1. Ausländer- & Migrationspolitik

Weshalb haben Schweizer mit Deutschen (fast) keine Mühe ?

Deutsche sind nach den Ita­li­e­nern die 2. häufigste Spe­zie von Ausländern, nur tren­nen uns ja nicht wirk­lich mehr viel.

Wenn ich in Baden-Würthenberg z.B. auf Wanderschaft bin, grüsst der Schwabe (Alemanne) dort fesch mit gleichzeitigem Hute-ziehen “Grüess-Gott”. Für einmal waren wir Schweizer da halt wirklich einmal die fescheren, die viel schnelleren, weil bei uns i.d. Schweiz heisst dies einfach” “Grüezi”, eben = “Grüess Gott”, ist ja fast doppelt so lang, nei aberau.

Kommt aber einmal gar ein selten gewordenes Exemplar eines “Preiiiissen” daher, kann es schon mal vorkommen, dass der doch glatt seine “Haxen” zusammen schlägt. Ja interessant, diese Welt ist doch so kunterbunt.

Weshal​​​b denn nur haben Schweizer mit Deutschen so Mühe…, trotz oder gerade wegen so vieler Berührungspunkte ?.

Sc​​​hwieriges Thema, lustige Umsetzung: Wir mussten ja so lachen!

​​

Umfrage:​ Sollten Deutsche in der Schweiz Hochdeutsch oder Schweizerdeutsch reden ?

Wie sehen Sie das ?

 

 

Video-Quelle​​;   (funktionierender Link siehe bei der 1. Antwort)

http://like​mag.com​/de/deshalb-h​aben-sch​weizer-mit-d​eutschen-​so-muehe

V​iel Vergnügen  !!!

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Comments to: Weshalb haben Schweizer mit Deutschen (fast) keine Mühe ?
  • Februar 14, 2015

    Sory 2. Versuch; Video-Quelle;

    http​://likemag.com/de/des​halb-haben-schweizer-​mit-deutschen-so-mueh​e

    Viel Vergnügen ALLEN, denn Lachen ist GESUND !!!

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  • Februar 14, 2015

    2. Lektion in Schwyyyzerdütsch; Für den Anfang nicht mal so schlecht;

    Video-Qu​elle;

    http://likem​ag.com/de/dieser-deut​sche-komiker-versucht​-es-mit-schweizerdeut​sch-das-resultat-lol

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  • Februar 15, 2015

    Ich mag Amerikaner oder Engländer lieber als die Deutschen.

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    • Juli 19, 2021

      ‘Die Deutschen’ gibt es so wenig, wie ‘die Amerkianer’ und ‘die Engländer’.

      Ich bin auch kein Freund von gröhlenden halb besoffenen NRW ‘Jüngern’, die auf dem Flugplatz von Las Palmas, Mallorca ihre Sauflieder absingen. Aber das finden sich bei ähnlichen Gruppen aus England z. T. noch viel drastischer.

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    • Juli 19, 2021

      Ich gehe auch nicht nach Mallorca in die Ferien.

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  • Februar 15, 2015

    Die im Süden Deutschlands reden ja eh wie wir….und sind für mich sehr,sehr angenehme Zeitgenossen!!Ich mag ihre bescheidene Art,und eine ehrliche Höfflichkeit!
    Verges​sen Sie eines nicht Herr Hottinger!Auch die Deutschen sind unter sich auch sehr “heterogen”!Bayern, Würtemberg sind Bundesländer,die sich schon etwas unterscheiden vom übrigen Deutschland!Auch im Norden lebt ein ganzer anderer Menschenschlag!In Mitteldeutschland leben die Bescheidenen.Immer noch geprägt von der Vergangenheit.Der grosseTeil unglaublich liebenswert.
    Was ich manchmal ausmache,ist die nach wie vor existierende Obrigkeits-Gläubigkei​t.Der Herr Oberbürgermeister,der​ Herr Landrat etc.Man schaut immer zu viel an solche Leute herauf,als ob sie von einem anderen Stern wären..!..nicht alle,aber doch immer noch zuviele…!Das ist aber auch grad alles,was ich zu kritisieren hätte.Ansonsten habe ich mich in Deutschland immer sehr wohl gefühlt!…wir sind nämlich im Grunde viel,viel mehr “Deutsche”,als wir uns im Grunde zugestehen wollen!..oder doch nicht..??..zumindest die Deutschschweiz…!!..​wer schaut denn nicht Deutsches Fernsehen??…der werfe den ersten Stein…!!

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  • Februar 15, 2015

    Die Allemann sind von den Rheinländern, die Hessen von den Ostfriesen zu unterscheiden. Die holsteiner Westfriesen sind keine Ostfriesen. Die ‘Mc Pommes’ (Mecklenburg Vorpommern) sind eher der Mentalität der Hamburger und Holsteiner zuzuordnen.

    Die mehr ideologischen Sachsen wiederum sind unterschiedlich zu den Brandenburgern.

    Die Würthemberger und Bayern sind in der Art dem allemannischen und damit den Deutschweizern näher.

    Während man in norddeutschen Gefilden (ab Frankfurt nordwärts) gerne ‘zotig’ plappert und wegen jedem Umsinn vor den Richter gelangt, erledigt man das im Süden eher via ein Bier oder im Kollegenkreis, mit der Gefahr von Seilschaften (Bayern und ‘Agmios’).

    Man kann die grobe Unterscheidung treffen, der Norden ist eher sozialistischer orientiert, der Süden eher individualistisch. Dass es dem Süden in Deutschland besser geht, hat seinen Grund in der grösseren Verbundenheit der Menschen unter einander.

    Die nördliche sozialistische Regulationswut ist längst an seine Grenzen gestossen und weiss in vielen Belangen nicht mehr weiter. Der Absturz der SPD in Deutschland ist u. a. auch ein Ergebnis dieser Entwicklung. Leider ist aber nicht eine Umkehr und Besinnung zu finden, sondern absolderlichen ‘Solidaritätsforderun​gen’ mit Neidhaltung an den Süden zu beobachten. Bremen, Berlin, Holstein usw. sind praktisch pleite. NRW ist auf dem Weg dahin.

    Der langen Rede kurzer Sinn: ‘DIE’ Deutschen gibt es eigentlich so überhaupt nicht. Es ist ein Vielvölkerstaat, herrührend von Fürstentümern und Kleinstaaten. Preussen war auch nur ein Deutscher Staat bzw. ein Königshaus.

    Die Bezeichnung ‘Deutsch’ in den BRD Personalausweisen, die dort auch heute noch gebraucht wird, ist ein Relikt aus dem Dritten Reich.

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  • Februar 15, 2015

    Ob die Deutschen ihr Deutsch oder ein Schweizer-Deutsch sprechen, ist mir völlig egal. Ich verstehe Deutsch und kann mich auch anpassen, wenn mein Dialekt nicht verstanden wird. Aber auch ich stelle immer wieder fest, dass ich mit Bayern und Österreichern sehr gut klar komme, mit andern Deutschen aber oft weniger gut. Wir sind halt doch nicht so gleich, wie man uns haben möchte. Aber müssen wir das denn sein?

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  • Februar 17, 2015

    Umgekehrt: IN Freiburg im Breisgau verlangt das erste Geschäft von den Schweizern 20% mehr für Waren! Man hat die Schweizerkolonnen vor den Kassen nicht soooo gerne. Das Volk murrt über die Schnäppchenjäger in Massen aus dem teuren Lande der Berge….

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  • Februar 20, 2015

    jeder von uns hat deutsche Vorfahren, aber auch italienische, französische …Von der Mentalität her passen die Deutschen gut zu uns, die Unterschiede sind gering und sehr schnell überwunden. Da ich viele Jahre in Genf gelebt habe, musste ich mich auch wieder an die direkte deutsche Art gewöhnen, als ich zurück in die Deutschschweiz kam. Alles wird wie es ist kommuniziert und nicht herumgeredet, was den Lateinern eigen ist.
    Fleissig sind sie, initiativ aber manchmal etwas zu cheforientiert, bei uns kommt alles immer im Team zustande, jeder bringt sich ein und jeder trägt zum Unternehmenserfolg bei. Entscheidungen werden erst nach dem Austausch von mehreren gemacht, so halt wie die Schweizer sind — total demokratisch. Wir tragen auch Entscheidungen mit, die nicht nach unserem Denken in der Gruppe entschieden wurden. All dies führt auch zum Erfolg unserer Wirtschaft, und unserer Demokratie, die sich bis jetzt bewährt hat.

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    • Juli 19, 2021

      @ Paula Brown,

      Einverstand​en, sehr gut formuliert.

      Ja und unserer Demokratie, die sich bis jetzt bewährt hat, müssen wir jetzt extrem Sorge tragen, da eine Mehrheit des jetzigen Bundesrates meiner Meinung nach diese direkte Demokratie am liebsten kalt abschaffen möchte, weil sie auch lieber wie die Aukraten in Brüxelles ohne das Volk machen wollen, was ihnen so gefällt.

      Also seit wachsam, und wehret den Anfängen. Gerade Deutsche sagen mir ja immer wieder, sie wollen zukünftig nicht nur einmal alle vier Jahre wählen, sondern wie wir Schweizer von Fall zu Fall immer selber eigenständig bestimmen, von unten nach oben eben.

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    • Juli 19, 2021

      Unserer Demokratie müssen wir HEUTE Sorge tragen? Heute? Demokratie? Vor 20 Jahren bestimmte das Schweizer Volk, dass der Alpenschutz in unserer Verfassung verankert wird. Was geschah? Nichts! Dafür sorgten gerade auch bürgerliche Politiker und tun es jetzt noch! Typen wie der Adrian Amstutz oder wie der Mörgeli zum Beispiel, die ansonsten angeblich mit Durchsetzungeinitiati​ven der Durchsetzung von Volksrechten verhelfen wollen, setzen gerade wieder alles daran, dies zu verhindern. Oder will jemand behaupten, mit einer 2. Gotthardröhre werde dem Volkswillen Beachtung verschafft und weniger Lastwagen auf unsere Schweizerischen Autobahnen gelockt? Das Gegenteil wird sein! Unsere Deutschen Nachbarn können hier lernen, wie wenig unsere direkte Demokratie wert ist und wie wenig sie funktioniert, wenn das Volk einmal anders stimmt, als ihre bürgerlichen Vertreter und die, die die Macht im Volke haben.

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    • Juli 19, 2021

      @ Helmut Barner,

      Sehr gut & treffend formuliert Herr Barner, ich sagte ja, wir müssen wachsam sein, dass die direkte Demokratie nicht KALT abgeschafft wird. Politiker in Brüssel müssen das Volk nur alle vier Jahre fragen, SP/Grüne wollen ja direkt in die EU, wie sie selbst deklarieren;

      Desha​lb zu 100 % mit Ihnen Einverstanden;

      htt​p://www.vimentis.ch/d​ialog/readarticle/tra​nsit-flop-traegt-bund​esrat-professorale-sc​helte-ein/

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    • Juli 19, 2021

      Genau richtig, Herr Hottinger. Es ist wieder mal schön zu sehen, wie recht sie haben. Leider wollen unsere Linken sooo gerne in die EU und dem Spesenparadies für Linke Politiker, das wir absolut wachsam sein sollten

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    • Juli 19, 2021

      Ach so, die Grünen und Roten Mörgeli und Amstutz wollen nach Brüssel in die EU? Na ja, der Mörgeli hat ja jetzt Zeit. Aber ehrlich, nach der Fasnacht, wollen dann nicht gerade die Bürgerlichen Volkes Willen eben nicht?

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  • Februar 26, 2015

    @ Jürg Wolfensberger,

    Abs​olut zu 100 % auch Ihrer diesbezüglichen Meinung, auch ich liebe die unterschiedliche Vielfalt der deutschen Bundesländer & derer div. Menschenschlag, ähnlich wie in der Schweiz. Diese Vielfalt muss unbedingt erhalten werden. Ein Bayer wird in Hamburg wohl wie einer mit einer Fremdsprache wahrgenommen, was ein zu grosses “über einen Kamm scheren” originell verhindern kann. Das ist doch positiv, auch die Schöpfung, die Natur liebt doch die Vielfalt, nicht den “Einheitsbrei”.

    Di​eses unterschiedliche Kulturgut sollte man schützen, & dazu fehlt aber auch noch am notwendigsten die direktdemokratische Beteiligung der Bürger auf Länder und auch auf Gemeinde-Ebene, genauso wie viele Deutsche sich gegenüber mir sich ja spontan ausdrücken; “Wir wollen auch mehr direkt demokratisch mitbestimmen, wie ihr in der Schweiz dies schon lange könnt.”

    So kann auch Jedermann besser verstehen, warum diese “kleine” Schweiz im Herzen von Europa für die EU-Kommissare/Innen wie ein Stachel in ihrem politischen, zentralistischen System-Fleisch steckt, weil freiwillig geben die ihre Macht von oben nach unten natürlich nicht wieder ab. Dies nimmt aber bereits wieder sehr gefährliche Züge eines narzistischen Machtmissbrauches an, wie die aktuelle ungute Entwicklung um die Ukraine, heute jedem vernünftig & objektiv denkenden Menschen ins Bewusstsein rufen müsste.

    Darum hat M. Gandhi wohl einmal mehr Recht wenn er feststellte; “Weil der Mensch aus der Geschichte nichts lernt, muss sich diese immer wiederholen.”

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