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Was Grundsätzliches zur AHV

Ich möchte den Abstimmungskampf nutzen, um mal etwas Grundsätzliches zur AHV zu sagen, vor allem zur nervigen Giesskannen-Diskussio​​n.
 
Ein grosser Vorteil der AHV ist ihre Stabilität. Im Gegensatz zur Pensionskasse und Privatvorsorge ist die AHV NICHT vom Glücksspiel an der Börse abhängig. Es verdienen keine Banken und Versicherungen mit, es fliesst kein Geld in Form von Boni in private Taschen, sondern das einbezahlte Geld landet ohne Umwege bei den Rentnern.
 
Der andere grosse Vorteil ist die Solidarität. Bei der Einzahlung gibt es keine Obergrenze, wohl aber bei der Auszahlung. Und AHV kriegt jeder, im Gegensatz zu Pensionskasse, die Teilzeitarbeitende ausschliesst, und zur dritten Säule, für die man auch erst das Geld haben muss.
 
Zur “Giesskanne”: Ja, alle zahlen in die AHV ein, und ja, alle bekommen AHV. Und genau das ist ja das Gute daran. Weil jeder AHV bekommt, muss sich niemand dafür schämen. Vergleichen wir das System mal mit der Sozialhilfe. Sozialhilfe bekommt nur, wer wirklich darauf angewiesen ist. Wollen Sie, dass die Rentendiskussion künftig so aussieht wie die Sozialhilfediskussion​​? Dass auf den Rentnern herumgehackt wird wie auf den Sozialhilfebezügern? Dass Steuersenkungen mi Rentenkürzungen bezahlt werden wie heute mit Kürzungen bei der Sozialhilfe (und bei der Prämiensenkung)? Ich höre die Diskussionen schon: “Viele 70-Jährige können durchaus noch arbeiten. Sie brauchen nur Anreiz in Form von halb so hohen Renten.” Eine Horrorvorstellung.
 

Wer mit Giesskannen-Argumente​​n hausieren geht, der ist nicht nur gegen die aktuelle Reform. Der ist gegen das System AHV an sich. 
 
 
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Comments to: Was Grundsätzliches zur AHV
  • September 18, 2017

    Herr Pfister

    Wenn der Grundsatz nicht verstanden wird, kann das Gesagte nicht stimmen!

    Die Renten entstehen eben nicht aus Erwerbsarbeitbeiträge​n (als Rückfluss zum Nettogegenwert der
    Arbeit addiert und anderen Substraten) sondern das Geld aus nicht getilgten Bank- Krediten und nicht abgeschriebenen Investitionen, fliesst von den Rentnern in den Wirtschaftskreislauf (zuerst einnehmen dann einnehmen). Einzig korrekter Parameter ist der End- Verbrauch oder Nutzung, sowohl in der Real- als auch in der Finanzwirtschaft, weil damit die Automatisierung einbezogen ist. Einig Zukunft taugliches System im Umlageverfahren! Sein eigenes Denkvermögen testen und nicht einfach auf den Grundlagenfehler umherspinnen?

    Warum das Nichtverstehen des Geldsystems und damit auch der Betrug (Offizialdelikt) der Ökonomen, Politiker, betreffend Geldzirkulation von Schuld entsteht aus Kapital, Ausgaben aus Einnahmen, Staatsausgaben aus Steuern, Rentenausgaben aus Beiträgen, grassiert, wundert mich nicht? Das Umgekehrte ist richtig und würde die Meinungen und Systeme auf den Kopf stellen. Von mir mehrmals erwähnt, aber kein Interesse?
    Ich zitiere Waren Mosler, aus einem Buch “”Die sieben unschuldigen, aber tödlichen Betrügereien der Wirtschaftspolitik”:

    “Die Verbreiter dieser Mythen sind nicht nur im Unrecht, sondern ihr Denkvermögen reicht dazu nicht aus, um zu verstehen, welche Ungerechtigkeiten sie anrichten. Jede Behauptung, es doch vorher schon verstanden zu haben, wird zu einem Schuldgeständnis”
    Wi​rtschaftsprof. William Mitchell, University of Newcastle, Australien ergänzt:
    “Zu den Tölpeln, die “unschuldig” diese billigen Unwahrheiten weiterverbreiten, gehören Ökonomen, Think Tanks, Medien und vor allem die Politiker.”

    Wie soll dieses Lügenspiel Erwerbseinkommen funktionieren, wenn die Erwerbsarbeit drastisch abnimmt?

    Das Volk ist blöd, nur so kann der Betrug gelingen!

    Gehören Sie zu den Betrügern oder Aufklärern?

    Freund​liche Grüsse

    Georg Bender

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  • September 18, 2017

    Herr Pfister
    Schön, dass Sie wieder dabei sind. Ehrlich, denn Sie sind ein fairer Mitstreiter. Als Kapitalist ohne Vermögen bin ich zwar eher selten derselben Meinung wie Sie. Dennoch schätze ich stets Ihre Stellungnahmen.

    Nu​n, wenn ich Schweizer wäre, könnte ich einem solchen Deal unmöglich zustimmen. Es geht doch nicht an, dass sich Eidgenossen mit 70 Franken ködern lassen – dies verbunden mit einer Erhöhung der Mehrwertsteuer. Das heisst, dass die Schweizer dann für jedes Produkt mehr bezahlen muss, als es wert hat. Ist das sinnvoll? Volkswirtschaftlich ein Blödsinn. Da freuen sich die Verkäufer des täglichen Bedarfs „ennet“ der Grenze…

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    • Juli 19, 2021

      Bei der Kritik an der Mehrwertsteuer sind wir uns tatsächlich einig.

      Es gibt die Möglichkeit, einmal ja und einmal nein zu stimmen und damit zu sagen: Die Vorlage ist gut, aber die Art der Finanzierung nicht. Damit wären allerdings beide Vorlagen tot.

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    • Juli 19, 2021

      Mehrwertsteuer hin oder her.
      Für mich haben die 70 Franken einen ekligen Beigeschmack.
      In anderen Fällen spricht man von Bestechung.

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    • Juli 19, 2021

      Wenn es nur die MWST wäre, da ist noch die Vermischung der 1 mit der 2 Säule. Die Reform ist weit weg von dem was man akzeptieren kann.
      Darum ist das 2x Nein schon deponiert.

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    • Juli 19, 2021

      Diesen Text habe ich zuvor am falschen Ort placiert.
      Er gehört hierhin.

      Völlig richtig, Herr Frischknecht.
      Sie haben es ja in Ihrem Votum ganz oben, korrekt, wie ich meine, dargestellt.

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    • Juli 19, 2021

      Die Mehrwertsteuer ist wie alle anderen Wirtschaftsfaktoren im Preis des Produktes oder Leistung einkalkuliert.

      Wir​ leben vom Nettowert der Arbeit/Leistung. Die Pflichtleistungen wie der Nettowert dienen dem Rückfluss. Rentenbeiträge AHV = Beiträge, Rentenausgaben BVG = Beiträge der indiv. Altersvorsorge, Lebensunterhalt = Nettowert auf dem Lohnkonto!
      Die Geldmengenerhöhung (Bankkredite) wird für die Ersparnisse (auch BVG) und gewinne ver wendet.

      Das Geldsystem bietet die Grundlagen zu den Systemen. Daraus haben die Ökonomen und Politiker Spielformen entwickelt, welche den Straftatbestand des Betruges (Offizialdelikt) erfüllen.

      Die Judikative in tiefster Agonie? Oder verstehen diese Rechtshüter, das Geldsystem auch nicht? Jedoch Nichtwissen schützt vor Strafe nicht (Verfassung).

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  • September 19, 2017

    Hr. Pfister sagt:
    Es verdienen keine Banken und Versicherungen mit, es fliesst kein Geld in Form von Boni in private Taschen, sondern das einbezahlte Geld landet ohne Umwege bei den Rentnern.
    ———-​————

    Frage​: Wo sind dann Bitte schön die 500 Millionen die der AHV-Fond vor ca. über einem Jahr verloren hat ?
    Da Geld sich nicht auflöst sondern den Besitzer wechselt muss es ja irgendwo oder irgendwer jetzt bunkern. Der AHV-Fond verliert regelmässig Geld, dass mit Sicherheit bei Banken, Versicherungen usw. landet und Bonis generiert.

    Und wenn der Bund so viel Geld in die PK’s einschiessen würde wie er in die AHV bezahlt, alles Steuergelder, würden die PK’s auch Blühen.

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  • September 19, 2017

    Mit einem Nein ist das Problem nicht gelöst und geht automatisch in die nächsten Runden. Wenn doch das Volk so einfach für eine Energiesteuer zu gewinnen war, warum denn nicht auch noch für eine kleine MW-Steuer, die ja vor allem diejenigen bezahlen, die unbedingt noch mehr Konsum haben wollen. Die Alten sind ja einigermassen eingedeckt und brauchen nicht mehr so viel, sondern sind von der Wegwerfsteuer geplagt.

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    • Juli 19, 2021

      Es sind ja 2 Abstimmungen, Alters “Reform” 2020 und Zusatzfinanzierung der AHV durch eine moderate MwSt.-Erhöhung:

      ht​tps://www.srf.ch/news​/schweiz/abstimmungen​/abstimmungen/rentenr​eform/zusatzfinanzier​ung-der-ahv-durch-ein​e-mwst-erhoehung-in-k​uerze

      Zu der Zusatzfinanzierung alleine kann man im Gegensatz zur “Reform” (welche Fragezeichen und bittere Pillen plus einem Zückerchen von Fr.70-. enthält) ja stimmen, finde ich.

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    • Juli 19, 2021

      Es geht nicht um das Geld, sondern um die Beendigung des Betruges!

      Niemand müsste Existenzängste haben oder in Armut leben. Der Sozialteil ist im Produkt oder Leistung einkalkuliert. Wer bestimmt nun, wie die Menschen gedemütigt werden sollen.

      Die Ökonomen und Politiker!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Bender, gemäss der Hackordnung muss es ja jemand bestimmen, wie die Menschen bei uns gedemütigt werden sollen & müssen; nun sind es halt die Ökonomen und die von uns gewählten Politiker. Mit etwas mehr Geld lässt sich die notwendige Demütigung aber einfach besser ertragen. Dann muss der Betrug nicht einmal beendigt werden.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hermann Scheuber

      Der Betrug ist aufgedeckt, nur wird er als solcher von der Judikative nicht verfolgt. Die Existenzkämpfe und Armut ist ein von den Ökonomen und Politiker organisiertes “Verbrechen”.
      Würde sich das Volk bemühen, das Geldsystem zu verstehen, hätten die genannten Spezies keinen solchen Handlungsspielraum.

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    • Juli 19, 2021

      “Wenn doch das Volk so einfach für eine Energiesteuer zu gewinnen war”

      Zur Erinnerung: Die Initiative “Energie- statt mehrwertsteuer” wurde mit 92% Nein haushoch abgelehnt.

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  • September 19, 2017

    Was Sie da „zur AHV sagen“, Herr Pfister, hat was grundsätzlich Hypokritisches.

    Mi​t „damit sich niemand schämen muss“ rechtfertigen Sie das kostentreibende Verschleudern von erzwungenen Umlagegeldern per als „Solidarität“ verbrämter Giesskanne.

    Andererseits werden Sie und die ganze linksversiffte Sozialindustrie nie müde, immer wieder neue Bedürftigen-Opfer aus der Retorte zu ziehen um sich bei deren Pflicht-Betreuung gesundstossen zu können.

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    • Juli 19, 2021

      Der Einkommensmillionär zahlt im AHV-System drauf, der kleine Mann dagegen profitiert. Das ist doch gut so.

      Sie scheinen ausserdem Nächstenliebe nicht zu kennen, sonst würden Sie nicht behaupten, dass die Sozialwerke zur Bereicherung ihrer Mitarbeiter dienen.

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    • Juli 19, 2021

      “Der Einkommensmillionär zahlt im AHV-System drauf” Ist nicht sicher, die kreieren Schlupflöcher z.B Dividende statt Lohn, dies verhindert die Altersreform jedoch nicht. Einer von den Gründen, weshalb mir die Altersreform 2020 nicht gefällt. Weitere sind Digitalisierung, welche ungeschoren davonkommt, obwohl dort zukünftig das grösste Wachstum erwartet wird, man will den Grossteil der “Ernte” wohl den Aktionären etc. gönnen? Selbst Bill Gates hat eingesehen, dass es eine “Robotersteuer” braucht.

      Bei unseren Politikern regt sich da so weit ich weiss noch nichts? Stattdessen fordert gar ein SP’ler Daniel Jositsch 60 Std. Woche, obwohl durch die Digitalisierung die Erwerbsarbeit eher abnimmt, dazu kommen noch Stellenverlagerungen in Billiglohnländer und Bevölkerungswachstum durch Zuwanderung, wie das funktionieren soll lässt er offen?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Stefan Pfister

      Grundsätzl​ich: Der Konsument oder Nutzer generiert die Systeme. Dem Millionär wird nur eine höhere Pflichtrückgabe zu seinem Netto addiert! Er bezahlt mit seinen Ausgaben die Sozialbeiträge. Zuerst ausgeben, dann einnehmen. Als Ziffern in der Bankbuchhaltung registriert.

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    • Juli 19, 2021

      Was an Ihrer „Meinung“ auffällt, Herr Huber ist, wie Ihnen vor allem wichtig ist, dass niemand „ungeschoren davonkommt“.

      Diese​ Haltung ist typisch für Jene, die selber nur Empfänger des „Geschorenen“ und selber mangels eigenem Beitrag die Einzigen sind, welche von diesem Sozialistensystem zu profitieren scheinen.

      Aber täuschen Die sich nur nicht: Auch die Kommunistenploderi die nur von den „Einkommensmillionäre​n“ profitieren wollen, bezahlen. Mit Abhängigkeit, Sklavendemut und Eigenehre-Verlust.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hans Knall

      Polemisieren​ scheint Ihre einzige Stärke zu sein.

      Auch der Millionär, von dem Sie meinen, wir würden von ihm profitieren, erhält sein Einkommen von den Verbrauchern oder Nutzern!

      Mit der Sprache von Warren Mosler oder Prof. Michell heisst Ihr Defizit:
      Das Denkvermögen reicht nicht aus komplexe Zusammenhänge zu verstehen. Da stehen Sie leider nicht alleine da!

      Darum kann der Betrug, Schulden würde aus Kapital und Ausgaben aus Einnahmen (die Jungen bezahlen die Systeme etc.) gelingen. Dummheit regiert die Dummen!

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    • Juli 19, 2021

      Der Millionär, Herr Bender, erhält sein Einkommen, wie alle anderen auch, nicht von den Verbrauchern oder Nutzern. Alle bekommen ihr Einkommen als Entgeld für die Produkte und Dienstleistungen die sie herstellen und verkaufen.

      Und die Verbraucher und Nutzer zahlen nicht die Einkommen der Millionäre sondern sie bezahlen für die Produkte und Dienstleistungen die sie kaufen.

      Wenn Sie nicht zuerst Produkte haben, dann können Sie mit Ihrem Geld, ob jetzt brutto oder netto, überhaupt nichts anfangen, ausser was man mit bedrucktem Papier so machen kann. Auf dem Plumpsklo zum Beispiel…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hans Knall

      Genau die Produkte werden ohne Geld veredelt! Bravo Sie Schlaumeier!

      Der Verbraucher tauscht das aus nicht getilgten Schulden bestehende Geld. Der Arbeit und Leistung wird dieses Geld zur Teilnahme an der Wirtschaft zugeordnet. Gerechter als Gütertausch sollte es zu und her gehen?

      Ich würde Ihnen empfehlen, den Geldkreislauf zu verstehen? Mittelfluss heisst das Spiel, welches die Ökonomen, Politiker und Medien nicht verstehen wollen oder können?

      Lösung der folgenden Aufgabe:: Auswirkung einer Bruttolohnsenkung infolge Automatisierung (Erwerbsausfall) von 1 Milliarde auf die Hälfte, sowohl auf die Sozialsysteme und auf die Kaufkraft für die Wirtschaft?

      Die Lösung entlarvt Ihre Geistesblitze von Produkteherstellung als Rohrkrepierer?


      Ihre Floskeln können Sie sich abschminken?

      Würde​ keine Schuldenwirtschaft bestehen, (auch ihr Edelmetall wird mit Geld aus dem Nichts geschöpft Geld = Gegenleistung von Geld) hätten wir ein anderes Zahlungsmittel oder Gütertausch. Wählen Sie?

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    • Juli 19, 2021

      Ganz simpel,
      Wenn eine Kasse erklärt, sie habe ab ?Tag? kein Geld mehr, hat sie ab dem Tag kein Geld mehr.
      Wenn ich im Herbst Äpfel im Keller einlagere, im März den letzten Apfel geholt habe, hat es keine Äpfel mehr.
      Dann zeichne ich welche auf Papier, wünsche en Guete…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon

      Sie wissen, dass Sie den letzten Apfel für sich aus dem Keller geholt haben. Wenn Sie jedoch den Apfelbaum fällen, dann werden keine Äpfel an den Ästen hängen.

      Ganz simpel. Wenn die Rentenausgaben im Umlageverfahren (Abfluss = Rückfluss) nicht vollständig zurückfliessen, nimmt der AHV Fonds ab und die Wirtschaft, profitiert.
      Wenn die Lohnsummen sinken, die Tarife aber gleich bleiben, wird die Kasse leer.
      Wer profitiert?

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    • Juli 19, 2021

      Das Sägewerk und der Schreiner, der daraus schöne Möbel schreinert…

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    • Juli 19, 2021

      ” Stattdessen fordert gar ein SP’ler Daniel Jositsch 60 Std. Woche”

      Der ist eh nur ein halber SPler. Hat er schon bei verschiedensten Vorlagen gezeigt.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Stefan Pfister

      Ein namhafter Parteipräsident, welcher nun Einsitz in die beratende Kommission der Rentenreform nimmt, hat mir erklärt, dass er zu dumm sei, um das Geldsystem zu verstehen. Er hat demnach keine blassen Dunst, wie ein Preis eines Produkts oder Leistung kalkuliert wird.

      Dabei ist es doch ganz einfach. Das Geld (Zahlen in den Bankbuchhaltungen) besteht aus nicht getilgten Bank- Krediten und nicht abgeschriebenen Bankinvestitionen (eher im Geldspielwarenmarkt in Zirkulation). Das Geld steckt also im Produkt oder Leistung.

      Die Organisation des Rückflusses der Rentenausgaben über das Erwerbseinkommen, ermöglicht den Betrug von Renteneintrittsalter,​ Demografie und Zahler-Mythos.

      Wür​den die Menschen, ihr Denkvermögen aktivieren und nicht einfach, Meinungen kopieren, wir hätten eine völlig andere Gesellschaft.

      Helf​en Sie mit den Druck an die Betrüger zu erhöhen? Eigentlich müsste der Staatsanwalt, längst aktiv werden, wäre er geistig in der Lage (Zitat aus dem Buch von Warren Mosler), den Geldkreislauf zu verstehen?

      Könne​n Sie meine Betrugsaufdeckung, betreffend Renteneintrittsalter,​ Demografie verstehen? Meine heutige Antwort an Herrn Knall in der Diskussion mit Jan Eberhart, zeigt die grosse Bandbreite des Nichtverstehens.

      I​ch werde als Zumutung empfunden, weil man den Betrug nicht verstehen will und nicht bereit ist, die Denkfehler zu korrigieren?

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    • Juli 19, 2021

      “”Der Einkommensmillionär zahlt im AHV-System drauf” Ist nicht sicher, die kreieren Schlupflöcher z.B Dividende statt Lohn, dies verhindert die Altersreform jedoch nicht. “

      Ich habe an anderer Stelle schon gefordert, die Dividenden wieder AHV-pflichtig zu machen. Das würde aber nur via Volksinitiative gehen. Ein Parlament mit SVP/FDP-Mehrheit tut das garantiert nicht. Das würde ihre Geldgeber verärgern.

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    • Juli 19, 2021

      Eine bürgerliche SVP/FDP-Mehrheit, Herr Pfister gibt es erstens nicht und zweitens tut eine Solche das nicht nicht, weil damit ihre Geldgeber verärgert werden.

      Sie tun es nicht, weil sie begreifen, dass sie schlussendlich immer selber die Geldgeber sind.

      Im Übrigen tragen Dividendenauszahlunge​n bereits überproportional zur „allgemeinen Wohlfahrt“ bei, indem sie sowohl als Unternehmensgewinne wie auch als Aktionärseinkommen, also doppelt, besteuert werden.

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  • September 19, 2017

    Wenn ich mit Arbeitskollegen und Bekannten rede sagen alle das sie 2x Nein schreiben.

    Nimmt mich wunder wer da Ja stimmt, so wie ich es sehe kommt ein 2xNEIN.

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    • Juli 19, 2021

      Das was die Leute stört, ist in der Regel nicht die Fr. 70 mehr. Das sind Peanuts, sondern die teilweise massiv höheren Lohnabzüge. Dann gibt es noch einige, die aus je eigenen Gründen nein stimmen. Fragt sich nur, welche Reform je eine Mehrheit finden kann?

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    • Juli 19, 2021

      Die Arbeitende Bevölkerung wird Nein stimmen.

      Partei- und Gewerkschaftsfunktion​äre Ja

      Dann besteht noch die Möglichkeit von den jährlichen ca 4 Milliarden Geldgeschenke für Atommächte wie Indien, Diktatoren und korrupte Regierungen in Afrika, Kohäsionsmilliarden an die Mafias in Osteuropa um 2 Milliarden zu kürzen und in die AHV umzuleiten.

      Aber ich weiss, für Bundesbern ist das Ausland wichtiger als die Niedergelassenen und CH-Rentner, da spielt es keine Rolle diese in die Altersarmut zu führen.

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    • Juli 19, 2021

      Dann rechnen Sie mit einem sicheren Ja, Herr Gutier, denn: wer arbeitet denn heute noch?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hanspeter Heeb

      Den Betrug an der Bevölkerung erkennen, will heissen ein System welches der Wirtschaftsleistung, wie ich es beschrieben habe, umsetzen.
      Weder das Renteneintrittsalter noch die Demografie beeinflussen die Wirtschaftsleistung negativ. Es wird über das Erwerbsabkommen betrogen, das die Balken brechen.

      Dieser Betrug ist ein Offizialdelikt, welches die Staatsanwaltschaft längst bestrafen müsste.

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    • Juli 19, 2021

      “Fragt sich nur, welche Reform je eine Mehrheit finden kann? “

      Ich meine, eine Reform welche eine Rente generiert, von welcher man in der Schweiz ein menschenwürdiges Dasein fristen kann und es gar keine Ergänzungsleistungen mehr braucht.

      Letztendl​ich ist es bei der Altersvorsorge das gleiche Schwarz – Peter Spiel wie mit der ALV, IV & Sozialamt. Sobald es um Leistungen geht schiebt eine Stelle nicht selten der anderen den schwarzen Peter zu.

      Bei der Altersvorsorge findet das Spiel derzeit zwischen BVG und AHV statt. Für den Rentner ist es unerheblich, woher die Rente kommt, Geld ist Geld. Daher wäre eine Volkspension einfacher, welche leider in den 70er durch Manipulation des Stimmbürgers knapp verworfen wurde und das BVG als das Ei des Kolumbus präsentiert wurde.

      Eine Volkspension mit einer tragenden Grundrente käme günstiger, als das was wir heute haben mit um die 1800 PK’s, AHV Ausgleichskassen und Sozialämter mit Ergänzungsleistungen.​ Hier versickert nicht wenig Geld in die teilnehmenden Akteure der genannten Stellen statt dass es in die Renten fliesst.

      Wer mehr als die tragende Grundrente möchte könnte weiterhin privat vorsorgen, ohne Obligatorium.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Emil Huber

      Sie haben mein Bestreben, mit anderen Worten geschildert. Vielen Dank!

      Ich bezweifle sehr, dass die Mitmenschen es nun verstehen können, weil ihnen das Geldsystem am geistigen “Hintern” vorbeigeht? Es wird wieder die Finanzierungsfrage gestellt, dabei steckt das Geld im Produkt und Leistung. So einfach!

      Für die staatliche Grundvorsorge ist der Rückfluss im Bereich Erwerb (Steuern und Soziales) über Erwerbseinkommen durch den Parameter: End- Verbrauch oder Nutzung in der Real- und Finanzwirtschaft zu ersetzen. Mit dieser Umsetzung sind die Existenzkämpfe und Armut beendet, die Demütigungsanstalten der SP (Arbeit macht frei) obsolet.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Bender
      Können Sie das Ganze auch so erklären, dass ich drauskomme? Meine Erfahrung ist, dass Leut, die kein Geld haben, in unserer Gesellschaft am Arsch sind, ob ihnen Geld daran vorbeigeht oder nicht und dass politsch ein ziemliches Ringen immer um Geld stattfindet. Was also solch sich Ihrer Meinung nach ändern?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hanspeter Heeb

      Haben Sie die Aufgabe lösen können. Wenn ja, ist ihnen das Bedingungslose Grundeinkommen auch eingefallen?

      Syste​mänderung des Rückflusses über den Verbrauch- und Nutzung, sowohl in der Real- als auch in der Finanzwirtschaft. Anleitung Warenumsatzsteuerzeit​alter.

      Für die Bildung bin ich nicht zuständig. Der Betrug der Ökonomen, Politiker und Medien, wonach Schulden aus Kapital die Ausgaben aus Einnahmen entstehen würden, sollte jedem Menschen mit einem ordentlichen Denkvermögen auffallen. Auch die Meinung die Jungen oder Alten würden irgendetwas finanzieren ist falsch! Der Konsum oder Investition mit dem zu Verfügung gestellten Geld aus nicht getilgten Bankkrediten macht die Wirtschaft aus!

      Die Rückflussabwicklung über das Erwerbseinkommen ist seit jeher falsch, weil die Wirtschaftsleistung nicht abhängig von der Anzahl der Erwerbstätigen ist! Auch das Renteneintrittsalter und Demografie (die Jungen zahlen für die Alten = woher soll das Geld als Beitrag fliessen? Vom Himmel?) hat keinen Einfluss auf die Wirtschaftsleistung.

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  • September 19, 2017

    Ein Artikel in der Rentenreformvorlage, über die das Schweizer Volk am 24. September abstimmt, sorgt für Wirrwarr: «Die Vorsorgeeinrichtung kann ein von diesem Referenzalter abweichendes reglementarisches Referenzalter vorsehen; dieses darf höchstens fünf Jahre tiefer oder fünf Jahre höher liegen.» So steht es in der Vorlage unter Artikel 13.

    Das bedeutet, dass das Pensionsalter 65 zwar für die AHV gilt, nicht aber für die Pensionskassen. Diese könnten sich theoretisch das Recht nehmen, die vollen Leistungen erst fünf Jahre nach dem Erreichen des Pensionsalters – also mit 70 – auszuzahlen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Gutier

      Nein Sie müssen einfach länger arbeiten, was bei zunehmender Automatisierung eher nicht der Fall sein wird?
      Sie erhalten die AHV ab Referenzalter, das BVG erst nach Pensionierung!
      Wird schon heute praktiziert. Frauen arbeiten bis 65!

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  • September 19, 2017

    Wer seine Pension erst mit 70 haben will soll ruhig, am Sonntag Ja stimmen!

    Jeder der hingegen rechnen kann, leider gehört Stefan Pfister ja nicht dazu, wird diesen AHV-Murks ablehnen und auf eine vernünftige Reform warten!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Bracher

      Man muss den Murks ablehnen, weil er niemals zukunftstauglich sein kann. Wie soll dieses System die drastische Abnahme der Erwerbsarbeit abdecken. Verhungern und verdursten?

      Die Wirtschaftsleistung wird von den End- Verbrauchern und Nutzern erbracht. Dieser Parameter deckt auch die Automatisierung ab. Bei korrekter Umsetzung des Umlageverfahrens kann kein Geld fehlen. Betrug!

      Das BVG wird immer mehr zum Umlageverfahren (Rentenausgaben = Beiträge für die individuelle Vorsorge). Die Errichtung ist, wie das Sparen insgesamt, nur mit der hohen Verschuldung des Privatsektors realisierbar (Geldmenge).

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  • September 20, 2017

    Lieber Herr Binder
    Wie meistens von Ihnen für den Laien zu kompliziert formuliert und zusätzlich mit unleserlichen Satzkonstruktionen.
    Kurze einfache Sätze wären verständlicher. Gerade weil das Geldsystem so kompliziert ist wäre das nötig.
    Aber im Grundsatz stimme ich Ihnen zu.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Ramseier

      Es ist nicht mein Grundsatz, sondern beschreibt die Auswirkung des real existierenden Geldsystems. An der negativen Bewertung und Antworten kann man leicht erkennen, wie die “Blödheit” grassiert.

      Diese Menschen haben ein Denkvermögen, welches ihnen sagt, die Milch kommt aus der Migros, oder wir leben ohne geboren zu sein, oder grabt keine Löscher, sonst fehlt uns morgen der Dreck.

      Ein namhafter Parteipräsident einer grossen Partei, gab mir zu verstehen, dass er das Geldsystem aus Dummheit nicht verstehen kann. Auf den Nenner gebracht: Die Dummheit regiert das noch dümmere Volk?

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    • Juli 19, 2021

      Die Satzkonstruktionen Herrn Benders, Herr Ramseier, sind „für den Laien zu kompliziert formuliert“ und werden nicht verstanden, weil das was Herr Bender sagen will, ein unmögliches und an allen Ecken unlogisches Konstrukt ist.

      Welchen Grundsatz, können Sie in seinen Floskelwiederholungen​ überhaupt erkennen, respektive welchem können Sie denn zustimmen?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Knall

      Ich zitiere William Mitchell, Wirtschaftsprofessor University of Newcastle, Australien:
      “Die Verbreiter der Mythen wonach die Schulden aus Kapital und die Ausgaben aus Einnahmen entstehen, sind ihrem geistigen Unvermögen zuzuschreiben, abstrakt denken zu können.

      Sie Herr Knall gehören zu den Tölpeln, wie die Ökonomen, Politiker und Medien, welchen diesen Betrug weiterverbreiten.

      ​Sie diffamieren die Aufklärer. Wenn Sie nicht verstehen können, dass im geltenden Wirtschaftskonstrukt,​ das Geld im Preis des Produktes oder Leistung steckt und zusammen mit der Bedürfnisabdeckung die Wirtschaftsleistung ergibt, so sollten Sie versuchen zu lernen.

      Auf alle Fälle, deckt das Konstrukt des Geldrückflusses über das Erwerbseinkommen nicht die ganze Wirtschaftsleistung ab, resp. die Automatisierung wird verschont! Personalintensive Branchen generieren zur Hauptsache das Sozial-System (AHV und BVG) welche die Konsumenten und Nutzer (nicht die Jungen, wie die idiotische Meinungen in den Köpfen eingehämmert ist), mit ihrem frei verfügbaren Gegenwert der Arbeit/Leistung (Geld) abdecken.

      Mathemat​ik ist Sprache Herr Knall!

      Jeder einigermassen intelligente Mensch, kann klar erkennen, dass bei zunehmender Automatisierung (Roboter und Digitalisierung) das Geldrückfluss – Konstrukt (Umlageverfahen) über das Erwerbseinkommen kollabieren muss.

      Woher erhält der Junge, resp. wir alle, das Guthaben für die Beiträge, Steuern und Lebensunterhalt? Nicht vom Himmel, Herr Knall!

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    • Juli 19, 2021

      Wenn wegen der zunehmenden Automatisierung das Konstrukt des „Geldrückflusses von dem der gesamte Sozialbeitrag vom Brutto in Abzug gebracht wird, jedoch das Netto nicht negativ verändert wird“ (Ihre Worte), nun kollabieren muss, dann gottseidank!

      Dann​ müssen wir mit Ihnen nicht mehr über solchen hirnverbrannten Seich leiern…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hans Knall

      Rechnungsbei​spiel für einen Seichplauderi:
      Brutt​olohnsumme: 1 Milliarde, Abnahme auf die Hälfte. Erwerbsarbeit ersetzt durch Automatisierung.

      W​ie viel Kaufkraft fehlt im Geldkreislauf.

      Ihr​e Beratung kann man sich schenken, aber trotzdem haben Sie Ihr Einkommen erhalten. Erstaunlich?

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  • September 20, 2017

    Die “nervige Giesskannen Diskussion” kommt eigentlich nur darum, weil die AHV (obligatorische 1 Säule) mit der BVG (nur für einen Teil der Bevölkerung obligatorischen 2 Säule vermischt) wird.
    Diese zwei Säulen sind strikte zu trennen, zudem wurde einmal mehr verpasst die BVG Sätze anzugleichen.

    Altersvorsorge 2020
    Altersgutschrif​tensätze
    2017 25-34 Jahre : 7 % Altersvorsorge 2020 neu 7 %
    2017 35-44 Jahre : 10 % Altersvorsorge 2020 neu 11 %
    2017 45-54 Jahre : 15 % Altersvorsorge 2020 neu 16 %
    2017 55-65 Jahre : 18 % Altersvorsorge 2020 neu 18 %

    Was bei der Einführung zum Angleichen der Altersguthaben bei der Pensionierung gedacht war, ist heute einer der wichtigsten Gründe warum man ab 45 Jahre immer schlechtere Jobaussichten hat.

    Dazu kommt die Erhöhung der Mehrwertsteuer

    •0,​6 Prozentpunkte für die AHV
    •0,3 in 2018 durch Übertrag der IV-Zusatzfinanzierung​ auf die AHV
    •0,3 in 2021 durch proportionale Erhöhung der Mehrwertsteuersätze

    Da bleibt nur eine Antwort, zurück an den Absender.

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    • Juli 19, 2021

      Bei meiner PK:
      53 bis 65 Jahre: Sparbeitrag 29% + Risiko 2%, mächtig viel,
      zum Glück bezahlt der Arbeitgeber 68% und wir 32%.

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    • Juli 19, 2021

      Das Oben sind die gesetzlichen Sätze, diese können entweder halbiert werden oder bis zu 2/3 vom Arbeitgeber übernommen werden. Die Voraussetzung ist aber, dass das gesamte Personal gleich behandelt wird. Was der Überobligatorische Teil betrifft weiss leider nicht Bescheid.

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    • Juli 19, 2021

      Völlig richtig, Herr Frischknecht.
      Sie haben es ja in Ihrem Votum ganz oben, korrekt, wie ich meine, dargestellt.

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    • Juli 19, 2021

      Von einer Erhöhung der AHV profitieren alle, von einer Senkung des BVG-Umwandlungssatzes​ sind dagegn nur die betroffen, die überhaupt eine zweite Säule haben. Gerade für die viel zitierten kleinen Leute lohnt sich die Sache also.

      Die 70 Franken AHV sind ausserdem günstiger, als wenn die Senkung von 6.8% auf 6.0% nur in der zweiten Säule kompensiert würde.

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    • Juli 19, 2021

      Die Kritik an der Pensionskasse teile ich. Eine Fehlkonstruktion. Nicht nur wegen der stigendesn Sätze, sondern auch, weil Teilzeitarbeitende vom System ausgeschlossen werden, und weil mit dem Geld die Immobilienspekulation​ noch mehr angeheizt wird.

      Lösungsvorschläge​ meinerseits:

      abschaffen und dafür die AHV Renten verdoppeln oder verdreifachen.

      oder falls man das System behält zumindest in jedem Alter und in jedem Anstellungsverhältnis​ (also auch Teilzeit) gleichviel in die Pensionskasse einzahlen.

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    • Juli 19, 2021

      Für mich ist die Reform verkorkst, die wichtigsten Anpassung wie diese der BVG wurden verpasst.
      Es besteht nur eine BVG Pflicht für Angestellte ab 25 Jahre mit einem Lohnanteil zwischen 21150 und 84600 Franken. Beträge darüber und darunter und alle Selbständigen sind NICHT BVG Pflichtig. Also bitte soll mir jemand die Logik dieser Fr. 70.00 an alle erklären.
      Mit dieser Vermischung ist die Reform nicht tragbar.
      Zudem habe ich auch nie vor die BVG in Form einer Rente zu beziehen, was nach einer Annahme mutmasslich schnell nicht mehr möglich wäre.

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    • Juli 19, 2021

      Wann endlich fangen die Menschen die Grundlagen zu verstehen? Geldzirkulation = Generierung der Systeme.

      Herr Gutier, wie wäre es wenn der gesamte Sozialbeitrag vom Brutto in Abzug gebracht wird, jedoch das Netto nicht negativ verändert würde? Die Personalkosten sind im Preis einkalkuliert? Denken würde helfen und das System verändern – den Betrug beenden?
      Die Blödheit wird von Ökonomen und Politiker für den Betrug ausgenützt.

      Die Konsumenten mit dem zur Verfügung gestellten Gegenwert der Arbeit und Leistung generieren die Systeme. Es fehlt kein Geld, es sei denn es wird wie mit der AHV, die Ausgaben fliessen nicht

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  • September 23, 2017

    Was für ein Schildbürgerstreich.

    Bisher war es möglich, Guthaben aus der 2. und 3. Säule getrennt und gestaffelt zu beziehen. Nun soll dies nur noch einmal und alle Guthaben auf einmal möglich sein (bei Annahme der Reform).

    Ist das die Belohnung dafür, dass man über Jahrzente Geld für das Alter angespart hat? Das man nicht das Geld verprasst hat und nun Ergänzungsleistungen bezieht?

    Ich denke, SP/Grüne ist die private Vorsorge sowieso ein Dorn im Auge und man wäre für einen Topf, der allein Steuerfinanziert ist. Weil das scheinbar sozial gerechter wäre.

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    • Juli 19, 2021

      Bei der 3 Säule sind sie ja mehr oder weniger frei sofern sie mehrere Konten haben. Zumindest hat mir die Bank geraten, ab Fr. 50’000.00 ein neues zu eröffnen um später gestaffelt zu beziehen.

      Bei der 2 Säule sehe ich schwarz für einen Kapitalbezug bei Annahme der 2020, der Bundesrat hat ja schon im letzten Jahr verkündet, die Kapitalbezugsmöglichk​eiten weiter zu begrenzen bzw. zu verunmöglichen.
      Dies ist ein weitere Grund für ein NEIN,,,

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    • Juli 19, 2021

      Herr Eberhart, Sie sollten sich besser orientieren, bevor Sie in die Tasten greifen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Willi Frischknecht

      Die Staffelung ist im Tarif einkalkuliert, wie alle Rabatte!

      Das Pflichtsparen ist im Gegenwert der Arbeit/Leistung einkalkuliert und wird über die Preise der Produkte oder Leistung umgesetzt.

      Wann endlich steigt das Begreifen der Zusammenhänge?

      Wer das Spiel nicht mitspielt, ist Verlierer. Brot und Spiele eben.

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    • Juli 19, 2021

      Ihr Krypto-Geploder ist die totale Nullaussage, Herr Bender. Eine Analyse:

      Die Staffelung: Damit ist offensichtlich der von Herrn Frischknecht erwähnte gestaffelte Bezug der Pensionskassengelder gemeint.

      Der Tarif: Es ist anzunehmen, dass damit der Steuersatz gemeint ist.

      Die Rabatte: Ein Rabatt ist ein Nachlass vom Listenpreis und wird eigentlich sinnvollerweise nur bei Produktepreisen verwendet. Ihr Satz sagt aber aus, die Staffelung sei ein Rabatt.

      Das Pflichtsparen: Es muss sich um den Sparteil in der Pensionskasse handeln, denn sonst gibt es nirgends eine Sparpflicht.

      Der Gegenwert der Arbeit/Leistung: In diesem Zusammenhang kann man davon ausgehen, dass Sie ganz einfach den Lohn meinen.

      Die Umsetzung des Pflichtsparens über die Preise der Produkte: Geht es hier um die Binsenwahrheit, dass der Preis eines Produkts unter anderem auch die Personalkosten für dessen Herstellung einrechnet?

      Ihr Text heisst also:

      • Die gestaffelte Auszahlung der Pensionskassengelder hat einen tieferen Maximalsteuersatz zur Folge als jener der erhoben würde, wenn die Gelder als Gesamtbetrag bezogen würden.

      • Die staatlich vorgeschriebenen Sparbeiträge in die Pensionskassen sind Bestandteil der Löhne, die ihrerseits wiederum Bestandteil der in den Produktpreisen enthaltenen Herstellungskosten sind.

       Na und? Das hat ja niemand bestritten.

      Trotzdem zahlen die Bürger die Steuern und alles was sie sonst noch bezahlen müssen mit Geld, welches sie erst dann erhalten, wenn sie eine Leistung erbracht oder ein Produkt hergestellt haben. Nicht vorher.

      Und da ist der Punkt, wo Ihr ewiges Geleier ins Leere läuft.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hand Knall

      Die Sprache muss nur verstanden werden? Sie haben meinen Text nur teilweise verstanden.

      Korrek​tur: Die gestaffelte Auszahlung der 3. Säule (PK Gelder kann man nicht gestaffelt beziehen!) hat einen tieferen Steuersatz zur Folge welcher jedoch höher liegt, als wenn man den Betrag nur einmalig beziehen könnte (eskomptieren heisst das Spiel). Wer also die offerierte Möglichkeit nicht ausnützt (bei allen Optimierungsspielen),​ leistet einen höheren Rückfluss. Als Anlageberater sollten Sie eigentlich die Spielformen verstehen? Mich unterstützen würde nützen und nicht ins Leere schreiben?

      Alle Leistungen (auch die zugeordnete Staatsquote) sind im Endpreis einkalkuliert, warum diese Aufzählung!

      Wir sind eben keine Zahler, sondern wir tauschen unsere Arbeit/Leistung, welche mit Geld aufgewogen ist. Im Endeffekt sind wir Gelddrehscheibe! Die Einnahmen enstehen eben aus den Ausgaben, weil das Geld aus Schulden (Ausgaben) entsteht! Begriffen?

      Auch die Steuern (höhere Personalkosten) sind im Gegenwert der Arbeit einkalkuliert. Der Staat braucht keine Steuern um das Gemeinwohl abzudecken. Er ordnet den Rückfluss an, um die Geldmenge zu optimieren (Inflation).

      Der Rückfluss über den Erwerb könnte zwischen Wirtschaft (Endverbrauch oder Nutzung und Staat abgewickelt werden. Der frei verfügbare Lohnanteil würde sich nicht verändern, aber das Lügenspiel Renteneintrittsalter,​ Demografie und Abnahme des AHV-Fonds wäre beendet.

      Den Ökonomen aller Schattierungen, Politiker, Gewerkschafter und Medien hätten ein wichtiges Spielzeug weniger! Auch die Lüge von Junge finanzieren die Alten wäre beendet.

      Wie lauten aber die Diskussionen? Der Betrug (eine Offizialdelikt) wird fortgesetzt.

      Diese​r Betrug funktioniert nur, weil die Dummheit der Regierenden auf die Dummheit der Bevölkerung trifft. Die Judikative in tiefster Agonie.

      Ich weiss man will die Wahrheit nicht hören, weil es sich ja um Belehrungen handelt?

      Welches Geleier läuft ins leere?

      Buch- oder Internetempfehlung: “Die sieben unschuldigen, aber tödlichen Betrügereien der Wirtschaftspolitik” von Warren Mosler, 2017, Lola Books Berlin, ISBN 978-3-944203-21-8

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    • Juli 19, 2021

      Also wenn Sie schon korrigieren wollen, dann bitte richtig.
      Die 3 Säule hat nichts mit der PK zu tun.

      1. Säule (staatliche Vorsorge, AHV / IV)
      2. Säule (berufliche Vorsorge, BVG) Pensionskasse
      3. Säule (freiwilliges, privates Sparen und Versichern)

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    • Juli 19, 2021

      Herr Willi Frischknecht

      Ich weiss nicht, wen Sie meinen?

      Herr Knall schreibt von PK, ich habe ihn diesbezüglich korrigiert.

      Die Säule 3A können sich nur Besserverdienende leisten (Sparanteil in ihrem Lohn). Woher stammt der Sparanteil im Lohn eigentlich (Geldmenge = Bankkredite bestehend oder erhöht)? Die Aufbewahrung führt zu Krisen nicht die Schöpfung.

      Das Steuernettoersparnis (Bildung und Bezug) aus dieser Lenkung wird wahrscheinlich in anderen Tarifen (höhere Einkommen) eskomptiert (schlaue Lenkung?). Die Staffelung hat auch ein Zinsverlust zur Folge, welche ebenfalls in die Rechnung einbezogen werden muss. Bei der heutigen 0% Zinslandschaft natürlich ohne Auswirkung.

      Zuerst​ wurde die Splittung durch Addition korrigiert (Steuerkorrektur), später musste die Splittung musste bei verschiedenen Institutionen erfolgen, noch später wurde diese Pflicht aufgehoben und mit max. 3 Konten begrenzt. Es sind eben Brot und Spiele.

      Wo ich jedoch meinen Fokus lege, ist der Betrug und das Nichtverstehen der Auswirkung beim Rückfluss der Staats- und Sozialausgaben! Zuerst ausgeben dann einnehmen.

      Dieses Verstehen würde die Gesellschaft verändern, weil der Betrug nicht mehr möglich wäre?

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    • Juli 19, 2021

      >Korrek​tur: Die gestaffelte Auszahlung der 3. Säule (PK Gelder kann man nicht gestaffelt beziehen!)> Auf diese Aussage.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Frischknecht

      Herr Knall: “Die Staffelung: Damit ist offensichtlich der von Herrn Frischknecht erwähnte gestaffelte Bezug der Pensionskassengelder gemeint.”

      Meine Korrektur. PK Gelder kann man nicht gestaffelt beziehen.

      Sie meinten die 3. Säule. Was ist an meiner Korrektur falsch?

      Meinen Fokus “Betrug” können Sie nachvollziehen?

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    • Juli 19, 2021

      Sie schreiben bei der 3 Säule von PK nicht ich. Die PK gehört zur 2 Säule.
      Aber lassen wir es….

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    • Juli 19, 2021

      Herr Willi Frischknecht

      Hans Knall schreibt von gestaffelten PK-Bezügen nicht ich.

      Darum habe ich ihn korrigiert und auf die 3. Säule hingewiesen.

      Aber lassen wir es….., der Fokus Betrug gilt es beseitigen, welche die Gesellschaft völlig verändern würde.

      Im Produkt oder Leistung steckt das Geldvolumen (sämtliche Kosten/Erträge enthalten).

      Warum wird aber das Spiel für den Rückfluss der Staats- und Sozialausgaben über das Erwerbseinkommen zelebriert. Um die Menschen zu betrügen.

      Wissen ist Macht!

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    • Juli 19, 2021

      Ok wenn man es dann zwei drei mal gelesen hat versteht man ihre Aussage. Soweit haben sie recht.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Frischknecht

      Ich habe gemeint, mich klar ausgedrückt zu haben. Missverständnisse kann man beheben, was uns nun gelungen ist. Danke!

      Man kann die Antwort so formulieren, wie man das Gesagte verstanden hat. Daraus ergibt sich die Chance, korrigierend einzugreifen.

      Unse​r Dialog ist ein wunderbares Beispiel, wie es eben ablaufen solltn, um Wissen zu erlangen. Unterschiedliche Meinungen, sind 2 Standpunkte aber noch keine Übereinstimmung.

      E​ine Bewertung ohne Dialog ist m.E. schwach.

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    • Juli 19, 2021

      “Ich denke, SP/Grüne ist die private Vorsorge sowieso ein Dorn im Auge und man wäre für einen Topf, der allein Steuerfinanziert ist. Weil das scheinbar sozial gerechter wäre. “

      Die AHV ist auf jeden Fall sozial gerechter als die Pensionskasse. Aber SP/Grüne haben im Parlament ja nicht die Mehrheit, und FDP und SVP wollen, dass Banken und Versicherungen an der Altersvorsorge mitverdienen.

      Privatversorge verbieten kann und will niemand. Das Problem ist nur, dass Privatvorsorge für den Niedriglohnarbeiter sehr viel schwieriger ist als für den Goldküsten-Milliardär​. Und dass es deshalb eine AHV braucht, die ihren verfassungsmässigen Auftrag endlich erfüllt. Das macht sie heute nicht, sonst bräuchte es keine Ergänzungsleistungen.​

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    • Juli 19, 2021

      Das ein Goldküsten-Milliardär​ noch eine spezielle 2 und 3 Säule braucht bezweifele ich. Aber immerhin verdankt die AHV die Finanzierung dem Hochlohn Bereich, ansonsten gäbe es diese schon längst nicht mehr.
      Auch über den Sinn oder Unsinn von Ergänzungsleistungen könnte man streiten, sind doch oft auch Leute betroffen die das Geld mit offenen Händen raus gehauen haben.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Willi Frischknecht
      Solange​ die Ökonomen, Politiker und Medien das Geldsystem so verstehen., dass Schulden aus Kapital und Ausgaben aus Einnahmen entstehen, kann der Betrug nur gelingen, weil die Dummheit der Regierenden auf die Dummheit der Menschen trifft.

      Das Umgekehrte ist richtig! Geld ist Mittel zum Zweck und muss zuerst ausgegeben werden bevor es eingenommen werden kann. Der Staat als Währungshoheit, braucht keine Steuereinnahmen um das Gemeinwohl abzudecken. Sie werden für Lenkungsmassnahmen (Preisstabilität, Gesundheit, etc.) verwendet.

      Wie soll der Rückfluss (Beiträge) über das Erwerbseinkommen funktionieren, wenn die Erwerbsarbeit um 40% reduziert und durch Automatisierung ersetzt wird?

      Wie sagt doch Wirtschaftsprof. Mitchell, Australien im Buch von Warren Mosler: “Die sieben unschuldigen, aber tödlichen Betrügereien der Wirtschaftspolitik”: Die Ökonomen, Politiker und Medien können das Geldsystem nicht verstehen, weil sie zu wenig schlau sind.

      Bevölkerung lässt sich leider gerne belügen und betrügen?

      Die Grundvorsorge, im Preis des Produktes oder Leistung enthalten (einzig vom End- Verbraucher oder Nutzer) hat der Staat zu sichern, welche ein Leben in Würde ermöglicht. Diese soll als Kopfpauschale entrichtet werden.

      Eine darüber hinausgehende Vorsorge ist in einem Sozialstaat, reine Privatsache und der Staat hat dafür keine Vorschriften zu erlassen oder Begünstigungen zu gewähren. Die Ergänzungsleistungen sind somit obsolet. Das Lenkungsspiel 3. Säule ist damit auch begraben.

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  • September 24, 2017

    Die Schlacht scheint geschlagen.

    Nun wird wieder von den Politikern und Medien belogen und betrogen (Offizialstraftatbest​and) Der AHV-Fonds nimmt ab, nur wenn der Rückfluss, wie derzeit konzipiert, nicht zurückfliesst. Gewinner = Wirtschaft. Nicht wegen der Zunahme der Rentnern (Konsumenten)!

    Das​ Pflichtsparen ist im Gegenwert der Arbeit/Leistung einkalkuliert und wird über die Preise der Produkte oder Leistung umgesetzt.

    Wann endlich steigt das Begreifen der Zusammenhänge?
    Ökono​men, Politiker, Medien und Bevölkerung:
    Lösung der folgenden Aufgabe:: Auswirkung einer Bruttolohnsenkung infolge Automatisierung (Erwerbsausfall) von 1 Milliarde auf die Hälfte, sowohl auf die Sozialsysteme und auf die Kaufkraft für die Wirtschaft?

    Die Rückflussabwicklung über das Erwerbseinkommen ist seit jeher falsch, weil die Wirtschaftsleistung ist nicht abhängig von der Anzahl der Erwerbstätigen! Auch das Renteneintrittsalter und Demografie (die Jungen zahlen für die Alten = woher soll das Geld als Beitrag fliessen? Vom Himmel?) hat keinen Einfluss auf die Wirtschaftsleistung.

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    • Juli 19, 2021

      woher soll das Geld als Beitrag fliessen? Vom Himmel?

      Wer den Geldkreislauf versteht weiss, das Geld der AHV entstehen eben nicht aus Erwerbsarbeitbeiträge​​n (als Rückfluss zum Nettogegenwert der
      Arbeit addiert und anderen Substraten) sondern das Geld aus nicht getilgten Bank- Krediten und nicht abgeschriebenen Investitionen, fliesst von den Rentnern in den Wirtschaftskreislauf und so zurück als AHV-Rente !

      Alles klar ?

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    • Juli 19, 2021

      Das Volk hat, Herr Bender, soeben beschlossen, dass die mit der sogenannten Reform einkalkulierten zusätzlichen Steuern und Abgaben (als Abfluss aus dem Nettogegenwert der Bürger hin zu staatlichen Substraten) eben nicht genehmigt werden.

      Begreifen Sie diesen Zusammenhang?

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    • Juli 19, 2021

      Hans Knall

      Ich begreife die Zusammenhänge, Sie uvam leider nicht!

      Äpfel mit Birnen vergleichen, können nur Menschen mit wenig Sachverstand?

      Die MWST wurde als Reduktion des frei verfügbaren Einkommens abgelehnt.
      Nochmals die Abwicklung des Rückflusses der Sozialausgaben im Umlageverfahren über das Erwerbseinkommen, kann längerfristig (Abnahme der Erwerbstätigkeit) nicht aufgehen!

      Haben Sie meine Aufgabe lösen können? Eher nicht, andernfalls Sie völlig anders argumentieren würden?

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    • Juli 19, 2021

      Die Sozialkomponente ist entweder im Preis des Produktes oder Leistung enthalten, oder wird als Verschuldung des Staates akzeptiert.

      Eine denkbare Lösung wäre die Verschuldung oder des Staates, oder die schulden- und zinsfreie Ausgabe, weil Geld Mittel zum Zweck ist und soll das Gemeinwohl sichern!

      Dazu müsste man jedoch den Sinn des Geldsystem verstehen. Eine Golddeckung entsteht auch aus dem Nichts, die Ungerechtigkeiten würden noch grösser.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Karlos Gutier

      Umlageverfa​hren: Wieder zurück als AHV Rente. Wie das frei verfügbare Erwerbseinkommen zur Abdeckung der Lebensgrundlagen. Der Sparteil fliesst jedoch über die Bankkredite (Geldmengenerhöhung) in den Wirtschaftskreislauf.​

      Konnte Sie meine Aufgabe lösen? Haben Sie die Fehlkonstruktion über das Erwerbseinkommen verstanden?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Bender
      Sie sind eine Zumutung – für die ganze Vimentis-Gemeinde!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Franz Krähenbühl
      Sind Sie Sekretär der Vimentis Gemeinde?
      Ein solche Überheblichkeit bewerte ich als hanebüchen.

      Ist Bildung für Sie eine Zumutung?

      Ich erkläre die falsche Umsetzung des Rückflusses (Umlageverfahren) im Sozialsystem und habe die Aufklärung mit einer Aufgabe verbunden. Haben Sie die Lösung gefunden?

      Die Meinung der Ökonomen, Politiker und Medien, wonach die Schulden aus Kapital und die Ausgaben aus Einnahmen, entstünden, bezeichnet Warren Mosler, in seinem Buch, “The 7 Deadly Innocent Frauds of Economic Policy” als Betrug an der Öffentlichkeit.

      Somit ist auch die Geldrückfluss – Abwicklung der Soziallasten über das Erwerbseinkommen falsch, weil es nicht die ganze Wirtschaftsleistung abdeckt. Bei zunehmender Automatisierung mit gleichzeitiger Abnahme der Erwerbsarbeit, muss das System kollabieren.

      Der Konsument, Nutzer oder Investor, generiert mit seinen Ausgaben die Wirtschaftsleistung, oder haben Sie die Meinung, das Geld für die Sozialbeiträge oder Steuern würden von den Jungen geleistet, welche das Geld aus dem Himmel erhalten?

      Ist diese Frage, welche im Zusammenhang mit dem Geldsystem steht, für Sie eine Zumutung, weil Sie, Ihr Denkvermögen testen müssten?

      Diesen Zusammenhang versteht sogar ein Kind im Kindergartenalter.


      Seien Sie gegrüsst!

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    • Juli 19, 2021

      Franz Krähenbühl
      Vielleich​t können Sie noch präzisieren, warum Herr Bender eine Zumutung sein soll?
      Wegen dem manchmal ruppigen Kommunikationsstil (machen auch andere) oder weil er die Hintergründe des Geldsystems aufzeigt und auf falsche Lehrmeinungen hinweist?

      “Seit der Erschaffung des Geldes ging der eigentliche Reichtum eines Landes weitgehend in Vergessenheit, wie die fruchtbaren Böden, die grossen Wälder, die Berge, die Flüsse & Seen, die Artenvielfalt, Bodenschätze und Viehbestände, alles drehte sich nur noch um das Geld, dieses scheinbar höchste Gut, das jederzeit Mangelware war und dieser Zustand hält bis heute an.“

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    • Juli 19, 2021

      Ihr Zitat, Herr Huber, wo der Reichtum eines Landes als Vorhandensein von fruchtbaren Böden, grossen Wäldern, Bodenschätzen und Viehbeständen usw. beschrieben wird, entlarvt doch in bester Weise das irre „Verständnis“ des Geldsystems, so wie es Herr Bender penetrant und ohne logische Zusammenhänge repetiert.

      Es stellt klar, dass der Reichtum eben nicht aus Geld besteht, sondern aus „echten“ Werten, Realwerten. Es gilt also das unumstösslich Prinzip „zuerst echte Werte, dann Geld“.

      Genau das bestreitet aber Herr Bender wenn er absurderweise behauptet, es sei das ausgegebene Geld, welches die Werte erst generiere.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hands Knall

      Genau, wir tauschen echte Werte und nicht unseren Gegenwert der Arbeit, bestehend aus zugeordnetem Geld von nicht getilgten Bankkrediten mit Gütern und Leistungen.

      Ihre penetrante Art nicht verstehen zu wollen, dass alles mit Geld aufgewogen wird um einen Tausch zu ermöglichen (oder werden die echten Werte verschenkt)?

      Haben​ Sie als Anlageberater, echte Werte getauscht und dafür echte Werte als Honorar erhalten. Dieses Honorar haben Sie anteilig dem Staat übergeben?

      Es zirkulieren Geldausgaben und nicht Einnahmen, weil das Geld eine Schuld bei den Banken darstellt. Erst wenn die Bankschuld getilgt wird, ist das Geld vernichtet.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Emil Huber
      “Vielleich​t können Sie noch präzisieren, warum Herr Bender eine Zumutung sein soll?”
      Ich habe mich bereits mehrfach hierüber verdeutlicht. Ich wiederhole mich dennoch wie folgt:
      Wer mit der Meinung des selbsternannten Geldverstehers nicht übereinstimmt, ist bemitleidenswert und hoffnungslos dumm.

      Da gibt es Sätze wie diesen zu lesen:
      Sie Herr … gehören zu den Tölpeln, wie die Ökonomen, Politiker und Medien, welchen diesen Betrug weiterverbreiten.

      ​oder diesen:
      Die Dummheit ist eben nicht begrenzt, weil man lieber kopiert anstatt sein Denkvermögen testet.

      Das hat nichts mit ruppigem Kommunikationsstil zu tun. Aber mit grenzenloser Arroganz.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Franz Krähenbühl

      Entschu​ldigen Sie, dass ich mich einmische.

      Ich stehe zu meinen Einschätzungen, weil ich sie auch begründe! Herr Huber hat genau darauf hingewiesen.

      Sie jedoch, schätzen mich als Zumutung, weil ich immer wieder versuche auf Denkfehler aufmerksam zu machen. Anstatt sich der Sache anzunehmen, bleiben Sie bei Ihrer Meinung. Ihr gutes Recht, aber dann qualifizieren Sie nicht einfach, sondern halten mit Ihrer Meinung dagegen. Erklären die Abweichungen, so wie ich es tue.

      Ihre grenzenlose Arroganz habe ich hiermit erklärt.

      Erklären Sie doch, warum Sie aus Ihrer Sicht glauben, dass Schulden aus Kapital und Ausgaben aus Einnahmen entstehen. Erklären warum Sie leben können ohne geboren zu sein?

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    • Juli 19, 2021

      Entschuldigen Sie sich nicht immer, wenn Sie auf ein Statement von mir reagieren, Herr Bender. Diese Haltung unterstreicht Ihre Mentalität. Solche Reaktionen wirken falsch und zynisch! Das haben noch nicht alle Vimentisteilnehmer gemerkt.

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  • September 26, 2017

    Eine Richtige AHV Kasse würde ausreichen, ohne BVG Obligatorium.
    Finanziert durch Lohnprozente plus Mehrwertsteuer %

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    • Juli 19, 2021

      Nein eben nicht. Im Endpreis sind sämtliche Wirtschaftsfaktoren enthalten. Davon der korrekte Tarif bestimmen (ist im Preis enthalten) und zwischen Wirtschaft und Staat abrechnen. Der End- Verbraucher oder Nutzer generiert die Systeme und die Jungen und nicht die Alten. Dieser Betrug sollte längst erkannt worden sein? Damit ist auch das Renteneintrittsalter und Demografie vom Lügentisch befreit.

      Die AHV muss nicht finanziert werden, sondern der Geldkreislauf muss geschlossen werden (Umlaufverfahren). Weil Geld im Spiel ist, heisst es eben bezahlen oder finanzieren, dabei wird mit dem Ausgeben des Nettogegenwerts der Arbeit/Leistung und Bedürfnisabdeckung die Systeme gesichert.

      Das Geld auch die MWST steckt im Produkt. Der Schreiner der schöne Möbel herstellt und sie an den Endnutzer verkauft muss die Abgabe an den Staat entrichten. Im Preis der Lieferung des Materials zwischen Sägewerk und Schreiner (Grossisten) ist keine Abgabe fällig. Anleitung aus dem Warenumsatzsteuerzeit​alter.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Georg Bender ,
      **Im Endpreis sind sämtliche Wirtschaftsfaktoren enthalten**

      Das schreiben sie immer mit einer Selbstverständlichkei​t, was so nach meiner Sichtweise nicht stimmt.
      Wenn ich Ware herstelle, habe ich den Materialpreis, und Arbeitsleistung, Maschinenstunden, usw, dann Energiekosten, Miete usw.
      So bald ich mit einem Ausländischen Produkt konkurrieren muss, habe ich das Problem, dass dort alles günstiger ist wie hier in der Schweiz.
      Jeder auf dieser Strecke produzieren bis Endverbraucher (sicher verstehe ich die MWST weiss dass der Endverbraucher das am Ende bezahlt) nur was für Geld.

      Was wird für ein Produkt bezahlt, dass in der CH gefertigt sagen wir 4’200.- kosten würde, die Importware aber für 3’500,- verkauft wird?
      sicher, das Import Produkt unterliegt ebenso der MWST, es fallen auch Zoll drauf usw, aber wenn ich es nicht herstelle, kann ich die Angestellten Kündigen und nach Hause schicken.
      Stell ich es doch her, zu tieferen Löhnen, oder kann keinen Gewinn mehr machen.

      Wenn ich nur noch Arbeitslose produziere, dem Staat, dem System übergebe, funktioniert ihr Umlaufverfahren einfach nicht mehr. Fehlen die Lohnprozente bei der AHV, funktioniert das System nicht mehr.

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    • Juli 19, 2021

      Ich bin dafür, dass man das BVG abschafft, in die AHV eingliedert. Eine Kasse, nicht 1800 Kassen mit ihren Verwaltungen die dazu noch mit dem Spielgeld an die Börse gehen, es verzocken.
      Ausserdem​ für die extrem Hohen Mietpreise und Immopreise verantwortlich sind. Es ist das Dümmste wie eine Obligatorische KK ebenso, was man in den letzen 30 Jahren zugestimmt hat.

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    • Juli 19, 2021

      ein 60Jähriger ArbeitnehmerIn bezahlt 18% Lohnprozente ins BVG…wahnsinn

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon

      Kein Wahnsinn = Der Preis der Produkte und Leistung ist akzeptiert.

      Auch wenn sie weniger Prozente “bezahlt” von den Konsumenten in ihre Zwangsvorsorge umlegt, dass Nettoeinkommen wird nicht zwangsläufig steigen. Preiskalkulation = Produkt- und Leistungspreise sind tiefer oder der Gewinn des Unternehmers wird höher.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon

      “Im Endpreis sind sämtliche Wirtschaftsfaktoren enthalten”.
      Der End- Verbrauch oder Nutzung in der Real- und Finanzwirtschaft ergibt die Wirtschaftsleistung. Aus diesem Parameter können die Sozialaufgaben (im Preis enthalten) von der Wirtschaft zum Staat umgelegt werden (Geldkreislauf umgesetzt). Diese Parameter könnte auch für den Rückfluss der Staatsausgaben (Lenkungsabgaben = Steuern) im Bereich Erwerb benutzt werden.

      Meine Aussage stimmt, weil dieser ökonomische Grundsatz auch für denImportpreis gilt.

      Wenn im Exportland günstigere Bedingungen herrschen (Sklaverei, etc.) so wird die Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigt.

      Da​rum gilt eigentlich die ökonomische Weisheit: Import bringt Wohlstand, Export bringt Kosten. Genau das Gegenteil wird verfolgt.

      Weil der Arbeitsplatz als Wohlstand (SP-Grundsatz: Arbeit macht frei = Idiotie) erachtet wird, herrscht Sklaverei (ein Lohn von dem man nicht Leben kann)! Die OECD könnte die Sozialstandards für jedes Land festlegen. Die Preisangleichung braucht Zeit. Darum muss der Produktivität und Qualität Beachtung geschenkt werden.

      Die Schweiz ist trotz dem hohem Preisniveau Nr. 1 im Wohlstand!

      “Wenn​ ich nur noch Arbeitslose produziere, dem Staat, dem System übergebe, funktioniert ihr Umlaufverfahren einfach nicht mehr. Fehlen die Lohnprozente bei der AHV, funktioniert das System nicht mehr. “

      Es scheint, dass Sie meine Beiträge nicht lesen oder begreifen? Sie gehören damit zur 95%igen Mehrheit der Bevölkerung.
      Dieses System muss bei zunehmender Automatisierung kollabieren. Das System über das Erwerbseinkommen dient dem Betrug der Ökonomen, Politiker und Medien von Renteneintrittsalter,​ Demografie und Generationsvertrag als monetäre Leistung.

      Korrekte​r Parameter, eingangs erwähnt. Beendigung der Existenzkämpfe und Armut!

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    • Juli 19, 2021

      Wissen sie, warum ich in den 1980ger Jahren Automatisiert habe?

      Erst einmal repetiert der Automat (abgesehen vom Verschleiss der Werkzeuge) immer genau gleich. Wenn ich Produktiosintegriert kontrolliere, habe ich niedrigen Ausschuss, eine Hohe Qualität, einen 5Fach grösseren Ausstoss.
      Die Lohnkosten sind immer noch die höchsten Kosten in der Produktion. Sie sind unberechenbar, (Krankheit, Unfall, Schicksal)…zu dem verblöden Menschen nicht am Fliessband….werden nicht geschunden.
      Ein Angestellter Fachmann ist Herr über 5 Sklavenmaschinen, nicht mehr der Sklave selber.
      Schlussendlich geben die Kunden die Preise vor, die man auf dem Markt erzielen kann, weil ähnliche Produkte aus dem Ausland billiger sind, das muss ich beachten. Ich habe abliefer Preise muss schauen dass ich damit klar komme.

      Sie haben Recht, ich gehöre zu den 95% welche dieses System was sie hier erzählen, nicht versteht.
      Tipp: wenn es ein Offizial Delikt ist, klagen sie, anstelle hier nur zu schreiben.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon

      Weil der Endverbraucher oder Nutzer (Kunde) akzeptiert, dass der Gegenwert mit Geld aufgewogen, Ihrer Leistung entspricht kann der Tausch, vorgenommen werden.

      Dieser Wert mal x% = Rückfluss Lenkungssteuern (sind alle Steuern) und Soziales.

      Damit könnte, Ihr Gewinn etwas Leiden?

      Wie Sie den Ablauf schildern, haben Sie keine Ahnung, wie man ein Preis kalkuliert?
      Sie fragen den Verbraucher oder Nutzer, wie viel er bereit wäre, ihre Leistung mit Geld zu tauschen.
      Sie sind nicht der Einzige, welcher sehr reich geworden ist, aber nicht genau weiss warum.
      Dieses Nichtwissen wird für den Betrug benutzt.

      Kann es trotzdem sein, dass Sie mit den Ausführungen von mir und Herr Huber, begreifen, dass in Ihrem Endpreis für den Konsumenten, auch die Personalkosten, Gewinne und Steuern enthalten sind.
      Davon x% an den Staat fertig!

      In Anlehnung an die Zeit der Warenumsatzsteuer, ist im Preis zwischen den sog. Grossisten, kein Rückfluss von Staatsausgaben und Soziales enthalten. Wenn nun noch die Finanzbranche einbezogen wird, ist das System gesichert.
      Das Renteneintrittsalter,​ Demografie und Generationsvertrag als monetäre Leistung ist nicht mehr Lügenbestandteil des Systems über das Erwerbseinkommen.

      ​Haben Sie nun verstanden? Wenn nicht, fragen Sie?

      Bei einem Offizialdelikt muss der Bürger nicht klagen, sondern der Staatsanwalt muss tätig werden!

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    • Juli 19, 2021

      Sicher habe ich eine kleine Ahnung, nur eine kleine, wie man kalkuliert.

      Das was ein möglicher Kunde bereit ist zu bezahlen, …
      Man rechnet eine Offerte, mit Pflichtenheft, der Kunde entscheidet, ob er zustimmen will, oder nicht.
      Oder die Kunden haben bereits Preisvorstellungen, was ein Stück (in der Serie) kosten darf, damit..ein Auto gebaut werden kann, was nicht teurer wird wie sich das Marketing vorstellt, es kosten darf.
      Ich bin nicht derjenige, der im Voraus auf die Halde produziert, die Ware in einen Ausstellungsraum stellt, wartet bis der geneigte Kunde kommt, das Produkt zu meinem Preis erwirbt.
      Ausserdem besucht man diverse Ausstellungen, schaut diverse Produkte an, erschrickt ab den Qualität-Standards, ….

      Mich deucht immer wieder, wenn ich mit Bank- oder auch Versicherungsfachleut​en zusammenkomme, eigentlich wissen die nicht, um was es in der Wirtschaft geht. Die sehen das Geld, kommen mit unmöglichen Produkten und noch unmöglicheren Namen für diese Produkte daher, und wollen die andrehen. Meist könnte man den Verdacht haben, dass die Preise abgesprochen sind…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon

      Ich habe während 10 Jahren in der Industrie als Finanzchef gearbeitet.

      Man kann von den Vorarbeiten der Anderen profitieren. So wie Sie es machen. Sie vergleichen die Preise mit den Konkurrenten, welche eine Preiskalkulation vorgenommen haben. So oder so, es sind alle Komponenten im Preis der Produkte einkalkuliert.

      Ode​r haben Sie mit Verlust produziert?

      Kennen​ Sie noch die Abwicklung der Warenumsatzsteuer? Wer war Abrechnungspflichtig?​

      Der Staat bestimmt den Tarif für den Geldrückfluss (er und die Rentner haben das Geld in den Wirtschaftskreislauf gegeben = zuerst die Ausgaben). Dieser Tarif ist im Preis einkalkuliert, welche der Konsument zu leisten hat.

      Das Geldvolumen ist Planwirtschaft. Ohne Kaufkraft kein Geld- und Gütertausch.

      Wie funktioniert das Geldsystem:
      Link:War​ren Mosler im Gespräch mit Prof. William Mitchell

      h​ttp://webcache.google​usercontent.com/searc​h?q=cache:LnvbV_Ny48M​J:www.spiegelfechter.​com/wordpress/7145/sc​hulden-defizite-und-m​oderne-geldtheorie+&c​d=3&hl=de&ct=clnk&gl=​ch

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    • Juli 19, 2021
    • Juli 19, 2021

      @Werner Nabulon, ich hab jetzt einen für mich erklecklichen Betrag in der PK Zwangsgespart, da möchte ich nicht, dass der Staat nun zum Gauner wird und dieses Ersparte unter den Nagel reisst !

      Ich werde mich da mit allen Mitteln bis zum äussersten wehren !

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    • Juli 19, 2021

      Herr Karlos Gutier

      Sie haben aus dem Link sehr wenig begriffen. Wo das Denkvermögen fehlt, kann Bildung nicht gelingen?

      Es scheint scheinbar für die Seele wichtig, einen Schuldigen zu finden, auch wenn er nicht der Schuldige ist!

      Der Staat hat das Zwangssparen ermöglicht. Mit der bewilligten und von den Banken umgesetzten Schuldenwirtschaft, konnten die Preise für die Güter angehoben werden. Das Zwangssparen hab en Sie nicht selber ausgegeben? Oder doch?

      Wäre ihr Gegenwert der Arbeit auch ohne Zwangssparen so hoch? Siehe USA!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Karlos Gutier,

      Okay okay, wenn Sie Glück haben, werden Sie 100 Jahre alt, dann rechnet es sich, dieses Zwangssparen.

      Wenn​ Sie Pech haben, ist mit 67 alles vorbei, irgend jemand, der Staat oder die Privaten BVG reissen sich das Geld unter den Nagel.

      Wenn wir noch mehr Pech haben, alle, geht es in eine Krise, und die Krise reisst sich alles unter den Nagel, (wahrscheinlichstes Szenario).

      Ich denk mir, wir haben auch in Europa mehr Probleme als wir wahrhaben wollen, …

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    • Juli 19, 2021

      Herr Bender mag Schuldige suchen ich nicht. Wenn natürlich ein ehemaliger Banker mit Grösster Pension nun meint, dass wer sein erspartes Arbeiter-Alterskapita​l nach seiner Pensionierung halt braucht als mit fehlendem Denkvermögen verlachen muss, dann halt.

      Wenn Herr Nabulon nun noch wie ein Investbanker den angehenden Rentner ihr Alterskapital abschwatzen will, dann wehre ich mich. Es haben schon einige Banker und die VZ versucht bei einigen Kollegen die vor der Pensionierung standen ihnen ihr PK-Kapital abzuschwatzen und mit grossen Renditenversprechen, so ala “Lehmans-Brothers”


      Nein darauf stehen wir nicht, auch wenn der Ex-Banker vollmundig verspricht, dass das Geld immer wieder zurückfliesst, eine durchschaubare Lüge, fragt die Opfer der Krise von 2008 die ihr Alterskapital total verloren haben, nichts ist zurückgeflossen !

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    • Juli 19, 2021

      Herr Karlos Gutier
      Sie wollen nicht begreifen:
      1. Die vom Staat verordnete Altersvorsorge, zwingt die Wirtschaft den notwendigen Anteil in die Preise zu kalkulieren.
      2. Demnach wird die Altersvorsorge nicht von den Jungen oder Aktiven generiert, sondern von den End-Verbrauchern oder Nutzern.
      3. Ich erwähne die Schuldigen (Regierenden) welche das Umlageverfahren über das Erwerbseinkommen abwickeln, damit sie den Betrug von Renteneintrittsalter,​ Demografie und Generationsvertrag als monetäre Leistung, zelebrieren können.
      4. Wer mit dem Alterskapital ins Kasino geht, kann es eben auch verlieren?
      Beim Rückfluss rede ich klar und deutlich, einerseits von den Rentenausgaben und andererseits von den Erwerbsausgaben solange die Arbeit nachgefragt wird. Unterschied begriffen?
      5. Es gab sogar Wahnwitzige, welche ihr Haus belastet haben, um an der Börse mehr Geld zurückerhalten, damit sie mehr im Alter für den Verzehr zur Verfügung hätten. Pensionsplanung heisst das Spiel der Finanzheinis. Ich habe sehr viele Kunden verloren, weil ich dies nicht unterstützt habe. Man findet immer jemand der mitspielt!

      Ich hoff mein Image verbessert zu haben?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Karlos Gutier,

      Jede dieser Kassen hat Immobilien, einen Verwaltungsrat, CEO, usw. Übrigens bei der KK genau gleich.
      Dazu ist es ein MUSS, BVG und KK zu haben. (ausser die Löcher welche genutzt werden, mit Stundenweisen **Sklaven** Angestellte darf man solche Menschen fast nicht mehr nennen).
      Heisst: in meinen Augen steckt da Sparpotential drin, wenn man das alles zusammenlegt.
      Weitere Ideen sind dann, ob Immobilien so einen Luxus brauchen, laufend Gebäude saniert oder abgerissen werden müssen….
      Reduziere​n der Unkosten…

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    • Juli 19, 2021

      Ja Herr Nabulon, wenn man Staatsgläubig ist sieht das Zentralisieren toll aus, das da diese Staatsfirmen Chefs usw. nach Partei- und Vetternwirtschaft besetzt werden mit Gehälter die x-faches von BR beträgt und diese Leute selten ein Fachwissen haben und dann sofort Freunde, Verwandte, Bekannte gegen Gefälligkeiten einsetzen macht es auch nicht unbedingt besser.

      An diesen Folgen ist der Ostblock zugrunde gegangen und in Rumänien und Bulgarien haben in der Folge sogar die Mafia, aus ehemalige Geheimdienstler, die Macht übernommen und unser Land finanziert mit Milliarden Steuergelder diese Mafiakollegen unserer Politiker und Bundesräte.

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    • Juli 19, 2021

      Ja gut, mit dem Kommentar kann ich nichts anfangen….

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  • Oktober 15, 2017

    Es ist doch eindeutig: Ich beschreibe die Denkfehler. Mache die Regierenden und Ökonomen darauf aufmerksam.

    Es ist für mich nur logisch, dass diese Spezies, Angst um ihre Gehalt und Wichtigkeit haben müssen, würde das System dem Geldsystem angepasst.

    Was ich jedoch nicht verstehen kann? Warum lässt die Bevölkerung so viel Dummheit zu?

    Beispiel Rentenreform 2020.
    Denkfehler folgerichtig erkennen?
    Woher und wie fliesst das Geld bei Vollautomatisierung der Bedürfnisabdeckung der Menschen?

    Ich bin der Meinung, dass mindestens Regierende und Ökonomen die korrekte Antwort geistig verkraften können, oder doch nicht?

    In den gleichen Kontext gehört die einfältige Frage der genannten Spezies, Medien, Bildungsverantwortlic​he und Bevölkerung:
    Wie wird das Bedingungslose Grundeinkommen “finanziert”?

    Selb​st die Initianten, wie beim Vollgeld, verstehen die Auswirkung des Geldsystems nicht!

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  • Oktober 26, 2017

    Hier mal ein Link, der etwa zeigt wie es mit der Automatisierung läuft:

    https://www​​.blick.ch/news/wirts​c​haft/coop-eroeffnet​-n​eue-superfabrik-in​-pr​atteln-bl-50-tonn​en-s​choggi-in-24-stu​nden-​id7514787.html

    Wie​ man sieht, läuft grösstenteils alles vollautomatisch ab, diese Fabrik erwirtschaftet Millionen.
    Wie bekommt die AHV nun ihren Anteil, der zu ca. 80% nur auf die Löhne ausgerichtet ist, wenn in der Fabrik nur noch eine Handvoll arbeitet? Automatisierung & Digitalisierung werden zunehmen, bis jetzt konnte ich noch keine Lösung von den Politikern hören. Stattdessen sucht man alleine bei der angeblichen Überalterung nach Ursachen.

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    • Juli 19, 2021

      Könnte es einfach sein, dass Maschinen keine Altersrente brauchen und darum keine Beiträge leisten.
      Zwar vernichten Maschinen Arbeitsplätze aber dies wäre eine Diskussion im Zusammenhang mit der Arbeitslosenkasse aber nicht mit der AHV.

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    • Juli 19, 2021

      Rentner können keine ALV beziehen, daransollten Sie erkennen, dass Ihr Vorschlag nicht taugt. Er zieht nur das Schwarzpeter Spiel weiter wo eine Kasse den Schwarzpeter an die andere weiterreicht. Damit ist am Ende nichts gelöst

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    • Juli 19, 2021

      Ich habe keinen Vorschlag gemacht, sondern geschrieben das Maschinen Arbeitsplätze konkurrenzieren und damit aller höchstens im Zusammenhang mit der ALV relevant sind. Auf die AHV haben sie hingegen keinerlei Einfluss.
      Wenn ein System so nicht funktioniert, muss man es wirklich reformieren und nicht nur einfach neue Geldquellen suchen.

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    • Juli 19, 2021

      Es hat sehr wohl einen Einfluss auf die AHV, da diese wie alles andere wie z
      B Zinsen, Gewinn und eben Sozialabgaben im Preis des Endproduktes einkalkuliert ist. Wenn nun mit 1 Person 1/2 Million mit Automatisierung gemacht wird und diese Person Fr.12000 kostet sieht.es für die AHV und Soziales mager aus. Die MSt ist ja auch ncht auf Löhne berechnet, weshalb wohl?
      Die Wirtschaft kann mit den eingesparten Löhnen und Sozialabgaben die Preise senken oder so lassen wie sie sind, dann profitiert sie!

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    • Juli 19, 2021

      Sieht wohl eher so aus, das ohne die Automatisierung die Produktion verlagert wird. Sobald es um Mengen kombiniert mit Humanpower geht ist die Schweiz jetzt schon zu teuer. Wenn die Automatisierung in der Schweiz künstlich verteuert wird, dann werden diese Maschinen inkl. Arbeitsplatz in Folge eben auch verlagert.

      Ich weiss zwar nicht wie viel Kalkulationen Sie schon gemacht haben, ich habe eine gewisse Erfahrung damit und das Teuerste daran sind in der Regel die Löhne.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Willi Frischknecht

      Die Volkswirtschaftskrieg​e dürfen einfach nicht mit Sklaverei (Lohn und Ersatzansprüche nicht leben kann) geführt werden. Dies könnte die OECD lösen.

      Aber der Roboter wird es richten! Schneller als alle glauben!

      Der Preis des Endprodukts aus der arbeitsgeteilten Wirtschaft (Ihre teuren Löhne sind enthalten), muss sich mit Kaufkraft treffen. Geld ist Planwirtschaft, ob Sie es wollen oder nicht. Spinnen Sie weiter und folgen den Regierenden!

      Der Mensch hat die Wirtschaft geschaffen. Der Mensch will leben nicht unbedingt arbeiten, sonst hätte er Roboter, welche ihn ersetzen nicht geschaffen. So blöd kann doch kein Mensch sein? Ihre Wettbewerbsdenken gilt für die ganze Welt!

      Die Preise werden um den Faktor Gewinn (Ersparnisse) sinken. Die Auswirkung auf die Bankwirtschaft lasse ich aussen vor!

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    • Juli 19, 2021

      Wie schon so oft kann kann ich mit ihrem Kommentar leider nicht anfangen.

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    • Juli 19, 2021

      Wie man die Automatisierung besteuert?

      Schon beim Erwerb kommen Zoll usw drauf…
      Firmen bezahlen Steuern….
      Es sind doch noch Menschen am Werk…
      MWST Prozent extra für die AHV…trifft dann alles…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Willi Frischknecht
      Was heisst für Sie künstlich verteuert. Sozialanteil welcher ein Leben in Würde ermöglicht?

      Die OECD hätte in einem Globalisierungsprozes​s, die Sozialstandards Länderübergreifend festlegen müssen. Wird beim Robotereinsatz umgesetzt, wetten? Die Qualität und nicht die Sklaverei macht Sinn. Jedes Land soll nur die Güter importieren, welche es selber nicht herstellen kann.

      Dann importieren wir halt, was günstiger ist und in der frei gewordenen Zeit, unterhalten wir uns. Das Geld bestehend aus nicht getilgten Bankschulden, ist vorhanden, muss nur bedingungslos verteilt werden.

      Preiskalku​lation und Kaufkraft (Geld) heisst das Verteilungsspiel!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon

      Es braucht doch keine MWST – Administration. Das Rohmaterial, Steuern und Soziales wie auch die Löhne für den Lebensunterhalt sind im Endproduktpreis enthalten.

      Diesen Umsatz zwischen Wirtschaft und Staat, branchenneutral mit Abgabequote (Erwerbssteuern und Soziales) abrechnen. Fertig!

      Für 80% der Menschen keine Steuererklärung, höchstens Ansprüche auf Rückforderung
      Herrli​che Zeiten, kein Palaver von den Regierenden!

      Darum​ bezahlen weder die Bürger noch die Unternehmen irgendetwas. Es sind die Konsumenten und Nutzer welche mit dem ihnen zur Verfügung stehenden Geld (Kaufkraft), den Rückfluss sichern. Umlageverfahren heisst das Spiel. Die Ersparnisanteile muss die Bank über Kredite wieder in Umlauf bringen, andernfalls Geld im Umlauf fehlen würde.

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    • Juli 19, 2021

      Die Ansichten in Ehren Herr Georg Bender, egal, die Frage lautet anders…

      Dann werden wir halt angelogen, dieses Angelogen werden heisst ….System..egal

      U​nd da suchen die PolitikerInnen nach Geld. Und dieses Geld muss irgend wo abgezweigt werden, in dem System…darum habe ich es so geschrieben.

      Wisse​n Sie Herr Bender,
      Sie glauben, wenn das Geld nicht wäre, oder es einfach gegeben wird, dann haben wir das Paradies auf Erden.
      Es gab Zeiten, da gab es kein Geld (Tauschhandel) da wurden Kaufleute überfallen, das Salz geklaut, die Kaufleute gemordet, und und auch für einen Leib Brot was anders Essbares wurden die Köpfe eingeschlagen…
      Es gab da welche, die waren cleverer als andere, und beherrschten sie mit “an etwas glauben” auch wenn das nie bewiesen werden konnte..

      Und so wird das weiter gehen….auch bei Ihrem System..das bin ich mir Sicher, Mensch bleibt Mensch, mit allen Stärken und Schwächen

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon

      Das Geld entsteht, seit es diese Form des Ersatztauschmittels gibt, aus dem Nichts. Oder ist es früher vom Himmel zugeordnet worden? Der Staat muss nur so viel zurück fordern, als es der Preisstabilität nützt. Der Staat als Währungshüter muss nicht zwingend Schuldner seiner eigenen Währung sein. Diese Idiotie haben auch Ökonomen erfunden, damit die Unterdrückung der Menschen funktioniert.

      Die Regierenden könnten auf ein Mindestmass reduziert werden und die Fakultät Ökonomie müsste sich neu orientieren.

      Die Bevölkerung gibt das Mandat an den Staat und überwacht die aufgetragenen Aufgaben. So einfach. Auch in einem solchen System, wird es Schmarotzer geben, aber die Existenzkämpfe und Armut wären überwunden.
      Prioritä​ten setzen heisst das Spiel.

      Den Rückfluss über das Endprodukt organisieren, ist nicht mein System, sondern es ist die korrekte Umsetzung des Umlagesystems des Geldes!
      Die Regierenden wollen ihre Wichtigkeit bewahren und einfältige Diskussionen führen, welche nur notwendig sind, weil sie die Hindernisse gebaut haben.

      Kein Tier käme auf die idiotische Idee, sich Hindernisse zu bauen, um sein eigenes Leben zu erschweren. Der Mensch jedoch lässt sich gerne versklaven?

      Wen man den Veränderungen keine Chance gibt, kann man nicht wissen, wie sich der Mensch verhält. Er ist lernfähig, wenn er den einfältigen Konservatismus nicht eingeimpft erhält.

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    • Juli 19, 2021

      ich gehe, nach dem ich Leistung erbracht habe, mit dem Lohn für diese Leistung in den Laden und erwerbe mir dort Nahrungsmittel…

      ​Jene die es nicht besser wissen leasen mieten pumpen eine Karre, dafür tragen sie kaputte Zähne herum.

      Wenn ein Arzt Leistung erbracht hat, Zähne geflickt, bekommt er einen Lohn dafür, da läuft was schief, wie andernorts auch, wenn man die Horrorrechnung bekommt.

      Das Leben ist, Leistung erbringen, Lohn bekommen dafür, sich Sachen kaufen können.

      Einfach so ohne Leistung erbringen Geld bekommen, das ist ein Märli, da werde ich als Teil vom Volk nie meine Zustimmung geben.

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    • Juli 19, 2021

      Kommunismus wäre wie Sozialismus auch, eine Gute Idee gewesen. Scheiterte am Menschen siehe oben.

      Auch diese Monotheistischen Religionen wären (ausser das Weib ist Untertan) eine gute Sache, scheitert am Menschen, scheitert am Satz, das Weib ist Untertan, wenn es einen Gott gibt, hat der das sicher nie gesagt.

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    • Juli 19, 2021

      Kein Tier käme auf die idiotische Idee, sich Hindernisse zu bauen, um sein eigenes Leben zu erschweren.

      Wenn sich Alpha Böcke an einem bestimmten Ort Treffen, sich erst mal fertig machen bis es den Einen gibt, der sich dann paaren darf…

      Versuchen sie nicht immer mit Metapher daherzukommen, …es liest sich nicht gut, sorry

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    • Juli 19, 2021

      Werner Nabulon
      Aussage ohne Wert?
      Balzgehabe der männlichen Geschöpfe. Verstehen oder nicht Verstehen, dass ist hier die Frage?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon

      Es würde der Sache dienen, wenn man sich mit dem falsch angelegten System auseinandersetzen würde. Der Betrug der Regierenden betr. Renteneintrittsalter,​ Demografie und Generationsvertrag als monetäre Leistung ist nur möglich, weil die Spezies Mensch, zu wenig denkt! Kopieren ist viel einfacher? In das gleiche Kapitel kommt die Aufteilung der Sozialabgaben, welche einzig vom Konsument oder Nutzer aufgebracht wird.

      Um ein Spiel gewinnen zu können, ist nicht nur das Können wichtig, sondern auch die Strategie. Wieso überlassen wir das Spiel der Regierenden?

      Weil der Mensch so blöd ist, wie er ist?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Georg Bender,

      Die AHV ist eine separate Kasse für sich, wie ein Topf.
      Ich kann aus einer Kasse nur so viel ziehen, bis sie leer ist, wie ich einbezahlt habe.
      Jeder BürgerIn der ein Bankkonto hat, kann nur so viel Geld vom Konto beziehen, wie vorher einbezahlt wurde. Bezieht sie/er mehr, überzieht man das Konto, muss später den Überzogenen Betrag der Bank zurückbezahlen, mit Zinsen. (Frechheit die Zinsen).

      Ich kann nur so viel Wasser aus dem Topf beziehen, wie drin ist. Wie die Wasserträger nachfüllen können.

      Das ist eine einfach Logische Erklärung, warum man “den AHV / Topf, Konto” mit genügend Gelder einbezahlen muss, dass die AHV Renten auszahlen kann.

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    • Juli 19, 2021

      Auch mit dem Geld aus dem Nichts erschaffen stimmt so nicht.

      Schon früher, sehr viel früher, wurde Bronce, Silber, Gold abgebaut, als Münze geschmiedet, wer eigene Goldminen hatte, hatte ein reiches Land. Weil, alle versessen waren auf Edelmetalle und Steine.

      Heute meint man, wer Erdöl- Gas im Boden hat, hat ein reiches Land.

      Wirklich reich ist ein Land, wenn es genügen Wasser, Luft, Boden hat, und seine Bevölkerung ernähren kann. Wie eine Schweiz, als Beispiel.

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    • Juli 19, 2021

      Balzgehabe der männlichen Geschöpfe.Und noch andere Unarten sind Hindernisse die sich die Tiere selber in den Weg legen.
      Soll doch jeder Bock sein Weibchen haben, nicht darum kämpfen müssen = Leistung erbringen der Beste sein.
      Meinen Sie, den Sieger kümmert das, ob es gerecht oder nicht ist. Ob die Verlierer in **Armut** leben??
      Auf der Erde gibt es einen Grundsatz; “nur die Besten überleben, geben die Gene weiter”.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon

      Und warum nimmt ein Konto ab, wenn die Ausgaben durch die Einlagen kompensiert werden (Umlageverfahren)?


      Weil die Wirtschaft zu wenig zurückfliessen lässt! Ganz einfach, aber eben nicht verstanden. Ein System über die Lohneinkommen kann nicht funktionieren und ist zudem auch nicht gerecht. End- Verbrauch und Nutzung ist der einzig korrekte Parameter, alles andere sind Irrungen und Wirrungen.

      Nein die Schweiz ist nicht Selbstversorger werter Herr Nabulon. Die Schweiz darf die Schuldenwirtschaft betreiben.

      Später beim Umtausch, Ihrer Edelmetallen in Geld wurde das Nichts der Zentralbanken aktiviert!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Georg Bender,

      Als man begann, Edelwerte, Silber, Gold in “Geld-Noten” zu wechseln, wurden 100 Goldwerte bei der Bank deponiert, und ein Schein ausgestellt, die “Bank-Note” auf der stand, dass dieser Zettel den Wert von 100 Goldwerte hatte.
      Bei der Prüfung einer Bank wurde geschaut, dass die Bank Solvent war, nur so viel “Zettel” ausgab, wie Gold eingelagert war / andere Edelwerte eingelagert war.
      Hatte die Bank zu wenig oder einen leeren Tresor, wurde der Bank verboten weiter Handel zu betreiben, der Handelstisch als Symbol zerschlagen “banca rotta”.

      usw….so begann die Geschichte Bank und Geld

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    • Juli 19, 2021

      Das AHV Konto nimmt ab, weil die Ausgaben grösser sind wie die Einlagen, ganz einfach.

      Weil die Gesellschaft alle, Gesellschaft ist ja auch die Wirtschaft, jeder konsumiert etwas, oder eben hat einen Verdienst, von dem ein bestimmter Anteil auf das AHV Konto fliessen muss, ///Alle bezahlen zu wenig in den Topf, AHV.
      Die Logik, es muss mehr einbezahlt werden, oder die Auszahlungen / Leistung kann nicht beibehalten werden.

      Heisst; es müssen Wege gefunden werden, ich bin auch nicht für Lohnprozente, welche an die AHV Kasse fliessen. Und zwar von allem

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    • Juli 19, 2021

      Es wachsen keine Exotischen Früchte etc….
      Wir essen zu viel Feisch…was Flächen bindet…
      Der Speiseplan sähe etwas anders aus, wir könnten uns aber ernähren, Golfplätze zu Ackerland, Dito Sportanlagen und Gärten, kürzlich wurde ein Gebiet zum Naturschutz erklärt, wo sich der Alte Bauer darüber aufgeregt hat, weil im 2 WK sie diese Fläche als Anbaufläche erschaffen mussten…
      Doch Herr Bender, wir würden es hinkriegen..

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    • Juli 19, 2021

      Sie und viele “Bänker und Profitöre” sagen “Die Schweiz darf Schuldenwirtschaft betreiben” ja ok.
      Wie hoch darf sich eine Schweiz verschulden?

      Genau da ist doch der springende Punkt. Es wird so viel Geld geschöpft, dass ein Land mehrfach ver- überschuldet ist. Keine Gegenwerte mehr vorhanden sind.
      Wenn ich Hypotheken habe, schaut die Bank bei mir ganz genau hin, ob ich die Zinsen bezahlen kann, als erstes.
      Dann bei einem kleinen Hypobetrag, 30% vom Wert der Immobilie, hat niemand mehr Interesse, ja ich werde steuerlich bestraft, wenn ich die Hypo auf Null abzahlen will.

      Wenn ich sagen will, der letzte Ziegel auf dem Dach gehört mir.

      Das sind alles Sachen, die geändert werden sollten. Denn, wenn ich zu viele Schulden habe, darf die Bank immer ein Wörtchen mitreden, auch subtil, “nehmen sie das und das an bei der Abstimmung, verlieren sie ihr Eigenheim…also reine Machtausübung

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    • Juli 19, 2021

      Wenn andere Länder in die Politik eines Landes eingreifen, das Land aber 14 Fach seines Wertes verschuldet ist, Weltpolizist spielt, dann stimmt was nicht.
      Wenn die EU Südländer Gelder bekommen, damit sie dabeibleiben dürfen, sonst werden sie ausgeschlossen, stimmt dieses System “politisch” nicht.
      Also raus aus der Währung, die Schulden können die Gläubiger sonst wo hin stecken und eine neue Währung aufbauen.
      Das Problem haben dann die Gläubiger, nicht die Schuldner.

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    • Juli 19, 2021

      Es wurde aus dem Nichts geschöpft und verschwindet im Nichts..

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon
      Schulden sind Geld. Desto mehr Geld desto mehr Vermögen. Wie so fliesst die Verteilung nur in eine Richtung? Gottgegeben?
      Dieser Zustand wird so bleiben, solange der Rückfluss über die Lohnkosten abgewickelt werden. Die Automatisierung wird nun mal nur zu einem geringen Teil in die Löhne einfliessen.

      Ein Staat muss nicht Schuldner seiner Währung sein. Geld ist Ersatztauschmittel für Arbeit und wurde nicht zur Aufbewahrung geschaffen.

      Ein Staat kann demnach so viel ausgeben als er für die Abdeckung der Gemeinwohlaufgaben braucht. Die Schere zwischen Arm und Reich haben die Regierenden zu verantworten.

      Es kann x beliebig viele Milliardäre geben, ist mir völlig Wurst. Der Staat hat jedoch dafür zu sorgen, das die Wettbewerbsfähigkeit mit Qualität und nicht Sklaverei gezeigt wird. Das Gegenteil ist der Fall.

      Das Soziale ist auch mit im Preis der Produkte eingespeist. Die Kaufkraft für ein Leben in Würde (keine Existenzängste und Armut) muss dafür ausgerichtet werden.
      Wir fliegen auf den Mond, bauen Roboter, welche den Mensch ersetzen, aber die Ungleichheit kriegen wir nicht in den Griff.

      Blödheit oder Einfältigkeit? Sie können wählen.

      Nach dem Geld ist vor dem Geld. Wir können auch mit einem Atomkrieg alles Geschaffene vernichten?

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    • Juli 19, 2021

      Es ist doch die Schuld der Konsumenten, wenn man hier billige Ware will, billiges Essen will…
      Welche in “armen Ländern” hergestellt werden, die Menschen dort sich ums überleben bemühen, mit, eben Arbeiten, weil ihnen niemand was einfach so schenkt.

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    • Juli 19, 2021

      Dann stellen sie noch Ware her, die sie selber gar nicht brauchen können, was hier wenn unbrauchbar, weggeworfen wird.
      Und wir hier wollen Sachen konsumieren, auf die wir angeblich ein Recht haben.
      Brauchen wir ein Auto, Luxus usw wenn wir es nicht bezahlen können?
      usw

      Doch der Kredit machts möglich, so wird man zum Sklaven

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    • Juli 19, 2021

      Je geringer der Beruf die Wertschöpfung aus dem Beruf, je dicker die Karre, je protziger die Uhr, etc…
      willst du seine Sachen behalten, dann arbeite so, wie ich als Chef das will, sonst kündige ich, du verliest alles

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    • Juli 19, 2021

      Werner Nabulon

      Kein Import was man selber herstellen kann. Der Wettbewerb wird zuerst über die Qualität geführt.
      Der Souverän hat den flächendeckenden Mindestlohn abgelehnt, wer er auf die idiotische Denkweise der Ökonomen hörte. Selber Schuld könnte man sagen. Auch hier muss der Wettbewerb, ökonomisch sinnvoll, über die Qualität, geführt werden, Arbeit und Wohnlage und nicht schlecht e Wohnlage = schlechte Löhne! Die Differenz entsteht doch irgendwoher.
      Ich habe ja immer gesagt, der Mensch steht sich selber im Wege.

      Wenn der Konsument zu wenig Kaufkraft erhält, so muss er Junkie-Food kaufen. Geiz ist Geil der Slogan der Ökonomen!

      Ohne Schuld kein Geld, wann können Sie das endlich begreifen?

      Nach ihrer Definition sind wir alle Sklave. Die einen mit Geld die anderen, was schlechter ist, ohne Geld.

      Ich sehe den Sinn des Geld als Mittel zum Zweck und nicht Schutz der Aufbewahrung!

      HIer​ unterscheiden wir uns gewaltig. Sie wollen Sklaverei ohne Geld, ich nicht!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon

      Definieren​ Sie mir bitte den Wert der Wertschöpfung. Was ist in Ihren Augen mehr Wert?

      Die Herstellung eines protzigen Autos oder die Betreuung eines kranken Menschen?

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    • Juli 19, 2021

      Die Betreuung eines kranken Menschen..

      für mich gibt es auch die “niedrigen” Berufe nicht Abfallentsogen Kanalreinigen usw

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    • Juli 19, 2021

      Wenn der Konsument zu wenig Kaufkraft erhält, so muss er Junkie-Food kaufen. Geiz ist Geil der Slogan der Ökonomen!

      Ich staune jeweils, was für tolle Karren vor Billig Läden und Fast Food Buden stehen, oder das Grinsen der Stolz, ohne Zähne im Mund, wie geil die Karre sei, oder das Bike..

      Das sind die Probleme am falschen Ort Geld ausgeben

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    • Juli 19, 2021

      Herr Nabulon

      “Auch mit dem Geld aus dem Nichts erschaffen stimmt so nicht.”

      Und wie erklären Sie sich denn, dass die Geldmenge stetig wächst?
      Woher kommen die Unmengen Geld, welche in den Kapitalmarkt fliessen?
      Und wie konnte der heutige Wohlstand wohl entstanden sein, wenn nach Ihrer Meinung nach jeder Franken zuerst brav hart erarbeitet werden muss ehe er ausgegeben werden kann?
      Ohne das Schuldengeld wären wir um Jahrzehnte, wenn nicht Jahrhunderte im Rückstand. Wenn eine Fabrik gebaut wird braucht es zuerst das Geld, dann wenn es läuft wird dieses Geld allmählich zurückgezahlt, wie und mit was wollen Sie denn sonst die Fabrik bauen, warten bis Sie das Geld zusammen haben? Dann müssten Sie sehr alt werden.
      Es gibt eben Kaufkraft nach erfolgter Leistung (z.B Lohn) und Kaufkraft vor erfolgter Leistung (z.B Kredit, Miete)

      Die Frage, bei wem und wo der Staat Schweiz denn überhaupt verschuldet ist können Sie sicher erklären?

      Mal ein Geldgeschichtlein:


      https://www.youtube.​com/watch?v=_h0ozLvUT​b0

      Original von 1971 (Als noch Goldstandard war)

      https://larry​hannigan.com/the-eart​h-plus-5/

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    • Juli 19, 2021

      Herr Emil Huber,

      Warum konnte ich in meiner Kindheit einen 5Rappen “5er böllä” kaufen? Warum muss ich für den *5erBöllä* heute 50Rappen bezahlen?

      eben 1971 wurde der Goldstandard gelöst?

      Seit her verliert das Geld im Verhältnis zu Realen Gütern an Wert.
      Für einem Franken bekommen sie fast nichts mehr. Warum? Das was man früher für einen Franken bekam, hat heute genau gleich viel Korn, Salz, Hefe, Arbeitsleistung drin wie vor 40 Jahren.
      Aber das Geld taugt nichts mehr. Weil es nicht mehr gedeckt ist?
      Da wird ein Haus aus dem Jahr 1928 was damals 32’000.- Franken gekostet hat, als alte Krucks auf einmal auf über 500’000.- geschätzt. Das verrückte, man bekommt sogar an Hand dieser Schätzung eine Hypothek.
      Definieren sie Rückstand?
      Sicher beziehe ich “Kredit” Hypothek Geld, damit ich zum Voraus Investieren kann, um nachher das geliehene Geld zurückzubezahlen.

      Bezahle ich zurück, die Bank will das nicht, Der Staat mit den Steuern will das auch nicht. Ich werde bestraft durch Steuern, da mir Abzüge fehlen.

      “Gehört” mir etwas, aber 80% sind Hypo oder Kredit, gehört es in Wahrheit nicht mir, sondern dem Geldgeber. Ich meine nur, es gehört mir.
      Dann gibt es einen kleinen Börsen Crash, es wird festgestellt, dass “Gartenhäuschen als Villen bewertet wurden”, und viel viel Realer Gegenwert fehlt.
      Dann musste jemand über die Klinge springen.

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    • Juli 19, 2021

      @Emil Huber

      Schon vor 200 Jahren gab es das Problem:
      Die Mechanisierung der Textilindustrie forderte die Textilarbeiter heraus, die von der Regierung ein Verbot der mechanischen Web- und Spinnmaschinen erwarteten. Der Widerstand der Handweber und -spinner äusserte sich bereits 1832 im sog. «Brand von Uster», bei dem die mit modernen Maschinen ausgestattete Fabrik Corrodi & Pfister von einer aufgebrachten Menge niedergebrannt wurde.

      Hat aber das Problem nicht gelöst, auch gab es dann andere und qualifiziertere Arbeit, so wird es auch jetzt sein. Wir müssen die jungen Leute mit Bildung in qualifiziertere Berufe bringen und nicht wie die Idioten den Slogan “Lieber Inder als Kinder” ausgeben.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Emil Huber,
      Ich habe verstanden, begriffen, wie Geld geschöpft wird.
      Dieses “Geld” ist nicht mehr gedeckt. Weder durch Gold, Edelmetalle usw.

      Nehmen wir die USA. 20 Billionen Dollar schulden. Eben, aus dem Nichts Geld schöpfen durch Kredite.
      Am Tag X wird die USA nicht mehr bezahlen können, und dann haben die Gläubiger nur Papier in der Hand, was auch ein Comix sein könnte. Wertloses Papier.

      Das geschieht nach meiner Sichtweise. Irgendwann ist Ende dann haben die nur noch Papiere…und keinen Wohlstand mehr

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    • Juli 19, 2021

      Herr Karlos Gutier

      Der einfältige Spruch am Schluss, zeigt Ihr Denken!

      Ich lese jeden Tag von Entlassungen und sehr wenigen Neueinstellungen. Dieser Trend ist nicht zu stoppen. Der Mensch hat den Roboter und Technologien erfunden, welche ihn vom Arbeitsmarkt befreien! Ein ewig gehegter Wunsch geht in Erfüllung?

      Die heranwachsenden Generationen werden sich zu helfen wisse. Dafür brauchen sie keine Hilfsstellung der Alten! Im Gegensatz zu den heranwachsenden Generationen haben wir den Informatikweg von Null begleitet. Wir sollten also wissen wie schnell sich Veränderungen ergeben.
      Der Vergleich mit 1832 hinkt gewaltig!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon
      Sie haben nicht Geld in der Hand, sondern Zahlen in den Bankbuchhaltungen. Warum wird Ihrer Meinung nach, mit den Zahlenguthaben, der Wohlstand verschwinden. Nach dem Geld ist vor dem Geld!
      Das Geld ist ein Ersatztauschmittel für Arbeit/Leistung, nicht unbedingt zur Aufbewahrung geeignet.
      Wenn der Dollar als Zahlungsmittel, nicht mehr akzeptiert würde, hat der Kapitalismus, weltweit ein Problem. Aber die kommende Generation wird es richten! Jede Währung hängt am Dollar, darum ist dieses System eben intelligent!

      Nein die USA hat mindestens 20 Billionen Geldvermögen. Mit diesem Geld wurde die Welt von heute erschaffen. Keine Gegenwert?

      Der einfältige Abbau der Edelmetalle haben die Umwelt verwüstet und Menschen, unnötig in den Tod getrieben, dabei sind auch Edelmetalle keine Deckung, sondern nur einen von Menschen gemachte Wertvorstellung. Diese kann sich entwickeln?

      Geld kann man drucken, darum sind die Staatschulden nicht schlechter als die im Verhältnis zu anderen Länder übermässige Privatverschuldung in der Schweiz!

      Aber diese Diskussion hat mit der Rente oder Mindestlohn, nicht im geringsten etwas zu tun.

      Das System an die Funktion des Geld- Wirtschaftssystems koppeln und den Betrug über die Lohnsumme beenden. Diesen Sachverhalt gilt es endlich zu verstehen!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Georg Bender,

      Der Dampflokomotive Dampfmaschinen wurde mit freundlicher Unterstützung durch Gelehrte und Kirchen nachgesagt, sie seien ein Ding des Teufels, man verliere die Seele…bei der Hohen Geschwindigkeit..

      ​Heute ist es diese Elektromagnetischen Wellen, die krank machen, oder wir heizen das Klima an, oder und, Roboter sind blah blah blah.

      Warum soll mir in Zukunft nicht ein Roboter gehören, der für mich Arbeitet. Für den es für seine Dienste ein Entgeld gibt, und ein Teil dafür in die Altersvorsorge plus entsorgen vom Roboter fliesst.
      Ich in der Zwischenzeit im Fitness bin, andere Freizeit konsumiere…

      Sich​er weiss sich die Jugend wie immer, zu helfen

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    • Juli 19, 2021

      Sicher ein Zahlenwert, wer garantiert ihnen oder den Dollar Haltern, dass dies so bleibt?

      Weg vom Öl, es braucht die Kriege dafür nicht mehr, es braucht den Dollar nicht mehr. Für sie ist der Dollar zwingend, für mich nicht. Wollen wir eine bessere Zukunft schaffen, kann man auf den Verzichten.
      Kann, Werte Ausgleich betreiben mit Verschiedenen Währungen, (als Zahlen) und so Demografische und Geografische Unterschiede ausgleichen. Das hat ehemals sehr gut funktioniert.
      Jedes Land oder gebiete für sich verantwortlich sind, für sich bestimmen können..

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    • Juli 19, 2021

      Herr Bender,

      Ich kenne auch die Geschichte, Idee, mit dem unzählig fach verknöpften Computer Banken, in dem diese Werte gespeichert werden.
      Der Glaube, Irrglaube, so sei es “sicher”.

      Alles was vom Menschen erdacht, erstellt wird, kann von dem wieder zerstört, gehackt werden.
      Es ist schwieriger und “noch” aufwendiger, eine Banknote zu fälschen, wie eine Bank zu hacken.

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    • Juli 19, 2021

      Organisierte blackout, Stromausfälle zumindest die Kunden können stundenlang nichts mehr Arbeiten.
      Kriegt man das länger hin, das Chaos beginnt. Da werden Milliarden verschwinden…im nichts

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    • Juli 19, 2021

      Herr Georg Bender,
      Ich habe ein anerkanntes Papier in der Hand, darauf steht, es sei “CHF.100.-” wert.

      Bei elektronischen Störungen weiss niemand, ob ich diese 100 Franken habe, oder nicht. Da zu dem Zeitpunkt niemand sehen kann, ob auf der Bank die gleiche Zahl steht, wo ich behaupte, es sei mir..

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon
      Wenn es sich um einen Geldschein handelt, so ist die Zahl als Geldumlauf bei der SNB verbucht. Das Papier ist ein gesetzliches Zahlungsmittel. Es ist kein Tauschmittel, sondern ein Ersatztauschmittel Ihrer Arbeit/Leistung!

      D​ie Zahlen in der Bankbuchhaltung wird mehrfach abgesichert. Bei einem ewig währenden Stromausfall, hat die Welt ein Problem. Mit einem solchen GAU rechnet niemand. Sie schon?

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    • Juli 19, 2021

      Es gibt schon noch andere Gefahren als lange währende Stromausfälle.
      EMP = elektromagnetischer Impuls

      Die wirkungsvollste EMP-Waffe wäre eine in großer Höhe gezündete Atombombe, die mit einem starken Blitz elektromagnetischer Wellen alle nicht eigens gehärteten elektrischen Regler und Schaltkreise auf einer großen Fläche überlasten und zerstören oder für einige Zeit unbrauchbar machen könnte. Die radioaktive Kontamination würde hingegen das Leben nicht bedrohen.

      https://www.heise​.de/tp/features/Schut​z-vor-einem-EMP-Angri​ff-3222031.html

      Tj​a, und dann steht alles still und ist “Ruhe im Karton”
      Da nützen dann auch die 6 Milliarden teuren Kampfflügerli welche SVP Parmelin beschaffen will nichts mehr, die würden am Boden bleiben. Die 6 Milliarden würde man besser den armen Rentnern als Wohngeld geben.

      Andre Blattmann und andere wissen schon um die Empfindlichkeit unserer Systeme, darum empfahlen sie Trinkwasser und Lebensmittel als Vorräte anzulegen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Gutier

      Es geht hier nicht um die Frage, Automatisierung ja oder nein, sondern darum, was mit dem Ertrag geschieht.
      Wenn mit einem Mitarbeiter der 12’000 kostet eine halbe Million erzeugt wird, wer soll den Ertrag erhalten? Alleine Aktionäre, Firmenbesitzer und der Rest geht leer aus?
      Wieso wird immer nur die Arbeit “bestraft”?
      Selbst Bill Gates fordert eine Robotersteuer.

      Ich​ meine, wenn jemand zwischen 40-45 Jahre Erwerbsarbeit hinter sich hat (die Vorleistung wurde schliesslich erbracht, unabhängig vom Lohn) verdient die Person eine tragende Rente, vor allem in der “reichen” Schweiz.

      Herr Nabulon
      Das mit dem 5er Bölla hatten wir schon?
      Es ist halt so, man will mehr Lohn, mehr Gewinn mehr Zins und wundert sich, wenn das andere auch wollen und dann die Ware und Immobilien und Boden teurer wird. Kern Übel Gier. “Gier zerfrisst Hirn”
      Ich habe es schon anderorts geschrieben, bei Häusern, hängt es mit dem geltenden Bodenrecht zusammen und der Spekulation und den Handänderungen wo jede Hand beim Wechsel wieder “mitverdient” und nicht mit der angeblichen Geldentwertung zusammen.
      Dann kommt noch der heilig gepriesene Wettbewerb von Angebot und Nachfrage dazu. Je knapper, je teurer. Geld war früher auch nur knapp, weil das Gold und Silber knapp ist.
      Heute muss Geld nicht mehr knapp sein. Boden wird immer knapper.

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    • Juli 19, 2021

      Emil Huber
      Die Arbeit wird nicht bestraft, es findet einfach eine Abrechnung über die Lohnkosten statt.
      Die Pflichtanteile sind zum Netto addiert. Wir leben vom Netto und nicht vom Brutto. Eine Kalkulation wird im Allgemeinen vom Aushub bis zum Dach vorgenommen. Man kann auch den Endpreis als Ausgangspunkt nehmen und am Schluss bleibt der Sklavenlohn!

      Es geht um die falsche Abwicklung über die Lohnkosten. Sämtliche Wirtschaftsfaktoren sind im Endpreis des Produktes oder Leistung enthalten, warum wird nicht dieser Parameter zur Abwicklung der Erwerbssteuer und Sozialabgaben übernommen?
      Diese Frage muss beantwortet werden. Es macht wirklich keinen Sinn, persönliche Angriffe zu lancieren, dafür ist die Sache vile zu ernst?

      Nebenbei: Paradies-Paper = Lösung End- Verbrauch oder Nutzung. Dann wird die Steuern und Abgaben im Verhältnis seiner Kaufkraft abgerechnet.

      Keine​ Steuer- Berater und Wissenschaft!

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    • Juli 19, 2021

      “”Wenn es sich um einen Geldschein handelt, so ist die Zahl als Geldumlauf bei der SNB verbucht. Das Papier ist ein gesetzliches Zahlungsmittel. Es ist kein Tauschmittel, sondern ein Ersatztauschmittel Ihrer Arbeit/Leistung!

      D​​ie Zahlen in der Bankbuchhaltung wird mehrfach abgesichert. Bei einem ewig währenden Stromausfall, hat die Welt ein Problem. Mit einem solchen GAU rechnet niemand. Sie schon? “”

      Ich als “kleiner Bürger” muss etwas in der Hand haben, Kontoauszüge zum Beispiel, mit denen ich belegen kann, was für Guthaben ich hab.
      Oder Geldscheine, (heisst nicht dass ich die nun unter der Matratze horte) aber hat sich schon bewährt bei kleineren Pannen in Läden.
      Ich sag ihnen dann wieder, ab wann ich die Stromversorgung als sicher ansehe.

      Zweitens haben jene die solche Absicherungen per Computer wollen, geschrieben, dass alle Systeme zur gleichen Zeit die gleichen Zahlen ausweisen müssen.
      Übertragung von Daten geht von Millisekunden bis zu Minuten, Zeit genug, für Spezialisten, in der Zeit abzuzocken.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Emil Huber,
      Ich wollte nicht ins Detail gehen, wie man solche Stromausfälle provozieren kann. Da brauchen sie heute nicht einmal mehr die “Bombe” zu zünden, sie kriegen das mit anderen Elektromagnetischen Impulsen auch hin. Muss nicht mal “böse” Absicht sein, sondern schlechte Technik / Thema Strom glätten ober und unterwellen…

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    • Juli 19, 2021

      Warum soll man Produktionsanlagen, Roboter nicht besteuern?

      Ich bin nicht derjenige, der sich gegen spezielle Importsteuern, oder Börsensteuern, was auch immer sperrt.
      Die Banken wurden schon ruiniert, kann man beim Kapital das holen, zurückholen, was man an Geschenke verteilt hat.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Emil Huber,

      Zu meiner Lehrzeit sprach man davon, dass ein Arbeitsplatz damals sehr teure 400’000.- kostet, Büro damals max 50’000.-.

      Heute kostet so ein für den Fachmann/frau geeigneter Arbeitsplatz ab 1Mio. Lohnkosten pro Jahr im Bereich 120’000.-.
      Grosse Anlagen werden für ein paar Mio gehandelt, innert 3 bis 5 Jahren ersetzt. Tendenz eher 3Jahre.
      Alleine im Anlagen erstellen sind Arbeiten von Planungen Bau, Industrie, Transport , bis zu Handwerkern vor Ort mit dabei….die entstehen also nicht einfach so.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Emil Huber,

      Nein, es ist halt nicht “einfach so”….

      es wurden künstliche Krisen ausgelösst, zu deutsch “gelogen” bis dass sich die Balken biegen, um danach z.B. Erdöl teurer zu verkaufen.
      Um den Wald sterben zu lassen, um, das Ozonloch wachsen zu lassen, um von einem Millennium out zu schreiben…
      Um mit den oblig BVG in den Immomarkt einzusteigen, die Mieten explodieren zu lassen, gleiches mit der KK, …
      das heisst, die Teuerung angetrieben…einem Arbeiter mit 2 Kindern hier in der Gegend wo eine “normale WG” 2500.- kostet, dem muss ich einen gerechten Lohn bezahlen, sonst verhungert er und seine Familie. Alleine sein KK Kosten belaufen sich pro Monat auf 1200.-.
      Was glauben sie, wie sich die Lohnnebenkosten pro Monat auswirken? Alle diese “weltrettungs Kosten” CO2 etc? Soll er nur Fahrrad oder ÖV fahren (der heute teurer kommt wie ein normales Auto), müssen, darf er TV sehen? Billag?, PC zu hause haben, ein Natel haben? Seine Frau auch? usw…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon

      Alles wird vom End- Verbraucher oder Nutzer mit dem ihm zur Verfügung gestellten Kaufkraft eingetauscht. Die Kaufkraftverteilung ist Planwirtschaft und wurde dem Prinzip der Wertschöpfung von Adam Smith eingeordnet. Hätte man auf J.B. Say gehört, welcher die Produktivkraft als Parameter nannte, wir hätten eine andere Gesellschaft und Umwelt. Es hängt manchmal an sehr Wenigem?

      Genau wie mit dem Strom. Man glaubt alles im Griff zu haben, die Natur oder der Mensch kann man nicht vollständig beherrschen.

      Nach einem GAU wird der Barverkehr wieder eingeführt. Wobei sämtliche Daten mehrfach abgespeichert sind. Irgendwann wird es wieder so etwas wie Strom geben?

      Ihr Guthaben können Sie täglich am PC einsehen und Vertrauen in das Bankensystem sollte schon noch gelten, oder?

      Ich mache einzig auf die bewusst kreierten Fehlkonstruktionen aufmerksam und erkläre die kalkulatorischen Zusammenhänge. Ich verdiene damit keinen Rappen! Anstatt sich mit der Problematik auseinanderzusetzen, werden persönliche Animositäten ausgespielt.
      Sie Herr Nabulon begründen die Ansichten im Gegensatz zu den meisten Teilnehmern. Vielen Dank dafür!

      Paradies Papers hängt mit den von den Ökonomen und Regierenden bewusst kreierten Schlupflöcher zusammen. Nun beklagen Sie die Firmen welche, ihre Konstrukte ausnutzen. Bedenklich aber wahr. Auch dieses Verstehen hängt mit dem Geldsystem zusammen.

      End- Verbrauch oder Nutzung, Export als Endverbrauch als Parameter. Abkehr von Wohnort zu Tatort. Vermögenbestandteile müssen weiterhin am Wohn- und Standort erfasst werden. Der Import würde verteuert und das einheimische Schaffen gestärkt!

      Die Falschspiele, nur wegen den Arbeitsplätzen, müssen beendet werden. Minimale Anzahl von Regierenden und die Fakultät Ökonomie müsste sich neu erfinden?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Bender

      “Die Pflichtanteile sind zum Netto addiert.”
      Krankenkas​sen Prämien, Steuern und Billag werden aber aus dem Netto getilgt. Müssten dann auch ins Brutto fallen?
      Natürlich kann man sagen, indirekt sind diese Posten im Lohn einkalkuliert, da wenn der Arbeitgeber keinen branchenüblichen Lohn bezahlt und diese Kosten auch nicht im Produkt einkalkuliert der Arbeitnehmer eines Tages die Fliege macht?
      Wobei es nicht mehr so einfach ist, als Arbeitnehmer die Fliege zu machen.
      Man will das Arbeitsrecht zunehmend aushöhlen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Emil Huber
      Die Lohnkosten, ohne wenn und aber, werden vom End- Verbraucher oder Nutzer mit dem ihm zugeordneten Nettogegenwert der Arbeit geleistet und kommt wieder zu ihm zurück, solange sein Arbeit nachgefragt wird.
      Seit der Geiz ist Geil Kampagne wird die Kalkulation vom Dach (Preis konkurrenzfähig) zum Aushub (Sklaverei) her gemacht. Diesen Zustand haben die Regierenden und Gewerkschaften toleriert und unterstützt. Diesen Zustand möchte ich mit Aufklärung begegnen, werde aber laufend diffamiert.

      In der Schweiz werden, ihrer Eigenart entsprechend, (Eigenverantwortung als vorgespielte Spielform) die Pflichtleistungen nicht einheitlich behandelt. Teile sind im Netto enthalten, habe ich auch mehrfach erwähnt. Nach Abzug der im Netto einkalkulierten Pflichtteile, sollte diese Summe ausreichen, um ein individuelles Leben in Würde führen zu können?

      Wenn nun das Rentensystem falsch abgewickelt wird, sind wieder die Minderverdiener die Verlierer. Aber man will mich nicht verstehen?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Georg Bender,

      Nach all dem, was man liest, Vertrauen in das Bankensystem? Das ist jetzt eine Ironische Frage oder? Nein, dieses Vertrauen, in Banken, Versicherungen, Regierungen müssen sich diejenigen schon verdienen, …und Nein…das ist zur Zeit sicher nicht vorhanden.

      Sehen sie, da hat ein Adam Smith…ein System entwickelt, anstelle J.B. Say ,…alle sind hinter her gerannt…hinter dem Smith, der offenbar ein fehlerhaftes anfälliges was auch immer System entwickelt hatte.

      An was erinnert mich das?
      Eine Neue Idee heisst, bedingungsloses Grundeinkommen, und schon rennen welche hinterher,…..um festzustellen, wenn es eingeführt “würde” es war ebenso nicht das richtige System.

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    • Juli 19, 2021

      Alles eingerechnet?

      Wenn​ ich die Löhne anschaue, jene welche 1985 bis 1995 bezahlt wurden, vergleiche mit dem Warenkorb von damals, …

      In einem Job damals bekam man seine CHF. 5’000.- locker..mit 13tem, 4 Wochen Ferien..Heute maximal CHF. 5’000.- mit 13tem, 5Wochen Ferien..das 30Jahre später..

      Was hab ich von Ferien, wenn ich kein Geld habe, die zu bezahlen..ausserdem sind die Lebenshaltungskosten enorm gestiegen..

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    • Juli 19, 2021

      Sehe ich so..

      Es wurde geschrieben, die Schweiz sei sozusagen fertig gebaut…das Land verbraucht..

      Bauge​setze und Heimat, Ortsschutz heisst das, was uns an der Zukunft hindert. Man kann, könnte locker schöne Wohnungen bauen, welche in sich geschlossen sind, heisst, Thema Waschküchenstreit kann man beheben, in dem alles in einer grosszügigen Wohnung drin ist.
      Anstelle dass wir maximal 3 Stockwerke bauen, gehen wir höher, 6 oder 10 Stockwerke, dann macht ein Lift auch wieder Sinn, …
      Anstelle 25% Ausnützung bei EHF, gehen wir auf 75% ..
      Anstelle Dorfkerne erhalten, stellen wir neue taugliche Häuser hin…

      Wir brauchen nicht Flächendeckend Heimatschutz, wir wohnen auch nicht mehr in Höhlen oder auf Pfahlbauten..ich muss nicht in einer Hütte wohnen die es zu Gotthelfs Zeiten schon gab..

      Ca 80% der Immobilien in der Schweiz sind veraltet…Müssten ersetzt werden ..

      Wir wollen etwas für die Zukunft tun? Dann sollten wir es auch endlich tun.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Georg Bender,

      *Man” versteht Sie. Die Situation ist so. Was ist Schuld daran?

      Wenn ich Pflichtabgaben habe, Zwangsabgaben, die ich bezahlen muss, ob ich sie konsumieren will oder nicht, hat “die Politik” mich zu melken, ich kann selber meinen eigenen Haushalt nicht steuern.

      Wenn ich Normen / für Produkte / EU weit heraus gebe, kann der Gesetzgeber mich steuern, und ich muss ein Normprodukt erwerben.

      Ich kann selber sehr viel herstellen, in Holz, Metall, Kunststoff, Stein..was, da nicht zertifiziert, eigentlich nicht benutzt werden dürfte.
      Ich habe nicht im Sinn, bei Toren und Türen, in die Produktion einzusteigen, in den Handel zu gehen. Ich lass es auch nicht zertifizieren. Ich weiss, meine Tore und Türen sind besser Isoliert wie im Handel käufliche, leben länger, sind Einbruch und feuerfester.
      Ohne Zertifikat glaubt das die Baubehörde nicht.
      Möbel…
      Ein​e Tochter ist Schreiner mit Weiterbildung…unser​e Betten, Kästen, Möbel halten Jahrzehnte, die Betten Nachweislich schon 35 Jahre, die werden 100 und halten immer noch..einzig Matratzen und Bettzeug muss mal gewechselt werden…oder wenn man modisch findet, es passt nicht mehr in die Zeit.
      Fragen sie mal Ökonomen was die von so langer Lebensdauer halten…nichts. Es muss produziert werden…da wir es hier nicht schaffen…schwedisch​e Importkisten die man beim Kistenpfister kaufen kann, für teureres Geld, als wenn man es selber herstellt.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon

      Wer bestimmt? Sicher nicht der Staat. Er hat der Elite zu folgen.
      ZDF Aus der Anstalt von Gestern, Mediathek vorhanden, erklärt eindeutig die Zusammenhänge.

      Nic​ht der böse Staat, will die Existenzkämpfe und Armut! Weg vom der Küchentischlehre!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Nabulon
      “Ca 80% der Immobilien in der Schweiz sind veraltet…Müssten ersetzt werden ..”

      Dann schauen Sie sich einmal die Mieten für die Neubauten an, kann die ein Normalverdiener, Kleinverdiener oder Rentner mit Ergänzungsleistungen noch leisten?
      Da treiben Sie jetzt aber den Teufel mit dem Belzebub aus.

      Nicht selten stehen diese Neubauten dann leer die Verluste daraus können dann die Mieter der vermieteten und verpachteten Objekte begleichen.
      Dann braucht es wieder höhere Löhne AHV und Ergänzungsleistungen was die Politik & Wirtschaft auch nicht will und der 5er Bolla kostet am Ende 2 Fr.

      Mit den Normen & Zertifikate gebe ich Ihnen Recht.
      War auch im Text / Film vom “Goldschmied Fabian” enthalten:

      “Zahlre​iche kleine Unternehmen brachen unter der ständig wachsenden Belastung durch Steuern und Abgaben zusammen. Für alle möglichen Techniken und Prozeduren wurden besondere Genehmigungen und Zulassungen eingeführt, sodass die verbleibenden Firmen sich kaum über Wasser halten konnten.”

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    • Juli 19, 2021

      Unter der Steuerlast und Abgaben ist noch nie ein Unternehmen zusammengebrochen. Es wird nur so kommuniziert (Netzwerke). Die Steuern sind Gewinnabhängig und die Abgaben Lohnabhängig.
      Die Kaufkraft, hat einfach gefehlt! Die Geldplanwirtschaft hat noch nicht so gut funktioniert.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Georg Bender,
      Wer sponsert und schaut, dass Lobbyisten in der Politik sind? Damit die Politik auch das macht, Einfluss nehmen…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Emil Huber,

      Ich kann, (wenn ich will), ganz “normale Wohnungen bauen, die preislich so sind, dass sie tragbar sind.

      Wenn ich 4 Etagen zu versorgen habe, von der Tiefgarage bis in den 3 ten Stock, mit einem Lift, kann ich diese kosten auf 6 Wohnungen verteilen.
      Erhöhe ich um 2 Stockwerke, ja ich kenne die Preise der Liftfirmen, wird häufig, nicht bei allen, jedes Stockwerk mit Gold aufgewogen. Ob wohl es ein paar Meter mehr Führungsschienen und Tragseil, plus ein paar Nebensächlichkeiten sind.
      Motor, Gegengewicht, Kabine, Tragbalken usw sind ja teuer, eigentlich.
      Dann kann, könnte ich ein Gebäude so gestalten, dass ein Lift zentral die Doppelte Anzahl Wohnungen bedient.
      Logisch, mit dem heutigen System BVG Immobilien Halter, ist niemand interessiert, günstigen Wohnraum anzubieten.
      Übrigens​ so richtig Geld ausgeben kann man mit Umbauten und Sanierungen wenn der Heimatschutz drin mit dabei ist. Für solches Geld könnte man die Doppelte Menge an Wohnungen neu erstellen, die erst noch den Umweltschutzvorschrif​ten entsprechen, was eine “Alte” Krux nie sein wird.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Bender
      “Unter der Steuerlast und Abgaben ist noch nie ein Unternehmen zusammengebrochen”


      Bei dem Satz “Für alle möglichen Techniken und Prozeduren wurden besondere Genehmigungen und Zulassungen eingeführt, so dass die verbleibenden (kleinen) Firmen sich kaum über Wasser halten konnten”
      geht es nicht um Steuern und Abgaben an den Staat, sondern um die Kosten eben für diese Genehmigungen, Zulassungen, Auflagen, Vorschriften, Zertifikate. Um genannte Punkte zu erfüllen sind öfters auch Investitionen verbunden. Die Gelder für diese Kosten landen meist in den Taschen privater Firmen, nicht beim Staat.
      Nicht selten sind es die grossen Konzerne, welche die Auflagen ständig erhöhen um die kleine Konkurrenz an die Wand zu drücken.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Emil Huber

      Hier sind wir wieder bei den Regierenden? Sie sind für die Rahmenbedingungen zuständig, welche den “Kleinen” den Zutritt zum Markt nicht verwehren.
      Vielleich​t ist kein Platz mehr für Kleine?

      Siehe Satire Sendung vom 7.11.17 ZDF “Die Anstalt”. Erklärung der Macht!

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    • Juli 19, 2021

      So ist das Herr Emil Huber,
      “Genehmigunge​n, Zulassungen, Auflagen, Vorschriften, Zertifikate” …was am Ende nicht heisst, dass die Produkte besser sind, sondern, die Lebensdauer ist oft eingerechnet, spätestens nach 10 Jahren oft nach 5 Jahren kriegt man keine Ersatzteile mehr.

      Da wäre der KMU Schreiner, Schlosser, etc, der Herstellen könnte, akzeptiert man Bauvorschriften, Gesetze, ist man weg vom Markt, oder hat teure Unkosten, können schnell einmal 100’000 ausmachen…damit man verkaufen darf.

      Das ist im Preis der Produkte eingerechnet? Nein, kann nicht sein, dann müsste ich für das Produkt den 4fachen Preis verlangen können, Real bezahlt man aber nur noch 3/4 vom Preis.
      Ich brauche keine Theoretiker, keine Satire Sendungen, mir reicht die Realität wie sie ist. Ich brauche keine Visionen, Schönredereien…
      Fr​agt man mich nach Bilat Verträgen..den kleinen KMU schaden die mit all diesen Normen und Vorschriften, aus der EU Importiert..
      Bilat aufkünden…ja, sehe kein Problem darin, Bedingung, all diese Neuen Normen und Gesetze werden storniert…

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    • Juli 19, 2021

      Als Jäger und Sammler hat man sich einmal niedergelassen, wurde zum Bauer. Da hat man Land (was eigentlich allen gehörte) gepflügt und fruchtbar gemacht. Hat eine Hütte und Stall hingestellt. Man hat einen klugen Platz gewählt, an welchem man so viel anbauen und ernten konnte, dass seine Familie überlebte.
      Der Bauer verteidigte seine Leistung, seine Arbeit, welche er für das Urbarmachen seiner Ecke aufgewendet hat, nur indirekt sein „Land“. Er verteidigte sein Hab und Gut gegen Enteignung, gegen Parasiten, welche als Fremde kamen, ihm das abnehmen wollten, was er angebaut hat.
      Heisst: Arbeit und Intelligenz investieren, um ernten zu können. Haus Stall und Lager einrichten, dass alles geschützt und gelagert werden konnte.

      Dann kam die Religion, die erklärte, alles gehört Gott, du musst Opfer bringen, sprich einen 10ten oder Steuern abliefern, das steht dem Herrn zu. Dafür legen wir ein gutes Wort für dich ein, sonst der Fluch.
      Es kamen Kämpfer, Ritter, welche dem Bauern weismachten, dass er nun unter dem Schutz von Ihnen lebe, dafür verlangten sie ihren Anteil.
      Weigerte sich der Bauer, nahmen sich die Ritter das was sie wollten, die Kirche ebenso.

      Wenn der Bauer genug hatte von Ausbeutung, floh er in ein anderes Gebiet, wo er frei leben könnte. Die Schmarotzer Kirche und Ritter folgten ihm. Was ist eine Kirche ohne Gläubige, ein Landherr ohne Volk? Nichts.

      Auf diesem System, die Arbeitsamen ausnehmen, Macht ausüben, sei es im Tauschhandel, oder mit Geldsystemen, Politischen Systemen, ist die Welt aufgebaut.

      Andere Kontinente, andere Völker, andere Religionen, der Faule Schönredner nimmt die Arbeitsamen aus.

      Daran wird kein System etwas ändern. Es liegt nicht am System, sondern an der Grundhaltung des Menschen.

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  • November 5, 2017

    DIe Gewerkschaften haben ihre Position klar gemacht.

    Das Rentenalter 65 für Frauen sei vom Tisch. Wenn überhaupt, müssten die Renten erhöht werden.

    Damit dürfte klar sein: eine FDP-Rentenreform dürfte im jeden Fall von links und von den Gewerkschaften bekämpft werden.

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    • Juli 19, 2021

      Die Gewerkschaften scheinen die Meinung zu vertreten die AHV lässt sich mit Mehrausgaben sanieren.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Willi Frischknecht
      Es gibt nichts zu sanieren. Nur das System an den Geld- und Wirtschaftskreislauf anpassen und das “Betrugsverknappungss​piel” über die Lohnsumme beenden.

      Was hat das Renteneintrittsalter,​ Demografie und Generationsvertrag als monetäre Leistung mit der Wirtschaftsleistung (Parameter) zu tun?

      Die Anzahl Erwerbstätige ist nicht massgebend für die Wirtschaftsleistung, sondern die zur Verfügung gestellte Kaufkraft und Bedarfsabdeckung.

      ​Nebenbei die geschöpfte Geldmenge reicht für das Umlageverfahren. Die Gewinne und Ersparnisse kommt an Grenzen, denn die Schweiz ist bald gebaut?

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