zuge? Deshalb nochmals meine Meinung, wer keine Wanderung wünscht, generiert weder als Politiker, Konsument, Bürger, Tourist, Unternehmer etc. keine.

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    • August 13, 2018

      Diese Opferrollen-Lehre, Frau Sägesser, bringt weder Afrika noch die Welt irgendwie weiter.
      Wenn die Migration tatsächlich der Ausbeutung folgen würde, dann müssten Sie mal eine Antwort darauf finden, warum die Afrikaner nicht allesamt nach China migrieren! China ist nach dieser Lesart nämlich der grösste „Ausplünderer“ Afrikas.

      Die Tatsache, dass auch ein halbes Jahrhundert nach Ende der Kolonialzeit kein Afrikanisches Volk es trotz Milliarden-Entwicklun​gshilfe aus aller Welt fertig gebracht hat, aus seinem Land ein zivilisatorisch, politisch und wirtschaftlich prosperierendes „Mitglied der Ländergemeinschaft“ zu machen (ausser zeitweise Rhodesien und Südafrika, solange der Einfluss der weissen Bevölkerung dominierte), ist in dieser Theologie von den armen Verschupften, die von „uns“ dauernd schikaniert und diskriminiert werden, ebenfalls kein Nachdenk-Kriterium.

      Solange wir nicht von dieser blinden Sicht wegkommen und damit jeden Unbill erklären wollen, inklusive die aggressive Umvolkung Europas und die grassierende Islamisierung des gesamten christlich geprägten „Abendlandes“, kommen wir nicht weiter. Im Gegenteil.

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    • August 13, 2018

      Sehr geschätzte Frau Sägesser

      China und Indien waren auch Kolonien. Beide Länder haben verstanden dass es nichts nützt eine Wirtschaftswachstum von zehn Prozent zu haben wenn zeitgleich die Bevölkerungszahl um das Doppelte wächst. Politisch korrekt oder nicht: Demographische Kontrolle ist der einzige Weg aus der Sackgasse. Die Afrikaner sind einfach nicht willens oder gar nicht fähig sich endlich selber aus ihrem kontinalweitem Schlamassel zu befreien. Bezeichnend ist für mich nach wie vor eine Umfrage eines Journalisten vor Ort, nur eine Woche nach der Unabhängigkeit von Südafrika, was Einheimische nun glauben, wie es weitergeht mit Südafrika?: „Es sei einfach ein herrliches Gefühl, die neue Freiheit ist so wunderbar, ein Geschenk des Himmels, jetzt habe dann jeder Südafrikaner auch eine ganze Farm. Er könne sich jetzt ein Wohnhaus und einem schönen Wagen leisten wie die Europäer und die Amerikaner.“

      Diese​s verantwortungslose Handeln gehört sofort gestoppt. Jung-Bundeskanzler Kurz macht es jetzt richtig in Österreich, immerhin ein Lichtschimmer am dunklen Horizont in Europa. Denn England, Frankreich, Italien, Holland, Schweden, sie alle sind schon bald komplett afrikanisiert. Andere Westeuropäische Länder werden folgen. Osteuropa kann sich dagegen noch behaupten, aber auch nur solange es sich gegen die EU-Diktatur stemmt. Nach der jahrzehntelangen kommunistischen Diktatur wissen sie halt noch die neu gewonnene Freiheit zu schätzen.

      Mit dieser völlig unkontrollierten Migration wird doch kein einziges Problem gelöst Frau Sägesser, es werden nur afrikanische Probleme nach Europa importiert. Sicher Ihre ganze Argumentation hat zu vielleicht 4 % auch irgendetwas was natürlich zutrifft, aber trotzdem halte ich Ihre diesbezügliche Optik als grundsätzlich falsch. Irgendwann sieht es dann bei uns so aus, wie in den Länder aus denen diese Leute fliehen, das sollten doch auch Sie ganz gut verstehen. Ist wie alles, auch eine Frage der Masse. Es gibt Tierarten welche sich instinktiv einfach nicht mehr vermehren, sobald die Futterquellen nicht mehr ausreichen, den bisherigen Bestand zu ernähren. Warum schaffen dies die Afrikaner denn nicht?

      Afrika muss sich selbst helfen, indem es zuerst seine Geburtenexplosion eindämmt. Männer wie Frauen treiben es Kreuz und Quer, selbst Präsidenten haben Kinder von 4 bis 10 Frauen und bis zu 80 Kinder völlig gedankenlos „produziert“. Dazu Korruption, Clandenken, ausgeprägte Trägheit und fehlende Primärtugenden lassen alles verlauern. Nur die Hand aufhalten und Entwicklungsgelder in den Sand setzen hilft nicht weiter. Europa kann nicht Millionen schwarze Migranten versorgen, oder meinen Sie Frau Sägesser immer noch, doch doch?. Afrika wäre ein reicher wunderbarer Kontinent, wenn die Menschen was taugen würden. Es klingt hart, aber wo bitte schön ist der Antrieb der Schwarzen etwas auf die Beine zu stellen? In Kenya habe ich hautnah selber erlebt, nämlich dass ca. 98 % der Selbständigen nicht Afrikaner sind, meistens sind es Angestellte von Indern, die schaffen das.

      International​e Hilfe verfestigt nur noch mehr die korrupten Strukturen in Afrika und hält die Afrikaner davon ab, mehr Eigeninitiative zu zeigen. Dies ist die ungeschmickte Meinung des kenianischen Ökonomen James Shikwati, ein Schwarzafrikaner vor Ort der es doch am besten wissen muss.

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    • August 13, 2018

      Ein Afrikaner sagte:

      Solange die europäischen Regierungen die korrupten Regierungen in Afrika finanzieren und unterstützen werden Afrikaner nach Europa migrieren.

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    • August 13, 2018

      Im Gegensatz zu China, Herr Hottinger, hat Indien nichts Wirksames unternommen um der Bevölkerungsexplosion​​ entgegenzuwirken. Die ist dort voll am eskalieren.

      Erschw​erend kommen „kulturelle“ Aspekte dazu, die sich in der unterschiedlichen Wertigkeit der Geschlechter äussert. So werden bereits so viele weibliche Kinder umgebracht, dass sich inzwischen ein merkbarer Frauenmangel manifestiert. Genau wie in Afrika werden Millionen von Männern in Indien (und Pakistan und Bangladesh) keine Frau finden. Die zunehmenden Massenvergewaltigunge​​n sind ein Anzeichen dafür.

      Und sie werden sich Frauen überall auf der Welt suchen…

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    • August 14, 2018

      Herr Knall

      Das Thema ist hier die unkontrollierte Masseneinwanderung aus Afrika, nicht Indien. Dass in jedem Land, jedem Kontinent, auch jedem Menschen etwas zu finden ist das nicht richtig läuft, da bin ich ganz bei Ihnen. Was Indien betrifft versuchen diese zumindest ihre Probleme so gut es geht selber zu lösen, und nicht einfach zu exportieren nach Europa, diesem ungefragt die ganze Problematik “aufzuhalsen”, das XX-mal kleiner ist an Landfläche als Afrika. Das kann niemals gut gehen.
      Die Verachtung, Erniedrigung alles weiblichen ist nicht nur ein Problem in Indien & Afrika, das wissen Sie doch. Das grösste Problem das angegangen werden müsste in Indien meiner Meinung nach, ist das Kastenwesen.

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    • August 14, 2018

      Frau Sägesser

      Ich habe nirgends geschrieben, dass das was die Kolonialmächte in Afrika anrichteten – und die Schweiz gehört nicht zu diesen – richtig, gar gut gewesen sei für den schwarzen Kontinent.

      Tatsach​e ist jedoch, dass seit deren Unabhängigkeit ab 1960 kein einziger afrikanische Staat etwas auf die Reihe gebracht hat. Das Mindeste was ich aber von einer Regierung verlange ist;

      1. Dass sie dafür sorgt dass die Menschen in ihrem Machtbereich etwas zu Essen haben, also nicht verhungern oder auswandern müssen.

      2. Dass die Landwirtschaft, genug Gewerbe ermöglicht wird, dass dies alle Afrikaner in ihren Heimatländern menschenwürdig, ja selbständig (auf eigenen Füssen) existieren können.

      Techn​isch​er Transfer ja, aber es darf absolut kein Geld mehr nach Afrika gesandt werden, weil damit nur die bestehenden Diktaturen gefestigt, somit unterstützt werden zum Nachteil der einheimischen Bevölkerung. Der Afrikaner James Shikwati weiss, was Afrika fehlt, was helfen kann. Er kritisiert mit Recht die bisherige sogenannte “Entwicklungshilfe” wie folgt: „Wer Afrika helfen will, darf kein Geld geben“.

      http://www​​.faz.net/aktuell/wir​t​schaft/konjunktur/e​nt​wicklungspolitik-w​er-​afrika-helfen-wil​l-da​rf-kein-geld-geb​en-14​37005.html

      I​n Afrika müsste Niemand hungern:

      http://ww​​w.faz.net/aktuell/wi​r​tschaft/arm-und-rei​ch​/landwirtschaft-in​-af​rikanischen-laend​ern-​birgt-viel-poten​tial-​15728884.html

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    • August 14, 2018

      Ich habe das nur erwähnt, Herr Hottinger, weil Sie China und Indien in einem Atemzug als Gegenbeispiel zu Afrika genannt haben.

      Ausserdem ist, wenn auch nicht primär in die Schweiz, die Migration aus Indien und vor allem Pakistan nach Europa, bisher schwergewichtig nach Grossbritannien, nicht zu unterschätzen.

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    • August 18, 2018

      Gerade jetzt schickt die EU wieder viel Geld an starke Männer in Afrika, damit die den Türsteher für Europa spielen. Marokko wlll mit Zuckerbrot dazu bringen, stärker die Migration von Süden vorzugehen.

      Indien​ und Pakistan waren Teil der britischen Kronkolonie, auch die Karibik war Teil des british empire.

      Frankreich und GB waren in Noriafrika und südlich der Sahara die Herren die bestimmten.

      Es wird eher noch mehr Geld fliessen als weniger.

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  • August 13, 2018

    Für diese Diskussion ist es 30-50 Jahre zu spät. Wir sind schon sehr weit balkanisiert, warum sollten wir nicht auch etwas afrikanisiert werden? Haben wir nicht Schwarzenbach verteufelt, trotzdem seine Idee nicht so schlecht war?
    Wirtschaftlich und politisch sind wir ein Satellit der USA und energietechnisch sind wir von Saudiarabien abhängig. Bald werden die Chinesen das Sagen haben.
    Grenzen öffnen oder Grenzen schliessen ändert nichts an unserer Situation. Wer sich allzuviel über die Hintergründe der Massenbewegung äussert, wird sich bald im Kreis der Verschwörungstheoreti​ker wiederfinden.

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  • August 14, 2018

    Die Afrikaner haben ganz falsche Vorstellungen von Europa.

    Werden diese dann zwangsläufig enttäuscht, projektieren sie ihre Wut einfach nach Aussen, machen alles für ihr Ungemach verantwortlich, nur nicht sich selber. Und aus Wut entsteht nie etwas Gutes.

    Was sich ganz klar herausstellt ist, dass ein Grossteil der Migranten – rund 97 Prozent – auf der Suche nach besseren Arbeitsmöglichkeiten ist und auf der Suche, mehr Geld zu verdienen. Deshalb steht als Ziel der Auswanderer aus Afrika dann häufig Europa vor Augen. Wobei viele sehr oft ganz schlecht informiert sind und ganz falsche Vorstellungen haben. Zum Beispiel denken sie, das Mittelmeer wäre nur ein Fluss, oder man brauche in Europa kein Visum mehr, wenn man erst einmal da ist.

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  • August 14, 2018

    Europa ist reich geworden, indem es Afrika kolonialisiert hat. China wird reich, indem es Afrika kolonialisiert. Und Sie verlangen nun, dass Afrika sich selber hilft? Na, genau das tut Afrika jetzt – indem es Europa kolonialisiert. Wir haben ihnen ja gezeigt, wie das geht, haben Afrika jahrhundertelang “europäisiert”. Was stört Sie denn daran, Herr Hottinger? Ist doch ihr gutes Recht, nicht?

    Wenn wir diesen Zynismus und die rassistischen Kommentare, die Sie hier munter von sich geben, aber mal beiseite lassen, muss man auch einfach folgendes festhalten:

    Die Zahl der Menschen, die vor Krieg, Konflikten und Verfolgung fliehen, war noch nie so hoch wie heute. Ende 2017 waren 68,5 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht. Im Vergleich dazu waren es vor zehn Jahren “nur” 37,5 Millionen Menschen. 85 Prozent der Flüchtlinge lebt in Entwicklungsländern, darunter ein Grossteil in Afrika, während nur ein kleiner Bruchteil überhaupt nach Europa gelangt.

    Und Sie schwadronieren hier bereits den Untergang des Abendlandes herbei? Das ist doch lächerlich. Ich sage nicht, dass es in Europa keine Probleme gibt und auch nicht, dass man die Probleme nicht anpacken darf. Aber mit einer solchen Polemik, wie Sie sie hier immer wieder vom Stapel lassen, ist gar niemandem geholfen. Weder den Flüchtlingen noch sich selber.

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    • August 14, 2018

      Jeder Mensch der das eigene Revier, deren Mitglieder, die eigene Familie verteidigt, das sind die wahrhaftigen “Gutmenschen”, jene welche diese Menschen aber durch multi-kulti ganz vermischen wollen, die schöpfungsgemässen verschiedenen Rassen dadurch also generell abschaffen, schlussendlich dadurch (bewusst oder unbewusst) ausradieren von der Erdoberfläche, somit ganz vernichten, das sind die eigentlichen Rassisten.

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    • August 21, 2018

      Eränzend zum Beitrag von Herbert von Vaucanson: Es gibt nicht nur Flüchtlinge, welche wegen Kriegen, politischer/religiöse​​r Verfolgung, Hungersnot, Wassermangel. Sie flüchten auch, weil sie von ihrem Staat vertrieben werden, weil sie einer “falschen” Ethnie oder Glaubensgemeinschaft angehören, oder weil sie sich getrauten, ihre Regierung zu mahnen, endlich ihre Aufgabe als Regierung an die Hand zu nehmen. Wir reden hier von Afghanistan, Syrien, Libanon. Der Kampf der Kurdengemeinschaft um Autonomie währt schon lange. Asad in Syrien verfolgt jetzt jene Rückkehrer, welche vor seinen Kriegen und der IS geflüchtet sind, als “Verräter”. Land und Häuser werden vom Staat jetzt annektiert und an Asad-Treue verschenkt. Die Rückkehr von geflüchteten Syrern wird abhängig gemacht, ob Europa an den Wiederaufbau Syriens zahlen will. Russland verbreitet dieses “Angebot” im Westen. Asad tritt ja nie auf.
      Aber es gibt andere grosse Gebiete, wo solche Konflikte schon viele Jahre dauern:
      – Sudan :Darfur 200 000 Vertriebene.Trotz UNO-Einsatz mit 20000 Soldaten. Bradilien:Amazonasgeb​​iet mit Drogenkriegen. Kongo-Kinshasa: Kasai 1,5 Mio Vertriebene. Indien: Krieg in den Maoistengebieten Burma: Kachin. christliche Separatisten kämpfen seit 57 Jahren um Rechte.

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  • August 14, 2018

    Die Wahrheit ist immer dort,
    wo sie am wenigsten vermutet wird.

    Kapitalfluch​t aus Afrika übersteigt die Entwicklungshilfe

    ​Viele afrikanische Länder seien eigentlich Gläubiger des Nordens, behauptet eine wirtschaftswissenscha​ftliche Studie (Red. / 06. Aug 2018 )

    https://www.info​sperber.ch/Artikel/Wi​rtschaft/Kapitalfluch​t-aus-Afrika-uberstei​gt-Entwicklungshilfe

    Schlussfolgerung:

    Feiglingen sind die welche einfach davonlaufen, denn die moderne Schweiz gäbe es nicht, wären
    die unterdrückten alten EID-Genossen vor den Habsburgern (Österreicher) in der Art einfach vor ihnen, den
    Problemen davongelaufen.

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    • August 14, 2018

      Die Schweiz war bis ins 20. Jahrhundert ein Auswanderungsland. Etliche Schweizer sind nach Übersee oder ins nahe Ausland abgewandert, weil sie sich da eine wirtschaftlich bessere Zukunft erhofften. Die Schweiz hatte damals schwere Zeiten zu überstehen.

      https:​//www.nzz.ch/schweiz/​auswanderung-im-19-ja​hrhundert-griff-nach-​arbeit-maerkten-und-l​and-ld.1306444

      Hät​ten also die Amerikaner die Schiffe mit den Schweizern vor ihrer Küste besser absaufen lassen sollen, Herr Hottinger? Hätten sie damit nach Ihrem Gusto ihr “Revier verteidigt”?

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    • August 14, 2018

      Herr Vaucanson,

      Wieso wollen Sie den Unterschied darin, wie es eben aus Ihrer Argumentation hervorgeht, denn nicht sehen, nicht begreifen?

      1. Schweizer & Europäer sind alle vom gleichen Kulturkreis (Religion, Geschichte, kleingewerbe-fähig) einerseits, anderseits sind Afrikaner von unserer Gesellschaftsordnung her ganz anders. Das heisst nicht dass sie schlechtere Menschen, gar minderwertig wären, sondern eben anders. Sie haben uns Europäer prägenden Epochen wie das Mittelalter (war ebenso brutal wie es jetzt in Afrika immer noch zugeht), die Renaussance, die französische Revolution) noch nicht durchlitten, welche in der Folge eben uns erst “Liberté – Egalité – fraternité“ brachte. Darum hinken Afrikaner im Schnitt unserer westlich-abendländisc​hen Kultur diesbezüglich noch ca. 500 Jahre hinterher.

      2. Diese Schweizer wurden vom Staat (ab 4/5 Kinder) regelrecht ausgewiesen, aus Angst diese könnten ansonsten dem Staat zur Last fallen. Dieser Staat damals hat ihnen einfach eine (schon bezahlte) Fahrkarte Amerika einfach i.d. Hand gedrückt, was hies, so verzieht euch.

      3. Alle europäischen Auswanderer war auch eigen – wie wer heute noch in die USA auswandert – dass sie ihren Lebensunterhalt von Beginn weg alle selber finanzieren mussten, und es auch taten, manchmal unter schwersten Bedingungen. Es gibt genügend Beispiele, wie fleissige Einwanderer ganz Amerika bereicherten, also äusserst innovative Pioniere waren.

      4. Dieser momentane Massenexodus von Afrikanern nach Europa hingegen hat zu 98 % nur das Ziel, die hier vorhandenen (natürlich für sie äusserst grosszügigen) Sozialsysteme nur aus zu nützen. Also weniger um zu arbeiten und um sich ihre persönliche Existenz selber zu sichern. Jemand der nur die Hand ausstreckt über Jahrzehnte demonstriert dabei unbewusst ganz eindeutig: “Ich kann nichts, ich bin nichts”. Ich wünsche jedem Menschen das Gegenteil, nämlich sich selber Würde zu verleihen durch Selbständigkeit, durch eigenes tätig sein nach seinen individuellen Fähigkeiten, die nun mal ein jeder Mensch in sich besitzt, seit Geburt her. Man sagt doesem allgemein Talente. Man muss sie nur empfindend suchend, dann auch damit eigenständig leben.

      Ich hoffe doch Herr Vaucanson, sie können jetzt erkennen, das dies doch zwei ganz verschiedene Begebenheiten sind, also nicht Apfel mit Birnen verglichen werden kann.

      Auch in der Juriprudenz gilt;
      “Es kann nur Gleiches mit Gleichem verglichen werden”.
      Dies gemäss Bundesgerichtspraxis.​

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    • August 14, 2018

      Ein paar Fragen, einfach damit ich Ihre Sichtweise richtig verstehe:

      Zu 1: Und deshalb dürfen Afrikaner nicht auswandern? Und wo genau endet eigentlich der «Kulturkreis Europa» und wo beginnt der «Kulturkreis Afrika»? Was für andere «Kulturkreise» gibt es sonst noch so? Was für eine Rangierung bezüglich «kultureller Entwicklung» würden Sie über alle Kulturkreise hinweg vornehmen? Personen aus «weiter entwickelten Kulturkreisen» dürfen in weniger entwickelte auswandern, aber umgekehrt nicht, richtig? Einfach damit wir alle wissen, wer sich wo bewegen darf auf der Welt – Ihrer Meinung nach.

      Und: Müssen jetzt die Afrikaner anfangen Ritterrüstungen zu tragen und Kreuzzüge gegen Europa zu führen damit sie möglichst schnell durchs Mittelalter kommen? Zum Glück wird in einigen westafrikanischen Staaten bereits Französisch gesprochen, das macht die Französische Revolution und die damit einhergehende Entmachtung der Kirche einfacher. Zum Glück gilt der Wahlspruch «Liberté, Egalité und Fraternité» ja dann nur bis zum Rand des jeweiligen Kulturkreises, dann müssen die Afrikaner auch nicht so ein schlechtes Gewissen haben, wenn sie anschliessend – im Zuge der Durchschreitung des Zeitalters des Imperialismus – Europa unterwerfen und kolonialisieren.

      Z​u 2: Wenn einem der Staat eine Fahrkarte in die Hand drückt, darf man also auswandern? Wenn die afrikanischen Staaten ihren Bürgen Fahrkarten in die Hände drücken würden, dürften sie also auch zu uns kommen? Das Ganze ist also mehr ein Problem fehlender Fahrkarten? Vielleicht müssten wir im Zuge der Entwicklungszusammena​rbeit einfach mehr SBB-Billetautomaten bauen in Afrika, dann würde das Problem womöglich lösen – oder was meinen Sie?

      Zu 3: Wenn Afrikaner zu uns kommen, um zu arbeiten, ist das also ok? Ist es dann auch nicht so schlimm, wenn sie ein paar Eingeborene vertreiben, so wie das die Einwanderer in Übersee gemacht haben?

      Zu 4: Also sind sie dafür, dass Flüchtlinge bei uns in der Schweiz arbeiten dürfen? Ich glaube die meisten würden nur zu gerne arbeiten, wenn sie denn dürften.

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    • August 14, 2018

      Vaucanson, Sie haben so eine krass uni-polare, rein subjektive äusserst dogmatische Weltanschauung, da hilft “Hopfen und Malz” nichts mehr.

      Der Mensch hat aber zwei Hirnhälften, zwei Augen, Ohren, Arme, Beine damit er sie, beide gebrauche.

      Jeder Vogel findet den Wurm zum sich selber ernähren zu können, aber dazu muss er seine beiden Flügel benutzen, ansonsten stirbt er zwangsläufig. Das heisst leben aus erster Hand.

      Und wer nicht in den Weinberg arbeiten geht, der bekommt nichts zu essen.

      Denn Liebe bedingt Strenge

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    • August 14, 2018

      Die, die wir heute als Schlepper bezeichnen, nannten die Schweizer damals vornehm “Auswanderungsagentur​en” und ein “Eidgenössisches Auswanderungsamt” überwachte die damaligen Schlepperbanden im Auftrage des Staates. Bezahlt wurden die damaligen Schlepper grosszügig von den Emigranten, also den Wirtschaftsflüchtling​en und den Schweizerischen Ortschaften, die ihre verarmten Brüder los werden wollten. Wir haben das also genau so vorgemacht, wie es heute auch läuft. Nur gab es damals keine Klimawandel-Flüchtlin​ge, denen die den Klimawandel verursachenden Staaten sicher Asyl gewähren werden, oder etwa nicht?

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    • August 14, 2018

      Es ist ganz klar ein Wille dahinter, Europa zu unterwandern, zu islamisieren und die weisse Rasse zu verdunkeln. Verschiedene Ethnis haben mich meiner Heimat beraubt und dies in nur 10 Jahren. Ueberall fühle ich mich fremd. Der Sozialstaat explodiert und in der Presse wird Orban, Salvini, die Osteuropäischen Staaten medial schlecht geredet, damit man diesem Wahnsinn weder mündliche, noch schriftliche, noch polizeiliche, noch militärischen Widerstand leistet. Europa geht tagtäglich vor die Hunde und man lässt die Arbeitenden für die Nicharbeitenden arbeiten und ohne wenn und aber das eigene Volk in die Armut gedrückt (Rentner in D) .

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    • August 15, 2018

      Ich habe Ihnen nicht meine Weltanschauung geschildert, Herr Hottinger, sondern Fragen gestellt. Fragen, mit denen Sie offenbar heillos überfordert sind. Hopfen und Malz hilft da bestimmt, Herr Hottinger. Nur sollten Sie aufpassen, dass Sie sich nicht Zuviel davon gönnen.

      Ihre Ansichten fasse ich mal so zusammen: “Es ist ok, dass die Europäer früher die ganze Welt unterjocht haben und heute immer noch wirtschaftlich ausbeuten. Weil was früher war, war früher und heute sind die Europäer eine weiter entwickelte Kultur und dürfen als. Und die Europäer mögen es nicht, wenn jemand jetzt ein Stücklein von dem Reichtum will, in dem sie sich weiden. Die Afrikaner sollen gefälligst da bleiben wo sie sind und mit dem zurecht kommen, was die Europäer Ihnen übrig gelassen haben. Das wollten die ja so. Das muss reichen.”

      Und da besitzen Sie auch noch die Frechheit, sich als “Christen” zu betiteln?

      Ich sage Ihnen: Wenn der Vogel seine Flügel ausbreitet, um einen Wurm zu fangen, fliegt er auch mal von Afrika nach Europa. Da geht es den Menschen nicht anders als den Vögeln.

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    • August 15, 2018

      Ich finde schon, Herr Vaucanson, dass Sie hier Ihre krude Weltanschauung schildern.

      Wie sind einer von denen die glauben, um ein guter Christ zu sein, müsse er allen Unbill durchleben, welcher er den Europäern andichtet (eigentlich den Weissen), allen anderen Menschen auf dieser Welt angetan zu haben.

      Weil Sie glauben, die Weissen hätten die „Afrikaner“ in früheren Jahrhunderten schlecht behandelt, sind Sie der Überzeugung, die „Afrikaner“ hätten sich damit das Recht „erlitten“ jetzt die Weissen schlecht zu behandeln, zu verachten, zu bekämpfen, abzuzocken, zu bestehlen oder gleich umzubringen.

      Ein Christ liebt seinen NÄCHSTEN, nicht seinen FREMDESTEN der ihn töten will, „wo immer er einen Nicht-Islamgläubigen findet“.

      Vergleiche:
      Sure​ 2, 190 / 191 / 193 /
      Sure 4, 76
      Sure 8, 39
      Sure 9, 12 / 14 / 29 / 36 / 123
      Sure 49, 9
      uvm.

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    • August 15, 2018

      Nein, all das glaube ich nicht, Herr Knall. Völlig falsch interpretiert. Schade.

      Ich finde nur diese fanatische “Wir sind besser als alle anderen”-Mentalität und die Sie und Herr Hottinger hier dauernd herumposaunen Kacke. Aber vielleicht wollen Sie mir vielleicht – an Stelle von Herrn Hottinger – meine Fragen beantworten? Ich wäre echt gespannt.

      Was das Ganze aber jetzt wieder mit dem Islam zu tun hat, weiss ich nicht so recht. Schliesslich ist ein Grossteil der Afrikaner Christen. Sind Sie vielleicht ein kleiner Imame in Spe?

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    • August 15, 2018

      Der „wir sind besser“-Vorwurf, Herr Vaucanson, ist ein Totschlaginstrument das jegliche Kritik verstummen lassen soll.

      Aber das Gegenteil ist wahr. Wer die „Afrikaner“ und alle anderen Menschen als gleichwertig respektiert muss auch sagen können, dass sich gewisse Menschen eben nicht wie Gleichwertige benehmen. Nicht weil Leute schwarz oder andersfarbig sind, werden sie zurecht angeprangert, sondern dann, wenn sie eben Verbrecher sind, Abfackler, Diebe, Räuber, Mörder oder Bandenkriminelle.
      Wenn Sie die marodierenden Horden die sich gegenwärtig in Europa tummeln unbedingt als „genau wie wir“ begreifen wollen, ist das Ihre Sache. Aber es geht nicht an, dass Sie jene anprangern, die diese Auswüchse nicht tolerieren wollen.

      Und von wegen „ein Grossteil der Afrikaner sind Christen“ sollten Sie doch etwas differenzieren. Unter den hier in der Schweiz und in Europa illegal Eingewanderten gibt es praktisch keine Christen. Und das ist gewollt!

      So hat zum Beispiel die UNO (UNHCR) im ersten Quartal 2018 1‘358 syrische Flüchtlinge zur Wiederansiedlung in Grossbritannien empfohlen. Nur vier von Ihnen sind Christen. Grossbritannien hat zugestimmt, von diesen Vorgeschlagenen 1‘112 umzusiedeln. Alle diese Flüchtlinge sind Muslime. Die Christen wurden nicht aufgenommen. Dies obschon die Christen die am schlimmsten verfolgte Menschengruppe weltweit ist.

      Lord David Alton aus Liverpool hat dem Britischen Innenminister Sajid Javid (ein Muslim) geschrieben: „Wie die Statistiken des letzten Jahres mehr als deutlich zeigen, ist dies kein statistischer Fehler. Es zeigt ein Muster von Diskriminierung, gegen die die Regierung verpflichtet ist, konkrete Schritte zu unternehmen“.
      Die Britische Regierung hat vor kurzem sogar einen Sonderbeauftragten für Religions- und Glaubensfreiheit ernannt. Er Heisst Tariq Ahmad (ein Muslim) und ist ein ehemaliger Minister!

      Im Dezember 2016 bat Nina Shea, Direktorin des Zentrums für Religionsfreiheit des Hudson-Instituts, den damaligen UNO-Hochkommissar für Flüchtlinge, Antonio Guterres, die unverhältnismässig geringe Zahl syrischer Christen zu erklären, die von den Vereinten Nationen umgesiedelt wurden. Herr Guterres sagte, dass die Christen Syriens im Allgemeinen nicht umgesiedelt werden sollten, „weil sie Teil der DNA des nahen Ostens sind“!
      Vergl. Vor 2011 waren etwa 10% der syrischen Bevölkerung Christen. Inzwischen sollen es noch etwa 5% sein.

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    • August 15, 2018

      Natürlich hat Herr Hottinger den Faschismus (Hilter, Duce, Franco, Mosley,…) vergessen, als er die abendländische Kultur glorifiziert hat.

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    • August 15, 2018

      Das ist genau, was ich will: Differenzieren. Mir ist durchaus bewusst, dass der Islam in Afrika weit verbreitet ist. Herr Hottinger dagegen erfindet ganz simpel einen “Kulturkreis Europa” und einen “Kulturkreis Afrika”, die sich seiner Meinung nach nicht überschneiden dürfen – und fertig. DAS prangere ich an.

      Und ich bin nicht der Meinung, dass nur weil sich – wie Sie richtig bemerken – “gewisse” Migranten kriminell verhalten, künftig alle abgewiesen bzw. ausgeschlossen werden sollen. Das wäre ja das Gegenteil von Differenzieren.

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    • August 15, 2018

      Was Sie tun ist eben nicht „Differenzieren“, Herr Vaucanson, das ist „Verharmlosen“ wider besseres Wissen.

      Niemand ist der Meinung, „dass künftig alle abgewiesen bzw. ausgeschlossen werden sollen“, wie Sie in augenscheinlicher Propagandamanier gegen alle ausrufen, welche die katastrophale Migrationssituation in Europa nicht gutheissen wollen.

      Aber alle illegalen Migranten sind eben auszuschliessen. (Respektive sollten ausgeschlossen werden, was eben nicht stattfindet). Darum heisst es ja auch illegal!
      Nicht ausgeschlossen werden in unserem Land die legalen Einwanderer, welche aufgrund der von der Schweiz selbst gesteuerten Immigration hier sind.

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    • August 15, 2018

      Wenn Sie mit “Niemand” Herr Hottinger meinen, haben wir wahrscheinlich beide von ihm das gleiche gelesen. Ansonsten eher nicht. Aber es freut mich, dass Sie ihm da ebenfalls widersprechen wollen.

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    • August 15, 2018

      Für die Opfer der marodierenden Horden, Herr Vaucanson, oder die Christen welche weltweit verfolgt und von der UNO sowie der westlichen Gutmenschenwelt einfach ignoriert werden, haben Sie kein Wort zu verlieren. Da ist Differenzieren wohl nicht angesagt.

      Nur für Ihr hartnäckiges Leugnen jeglichen Migrations- und Islam-Problems und für die Verunglimpfung aller die auf das Problem aufmerksam machen, haben Sie immer einen primitiven Spott übrig. Und vor dem Nachdenken schützt Sie die alte Mühle von „den Europäern (also uns), welche „die ganze Welt unterjocht haben und heute immer noch wirtschaftlich ausbeuten.“ Das legitimiert für Sie jede Schandtat, unter dem Motto dieses Slogans.

      Ich finde diese Haltung schäbig.

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    • August 15, 2018

      Auch ich finde die Haltung der Industrienationen schäbig. Die Reichtümer, die Bodenschätze, die Sklaven und noch mehr haben wir von den Afrikanern genommen, geraubt, ergaunert. Tun das heute noch. Sogar ehemalige Bundesräte haben z.B. mit dem weissen Terrorregime Südafrikas Geschäfte gemacht, während die Welt diese Terroristen mit Handelsboykotten belegte. Da haben Schweizer sehr gut verdient mit diesem Blut-Gold. Kaum einen Diktator gab es, der nicht seine geraubten Milliarden auf Schweizer Banken horten und vor seinem Volk verstecken durfte. Beschämend.

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    • August 16, 2018

      Ich versuche beim Thema zu bleiben, Herr Knall. Wenn Sie statt auf meine Fragen einzugehen einfach weiter Behauptung für Behauptung in die Diskussion einwerfen, kann ich nicht auf alles eingehen. Im Gegensatz zu Ihnen will ich nicht einfach ins Blaue hinaus Leute und Institutionen verungimpflichen.

      ​Sie wollen über verfolgte Christen diskutieren? Oder doch lieber über den Islam? Entscheiden Sie sich für ein Thema, recherchieren Sie und eröffnen Sie einen Blog. Dann gebe ich Ihnen gerne einen Kommentar dazu ab.

      Im Widerspruch zu Ihrer Unterstellung habe ich auch nie geleugnet, dass Migration und das zusammentreffen von Menschen aus unterschiedlichen Kulturen auch Herausforderungen und Probleme mit sich bringt. Hätten Sie meine Kommentare gewissenhafter gelesen, wüssten Sie, dass ich sogar explizit darauf hingewiesen habe.
      Ich legitimiere auch keine «Schandtaten» mit der Historie oder mit der immer noch fortwähren-den wirtschaftlichen Ausbeutung in Entwicklungsländern. Aber ich bin der Meinung, dass wir uns nicht einfach feige aus der Verantwortung stehlen dürfen.

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    • August 17, 2018

      Und es gäbe da noch einiges aufzuarbeiten, das ist sicher.

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    • August 17, 2018

      Herr Van Vaucanson, Sie tuen doch nie etwas anderes als Andere zu verunglimpfen! Statt beim Thema zu bleiben, greifen Sie lieber Herrn Hottinger an. Und beschuldigen andere, dessen was sie tun, wenn ihnen die Argumente ausgehen.

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    • August 21, 2018

      Seit Adam und Eva gilt es Schulden aufzuarbeiten, Schulden werden von Generation zu Generation weitergegeben…ein Irrsinn.

      Das lehne ich ab, wenn ich bei etwas nicht dabei war, trage ich keine Schuld. Wenn mir eine Firma nicht gehört, oder ich nicht Bänker bin, der krumme Geschäfte macht, lehne ich diese Solidar Kausal Haftung Schuld ab.

      Es geht ums hier, jetzt, den Fortschritt den wir gemacht haben in der Gesellschaft, Gleichberechtigung in der die Frau immer etwas mehr Recht hat, zynisch…

      und nicht was vor 100, 200, 2000 jahren war…das ist Geschichte, kann niemand mehr ändern

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    • August 21, 2018

      Waffen für Länder, in denen Bürgerkrieg tobt, das ist Neuzeit! Was tun Sie da?

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    • August 22, 2018

      Die Bürgerkriegsparteien auffordern, damit aufzuhören.

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  • August 14, 2018

    VERMUMMTE JUGENDLICHE HABEN IN SCHWEDEN RUND 100 AUTOS ABGEFACKELT UND DIE POLIZEI ANGEGRIFFEN.

    Schwe​den erntet jetzt nur das ganze Chaos für ihre jahrelange Willkommenskultur, das Resultat sind die gleichen Gewaltakte wie in den Usprungsländern der Täter, was ja auch nicht überrascht.

    Logisch ist der sozialdemokratische Regierungschef Stefan Löfven richtig wütend.
    Am 9. September finden in Schweden Wahlen statt. Es wird mit einem starken Ergebnis für euro-kritische und rechte Parteien gerechnet. Genau diese Konstellation hatten wir doch schon einmal i.d. Geschichte Europas, nämlich vor der Machtergreifung der Nazis in Deutschland. Rote Horden bolchewistischer Ideologen & Politkommissare wüteten in Deutschland für einen kommunistischen Umsturz, und riefen damit die Nazis (finaziell unterstützt von der deutschen Wirtschaft) erst recht auf den Plan.
    Das Ende dieser Geschichte ist hoffentlich bei einer Mehrheit immer noch präsent, die gewaltigen Zerstörungen, Europa (Ausnahme Schweiz) ein einziges Trümmerfeld.

    Vor wenigen Wochen hiess es noch (der Artikel war lange auch in der BAZ präsent) Ihr lebt noch im Mittelalter. Gemeint war die Schweiz, die Aussage kam von jungen Schweden.
    Hoffe wir bleiben noch lange im Mittelalter.

    Einer​ der unzähligen “Einzelfälle” genauso wie heute auch wieder in London. Wann wird den Linken in Europa, erst recht in der Schweiz, endlich der Stecker gezogen? Sie haben diesen Kontinent seit Jahren destabilisiert und jetzt auch schon in zwei Lager gespalten.

    Mit wenigen Klicks im Netz wird ersichtlich, dass es sich bei den Jugendlichen um Migranten handelt. Wieso wird das verschwiegen? Ist nicht auch in der Schweiz den Medien die Weisung erteilt worden, in Strafrechtsfällen die Herkunft der Täter nicht mehr zu publizieren, Rückschlüsse auf die Täterschaft zu vermeiden? Soweit sind wir in der Schweiz also auch schon? Die Seite Zerohedge berichtet nicht von “Jugendlichen” oder Teenagern, sondern von “Migrant Groups”. Das kommt dann der Wahrheit schon etwas näher, ist genauer, eben wie es sich für eine freie Presse ziemt.

    Artikel der BAZ vom 14.08.2018:

    https:​//bazonline.ch/auslan​d/europa/was-zur-hoel​le-tut-ihr-da/story/1​7310684

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    • August 15, 2018

      Wo lesen Sie etwas zur Herkunft der Täter? Nur weil jemand “schwarz gekleidet” ist, kommt er noch lange nicht aus Afrika, das ist hoffentlich sogar Ihnen klar, Herr Hottinger?

      Im von Ihnen verlinkten Artikel jedenfalls nicht und auch sonst habe ich “mit wenigen Klicks” nichts dazu gefunden… also “lifere statt lafere” würde ich meinen. Bringen Sie die Belege!

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    • August 15, 2018

      Die Seite Zerohedge berichtet nicht von “Jugendlichen” oder Teenagern, sondern von “Migrant Groups”, also schauen Sie Herr Vauconson doch einfach selber da nach.

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    • August 15, 2018

      Die Sache ist einfach, Herr Vaucanson. Wenn die Herkunft der Täter nicht genannt wird, ist grundsätzlich davon auszugehen, dass es sich um Migranten handelt.
      Wenn es dagegen Einheimische sein sollten, dann wird dies bereits in der Überschrift und dann noch mindestens dreimal im Artikel in Fettschrift hervorgehoben…

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    • August 15, 2018

      Mit ist schon klar, dass Herr Hottinger und Sie so denken, Herr Knall. Leider deckt sich diese beschränkte Wahrnehmung der Welt nicht immer mit der Realität.

      Vielleic​ht waren es Migranten, vielleicht nicht. Bisher wurde darüber noch nicht informiert (Bei Zerohedge findet sich lediglich ein Blogeintrag, nichts verlässliches). Allerdings sind auch nicht alle Migranten Afrikaner. Und nicht alle Migranten sind Flüchtlinge. Oder keine Schweden.

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    • August 15, 2018

      Klar, dass Herr Hottinger die NSU, Gruppe Freital, Breivik, Dylann Roof, Thomas Mair und andere Patrioten vergisst.

      Wo bleibt die Sympathie wenn eine Flüchtlingsunterkunft​ brennt oder Sinti und Roma attackiert werden?

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    • August 15, 2018

      Dass Sie alle diese Irren beim Namen kennen, Herr Eberhart, zeigt auf, dass es sich um überblickbare Einzelmasken handelt.

      Im Gegensatz dazu kennen Sie wohl nicht alle „Sympathieträger“ persönlich, die in Europa in Horden zu hunderten alles zusammenschlagen was ihnen vor die herausgerissene Eisenstange kommt oder die in Massen versuchen Frauen zu vergewaltigen, die Islamkritiker mit dem Tode bedrohen oder gleich umbringen, die offen die Vernichtung aller Nicht-Islamgläubigen propagieren und sie in Unterführungen zusammenschlagen, erstechen, mit dem Beil zerhacken oder sexuell missbrauchen usw.

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    • August 15, 2018

      Zur Info:
      Zero Hedge ist eine englischsprachige Nachrichten-Website und eine Sammlung von Blogs zu Wirtschafts- und Finanzthemen. Die Autoren schreiben gemeinschaftlich unter dem Pseudonymen “Tyler Durden”,[1] einer Figur aus dem Roman Fight Club und dem gleichnamigen Film.
      Die Artikel auf Zero Hedge sind ökonomisch pessimistisch, konspirativ, “Anti-Establishment”,​[2] und werden als “extrem” und “pro-russisch” beschrieben.[3]

      Soweit gegoogelt. Alles klar?

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    • August 18, 2018

      Herr Helmut Barner,

      Klar ist, (Pressemethode) wenn Gruppen Chaos verursachen, oder Täter die im Gefängnis landen zu einem über Prozentual Hohen Satz solche Migrationshintergründ​e haben, werden diese nicht genannt.
      Es gab in Zürich speziell mal eine Aufforderung, diese bis zu 80% Täter nicht mehr nach der Herkunft zu benennen.
      Es hatte damals ein zu schlechtes Bild in Richtung Balkan geworfen.

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    • August 21, 2018

      Wäre doch auch spannend, den Herkunftskanton schweizerischer Täter zu erfahren. Wir wüssten dann, welche Kantone die schlimmsten Burschen beherbergen.

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    • August 21, 2018

      Da wo die Betreuung am grössten, die Sozialhilfe am freizügigsten, die Mieten am kleinsten sind…

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    • August 21, 2018

      Und das wissen Sie oder behaupten Sie es einfach? Bitte belegen….

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    • August 22, 2018

      Das genauer untersucht würde denk ich, zu so einem Ergebnisführen.
      Nein, das hab ich mal salopp hingeschrieben….

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    • August 22, 2018
  • August 16, 2018

    In Genf wurden ja bekanntlich erst gerade fünf Frauen „von einer Gruppe von Männern“ zusammengeschlagen weil sie sich in einen Nachtclub gewagt hatten. Nun sind die Täter identifiziert.

    Es handelt sich gemäss allen Meldungen um „französische Staatsbürger“.

    Warum beschleicht einem das Gefühl, dass es sich bei diesen „Männern“ wohl nicht um genuine Franzosen gehandelt hat? Und warum wird man den Verdacht nicht los, dass es höchstwahrscheinlich nicht christliche Schläger waren?

    Sind das rassistische Reflexe? Oder könnte es sein, dass es halt doch einen Zusammenhang gibt zwischen solchen Verbrechen und dem migrationsbestückten Frauenbild islamischer Nichtsnutze?

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    • August 18, 2018

      Das sind keine rassistische Reflexe. Sondern da wird zum Xten mal versucht, dieses Thema Übergriff auf Frauen zu einem “Männerthema” zu stilisieren, egal oder ungeachtet dem Wissen, um was für “Franzosen” es sich handelt.

      Meine, man ist ja immer noch im Irrglaube, die Mehrheit der BürgerInnen würden diese Migration begrüssen und die Frauen hier hätten absolut kein Problem mit solchen Übergriffen…

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    • August 19, 2018

      Es ist halt politisch nicht korrekt und nicht gewünscht die Täter als Moslems aus Nordafrika zu benennen !

      Darum verschweigt z.B. Zürich auch die Herkunft von Täter, man muss dann davon ausgehen, dass jedes mal wenn die Herkunft verschwiegen wird es um Täter aus dem Arabisch-Afrikanische​n Ländern handelt.

      Wovon haben die Politiker angst ? Warum werden Wahrheiten verschwiegen ? Es muss schon zu denken geben !

      Zum Glück gibt es noch wenige Journalisten die die Wahrheit ans Tageslicht bringen.

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    • August 20, 2018

      Herr Karlos Gutier,
      Das ist relativ einfach erklärt. Wenn sie Unterkünfte und Gelder für die “armen Flüchtlinge” suchen, die sich nichts zu Schulden kommen haben lassen, aus ihrem Land vertrieben wurden, wer wird da Nein sagen? Niemand, solchen Menschen die eine Neue Zukunft suchen will man helfen.

      Wenn Sie nun als Gegendarstellung für sich prügelnde und Gesetze missachtende arbeitssuchende Männer Unterkünfte und Gelder suchen, wer wird da Zustimmen? Niemand, das zu Recht, denn wir haben schon genug Kriminelle und brauchen nicht noch mehr.

      Dass sogenannte “Gutmenschen” (absolut doofes Wort für Menschen die Kriminellen beistehen) bei allen Tätigkeiten in die Staatskasse greifen und verdienen, so nebenbei erwähnt. Geld bestimmt offensichtlich deren Leben mehr, als das Unsrige.

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  • August 16, 2018

    Riesenskandal für die katholische Kirche in Pennsylvania

    Seit 70 Jahren hatten Priester freie Hand, sich als Kinderschänder zu betätigen und wiederholt straffällig zu werden. Die Bischöfe haben ihre schützende Hand über die Täter gehalten und sie an neue Orte versetzt, wo sie wieder zuschlagen konnten. Der Vatikan hat dabei zugeschaut.

    Papst Franzikus hat in Chile einen solchen Bischof noch verteidigt und hätte dies bei seinem Besuch am Besten unter den Teppich gekehrt.

    So sieht also die christliche Moral aus, insbesondere in der katholischen Kirche.

    Gott sei Dank können noch ein paar Täter vor Gericht gebracht werden, da ihr Fall nicht komplett verjährt ist und sie auch nicht tot sind.

    Es wäre nicht verwunderlich, wenn manche aus dieser Kirche austreten, die nicht das vertritt, was Jesus Christus angeblich vertritt.

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    • August 16, 2018

      Obschon, Herr Eberhart, Ihr Post weder mit Europa noch der Migration aus Afrika zu tun hat, benennen Sie da sicherlich einen unglaublichen Skandal.
      Noch besser würden Sie damit aber einen eigenen Artikel eröffnen, wo man über dieses Thema diskutieren könnte.

      Oder tragen Sie diesen Fall gerade deshalb hier ein um damit zu versuchen die angeprangerten Missbräuche von illegal nach Europa migrierenden Afrikanern als harmlos darzustellen, weil ja die Amerikanischen Priester auch viele Kinder missbraucht haben?

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    • August 16, 2018

      Ja, nun die Priester sind das eine.

      Das andere sind die Bischöfe, die das systematisch vertuscht haben, speziell vor der Justiz.

      Täterschut​z vor Opferschutz.

      Da fragt man sich, wer da als Priester tätigt ist und ob er bereits bekannt ist für gewisse Vorlieben.

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    • August 16, 2018

      Also doch, Herr Eberhart, Sie sind nur darauf aus, das Thema der Afrikanischen Migration und der Umvolkung Europas zu verschweigen und zu verharmlosen.
      Sie missbrauchen die schrecklichen Taten katholischer Priester in Amerika, um der politisch korrekten Gutmenschenagenda zu entsprechen, welche die hier besprochenen Probleme verharmlosen will.

      Probleme, welche durch eine von internationalen Politikerklüngeln geplante und gesteuerte wahre Vorab-Invasion von ungebildeten, ohne jegliche Empathie eindringenden, meist einzig dem Islam verpflichteten und unsere Zivilisation abgrundtief hassenden Männerhorden entstehen.

      Vor allem sind es Probleme die gigantische Nachfolgeprobleme mit sich bringen werden…

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  • August 18, 2018

    Bekanntlich wollen die Briten nach dem brexit weltoffen Handel treiben, sehr viel mehr mit Nicht-EU-Staaten.

    ​Ja nun, da wird man gg. Indien schon sehr freundlich sein müssen. Wenn die Briten sagen: Inder, nein Danke. Dann heisst es eben: Briten, nein Danke.

    Auch Trump wird keinen Grund haben, gegenüber Belgien + Atomwaffen allzu freundlich sein. Es heisst schliesslich: America first!.

    Ja nun , die Briten wollen lieber mit Trump befreundet sein oder mit Indien: Bitte!

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    • August 18, 2018

      Herr Jan Eberhart,
      Was hat das mit dem Thema zu tun?

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    • August 18, 2018

      Herr Eberhart versucht mit dieser Taktik jeweils von Themen abzulenken, wenn deren Entwicklung nicht in sein vorgegebenes Denkschema passen, Herr Nabulon.
      Es ist eine bekannte Troll-Methode…

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    • August 20, 2018

      Ja gut Herr Hans Knall, danke für diese Information.

      Solche (linken) Methoden link im Sinne von jemanden linken, (grübelt) ändert nichts an den Tatsachen. Sondern solche Methoden sind brandgefährlich, wenn es um dann “echte” Diskussionen geht, und falsch informiert wird.
      Eines Tages sind sich dann die BürgerInnen Mitbewohner bewusst, wie sie angelogen wurden, was dann meist in sehr grossem Unmut endet.

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    • August 21, 2018

      Dann ist ja der Trump ein Linksextremer, so wie der lügt!

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    • August 22, 2018

      Es gibt normale und “anormale” Menschen….

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  • September 2, 2018

    Von wegen Migranten und Flüchtlinge – solange die offizielle Schweiz in den Medien und Statements keinen Unterschied zwischen Flüchtlingen und Migrantemn macht, d.h. alles sind Flüchtlinge, wird der Bürger durch eine Falschaussage gelenkt.Das mag gut für das Ansehen unseres Henry Dunant-Staates sein, aber man macht auch keinen Gesetzesunterschied in der Einwanderung. Kommt z.B. ein Brasilianer ohne Arbeitsperspektive in seinem Lande, zu uns an die Grenze, hat er keine Chance – er kommt aus einem falschen Land in Sachen Flüchtling.. Obschon die Arbeitszuwanderung streng nach EU und NichtEu-Bürger geregelt ist, steht hierzulande ganz Afrika als Flüchtlinge auf der Matte. Diese Gesetzgebung funktioniert so schlecht wie die Aussengengrenzenkontr​olle der EU., so schlecht wie die sogenannte Flüchtlingsaufteilung​ in Europa.
    Es sieht so fast aus, als dass alle europäischen Staaten gewillt sind, den Flüchtlingsstrom durch die Arbeits- und Industrieorgane auf dem Markt zu steuern. Sie sind ja die grossen Nutzniesser der oberbilligen Arbeitskräfte und helfen auch noch tatkräftig mit, diese Menschen in sklavenartigen Arbeitsverhältnissen in die Wirtschaft zu integrieren ! Darum muss ja der “Import” von solchen Arbeitskräften unter dem Deckmatel Flüchtlinge durchgeführt werden. Das klapp besonders gut und das wissen ja auch alle Afrikaner, die siech zu Hause auf den Weg nach Europa machen. Die wahre Identität wird verschleiert , der Einreisegrund gefälscht und gereist wird mit echten Flüchtlingen. Da muss man sich schon Fragen, ob vor lauter Schwarz unsere Behörden blind geworden sind !
    Die andere traurige Tatsache ist, dass unser Staat in Sachen Wirtschaft sehr gut mit den “Flüchtlingsliferante​n-Staaten” zusammen arbeitet, aber nur in Sachen lukrative Geschäfte für beide Seiten, und dies bezieht sich nicht auf die sogenannten Flüchtlinge, die wohl aber als angenehme Nebenerscheinung in Europa viel Geld und Arbeitsplätze generieren. Für die afrikanischen unsauberen Regierungen geht ein Wunsch in Erfüllung, ihre Gegner und kostenintensiven Bürger so auf Nimmerwiedersehen los zu haben – darum sehr wenige Rücknahmeabkommen.. Business for two !.Gleichzeitig garantieren diese diktatorischen Regierungen eine reibungslose, militärgesicherte Wirtschaft, billige Export-Preise für Europa und Wirtschaftshilfe aus Europa ! Somit schliesst sich der Kreis, wo die einen an den Flüchtlingen verdienen, die anderen, meist Bewohner Europas, verlieren !

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  • September 3, 2018

    Ich schrieb darüber zwar bereits auf Politnetz.ch, erwähne es aber trotzdem noch einmal hier.

    In China studieren zwischenzeitlich etwa 50’000 Afrikener|innen an Hochschulen, und es leben etwa eine Million Chines|inn|en verteilt über Afrika. Es ist also davon auszugehen, dass nicht ganz alle jüngeren afrikanischen Mensch nach Europa flüchten werden, um sich so eine bessere Zukunft zu suchen. Und mit grosser Sicherheit werden auch nicht viele der Studien-Absolventen in China ihr Glück später in Europa suchen, sondern zu Hause, und mit Hilfe chinesischer Freunde, denn Afrika wird in wenigen Jahrzehnten die 2 Milliarden-Grenze überschreiten, und so einen der bedeutenden Märkte dieser Welt darstellen.

    Wer kommt also nach Europa ? Eher doch die Unterprivilgierteren,​ mit möglicherweise nur begrenzter Schulausbildung, und aus Gegenden, wo man vielleicht selber zusehen muss, wie man überlebt. Und dort, wo diese Leute herkommen, ist man vielleicht sogar froh darüber, dass Europa einem einen Teil eines potentiellen Problemkreises abnimmt, und so vermeidbare Kosten schon gar nicht entstehen.

    Aber das Problem ist ja auch gar nicht Afrika, es liegt eher in der Tatsache, dass weniger qualifizierte Menschen auch in Europa zunehmend unter der Tatsache leiden, dass Fernost bereits alles produziert, und das zu Preisen, die in Europa noch MiIlionen von Menschen ihren Job wegrationalisieren. Um im Zeitalter der neuen Mobilität werden bei den Europ. Fahrzeugherstellern noch gewaltige Mengen an Arbeitsplätzen verloren gehen, bis hin ins Wallis, oder wo auch immer irgendwelche Zulieferer etwas herstellen, was mit dem Individual-Verkehr zu tun hat.

    Was soll man also mit all den in Zukunft unter- oder nicht mehr beschäftigten Menschen tun, und wer soll es bezahlen ? Und wie Viele erträgt es überhaupt, um auch die Gebildeten im Land weiterhin bei der CH Fahnenstange zu halten, wenn man doch heute miterleben muss, mit welchen Problemen unsere Ordnungskräfte bereits jetzt schon konfrontiert sind ?

    China lebt es uns vor, wie man es richtig macht. Nur muss man sich halt so aber auch damit abfinden, dass es so nur funktioniert, wenn der Staat dann über die Führung, die Macht, und die Organe verfügt, geltende Regeln auch konsequent und kompromisslos durchzusetzen. Wie aber so etwas in westlichen Teilen Europas funktionieren soll, ist mir ein Rätsel, denn hier gilt ja das Gute im Menschen als oberste Maxime und politische Doktrin.

    Aber es ist der Preis, den wir dafür bezahlen, dass aus der Welt ein Dorf wurde. Und dass die, die fast schon als Allerletzte die Bühne der offeneren Welt und Wirtschaft betraten, jetzt bereits zuvorderst mitschwimmen, belegt mir zumindest, dass in dieser Kultur halt völlig andere Werte gelten als bei uns, und zwar seit 4’000 Jahren schon. Und hier liegt auch das ganz grosse Konfliktpotential, politisch und gesellschaftlich, denn lieb und nett und menschenfreundlich ist man in China nur zu Denen, die man kennt und liebt. Aber sicher nicht zu Fremden, oder gar Leistungsbezügern, die dann auch noch glauben, sie hätten ein einziges Recht, ohne auch eine entsprechende Leistung zu erbringen.

    Daher, Afrika hin oder her, die Einwanderung beschleunigt die Probleme höchstens etwas, vermeiden lassen aber werden sie sich trotzdem nicht. Vor Allem nicht in einer Staatsform wie der Unseren, wo Kleine, gemeinsam, Alles verhindern können, um einen Status Quo möglichst auf ewig zu erhalten. Wohl immer auch in der infantilen Hoffnung, die Probleme würden sich so einmal ja von selber lösen.

    Aber Lösungen habe auch ich nicht anzubieten, genausowenig wie Alle anderen auch. Mit ein guter Grund wohl für Viele, noch so schnell wie möglich so viel wie möglich zu verdienen, dann kann man sich immer noch dorthin absetzen, wo’s noch etwas nach Freiheit riecht. Ich wenigstens würde es so tun, denn es lohnt sich wirklich nicht, in einem Zug sitzen zu bleiben, der unbremsbar nach unten fährt, und irgendwann die Geschwindigkeit erreichen wird, wo selbst abspringen zum lebensgefährlichen Versuch wird.

    Ich wenigstens würde es so tun, wäre ich nicht bereits in einem Alter, wo man sich langsam umsehen muss, dass Doktor und Spital nicht allzu weit weg sind. Und die Schwestern einem noch verstehen, sollte man plötzlich auch noch so langsam mit Dingen konfrontiert werden, für die man ja auch KK-Beiträge zahlt. Und das wird ja auch noch eine Zeitlang so funktionieren, nehme ich wenigstens mal an…

    Aber sonst, oder hätte ich genügend Cash, für Einen, der die Zeit erlebte, als es erst so richtig begann, gibt es wirklich nicht mehr sehr viele Gründe, noch an eine bessere Zukunft zu glauben, und von mehr Freiheit, und weniger Staat, mal gar nicht zu träumen. Es wird eng, und immer enger, und mit Ausnahme eines Herrn Putin, oder Trump vielleicht, ist absolut niemanden in Sicht, der/die daran auch nur noch etwas ändern könnte.

    Der einzige Trost dabei ist wohl, dass ähnliches ja auch den alten Griechen, Agyptern, und Römern schon passierte, und anderen Kulturen auch. Sie vergingen lautlos im Sand der Geschichte, und noch noch ein paar Steinhaufen zeugen heute noch davon. Und wieso sollte es unseren Kulturen besser gehen, mit den paar hundert Jahren mehr oder weniger gemeinsamem Sein, im Vergleich zu 4’000 Jahren Kultur eines Volkes, wozu jede|r 7. Einwohner|in dieser Welt sich zählt.

    Also, besser auf zum Kohle scheffeln, es verschafft einem wenigstens die Wahl, komme, was auch immer wolle…

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  • September 10, 2018

    Umfrageschock für BK-Merkel i.S. Asylpolitik

    https:​//www.focus.de/politi​k/videos/erschreckend​er-rekordwert-afd-set​zt-hoehenflug-fort-bu​ndesregierung-fuer-as​yl-politik-abgewatsch​t_id_5259857.html

    ​1. Wieso gibt es i.d. Schweiz keine solchen Umfragen?. Analoge verfehlte Asylpolitik von SP-BR. S.Sommaruga i.S. Armutsmigration würden mit Sicherheit zu ca 82 % abgelehnt, für echte Flüchtlinge
    hingegen​ lediglich zu ca. 18 %. Dies wäre doch mal ein deutlicher Hinweis für die Verantwortlichen unserer verfehlten “Asylpolitik”, es sei denn diese Leute sind nach wie vor total lern-resistent.

    2.​ Warum macht unsere Legislative (National- & Ständerat) in Bern nicht endlich dringendst ein eigentliches EINWANDERUNGSGESETZ?.​ Dies ist in Deutschland aktuell in Arbeit im Bundestag? Eine grosse Mehrheit würde auch dies sicher sehr begrüssen, dass endlich zwischen echten Flüchtlingen und Armut- & Wirtschaftmigranten konsequent unterschieden wird.

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    • September 11, 2018

      In der Schweiz, Herr Hottinger, gibt es schon Umfragen. Aber die sind dann (wären eigentlich) verbindlich. Und sie heissen Abstimmungen.

      Die Umfragen wie in Deutschland oder Amerika, die eigentlich nur die jeweiligen Kampagnen der Umfragebezahler bestätigen sollen, sind für eine verlässliche Politik allesamt unbrauchbar. Siehe US-Wahlen, Brexit, wirtschaftliche Folgen usw.

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    • September 11, 2018

      Hans Knall

      Ich kann mir schon vorstellen, dass die Werte von BK-Merkel tief im Keller sind, also diese Umfrage in etwa zutreffend ist. Wir müssen ja nicht immer alles nur “schwarz/negativ” sehen.

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    • September 11, 2018

      Merkel ist es doch völlig egal, Herr Forestier, was die Bürger ihr für Werte in Umfragen geben. Schliesslich sind ja keine Wahlen anstehend. Und nach dieser Legislatur wird Merkel sicher nicht mehr antreten.

      Die einzige Gefahr welche ihr droht, kommt aus dem eigenen Kabinett. Und dessen Mitglieder sind selber allesamt zu schwach positioniert um sich gegen Merkel stellen zu können. Die sind allesamt nur deren Schranzen.

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  • Oktober 28, 2018

    Globaler UNO-Pakt für Migration:

    Frau BK-Merkel: Wir schaffen das (mit dem Bevölkerungsaustausch​)

    https://www.kla.​tv/13124

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