1. Abstimmungen & Initiativen
  2. National

Was Mutter Erde schenkt, ist nicht Eigentum von Vater Staat

Ja zur Familieninitiative

-​ Chancengleichheit für alle Kinder/Familien

– keine Förderung von Staatskindern, sondern Förderung von Familien

– keine Diskriminerung von Müttern, welche IHRE Aufgabe selber erledigen wollen

Was Mutter Erde schenkt, ist nicht Eigentum von Vater Staat

 

 

Weitere Informationen unter:

http://www.fa​milieninitiative.ch/m​itmachen/

  

N. B. kleine Anmerkung/habe untenstehende “Lösch​ung” erhalten von Vimentis und möchte hiermit wie folgt Stellung nehmen: Von Parlamentspolitikern sollte man meiner Ansicht nach erwarten dürfen, dass sie kritikfähig sind und wissen, dass es sich um Sachpolitik handelt (nicht personenbezogen), auch wen man einander zitiert und auf andere Blogs verweist. Entschuldige mich indes, falls ich Ihnen Herr … zu nahe getreten sein sollte.

Wir haben Ihren Artikel mit dem Titel “Rechtsgleichheit, drum Ja zur Familieninitiative” gelöscht, weil die zitierte Person sich missverstanden fühlte.

Besten Dank für Ihr Verständnis.

Freundl​iche Grüsse

Ihr Vimentis-Team

People reacted to this story.
Show comments Hide comments
Comments to: Was Mutter Erde schenkt, ist nicht Eigentum von Vater Staat
  • Oktober 9, 2013

    Bea Habegger ist manchmal sehr erstaunlich, wie dünnhäutig Politiker sein können.

    Aber sicher sagen wir JA zur Familieninitiative. Gleiches Recht für alle. Hier gehts nicht um Doppelverdiener oder Einzelverdiener. Hier gehts um Kinder und Mütter die auf einen zusätzlichen Mammon verzichten aus Liebe zu den Kindern.

    Mich erstaunt, dass die Partei die sich Familienpartei aufs Banner geschrieben hat hier mehrheitlich dagegen sein kann.Vermute ich recht, der Grund ist nicht die Initialive, sondern aus welcher Partei sie kommt.

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Rohner

      Ihre Vermutung liegt nahe. Einmalmehr “einfach gegen SVP” und “für mehr Staat” (Weiterer Schritt/Salamitaktik Richtung EU), statt für Familien und Kinder dieses Landes.

      Report comment
  • Oktober 9, 2013

    Der Bund ist bereits dagegen, eben aus diesen Gründen, dass die viel-verdienenden Väter mit Steuerentlastungen belohnt werden. Diese Initiative führt zu Ungerechtigkeiten.

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Der Bund will immer mehr verstaatlichen und die Bürger/Innen mehr und mehr entmündigen. Nein zu Salamitaktik Richtung EU-Diktatur. Ja zu gestärkten Familien.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      STAATSKINDER, Staatskitas, Impfzwängerei, geplante Organspenderzwängerei​, fremde Richter…noch mehr gefällig um zu sehen in welche Richtung die Reise gehen soll?

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Felix Kneubühl, und was ist mit den viel verdienenden Ehe oder Partnerschaften, die ihre Kinder nun auf Steuerkosten in die Kitas, Tagesschulen usw. abliefern.

      Ist dort ein Abzug von über 10000 Franken pro Kind gerechtfertigter wie bei einer Familie die auf eigene Kosten ihre Kinder erziehen und betreuen will.

      Ich hätte bei diesem, durch die Räte bevorzugtem Doppelverdiener Gesetz NEIN gestimmt. Entweder gilt ein Gesetz für alle oder keinen. Jetzt, da sich die Einen bevorzugt haben, werde ich natürlich zur dieser absolut gerechten SVP Familieninitiative auch ein JA ins Couvert stecken.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Rohner, danke für Ihre gute Frage.

      In der Stadt Luzern wurde ein Betreuungsgutscheinsy​stem seit 2009 in Angriff genommen, wo jeder Haushalt mit Kindern, je nach Stellenprozenten, Anzahl Kindern, und Pflege- und Betreuungsbedürftigke​it der Kinder, Gutscheine für die Kitas von der Stadt erhält. Die Obergrenze des steuerbaren Einkommens liegt dort zwischen 100’000 und 124’000 CHF pro Haushalt, wo die Kinder herkommen. Ein Selbstbehalt müssen diese Eltern natürlich auch zahlen.

      In der Stadt St.Gallen gibt es die städtischen Kitas mit Leistungsverträgen. Dort ist die Obergrenze des steuerbaren Einkommens bei 95’000 CHF pro Haushalt der Kinder.

      Bei Haushalten mit grösseren Einkommen bezahlen die Eltern ihre Kinder selber, ob Eigen- oder Fremdbetreuung. Bei fremdbetreuten Kindern arbeiten meistens beide Elternteile.

      Bei den Kitas gibt es noch Wartelisten und da wird sowieso zuerst überlegt, ob die Mutter das Kind, wenn die Möglichkeit da ist, selber betreut.

      95’000 CHF ist ein hohes steuerbares Einkommen, wenn dies eine Person erzielt. (Der Vater)

      Report comment
  • Oktober 9, 2013

    Frau Habegger
    Sie schreiben mit Recht, “Chancengleichheit für alle Kinder/Familien” erweitern muss ich da noch für verheiratete und ledige Rentner!
    Die Heiratsstrafe muss sofort weg!

    Report comment
  • Oktober 10, 2013

    Und wie ist das mit den Kindern geschiedener Eltern? Dürfen die Statskinder werden? Und dürfen geschiedene Mütter diskriminiert werden, wenn sie ihre Aufgabe als Mutter selbst erledigen wollen? Da reichte doch Herr NR Sebastian Frehner (SVP) ein Postulat ein, mit der Forderung, den Frauenunterhalt zu streichen, sobald das jüngste Kind das dritte (!) Lebensjahr vollendet hat. Den Müttern wäre es zuzumuten, einer Erwerbsarbeit nachzugehen. Wo das 3-jährigen Kind bleiben soll, wenn Mutter arbeitet, sagt er allerdings nicht. Denn Krippen will er natürlich auch nicht finanzieren.
    Bei solchen Widersprüchen kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Familieninitiative der SVP ein reiner Stimmenfang ist.

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Wer heiratet, Kinder hat soll sich auch über allfällige Konsequenzen verantwortlich zeigen und nicht die Verantwortung der Allgemeinheit abliefern. Familienplanung würde dies dann heissen. Heutiger Trend: Staatskinder abliefern, damit jeder Luxus drin liegt, Scheidungskinder abliefern, Problemkinder abliefern etc. … und zahlen soll die real arbeitende Bevölkerung? Diese Rechnung geht längerfristig nicht auf.

      Report comment
  • Oktober 12, 2013

    Das wäre eigentlich schon lange notwendig das für die Familie mehr gemacht wird, es wäre fang höchste Zeit oder wie ich lieber sage würde, fünf vor zwölf.

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Deshalb JA zur Familieninitiative, bei einem Nein verschieben wir noch mehr hin zum Staat, statt endlich Gegensteuer zu geben. Der Staat hat die Aufgabe seine Bürger/Innen zu beschützen, nicht diese in immer mehr Bereichen zu bewirtschaften und bevormunden.

      Report comment

Write a response

Neuste Artikel

Bleiben Sie informiert

Neuste Diskussionen

  1. Ja und unser Bundesrat ist ebenfalls dabei zusammen mit der EU unser liberales Waffengesetz "pragmatisch" zu zerstören. BR Sommaruga am…

Vimentis Login

Willkommen bei Vimentis
Werden auch Sie Mitglied der grössten Schweizer Politik Community mit mehr als 200'000 Mitgliedern
Tretten Sie Vimentis bei

Mit der Registierung stimmst du unseren Blogrichtlinien zu