1. Umwelt, Klima & Energie

Was macht die Schönheit der Schweiz aus?

Sie setze sich für die Schweiz ein, be­haup­tet die SVP. Doch mit ihrer Po­li­tik im Bun­des­bern gefährdet die Par­tei vie­les, was die Schweiz zu einer schönen Hei­mat macht, schreibt Grüne-Nationalrat Bas­tien Gi­rod. Im Fol­gen­den lis­tet er an­hand meh­re­rer Bereiche seine Kri­tik auf:

Keine Partei setzt sich stärker für die Atomenergie ein als die SVP. 72 Prozent der SVP-Parlamentarier gehören zur Atomlobby. Entsprechend setzt sich die Partei für die Subventionierung dieser riskanten Technologie ein und wehrt sich vehement gegen strengere Sicherheitsauflagen. Sogar das Abschalten des Schrottreaktors Mühlenberg lehnt die SVP ab. Damit produzieren wir zwar etwas billigeren Strom, aber damit ist unser dichtbesiedeltes Land dem Risiko einer Verstrahlung ausgesetzt. Was nützt eine schöne Heimat, wenn sie radioaktiv verseucht und damit nicht mehr bewohnbar ist?
 
Die SVP gibt vor, sie sei eine Bauernpartei. Fragt sich nur, für welche Landwirte! Für jene die bauern wollen oder jene, die bauen wollen? Das Verbauen von Landwirtschaftland mag  für den einzelnen Bauer ungemein lukrativ sein. Wenn Landwirtschaftsland in Bauland umgezont wird, kann der Besitzer über Nacht, ohne jegliche Leistung, zum Millionär werden. Doch auf Beton wachsen keine Rüben und grasen keine Kühe. Aufgrund der Umzonung in Bauland wird in der Schweiz jede Sekunde fast 1 Quadratmeter gutes Landwirtschaftsland zubetoniert. Was unternimmt die angebliche Bauernpartei dagegen? Nichts. Mehr noch: Sie wehrt sich gegen jegliche Massnahmen zum Schutz der Landwirtschaftsfläche​ und lehnt sogar die Initiativen zum Schutz des Kulturlandes ab.
 
Was macht die Schönheit der Schweiz aus? Klar, es sind auch die Städte, die Menschen und die Kultur, doch es ist doch auch unsere natürliche Umwelt, unsere Berge, Gletscher, unsere wilden Bäche und Wasserfälle, unsere Wälder mit ihrer Tier- und Pflanzenwelt. Aber all dies ist bedroht: Die Klimaerwärmung schmilzt die Gletscher und bedroht die Tier- und Pflanzenwelt der Alpen. Die Zersiedlung und Übernutzung zerstört Landschaft und Natur. Was unternimmt die SVP? Nichts. Sie weigert sich, etwas für den Klimaschutz zu unternehmen. Die Renaturierung und den Schutz der Gewässer bekämpft sie konsequent.
 
Für die Umweltprobleme hat die SVP eine simple Erklärung: Die Ausländer und Zuwanderung seien dafür verantwortlich. Das ist gleich mehrfach falsch. Die Umweltbelastung ist ein Produkt von Umwelteffizienz, Pro-Kopf-Konsum und Bevölkerungsgrösse. Damit nimmt zwar die Umweltbelastung bei steigender Bevölkerung, gleichbleibendem Konsumverhalten und gleicher Umwelteffizienz zu. Nun liegt aber das absolut grösste Potenzial für die Umwelt bei der Umwelteffizienz. Durch die Veränderung unserer Wirtschaftsweise lässt sich die Umwelt viel stärker entlasten als durch Reduktion des Bevölkerungswachstums​. Nehmen wir  beispielsweise den Stromkonsum: Bei starkem Bevölkerungswachstum nähme dieser bis 2050 um 25 Prozent zu. In dieser Zeit liesse sich mit Massnahmen für Energieeffizienz und erneuerbaren Stromkonsum ohne weiteres eine klimafreundliche Stromversorgung ohne atomare Risiken erzielen. Zudem braucht es selbst dann, wenn die Bevölkerungsgrösse konstant bliebe, eine zusätzliche Effizienz und erneuerbare Energien, um die AKW ersetzen zu können. Wenn die SVP wirklich an Atomausstieg oder Umweltschutz interessiert sein sollte, wird sie nicht darum herumkommen, die Umwelteffizienz zu verbessern.
 
Schli​esslich ist aber die Schuldzuweisung auf die Zuwanderung auch deshalb schizophren, weil die SVP mit ihrer Wirtschaftspolitik die Zuwanderung stark fördert. In der Schweiz darf sich bekanntlich nur niederlassen, wer hier Arbeit hat oder ein Asyl bekommt. Anerkannte Flüchtlinge machen aber nur gerade 2 Prozent der Gesamtzuwanderung aus. Die Zuwanderung ist zum allergrössten Teil eine Folge des Wirtschaftswachstums,​ oder genauer der Umsiedelung von Unternehmen in die Schweiz. Max Frisch sagte: «Wir riefen Arbeiter und es kamen Menschen.» Das ist nach wie vor so und kann wie folgt präzisiert werden: «Wir riefen Unternehmen, diese müssen Arbeiter anstellen, welche in der Schweiz gar nicht in genügender Zahl oder Qualifikation zur Verfügung stehen und deshalb aus dem EU Raum rekrutiert werden müssen.» Diese Umsiedelung von Unternehmen in die Schweiz wird durch unnötige Steuergeschenke oder grosszügiger Einzonung von Bauland  stark gefördert. Soll das Bevölkerungswachstum gebremst werden, muss diese Politik, welche von der SVP forciert wird, gestoppt und weniger Unternehmen in die Schweiz gelockt werden. Arbeiter rufen und dann diese Menschen verteufeln ist unehrliche und menschenfeindliche Politik.

 

People reacted to this story.
Show comments Hide comments
Comments to: Was macht die Schönheit der Schweiz aus?
  • Mai 23, 2011

    Dass die SVP sich nicht für die Umwelt einsetzt, kann man ja nun wirklich nicht behaupten. Wenn man bedenkt, mit wie viel Engagement die SVP verhindert hat, das in der Schweiz ein weiteres Minarett gebaut wird….

    Report comment
    • Juli 18, 2021

      Sollen doch die Grünen und Linken Ihre Möbel mit dem Leiterliwägeli zügeln und die Sonnenkollektoren selbst finanzieren. Dann werden sie sich immer noch ärgern, dass sie erst bei der 4500 Watt-Gesellschaft angekommen sind.

      Report comment
    • Juli 18, 2021

      Herr Keller, es wäre schon ehrlicher, wenn WIR heute wirklich schon nur Kostenwahrheit herstellen würden für die Versorgung und Betreuung der atomaren Abfälle über die nächsten 400 000 Jahre und wenn wir schon ein “sicheres” Endlager gehabt hätten, bevor wir den strahlenden Abfall erzeugt haben. Im übrigen gibt es ja jetzt keine Bürgerlichen mehr in der Schweiz. Die helfen ja jetzt alle in Japan die Folgen tragen, so wie sie es in Tschernobyl ja auch taten. Gelernt haben wir das in Kölliken! Ehrlich! Mol, mol!

      Report comment
    • Juli 18, 2021

      Herr Safado, wo haben staatliche Stellen an Kölliken mitverdient? Und vielleicht haben Sie schon entdeckt, dass Steuergelder eben genau auch aus den Taschen der Familien, Rentnern und des Mittelstandes stammt! Das finden Sie komischerweise ok. Immerhin sind wir uns einig, dass die Atom-Mafia das Volk mit ihren Preisen knebelt. Die paar Atom-Unternehmen können doch mit den Strompreisen machen, was sie wollen, das haben sie ja schon längstens bewiesen und gemacht, da müssen wir doch heute schon bezahlen, was die wollen. Die Kosten für Unfälle und Endlagerung werden doch dagegen dem Volk und unseren Nachkommen angehängt. Oder glauben Sie wirklich an diese “absolut sicheren” Nagra-Projekte, die Sicherheit für 450 000 Jahre bieten sollen? Die sind höchstens so sicher wie die “absolut sichere” Sondermülldeponie in Kölliken. Ausstieg aus dem Atom-Debakel, hin zu dezentraler Selbstversorgung ermöglicht endlich wieder mehr Unabhängigkeit. Denn sehen Sie, jedes Strom-Kabel von aussen, das Sie an Ihrem Haus, Ihrer Wohnung kappen können, macht Sie unabhängiger, freier. Das fürchtet die AKW-Mafia, denn das heisst auch weniger Macht und weniger Gewinn für sie, die Bürger sind nicht mehr abhängig und es klappt nicht mehr, ihnen Angst vor Stromlöchern einzuhämmern, bis sie es glauben müssen. Schon früher schrieben ja diese “Energie-Fachleute”​ in jeden Haushalt: “Wenn nach Kaiseraugst und Graben nicht ein weiteres AKW in der Schweiz gebaut wird, werden 2004 alle Lichter ausgehen in der Schweiz, das Land wird untergehen!”
      Zur Sicherheit der schweizerischen AKWs lesen Sie mal in der letzten Ausgabe des Beobachters. Oder erklären mir mal, warum dann Sicherheitsberichte über die angeblich so sicheren AKWs als geheim eingestuft werden müssen.
      Was sicher und bewiesen ist, sind aber die Schäden, das Verstrahlen und Vergiften der Gebiete und der dort lebenden Menschen, die mit der Atom-Wirtschaft zu tun haben, sei es beim Uran-Abbau, sei es bei der Wiederaufbereitung. Weiterhin läuft durch eine Röhre in La Hague verseuchtes Wasser ins Meer, da sind auch schweizerische Atomkraftwerke daran interessiert, da dies die billigste Art ist, atomaren Dreck zu entsorgen. Oder schauen Sie die Anlagen in Russland an, wo auch schweizerischer Dreck strahlend unter freiem Himmel gelagert wird, ohne Rücksicht auf die Bevölkerung.
      Ok, wir können uns streiten, ob Mühleberg oder Fessenheim gefährlicher, maroder und unsicherer ist. Beide gehören vom Netz, bevor etwas passiert, schnellstens also. Und die anderen Schweizer AKWs sind nur so sicher, wie Sie den Werbeprospekten glauben.
      Ich sehe, auch Sie haben absolut kein Vertrauen in die AKW-Unternehmen, wissen, dass die uns knebeln und knechten mit übertriebenen Strompreisen, ok. Haben Sie sich schon mal gefragt, warum die plötzlich bei der Sicherheit ihrer Schrottreaktoren mehr Ethik und Ehrlichkeit an den Tag legen sollen? Das sind die gleichen Typen, bei denen nur der Gewinn zählt. Sie wissen, dass die Schäden einst eh das Volk, die Familien, Rentner und kommenden Generationen tragen müssen. Aber das ist diesen Typen völlig egal!

      Report comment
    • Juli 18, 2021

      Komischerweise hat der Reaktorunfall von Lucens gezeigt, dass die Aufbewahrung in einer Kaverne möglich ist.

      Report comment
    • Juli 18, 2021

      Da mögen Sie Recht haben, Herr Keller. Lucens hat gezeigt, dass man nach einer Reaktor-Katastrophe alles in eine Kaverne oder einen Sarkophag verschliessen kann, machte man ja in Tschernobyl auch so. Lucens hat auch gezeigt, dass man uns nicht sagen wird, welche Strahlenmenge ausgetreten ist, man hat sie im Falle Lucens vorsichtshalber nicht gemessen. Lucens zeigt auch, dass man den radioaktiven Schrott nicht in den Kavernen lassen kann, sondern ihn irgendwann teuer an anderen Orten neu einlagern muss. Der Lucens-Schrott lagert in Kastorbehältern glaube ich in Beznau. Und Lucens zeigt auch, wer die Kosten zu tragen hat, wenn was passiert: Der Steuerzahler, du und ich und all die anderen kleinen Mäuse. Die Atom-Mafia zahlt da kaum was dran. Ist ja auch nicht versichert. Und die Kastorbehälter sind ja noch da. Da dürfen sicher wieder wir bezahlen. Was daran allerdings komisch sein soll, weiss ich nicht. Für uns nichts, für die AKW-Betreiber schon, da gibts wohl Boni!

      Report comment
    • Juli 18, 2021

      Da gibt es Grüne Partei, Greenpeace und WWF seit Jahrzenhnten. Sie hätten, wenn auch nur ein PicaSievert zuviel gemessen wäre, lauthals geschrien und alle Medien hätten es auf der Frontseite gebracht. Weshalb messen nicht mal diese von vielen Spendern gesponserten NGO’s die Radioaktivität? Nur der nicht mit Staatsgelder subventionierte K-Tipp hat Messungen gemacht.

      Das mit dem Umlagern ist richtig. Es ist besser, wenn die Abfälle fachgerecht gelagert werden.

      Die Kosten von Lucens musste der Verursacher zahlen, nähmlich der Staat. Das war ein Versuchsreaktor.

      W​ir sind die Atommafia, denn die Atomkraftwerke gehören zum allergrössten Teil Kantonen und Gemeinden. Nur ist es eben nicht so seyx als Politiker dazu zu stehen.

      Und wer glaubt die potentiellen Schäden der anderen Energieformen seien auch zu 100% versichert irrt gewaltig.

      Die billigste Art Energie zu sparen ist übrigens, alle energieintensive Industrien ins Ausland auszulagern. Also weg mit allen Papierfabriken, weg mit der Maschinenindustrie, weg mit der Aluminiumherstellung.​

      Wenn nur noch alle im Quartier als Lehrer arbeiten und am Abend noch den garten bewirtschaften erreichen wir sogar die 2000 Watt Gesellschaft.

      Report comment
    • Juli 18, 2021

      Haben sie ja, Herr Keller, haben sie. Sie haben gemessen. Zum Beispiel bei Mühleberg, da hatten es alle Sicherheitsexperten aus diesem Schrottreaktor noch gar nicht gemerkt, dass was raus ging. Draussen wurde es von Privaten gemessen. Und erst danach !!! und nach geharnischter Rückfrage durch den damaligen zuständigen Regierungsrat hat man in Mühleberg gemerkt, dass was passiert war. Peinlich! Gefährlich! Deutlich, wie sicher und gut unsere AKWs sind.

      Report comment
    • Juli 18, 2021

      @Barner: und nicht mal der Tagi, WOZ haben es veröffentlicht?

      Wahrscheinlich haben diese NGOs sich nicht getraut die Pressemitteilung zu versenden, weil ja Ihr Super-SP-Bundesrat Leuenberger – ein bekennender AKW-Turbo wegen dem CO2 – sonst mit abgesägten Hosen dagestanden wäre.

      Ich erwarte, dass der Staat nicht nur sich für Parkbussen und Radarkontrollen interessiert, sondern auch, ob die AKW sicher betrieben werden. Das erwartete ich von BR Leuenberger und erwarte es heute von BR Leuthard.

      PS: Im letzten Beobachter wurde eine detaillierte Erdbebenkarte der Schweiz veröffentlich. Der Grande-Dixence ist in einem Erdbebengebiet.

      Report comment
    • Juli 18, 2021

      Leuenberger war kein AKW-Turbo, das schiebt man ihm bösartig unter. Er hat damals die Energie-Politik unterstützt und wohl den AKW-Experten zumindest ein wenig getraut. Das kann man ihm vorwerfen, ok. Nach so vielen AKW-Experten- Lügen sind wir heute eben schlauer. Solche Probleme gab es immer, wenn man sich auf solche “Experten” abstützte. So hat der ehemalige aargauische SVP-Regierungsrat und damalige populäre Baudirektor,Jörg Ursprung, von wegen Sonderdeponie Kölliken kraft seines Amtes so verlauten lassen: „Nach menschlichem Ermessen ist aufgrund unserer Massnahmen die Gefährdung von Mensch, Tier und Wasser ausgeschlossen.” Na ja, der durfte nach Ihrer Logik ja auch nichts anderes sagen, oder? Falsch lag er aber, das wissen wir heute, nach ein paar Jahren. Und die Nagra-Experten verkünden wieder das Gleiche. Glauben wir es diesmal wieder? Und Herr Keller, man kann diese Verantwortung nicht einfach abschieben auf irgendwelche Politiker. “Ich erwarte von xy, dass die AKWs funktionieren”, das geht nicht.

      Report comment
    • Juli 18, 2021

      Herr Barner, in einem muss ich ihnen recht geben. Schliesslich müssen wir alle selbst entscheiden, ob wir AKW wollen oder nicht, und dann die Konsequenzen tragen.

      Bedauerlic​herweise ist es schwierig auf verlässliche Informationen zurückzugreifen, um so etwas richtig zu entscheiden. Ich hoffe, dass nicht wieder ein Waldsterben medial aufgebaut wird. Insbesondere missfällt mir, dass die Relationen zu Hiroshima / Atomversuche / Tschernobil nicht gesehen werden. Weiter missfällt mir, dass die Atomindustrie MOX Brennstäbe (mit Plutonium) als harmlos anschaut.

      Ich persönlich tendiere dazu, Mühleberg sofort, die anderen KKWs durch 2 neue zu ersetzen. Zudem sollte ab sofort ein Verbot von MOX Stäbe durchgesetzt werden. Parallel dazu kann man die Erfahrungen mit den neuen Energieformen machen.

      Report comment
  • Mai 23, 2011

    Franziska Teuscher hat sich hier bereits eingehend mit dem Atomstrom befasst. Es ist deshalb müssig, dass Bastien Girod erneut das Thema aufgreift. Seit Jahren versuchen und die Grünen mit Weltuntergangsgeschic​hten an des Bürgers Portemonnaie zu gelangen. Beim Strassenverkehr, beim Energieverbrauch, beim rauchen. Die Diskrimminierungs- und Pönalisierungspolitik​ der Linken hat gerade beim rauchen gezeigt, dass eine unversöhnliche Spaltung des Schweizer Volkes durchaus möglich ist. Bei der Energiepolitik fordern die Grünen ebenfalls Strafsteuern, diesmal auf den Energieverbrauch. Leidtragende werden diesmal die kleinen Haushalte sein, die eine Verteuerung des Stromes nicht mehr verkraften werden können. Dass hat sich bereits bei der unsäglichen Energiepolitik von Leuenberger gezeigt, das die Strompreise an gewissen Orten verdoppeln liess. Die Elektrizitätswerke installierten danach massenweise Gebührenzähler, weil die Stromrechnungen nicht mehr bezahlt werden konnten. Mit den von den Grünen beabsichtigten Strafsteuern auf Energie werden in erster Linie die 20% unserer Bevölkerung getroffen, die bereits in Armut leben oder sich an deren Rand bewegen. Es sind diejenigen Haushalte, die sich eine teure Wohnung nicht leisten können. Betroffen sind diejenigen Personen, vor allem Rentner, die gezwungen sind, in einer dunklen Wohnung mit vom Vermieter hereingestellten alten Haushaltgeräten (Stromfressern) und Elektroboilern (Warmwasser) zu leben. Man weiss heute, dass eine erneute Verdoppelung des Strompreises weitere 30% der Bevölkerung an den Rande des Existenzminimums drücken werden. Deshalb NEIN zu einer Politik der Pönalisierung und Schaffung weiterer von Armut betroffenen und bedrohten Menschen. Vor Ausstieg aus dem Atomstrom müssen zuerst genügend Ersatzkraftwerke gebaut sein, damit wir nicht in einen Stromversorgungsengpa​ss kommen, die Staat oder Elektrizitätswerke einen weiteren Grund liefern, den Strompreis nochmals anzuheben. Dies verlangt aber auch ein umdenken bei den Grünen. Der Widerstand gegen jeden Bau einer Alternativanlage, sei dies Sonnenkollektoren, Kombikraftwerke, Wasserkraft (Stauseen) aus irgendwelchen umweltschützerischen und anderen Gründen muss aufgegeben werden. Erst dann wird der Ausstieg aus der Atomkraft diskutabel werden. Was nützt mir die schönste Schweiz, wenn ich hier (aus finanziellen Gründen) nicht (mehr) leben kann?

    Report comment
    • Mai 24, 2011

      Dies betrifft natürlich nicht nur die Grünen, sondern die Linken im allgemeinen.

      Report comment
    • Mai 24, 2011

      Grün und SP fährt die Schweiz an die Wand, da braucht es gar keine AKW’s mehr!
      Die Wähler werdens leider erst zu spät merken.

      Report comment
    • Mai 26, 2011

      Genau, Herr Grimm. Wir haben das ja erlebt beim Bankencrash. Da mussten wir den linken Banken gehörig Steuergeld zuschaufeln, damit sich die armen linken Kader dieser linken Unternehmen schnellstens wieder hohe Boni auszahlen konnten. Und nun drohen uns die linken AKW-Betreiber damit, dass sie von uns hohe Entschädigungen wollen, wenn man ihnen völlig legal die maroden AKWs schliesst, mit denen sie doch so schöne fette Gewinne für die linken Parteien einfahren konnten, ohne sich wirklich um die Gefahren für die Menschen um die Atom-Meiler kümmern zu müssen, geschweige denn, sie mindestens anständig zu versichern, was ihnen die linken Politiker ja unbedingt mit ihren Stimmen zugesichert haben, völlig selbstlos natürlich und ohne an einen Obolus zu denken für die leidenden Parteikassen und die eigene Portokassen! Darum sind ja auch die linken Parteien so dagegen, dass offengelegt wird, wer wen schmiert in unserem Lande. Der Wähler merkts langsam….

      Report comment
    • Mai 26, 2011

      @Helmut Barner
      Banken sind das Eine, Atomstrom das Andere. Eines steht fest, die Politik der Linken werden all diejenigen beflügeln, die schon lange darauf warten, bei der Energie so viel wie möglich abzukassieren. Wer das letztendlich ist, ist denjenigen, die bezahlen müssen egal. Haben wir das letzte mal bei den Rauchern gesehen. Die Linken stehen für Rauchverbot und abkassieren ein, die Rechten (FDP-Burkhalter) sahnt einfach jetzt nicht nur für die AHV ab, sondern auch gleich noch für die Bundeskasse. Und um es zu rechtferigen, werden kurzerhand die über 64-jährigen (die grösste Rauchergruppe) zur Statistik herausgenommen. Ob links oder rechts; sau Häfeli, sau Deckeli. Sie sind doch sicher mit mir einer Meinung?

      Report comment
    • Mai 26, 2011

      So verschieden sind die nicht! Für einen Crash müssen sich die AKWs nicht versichern, hauptsächlich das Volk muss auch dann für den Schaden gerade stehen. Das hat die Rechte so beschlossen. Das ist wirklich ein Säuhäfeli, da haben Sie Recht.
      Das Volk persönlich hat übrigens das Rauchverbot beschlossen, das nenne ich nicht Sauhäfeli. Ich weiss schon, das ist SVP-Manier, wenn das Volk nicht spurt, gehört es ins Eckchen und abgestraft und die Politik muss sich nicht drum kümmern, was es beschlossen hat. Die Linke macht das eher nicht! Und zudem: Mehr als die AKW-Mafia abkassiert hat, kann keiner absahnen! Und die ist eher rechts zu finden, oder?

      Report comment
    • Mai 27, 2011

      @Helmut Barner
      Es geht hier in erster Linie ums absahnen. Und das Volk hat nicht beschlossen, dass nun Tabaksteuern auch in die allgemeine Bundeskasse fliesst. Das kommt einseitig vom Bundesrat, sprich von Burkhalter. Aber es läuft doch genau auf das hinaus, wie ich es oben erwähnt habe. Haben Sie gestern den Artikel “Der Verzicht auf Atomstrom kommt die Schweiz teuer zu stehen” im Tagesanzeiger gelesen. Wie in diesem Bericht richtig festgestellt und von mir bereits früher erwähnt, trifft es in erster Linie ärmere Haushalte und Rentner. Auf eine solche Politik können wir verzichten!

      Report comment
    • Mai 27, 2011

      @Helmut Barner
      Ich bin absolut kein SVPler. Doch wenn diese (oder eine andere Partei) mal richtig liegt, dann haben sie in der Sache meine Simme; selbst die Linken wenn diese richtig liegen. Was ich jedoch den Linken vorwerfe ist, dass sie durch Verarmung (immer höhere, zum Teil nicht notwendige Abgaben) der Bevölkerung den Umbau der Schweiz (in eine sozialistische) Gesellschaft anvisieren.

      Report comment
    • Mai 27, 2011

      Herr Safado
      “Sie haben “Der Verzicht auf Atomstrom kommt die Schweiz teuer zu stehen” im Tagesanzeiger gelesen. Wie in diesem Bericht richtig festgestellt und von mir bereits früher erwähnt, trifft es in erster Linie ärmere Haushalte und Rentner.”
      Können Sie noch präzisieren, wen es hauptsächlich trifft, wenn das Restrisiko zuschlägt? Wie teuer kommt dies die Schweiz zu stehen, wer zahlt? Versichert ist ja nur knapp das Gehalt der Chefetagen. Eben, genau, wohl die kleinen Haushalte, der Mittelstand und die Rentner mit ihren Steuern und die Bürger, die zu wenig Geld haben, um sich aus dem Staub zu machen, müssen mit ihrer Gesundheit und dem Leben bezahlen!)
      Wer zahlt den Hauptbrocken, wenn man in 200 Jahren feststellt, dass die todsicheren Nagra-Lager-Projekte nichts taugen und der strahlende Müll anders entsorgt werden muss? Die dafür Verantwortlichen wohl kaum. Die haben sich mit ihren Boni abgesetzt oder haben das Zeitliche gesegnet. Genau: Die kleinen Haushalte, der Mittelstand und die Rentner!
      (Wer zahlt heute den Hauptteil der notwendig gewordenen Sanierung der “absolut sicheren!!!” Sondermülldeponie Kölliken? Die Verantwortlichen für das Debakel? Nei, nei! Die kleinen Haushalte, der Mittelstand und die Rentner!)
      Mit dem Ausstieg aus dieser Technologie zahlen wir etwas, ok, umsonst ist der nicht. Aber wir bekommen etwas für unsere Nachkommen: Sicherheit, Freiheit von den Atomvögten!!!, Lebensqualität!

      —————​———————​———————​———————​–

      Report comment
    • Mai 27, 2011

      Nein, wir zahlen nicht einfach etwas. Und schon gar nicht einfach die 5% wie die „Umweltschutzverbände​“ vor einigen Tagen uns weismachen wollten, um mit ihren Forderungen durchzukommen. Wir werden letztendlich 300% zahlen, wie BR Leuthart uns heute vorsichtig schmackhaft machte . Und bezüglich Gefahren liegen Sie ebenfalls daneben. Im Gegensatz zu Frankreich sind unsere Kernkraftwerke sehr sicher. Nur, Frankreich denkt absolut nicht, seine 80 Atomkraftwerke abzuschalten. Auch Fessenheim nicht, das in unserer Nähe liegt und als unsicherstes Kernkraftwerk Europas gilt. Im Gegenteil, Frankreich sieht in den Kernkraftwerken eine wirtschaftliche Chance, wie Sarkoszi heute sagte, um denjenigen Ländern Atomstrom zu liefern, die aus den Kernkraftwerken ausgestiegen sind.

      Die Nagra-Projekte werden nur von den Umweltschutzverbänden​ als unsicher eingestuft. Dies natürlich um den Ausstieg aus der Kernenergie zu forciere. Dies ist auch der Grund, weshalb gegen jedes Nagra-Projekt von linker Opposition betrieben und die Bevölkerung aufgehetzt wird.

      Was die Sondermülldeponie Kölliken betrifft so wissen Sie genau, dass nicht nur die heute mitbezahlenden Firmen, sondern auch staatliche Stellen jahrelang an der Sondermülldeponie massiv mitverdient haben. Was der staatliche Beitrag betrifft, wird dieser aus Steuergelder finanziert, also keineswegs nur aus Geldern von Rentnern, kleinen Haushalten und dem Mittelstand, sondern vorwiegend aus Steuern vermögender Personen und Firmen.

      Sie sehnen sich nach Freiheit von den angeblichen Atomvögten? Nur die gibt es nicht. Es sind nämlich die gleichen Lieferanten die Strom aus anderen Quellen liefern. Die freuen sich nämlich über einen Atomausstiegt, da sie so unkontrolliert die Energiepreise hinaufsetzen können. Klar, offen dürfen Sie dies nicht zugeben. Und so werden sich aus dem Atomausstiegt Bundeskasse und assen der Energielieferanten am Volk gesund (noch gesünder) stossen. (Da Sie so gut informiert sind, wissen Sie ja, wer alles an Swissgid beteiligt ist und heute dank Moritz Leuenberger den Geldbeutel ohne Gegenleistung füllt.)

      Report comment
    • Mai 27, 2011

      Sie sehnen sich nach Freiheit von den angeblichen Atomvögten? Nur die gibt es nicht. Es sind nämlich die gleichen Lieferanten die Strom aus anderen Quellen liefern. Die freuen sich nämlich über einen Atomausstiegt, da sie so unkontrolliert die Energiepreise hinaufsetzen können. Klar, offen dürfen Sie dies nicht zugeben. Und so werden sich aus dem Atomausstieg Bundeskasse und Energielieferanten am Volk gesund (noch gesünder) stossen. (Da Sie so gut informiert sind, wissen Sie ja, wer alles an Swissgid beteiligt ist und heute dank Moritz Leuenbergers Politik den Geldbeutel ohne Gegenleistung füllt.)

      Report comment
    • Mai 29, 2011

      Nur sind die Grünen gerade daran, die Schönheit der Schweiz zu vernichten. Die Schönheit der Schweiz besteht nämlich nicht nur aus einer schönen Umwelt, sondern auch aus allen Umständen, die die Schweiz lebenswert machen. Letztere genannte Schönheit ist jedoch dann nicht mehr gegeben, wenn in der Schweiz die Abgaben so hoch werden, dass ein grosser Teil Bevölkerung dadurch in die Armut rutscht. Die von den Grünen geplanten Strafsteuern auf Energieträgern gehören dazu. Viele Rentner – viele von ihnen sind auch noch Raucher (Tabaksteuern) – sind bereits an die Grenze ihrer finanziellen Belastung angekommen. Zudem kommt der ungebremste Zustrom von Ausländern, die immer mehr Rentnern dazu zwingt, wegen der stetig steigenden Mieten die vertraute Umgebung zu verlassen. Wegen der begrenzten Miethöhe (die EL bezahlen nur Mieten bis Fr. 1‘000.–) wohnen heute viele Rentner in älteren Wohnungen mit von den Vermietern hineingestellten Stromfressern (Elekroboilers für Warmwasser, alte Tumblers und Waschmaschinen). Mit Angst verfolgen viele von ihnen den von den Linken vorwärts getriebene Umbau der Gesellschaft zu DDR- und Nordkorea ähnlichen Verhältnissen. Unter den heutigen sich stark verändernden Lebensbedingungen und unsicher gewordenen Verhältnissen haben die Rentner unbestreitbar am meisten zu leiden.

      Report comment
  • Mai 23, 2011

    “Sogar das Abschalten des Schrottreaktors Mühlenberg lehnt die SVP ab.”
    Meine Meinung:
    Ich halt’s da wie Eduard Kiener. Atomausstieg gerne, aber erst, wenn wir die nötigen Alternativen dazu haben und wenn die Alternativen auch mit breiter Zustimmung als solche akzeptiert werden.

    “Für die Umweltprobleme hat die SVP eine simple Erklärung: Die Ausländer und Zuwanderung seien dafür verantwortlich. Das ist gleich mehrfach falsch. Die Umweltbelastung ist ein Produkt von Umwelteffizienz, Pro-Kopf-Konsum und Bevölkerungsgrösse.”​
    Meine Meinung:
    “Pro-Kopf-​Konsum” und “Bevölkerungsgrösse​” sind in nicht unerheblichem Masse von Ausländer und Zuwanderung abhängig.
    Und “Umwelteffizienz”, die setzen Sie mal durch, Herr Girod.

    “Schliessl​ich ist aber die Schuldzuweisung auf die Zuwanderung auch deshalb schizophren, weil die SVP mit ihrer Wirtschaftspolitik die Zuwanderung stark fördert.”
    Meine Meinung:
    Haha!
    Ents​chuldigen Sie, Herr Girod, aber wenn Sie als Grüner sagen, die SVP fördere das Bevölkerungswachstum,​ die SVP aber zur gleichen Zeit eine Initiative ankündigt, die das gegenteilige behauptet, Sie zudem als Grüner die wohl realitätsfremdeste Migrationspolitik vertreten, die es gibt, kann ich Sie nicht ernst nehmen.

    Report comment
  • Mai 24, 2011

    Es ist zum Mäuse melken mit dem ganzen Politzirkus…
    Nicht​s als ein sinn und zweckloses Tauziehen zwischen links und rechts.
    Noch dazu halten die Politiker das Schweizer Volk zum Narren.
    Und das Volk schaut geduldig zu.
    Die Gründe dafür sehe ich darin, das die Mittelschicht gnadenlos überfordert und ausgebeutet wird… Keine Zeit sich Gedanken über politische Angelegenheiten zu machen.
    Aber man hat ja Politiker die viel Blabla von sich geben und das wirklich Wichtige verschleiern.
    Gute Informationen sind rar.
    Die Unterschicht hat sowieso nichts zu sagen, wer kein Geld und kein selbst erwirtschaftetes Einkommen hat, wird nicht ernst genommen… Tatsache.
    Dies öffnet der Oberschicht Tür und Tor zu machen was sie will.
    Wer “de Stutz” hat, hat das Sagen.
    Schöner Moment!!
    Nun kommen wir zum springenden Punkt:
    Welche Parteien haben am meisten Leute von der Oberschicht an der Hand?
    Klartext: Die SVP und die FDP.
    Diese Parteien sind Marionetten der Oberschicht.
    Nun zur anderen Seite, die Linken Parteien, Grüne und SP…
    Die SP setzt sich schon seit geraumer Zeit für die Mittelschicht und die Unterschicht ein (lobenswert).
    Tatsac​he ist jedoch, das die SP nicht solche Industrie und Gewerbegiganten im Rücken hat wie die SVP und die FDP.
    Dadurch auch nicht so grosse Propagandamöglichkeit​en.
    So, und nun zu meiner Kernfrage:
    Wo bleibt der Eidgenössische Gedanken?
    Parteien wie die SVP brüsten sich mit Aussagen sie seien “Patriotisch”.
    Ist​ es Patriotisch, andere Parteien zu unterdrücken?
    Ist es Patriotisch, dem Volk die Meinung zu “Diktieren”?

    Es ist an der Zeit, das auch Leute aus der Unterschicht ernst genommen werden.
    Der Mittelschicht, welche nach und nach im Untergang begriffen ist, soll wieder die Möglichkeit gegeben werden, selbst denken zu können.

    Und zu guter letzt soll der folgende Gedanke wieder mehr Gewicht haben:
    Wir haben eine Flagge, die unsere Gemeinschaft symbolisiert, wer sich unter diese stellt, setzt sich mit bestem Wissen und Gewissen für seine Mitbürger ein.
    Stärkere unterstützen die Schwächeren.
    Ein Jeder hat die Leute zu seiner Rechten und zu seiner Linken zu unterstützen.

    Dies​ reprensentiert meine persönliche Auffassung, nicht mehr und nicht weniger.

    Report comment
  • Mai 25, 2011

    Herr Girod, ich hätte von ihnen, als Forscher am Institut für nachhaltige Technologien, Argumente und Beweise erwartet und nicht ein Artikel auf Stammtisch Niveau. Gerade zu Kindergarten! “ich ha nöd er hät au”

    Herr Girod, das ihr Artikel bei ihren Parteigenossen gut ankommt ist klar, aber zweifeln sie nicht an der Intelligenz des interessierten Bürgers, denn ihn interessiert die Plakativen Seitenhiebe ziemlich wenig, er will Fakten

    Ich frage mich wirklich, gibt es den keine Neutrale Kompetente Fachpersonen, die nicht von der Partei, Wirtschaft oder Gewerkschaft gesteuerte Aussagen machen können. Denen man wieder Vertrauen kann und ehrenhaft ihrem Berufstatus nachkommen!!!

    Report comment
    • Mai 26, 2011

      Ou, sorry, stimmt es nicht, dass 72% der SVP-Parlamentariern der Atom-Lobby angehören?

      Report comment
    • Mai 26, 2011

      @ H. Barner 72% hin oder her, das ist doch gar nicht Interessant. Intelligent und nützlich wäre Fakten und Aufklärung! Aber nicht über die SVP, denn wer sich Politisch interessiert weiss doch wie die Parteien tiggen! Aber es gibt halt Leute die können sich über solche Artikel erquicken mehr aber auch nicht! Zum Glück nicht mein Niveau!

      Report comment
  • Mai 31, 2011

    Genau so einen Artikel habe ich von einem Grünen erwartet Herr Girod……
    Sie lassen sich bei Tageslicht vor einer brennenden Lampe Fotografieren und wettern über den Stromverbrauch…..
    ​Aber zum Sachlichen..
    Bei der Überbauung stimme ich Ihnen vollauf zu.
    Bei der Renaturierung der Gewässer hab ich so meine Mühe, da ein Ausstieg aus der Atomenergie kurzfristig nur mit Stromeinkauf oder Wasserkraft gedeckt werden kann, wie soll das vereinbar sein ?
    Hierzu nur 2 kleine2 Beispiele:
    Die beiden Wasserkraftwerke Wynau und Schwarzhäusern erzeugen eine max. Leistung von 20.2 Megawatt (20’200 000kW) bei 420 Kubikmeter Wasser”verbrauch”
    http://www.onyx.ch/ue​ber-uns/onyx-kraftwer​ke/kw-wynauschwarzhae​usern.html
    Eine LOK2000 (Re 4/4) der SBB hat eine Leistungsaufnahme von 6’100 bis 7’000kW und davon gibts fast 400 Stk. (-> 6’100 x 400 = 2’440’000kW oder 2’440 MW oder 2,44 GW)
    http://de.wikipe​dia.org/wiki/Liste_de​r_Lokomotiven_und_Tri​ebwagen_der_SBB

    Wi​e viele solcher Flusskraftwerke brauchen Sie also, nur um die SBB am Laufen zu halten ?
    Mir ist sehr wohl bewusst, dass die SBB eigene Kraftwerke hat, dies tut hier jedoch nichts zur Sache. Die Bahn hat ihre gerechtfertigte Stellung und soll hier auch nicht angegriffen werden. Dazu kämen dann noch die ganzen Tram und Trolleybusstrecken u.s.w. …….
    Eine kurzfristige Änderung ist hier schlicht unmöglich.
    Dieses kleine Beispiel besteht aus FAKTEN. SO sollte ein Bericht aussehen, wenn dann noch jemand damit angegriffen werden soll……
    Meine Lehrer sagte mal: “Leute, wenn Ihr studieren wollt, dann müsst Ihr das Denken beherrschen!” ….. er hatte recht, denn Wissen ist nichts ohne dessen Beherrschung!
    Glückl​icherweise wurden schon mal die Glühbirnen verboten mit Auslaufzeit, was sicher ein richtiger Schritt in die Zukunft ist….
    Hier das 2. Beispiel:
    Thema Strassenbeleuchtung, welche entscheidend zur Sicherheit beiträgt wird fast zu über 90 Prozent mit Gasentladungslampen betrieben, welche ca. 1’000 GWh (Gigawattstunden) pro Jahr benötigen (!).
    Pilotprojekte laufen bereits z.B. in IGIS (GR)
    http://www.fach​presse.com/themen/sch​werpunktthemen/led-in​-der-strassenbeleucht​ung-der-schweiz-geht-​ein-neues-licht-auf.h​tml
    die Beleuchtung auf LED-Basis zu verwirklichen. Warum wird dies nicht sofort gemacht und auch von den Grünen gefordert? Weils eben (noch) teuer ist…
    Hier wäre aber eine markante Einsparung möglich…..

    Jetzt​ mal eine konkrete Frage an Sie, wie sparen SIE Strom ?
    Wie genau haben SIE Ihren Verbrauch nachhaltig gesenkt (falls überhaupt)?
    Was für kurzfristig machbare und vor allem bezahlbare Vorschläge bringen SIE der Bevölkerung vor, damit ein rasches Umdenken überhaupt möglich wird für das Gros der EinwohnerInnen der Schweiz?

    Hier ist Sachpolitik (und Sachkenntnis)unbeding​t nötig und nicht irgendwelche Polemik, das hören wir schon genug von der SP und der SVP (sowie der Grünen) ……………

    Tu​n Sie endlich, wofür Sie die Tagesentschädigung im Parlament erhalten und wofür Sie vorgeblich einstehen !
    Nicht BLABLABLA sonder KlopfKlopfHämmerHämme​rSägSäg……….

    ​Wir haben z.B. in der Firma eine Wärmerückgewinnungsan​lage (250’000 SFr.) installiert und damit satte 60’000 Liter Heizöl pro Jahr eingespart und das bei einem Betrieb mit 40 Angestellten und keiner davon ist in der grünen Partei……….

    W​enn Sie auf meine Fragen eine Antwort haben, so kontaktieren Sie mich über FB, sowas unterstütze ich gerne…..

    Aber ich bitte Sie und vor allem Ihre Partei:
    Egal wer was sagt, hier sind MACHER gefragt, egal aus welcher Partei

    Ihre Polemik (

    Report comment
    • Juli 18, 2021

      Sie haben ja so recht, Herr Duppenthaler!
      Aber diese Leute halten “blablabla” für machen und realisieren. Gut geplappert ist sozusagen schon getan!

      Aber wenn man das ganze bisherige Leben nicht aus den Schul- und Studierzimmern herausgekommen ist – wie soll man die Welt und die realen Probleme des Lebens anders begreifen als theoretisch?

      Ausse​rdem werden unsere Parlamentarier wie man sieht vom Volk gut für’s theroretisieren bezahlt und sind erst noch viel beachtet und hoch angesehen (wenigstens unter ihresgleichen!) – im Gegensatz zum einfachen Handwerker.
      Der ist ja gerade gut genug um dafür zu sorgen, dass die Intelligentia ein Dach über dem Kopf und Strom für den PC etc. hat und natürlich um Steuern zu zahlen, aber was das “wahre Leben” angeht, muss er doch mit viel heisser Luft auf den richtigen Weg gebracht werden, damit er weiss, wen er im Herbst wählen soll! Vor allem, wen er wählen soll, den vom herbeigeschwatzten ” real möglichen & richtigen Weg” haben unsere “Weisen” keine Ahnung!

      Report comment
  • Juni 9, 2011

    Guten Tag Herr Girod,

    Wissen sie, ich muss mich schon fragen, wenn ein Parteiprogramm die SVP ist. Die SVP ist schlecht, die SVP ist böse, sie nutzt aus, missbraucht und ist schädlich…..

    Kön​nen sie und ihre Genossen auch etwas begründen ohne das Wort SVP. Wenn ich etwas begründen will, dann wird es nicht richtiger, weil es gegen oder für die SVP ist.

    Wissen sie der EWR. Es war mal eine Abstimmung über den EWR und dann haben linke Politiker angefangen nicht mehr die positiven Eigenschaften für den EWR aufzuzählen, sondern die negativen über Blocher.

    Genau an diesem Punkt, kam das Volk ins grübeln. Wieso ist dem so und wieso soll etwas nicht richtig sein, nur weil Herr Blocher das sagt. Was hat seine Meinung zur Gleichberechtigung, seine Firma, sein privates Umfeld mit dem EWR zu tun? Durch die Kritik an Herrn Blocher, wurden die Ohren geöffnet für seine Botschaft. Das war nicht die SVP, nicht Herrn Blocher selbst, sondern Politiker wie sie!!!

    Gut heute kann man sagen zum Glück, sonst wäre der EWR angenommen geworden. Aber so wie sie sich verhalten, verlieren sie auch die Wahlen. Bei uns gibt es anders als in Deutschland, auch noch Grünliberale.

    Report comment
    • Juli 18, 2021

      Herr Nünlist, auf welchem Planeten leben Sie? Das Nein zum EWR war die Jahrhundertdummheit der Schweiz
      Sie sind wahrscheinlich der einzige Schweizer, der heute noch darüber glücklich ist.

      Report comment
    • Juli 18, 2021

      Super Begründung. Was denken sie, bin ich auf dem Mars und schreibe hier Blogeinträge??

      All​e Befürchtungen die aufgezählt wurden, wenn wir nicht dem EWR beitreten, sind nicht eingetroffen.

      Der EWR würde heute hochkant durchfallen. Ich verkehre weder in linken noch rechten Kreisen, sondern bin normaler Bürger im gut durchmischten Volk. Vielleicht bekommt man so die Stimmung eher mit, als wenn man nur unter seinesgleichen ist.

      Zudem, weder Deutschland, noch Österreich oder sonst wer, würde für die EU stimmen, wenn sie Volkswahlen hätten!! Ist das nicht bedenklich, dass man in Europa allen Bürgern etwas aufzwingen will, was sie nicht wollen? Öffnen sich da nicht Ventile, die Dampf ablassen müssen?

      Die EU ist nicht ein Feriedensprojekt, sondern der Traum aller Bürokraten.

      Folgen solcher sinnloser Bürokratie z.B.

      http://www.deutsch-t​uerkische-nachrichten​.de/2011/06/106197/

      Da werden arme noch ärmer gemacht. Aber man kann ja dann in Hilfsprojekte spenden und das Gewissen beruhigen.

      Wenn die EU solch grossen Zuspruch hat, wieso haben dann fast alle Parteien dieses Thema von ihren Traktandenliste gestrichen?

      Report comment
    • Juli 18, 2021

      Nein, Herr Stephan, Herr Nünlist ist bei Weitem nicht der Einzige!

      Wer über den Tellerrand seiner eigenen Meinung sehen kann, muss das wahrnehmen: Die Leute haben genug von ideologischem Gesäusel und Geschimpfe, sie wollen ganz einfach Gesellschaft die für ALLE funktionieren die darin leben,arbeiten und dafür Steuern zahlen.

      Was Praktisch-Real-Taugli​ches-im Alltag funktionierendes!
      Id​eologien kann man nicht essen, man kann damit keine Mieten und Krankenkassen bezahlen und die Heizkosten senkt man damit auch nicht. Ideologien werden nicht lebenstauglicher dadurch, dass man auf andere schimpft.

      Habe ich letzthin gehört: “Die EU und der Euro sind intelektuelle
      Totgeb​urten!” (Leider vergessen wer das geäussert hat, sorry)

      Report comment
  • Juni 14, 2011

    Sehr geehrte Damen und Herren
    Wofür schreiben wir hier eigentlich Kommentare zu den einzelnen Politiker ?
    Ich habe bis jetzt in keinem von mir verfolgten “Blog” je eine Antwort gesehen / erhalten von den Themenstartern…..
    ​Schön, dass wenigsten Mitbürger die Diskussion aufnahmen aber von Politikern sich “Hip” im Internet positionieren wollen erwarte ich dann aber doch deutlich mehr !
    Sehr enttäuschend, wie interessiert unsere “Volksvertreter” doch sind…..

    Report comment
    • Juni 15, 2011

      Hallo Herr Marcel Duppenthaler,
      Ich kann mir vorstellen, dass der eine oder andere Themeneröffner ab den spannenden Fragen überfordert wäre. Die ehrlichen Antworten die er geben müsste, würden seinen Eigenen Artikel zerlegen.

      Report comment
  • August 1, 2011

    Bei der Zuwanderung irren sich die Grünen. Es sind nicht die neu zuziehenden Betriebe, welche die meisten AusländerInnen anlocken, sondern die bestehenden Betriebe in der Landwirtschaft, im Bau- und Gastgewerbe.

    Natür​lich stimmt die Umweltformel: Umweltbelastung = Bevölkerungszahl x Pro Kopf Konsum x Umwelteffizienz. Nicht nur die Bevölkerungszahl wird durch die Zugewanderten erhöht, sie haben in der Schweiz auch einen höheren Pro Kopf Konsum als in ihrem Ursprungsland, sonst wären sie doch gar nicht in die Schweiz gekommen. Der Verkehrskollaps kann auch mit mehr Umwelteffizienz nicht verhindert werden.

    Report comment
  • Januar 8, 2012

    Nun, Herr Bastien Girod,
    Die ganze Ausstrahlung macht die Schönheit eines Landes aus.
    Wie bei einem Menschen auch. Es reicht nicht, von Natur aus “Schön” zu sein, nein, der Charakter die ganze Ausstrahlung, die freundliche doch bestimmte Art, Vertrauen Ehlichkeit Toleranz, Freiheitliches Denken und auch selbstverantwortliche​s Handeln, emotionale und soziale Kompetenz, aber auch Intelligenz und Schlauheit Durchsetzungskraft, da gehört so viel dazu, einen Menschen als “Schön” zu empfinden.

    Bei einem Land ist es einerseits die Natur, wie man mit dieser umgeht, jedoch dann kommt die Zivilisation mit dazu, wie man es in die Natur integriert, damit man hier leben und arbeiten kann, was wiederum glückliche und zufriedene Menschen ergibt.

    Ausser um Vieh auf der Weide einzuzäunen sind Mauern und Zäune störend, zeigt dass zu wenig Vertrauen und Ehrlichkeit vorhanden sind. Möglich dass es zu wenig Selbstverantwortliche​ Menschen hat, und solche Massnahmen notwendig sind, jedoch das macht ein Land nicht schöner.

    Nicht auf Schritt und Tritt überwacht werden, viel Freiheiten belassen…wenig bis gar keine Stänkerer die meinen Andere mit Vorwürfen überhäufen zu müssen…siehe die Grünen und deren Ati SUV USW Initiativen…
    Ohne Sie als Politiker Herr Bastien Girod denk ich mir könnte ich das Land Schweiz als schöner empfinden..

    Report comment
  • Januar 8, 2012

    Sehr geehrter Herr Bastien Girod
    Sind die Zeiten immer noch nicht vorbei,über Parteipolitik zu diskutieren?
    Wann, beginnen Sie, Sachpolitik zu betreiben? Wir haben jetzt das Jahr 2012 und ich habe es langsam satt, ewig das gequängel über die SVP zu hören.
    Freundliche Grüsse

    Report comment
  • Januar 8, 2012

    Herr Girod hat leider Recht, dass eine neoliberale Anti-Umwelt-Politik nicht glaubwürdig patriotisch ist. Aber spiegelbildlich gilt auch, dass eine Pro-EU- und Pro-Immigrations-Poli​tik nicht glaubwürdig grün ist. Daran müsste Herr Girod noch arbeiten.

    Wenn er aber glaubt, die von seiner Partei bevorzugte BDP und EWS wäre “grün”, dann irrt er gewaltig. EWS hat als damalige Bündner Finanzdirektorin ein landesweit einmaliges Gesetz aufgegleist, das einem EU-Konzern ermöglichte, den waldreichen Kanton GR massiv abzuholzen und dafür keinen Rappen Steuern zu zahlen, aber sogar einen 8-stelligen Betrag an Steuergeldern zu kassieren! Die Schäden an Klima, Oekosystem, Tourismus und Infrastrukturen dürften langfristig in die Milliarden gehen, dafür hat ein EU-Milliardär massiv abgezockt und die Firma dann doch in die Pleite geführt, weil Schweizer Holz natürlich auf dem Weltmarkt nicht mit Kanada oder Russland konkurrieren kann. Zurück bleibt ein Scherbenhaufen, Arbeitslose und abgeholzter Wald. Zustände wie in einem Entwicklungsland. EWS’ BDP-Regierungsratskol​lege warf dem EU-Milliardär uneinsichtig bis zuletzt Steuermillionen nach, erst der Grosse Rat stoppte das Fass ohne Boden, nachdem auch der 2. EU-Konzern die Grosssägerei in die Pleite geführt hatte.

    Auch beim von Herrn Girod kritisierten Ausverkauf von Agrarland an Bodenspekulanten und der Landwirtschaft an die WTO steht die BDP der SVP in nichts nach, ist eher noch schlimmer.

    Den Kuhhandel mit der “Öko-Steuerreform” und die AKW-Kehrtwende hat EWS nicht der Umwelt zuliebe gemacht, sondern um in den BR wiedergewählt zu werden.

    Report comment
  • Januar 8, 2012

    Die Fragestellung ist richtig Herr Girod. Leider sind aber die Antworten und Schlussfolgerungen meines Erachtens nicht richtig.

    Um das Thema der Parteipolitik am Anfang zu erledigen: Die Mehrheit der Politiker (egal welcher Partei) besteht aus Interessensvertretern​ die nur zum Eigennutz politisieren. Der einfache Bürger und die Schönheit unseres Landes sind für diese Leute nicht wichtig. Es ist deshalb nicht erstaunlich, dass so viele Leute in der Schweiz keiner Partei angehören.

    Jetzt zum Thema: Unser Land hat eine einmalige Lage mit sehr unterschiedlicher geografischer Struktur. Über die Jahrhunderte hat der Mensch diese Natur immer mehr in Beschlag genommen. Die Natur wurde immer mehr zurückgedrängt. Während vielen Jahren war das Verhältnis Natur-Mensch so gestaltet, dass der Lebensraum Schweiz sehr attraktiv war. Man sehe sich nur den wichtigen Bereich des Tourismus an. Leider nimmt diese Attraktivität seit einigen Jahren laufend ab. Das Verhältnis zwischen Mensch und Natur ist gestört. Leider wollen dies gewisse Kreise nicht erkennen. Hier ein Beispiel:

    Der Wolf und der Bär sind wieder dabei, den Lebensraum Schweiz zurückzuerobern. Dies findet in der Bevölkerung grosse Unterstützung. Leider ist aber ein Leben mit dem Wolf und dem Bär in der Schweiz nicht mehr realistisch. Es gibt nicht mehr genügend Gebiete für diese Wildtiere um ohne grössere Konflikte mit dem Mensch hier existieren zu können.

    Gewisse Kreise propagieren, dass die Zersiedlung gestoppt werden soll. Dies ist sicher richtig. Was soll aber geschehen wenn die Bevölkerung der Schweiz immer mehr wächst? Das Stichwort heisst, verdichtetes Bauen. Aber was bedeutet dies? Der normale Bürger wird in immer kleinere einheiten eingepfercht. Ich bin oft geschäftlich im Ausland. Ich habe an verschiedenen Orten gesehen was verdichtetes Bauen bedeutet. Ich glaube nicht, dass der normale Bürger der Schweiz wirklich so wohnen und leben möchte. Auch ist diese Denkensweise sehr unsozial. Der Reiche kann sich die Villa im Grünen leisten. Der Normalbürger leider nicht. Ist es gerecht, dass dem Normalbürger langfristig ein angemessener Lebensraum verweigert wird?

    Somit hier ein Vorschlag von einem parteilosen Bürger. Fixieren wir die Anzahl der dauernd in der Schweiz lebenden Bevölkerung auf 8 Millionen. Dies hat folgende Vorteile:
    -Die Infrastruktur kann für eine klar definierte Anzahl Leute gebaut werden.
    -Qualitative​ Verbesserungen der Infrastruktur werden nicht durch ein Bevölkerungswachstum wieder zunichte gemacht.
    -Da die Infrastruktur langfristig nicht mehr wachsen muss, kann die Priorität auf qualitative Verbesserungen gesetzt werden und demnach werden diese forciert.
    -Die Schweiz behält ihren jetzigen Charakter und somit bleibt die Attraktivität für den Tourissmus erhalten.

    Es gibt sicher noch einige weitere Punkte. Eventuell auch negative. Aber wenn ich es von meiner Seite her betrachte: Für mich persönlich gibt es keinen Nachteil wenn die Bevölkerung in der Schweiz nicht weiter wachsen würde. Ich sehe aber viele Nachteile wenn das Bevölkerungswachstum so weitergeht.

    Report comment

Write a response

Neuste Artikel

Bleiben Sie informiert

Neuste Diskussionen

  1. Ja und unser Bundesrat ist ebenfalls dabei zusammen mit der EU unser liberales Waffengesetz "pragmatisch" zu zerstören. BR Sommaruga am…

Vimentis Login

Willkommen bei Vimentis
Werden auch Sie Mitglied der grössten Schweizer Politik Community mit mehr als 200'000 Mitgliedern
Tretten Sie Vimentis bei

Mit der Registierung stimmst du unseren Blogrichtlinien zu