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Wichtige Parlamentarierwahl am 19./20. Oktober 2019

AM DRIN­GENS­TEN IST JETZT DER ER­HALT UN­SE­RER WELTWEIT EIN­ZIG­AR­TI­GE DI­REK­TE DEMOKRATIE IN DER SCHWEIZ.

1.  Wählen​ Sie SVP – Liste 1, oder panaschieren Sie mit Kanditaten/Innen der Schweizer Demokraten (SD), Liste 26. Beide Parteien sind für mich die einzigen Part​​​​​​​​​​​​​eien​​​​​​​​​​​, die sich für den ERHALT der dir​ekten Demokratie, unsere Souveränität, unsere Eigenständigkeit, unsere  Selbst-Bestimmung sehr stark einsetzen.

2.  Neues Parteiprogramm der Schweizer Demokraten;

Die Schweizer Demokraten (SD) haben über die Zukunft der Partei diskutiert und es wurde einstimmig ein neues, modernes Parteiprogr​amm beschlossen. Das neue Programm steht unter dem
Motto:

„Für ein unbeschränktes Recht auf eigene Identität“.

 

Des Weiteren wird grossen Wert auf eine soziale Ausrichtung unserer Gesellschaft – vor
allem zu Gunsten der einheimischen Bevölkerung – gelegt. Das Programm beinhaltet auch ein längeres Kapitel zur wirtschaftlichen und landwirtschaftli​chen​​​​​​​​​ Ausrichtung der Schweiz. Die SD hat das neue Programm so gestaltet, dass sie nicht einfach nur als Nein-Sager-Partei
ab​g​​​​​​​​​estempelt werden kann. Man hat sich im Gegenteil sehr bemüht, im Programm konkrete Forderungen für die Lösungen anstehender gesellschaftlicher P​robleme zu liefern. Die Schweizer

 

Demokraten positionieren sich damit als nationale, umweltbewusste und soziale politische Kraft.

Das Programm der SD, aktualisiert am 10. Juli.2019:

http://www.schweizer​​​​​​​​​-demokraten.c​h​/​a​k​t​u​e​l​l/ind​ex​.s​ht​ml​

 ​

 ​

3​​.  Neuestes Parteiprogramm der Grünen;

Erst Gestern am 19.09.2019 haben die Grünen im Nationalrat denkwürdige Forderungen eingebracht wie folgt:

Dass in der Landwirtschaft die Kühe – als grösste CO2 Produzenten und Umweltschädlinge – um 1/4 eliminiert werden müssen, zum Wohle der Umwelt und des Weltklimas. Auch wollen die Grünen dem Bürger jetzt sogar tatsächlich vorschreiben, dass dass sie weniger Fleisch konsumieren müssen. Der Nationalrat stimmte für eine Flugticketabgabe​​​ von CHF 30.00, Nationalrat Balthasar Glättli hält eine solche von CHF 120 als unterste Limite für das Minimum. Roger Reuss GLP, er hält eine Abgabe von 30.- bis 120.- Franken pro Person und Flug für viel zu wenig. Er ist tatsächlich der Auffassung, diese Zuschläge sollten zwischen 250.- und 750.- liegen.

  ​

Der grüne Fraktionschef hatte eine heikle Doppelrolle inne:

 

https://www.b​​​​​​​​zbasel.ch/base​l​/​b​a​s​e​l​biet/gr​ue​ne​n-​fr​ak​ti​on​​sch​ef-​ger​aet​-in​-​di​e​-b​r​edou​ille​-​er-​h​att​e​-ei​n​e-h​ei​kle​-d​opp​el​rol​​le​-in​​ne-135​​29745​1​​

 

4.​ ​​ Nur die SVP & die SD

 

Sie setzen sich für einen EFFEKTIVEN ARBEITNEHMER- & LOHNSCHUTZ ein, indem sie die Personen-Freizügigkei​​​​​​​​​t wirklich mit aller Kraft bekämpfen. Beide sind schon deshalb für mich wählbare Parteien. Beide verteidigen gemeinsam auch unsere direkte DEMOKRATIE, und zwar wie eine Löwenmutter ihre Jungen. Beide sind gegen die Personenfreizügigkeit​​​​​​​​​​​​, welche uns in wenigen Jahren eine verhängnisvolle 10-Millionen Schweiz “einbrocken” würde. Es gilt dies unbedingt zu verhindern, für unsere Kinder und unsere Kindeskinder. Diese bilden eine noch lebenswerte Zukunft in der Schweiz. Hingegen die FDP, die CVP und die Grünen, dies bedeutet Lohndumping, Stress im Stau, massenhafter Asylmissbrauch usw. Auch CVP-EX-Bundesrätin Leuthard hat uns bewiesen, dass diese Partei für “Vetterli-Wirtschft und Korruption” steht. Die oberen Posten in ihren Departementen besetzte sie gleich zu Beginn mit CVP-Leuten. Beim strafrechtsrelevanten​​​​​​​​​ Post-Skandal in Frankreich dann (Finanzen-Veruntreuun​​​​​​​​​gen) ist bezeichnend, dass es keine Puk, keine Untersuchungskommissi​​​​​​​​​on gab, die bei ähnlichem bei der SVP bestimmt nicht ausgeblieben wäre.

5.  “Liefere nid lafere”.

 

Hingegen nur die SVP und die SD sind Parteien, welche sich für die inländischen Arbeitnehmer/Innen (Schweizer wie ausländische Arbeitnehmer/Innen) noch einsetzten, und nicht nur davon reden. Die Devise muss lauten: “Liefere nid lafere”. Weil viele Mitbürger/Innen, die so denken wie die SD, aber ihnen die Stimme nicht geben, weil sie glauben, die Partei sei “zu klein” und könne darum nichts bewegen. Das ist falsch, denn: Wenn diese Leute einfach so stimmten, wie sie denken, wären die Schweizer Demokraten schon lange mindestens eine 12-14 %-Partei, sie hätten schon lange überall im Land erheblichen politischen Einfluss! Es bringt uns nichts, stattdessen mit SP, FDP, CVP & die Grünen Parteien zu wählen, die zwar noch “grösser” sind, aber in Bern keine Arbeitnehmer-, Mieter-, wirkliche Umwelt – Politik machen. Für sie sind wir alle doch nur dumme “Stimmviecher”; denn in den Chefetagen jener Parteien sitzen fast nur reiche Unternehmer und SP-Parteibonzen, die auf immer MEHR EIGENEN PROFIT aus sind. Darum sind diese PARTEIEN ALLE ja auch für die äusserst fragwürdige Personenfreizügigkeit​​​​​​​​​​​​​​, die einheimischen Arbeitnehmer/Innen gehen Ihnen anscheinend am Hintern vorbei. Speziell die Grünen betreiben eine sehr widersprüchliche Politik, sie sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr, dass eine masslose Migration aus 3. Weltländern wahrscheinlich mehr Umweltschäden anrichtet, als unsere Kühe.

6.  Von 1974 bis 1983 lebte und fruchtete noch der SP-Arbeitnehmerschutz​​​​​​​​.

 

Kennzeichn​e​n​d​ für unlautere Politik ist für mich, dass sich die FDP mit der SP ins dasselbe “Politbettchen” gelegt haben, wo doch die SP seit Jahren in ihrem Parteiprogramm unmissverständlich den Kapitalismus, somit auch die FDP abschaffen will. Auch macht die SP heute ja nur immer leere Versprechungen i.S. Lohnschutz, welche dann die Hoffnungen, Erwartungen ALLER Arbeitnehmer/Innen in der realen PRAXIS (unbestreitbar) platzen wie Lufballone, also recht krass NICHT erfüllt haben. Vor Jahrzehnten – so unter den Legenden der SP, wie dem Basler SP-Parteipräsidenten H. Hubacher, dem SP-Bundesrat Willi Ritschard (1974 bis 1983), da lebte und fruchtete noch der Arbeitnehmerschutz.

​​​​​​​​​​​
Heutzutage verbrüdern & verlustieren sich die SP-Bonzen mit den FDP-lern im gemeinsamen “Güplisauffen”.

Das gleiche unfruchtbare gesellschaftspolitisc​​​​​​he Theater spielt sich in Deutschland schon seit zwei Legislaturperioden unübersehbar (so 2015) mit den anhaltenden für die Bürger unfruchtbaren Regierungskoalitionen​​​​​​​​​​​​ CDU/CSU mit der SPD ab, wo als Resultat nur noch ein ungeniessbarer EINHEITSBREI resultiert. Beide an und sich gegensätzlich politisierenden Blöcke blockieren sich seit nun fast einem Jahrzehnt. Damit sind diese Parteien selber für das Erstarken der afd verantwortlich, sie befeuerten, mamchten das Erstarken der afd erst möglich. CDU/CSU mit der SPD in Koalition erreichte die Bürger nicht mehr. Im Bundesland Sachsen hat die AfD die CDU an Bürgerstimmen ja bereits überholt, diese als eigentliche Volkspartei abgelöst, weil die CDU/CSU sich mit der SPD zu innig ins gemeinsame “Polithebettchen” legten, sich Macht geil in Deutschland gemeinsam zu lange verlustierten. Analog wie in der Schweiz die FDP, CVP und die Grünen mit der SP sich um der MACHTERHALT Willen gemeinsam verlustieren.

7. Wohl darum ist dies so zu verstehen, hat sich im Volksmund fest verankert: “Politik ist eine Hure.” Dies ist wahrscheinlich noch zu milde, denn: 

 

“Eine Hure hält immer was sie verspricht”.



Wenn es morgens um sechs Uhr an meiner Tür läutet und ich kann sicher sein, dass es der Milchmann ist, dann weiß ich, dass ich in einer Demokratie lebe. | If it rings at six in the morning at my door and I can be sure that it is the milkman, then I know that I live in a democracy.

 

 
If it rings at six in the morning at my door and I can be sure that it is the milkman, then I know that I live in a democracy.

 

Wenn es morgens um sechs Uhr an meiner Tür läutet und ich kann sicher sein, dass es der Milchmann ist, dann weiß ich, dass ich in einer Demokratie lebe.

 

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Comments to: Wichtige Parlamentarierwahl am 19./20. Oktober 2019
  • September 20, 2019

    Es spielt überhaupt keine Rolle, welche Köpfe man wählt, sie sind alle vom Zahler Virus befallen.

    Erstaunl​ich ist doch ist die Tatsache, dass jeder geistig fitte Mensch begreifen kann, dass die Geldschöpfung nicht für die Erwerbsarbeit generiert wird, sondern die Bedürfnisse mittels gegenseitiger Leistungserbringung mit Kaufkraft, abdeckt!
    Dieses Wissen weist deutlich darauf hin, dass eine nachhaltige und zukunftssichernde Umlage nur über den Umsatz als Erfolg der Ausgaben, organisiert werden kann. Trotzdem wähnen sich die Menschen, weltweit, als Steuer- und Sozialzahler! Ein Phantom, welches mit Gehirnwäsche (Virus) aus der betreuten Bildung, Regierenden, Justiz und Medien, tagtäglich zelebriert wird. Die Justiz hat sogar Gesetze erlassen, welche die Betrügereien deckt! Unglaublich aber wahr!

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    • September 21, 2019

      Das Ihnen das nicht langweilig wird ständig dieselben Sätze wiederzukäuen, mal mehr mal weniger weit am Thema vorbei, und das mit einer bemerkenswerten besserwisserischen Arroganz

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    • September 22, 2019

      Herr Frank Wagner

      Ihre Wertung ist arrogant. Wenn die Grundlagen falsch sind und man diese korrekt erklärt, ist dieses Vorgehen besserwisserisch.
      Ne​hmen Sie doch endlich Stellung zu der Logik welche leicht zu erkennen ist!
      Es ist eine Logik, die über das Mass hinausgeht, wonach die Milch von der Migros kommt.
      Es ist doch nur lo0gisch, dass in der Geldschöpfung die Systeme “finanzier” sind! In den Preisen der gegenseitigen Leistungserbringung sind sämtliche Wirtschaftsfaktoren enthalten. Also sind in den Wirtschaftseinnahmen,​ die Ausgaben des Staates und Soziales enthalten. Oder woher soll das Geld zur betrügerischen Umlage über das Erwerbseinkommen herkommen?

      Nebenbe​i: Die Banken erfüllen im Sinne der Geldschöpfung eine Treuhandfunktion. Die Kreditsumme können nur abgebaut werden, wenn das Geld vom Geldbesitzer zum Kreditnehmer “zurückfliesst” und gutgeschrieben werden kann!

      Fast sämtliche Begriffe im Bankensystem sind falsch; denn die Banken brauchen weder Eigenkapital, noch können sie Verbindlichkeiten abbauen! Sie verbuchen die Geldfüsse und garantieren den Zahlungsverkehr in einem geschlossenen System! Die Geldschöpfung erfolgt aus der Aktiv- und nicht Passivseite der Bilanz. Demnach ist auch die gelernte Geldflussrechnung von der Sekte Ökonomie falsch!

      Die korrekte Logik können alle Menschen nachvollziehen, wenn sie sich Zeit nehmen. Fragen kann man auch noch! Nicht werten, sondern begreifen!

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  • September 20, 2019

    das Co2 der Kühe lässt sich einfach lösen.

    Absaugeanlagen installieren. Das Gas in Flaschen abfüllen und als neuen Brennstoff nutzen.

    Wäre zusätzliche Einnahme der Bauern und ein grosser Teil der Gase könnte so umgenutzt werden/ eliminiert werden.

    Aber intelligente Lösungen waren noch nie ein Thema in der Politik.

    In der heutigen Politik wird das gehandhabt:

    Wir laufen durch die Wohnung – schlagen uns an einem Stuhl das Bein wund, weil dieser im Weg steht. Somit machen wir ein Pflaster auf diese Wunde, erneuern diese mit neuen Pflastern und schlagen weiterhin die Bein wund an diesem Stuhl, statt diesen besser zu platzieren, dass keiner sich wund schlägt.

    Warum sollte man intellient genug sein, den Stuhl wegzustellen? Lässt man diesen da stehen, werden x-tausende Pflaster verkauft und die Wirtschaft angekurbelt. Die Umwelt unsinnig dadurch verunreinigt…

    Un​d das nur wegen einem Stuhl der an unsinnigem Ort steht.

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    • September 21, 2019

      Das Problem bei Kühen ist nicht der CO2-Ausstoss (das als Rohstoff für irgendwelche Anwendungen nur schwierig zu nutzen ist), sondern Methan. Die Emissionen sind nicht so gross wie bei CO2, Methan gilt allerdings als mehrfach klimawirksamer.

      Da​ sie Kühen kaum Atemmasken aufs Gesicht setzen können, um das ausgerülpste Methan aufzufangen. Und luftdicht abgeschlossene Ställe sind wahrscheinlich auch keine Lösung. Inwieweit das überhaupt auf “Bauernhofebene” zu realisieren wäre, wäre bei Methan auch eine Frage der hohen Empfindlichkeit und der Notwendigkeit der Lagerung in ultratiefgekühlten Tanks unter hohem Druck.

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    • September 21, 2019

      Herr Wagner

      Wie üblich wird nur erklärt, was man nicht tun kann. Methan ist hoch brennbar ab einer Konzentration von rund 20% und wäre somit ein guter Brennstoff.

      Und nein (wie üblich übertrieben) brachen Kühe keine Gasmaske und auch keine luftdichten Raum. Es genügt, wenn man einen Raum schafft, welcher von der Aussenluft gepsiesen wird und ein Unterdruck im Raum herrscht, dass die Gase in die dafür vorgesehene “Absauganlage” gelangt. Und würde man diesen sofort nutzen, z.B. elektr. Energie herstellen, muss er auch nicht gelagert werden.

      Aber logisch – zuerst einfach alles vorbringen, was nicht geht, obwohl noch keiner das versucht hat. Typisch Schweizerisch – immer zuerst allle Argumente dagegen bringen. Und wenn man dann keine Gegenargumente mehr hat, heisst es einfach, das kann nicht gehen weil es niemand versucht hat und nichts bewiesen ist.

      Und nur so NB – Co2 ist sehr wohl ein nutzbarer Rohstoff, wurde lediglich bisher einfach nicht richtig erforscht. Dürfte sich aber in nächsten Jahren ändern, denn meiner Meinung nach ist die Energie Co2 zu wandeln der einfachste und effizienteste Weg das Problem Co2 zu lösen.

      https://www​.ingenieur.de/technik​/fachbereiche/chemie/​co2-rohstoff-nutzen/

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    • September 21, 2019

      Das funktioniert alles prima … wenn Sie Kühe in geschlossenen Räumen halten. Das ist aber eher nicht der Trend.

      Ja, es gibt Forschungsansätze zur industriellen Nutzung von CO2. Ich habe auch nicht gesagt das es unmöglich ist, sondern schwierig … es braucht relativ viel Energie.

      Aber das für Sie typisch: sagt man “grau”, ist für Sie alles nur entweder “schwarz” oder “weiss”. Auch nicht sehr konstruktiv.

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    • September 21, 2019

      Für Sie ist es also “grau”, wenn Sie uns hier erklären, dass es nicht sinnvoll sei…. luftdicht abgeschlossene Räume brauche…. auf Bauernhöfen nicht realisierbar…. usw.?

      Naja – Wie Sie das so schön sage. Es ist typisch für Sie, dass Sie ihre Nicht-Möglich-Deklara​tion nun als “grau” darlegen.

      Zum guten Glück gibt es aber Menschen, die aus dem Unmöglichen Mögliches entwickeln, auch wenn andere sagen, dass es nicht realisierbar sei.

      Und falls Sie den Link gelesen haben, existieren bereits Anwendungen mit Co2. Und selbstverständlich müssten die Kühe auf der Weide nicht “angezapft” werden, aber am Abend und in der Nacht sind sie im Stall. Und das wäre schon mal einen Ansatz der Nutzung von Methan-Gas. Aber Sie haben uns ja bereits erklärt, dass diese Möglichkeit im Stall nicht genutz werden könne, weil die Nutzung der Kühe anders sei und nicht mehr im Stall stünden.

      Egal wie üblich eine Endlosschleife – Aber danke für Ihren Einsatz und schönen Abend und gute Nacht.

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    • September 21, 2019

      Herr Schweizer, ich hatte solche ermüdende Diskussionen bereits mit Ihnen, und lasse mich nicht mehr darauf ein.

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    • September 22, 2019

      Sehr gut Herr Wagner

      Eine kluge Entscheidung, welche mir in die “Hände spielt” um nicht wieder nicht geschriebenes zu präzisieren.

      Beste​n Dank

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  • September 21, 2019

    Ja, wählen Sie SVP wenn:
    Sie Grossbauer sind
    Sie Millionär sind
    Sie CEO einer grossen Firma sind
    Sie viele Immobilien besitzen

    Aber wenn:
    Sie Arbeitnehmer
    Sie Mieter
    Sie bald Rentner in den nächsten zehn Jahren werden wählen Sie nicht SVP, denn diese will Rentenalter 68 Mann und Frau.
    Dann dürfen Sie 48 Jahre chrampfen und buckeln und wenn sie wenn Sie 70 werden der Sargdeckel schliesst dann durften sie noch 2 Jahre AHV beziehen wofür Sie ein Leben lang Lohnabzüge hatten.

    SVP Lösungen sehen meist so aus, dass wenn der Schuh nicht passt der Fuss gekürzt wird.
    Dauerbrenner sind EU und Asylanten, sonst kommt nicht mehr viel Gescheites von der SVP.
    War vor 15 Jahren noch ein bisschen anders:
    http://www.zslschweiz​.ch/z_alteseite/Archi​v/Texte/Blocher%20wil​l%20gegen%20Scheininv​alide%20vorgehen.htm

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  • September 21, 2019

    Wird nichts helfen, Herr Hottinger. Die SVP wird dieses Jahr massiv verlieren. Ich erinnere mich noch gut, ich habe das nach den letzten Wahlen vorhergesehen, als nach knapp 30% Wähleranteil in Foren von 35% bei der nächsten Wahl geträumt wurde … die SVP hatte damals schon ihr Wählerpotential ausgeschöpft.

    Die Leute haben andere Sorgen heute als das was die SVP bedient. Es mag ja sein, wenn man kurz vor der Rente steht oder bereits Rentner ist, das man Zeit und Lust hat sich in subjektiv empfundene Dinge wie Nationalstolz und Patriotismus zu ergehen, Leute die noch ein paar Jahre mehr an Erwerbsleben vor sich haben, sehen da vielleicht einiges anders.

    Man weiss ja nie wie es kommt:

    Aus verschiedensten weitestgehend souveränen Territorien unter unterschiedlichsten Regierungssystemen (Fürstbistum Basel, Freistaat der drei Bünde, Grafschaft Neuenburg, Republik Wallis und wie sie alle hiessen) hat sich über hunderte Jahre der Staat gebildet, auf den Sie, Herr Hottinger, heute Ihren Nationalstolz und ihren Patriotismus beziehen. Die grösste Zäsur fand dabei 1848 statt, nach verschiedenen Stufen Definition einer gemeinsamen Verfassung, unter massivem Souveränitätsverlust der einzelnen politischen Entitäten.

    Als Einwohner der Republik Gersau oder der Fürstabtei St. Gallen hätten Sie diese Entwicklung bei einem ähnlich gleichwertigen Stand an Informations- und Kommunikationsmöglich​keiten, der politischen Teilhabe und Bildung wohl genau so heftig bekämpft wie heute den Rahmenvertrag mit der EU. In weiteren 150 Jahren werden vielleicht europäische Rechtskonservative, stolze Europäer gegen eine Anbindung an Asien kämpfen, “um ihre Souveränität nicht zu verlieren”, und fühlen sich unter Umständen weitere 150 Jahre später alle als Weltbürger. Solche Entwicklungen fanden überall statt.

    Sorgen um Demokratie muss man sich nicht machen: es gibt einige EU-Mitgliedsländer die im Demokratieindex des Economist auch heute schon vor der Schweiz liegen.

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    • September 21, 2019

      Herr Wagner

      1. hat Ihre angeprochene Partei schon viele Mitglieder an die BDP abgegeben und ist immer noch stärkste Partei

      2. spielt es überhaupt keine Rolle, ob die stärkste Partei in der Schweiz ein paar % verlieren wird. Bis das grosse Erwachen wieder da ist.

      3. War es interessant zu lesen, was Sie hier für einen Wahlbarometer erstellen, welcher noch nicht mal die GFS so darstellen könnte.

      4. diese Ihre dargestellten “Republiken” usw. existieren immer noch, jedoch umgenannt als Kanton – Oder haben Sie irgendwie verpasst, dass man die Fürsttümer, Republiken beim Zusammenschluss zur Schweiz als Kantone umbenannt hat? Aber selbstverständlich dürfen Sie immer noch davon träumen, dass die ganze Welt eine Einheit werden könnte

      Alle Nationen, Kulturen und Religionen friedlich nebeneinander, gemischt leben könnte. Aber logisch träumen davon kann man schon. Nur sind träume dann meisstens weg, wenn man erwacht. Viele Menschen können sich noch nicht mal an das Geträumte erinnern. Und wenn schon können sie es nicht deuten oder auswerten, denn die Realität sieht nicht aus wie im Traum.

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    • September 21, 2019

      1. Die Gründung der BDP war 2008, man kann kaum Stimmverluste der SVP seit 2015 auf 2019 der BDP in die Schuhe schieben. Und das speziell seit Eveline Widmer-Schlumpf als wichtigstes Zugpferd der BDP zurückgetreten ist, und die BDP auch verliert.

      2. Ob die SVP nun von 25% oder von 30% gewählt wird, vertritt sie doch nur eine Minderheit der Bevölkerung. Wenn 30% die SVP wählen, tun 70% das nicht.

      3. Ich darf wie jeder hier eine Einschätzung abgeben.

      4. Die Aussage ist auf vielerlei Art falsch. Die alten Fürstentümer, Republiken etc. sind nicht generell deckungsgleich mit den heutigen Kantonen. Abgesehen davon habe ich nirgendwo behauptet das diese verschwunden sein, sondern nur das sie deutlich an Souveränität verloren haben, und sich einer gemeinsamen Verfassung unterstellt haben.

      Wieder ein Fall von “ich sage grau, Sie sagen schwarz/weiss”, würde ich mal behaupten. Es wäre schön wenn Sie sich ein bisschen in differenziertem Denken üben könnten, das würde Diskussionen mit Ihnen weniger mühsam machen.

      Dazu kommt, das Herr Hottinger nicht für die Souveränität des Fürstbistums Basels eintritt, oder für die Souveränität des Freistaats der drei Bünde, sondern für die Schweiz, also den Zusammenschluss, den er mit der gleichen Einstellung wie heute damals wahrscheinlich bekämpft hätte.

      Erst lesen, dann antworten, wäre mein Tipp.

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    • September 22, 2019

      Ohje Herr Wagner

      1. Ich habe nicht erklärt, dass dieser Verlust an die BDP mit nächsten Wahlen zu tun hätte (Verlust im 2008 ca. 2-3%). Habe lediglich erklärt, dass durch damaligen Verlust von Wähler, die Partei noch immer stärkste Partei ist.

      Vergleich über 25 Jahre dürfte ein vernünftiger Vergleichansatz sein.

      https://www.​bfs.admin.ch/bfs/de/h​ome/statistiken/polit​ik/wahlen/nationalrat​swahlen/parteistaerke​n.html

      Seit 1991 wachstum von rund 17% – Denke dieses Wachstum kann keine andere Partei vorweisen. Und dafür gibt es auch Gründe, welche vielleicht in diesem Wahljahr nicht wirklich mitspielen werden. Der KlimaHype wird sicherlich eine kurzfristige Veränderung herbeiführen. Aber wohl kaum den 5% Verlust, wie Sie sich das vermutlich (von Ihnen deklariert) wünschen.

      2. ob diese Partei bei 25% sein wird nach den Wahlen bezweifle ich hier einmal. Aber ich habe Ihnen nur erklärt, dass es keine Rolle spielt ob sie 30% oder z.B. (ihre Wahl) 25% hat. Sie ist mit 30 oder 25% vermutlich immer noch stärkste Partei der Schweiz. Gewinner in dieser Wahl werden dank KlimaHype bestimmt Grüne und Linke sein, welche aber die Verloren gegangenen in Ihrer angesprochenen Partei, aufteilen müssen, und somit kaum ein so grosses Wachstum aufweisen werden, dass sie die Einzelstärke erreichen werden.

      Und logisch wählen dann rund 70% eine andere Partei – aber bei anderen Parteien ist dieser Nichtwähleranteil noch grösser. Es ist aber etwas mühsam, mit solchen nichtgewählten Anteilen zu diskutieren, wenn Sie lediglich versuchen die Zahl zu vergrössern, welche bei anderen Parteien jedoch noch grösser sind.

      Fakt ist dass diese Partei seit Jahren gewachsen ist. Dass bei dieser Wahl durch den KlimaHype sich die Wahlen verändern wird, scheint hier jedem klar zu sein. Aber ob sich dieser dann bei weiteren manifestiert, wird sich zeigen, wenn die Menschen wieder aus ihren Träumen erwacht sind und in der Realität ankommen.

      4. Bin mir bewusst, dass alles was nicht sie schreiben, falsch ist (oder wenn es von mir kommt, was aber meistens nur für Sie gilt)

      Woher Sie die Verbindung von Mir zu Hottinger und Souveränität Fürstentum Basels hernehmen ist mir nicht bewusst oder sichtbar. Aber bin mir bewusst, dass Sie seit jeher immer irgenwelche Verbindungen geschaffen haben, welche nicht bestehen.

      Auch ist wieder alles falsch (laut Ihnen) dass heutige Kantone aus den Fürstentümern entstanden sind. Denn es wurde von mir nicht erklärt, dass die Wandlung in Kantone keine Veränderung entstanden wäre.

      Auch wenn Sie vermutlich hier wieder hinein interpretieren, dass ich dieser Partei angehöre, oder ihr hörig sei, liegen sie erneut falsch. Ich wähle grundsätzlich nicht eine Partei, sondern die vorgeschlagenen Persoen, egal in welcher Partei sie sind.

      In der Tat, ist es sehr mühsam, eine Diskussion zu führen, in welcher Dinge hinzugedichtet oder interpretiert werden, welche nicht vorhanden sind. Aber da Sie es hier als Mühsam deklarieren, steht es Ihnen frei (habe ich Ihnen gefühlt schon 100x erklärt), keine solche unnötigen Diskussionen zu beginnen, in welchen Sie Dinge hinein interpretieren, welche nicht ausgesagt sind.

      Also Herr Wagner – Wie viele male früher mit Ihnen schliesse ich diese für Sie mühsame Diskussion, damit Sie sich anderen Diskussionen widmen können, welche für Sie vielleicht weniger Mühsam sind.

      Trotzdem schönen Tag

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    • September 22, 2019

      Man kann nicht immer gewinnen und man bleibt stärkste Kraft.

      2015 hatte man Glück wegen den “richtigen” Themen die von aussen kamen und 2019 hat man eben Pech.

      Wer weiss, welche Themen 2023,2027, etc. von ausssen reinströmen. Das kann man nicht beeinflussen.

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    • September 22, 2019

      Naja

      Aber Zahlen zeigen, dass diese Partei mehr Glück haben soll, als Andere

      Wahlen 1919 – 2015:

      FDP minus 12% (16.4%)
      CVP minus 9% (11,6%)
      SP minus 5% (18,8%)

      EVP plus 1% (1,9%)
      SVP plus 14% (29,4%)

      Grüne Parteien existieren noch nicht so lange und konnten nach anfänglichen Hype die Zahlen auch nicht halten. Auch das splitten der Grünen mit GLP wird die gesamtstärke nicht verbessern, sondern nur aufteilen auf Extremgrün oder Vielleichtetwasgrün

      https://www.bfs.adm​in.ch/bfs/de/home/sta​tistiken/politik/wahl​en/nationalratswahlen​/parteistaerken.asset​detail.217191.html

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    • September 22, 2019

      Nach lesen des ersten Absatzes musste ich feststellen das es leider wieder eine dieser mühsamen Zickzack-Diskussionen​ zu werden droht, die ich mit Ihnen schon hatte, habe beschlossen mich nicht drauf einzulassen, habe aufgehört weiterzulesen und wünsche Ihnen noch einen schönen Sonntag.

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    • September 22, 2019

      Zick Zack Herr Wagner

      Sind lediglich Antworten auf Ihre ZickZack Erläuterungen, welche definieren, dass ich nach Ihrer Meinung nach immer alles falsch schreibe.

      Aber es ist sehr gut, wenn Sie eingesehen haben, dass ich keine für Sie verständliche Antwort geben kann, wenn Sie alle meine Aeusserungen mittels ZickZackimmerfalsch darlegen.

      Schönen Sonntag wünsche ich Ihnen auch und hoffe… nein egal

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  • September 22, 2019

    Herr Hottinger

    Es ist immer so, dass Parteien, die sich explizit und konkret äussern, auch besser angegriffen werden können. Das SVP und SD sich konkret zu Vorhandenem äussern, sind sie auch schnell und einfach Angreifbar.

    Fakt ist auch dass die Befürworter einer Flugticketabgabe in der Tat ein zweischneidiges Schwert fahren. Meist kommen diese Forderungen aus der Linken und Grünen Seite, welche angeblich für die Normalbürger da sind, aber diese mit solchen Forderungen immer mehr ausbluten.

    Wir müssen oder müssten uns einfach mal bewusst werden, dass wir eine freie Wirtschaft haben. Und in dieser ist es falsch mittels Gebühren und Abgaben diese lenken zu wollen. Diese Gebühren- und Abgabenlenkung trifft immer den Normalbürger am meisten.

    Lenkungen​ für das Klima müssen oder sollten nicht beim Endverbraucher ausgeführt werden, sondern bei der Herstellung oder zur Verfügungsstellung. Also bei den anbietenden Firmen, welche dieses Angebot schaffen.

    Dank der Globalisierung werden aber die Lenkungsmöglichkeiten​ immer schwächer, den z.B die früheren Strafzölle für unsinnige Importe werden eliminiert, abgeschafft und treiben immer mehr das Herumkarren von Waren voran. Der Konsument nutzt lediglich das Angebot und es ist nun einmal falsch ein Angebot zu schaffen, welches man nicht nutzen dürfe.Dies ist noch unsinniger.

    Fakt ist somit – Wer die Globalisierung begrüsst, ist mitunter verantwortlich, dass die Waren und Menschen immer grössere Distanzen zurück legen. Somit auch verantwortlich für die immer stärker belasteten Verkehrsverbindungen.​ Sie sind auch verantwortlich dafür, dass die Kluft zwischen Arm und Reich immer noch grösser wird, da immer noch mehr den intern. Firmen Türen und Tore geöffnet werden, um frei ohne Einschränkung die Menschen und Staaten auszuplündern. Sei das hier in Europa oder auch in 3.Weltstaaten.

    Es ist nicht anzunehmen, dass mit “nur” Aufklärung, der Normalbürger die angebotenen Produkte und Dienstleistungen nicht mehr nutzen wird. Wenn wir also eine tatsächliche Veränderung herbeiführen möchten, müsste man dies bei der Herstellung oder Angebot getan werden.

    Aber es ist nun mal einfacher und lukrativer Gebühren und Abgaben zu entwickeln. Das bewirkt kaum, dass die Angebote sinken werden, sondern es bewirkt, dass die Gewinnoptimierung mit Personalabbau noch effizienter wird. ERgo wird sich jeder ins “eigene Fleisch” schneiden, wenn er solche Gebühren und Abgaben begrüsst.

    Will man Flug- oder Fahrbewegungen reduzieren, ohne Diskriminierend dem Normalbürger zu sein, muss sich das Angebot reduzieren. Dies würde jedoch nicht mehr einer freien Wirtschaft entsprechen und somit scheinen wir mit unserer heutigen Lebensweise in einem Dilemma zu stecken. Freiheit für Bürger und Wirtschaft somit mehr Klimaveränderung, oder erneute entwicklung von Vögten und Knechten, was aber auch nicht wirklich dem Klima hilft, sondern den Vögten.

    Ich denke kaum, dass eine Flugabgabe den gewünschten Effekt haben wird. Ausser wenn wie gewünscht 750 Fr gefordert wird, jedoch wird dann das ganze Airline-Geschäft in sich zusammenbrechen. Normalbürger kann oder wird das nicht bezahlen. Und die Elite bekommt das bezahlt über Steuerabzüge und Personalabbau, damit die Gewinne in den Firmen noch stimmen.

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  • September 22, 2019

    Genau – die Reichen und Elitären haben immer einen Ausweg, um sich ihren Lebensstandard zu erhalten.

    Wer nicht reich oder berühmt ist, muss nehmen, was dargeboten wird und kann sich nicht frei/einkaufen.

    Sc​hliesslich hatten die Amerikaner ab den 20-Jahren bis 1940 auch die Grenzen geschlossen und wer nicht gute Kontakte nach ganz oben hatte oder Albert Einstein hiess, konnte nicht einfach über den Atlantik verschwinden.

    In den Genuss von Operationen wie “Paperclip” kamen nur elitäre Wissenschaftler, die Kentnisse in Sachen Spitzentechnologie der Nazi hatten.

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  • September 22, 2019

    Schlussendlich werden die Rot-Grünen alleine für sich auch weiter nur eine Mindherheit im National- und Ständerat bilden.

    Um Beschlüsse zu fassen wird man eine bürgerliche Partei wie CDP,FDP,…. oder eine unheilige Allianz mit der SVP bilden müssen.

    Sowieso kann einer FDP-SVP-Dominanz nicht gesprochen werden. Im Ständerat war die CVP-SP Mehrheit in vielen Fällen einiger und Stärker. Der gewünschte AHV-Ausbau scheiterte aber an der Urne. Stattdesen gab es einen “Kuhhandel”, um zumindest Zusatzeinnahmen mit der USR III zu vereinen.

    Auch ohne FDP-SVP-Mehrheit im Nationalrat wird nicht plötzlich Rot-Grün durchregieren können.

    Dazu sind Referenden und Volksinitiativen Bremsblöcke, die ein allzu leichtes durchregieren verhindern.

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    • September 22, 2019

      “Im Ständerat war die CVP-SP Mehrheit in vielen Fällen einiger und Stärker. Der gewünschte AHV-Ausbau scheiterte aber an der Urne. Stattdesen gab es einen “Kuhhandel”, um zumindest Zusatzeinnahmen mit der USR III zu vereinen.”

      Wenn das an der Urne keine Mehrheit gefunden hat, scheint es mir aber nicht daran zu liegen, dass CVP und SP eine gute MehrheitIdee hatten, sonst hätte das Volk an der Urne dieses angenommen.

      Für Sie ein Kuhhandel – Für die Regierung eine nötige Mittelfindung, damit es vor dem Volk an der Urne die Mehrheit finden kann.

      Ich bin auch nicht immer einverstanden mit dem Mix der kreiert wird. Aber so ist nun mal die direkte Demokratie – Auch wenn Parteien glauben eine gute Idee gefunden zu haben, das noch Mehrheitsfähig im Parlament, muss das nicht bedeutet, dass das Volk dieses dann an der Urne auch so findet.

      Nun könnte man ja sofort wieder erklären, dass das Volk durch unfaire und falsche Informationen zu diesem Entschluss gekommen ist. Aber es muss Jeder der an die Urne geht, für sich entscheiden, was er für gut oder schlecht findet. Wie er diese Informationen zu seinem Entscheid aufnimmt, ist auch Jedem seine eigene Entscheidung.

      Ein all zu leichtes druchregieren ist auch nicht erwünscht. Es muss immer das Pro und Kontra abgewägt und durch diskutiert werden. Wenn Sie schnelle Entscheidungen möchten, müssten Sie das Regierungssysstem ändern, was aber zur Folge hat, dass die direkte Demokratie auf der Strecke bleibt. Und das möchte wohl auch keiner.

      Daher wird oder werden definitive Enscheidungen in einer direkten Demokratie immer länger benötigen.

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  • Oktober 18, 2019

    Hier noch eine letzte Wahlhilfe:

    Herr John Livers hat am 08.09.2019 diesen Beitrag gemeldet der wohl der grossen Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer – wie mir natürlich auch – sehr aus dem Herzen spricht:

    “Ich möchte in erster Linie die Zuwanderung, auch in unsere Sozialwerke, stoppen. Ich lehne die Land-Verschandelung mit immer mehr Bauten ab, da ich unsere Umwelt und die Natur schützen möchte. Aber ich möchte nicht der EU Beitreten und unsere Eigenheiten und Kultur bewahren. Ferner möchte ich meinen bescheidenen Lebensstiel mit Autofahren wenn nötig, Fleisch essen wenn mich das gelüstet usw. Ich verwehre mich gegen immer neue Umweltsteuern und Verbote, die ausser Kosten doch nichts bringen. Da bleibt mir nur eine Partei die für mich wählbar ist.

    Finden Sie hier bitte SELBER heraus welche Partei IHNEN wirklich am ehesten entspricht, und bitte geht dann wählen, ist ja nur bis zum nächsten Briefkasten, das sind wir unserer FREIHEIT, NEUTRALITÄT, DER EINZIGARTIGKEIT UNSERER DIREKTEN DEMOKRATIE DOCH SCHULDIG:

    https://​www.20min.ch/wahlen20​19/news/story/Wahlhil​fe-10968738

    Es ist ja gerade die Tragik der Menschen, auch der Politikerinnen und Politiker, nämlich dass sie sich um den geistigen Wahrheitsgehalt eines jeden noch ursprünglichen, noch nicht verfälschten Märchens nicht mehr kümmern. Einige nennen Konkurrenten aus dem anderen Politlager schon mal einen Märchenerzähler, im abwertenden Sinne natürlich, doch genau das Gegenteil trifft zu.

    1812 erschien das bekannteste und weltweit am meisten verbreitete Buch der deutschen Kulturgeschichte – die Erstausgabe der “Kinder- und Hausmärchen” der Begründer der Germanistik, Wilhelm und Jakob Grimm, die bis zu dem heutigen Tag in 160 Sprachen übersetzt wurde.

    Zum Ersten: Der Rattenfänger von Hameln, wo auch die WAHRHEIT eine entscheidende Rolle spielt. Viel Vergnügen und jegliche Einsicht in diese WAHRHEIT.

    https://​​www​.youtube.com/wat​c​h?v=​91etZYw3fUM

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