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Wenn der Ruf der Wirtschaft unerhört bleibt.

Das Schwei­zer Stimm­volk hat die Un­ter­neh­mens­steu­​err­re­form III an der Urne klar ab­ge­lehnt. Die ei­gent­li­che Ur­sa­che für die­ses Ver­dikt grün­det tiefer als die spe­zi­fi­schen Vor- und Nach­teile der Vor­la­ge. Diese Ab­stim­mung war ein Miss­trau­ens­vo­tum ge­genü­ber der Wirt­schaft, ihren Ver­bän­den und den bür­ger­li­chen Par­tei­en. – Und dies nicht zum ers­ten Mal.

Schon die so genannte Abzockerinitiative von Thomas Minder und die Masseneinwanderungsin​itiative der SVP wurden vom Volk mehrheitlich gutgeheissen, obschon die Warnrufe der Wirtschaft nicht zu überhören waren. – Dies im Unterschied zu früheren Abstimmungen, bei denen sich das Stimmvolk jeweils schützend vor die Wirtschaft gestellt hat, wenn diese appellierte, dem Standort und seinen Rahmenbedingungen Sorge zu tragen. Diese reflexartige Solidarität gegenüber der Wirtschaft hat massiv gelitten.

Die Gründe dafür mögen in verschiedenen, kumulierten Stimmungsbildern zu suchen sein. Aber sie lassen sich am Schluss alle mit der Situation des Schweizerischen Mittelstandes erklären: Dieser fühlt sich immer mehr in die Machtlosigkeit und Hilflosigkeit eines Hamsterrads versetzt. Er fühlt sich weder von der Wirtschaft noch von der Politik vertreten und ernst genommen. Teilweise zu Recht, teilweise zu Unrecht. Aber es ist eine Tatsache.

Der Mittelstand trägt dieses Land und regiert es faktisch über die direkte Demokratie. Jegliche politische Veränderung in unserem Land muss den Anliegen und Sorgen des Mittelstands standhalten. Und dem Mittelstand ist es dabei egal, wie in Studien belegt wird, ob es ihm gerade eher gut oder eher nicht so gut geht. Für den Mittelstand zählen sein persönliches Befinden und seine subjektiven Perspektiven. Daraus entsteht ein kollektives Stimmungsbild – und zwar kein gutes.

Wenn der Mittelstand von steigenden Krankenkassenprämien belastet wird, wenn berufstätige Eltern mit Hürden, statt Erleichterungen konfrontiert sind, wenn die über 50jährigen Angst vor oder wegen Arbeitslosigkeit haben, dann fällt es ihnen schwer, sich an Unternehmensgewinnen,​ steigenden Aktienkursen oder an allfälligen Rekordbezügen ihrer Vorgesetzten zu freuen.

Es braucht freiwillige und spürbare Schritte der Wirtschaft in die Richtung der Anliegen und Sorgen des Mittelstands. Es genügt nicht, einfach nur zu betonen, was gut und wichtig für die Wirtschaft ist. Es braucht auch gesellschaftspolitisc​hes Engagement. Bürgerliche Lösungen für die Förderung inländischer Arbeitskräfte, bürgerliche Lösungen für bessere Rahmenbedingungen zugunsten berufstätiger Eltern, bürgerliche Lösungen für die Erreichung der in der Bundesverfassung postulierten Lohngleichheit, bürgerliche Lösungen für bessere Arbeitsmarktchancen der älteren Generation, bürgerliche Lösungen für die Energiewende.

Dem Mittelstand müssen die Gründe zurückgegeben werden, wieder stolz auf die Schweizer Wirtschaft zu sein und zur verlorenen Solidarität gegenüber den Unternehmen zurückzufinden. Möglicherweise braucht es dafür auch in der Wirtschaft einen Aufstand der Anständigen. Einen Aufstand der verantwortungsvollen Unternehmerinnen und Unternehmer in diesem Land. Denn auch eine liberale Politik muss moralische Prinzipien haben. Auch eine liberale Politik muss sich über soziale und ökologische Verantwortung definieren. Freiheit und Verantwortung gehören zusammen.

 

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Comments to: Wenn der Ruf der Wirtschaft unerhört bleibt.
  • Februar 16, 2017

    Die Befürchtung des sog. Mittelstandes, für die zu erwartenden Steuerausfälle bezahlen zu müssen, dürfte einer der Hauptgründe für das Nein gewesen sein. Zwar versprachen die Finanzdirektoren, die Steuern würden nicht erhöht. Man glaubte ihnen nicht. Dann war da noch diese ominöse Abzugsmöglichkeit für fiktive Zinsen auf überflüssigem Kapital, die niemand verstehen konnte. Es wurde wohl auch ausser Acht gelassen, dass die Kantone grosse Gestaltungsmöglichkei​ten gehabt hätten und das Steuerregime nach kantonalen Bedürfnissen hätte gestaltet werden können. Nun warten wir gespannt auf den nächsten Vorschlag, die “USR IV”.

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  • Februar 16, 2017

    Ist für diese Umkehr die BDP wirklich die richtige Partei?

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  • Februar 16, 2017

    Herr Landolt, nicht mea culpa, sondern Reformen welche dem Digitalisierungsalter​ entsprechen! Die Ungleichheit hat Verantwortliche: Ökonomen und Politiker!

    Würden die Menschen versuchen, das Geldsystem in seiner Entstehung, Funktion und Auswirkung in einer arbeitsgeteilten Wirtschaft zu verstehen, die Ökonomen und Politiker, welcher Couleur (hier BDP) auch immer, könnten ihre Manipulationsspiele gar nicht mehr zelebrieren! Nein die genannten Spezies wären grösstenteils überflüssig!

    Ansta​tt weiterhin die von den Ökonomen und Politikern kreierten Spielformen zu bedienen, wäre im Digitalisierungszeita​lter, eine Reform ohne inländischen Steuerwettbewerb und Optimierungsspiele für Besserverdienende (Kompensation wo?) längst überfällig!

    Die Möglichkeiten (Preisbalance) des Geld- und Wirtschaftssystems werden bewusst nicht korrekt umgesetzt, damit die Existenzkämpfe, Armut und einem Gegenwert der Arbeit oder Ersatzleistung von dem man kein ordentliches Leben führen kann, zur Macht Erhaltung funktionieren!

    Wür​de der Rückfluss der Staats- und Sozialquote (inkl. Krankheit) aus dem Erwerb (Geldvolumen im Umlauf = sämtliche Wirtschaftsfaktoren einkalkuliert) zwischen Wirtschaft und Staat abgewickelt, der Bürger würde sich auf den frei verfügbaren Gegenwert der Arbeit oder Ersatzleistung, fokussieren! Auch die Kapital- Erträge und Gewinne können im Informatikzeitalter, direkt an der Quelle erhoben werden! Einzig für das Vermögen, wäre eine Selbstdeklaration noch notwendig, wobei das sachliche Vermögen für den Eigenbedarf als auch das Kernkapital der Unternehmen, von jeglichem Rückfluss (Steuern), befreit werden müsste! Im Sinne des Geldsystems = Tauschen!

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    • Juli 19, 2021

      Dieses Geldsystem ist ja schon alt. Sonst hört man überall dieses und jenes ist veraltet, nicht mehr zeitgemäss. Beim Geldsystem will man aber unbedingt an alten Zöpfen festhalten, obwohl das heutige Geldsystem an vielen Übeln die Hauptschuld trägt. Vom Ungleichgewicht des Reichtums bis zur Ausbeutung und letztendlich gar der Zerstörung dieses Planeten weil viele Skrupellose nur Profit sehen wollen, obwohl auch sie wissen, dass das letzte Hemd keine Taschen hat.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Emil Huber

      Als Prinzip des Geldsystems galt schon immer, dass nur wenige (Länder) profitieren!
      Zu Zeiten des Goldstandart als Parameter für die Geldmenge, konnten nur wenige Länder Gold erwerben und damit die entsprechende Schuldenwirtschaft generieren!

      Dabei ist es geblieben, nur wenige Länder dürfen den Wohlstand mit der Schuldenwirtschaft bilden, andernfalls die Ausbeutung nicht funktionieren würde!

      Die Schöpfung selbst (Schulden) ist nicht das Problem, sondern die einseitige Besitzverteilung (Kehrseite der Medaille). Diesen Zustand will man scheinbar, damit die Macht auch ausgeübt werden kann?
      Würde die Judikative das Augenmerk auf die Sicherung des Geldsystems richten und nicht die Spiele der Ökonomen darum herum, regeln, würde sie den Geldschöpfern einerseits die Form der AG (Eigenkapital sind anteilig Schulden der Anderen oder teilweise nicht abgeschriebene Bankinvestitionen) und andererseits die Teilnahme am Schuldengeldspielware​nmarkt (Kapitalmarkt) verbieten! Die Beteiligung oder Kreditgewährung an Gesellschaften welche als Investmentfirmen gelten, sollte ebenfalls untersagt werden! Es wäre so einfach!

      Das Geld- und Wirtschaftssystem bietet eindeutig die Möglichkeit, die Existenzkämpfe, Armut und einem Lohn oder Ersatzleistung von dem man nicht leben kann, zu beenden!

      Das Geld wird knapp vermittelt (wird geglaubt = Denken?), dabei ist es im Prinzip Gesetze und Regeln) unendlich, bedarfsgerecht schöpfbar! Nur aus der Geldmengenerhöhung oder Schuldengeldbesitzuml​age, können Gewinne oder Ersparnisse entstehen (Geldflussrechnung im Kreise drehend = Wachstum zwingend)! Kontrolle: Wer gibt das Geld wieder in Umlauf, welches als Spargeld auf die Bank wandert, damit es wieder monatlich auf das Lohnkonto fliesst?

      “Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, wir hätten zeitnah eine Revolution, Henri Ford!” Ich ergänze: “wir hätten eine Gesellschaft ohne Existenzkämpfe, Armut und mit einem Erwerbseinkommen von dem man leben kann!”

      Lex Berset 2020 bedient das Lügenspiel von Demografie und Generationsvertrag als monetäre Leistung! Die Kaufkraft macht die Wirtschaft aus! Ohne Schulden kein Geld, will heissen: Geld besteht aus nicht getilgten Bankschulden und nicht abgeschriebenen Bankinvestitionen!
      D​ie Zentralbank schöpft mit den Geschäftsbanken nur das Zentralbankgeld (gesetzliche Zahlungsmittel = siehe Währungs- und Zahlungsmittelgesetz)​ als Liquidität, damit der bankübergreifende Zahlungsverkehr innerhalb der Zentralbank (Bankgirokonten) funktioniert!

      Die Märchen der Ökonomen (F. Wagner und Konsorten), welche das Geldsystem nicht gelernt erhalten haben, verwirren die Menschen! Die Vollgeldinitiative wird den Denkapparat “beflügeln”!

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  • Februar 16, 2017

    “Bürgerliche Lösungen” soll es geben? Wie sollen die aussehen? War die Unternehmenssteuerref​orm nicht auch eine “bürgerliche Lösung”? Und was haben die “bürgerlichen Lösungen” in Sachen Lohngleichheit gebracht? Einfach über 30 Jahre lang(!) an den Goodwill der Unternehmen appellieren! Nichts hat das gebracht!

    Stellen Sie sich vor, man würde im Strafrecht genauso verfahren wie die Bürgerlichen in der Wirtschaftspolitik: “Wir finden Mord und Veregewaltigung ja auch nicht gut. Aber man darf doch nicht immer alles gleich verbieten. Man muss Eigenverantwortung spielen lassen.”

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    • Juli 19, 2021

      Wie möchten Sie denn die Lohngleichheit umsetzen? Mit einem Lohndiktat?

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    • Juli 19, 2021

      Über 30 Jahre lang wurde auf Freiwilligkeit gesetzt. Ohne Erfolg. Wenn sich die Unternehmen nicht freiwilig an die Verfassung halten, muss man sie eben per Gesetz dazu zwingen.

      Laut Artikel 8 BV darf niemand wegen des Geschlechts diskriminiert werden. In den 80ern entschieden die STIMMBÜRGER, dass dies auch explizit für Löhne gelten muss. Umsetzung? Lässt bis heute auf sich warten.

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    • Juli 19, 2021

      Ich habe Ihnen eine konkrete Frage gestellt….

      Lohnd​iktat?
      Wie wollen Sie das umsetzen?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister, was heisst hier “nichts gebracht”? Gemäss Bundesamt für Statistik beträgt die unerklärte Lohnungleichheit nur noch 8%. (Mit Betonung auf “unerklärt” (d.h. ganz oder teilweise diskriminierend) und nicht “unbegründet” (= diskriminierend). Und unter Erwähnung der Tatsache, dass je länger und aufwendiger mögliche weitere Erklärungen in den letzten Jahren untersucht wurden, dass seither die unerklärte Lohndifferenz immer noch weiter gesunken ist.)

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    • Juli 19, 2021

      Herr Oberli

      Lohngleichh​​eit schön und gut. Aber auch an Sie:

      Wie wollen Sie das umsetzen?
      Mit Lohndiktat?

      Leider​ habe ich auch von Herr Pfister noch keine konkrete Antwort erhalten auf meine Frage. Vielleicht können Sie mir da “weiterhelfen”

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    • Juli 19, 2021

      “Gemäss Bundesamt für Statistik beträgt die unerklärte Lohnungleichheit nur noch 8%.”

      1) Quelle für die 8%, Herr Keller?

      2) Die Zahl von 8% kann nicht stimmen, Herr Keller. Lustigerweise kritisiert auch der Arbeitgeberverband die neuste Lohnstrukturerhebung des Bundesamtes für Statistik (BFS). Weshalb?

      “(…) Damals hatte das BFS für den unerklärten Anteil der Lohnunterschiede zwischen den Geschlechtern einen Prozentsatz von 37,6 ausgewiesen. In der neuen Statistik beträgt der Anteil 40,9 Prozent. (SDA)”

      http://www.​​derbund.ch/wirtschaf​t​/unternehmen-und-ko​nj​unktur/lohndiffere​nz-​zwischen-mann-und​-fra​u-geht-nur-langs​am-zu​rueck/story/307​93204

      Der Verfassungsartikel wird seit dreissig Jahren (!) freiwillig nicht ausgeführt. Es braucht tatsächlich Vorschriften, Kontrollen und bessere Klagemöglichkeiten.

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    • Juli 19, 2021

      Aepfel mit Birnen vergleichen Herr OBerli

      Einmal nehmen Sie die Zahlen vom BFS und dann bringen Sie Zahlen vom SDA. Dann noch einen Artikel welcher aussagt, dass die Ungleichheit zurück gehe. Sie aber deklarierne eine Erhöhung.

      Eine konkrete Antwort auf meine Frage haben Sie aber immer noch nicht gegeben.

      Vorschriften, Kontrollen, Klagemöglichkeiten?

      Wie war meine Frage, nicht was man tun sollte.

      Lohndiktat​?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Oberli

      Zu 1): Sie wollen Quellen. Eccoli qua hier sind sie : (Genau gesagt sind es 8.7%):

      https://www​​​​​.bfs.admin.ch/bfs​/​d​e​/​home/statisti​ke​n/​ar​be​it-erwerb​/lo​ehn​e-e​rwe​rbsei​nkom​men-​arbe​itsk​o​sten/​lohnn​iveau​-sc​hw​eiz​/lohnu​ntersc​​hied.g​​npdetai​l.201​6-​0632.​ht​ml , S. 4 (Seitennummer II) unten rechts

      Die Zahl hat auch das Büro für Gleichstellung des Bundes übernommen: https://www.ebg.admin​​​​​.ch/ebg/de/home/t​h​e​m​e​n/arbeit/plat​tf​or​m-​lo​hngleichh​eit​/st​ati​sti​ken.h​tml

      U​nd auch eine Studie im Auftrag der Uni Bern: http://www.arbeitgebe​​​​​r.ch/wp-content/u​p​l​o​a​ds/2015/07/20​15​06​22​_S​tudie-Loh​nun​ter​sch​ied​e-in-​der-​Schw​eiz.​pdf , S. 4

      Und auch eine Stude des Kantons ZH: http://lohnmobil.ch/w​p-content/uploads/Loh​nstudie_ZH_-2016.pdf , S. 2

      Zu 2) Sie müssen richtig rechnen. Der Bund schreibt, dass der unerklärte *Anteil* der Lohnunterschiede 37,6% bzw. 40,9% ist, nicht der unerklärte Lohnunterschied. Der Lohnunterschied ist um die 20%, plusminus 40% von plusminus 20% macht die 8.7%.

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    • Juli 19, 2021

      “(…) Der Lohnunterschied ist um die 20%, plusminus 40% von plusminus 20% macht die 8.7%.”

      Nach Strübis Rechenbüchlein:
      (+–2​​​0) – (+–40) = (–+20)

      Was immer das auch bedeuten soll …

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    • Juli 19, 2021

      Herr Schwiezer,

      sagen Sie doch ehrlich, dass Sie keine Lohngleichheit WOLLEN. Sonst würden Sie gleichen Lohn für gleiche Arbeit nicht “Lohndiktat” nennen.

      Herr Keller,

      Sie können es schün reden, wie Sie wollen, es ist nach wie vor Diskriminierung.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Schweizer,

      PS: die Schweizerische Depeschen Agentur (SDA) produziert NACHRICHTEN. Das bedeutet, dass sie keine Statistiken erstellt, sondern nur darüber berichtet.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      Es war eine Frage, ob Sie mittels Lohndiktat die Gleichheit erstellen wollen. Aber von Ihnen hören wir hier nur Ausflüchte und keine Lösungsvorschläge. Das obwohl ich Sie klar gefragt habe, WIE Sie diese Gleicheit “erzwingen” wollen.

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    • Juli 19, 2021

      Zur SDA Herr Pfister

      Vielleicht​ sollten Sie auch da korrekt lesen. Es war meine Aussage, dass Aepfel mit Birnen verglichen werden, wenn man SDA und Statistikamt miteinander vergleiche als Zahlenbeleger.

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    • Juli 19, 2021

      Die Frage ist: wollen Sie Lohngleichheit? Ja oder Nein? Die Schweizer Stimmbürger haben ja gesagt. Sie anscheinend nicht, aber die Mehrheit bestimmt. Jetzt hat die bürgerliche Mehrheit über Jahrzehnte(!) gesagt, man dürfe die Unternehmen nicht zwingen, sich an die Verfassung(!) zu halten, die müssten das freiwillig tun. Nun, die Freiwilligkeit funktioniert nicht. Also braucht es Zwang.

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    • Juli 19, 2021

      Falsch Herr Pfister

      Wieder einfach eine Annahme von Ihnen, dass ich gegen die Lohngleichheit sei. Nur aus der Tatsache, dass Sie mir noch immer nicht erklärt haben, wie Sie diese “im Zwang” umsetzen möchten.

      Interessa​nt ist eigentlich, dass Sie Einer Jener sind, der die freie Wirtschaft wünscht. Aber wenn es dann um solche Dinge geht, möchten Sie sich wieder “einmischen”.

      Wie…. haben Sie aber noch nicht erklärt. Nur zu schreiben, es brauche Zwang? WIE Herr Pfister, war seit Anfang an meine Frage. Nicht ob ich gegen oder für die Lohngleichheit sei.

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    • Juli 19, 2021

      Es braucht Zwang?
      Wenn man einem Zwang ausweichen kann, wird ein Unternehmen dem Zwang ausweichen, und wo anders hinziehen.
      Oder eben, billige EU MitarbeiterInnen ins Land holen.
      Da besteht auch keine Lohngleichheit, zwischen CH Firmen und Internationalen…

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  • Februar 16, 2017

    Die Analyse von Hr. Landolt, weshalb die Bürger die Vorlage abgelehnt haben, ist richtig, aber nur halb vollständig. Was unerwähnt ist, und was meines Erachtens auch noch entscheidend zum Ergebnis beigetragen hat, ist folgendes:

    Erstens​:
    Die internationalen Schweizer Grosskonzern-Holdings​​, die von der USR III profitiert hätten, kapseln sich mehr und mehr von den Bürgern ab und verlieren mehr und mehr an Glaubwürdigkeit. Sie und ihr Branchenverband Economiesuisse und ihre politische Vertretung v.a. durch die FDP haben jegliches Vertrauen und Ansehen in der Bevölkerung verloren. Obwohl die Bevölkerung deutlich der Minder-Initiative zugestimmt hat, zocken die Topmanager nach wie vor hemmungslos ab und scheren sich einen Dreck um die Mehrheit der Bürger, die solches abscheulich findet. Grossbanken plagen ihre normalsterblichen Kunden in der Schweiz mit immer höheren Gebühren für dieses und jenes. Wirtschaftsvertreter leiern immer und immer wieder das Klagelied herunter, ohne die Bilateralen würde die Welt untergehen, was ihnen inzwischen fast niemand mehr glaubt (mit guten Gründen), und drücken durch ihre Vertreter in Parlament die Nicht-Umsetzung der Masseneinwanderungsin​​itiative zu Gunsten der Rettung der Bilateralen durch.

    Zweitens:
    ​Es wurde viel zu wenig klar erklärt und erläutert, weshalb es überhaupt eine Reform braucht. Weshalb die Schweiz nicht nur kampflos, sondern auch noch vorsorglich dem Druck von OECD und EU nachgeben soll. Dieses Thema wurde fahrlässig vernachlässigt. Bände sprechen hier zwei Gegebenheiten:

    a) Im Abstimmungsbüchlein des Bundesrates heisst es zu dieser Frage knapp und lapidarisch: “Die ermässigte Besteuerung der Statusgemeinschaften steht unter zunehmendem Druck, weil sie nicht mehr mit neuen internationalen Standards für die Unternehmensbesteueru​​ng im Einklang ist. Den Statusgesellschaften und der Schweiz könnten Gegenmassnahmen anderer Länder drohen.” Gegenmassnahmen sind also nicht etwa in Kraft, sie “drohen” auch noch nicht einmal, sondern sie “könnten” lediglich irgendwann mal “drohen”. Und in dieser Situation schon das Handtuch werfen und vorsorglich nachgeben? Das wurde den Bürgern zu wenig erklärt. Weshalb warten wir denn nicht bis die Gegenmassnahmen drohen? Oder bis sie eintreffen? Nachgeben hätten wir dann doch noch immer können, oder etwa nicht?

    b) Auf dieselbe Frage des Moderators Jonas Projer an die Diskussionsrunde in der ersten Arena zur USR III im letzten Juni: keine klare Antwort, auch nach der Wiederholung der Frage: verhaltenes Schweigen. Lediglich dass halt unter allen Parteien und Parlamentariern Konsens bestehe dass man keine andere Wahl habe als die Anforderungen der OECD und der EU umzusetzen…. In keinster Weise überzeugend.

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  • Februar 17, 2017

    Die Firma General Electric hat mit ihrer Steuerumgehung kräftig das Misstrauen in die USR III geschüürt.
    Die Aussage war: “Für Grosskonzern gelten andere Regel, wir brauchen die USR III nicht”.

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  • Februar 17, 2017

    In der Debatte um die Abstimmung haben sich Konzerne und Grossbanken fast nicht geäussert. Das irritierte auf den ersten Blick. Aber es war auch richtig. Denn es ist nicht üblich – als ausländisch geführte Firma, sich die Abstimmungen anderer Länder einzumischen. (Sie begnügen sich aber mit Lobyieren in den Wandelhallen des Bundeshauses. Dort ist ihr Einfluss wahrscheinlich grösser) .Aber wie andere Hier im Blog schreiben , glaube ich dass der Mittelstand und die Angestellten den Beteuerungen der Befürworter eher nicht mehr glaubten.
    Also wenn die Schweiz diese Vorlage nochmals -textlich etwas näher der Urfassung – abstimmen lässt, würde ich auch ja sagen.

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  • Februar 18, 2017

    Zur Ablehnung der Unternehmenssteuerref​orm gibt es in der NZZ ein Artikel von Peter A. Fischer.

    Der Übermut nagt am Schweizer Wohlstand.

    Ohne internationale Wirtschaft und ohne kluge Anpassung an den Strukturwandel ginge es der Schweiz längst nicht so gut. Dass diese Erkenntnis nicht mehr selbstverständlich ist, bedroht den Erfolg:

    https://ww​w.nzz.ch/meinung/komm​entare/ablehnung-der-​unternehmenssteuerref​orm-wohlstand-kommt-n​icht-aus-der-steckdos​e-ld.146184

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    • Juli 19, 2021

      “Der Übermut nagt am Schweizer Wohlstand”

      Die Frage ist, ob Wohlstand nicht auch etwas mit “wohlfühlen” zu tun haben sollte und wie viel Freiheit man für diesen Wohlstand noch opfern will. Wie viele Schweizer fühlen sich denn überhaupt noch wohl mit diesem Wohlstand?
      45% der Schweizer habe Angst vor Arbeitslosigkeit. Dies nützt die Wirtschaft offensichtlich aus, um die Stimmbevölkerung zu manipulieren, damit sie im Sinne der Wirtschaft abstimmt und nicht aufmüpfig wird.
      Mit Drohgebärden, vergleichbar wie ein Gangster, welcher einem Opfer ein Messer an den Rücken hält und sagt: “Wenn Du nicht machst was ich will steche ich zu”
      Doch bei dieser Abstimmung hat es zum Glück einmal nicht funktioniert.

      Es fragt sich, ob dieser “übertriebene” Wohlstand Schweizer tatsächlich so gut tut wie es dargestellt wird.
      Jeder sechste Schweizer leidet an Depressionen.
      Laut Wissenschaftlern der Universität Bern fühlt sich ein Viertel aller Erwerbstätigen ziemlich oder stark erschöpft. Gegen 300 000 stehen gar kurz vor dem Burnout.
      Will man von Kindsbeinen an bis in den Sarg im Hamsterrad der Wirtschaft laufen?
      Es gibt nun mal A & B Arbeitnehmer wie es der Buchautor Ulrich Renz treffend formuliert:

      +++ Auseinander driftende Arbeitswelten +++
      “Während sich für die Globalisierungsverlie​rer Arbeit mehr denn je nach Zwang anfühlt, nach purer Daseinsnotwendigkeit,​ sieht die gebildete Mittelschicht sie als Mittel zur Selbstverwirklichung.​ Während die einen sich in ihrem Berufsleben mit einer immer breiter werdenden Definition dessen abfinden müssen, was für sie als zumutbar zu gelten hat („Es gibt keine Drecksarbeit“), wird Arbeit im oberen Bereich zu einem großen Abenteuer, auf das man schon lange begierig gewartet hat. Das moderne Individuum arbeitet nicht aus Not oder äußerem Zwang, sondern aus einem inneren Trieb. Weil es nämlich meint, nur so ganz zum Menschen zu werden.”

      +++ Unsere „Macher“ sind unsere Krisenmacher +++
      “Wenn die Welt von Krise zu Krise taumelt, dann geht das auch auf das Konto unserer von Boni und Aktienoptionen aufgeputschten Eliten. Unsere Gesellschaft kann noch eine ganze Menge Unproduktive, Aussteiger, (Lebens-)künstler, Privatgelehrte, Freaks, Gelegenheitsjobber, Langzeitstudenten, Globetrotter, Rumtreiber, Hausfrauen und Hausmänner, Privatiers, Hippies, Punker, Spontis und sonstige Minderleister vertragen, aber nur wenig mehr hyperaktive „Leistungsträger“, die auf ihrer Jagd nach „Erfolg“ das Letzte aus sich und unserer Welt herausholen und in Gewinn verwandeln.”

      +++ Arm im Überfluss +++
      „Wir haben uns von den Zwängen der Natur befreit. Auch wenn wir dafür die Bezeichnung „Fortschritt“ verwenden: Im Grunde haben wir die missliche Lage des echten Mangels nur hinter uns gelassen, um in einer anderen misslichen Lage zu landen: der des gefühlten Mangels.
      Wir müssen weiter rackern, um unser Leben zu verbessern. Wir müssen uns Neues ausdenken, müssen effizienter werden, weiter wachsen, um bloß nicht in die Krise zu rutschen. Wenn wir nicht zurückbleiben wollen, müssen wir schneller rennen. Also schaffen wir den Sonntag ab, damit wir auch da arbeiten und einkaufen können. Und endlich haben auch die Südländer erkannt, dass ihre Siesta ein Fortschrittshindernis​ ist. Schließlich bemühen wir uns ja auch, mit weniger Schlaf auszukommen.
      Wir haben alles, tatsächlich. Und wir mögen aus Sicht der ganzen Welt darum beneidet werden. Aber in Wirklichkeit sind wir arme Tröpfe.“

      http://www.arbeit​swahn.de/otoene.htm

      Die obersten Einkommen wachsen stetig während die unteren schrumpfen.
      Neuster Vorstoss der Wirtschaft:

      Kommis​sion will Arbeiterschutz lockern
      Die Wirtschaftskommission​ des Nationalrates (WAK) will den Arbeitnehmerschutz lockern. Sie hat drei parlamentarischen Initiativen zugestimmt

      http://​www.blick.ch/news/pol​itik/arbeitszeit-rege​lung-kommission-will-​arbeiterschutz-locker​n-id6260382.html

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  • Februar 19, 2017

    Ein neuer politischer Kampfbegriff ist entstanden – der sog. Mittelstand.

    Dabei​ lässt sich aus den Abstimmungsstatistike​n der USR III nicht so recht ein Aufstand herauslesen.

    Ich halte es zu früh, von einem Aufstand des “Mittelstandes” zu reden.

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  • Februar 19, 2017

    Ihr Bloc ist wirklich zutreffend, somit gut.

    Herr Schulz in Deutschland ist ja nun auch auf Werbetour sogar als Bundeskanzler Kandidat. Schulz gibt den absoluten Strahlemann und plötzlich den sehr verständnisvollen Politiker gegenüber dem gewöhnlichen Bürger. Wie Sie Herr Landolt spricht auch er plötzlich von Wahrnehmung und Verstehen der Menschen, des Mittelstandes. Ihre Sorgen gelte es endlich wahrzunehmen und zu berücksichtigen. Offenbar hat Schulz die Rhetorik vom jetzigen US-Präsidenten Trump im Wahlkampf als sehr erfolgversprechend erkannt, einzig Trumps Ausfälligkeiten hat er bislang ausgeklammert. Wie gesagt ihr jetziger Beitrag Herr Landolt ist meiner Meinung nach genau so berechnend wie die jetzige plötzlich um 180° gedrehte Wahl-Propaganda von Schulz. In Deutschland nennt man so was “Wendehals”. Hättet Ihr beide diese Wortwahl schon vor den prägenden Ereignissen gewählt und auch verkündet, sie wären bedeutend glaubwürdiger. Im Speziellen Schulz als Präsident des Europaparlamentes, was hat er denn diesbezüglich bewirkt in all den Jahren dass er sagen dürfte, die Bürger seien ernst zu nehmen? Die Mündigkeit aller EU-Bürger abgesprochen hat er weil sie bis heute als Wähler überhaupt in wesentlichen Angelegenheiten gar nicht in Erscheinung treten dürfen. Schlimm ist auch die nach wie vor die krasse Missachtung der 27-EU Regierungen, die neben Deutschland, vielleicht noch Frankreich in wesentlichen Angelegenheiten nie adäquaten Einfluss zugestanden haben. Die Struktur der EU ist eine einzige Katastrophe und die Verantwortlichen der Schweiz zielen in die gleiche Richtung, alle Macht nach oben in die Kommissionen, die Regierung.
    Bundeskan​​​zlerin Merkel führt sich ja auch seit langem als selbsternannte Kaiserin von Europa in allen EU-Belangen zu mächtig auf. Wie etwa als sie 1.5 Mio. Migranten mit offenen Armen im Alleingang willkommen hiess, ja wir schaffen das. Schon bald danach aber war sie schon total überfordert und verlangte i.d. Folge dass jeder Staat in Europa (inkl. der Schweiz) diese Migranten/Asylanten/F​​​lüchtlinge anteilmässig & solidarisch aufnehmen muss. BR Sommaruga hat 1’200 sofort übernommen (entgegen Schengen- Dublin Verträgen) und obwohl die Schweiz noch nicht einmal formell der EU angehört. Jedenfalls haben mehrheitlich die EU-Staaten sich danach dazu recht verschlossen gezeigt nach dem Motto: “Wer sich die Suppe einbrockt, der soll sie danach auch bitte selber auslöffeln.”

    Ob die Verantwortlichen der Schweiz jetzt die klare Abfuhr der völlig überladenen Steuervorlage USR III zu Gunsten alleine der Global-Player sich zu Herzen nehmen, bleibt abzuwarten. Jedenfalls gilt die Feststellung dass dieses Resultat auch ein Tritt gegen das “Schienbein” der OECD und der EU-Verantwort lichen bedeuten.
    Diese Vorlage überlud das Fuder, war zu arrogant, eine grosse Respektlosigkeit gegenüber Bürgerinnen und Bürgern & den KMU Unternehmen. Die Gründe waren nämlich auch noch die genau gleichen wie die welche zur Wahl von Präsident Trump geführt haben. Viele Respektlosigkeiten gegenüber den Menschen sind in Europa ebenso zu weit und zu lange schon verbreitet, was die nächsten Wahlen in Holland, Frankreich und Deutschland ganz sicher nochmals in gleicher Weise brutal offenbaren werden.

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  • Februar 19, 2017

    Hm, die Schweizer Wirtschaft – besteht die nicht sowohl aus Haushalten und Unternehmen? Was wäre die Wirtschaft ohne Haushalte? Wenn es der Schweizer Wirtschaft gut gehen soll, dann wohl vor allem den Haushalten – oder nicht? Wer ruft hier wen? Das Nein zur USR III ist ein gutes Zeichen, dass es in der Schweiz nicht nur fragwürdigen Konzernen gut gehen soll. Wenn Frau Martullo-Blocher und andere eigennützige Lobbyisten der Dividenden-Steuerbefr​eiung etwas kompromiss-bereiter wären, kämen wir weiter. Liberalismus ist keine Rechtfertigung für Egoismus – zu wenige bürgerliche Schein-Liberale verstehen wohl, dass und wieso Adam Smith gegen die politische Einmischung von Gewerbetreibenden argumentierte.

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    • Juli 19, 2021

      Und die Angestellten gehören zur Wirtschaft und ihre Gewerkschaften. Das wird auch immer wieder vergessen.

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    • Juli 19, 2021

      H.Lüthi

      Haben Sie denn wirklich noch nicht bemerkt dass Angestellte, Arbeiter, junge Familien mit Kindern, KMU Betriebe und vor allem Rentner ab der Mitte immer weniger Kaufkraft z.V. haben, während die Großkonzerne und ihre CEO’s schamlos Milliarden & Millionen weiter scheffeln?

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    • Juli 19, 2021

      Wenn Herr Lüthi erkennt, dass es nicht im Frau Martullo oder irgenwelche bürgerlichen Schein-Liberale geht, wird er bestimmt erkennen, wie oder in welcher Form eine URSIII tatsächlich vor dem Volk bestätigt werden könnte.

      Vermutlich​ hat er noch nicht erkannt, dass das Volk nun einfach diese ganze Abzockerei der Super-CEo’s nicht mehr tolleriert. Es kann nicht angehen, dass man das Volk weiterhin anlügt und es das noch mit mehr Abzügen belohnt.

      Die Ersteller der USRIII haben klar gelogen: Sie erklären, dass man ungerechte “Steuerabzüge” der Firmen beseiten müsse, im gleichen Atemzug erklärt man dem Volk aber grosse Steuerverluste?

      Dito die Organisationen, welche die CH zu dieser USRIII auffordern. Sie wollen nicht mehr, dass die CH als Steueroase gelten solle. Somit müsste also die USRIII Mehreinnahmen bringen auf dem Steuersubstrat, nicht Mindereinnahmen, wie das prognostiziert wurde.

      Oder für wie “blöd” halten uns die Herren Politker denn noch? Steuervergünstigungen​ beheben, welche die OECD nicht mehr akzeptieren möchte, und uns will man erklären, dass solche, damit höheren Steuerbelastungen, weniger Steuereinnahmen ergeben solle?

      Naja – Liebe Superkluge. Sucht weiter nach sog. Gründen, welche angeblich für die Ablehnung gesprochen haben. Irgendwann, vielleicht werden diese Superanalysisten es erfahren. So wie nun Links glaubt, sie hätten nun gewonnen, nur weil sie grad mal im Lauf des Wassers geschwommen sind.

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    • Juli 19, 2021

      nur zur Klärung – ich habe mich gegen die USR III ausgesprochen und begrüsse entsprechend das Nein… Die Dividenden-Steuerbefr​euung muss zurückgefahren werden – wie in der Ursprünglichen Vorlage vorgesehen – damit Grossaktonäre wie Frau Martullo-Blocher, welche von tieferen Unternehmensteuern profitieren, dafür persönlich angemessen mehr Steuern zahlen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lüthi

      1. Ich habe mich persönlich für ein NEIN stark eingesetzt, auf ein NEIN gehofft, dies auch weil ich den Souverän als (hoffentlich) inzwischen so intelligent (nach all den letzten gruuuseligen Erfahrungen) einschätzte dass er diese schon recht unverschämte Vorlage eindeutig “bachab” schicken würde.

      2. Aber Herr Lüthi ich hätte es Ihnen nicht zugetraut dass Sie speziell auf einer einzigen Person so “rumtrampeln” würden, die doch immerhin grosses und gutes leistet, nämlich u.A. über 1000 Personen einen sehr guten Verdienst ermöglicht.

      3. Und finden Sie es nicht besser diejenigen Grossbetriebe die Inländische (schweizerische und ausländische) langjährige Mitarbeiter/Innen kaltschnäuzig einfach kurzerhand entlassen, nur um umgehend dann ausländische einzustellen, die für rund die Hälfte arbeiten?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Gilbert Hottinger

      Der Arbeitgeber kommt weder für den Gegenwert der Arbeit auf, noch beteiligt er sich an den Sozialaufgaben! Er stellt den Arbeitsplatz solange zur Verfügung, als er rentiert!

      Im Gegenwert der Leistung sind die Pflichtabgaben (Sozialstaat) einkalkuliert! Desto höher der zugeordnete Gegenwert ausfällt, desto höher der Rückfluss!

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    • Juli 19, 2021

      Sonderbare Wort….noch beteiligt er sich an den Sozialaufgaben!

      50​% der Abgaben werden vom Unternehmer getragen..

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon

      Woher stammt das Geld welches der Arbeitnehmer und Arbeitgeber erhält?
      In den Gegenwerten der Arbeit und Güter sind sämtliche Wirtschaftsfaktoren einkalkuliert, andernfalls der Geldkreislauf nicht funktionieren könnte!

      Der Parameter für alles ist demnach die Wirtschaftsleistung!

      Die Aufteilung ist völlig sinnlos und verwirrt den Geist, auch Ihren!
      Arbeitnehmer den frei verfügbaren Nettowert gutschreiben! Die Wirtschaft wickelt die Pflichtabgaben mit dem Staat ab fertig!
      Ihre Schlussfolgerung: Dann “bezahlt” der Arbeitgeber alles! Wo bleibt die Sozialpartnerschaft!

      Die Spiele verwirren den Geist!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Georg Bender,
      Der Kreislauf funktioniert ja offensichtlich nicht. Wenn Staaten ein x faches überschuldet sind, funktioniert es nicht.
      Sie können mir ja nicht weis machen, wenn ein Land einen Sog Rettungsfaltschirm erhält, ohne dass Leistungen erbracht werden, oder beim Vorherigen Kredit Leistungen erbracht wurden, von einem funktionieren zu reden…
      Das gedruckte Geld bleibt draussen, kommt nicht mehr zurück.

      Sie, ihr sog Geld Bank Spezialisten oder Ehelamligen, mit Euren Kasino Geldregeln, ihr verwirrt.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon

      Wie ich schon so oft beschrieben habe, erkläre ich sowohl das real existierende Geldsystem, welches von der Justiz (Gewaltentrennung?) abgesegnet ist als auch die notwendigen Reformen, welche die Justiz bewusst nicht angehen will!

      Die Geldschöpfer dürften niemals die Form der AG wählen, noch sich an Investmentfirmen oder Kapitalmarkt (Geldspielwarenmarkt)​ beteiligen! Das Delkredererisiko wird nur bei zu hoher Geldmenge, infolge fehlendem Rückfluss (Leistung wird nicht mehr nachgefragt) durch Verrechnung von zu hohem Schuldengeldbesitz (Kehrseite der Geldmedaille) durchgesetzt! Regulierung abschliessend festlegen!

      Nicht die Geldspezialisten sind Schuld, sondern die Menschen welche das Geldsystem nicht verstehen wollen! Dazu gehören natürlich die Ökonomen, Politiker und Judikative!

      Warum man immer von Kosten und Überschuldung spricht, jedoch die Gegenseite nicht erwähnt, hat System und zeugt m.E. von Dummheit!
      Die Existenzkämpfe, Armut und Lohn von dem nicht leben kann, gehört ebenfalls dazu!

      Einsehen und handeln! Ich versuche es bis jetzt vergeblich, wie die Reaktionen bei Vimentis zeigen! Die Aufklärung wird scheinbar nicht gewünscht?

      Den Fehler sehen und die Schuldigen korrekt benennen!

      Die Bankspezialisten verstehen nach meiner Erfahrung, das Geldsystem so wenig wie Sie! Nichtwissen schützt vor Strafe nicht!

      Die Staaten haben das Geld gegen Leistung in Umlauf gebracht! Weil der Rückfluss (Steuern) scheinbar nicht mehr möglich ist, zirkuliert zu viel Geld! Entweder man korrigiert den Überfluss mit Schuldenschnitte (Vernichtung), oder man lässt die Schulden (Geld)

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    • Juli 19, 2021

      Versucht es zu verstehen, verinnerlichen, und in den nächsten Zeilen versteht man es nicht mehr

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon

      Sie schreiben doch auch, dass das Geld nicht mehr zum Staat zurückfliesst!
      Beisp​iel: Wenn ein Gewerbebankkredit nicht mehr “abbezahlt” werden kann, weil keine Nachfrage mehr besteht, resp. ein anderer Anbieter, das Produkt, qualitativ besser oder günstiger anbietet, so ist dieses geschöpfte Geld (der Kreditnehmer hat das Geld in Umlauf gebracht und fliesst nicht mehr zu ihm zurück) zu viel!
      Dieser Kredit muss die Bank abschreiben und mit realisierten Gewinnen verrechnen!
      Fehlt der notwendige Gewinn oder zugeordnete Delkrederereserve (Eigenkapital Rückseite der Geldmedaille Passivum, Vorderseite Kredit Aktivum) droht der Konkurs und andere Einlagen (Schulden der Anderen) könnten zur Verrechnung kommen!

      Darum werden die Eigenmittelvorschrift​en verschärft, will heissen, zusätzliche Einlagen müssen in Aktienkapital umgewandelt werden (gesetzlich zugeordnete Risikoposition)!

      N​un sind die Banken erfinderisch und erhöhen das “Eigenkapital” direkt mit Krediten (gedeckt)! Die CS hat diesen Vorgang mit den Katari umgesetzt!

      Geld entsteht eben aus Krediten und nicht umgekehrt!

      Ich hoffe die Denklücke geschlossen zu haben, andernfalls fragen Sie bitte!

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    • Juli 19, 2021

      @ Georg Bender und das Geldsystem

      In diesem Video wird das Geldsystem auf spielerische Art vielleicht etwas einfacher erklärt:

      https://w​​ww.youtube.com/watch​?​v=GaFbTDtf4kE

      “D​ie​ Wahrheit ist oft einfach, die Lüge komplex”

      “Wird eine Lüge über Generationen weitergereicht gilt sie schliesslich als Wahrheit und wird nicht hinterfragt”

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    • Juli 19, 2021

      Der Link scheint nicht zu funktionieren, daher nochmals:

      https://​www.youtube.com/watch​?v=GaFbTDtf4kE

      Suc​htext bei YouTube: Goldschmied Fabian – Warum überall Geld fehlt

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lüthi
      Sie meinen wohl die Volkswirtschaft, da gehören die Haushalte dazu. Für mich besthet die Wirtschaft aus Unternehmern, die einen besonderen Status haben. Ich habe auch einen Haushalt, aber zähle mich nicht zur Wirtschaft. Ich muss von den Almosen leben, die von der Wirtschaft abfallen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Emil Huber

      Vielen Dank für den Link!
      Ich habe das Video wie viele andere auch, gesehen und studiert!

      Es fehlt kein Geld! Die Banken schöpfen das Geld nach Bedarf, darum brauchen Sie auch keine Kundengelder, weil diese ja aus Schulden entstehen! Wer ist nun für die Verwerfungen verantwortlich, die Schöpfung oder die einseitige Verteilung daraus? Die Optimierung der Geldmenge hätte man steuern können!

      Daraus ergibt sich auch ohne Video: Weil Geld aus Schulden entsteht, entstehen die Ersparnisse, Gewinne und Eigenkapital aus Schulden un nicht umgekehrt!

      Wie erklärt man den Volkswirtschaftler und deren Brüder im Geiste, die Auswirkungen dieser existierenden Realität! Wenn die Menschen glauben, die Zentralbank würde die Geldmenge schöpfen, so sind sie eben auf dem Holzweg! Die Ökonomen können, oder dürfen diesen Sachverhalt nicht verstehen? Aus den Daumenbewertungen kann man leicht ablesen, wie verwirrt die Menschen sind, sich aber befähigt fühlen, mich zu diffamieren, obwohl doch nur aufklären möchte!

      Das Problem entsteht jedoch, dass man den Inhalt auch noch begreifen sollte? Was jedoch nicht klar hervor geht, dass Geld aus dem Nichts vom Bankensystem unendlich bedarfsgerecht geschöpft werden kann! Die Zentralbanken schöpfen mit den Geschäftsbanken das gesetzliche Zahlungsmittel (Giral- und Bargeld), welches das von den Geschäftsbanken geschöpfte Buchgeldmenge entsprechend ersetzt!
      Die Parameter Eigenkapitalisierung (ein völlig falscher Begriff) und Liquidität, wird vom System “in house” bedarfsgerecht erfüllt! Die Bevölkerung wird somit in die Irre geführt!

      Die Judikative sichert nicht das Geldsystem, sondern die von den Ökonomen und Politik kreierten Spiele! Würde sie das Geldsystem ernsthaft sichern, so wäre die Form einer AG für Geldschöpfer ein Tabu und die Beteiligung aller Art am Schuldengelspielwaren​markt verboten! Für die Geldschöpfung und Zahlungsverkehr würde eine Bank pro Währung völlig genügen! Im Informatikzeitalter längst fällig! Für die unnötige Geldaufbewahrung können Investmentfirmen, ihre Dienste anbieten! Dabei dürfen diese Gesellschaften keine Kredite von Geldschöpfern erhalten noch selber Geld drucken! Das Delkredererisiko wird mit dem Zusatz wegbedungen, dass bei Abschreibung von Krediten (keine Nachfrage mehr) zuerst die aus Gewinnen angehäuften Reserven in Verrechnung gelangen, später die zu hohe Geldhortung! Dieser Vorgang muss auch im heutigen System unbedingt umgesetzt werden!

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    • Juli 19, 2021

      Herr beb rofa

      Würden die Menschen das Geld- und Wirtschaftssystem verstehen, wir hätten keine Existenzkämpfe, Armut und einen Nettolohn von dem man nicht Leben kann!

      Die Wirtschaft und Politik könnten keine Spiele zur Verwirrung des Geistes kreieren!
      Wir sind auch keine Steuer- und Sozialzahler, weil das Geld ursächlich zuerst ausgegeben wird, bevor es eingenommen werden kann! Zudem sind diese Werte in den Gegenwerten der Arbeit und Güter enthalten! Kein Vergleich mit den Steuern aus verwertbarer physischer Leistung! Das Geld dagegen zirkuliert ewig bis es zur Vernichtung und Tilgung der Schuld zum Bankschuldner zurückfliesst!

      Mit den Daumbewertungen, können Sie leicht erkennen, wie viel Interesse besteht, das System zu verstehen, nein sie glauben den Ökonomen, welche das System nicht verstehen können oder dürfen! Diese dämliche Denklehre kann man ersatzlos streichen!

      Sie wissen zwar wie die Wirtschaft als Produktivkraft funktioniert, aber keinen blassen Dunst, wie das aus nicht getilgten Schulden bestehende Geld, diese Prozesse begleitet! Ohne Geldmengenerhöhung (mehr Geld), können keine Ersparnisse resp. Gewinne realisiert werden! Die möglichen Verwerfungen aus diesem Vakuum hat schon Karl Marx beschrieben!

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    • Juli 19, 2021

      Glauben Sie in er Tat, dass wenn wir kein Geld hätten, nur der Tauschhandel existieren würde, dass “wir hätten keine Existenzkämpfe, Armut und einen Nettolohn von dem man nicht Leben kann!”

      Ansatz ist falsch, denn schon zu Zeiten des Tauschhandels gab es “wir hätten keine Existenzkämpfe, Armut und einen Nettolohn von dem man nicht Leben kann!”

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    • Juli 19, 2021

      Herr Dany Schweizer

      Es gäbe eine andere Währung! Richtig!

      Weil die Geldwährung jedoch aus dem Nichts geschöpft wird und man die Gegenwerte in dem Masse festlegen kann, dass keine Existenzkämpfe, Armut und Nettolohn von dem man nicht Leben kann, notwendig wären, sollte eigentlich jedem Denker auffallen!

      Die Bedingungen im Inland sind massgebend um sich in den Volkswirtschaftskrieg​en auseinander zu setzen und nicht die Bedingungen der Konkurrenten! Produktivität und Qualität und nicht Sklaverei!

      Die Politik könnte diese Rahmenbedingungen setzen! Wenn man jedoch die Menschen weiterhin unterdrücken kann, so wird sich wenig ändern!

      Henri Ford: Würden die Menschen das Geldsystem verstehen…..!

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    • Juli 19, 2021

      Das ist Ihr üblicher Standartsatz “Würden die Menschen das Geldsystem verstehen…..! “

      Und gehen davon aus, dass Sie das Geldsystem verstünden. Aber korrekt gelesen haben Sie trotzdem noch nicht, was schon mehrmals vorgekommen ist.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Emil Huber und Georg Bender,
      Nun, als kleiner Junge wurde man dazu angehalten, zu Sparen, Sparschweinchen, später solch erspartes auf ein Jugendsparheft zu bringen.
      Dazu wurde einem dann erklärt (offenbar eine Lüge) die Bank verwendet das Ersparte um anderen einen Kredit zu geben.
      Heute “wissen” wir es besser. Die schöpfen aus dem nichts.
      Dann haben “die Alten” uns dazu angehalten, möglichst keine Schulden zu machen, die Hypotheken abzubezahlen = nur die Grundbriefe stehen zu lassen = Mir gehört der letzte Ziegel auf dem Haus / nicht der Bank. Meist hat man noch das Geld zu Hause in Bar in einem “Tresor” gehortet.
      Man hat sich nur das geleistet, was man bezahlen konnte.

      Vorteil:
      Niemand weiss, wie viel Geld man im Tresor hat, ob und wie reich oder nicht man ist.
      Da man keine Schulden hat, Hypothek abbezahlt ist, gehört einem Selber wirklich das, was man besitzt.
      Nur ich selber weiss es. Es kann keine Bank per Gesetz gezwungen werden, dem Staat Auskunft zu geben.
      Entsprechend kann man solche Menschen bei Abstimmungen auch nicht ängstigen, …

      So ein System gehört zu einer direkten Demokratie…nicht eine Schuldenwirtschaft

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon

      Vielen herzlichen Dank für die Erkenntnis, welche Sie aus dem Video (mir nicht geglaubt) gewonnen haben!
      Das Geld ist der Gegenwert der Arbeit (Ration) um die Güter und Dienstleistungen in dieser Höhe tauschen zu können! Die Aufbewahrung (Gewinn aus Arbeit oder Handel), welche nur mit immer höheren Schulden generiert werden kann, wurde erst viel später von den Ökonomen “erfunden”! Dabei wurde der Verteilung der Kehrseite der Medaille viel zu wenig Beachtung geschenkt! Gewollte Risikoinszenierung?

      Das Geld wurde schon immer aus dem Nichts geschöpft! Siehe Video!

      Da Geld hauptsächlich aus Bankschulden entsteht besteht das Geld aus nicht getilgten Schulden! In der Nebensache wird es auch mittels Bankinvestitionen (Sachwerte, Devisen) geschöpft! Dieser Anteil besteht logischer Weise als nicht abgeschriebene Bankinvestitionen!
      D​ie Zentralbank schöpft das gesetzliche Zahlungsmittel (Bankgirokonto für den bankübergreifenden Zahlungsverkehr) mit den Geschäftsbanken, welches das Buchgeld adäquat ersetzt! Keine Bilanzverlängerung = keine Geldmengenerhöhung!

      Die genannte mathematische gesicherte Logik, kann niemand falsch verstehen!

      Damit besteht auch Ihr Bargeld unter dem Kopfkissen oder Tresor aus nicht getilgten Schulden von Ihnen oder Dritten?

      Die Gegenwerte sind also Menschen gemacht! Warum soll der Gegenwert der Arbeit oder Ersatzleistung nicht ausreichend gestaltet werden, damit keine Existenzkämpfe und Armut, bestehen?

      Auch dieses Dreckspiel wurde von Ökonomen und Politiker kreiert, damit die Menschen unterdrückt werden können und sie ihre Macht besser durchsetzen können!

      Tatsache ist natürlich in diesem Sinne klar und eindeutig, dass die Ungleichheit mit der Zuordnung des Gegenwerts der Arbeit/Leistung beginnt! Aber auch hier haben die Ökonomen und Politiker, ihre Dreckhände im Spiel, weil sie besässen die Macht, würden sie nicht als Handwerker des Geldadels funktionieren!

      Diese Zusammenhänge sollten die Menschen endlich verstehen! Wer wie viel Geld besitzen darf, interessiert mich z.B. nicht!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Georg Bender,
      Tut mir leid, ich hatte keine Zeit den Video anzusehen. Ev werd ich das mal nachholen…

      “Das Geld wurde schon immer aus dem Nichts geschöpft! Siehe Video!”

      Damit bin ich nicht einverstanden….
      Fr​üher einmal gab es “Wertvolle Sachen” Salz, Gewürze, Stoffe, Edelsteine, Edelmetalle, Metalle…das sind alles Reale Sachen, die wachsen, oder abgebaut werden / wurden.
      Dann begann man auf “unnützem” Edel / Metall, (die man nicht essen kann) Signaturen drauf zu stempeln.
      Wir müssen möglicherweise Erkennen, (die kleine Geschichte mit dem Wasser und Gold) dass Ware die wir nicht essen oder trinken können, in die wir nicht schlüpfen können um uns zu wärmen / schützen, wo wir nicht drin wohnen können, eigentlich keinen Wert haben.
      Ich habe Gold und Edelsteine an mir, das teure Bild an der Wand, aber kein Wasser dabei, verdurste beim Anblick meines Reichtums.

      Also: eine Wirtschaft kann nur funktionieren, dauerhaft, was real existiert und wächst. Was durch Gegenwerte gedeckt ist.
      Aber nicht durch “Kunst” was mit Mio gehandelt wird, oder sonstigem unnötigem Luxus, den niemand ausser Angeber (sog Mächtige) brauchen, um ihre Wichtigkeit darzustellen.
      Leben heisst, seine Art fortpflanzen, trinken, essen, wohnen, sich möglicherweise gegen Aggressoren wehren, so weit wie möglich, selber über sich bestimmen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon

      Der Videoinhalt erklärt Ihren Kommentar! Nehmen Sie sich Zeit es lohnt sich!
      Eine Bitte um Entschuldigung von den Daumen nach unten Drücker?

      Ob Salz, Zucker oder Sonstwas, das Geld als Wertangabe wurde immer gewissen Kreisen erlaubt!
      Heute ist es eben das Bankensystem! Warum man den Geldschöpfern die Form der AG und das Mitmachen im Schuldengeldzirkus erlaubt, ist sträflich!

      Den verantwortlichen Ökonomen und Judikative, bildlich gesehen, den Kopf kürzen, wie im Mittelalter?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Georg Bender,
      Nein ich drücke keine Daumen, ich schreibe was ich meine zu wissen. Ich muss weder gelobt noch jedermann Liebling sein.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon

      Vielen Dank für die Richtigstellung!
      Die​ser Hinweis war nicht an Sie gerichtet, weil Sie, Ihre Meinung offen legen!

      Mein Hinweis ist an die Beurteiler gerichtet, welche sich nicht mit der Thematik auseinandersetzen!


      Das Video gibt Aufschluss!

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    • Juli 19, 2021

      Gut, vor dem Geldsystem war der Tauschhandel. Ich habe die Geschichte etwas anders Begriffen, wie der Übergang zum Geldsystem von statten ging.
      Landes Führer / Könige, Kaiser, Kirchenführer begannen schon sehr lange, auf Kupfer, Silber, Gold ihre Gesichter zu stempeln. Geschichtlich lief der Tauschhandel Parallel zum Geld. Steuern / den 10ten musste man schon abdrücken, in Form von Realen Gütern, bevor es das Geldsystem gab.
      Ich stell einfach einmal eine Behauptung in den Raum: Wer Gold, Silber Edelsteine fand, konnte das sicher eintauschen beim Landes(Herrscher) gegen markierte Münzen. Ich konnte sicher beim Verkauf von Erzeugnissen, Fleisch, Salz, Gewürze „Geld“ Taler dafür bekommen, ohne mich zu Verschulden. Bin mir ziemlich sicher, dass meine These stimmt.
      Dass es Schlitzohren gibt, oder dass man einer Institution erlaubt, Landeswährung zu drucken, so zu schöpfen wie sie das beschreiben, okay, das stimmt ebenso. Und dass zu viel geschöpft wurde, weil man den Gegenwert nicht mehr im Tresor haben muss, stimmt auch.
      Da der Anfang der Geschichte, „man holt zu Beginn des Geld Systems Taler, in dem man sich verschuldet“ nicht Stimmt, gleicht der ganze Rest einer Verschwörungstheorie.​ Das Geschichtlein ist zu einfach aufgebaut, so dass diese Schuldentheorie stimmt.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon

      Seit wann ist die Realität eine Verschwörung?
      Die Geldmenge wird nun mal aus Bankkrediten oder Bankinvestitionen geschöpft!
      Die Grenze wird mit der Eigenmittelunterstell​ung als Spielform gemacht, weil die Eigenmittel mit Krediten ausgeweitet werden kann! Geld sind Schulden darum besteht das Geld aus nicht getilgten Schulden von Dritten!

      Scheinbar​ haben Sie die Buchhaltung beim Juwelier nicht verstanden? Woher stammen die Taler! Die gefundenen Edelmetalle gehören dem Staat (Natur)! Man hat für die Schürfung, Taler bekommen!
      Die Taler sind aus dem Nichts geschöpft (wie die Zentralbank) worden!
      Jedoch gab es nur eine Geldart (kein Delkredererisiko, heute gibt es zusätzlich noch Buchgeld!

      Mein Vorschlag: Trennung von Geldschöpfer (kein Delkredererisiko) und Spielgestaltern! Wer Geld schöpfen darf, kann die Form der AG nicht wählen und am Geldspielwarenmarkt teilnehmen!

      Keine Verschwörung sondern Reform zur Sicherung des Systems!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Georg Bender.
      Die gefundenen Edelmetalle gehören dem Staat (Natur)! Der Staat sind wir Alle. Ich kann mit meinem Goldwaschpfännchen Nuggets sammeln gehen, auch anderes, das gehört dann mir. Ich muss maximal eine Lizenzlösen, was an und für sich eine Frechheit ist. Urvölker hatten schon den richtigen Riecher, dass man kein Land besitzen kann. Und die Systeme funktionieren nur so lange, als die Kontrolle funktioniert.
      Es gibt andere, welche ebenso „Werte aus dem nichts schöpfen“.
      Wenn ich als Viehzüchter / Nomade unterwegs bin, vergrösstert sich meine Herde auf normale Art und Weise. Alles was ich zum Leben brauche, liefern mir diese Tiere. Ich stell aus gefundenem Holz Gegenstände her, finde ich einen Klumpen Gold, oder einen Edelstein, gehört der mir.
      Gleiches mit dem Landwirt, den Überschuss verkauft er. Es gibt auch noch viele Handwerker, die aus „natürlichen Rohstoffen“ Gegenstände herstellen, oder der Fischer, der „Geld“ aus dem See schöpft, Dito Jäger, Sammler. Der Sammler kann heute jemand sein, der herumliegenden Abfall einsammelt und verwertet.
      Ein Teil des Geldes ist durch Reale Gegenstände (Immobilien) gedeckt. Ein Teil des Geldes ist (leider zu wenig) durch Gold gesichert. Dass man bei wachsender Bevölkerung die Geldmenge vergrössert, mehr in Umlauf bringt, eigentlich auch logisch. Habe ich 4Mio Menschen dem ich jedem 1Taler gebe, brauche ich weniger Taler wie wenn 10Mio jeder ein Anrecht auf einen Taler hat.
      Wir Menschen schöpfen ebenso Werte aus dem „Nichts“. Wir haben Intelligenz und können Arbeiten, sprich haben die Fähigkeit, etwas brauch und nutzbares herzustellen aus dem Nichts.
      Wo unser Problem liegt; wir rennen hinter Werten her, die nichts Taugen, hinter Geld. Wir beachten Ökonomen, Wirtschaftswissenscha​ftler, welche die Sicht zur Basis verloren haben, deren Denkweise sich nur um das Geld dreht. Was anderes kennen die nicht, von Handwerklichem oder einer Realen Wirtschaft haben die keine Ahnung. So sehe ich das.
      Um das System zu stärken, erlassen wir Gesetze, besteuern Luft, erlassen Hirnrissige Gesetze und Vorschriften, dass man effektiv in so einem System gefangen wird. Wir benutzen modernste Technik zum Daten sammeln „gläserner Bürger“, dass man sich effektiv nicht mehr Bewegen kann, ohne dass ein „Arsch“ Steuern dafür kassieren will. Die Anderen zum Beispiel „Sozialen“ oder „Umweltschützer“ arbeiten schon Lange dem System in die Hände, die politisieren nicht fürs Volk, sondern diese „Herrschende Klasse“.
      Wir sind moderne Sklavenhändler geworden, bezahlen an Sportler, Musiker, „Schöne Menschen“ Unsummen von Gelder, nennen sie Prominent.
      Warum das alles? Der Mensch ist von Grund an Faul Egoistisch und Gierig. Wir sind nicht in einem System von ???? gefangen, Herr Georg Bender, Wir sind das System. Und wir haben jederzeit die Möglichkeit, ohne Diebstahl und schlechtes Gewissen, aus dem System ausbrechen zu können.

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    • Juli 19, 2021

      In der Entwicklungshilfe wurden Fehler gemacht, dass man dem Menschen in der 3Welt beibringen wollte, er brauche die Maschine, welche er kaufen muss, welche fossile Brennstoffe verbraucht, die er kaufen muss, usw.
      Sein Traktor vermehrt sich nicht, ist der kaputt, muss er einen Neuen Kaufen. Seine Tiere aber vermehren sich.
      Man hat dem Bauern beigebracht, er müsse Saatgut von Multis kaufen, dessen Samen nicht einmal mehr die Fähigkeiten haben, sich selber zu vermehren. Das Saatgut ist so teuer, dass der Bauer nicht aus der Schuldenfalle rauskommt. Dazu hat man Gesetze erlassen, um dem Bauern vorzuschreiben, was er anbauen muss. Gesetze Gesetze Gesetze, wer dagegen verstösst kommt ins Gefängnis.
      Also haben wir ein System mit Repressionen aufgebaut, sind laufend dran, angeblich zum Wohle der Menschen das System zu verfeinern.
      Neu haben wir einen Fond, mit dem Wir Strassen bauen und renovieren, aber richtig benützen dürfen wir sie nicht. Für mich sind diese Zeitdiebe das grösste Problem. Zeitdiebe sind jene, die mich in Tätigkeiten zwingen, um Auskünfte zu geben, was genau ich mache. Damit man genau Abrechnen könne. Das geht aber niemanden was an.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon

      Ich teile nicht alle Ihrer Ansichten!
      Ohne Schuldenwirtschaft hätten wir einen anderen Wohlstand, bei gleichviel Menschen?

      Der Staat sind wir, also nicht ich alleine?
      Ich suche Gold etc.etc.! Alles aus der Natur gehört allen, der Finder kann seine “Arbeit” in Rechnung stellen! Auch das Bauland hätte man nie zu Eigentum an Dritte abgeben dürfen! Eigentum = Kapitalismus!

      Der Gegenwert der Arbeit/Leistung wird nun mal mit Geld (siehe Video) aufgewogen, welches heute aus Bankschulden und Bankinvestitionen entsteht! Logik: Geld existiert als nicht getilgte Schuld und nicht abgeschriebenen Bankinvestitionen!


      In der Evolution des Menschen ist ein entscheidender Fehler passiert! Die Aufbewahrung welche die eigene Vorsorge übertrifft! Diese Fehlentwicklung wäre nicht entstanden, hätten sich die Franzosen, anfangs des 20 JH., durchgesetzt! Sie wollten das Geld als Gegenwert der Arbeit in erster Linie zum Tausch gebrauchen und nicht grosse Gewinne (Ersparnisse) zuordnen! Es ist alles anders gekommen!

      Dieses Vakuum (Gewinne und Zinsen) das Merkmal des Kapitalismus wird uns noch wahrscheinlich noch viele Krisen bescheren! Gewollt und ungewollt?

      Wir unterdrücken die Menschen und bringen sie in Existenzkämpfe und Armut mit dem Hinweis das Geld sei knapp! Aber für Gewinne und Zinsen ist ausreichend Geld vorhanden! Mensch pervers!

      Dafür verantwortlich sind vor allem die Ökonomen, Bildung aus der dämlichsten Denklehre und die Politiker!
      Ich verweise auf das Sozialreformschmieren​theater, angeführt von BR Berset SP!
      Lug und Betrug an den Menschen zugunsten der Feudalherrschaft!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Georg Bender
      Dass vieles falsch läuft, ist ersichtlich, das erleben wir. Ich stimme ihnen zu, dass Ökonomen sprich jene die sich für das System zu verantworten haben, „schuld sind daran“. Jedoch nicht nur.
      Bereits die Erkenntnis (in meinen Augen falsch) wir hätten keine Chance aus der Schuldenwirtschaft raus zu kommen, (5%Zins) der stimme ich nicht zu. Wenn ich Geld borge, für eine Produktion, produziere ich mehr Aufwand / Ertrag. Der Überschuss dient dazu, Geborgtes & Zinsen zu bezahlen. Wenn ich mir nicht sicher bin, (eigener Verstand), dass meine Idee vom Produkt funktioniert, borge ich kein Geld.
      Der fatalste Satz, Werbung die heute läuft : „Geniesse Heute, bezahle Morgen!“ Oder die Schrottwerbung Kasino: „Der Alltag kann warten!“ Uns animieren zu lassen, über unsere Verhältnisse zu leben! Die Regel heisst; „Mit dem Einkommen musst du Auskommen.“
      Wenn wir in einen Sozialen Topf (Steuern) einbezahlen, soll dieses Geld Sinnvoll in erster Linie dem Volk zu Gute kommen, was es einbezahlt hat. Und zwar für Werte die ein Volk weiterbringen.
      In erster Linie weiterbringen tun uns Bildung, die Jugend nachziehen, damit diese Jugend eine Zukunfts Aussicht hat, eine Perspektive hat. Eine Perspektive hat sie, wenn wir nebst Bildung auch Arbeitsplätze haben, in denen Leistungen erbracht werden, die etwas bringen. Entgegen meiner eigenen politischen Überzeugung gehe ich sogar so weit, dass ich in einem bestimmten Mass Sport, Umweltschutz, Kultur „machen“ akzeptiere, als Leistungen, wenn, der Wirtschaft keine Steine in den Weg gelegt werden.
      „Was tun wir heute? Wir haben ein Krankensystem aufgebaut, suchen das ewige Leben, wollen Uralt werden, buttern da Geld rein, die Zukunft ist aber die Jugend!“
      Wir müssen unser Spargeld, davor schützen, dass es durch Kasino Geldspieler an Risiken gebunden ist. Sollen diese Player unter Kokseinfluss ihre Irrsinns Geschäfte tätigen, darauf warten wie andere wetten, das ist nicht die Realität, das ist Irrsinn.
      Vor allem müssen wir bei unserer Meinungsbildung vor Abstimmungen darauf achten: „Dient ein Ja mir persönlich?“ „Habe ich einen erkennbaren persönlichen Nutzen?“ Wenn ja, zustimmen, wenn nein, ablehnen. Ich kann bei einer Abstimmung sehr wohl zustimmen, dass in einen Topf Gelder gezahlt werden, die müssen aber kontrolliert werden und zweckgebunden sein.
      Wir sind schon recht lange einen Weg gegangen Staats Schulden Wirtschaft, haben da Unsinnig Gelder ausgegeben, die UNS nichts bringen. Haben einerseits Stars und Prommis aus Sport, Unterhaltung, Wirtschaft gezüchtet, bezahlen deren Tätigkeiten mit Mio von Geldern, anderenseits sind wir Neidisch auf die, weil die im Luxus leben, den wir auch haben wollen, jedoch zu faul zum Arbeiten sind. Eben: „Geniesse heute auf Pump, bezahle irgend wann oder nie!“
      Na ja, wenn „mein Geld=mein Vermögen“ jemand anderem gehört, befiehlt dieser Jemand, was ich damit machen darf.
      Dann haben Sie noch etwas geschrieben was ich mir schon lange Bewusst bin. Studium in etwas, heisst nicht, dass dieser Mensch Intelligent ist, selber vernetzt logisch denken kann, Nein. Sondern er übernimmt in erster Linie mal das (Was er gelernt bekommt) und glaubt daran.
      Wir können aus dem System rauskommen, aber dazu wird es zuerst einen Crash geben.

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    • Juli 19, 2021

      Geld verkörpert etwas. Es wird anstelle Tauschhandel angewendet.
      Der Bänker im Sinn von früher, gibt’s ja schon lange nicht mehr. Jener der noch Volksnah war, die Kunden kannte, und selber beurteilen konnte, ob er dem Kunden Geld ausleihen könnte? Wie gross das Risiko ist, das geliehene Geld zu verlieren? Neu kam „Der Finanzspezialist“ kennt sich möglicherweise im Geld aus. Heisst, er kennt die Spielregeln da, mehr aber nicht. Wobei ich das bezweifle. Der hat aber sicher keine Ahnung, um was für einen Kunden es sich handelt. Denn Geld ausleihen ist eine Charakterfrage. Ist der Wille überhaupt vorhanden es zurück zu bezahlen?
      Der Bauer weiss wie er mit seinem Vieh und Land umzugehen hat, was dafür gut ist. Kam in den letzen Jahren auch abhanden, jeder vom „GrünenFreak“ bis zum Chemiker oder Biologen meint, dem Bauern reinreden zu müssen. Tun die aber nur, um den Eigenen Job zu sichern.
      Gleiches mit Handwerkern. Die kennen ihren Job, das haben sie als Beruf gelernt. Ihr Kapital ist die Intelligenz, der Erfindergeist, das Handwerkliche Geschick, es umzusetzen.
      Das ist das was wir von den Meistern gelernt bekamen, Erkenntnisse wie etwas geht, funktioniert. Wie man es herstellt usw. Menschliches Intelligentes Kapital, was dann einfach verkauft wurde, durch Geldgierige Rey’s und Tettamantis und co mit freundlicher Unterstützung von sog Investoren. Die haben aber „den Wert vom Wissen“ nicht erkannt, den sie verhökert haben. Dilettanten eben.
      Für das ganze gibt’s ja englische Bezeichnungen, tönt gut, und trotzdem wissen die nicht wie damit umgehen.

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    • Juli 19, 2021

      Nachher treten die in TV Sendungen auf, steht zu lesen, Herr Sowieso, war mal Geldheini irgendwas.
      Die gleichen Trottels wollen uns nun erklären, wir das Geld funktioniert…..ich höre einem Propheten nur einmal zu. Einem der vorher Mist gebaut hat, schon gar nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon

      Ich verweise auf den Blog von G. Hottinger zum Thema Geld!

      Geld ist der Gegenwert der Arbeit/Leistung zur Teilnahme am Wirtschaftskreislauf!​ Das Geld ist kein Tauschwert sondern wir tauschen unsere Arbeit mit Geld aufgewogen!

      Die Banken leihen kein Geld aus, sondern gewähren Kredite! Ein feiner aber wesentlicher Unterschied!
      Wenn Sie Geld ausleihen, haben Sie weniger Bargeld oder Bankersparnisse?

      N​ochmals Sie beschreiben die Verwerfungen! Man kann das Geldsystem sichern, wie ich es schon mehrmals beschrieben habe! Es werden aber die Spiele der Ökonomen darum herum geregelt!

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    • Juli 19, 2021

      “Geld ist der Gegenwert der Arbeit/Leistung zur Teilnahme am Wirtschaftskreislauf!​​”

      Falsch

      Geld ist der Gegenwert (anstelle Tauschhandel) zur Teilname am Wirtschaftskreislauf

      “Die Banken leihen kein Geld aus, sondern gewähren Kredite! Ein feiner aber wesentlicher Unterschied!”

      Fals​ch – gilt nur oder vielleicht für Jene die Kredite als Finanzierung irgendwelcher Dinge benutzen.

      Meine Bank gibt mir nicht einen Kredit, sondern das Geld was ich als Tauschmittel erhalten habe für meine Leistung/Arbeit. Sollte sie das nicht, lege ich mein Tauschmittel/Geld aus Arbeit/Leistung unter das Kopfkissen.

      Kleine​r aber feiner Unterschied.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Dany Schweizer

      Der ultimative Beweis, dass sie das Geldsystem nicht verstehen haben Sie nun geliefert!

      Das Geld als Gegenwert der Arbeit ist die Ration, mit welcher man am Wirtschaftskreislaufs​piel (Geld- und Gütertausch) teilnehmen kann!

      Wenn Sie Ihre Gewinne aus Arbeit auf Ihrem Bankkonto aufbewahren, so ist der Bezug aus diesem Guthaben, kein Kredit, habe ich niemals behauptet!

      Sie sollten schon exakt vorgehen und nicht Geldmengenerhöhung (Kredite) und Geldbesitzumlage (Bezug aus Guthaben) verwechseln!

      Ausle​ihen = Privatsektor weniger Bargeld oder Ersparnisse
      Bankkred​it = Bestehende Guthaben werden nicht tangiert, nein die Geldmenge wird mit dem Buchungssatz noch erhöht!

      Denken bevor falsch beurteilen!

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    • Juli 19, 2021

      schön zu Wissen, dass Jeder, der nicht Ihrem sog. Wissen nacheifert, gleich ein Unwissender ist. Aber das kennen wir schon in Ihrer Diskussionsweise.

      ​Bleiben Sie ein sog. Wissender und der Rest der Welt die Unwissenden. Das ist gut so, auch solche Menschen braucht die Welt

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    • Juli 19, 2021

      Herr Georg Bender,
      Da ja die Bevölkerung real wächst, auch die Weltbevölkerung, muss ja mehr Geld unter die Leute kommen, mehr Geld im Gesamten vorhaben sein, damit jeder die Möglichkeit hat, grundsätzlich, „Geld durch Arbeitsleistung“ zu verdienen.
      Also drucken die zuständigen Banken, bei uns die Nationalbank, Geld. Schweizer Franken.
      Wenn meine Bank hingeht, und Geld ausleiht, bei der Nationalbank, ist das das Problem meiner Bank. Die Bank hat ja als Handelsgut nur das Geld!
      So lange ICH nicht bei der Bank einen Kredit aufnehme, sondern mein Geld / als Belohnung für Arbeitsleistung oder Abgabe von Gütern bekomme /, schulde ICH niemandem Geld. Bringe ich es als Spareinlage zur Bank, ist die Bank mir gegenüber diese Summe schuldig. Früher einmal durch Gold gedeckt.
      Wenn ich mein Geld in Wertanlagen anlege, für mich sind das Immobilien, oder Rohstoffe die ich lagere, Warenlager aus dem ich Waren herstellen kann, dazu Maschinen und Werkzeuge, schaffe ich mir meine Grundlage, behalte ich die Fähigkeit, weiter Waren herstellen zu können.
      Für mich sind Geldnoten Zahlungsmittel, gesammelte Arbeitsstunden sozusagen. Die muss ich auch nicht zwingend auf die Bank bringen. Es sind zwar diverse Gesetze, gegen Steuerbetrug, Geldwaschen kriminelle Handlungen. Will ich etwas Bar bezahlen, muss dies via Bank geschehen, mein Geld könnte ja gestohlen sein.
      Die Frage nun: Wer hat alle diese Gesetze erlassen? Dafür plädiert, dass solche Initiativen angenommen werden?
      Das sind doch diejenigen, welche fordern, dass alle gerecht Steuern bezahlen sollen. Die mit diesem sog Sozialen Gedanken und Ideen. Und genau die haben sich so ein Eigentor geschossen, das geht gegen den einfachen Arbeiter, den Lohnempfänger, der so faktisch fast keine Chance mehr hat, mehr zu verdienen. Diese Bemühung von sog Links ging nach hinten los.
      Da Herr Georg Bender liegen die Probleme. Nicht, wie man Geld-Noten herstellt, schöpft, sondern was man daraus macht.
      Wenn halt einer eine zündende Idee hatte, Computer in dieser Form weltweit gebraucht werden, verdient er damit massig Geld. Wenn man zwingend ein Händy braucht, um auch damit bezahlen zu können, verdient wieder jemand massig Geld. Wenn wir Tag ein Tag aus die gleichen Songs anhören, verdient wieder jemand. Schauen wir gerne Sport, und halten diese Stars in den Olymp, verdienen die oder deren Sklavenhändler massig Geld.
      Und wenn wir akzeptieren, dass mit wiedersinnigen Papieren und Wetten vom Treibstoff bis zu Nahrungsgütern gewettet werden darf, sind wir es, welche denen die Kohle reinschieben.
      Zu Guter letzt versichern wir noch alles gegen Verlust, gegen Altern, gegen Krankheit, und schon wird wieder massig Geld geschoben. Auch jene die Behaupten, (konsumieren weniger, aber nutzen die bereitgestellten Sozialeinrichtungen) lassen zu, Öv, Rav, Alv, usw, dass da da auch wieder Bonzen massig Geld daran verdienen.
      Jeder einzelne hat aber die Möglichkeit, selber zu bestimmen, wie weit er an diesem Spiel teilnimmt.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Dany Schweizer

      Hetze ist und bleibt Ihre Kernkompetenz! Bleibt Ihnen unbenommen, aber ist sachlich völlig unkorrekt!

      Anstatt​ den Denkfehler einzugestehen, dass es ein Unterschied ausmacht ob man privat Geld verleiht (abgibt) oder die Banken Kredite gewähren (bestehende Guthaben bleiben unverändert, nein die Geldmenge wird sogar erhöht) hetzen Sie und vertuschen so Ihre Unwissenheit über das Geldsystem!

      Nebenb​ei: Die Banken betreiben auch das sog. Treuhandgeschäft! Dabei werden die Geldbesitzer und Geldsuchende zusammengeführt! Diese eigentlich sinnvolle Vermittlung (Geldmenge) wollte man mit den strukturierten Produkten (Hypothekarobligation​en) umsetzen!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon

      Die Nationalbank schöpft kein Geld für die Wirtschaft! Die Wirtschaft darf nicht Kunde der Nationalbank sein (Gesetz)!
      Nochmals: Die Geschäftsbanken schöpfen das Geld über Kredite und Bankinvestitionen!


      Ihr Guthaben stellt rechtlich eine Option auf Zentralbankgeld (Manöveriermasse für den bankübergreifenden Zahlungsverkehr) dar! Dieses Zentralbankgeld schöpft die Nationalbank als Buchgeldersatz mit den Geschäftsbanken (Devisen = ausländische Schulden, etc.)!

      Sie schulden niemanden Geld! Das Guthaben besteht aber aus der nicht getilgten Schuld Dritter! Erst wenn das Geld zum Bankschuldner zurückfliesst, wird die Schuld getilgt und das Geld vernichtet!

      Das Geld kann unendlich bedarfsgerecht geschöpft werden! Bei Zunahme der Automatisation wird die Erwerbsarbeit weniger, jedoch der Mensch braucht Geld für seinen Lebensunterhalt! Anstelle des Roboters wird das Geld nach Hause überwiesen!

      Das geschöpfte Geld (Schulden von Dritten) zirkuliert solange bis es zum Bankschuldner zurückfliesst! Würde es keine Schulden mehr geben, müsste das Geld zins- und schuldenfrei von der Zentralbank (Staat) zur Verfügung gestellt werden!

      Bedingungs​loses Grundeinkommen, weil der vom Menschen geschaffene Roboter macht für uns die Arbeit!

      So einfach ist es, wenn man die Mechanismen des Geldsystems verstehen darf?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Bender

      Jetzt werden Sie unverschämt. Niemand hetzt gegen Sie, ausser Sie selber. Ich habe Ihnen nur erklärt, dass Sie einfach IHRE Meinung vertreten und keine Andere zulassen. Sie sind derart von Ihrer Meinung überzeugt, dass SIE mit einigen wenigen wüssten wie das Geldsystem funktionieren würde.

      Also erkläre ich Ihnen erneut, dass Sie IHRE Meinung über IHR Wissen des angebl. Geldsystems hier x-hundert Mal erklärt haben. Aber dies ist nicht meine Meinung und diese wollen Sie nicht akzeptieren, oder mich missonierend auf Ihre Meinung bringen.

      Ergo – Wie ich Ihnen schon mehrmals erklärt habe. Sie dürfen Ihre Meinung haben und diese auch vertreten (Welche aber bestimmt JEDER hier schon x-mal gelesen hat), aber überlassen Sie es dem Leser und SEINER Meinung, welche Überzeugung er haben möchte.

      Sie lassen keine andere Meinung zu, und das ist Fakt, keine Hetze. Wenn Sie also hier weiterhin behaupten, dass ich gegen Sie gehetzt hätte, dann glauben Sie das, aber es steht Ihnen in keinster WEise zu, mich als Hetzer zu definieren.

      Dazu habe ich Ihnen schon mehrmals erklärt, dass ich mit IHNEN nicht über das Geldsystsem diskutieren möchte, da SIE bestimmt nicht meiner Meinung sind, und genügend erklärt erhalten habe von Ihnen, dass ich “kein Wissender” sei.

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    • Juli 19, 2021

      Auch ich erkläre es Ihnen erneut:

      Solang ich keinen Kredit von der Bank oder sonst wer habe, basiert mein “Vermögen” NICHT auf Schulden. Geld der Nationalbank ist somit für mich nur ein Tauschinstrument. Die Nationalbank hat lediglich den Auftrag (für mich), das nötige Tauschmittel zur verfügung zu stellen, damit MEINE Leistung in der Wirtschaft auch als solches benutzt werden kann.

      Ob das für Sie gilt, interessiert mich nicht. Ich habe KEINE Schulden und somit KEIN Schuldengeld von der Bank oder Nationalbank. Sie hat lediglich von mir mein Tauschmittel in Verwahrung bis zur Verwendung.

      Herr Nabulon – Ihre Meinung entspricht meiner Überzeugung. Danke für die ausführliche Erklärung, welche jedoch kaum auf “offene Ohren” treffen wird.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Georg Bender,

      Ich persönlich bin dagegen, sehe es als “Trend”, wie Derivate und all solches Geldzeugs, das ist ein Bauchgefühl, was mir sagt, wenn jeder bedingungslos sein Grundeinkommen bekommt….

      Ich meine auch als Bauer oder Handwerker bekomme ich dieses Grundeinkommen. Warum soll ich für jemand Dritter etwas herstellen? Wenn ich viel lieber was anderes mache?
      Etwas für mich persönlich herstelle, wandern gehe, was auch immer, aber sicher nicht für einen Dritten, der mir dann etwas gibt, (Geld) was ich eh bekomme?

      Psycholog​isch ist es so, dass Sachen die man einfach bekommt, gar nicht mehr schätzt. Einfaches Beispiel, wir haben Frieden, der aber nicht einfach geschenkt wurde. Der wurde erkämpft. Diese Grundeinkommen Fundis wollen keine Armee, meinen aber die Sicherheit bliebe bestehen.
      Sie benutzen alles, diese Fundis Grundeinkommen, wenn es nicht um das Bezahlen geht, aber Strassen und Häuser müssen hergestellt, gebaut werden.
      Die Veginahrung welche viele von ihnen essen, Bio soll es sein, muss auch gesät und geerntet werden.
      Als Bauer produziere ich nur einen Überfluss, wenn ich beim Schmied eine Axt oder sonst so was holen will, aber dann sicher nicht mehr wegen dem Geld.

      Dann kommt der Städter, der möchte Milch oder Kartoffeln, Gemüse. Warum soll der Bauer ihm das für Geld was keinen Wert hat abgeben?
      Am Schluss bleibt dem Städter nur noch sich prostituieren, sei es direkt so wie es das Wort als Definition meint, oder in Form von Sklavenarbeit / gegen Essen auf dem Feld.

      Ich stell die Behauptung auf, und denke da liege ich richtig, beim bedingungslosen Grundeinkommen verliert Geld definitiv an Bedeutung. Es mutiert zu Papier, einem Zettel wo Zahlen draufstehen, dazu die Erklärung Studierter, es sind “Schulden”.(siehe wie es geschöpft wird).
      Schon heute eigentlich Wertlos. Man kanns weder Trinken noch Essen. Ja ein kleines Feuer kann man machen, oder die Spezialisten Koks damit reinziehen…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Dany Schweizer,
      Ich verstehe den Herr Bender schon soweit, …entgegen früherer Ansichten…

      Hole ich Geld bei der Bank, bekäme ich das in Form von Spareinlagen anderer.
      Sondern, Die Bank schreibt auf, ich schulde der Bank Geld, und verbucht das als Ihr Guthaben. (Dafür bekomme ich Zettel, wo Beträge draufstehen) wenn überhaupt.

      Nun liegt es an mir, so lange Geld / erschaffen durch Arbeit an die Bank zurück zu bezahlen, bis diese Schulden weg sind. Da ich der Bank nichts mehr Schulde, können die meine Schuld nicht mehr als Guthaben buchen. Irgend so.
      Und das Papier was ich denen gebe, ist ja eigentlich wertlos, irgend so.

      Ich aber habe mit diesem Geld etwas erschaffen, habe ein Haus, was mir gehört. Nun kommt der Staat und betraft mich, weil es mir gehört und ich kann keine Hyposchulden bei den Steuern abziehen. Wenn ich Eigenleistungen in mein Häuschen stecke, meint der Staat, ich müsse diese Eigenleistung versteuern, usw….

      Wir haben ein System erschaffen, (früher wurde mit Gewalt der 10te eingefordert) was darauf spezialisiert ist, “Faulen Menschen zu helfen” uns Auszunehmen…

      Übr​igens Herr Georg Bender,
      Der Staat verwendet mit einer Selbstverständlichkei​t Roboter, um Auskünfte über mich zu sammeln und zu verarbeiten.
      Und ich verwende für mich mit einer Selbstverständlichkei​t Roboter und Maschinen um mit möglichst wenig Mann Stunden viel zu produzieren. Ich stelle Güter her, welche keine kurze nur 3Jahr Lebensdauer haben, sondern die nachweislich schon 20Jahre halten.
      Fazit:
      Ich als Handwerker kann das. Der Bänker kann nur warten, bis wieder jemand in die Schuldenfalle tappt. Oder sie können wie damals in den 80gern dumm schwätzen und erklären, die Schweiz würde ein Land von Dienstleistern, Handwerk habe keine Zukunft in der Schweiz, (zum Glück) und gaben keine Kredite….schmunzelt​.

      Die Vergangene Zeit, 30Jahre nennt diese Spezialisten heute Lügner.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Dany Schweizer

      Ich erkläre meine Meinung und wenn ich die Stellungnahme nicht plausibilisieren kann, erkläre ich weiter! Genau so machen Sie es auch! Wenn niemand von seiner Meinung abweicht, hat eben jeder auf seine Art Recht, jedoch ohne Übereinstimmung kann kein Wissen entstehen!

      Meine Meinung betreffend Geldsystem wird aber von Wirtschaftsprofessore​n, welche sich mit dem System auskennen, gedeckt!
      M. Binswanger, Hörmann, Stieglitz und Christoph Pfluger, Journalist und Vollgeld-Initianten! Auch im Netz kann man sein Wissen überprüfen!

      Genau Herr Schweizer, Sie leben ohne Geburt! Ein Wunder!

      Die Nationalbank schöpft kein Buchgeld, sondern Zentralbankgeld! Dieses Geld schöpft sie mittels Geldmarktoperationen ursächlich mit den Geschäftsbanken als Buchgeldersatz! Diese Manöveriermasse dient dem bankübergreifenden Zahlungsverkehr und Interbankkrediten! Desto grösser eine Bank ist, desto weniger muss diese Manöveriermasse bewegt werden! 40 jährige Praxis aus der Aktivzeit = Bilanzsicherheit und Sie?
      Buchungssatz: Zentralbank: Anlagen an Verpflichtung gegenüber Banken (Sicht- und Reserveguthaben)
      Ges​chäftsbank: Forderung gegenüber der Nationalbank an Forderung gegenüber Banken (Korrespondenzkonten Ausland = Devisen)

      Die Geschäftsbanken schöpfen Ihr Guthaben mittels Krediten (Schulden Dritter) und Bankinvestitionen!
      D​aher besteht Ihr Buchgeld aus einem Mix aus Zentralbankgeld ca. 1% und Buchgeld Bankinvestitionen ca. 19% und Krediten 80% (Verhältnis verändert sich laufend)!

      Damit besteht Ihr Bankguthaben faktisch aus nicht getilgten Schulden Dritter! Erst wenn dieses Geld zum Bankschuldner zurückfliesst, wird die Schuld getilgt und das Geld vernichtet! Geld zirkuliert also faktisch ewig, andernfalls wir kein Geld hätten!

      Das Geld ist an sich kein Tauschmittel (wertlos = Lehrmeinung) sondern die Arbeit/Leistung wird mit Geld aufgewogen! Faktisch tausch man seine Arbeit!

      Abstraktes​ Denken erforderlich, wie die Milch kommt nicht aus der Migros!

      “Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, wir hätten morgen eine Revolution!”

      Dazu wird es nicht kommen, weil viele Menschen nicht lernen resp. ihre Denken nicht überprüfen wollen (ausmisten von Synapsen)! Sie gehören def. dazu!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon

      “Ich persönlich bin dagegen, sehe es als “Trend”, wie Derivate und all solches Geldzeugs, das ist ein Bauchgefühl, was mir sagt, wenn jeder bedingungslos sein Grundeinkommen bekommt….”

      Stell​ungnahme: Die Finanzbranche hat viele Arbeitsplätze geschaffen! Ob alle sinvoll sind, kan man sich getrost streiten! Mit Zunahme der Automatisation (blockchain) werden sie wieder verschwinden! Wohin würden Sie diese Arbeitsplätze umsiedeln, damit die Kaufkraft erhalten bleibt? Hier fängt das “Bedingungslose Grundeinkommen” an! Oder glauben Sie, dass wir wieder zum Gütertausch zurückkehren?

      Ich meine auch als Bauer oder Handwerker bekomme ich dieses Grundeinkommen. Warum soll ich für jemand Dritter etwas herstellen?

      Stellu​ngnahme: Wenn der Roboter, künftig die Herstellung oder Dienstleistung übernimmt? Der Mensch hat den Roboter geschaffen um sich vom Erwerbsleben verabschieden zu können! Weil der Roboter jedoch, weder konsumiert noch investiert, muss das Geld (Kaufkraft) dem Menschen zufliessen! Das Geld bleibt also im Umlauf! Warum die heutige Zuordnung (Grundeinkommen) das Spiel von Existenzkampf und Armut zulässt, ist gewollt und steht jedoch nicht im Einklang mit den Möglichkeiten des Geld- und Wirtschaftssystems (H.Ford und J.M. Keynes)!

      Psychologisch ist es so, dass Sachen die man einfach bekommt, gar nicht mehr schätzt. Einfaches Beispiel, wir haben Frieden, der aber nicht einfach geschenkt wurde

      Stellungna​hme: Phylosophie: Mensch und Frieden past nicht zusammen! Warum wird auf die Schwachen (Arbeitslose, Sozialhilfeempfänger)​ getreten, wenn doch das Grundeinkommen für das eigene Leben völlig ausreicht?

      Dann kommt der Städter, der möchte Milch oder Kartoffeln, Gemüse. Warum soll der Bauer ihm das für Geld was keinen Wert hat abgeben?

      Stellungnahme: Weil der Bauer sich auch prostituieren lässt (höheres Grundeinkommen) wird er produzieren! Zudem wurde ihm das Land zur Bewirtschaftung geschenkt! Später wird es zu Bauland? Wer profitiert?

      Ich stell die Behauptung auf, und denke da liege ich richtig, beim bedingungslosen Grundeinkommen verliert Geld definitiv an Bedeutung.

      Stellun​gnahme keine Behauptung: Mit dem Roboter (billiger als der Mensch) könnten die Gegenwerte fallen? Es ist völlig unwichtig auf welchem Preisniveau die Wirtschaft funktioniert, will heissen, die Abdeckung der Bedürfnisse der Menschen bleibt gewährleistet!
      Aber Zusatzfrage: Was geschieht mit der viel zu hohen Geldmenge, welche nicht mehr zum Schuldner zurückfliessen kann (Mathematik)? Eine mögliche Form der Vernichtung habe ich schon mehrmals erwähnt!

      Keine Behauptung nur Annahme: Die Kaufkraft wird weiterhin aus Schulden gechöpft und/oder durch den Staat (Zentralbank), gegen Leistung oder Anspruch, zins- und schuldenfrei in Umlauf gebracht (siehe Vollgeld)?

      Realitä​t heute: Das Geld besteht aus nicht getilgten Schulden von Dritteh, weil es aus Schulden geboren wurde! Ohne Geburt kein Leben!
      Wir tauschen unsere Arbeit/Leistung für unsere Bedürfnisse! In der arbeitsgeteilten Wirtschaft, arbeiten wir immer für den Anderen! Das Geld fliesst wieder auf unser Lohnkonto, solange unsere Arbeit/Leistung nachgefragt wird! Wenn nicht, muss das “Bedingungslose Grundeinkommen” (heute Renten, Arbeitslosen- und Sozialgeld) fliessen, damit die Wirtschaft auch funtktioniert!

      Wir​ decken im Sinne des Systems eben die Leistungsnachfrage ab! Die Rentendiskussion ist einfach widerlich, weil bei einer korekten Umsetzung des Umlagevderfahrens (Gegenwerte eingespeist), ist niemand Zahler, sondern Teilnehmer (Leistung mit Geld aufgewogen) im System!

      ES FEHLT KEIN GELD es sei denn, es wird von der Wirtschaft (Feudalherrschaft) abgezweigt! Ist heute der Fall und niemand will es verstehen? Sonderbar!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon

      Herr Dany Schweizer meint, das Geld falle vom Himmel, es müsse nicht geboren werden!
      Ich erkläre nur (Besserwisser?:
      Man muss nicht mich verstehen, sondern das Geldsystem in seiner Entstehung, Funktion und Auswirkung in der arbeitsgeteilten Wirtschaft! Geld ist eben nur Mittel zum Zweck! Das System ist intelligent es wird jedoch nicht verstanden!

      Ihr Bankguthaben haben Sie sich durch Ihre Abdeckung der Leistungsnachfrage erschaffen!
      Die Leistungsnachfrage wurde aber mit Geld aus nicht getilgten Schulden (entweder eigene oder Drittverschuldung) getauscht! Sie wiederum geben die “Einnahmen” entweder als Lebensunterhalt oder auf die Bank Gewinne) weiter! Nun muss aber dieses Geld wieder in den Umlauf (Kredite), andernfalls das Geld irgendwem fehlen (Verlust) würde!
      Das Geldsystem funktioniert als Perpetum mobile! Wir decken die Leistungsnachfrage mit Arbeit/Leistung, welche mit Geld aufgewogen wird! Siehe Videos!

      Sie konnten sich ein Haus erarbeiten, weil der Markt Ihre Leistung zum dem Preis abnahm, welche Ihnen Gewinne (gleiche Wirkung wie Zinsen = Geldmengenerhöhung/Sc​huldenwirtschaft) ermöglichte!
      Eine solche Wirtschaft wird nicht jedem Land zugestanden! Die Währung CHF wird eben als Zahlungsmittel, wen wundert es, international anerkannt! Nur mit dieser Einschränkung kann überhaupt die Ausbeutung gelingen!
      Es ist nicht unser Verdienst in der Schweiz geboren zu sein! Die Nationalisten sind jedoch dieser Meinung!

      Die Rückführung der Staatsquote für selbst bewohntes Eigenheim ist m.E. genau so falsch, wie die Besteuerung des “Kernkapitals” bei den Unternehmungen, weil der Sinn der Sinn des Geldes ist erfüllt! Als Kompensation müsste die Steuer für Geldvermögen (nicht getilgte Schulden Dritter) höher tarifiert werden! Damit würde man die Geldhortung optimieren (siehe USRIII mit anderen sinnvolleren Mitteln)!

      Bei der Kapitalgedeckten Vorsorge wurden die Menschen nach Strich und Faden belogen! Die Finanzbranche war stärker! Wer badet nun das Schlamassel aus? Was mich jedoch erstaunt ist die Tatsache, dass es der Wirtschaft wieder gelingt, ihre Pfründe (Feudalherrschaft) zu Lasten der Leistungserbringer (Arbeitnehmer) zu sichern! Ungeheuerlich! Selbstverschuldetes Unvermögen, weil das Geldsystem will man nicht verstehen! Gruss an alle Daumendrücker!

      Die​ heutige Arena zur Rentenreform, ein weiteres Schmierentheater für unwissende Menschen! Die Feudalherrschaft freut es! SRF hat meine Beschwerde abgewiesen! Keine Aufklärung über das Geldsystem! Das System folgt dem System, weil man nur die Frösche zu Wort kommen lässt! Dabei gilt doch: “Frage niemals die Frösche, wenn man den Teich trocken legen will!”

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    • Juli 19, 2021

      Gut Herr Georg Bender,
      Als ich das erste mal vom bedingungslosen Grundeinkommen hörte, kam mir folgender Gedanke:
      Ein Paar Studierte suchen wieder mal nach Lösungen, um faul auf der Haut liegend, andere die Drecksarbeit oder jene die Anstrengend ist zu machen.

      Ja, es wird jene geben die sich prostituieren, wie das heute der Fall ist, dass Menschen für Macht und Geld sich prostituieren.

      Das​ heutige System war nicht als Schuldenwirtschaft geplant. Das heutige System hat sich Geschichtlich entwickelt, wie ich das mal geschrieben habe.

      Und wer glaubt, mit einem bedingungslosen Grundeinkommen Probleme zu lösen, irrt ebenso, wie jene die glauben, man könne mit der Schuldenwirtschaft weitermachen.

      Wer glaubt, Geld sei das einzig wahre, rennt hinter einem Götzen her, huldigt das Goldene Kalb.
      Wer glaubt, mit so sozialen Systemen wäre es besser? Irrt. Worauf haben es Zuwanderer abgesehen? Auf unsere Sozialsysteme, für sie haben wir schon das bedingungslose Grundeinkommen erschaffen.

      Das Leben ist kein Ponyhof, es muss hart gearbeitet werden. Geschick und Leistung bestimmen schlussendlich, wo man landet.

      Das wichtigste, was man nicht absolut versteht, davon soll man die Finger lassen und sicher nie zustimmen.
      Man wird nur einmal mehr sorry “Verarscht”.

      Wie mit diesem Gott, möglicherweise haben wir Ihn erschaffen, nicht er uns, schreib ich als Agnostiker.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon

      Da muss ich vehement widersprechen, weil ich die Menschen liebe, woher sie auch kommen! Solange sie die Regeln des Zusammenlebens einhalten!

      Sie sind leider im falschen Land hineingeboren worden! Sie hätten in die USA auswandern sollen! Da geht es allen Menschen hervorragend, weil alles was als Sozial gilt, ist Kommunismus! Menschenunwürdige Zustände, welche Sie scheinbar lieben?
      Dafür werden die Feudalherren immer reicher! Hervorragend, was für ein Menschenbild!
      Gott lassen wir aussen vor!

      Wenn der Roboter 70% der Erwerbsarbeit übernimmt und keine Kaufkraft vorhanden ist, kann auch der Roboter zu Hause bleiben! Warum schaffen wir eigentlich die Roboter, Herr Nabulon?
      Die Schuldenwirtschaft hat Ihren Wohlstand ermöglicht, jede andere Ansicht ist verwegen! Ihre Erfindung wäre eventuell sogar verpufft?

      Das Bedingungslose Grundeinkommen sichert nur die Grundversorgung, keine Möglichkeit, an ein Eigenheim, wie Sie es haben, zu denken! Das Bedingungslose Grundeinkommen schmälert keinen Gegenwert einer Leistung!

      Der Roboter wird die Schuldenwirtschaft eindämmen, weil in unseren Breitengraden die Sättigung eingetreten ist! Es löst sich alles von selbst!

      Kriege können alles wieder von vorne beginnen lassen, weil zerstören und aufbauen können die Menschen sehr gut!

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    • Juli 19, 2021

      “Herr Dany Schweizer meint, das Geld falle vom Himmel, es müsse nicht geboren werden!”

      Woher wollen Sie das Wissen? Erneut gehen Sie einfach von einer Annahme aus, welche in Ihrem Kopf entstanden ist.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Dany Schweizer

      Verstehe​n Sie die Auswirkungen, Ihrer Aussagen nicht?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Bender

      Die Frage dürfte sich kaum stellen, wenn Sie meine Aussagen verstehen würden.

      Sie erklären uns immer wieder das Gleiche. Hören überhaupt nicht zu, was man Ihnen erklärt – zumindest, dass man KEINE Interesse hat mit Ihnen zu Diskutieren, da Sie einfach stur auf Ihrer Meinung bestehen.

      Eine Meinung, welche gemäss IHRER Aussage, sich so darstellt, dss Sie und einige Wenige scheinbar das Geldsystem verstünden, und die Andern seien die Unwissenden.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Georg Bender,
      Da liegen sie absolut falsch, Herr Bender. Die USA ist absolut nicht das Land meiner Träume, eher der Albträume. Und dort ist offenbar alles möglich, siehe neuste US Wahlen.

      Zum Thema Sozial, kann man sich schon Gedanken machen. Wir haben ja das KK System, was an Folgen mit sich bringt, dass viele die Grundkosten nicht mehr bezahlen können. Richtig ist aber schon, dass jeder ein Anrecht auf bedingungslose medizinische Grundversorgung hat.
      Ein Problem, diese „Sozialen“ generieren Kosten, betreiben das KK System bis hin zu diesen Sozialen Tätigkeiten für Einwanderungen als profitables Geschäft. Titel dieser „Sozialen Tätigkeit“ werden ja an den Börsen gehandelt.
      Diese „Sozialen“ sind auch jene, welche dann „Grün“ angehaucht, so auf unsere Gesundheit achten, dass wir Jobs im Land aufgeben mussten. Bravo, sie schützen Unseren Planeten, und kassieren Luft Steuer (Co2) ab. Die sind erfinderisch, wenn es darum geht, sich vor Arbeiten zu drücken.
      Die machen das aber nicht aus Menschenliebe, sondern um die Profite der Versicherer zu optimieren, die ja ebenso an den Börsen gehandelt werden.
      Deren Ziel kennt man ja nun, bedingungsloses Grundeinkommen, wer aber glaubt die würden das Grundeinkommen ohne Kontrollen und Bedingungen abgeben, dem kann ich nicht helfen.
      „**Das Bedingungslose Grundeinkommen sichert nur die Grundversorgung, keine Möglichkeit, an ein Eigenheim, wie Sie es haben, zu denken! Das Bedingungslose Grundeinkommen schmälert keinen Gegenwert einer Leistung!“**
      Findet diese Kontrolle nicht statt, werden Schlitzohren ein Mehrfaches an Grundeinkommen abschöpfen. Das System wird wie alles bisherige, an der Gier der Machtgeilen scheitern.

      Warum​ geht man zur „Roboter Arbeit“ über?

      Wenn ich Menschen anstelle, für Arbeiten, habe ich diese „Sozialen“ im Betrieb, mit ihren Tausend Gesetzen, was ich darf, was nicht.
      Stelle ich Roboter in die Räume, habe ich diese „Sozialen“ mit ihren Gesetzen nicht im Haus. Es bleiben nur noch diese „Grünen“. Die werden aber sicher nach Gesetzen und Lösungen suchen, dem Unternehmer auch da reinreden zu können. (Robotergewerkschaft,​ irgend so).
      Sie werden meinen Strom kontrollieren, abschalten wenn ich nicht arbeiten darf, nach deren Sichtweise.
      Wenn ich heute Kleinunternehmer bin, habe ich X Anzahl sog „Soziale und Grüne“ bis hin zu Kirchlichen, die mir auf die Finger schauen, (schauen wollen).

      Eines Tages habe ich und andere genug von der Bevormundung, was dann geschieht ist geschichtlich bekannt. Es endet in Aufständen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Georg Bender,
      “”Da muss ich vehement widersprechen, weil ich die Menschen liebe, woher sie auch kommen! Solange sie die Regeln des Zusammenlebens einhalten!””

      Nun, achtet jemand die Regeln von uns, wenn er entgegen unserer Gesetze einfach so einwandert?
      Dann sagen noch jene welche für bedingungsloses Grundeinkommen sind, bedingungslose Humane Hilfe, das sei schon richtig, dass die einfach so einwandern, schliesslich hätten die ja Not.

      Sie kommen dann mit Ihren Sitten und Gebräuchen, und dann heisst es wieder, das ist schon richtig, das ist Human, dass die hier genau so leben dürfen, wie bei sich zu Hause.

      Kleines Problem, wir haben andere Sitten und Bräuche.
      Also halten ??Die?? unsere Regeln nicht ein. Stellt man das fest, wird wieder schöngeredet, dass es so möglicherweise doch ginge. NEIN Herr Bender, SO geht es eben nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Dany Schweizer

      Ihre Meinung, dass Ihre Ersparnisse und Rente nicht aus nicht getilgten Schulden Dritter stamme, zeigt deutlich, Sie wollen das System nicht verstehen?
      Ohne Geburt kein Leben! Das Geld wird aus Schulden (Krediten aus dem Nichts) geboren, es lebt als nicht getilgte Schuld!

      Wer diese Zusammenhänge nicht verstehen kann, kann auch das Geldsystem nicht verstehen! Ich beschreibe das real existierende System!
      Wobei ich mich eigentlich eher auf die konstruierte Existenzkämpfe und Armut fokussiere, welche nicht im Einklang mit den Möglichkeiten des Geld- und Wirtschaftssystems stehen!
      Wissen Sie, die Bedürfnisnachfrage, abgedeckt mit der zur Verfügung stehenden Geldmenge ergibt die Wirtschaftsleistung! Dabei spielt die Anzahl Beschäftigte keine Rolle, wenn die Produktivität entsprechend ist! Das Lügenspiel Beschäftigte kann jedoch leicht zelebriert werden, weil sich die meisten Menschen nicht darum kümmern und einfach glauben!
      Die Existenzkämpfe und Armut sind gewollt! Sie scheinen diesen Zustand nicht verstehen zu wollen?
      Ich möchte die Menschen aufklären, damit diese Verwerfungen beendet werden könnten!
      Diese menschenfreundliche Absicht möchten Sie und Ihre Brüder im Geiste, nicht akzeptieren! Bleibt Ihnen unbenommen!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Georg Bender,
      Sie “glauben” mit dieser Erkenntnis wie das Geld geboren wird, und als un-getilgte Schuld lebt, würde sich etwas ändern?
      Oder eben, das bedingungslose Grundeinkommen, würde etwas verändern?

      Wer die Geschichte der Menschheit und die Charaktereigenschafte​n der Menschen nur etwas kennt, oder diesen zur Kenntnis nimmt, stellt fest, sehr viele Menschen sind Hab und Macht Süchtig, wollen auf Kosten anderer Leben.

      Diese 10 Gebote kamen nicht einfach so auf die Tafeln. Sie zeigen auf, wo genau unsere Schwächen liegen, was wir nicht sollen tun….
      Und genau jene welche darüber Bescheid wissen…tun seit Jahrtausenden nichts anderes, als Wasser predigen und Wein saufen.

      Es ist so, über arme ungebildete unfreie Menschen kann man herrschen.

      Das ändern..????

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon

      Wir leben alle auf Kosten Anderer! Eben nicht getilgte Schulden Dritter!
      Nicht die Geburt ist entscheidend, sondern was man aus dem Leben macht! Ich fokussiere mich auf die Auswirkung des Geldes!
      Es gibt auch sehr viele ungebildete reiche Menschen, welche beherrscht werden, aber es spielt ihnen keine Rolle! Ihre Metapher ist längst widerlegt und verstaubt!

      Wir lassen uns doch von Ökonomen und Politiker vorführen, dass die Balken biegen!
      Siehe Rentenreform! LUG UND BETRUG! Wie dumm ist die Menschheit, sind etwa alle arm?

      Als weiterer Link zum Geld aus dem Nichts:
      https://www.gemeinsch​aftsbank.ch/media/FOY​M636Q/transparenz_72.​pdf

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    • Juli 19, 2021

      “Wir lassen uns doch von Ökonomen und Politiker vorführen, dass die Balken biegen!”

      Und einige wenig glauben, was Sie glauben, dass das richtig sei.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Georg Bender,
      Auf Kosten Anderer Leben heisst:

      Die Anderen arbeiten für mich, während ich abhänge, mich von denen bezahlen lasse, ein Schmarotzer der Gesellschaft.

      Egal woher das Geld kommt, wenn jemand Leistungen erbringt / Arbeitet, lebt er nicht auf Kosten Anderer.

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  • Februar 20, 2017

    Herr Landolt

    “Es braucht freiwillige und spürbare Schritte der Wirtschaft in die Richtung der Anliegen und Sorgen des Mittelstands.”

    Fre​iwillig? Das glauben Sie ja wohl selber nicht!

    “Schon die so genannte Abzockerinitiative von Thomas Minder und die Masseneinwanderungsin​​itiative der SVP wurden vom Volk mehrheitlich gutgeheissen, obschon die Warnrufe der Wirtschaft nicht zu überhören waren.”

    Ev. sollte “die Wirtschaft” endlich begreifen, dass wir uns nicht mehr drohen lassen?! Das funktioniert bei den Politkern, die aus Angst (um den VR Sitz?) sogar die Verfassung brechen, natürlich NUR um den Wirtschaftsstandort nicht zu gefährden, auch wenn’s dem Mittelstand, dem Sie jetzt wieder den Honig um den Mund schmieren wollen, rein gar nichts bringt!

    Aber schön, wenn Vimentis wirklich glaubt, dass Vertrauen in die Politik sei im 2016 wieder gewachsen!
    (bei den 15-25 jährigen) Kann man ja ruhig so weiter machen! Die 15-25 jährigen bilden ja den Mittelstand und tragen das Land…

    Komödiante​nstadl!

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  • Februar 20, 2017

    Grundsätzlich finde ich richtig, was Herr Landolt hier schreibt, allerdings finde ich steht nicht alles in direktem Zusammenhang mit der USR lll.

    Es wird nun auf allen Seiten nach den Gründen der Abstimmungs – Niederlage gesucht, nur nicht bei der Vorlage selbst.

    Ein Punkt der USRlll war der, dass ein fiktiver Abzug von 150% von Forschungs- und Entwicklungskosten gemacht werden konnte.
    Ich möchte mal den umgekehrten Fall sehen, wenn z.B der Arbeitnehmer einen fiktiven Pendlerabzug von 150% geltend machen könnte, oder einen fiktiven Abzug für KK-Prämien von 150% und die Wirtschaft die Kosten für die Steuerausfälle übernehmen müsste, wie würde ihr das wohl gefallen?

    Dann die Patentbox, auch IP Box genannt, wo der Gewinn aus Patenten und “vergleichbaren Rechten”
    vom übrigen Gewinn getrennt und bis zu max. 90 Prozent tiefer besteuert werden kann.
    Diese Box stellte wohl viele Fragezeichen. Was würde alles unter “vergleichbaren Rechte” fallen und wie hoch sind die Steuerausfälle? Darüber liess die Vorlage die Stimmbürger im Unklaren. Daher auch der Ausdruck “Katze im Sack” der Gegner.

    Hier eine Definition:

    https:​//de.wikipedia.org/wi​ki/Lizenzbox

    Nachd​em seit 2000 immer mehr Staaten Lizenzboxen in der unterschiedlichsten Ausgestaltung eingeführt haben, setzte in der EU und der OECD eine Diskussion über einheitlichere Regelungen ein, die zudem dazu führen sollten, dass eine Mehrheit der Staaten sie als nicht schädliche Steuerpraktiken einstufen sollte.

    Auf Basis dieser Definition wurden weltweit 16 IP-Regimes identifiziert, die ganz oder teilweise die Kriterien einer nicht schädlichen Steuerpraxis nicht erfüllen. Die entsprechenden Staaten sollen nun sicherstellen, dass ab Juli 2016 der Kreis der bisher Privilegierten nicht mehr erweitert wird und ab Juli 2021 die IP-Regimes entsprechend den Vorgaben der OECD angepasst sind

    Die neuste Schnapsidee:
    Die Basler Finanzdirektorin Eva Herzog (SP) Befürworterin der USRlll will die Unternehmenssteuerref​orm III mit der Reform der Altersvorsorge zu verknüpfen.

    http:/​/www.tagblatt.ch/nach​richten/schweiz/USR-u​nd-Altersvorsorge-ver​knuepfen;art253650,49​08385

    Damit es ja keine Erhöhung der Dividendenbesteuerung​ oder eine Kapitalgewinnsteuer gibt.
    Denn sowas könnten unsere “Ärmsten” Millionäre und Milliardäre, Holdings & Konzerne auf keinen Fall verkraften.
    Den Arbeitnehmer & Rentner fragt niemand, wie er die steigenden Lebenskosten verkraftet.

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  • Februar 22, 2017

    Mit der “Umsetzung” der MEI hat das Parlament, speziell die FDP, die Demokratie so vorgeführt, dass ich zur überladenen USR 3 nur nein sagen konnte. Schränkt die Zuwanderung ein und drosselt das Wachstum, dann können wir wieder über solche Vorlagen diskutieren. Die Wirtschaftseliten haben alles verspielt was möglich war. Zurück blieb ein Scherbenhaufen. bevor nicht der frei unbeschränkte Zugang von ausländichen Arbeitskräften in die Schweiz kontrolliert wird, müsst ihr nicht mit solchen Vorlagen kommen. USR3 = mehr Wachstum, mehr Wachstum = mehr ausländische “Spezialisten” = mehr Zuwanderung. Ich will nicht in einer 10 Mio. Schweiz leben, mir reicht’s. Bringt zuerst die Zuwanderung unter Kontrolle und dann sollten wir über Steuerreformen reden, nicht vorher!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Rudolf Hagmann

      Wachstum ist notwendig, andernfalls die “Kapitalgesicherte” Vorsorge und Gewinne, nur dann möglich wären, wenn die Ersparnisse in die Realwirtschaft fliessen würden! Ein Geld- und Güteraustausch (Ausgaben = Einnahmen) generiert keine Gewinne! Die Investitionsbranche wird jedoch fast ausschliesslich mit der Geldmengenerhöhung (Schuldenwirtschaft) bedient (Arbeitsplätze und Gewinne im weiteren Verlauf der Geldzirkulation! Mehr Geld = Gewinn!

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    • Juli 19, 2021

      Wir haben nur eine Erde, ergo ist Wachstum endlich. Momentan leben wir noch damit, aber die Nebenwirkungen des ungezügelten Wachstums sind schon stark zu spüren und sie sehen ja auch, dass die Volksersparnisse nicht in die Realwirtschaft fliessen, sondern, dass da noch reichlich abgeschöpft wird.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Rudolf Hagmann

      Die Natur ist endlich, das Geld kann unendlich geschöpft werden! Trotzdem unterordnen wir das Leben dem Geld!
      Die Ökonomen als Handwerker des Geldadels, machen sehr gute Arbeit, andernfalls wir eine Gesellschaft hätten, welche im Einklang mit der Natur, leben könnte!

      Die Existenzkämpfe und Armut sind Ökonomen gemachte Phänomene! Warum dürfen nur wenige Länder die Schuldenwirtschaft, nach dem Muster des Westens, umsetzen?
      Damit wir uns als Helfer geben und sie gleichzeitig ausbeuten können!

      Verdammt heuchlerisch, aber aus den Kommentaren und Antworten bei Vimentis, völlig in Ordnung?

      Würden die Menschen das Geldsystem in seiner Entstehung, Funktion und Auswirkung in der arbeitsgeteilten Wirtschaft verstehen, sie würden die Falschspiele erkennen und den Druck zur Beendigung erhöhen! Die Bedingungen der Völkerwanderung haben wir zu verantworten (Wohlstandsgünstlinge​)!

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  • Februar 25, 2017

    Schön, dass einer der die MEI zur Bedeutungslosigkeit gemacht hat, jetzt jammert. Auf N-TV war letzte Woche zu lesen, dass die Österreicher die Anstellung von “Inländern” mit 50% Rabatt auf die Sozialleistungen subventionieren. Die Schweden haben diese Woche erklärt, dass sie nur noch Arbeitsbewilligungen für absolute Speziallisten erteilen. Die Briten sind aus der EU ausgetreten, weil sie die Einwanderung wieder selber steuern wollten. Wenn LePen gewählt wird, will sie aus der EU austreten, notabene aus den selben Gründen. Junker hat verkündet, dass es in den nächsten Jahren diesbezüglich Anpassungen in der EU geben muss! Reichlich spät erkannt und er will es auch nicht machen, sondern sein Nachfolger soll diese Aufgabe übernehmen…
    Die Mehrheit unserer leider gewählten Volksvertreter, treten nur noch das Volk! Was haben diese Politiker nicht verstanden?

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    • Juli 19, 2021

      Ich stimme mit Ihnen völlig überein und es ist mir egal wenn ich Sachfragen vermische. Die MEI wurde nicht umgesetzt. Bitte die PFZ oder notfalls halt die Bilateralen kündigen, wenn sich Brüssel querstellt und keine Quoten akzeptiert. Die werden sich hüten, wenn sie nachher die vielen EU “Spezialisten” wieder zurückkriegen. USR 3 sollte ja auch nur auf Druck der EU so durchgepeitscht werden, damit unsere Regierunge wieder als Musterknabe dasteht. Ich hab mal an ein Europa geglaubt aber nich ein solches. Wenn sich jedes Land von der Kommission vorschreiben lassen muss was zu tun sei, dann verzichte ich gerne auf die Zusammenarbeit. EFTA hätte genügt. “Masseneinwanderung” ist doch grad das, was ich die letzten 20 Jahre erlebt habe, es wird eng hier. Solange die Sorge Nummer 1 der Schweizer nicht geregelt ist will ich keine Steuergeschenke an die Wirtschaft machen. Die FTP als Steigbügelhalter der Wirtschaft hat doch schon mal ein Waterloo erlebt, indem sie den EU Beitritt der Schweiz forderten….ist noch nicht solange her…

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Rudolf Hagmann

      Bin in jedem Punkt ganz Ihrer Meinung. Die USR III war wieder so eine Unverschämtheit ohnegleichen, nicht einmal jetzt nach diesem Waterloo der bürgerlichen hinterfragen sie ernsthaft die Gründe der 60 % NEIN Stimmen. Sie hinterfragen höchstens, was sie denn nächstes mal schlauer machen könnten um den Souverän hinters Licht zu führen. Immer jährlich 1 bis 2 % mehr Wirtschaftswachstum das geht nie auf ohne Defizite, denn nicht von ungefähr steht die Schweiz i.S. Suzid und Scheidungsrate weltweit im oberen Bereich Die Politikerinnen sind krankhaft süchtig und tanzen wie besessen um das “goldenen Kalb”. Es gibt aber auch noch eine LEBENSQUALITÄT und diese wird recht fleissig und gedankenlos zu Grunde geritten.

      Briefe, Anrufe, Gespräche versetzen mich in den Dschungel, in dem Menschen sich gegenseitig erniedrigen, quälen, zur Verzweiflung bringen. Hier triumphieren die unmenschlichen Instinkte des Menschen: Gier, Egoismus, Mißbrauch der Macht, Triebhaftigkeit, Heuchelei, Gewalt … Wenn ich dann ohnmächtig bei den vielen Opfern sitze, die am Ende ihrer Kräfte sind und mit ihrem Leben Schluß machen wollen, dann möchte ich in diesen Dschungel schreien: Zurück, Menschen! Zurück zum einfachen Leben, zu den einfachen Dingen des Lebens! Zurück zur Güte, Freundschaft, Zufriedenheit.

      © Phil Bosmans
      (1922 – 2012), belgischer Ordenspriester, Telefonseelsorger und Schriftsteller, ›der moderne Franziskus‹

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    • Juli 19, 2021

      Wir können die MEI so durchziehen wie ursprünglich abgestimmt.

      EU wird kippen, die Trötzler in der Bedeutungslosigkeit versinken…

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  • Februar 26, 2017

    Vorschlag den Link studieren, damit die Grundlagen auch stimmen! “Wenn die Begriffe nicht stimmen, so ist das Gesagte nicht das Gemeinte!
    https://ww​w.youtube.com/watch?v​=GaFbTDtf4kE

    Das​ Geld ist der Gegenwert der Arbeit (Ration) um die Güter und Dienstleistungen in dieser Höhe tauschen zu können! Die Aufbewahrung (Gewinn aus Arbeit oder Handel), welche nur mit immer höheren Schulden generiert werden kann, wurde erst viel später von den Ökonomen “erfunden”! Dabei wurde der Verteilung der Kehrseite der Medaille viel zu wenig Beachtung geschenkt! Gewollte Risikoinszenierung?

    Die Gegenwerte sind also Menschen gemacht! Warum soll der Gegenwert der Arbeit oder Ersatzleistung nicht ausreichend gestaltet werden, damit keine Existenzkämpfe und Armut, bestehen?

    Auch dieses Dreckspiel wurde von Ökonomen und Politiker kreiert, damit die Menschen unterdrückt werden können und sie ihre Macht besser durchsetzen können! Die Auswirkungen können wir jeden Tag lessen oder sehen! Die Lügen werden bedient, die Wahrheit wird bewusst verschwiegen!

    Tats​ache ist natürlich in diesem Sinne klar und eindeutig, dass die Ungleichheit mit der Zuordnung des Gegenwerts der Arbeit/Leistung beginnt! Aber auch hier haben die Ökonomen und Politiker, ihre Dreckhände im Spiel, weil sie besässen die Macht, würden sie nicht als Handwerker des Geldadels funktionieren!

    Diese Zusammenhänge sollten die Menschen endlich verstehen! Wer wie viel Geld besitzen darf, interessiert mich z.B. nicht!

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    • Juli 19, 2021

      Schmunzelt,
      Den Staat und die Linken interessiert es offenbar, wer wie viel Geld besitzt sprich dann versteuert.
      Auch die Banken Versicherungen…und so weiter interessiert das brennend.

      Es war mal die Rede, wer wie viel Geld besitzt soll dann entsprechend an die KK bezahlen…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon
      Wenn Sie meine Ideen wirklich lesen, haben Sie sicher festgestellt, dass ich für eine Abwicklung des Erwerbes zwischen Wirtschaft und Staat (Wirtschaftsleistung)​ plädiere?

      Ein Immobilienbesitz oder anderer Sachwertbesitz ausserhalb der Bankverwaltung, bedeutet auch “Wirtschaft”!

      Damit würden die völlig unnötigen Optimierungsspiele und Steuerwettbewerb beendet!
      Als Parameter dient der Gewinn und Personalaufwand! Auch die Progression kann dabei entsprechend eingebaut werden!

      Auch die Finanz- Erträge und Gewinne können im Informatikzeitalter auch an der Quelle (Bankensystem) erhoben werden!

      Die Vermögens- und Erbschaftsteuern würden obsolet!

      Weil das Geld immer im Bankensystem eingebettet ist, kann das System die Augen nicht verschliessen!

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    • Juli 19, 2021

      Wenn eine Gemeinde, ein Kanton, keine Steuereinnahmen hat, ganz pragmatisch, kann er seine Beamten und Bedürfnisse nicht mehr bezahlen.

      Also versuchen die, mit Steuererleichterungen​ an Steuerzahler zu kommen.

      Unser System geht nicht kaputt weil alles zu teuer ist, sondern wir kaufen billig Ware, die effektiv gar nicht billig ist, weil sie keine Lebensdauer mehr hat. Was kaputt geht, nicht Reparaturfähig ist. Das auch nicht wegen dem Preis, sondern mit dem Schrott kann man echt nichts mehr anfangen.
      Zu guter Letzt, der KonsumentIn gar nicht mehr die Fähigkeit hat, Qualität zu erkennen.

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    • Juli 19, 2021

      Wenn man schon bei den Banken Steuern erhebt, schaut man, dass man ohne diese auskommt.
      Also Nein zu all diesen Neuerungen, dass man nur noch mit Karten bargeldlos bezahlen kann, muss.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon

      Ursächlich​ ist die Staatsquote (Abfluss) vor dem Rückfluss!
      Funktion des Geldsystems eben!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Georg Bender,
      Es sind die Menschen, welche jedes System so zu Recht legen, dass es der Macht dient. Die ganze Menschheitsgeschichte​, was wir ausgraben und finden sind Symbole der Mächtigen der Macht.

      Nehmen wir Religion, ohne im Detail darauf einzugehen. Wenn sie den falschen Götzen anbeten, ist geschichtlich bekannt, was daraus entsteht.

      Sozialis​mus, eigentlich wäre jeder Mensch vor dem Gesetz gleich, was daraus gemacht wurde ist geschichtlich bekannt.

      Kommunism​us, kommt doch dem bedingungslosen Grundeinkommen sehr nahe, Recht auf Arbeit, ja es muss noch gearbeitet werden. Was daraus gemacht wurde, ist ebenso bekannt.

      Die Idee, das System bedingungsloses Grundeinkommen wird wieder am Menschen scheitern, weil jeden Tag jemand neuer geboren wird, dem es nur um Macht geht.

      Wenn es darum geht, nichts zu tun, abzuhängen, ist der Mensch seit je her sehr kreativ und erfinderisch. Und immer wenn er nichts zu tun hat, kommt er auf die unmöglichsten Ideen und Gedanken, wie er noch besser seiner Faulheit frönen kann, das ist Mensch.

      Nun glauben ein paar, ein “neues System” gefunden zu haben, was funktioniert? Lächerlich, sorry, so etwas zu glauben ist Naiv.

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  • März 3, 2017

    “Wenn der Ruf der Wirtschaft unerhört bleibt.”

    Das Adjektiv “unerhört” ist abgeleitet vom Verb “erhören” und bedeutet “unverschämt, haarsträubend, skandalös”, Herr Landolt. “Sein Verhalten war unerhört.”
    http://ww​​​​w.duden.de/rechtsc​h​r​e​ibung/unerhoert​_u​ng​la​ublich_beson​der​s

    M​einen Sie das Adjektiv “ungehört”, abgeleitet von “hören”, mit der Bedeutung “keine Beachtung finden”, bitte? Bleibt der Ruf der Wirtschaft ungehört?
    http://www​​​​.duden.de/suchen/e​n​g​l​isch/ungehört

    ​Di​e Richtung der Diskussion müsste also zuerst geklärt werden. Im Blogtext ist auch nicht ersichtlich, wohin die Reise gehen soll.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Rudolf Oberli,
      Der Verfasser hat sich verschrieben, wollte ungehört schreiben.

      Wobei was die Wirtschaft herum Ruft, unerhört ist.

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