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Wichtiges zur Unternehmenssteuerref​​orm III

Stellen Sie sich vor, Sie könn­ten bei den Steu­ern einen Kin­der­ab­zug gel­tend ma­chen, ob­wohl Sie gar keine Kin­der ha­ben. Wir sind uns wohl alle ei­nig, dass dies ab­surd wä­re. Und un­fair ge­genü­ber al­len, die tatsäch­lich Kin­der ha­ben.

Die Unternehmenssteuerref​​orm III sorgt für genau so eine absurde Steuergesetzgebung. Unternehmen können Schuldzinsen von der Steuer abziehen, obwohl sie gar keine Schulden haben. Das Ganze nennt sich „zinsbereinigte Gewinnsteuer“, wurde von Finanzberatern erfunden und ist von der Parlamentsmehrheit copy/paste ins Gesetz übernommen worden. Obwohl Parlamentarier laut Gesetz ohne Weisung stimmen müssen.

Mittlerweile distanzieren sich auch prominente Bürgerliche von der Unternehmenssteuerref​​orm III. Neben der FDP-Finanzdirektorin von Biel, die die Reform schon lange als Selbstbedienungsladen​​ für Konzerne bezeichnet, kritisiert nun auch die ehemalige Bundesrätin Widmer Schlumpf, dass das Parlament die ursprüngliche Vorlage aus der Balance gebracht habe. Gemeint ist die „zinsbereinigte Gewinnsteuer“ und dass auf Gegenfinanzierung verzichtet wurde.  Der ehemalige Solothurner Finanzdirektor und Direktor der Finanzdirektorenkonfe​renz Christian Wanner (FDP) sagt nun öffentlich, dass die Bürger den Preis für die Reform bezahlen werden.

 

Verhindern Sie Steuererhöhungen für den Mittelstand. Verhindern Sie schmerzhafte  Sparprogramme auf Kosten der Schwächsten. Stimmen Sie NEIN zur Unternehmenssteuerref​​orm III.

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Comments to: Wichtiges zur Unternehmenssteuerref​​orm III
  • Januar 24, 2017

    Eine Änderung des Geld- und Steuersystems in Verbindung mit dem Staat als einzig sinnvolle Variante! Die Spielformen der Ökonomen und Politiker würden wirksam eingeschränkt! Die Ungleichheit, einzig von Ökonomen und Politiker ermöglicht wird wirksam angegangen! Diese Spezies prangern diese Ungleichheit an, ohne ihre Selbstverantwortung zu sehen (WEF)! Ein Fall für die Psychiater?

    Vorsch​lag:
    Die Wirtschaft ist für die Menschen und nicht umgekehrt!
    Ausfälle im Rückfluss der Staatsquote bedeuten im Sinne des Geld- und Wirtschaftsystems, Schulden und nicht Beschneidung des Nettowertes der Arbeit! Wir sind keine Steuerzahler, weil die Steuern den Nettowert zur Absicherung des Lebensunterhalts, nicht beeinträchtigen dürfen! Die Gegenwerte der Arbeit und Güter sind in Balance zu halten! Alles nur eine Geldmengenaufblähung zur Schaffung von Ungleichheit! Ein Spiel der Ökonomen im Auftrage ihres Geldadels (Machtsicherung heisst das Spiel!).

    Reformiert endlich die Systeme im Sinn und Zweck des Geldsystems! Der Staat hat die Währungshoheit und kann eigentlich nicht Schuldner seiner eigenen Währung sein! Diese Spielform wurde von den Geldadelökonomen erfunden um die Menschen zu knechten (Macht)!

    1. Der Staat gibt das Geld zur Deckung der Gemeinwohlaufgaben schulden- und zinsfrei ab dem Geldmengenkonto der Zentralbank in Umlauf!
    2. Sämtliche derzeitige praktizierte Steuersubstrate werden abgeschafft! Kein Steuerwettbewerb welcher nicht marktkonform ist, sondern die Besserverdienenden begünstigt (Ungleichheit)!
    3. Die Geldmenge wird über eine Negativabgabe für zu hohes Geldvermögen gesteuert und dem Geldmengenkonto gutgeschrieben!
    4. Der Gegenwert der Arbeit/Leistung und Alter muss eine geordnete Lebensqualität (Grundversorgung) sichern! Die notwendige Geldmenge wird dafür geschöpft!
    5. Eine Vorsorge über dem Niveau der Grundversorgung ist Privatsache!

    Fazit​: Die Ökonomie als Fakultät hat ausgedient! Der Politik wird Steuer –Spieltrieb genommen! Der Geldspielwarenmarkt (Kapitalmarkt) wird ausgedünnt!

    Anstat​t Bedienung der Spiele, die Ursachen von Ungleichheit beseitigen! Es wäre so einfach, könnten die Menschen ganzheitlich denken? Druck aufbauen?

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    • Juli 19, 2021

      “Die Wirtschaft ist für die Menschen und nicht umgekehrt!”

      Sehe ich auch so. Leider vergisst das die politische Mehrheit immer wieder gerne.

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    • Juli 19, 2021

      Geld ist Tauschmittel für Leistungen. Darum genügt eine globale Währung und der Minuszins. Sind Sie auch für das Grundeinkommen und Lenkungsabgaben? Sind Sie auch dieser Ansicht?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Stefan Pfister

      Wenn die Menschen verstehen könnten, wie das Geldsystem entsteht, funktioniert und sich auswirkt, die Ökonomen wären überflüssig und die Politiker würden ihren Spieltrieb begraben müssen!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pius Lischer

      Richtig erkannt! Zusätzlich müsste der Staat als Währungshüter das Kunstprodukt Geld schulden- und zinsfrei in Umlauf bringen! Damit würden die Steuern obsolet und stattdessen müsste die Geldmenge mit Negativzinsen für zu hohen Geldbesitz gesteuert werden! Das Vollgeld geht in diese Richtung! Wobei eine Gesetzesänderung auf Verfassungsstufe ausreichen würde! Sämtliche Banken welche Geld schöpfen dürfen, ist die einerseits Form der AG, als auch die Beteiligung am Schuldengeldspielware​nmarkt (Kapitalmarkt) und Kreditgewährung an Investmentfirmen verboten! Es wäre so einfach, würden die Menschen das Geldsystem verstehen!

      Es wäre natürlich für eine gerechte Welt sinnvoll, wenn es nur eine einzige Globalwährung geben und die Sozialstandards einen ordentlichen Lebensstandard ermöglichen würden! Dafür müssten jedoch die Menschen abgeschafft werden?

      Das geltende Geldsystem ist im Bankensystem vollends integriert! Dabei spielt die Anzahl Banken eigentlich keine Rolle, würde das Bankensystem im Einklang mit der Geldschöpfung stehen! Die Krisen können also nur durch eine “Selbstauslösung” entstehen! Die Ökonomen und Politik vermittelt jedoch die Begleitgründe und nicht die Ursache! Die Ursache bleibt immer der Stopp des Geldaustausches innerhalb der Zentralbank (Bankgirokontenguthab​en aus dem Nichts geschaffen, um den Austausch zu sichern)! Entsprechende Gesetze verfassen und fertig! Das Geld – Delkredererisiko muss zwingend definiert werden, um die Geldmenge zu steuern! Sämtliche Kredite (können nur mit Erhöhung der Geldmenge, vereinzelt reduziert werden), welche gefährdet sind (keine Produktenachfrage mehr) müssen als Negative Geldmenge geführt werden und mit Negativzinsen auf zu hoher Geldhortung kompensiert werden! Zu viel Schulden = zu viel Geld!

      Mit Zunahme der von Menschen kreierten Automatisation, wird sich der Mensch vom Erwerbsleben verabschieden müssen! Dabei ist das Geld massgeschneidert schöpfbar!
      Die zugeordnete Geldration(Bedingungs​loses Grundeinkommen) wird dann nur noch ein karges Leben ermöglichen! Die Macht bekommt eine völlig andere Dimension!

      Diese unglaublich scheinende Zukunft, steht jedoch vor der Türe! Weder die Ökonomen, noch Politiker als auch der Bevölkerung ist sich dieser Auswirkung Realität nicht bewusst!

      Die Dummheit ist im Gegensatz zu Intelligenz leider nicht begrenzt! Die Abstimmung zum Bedingungslosen Grundeinkommen hat aufgezeigt, welche Intelligenz vorherrscht!

      Eine Automatisation welche die Menschen ersetzt, müsste verboten werden, es sei denn, es würde aufgezeigt, wie der Mensch dannzumal seinen Alltag, sinnvoll strukturieren kann!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Bender, “wenn die Menschen verstenen könnten…” Mir als finanzpolitischer Laie sind Ihre Ausführungen zu hoch. Wahrscheinlich geht es auch den meisten anderen Usern so, die drücken dann einfach den Daumen runter. Können Sie mir Literaturangaben geben, damit ich mir ein Basiswissen aneignen kann? Vielen Dank.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Inge Votava
      Ich werte niemals ohne Begründung: Mit dem Daumen runter müssten Sie andere Teilnehmer ansprechen!

      Selbst​erkenntnis, selber denken also Grundlage! Dazu braucht es keine Bankkenntnisse, andernfalls mindestens die Bankmitarbeiter das Geldsystem verstehen könnten! Es tönt arrogant, ist aber die Wahrheit?

      Es gibt wenig Literatur. Im Netz kann man googeln “Geldsystem”, Vollgeld, Prof. M. Binswanger; Christoph Pfluger, oder Mail an mich: georg.bender at hispeed.ch

      Das Verstehen des Geldsystems kann man sich aneignen indem man versucht zu erkennen, wie das Geldsystem im Bankensystem integriert ist!. Das Währungs- und Zahlungsmittelgesetz liefert dazu die Grundlagen! Weil einzig das Bankensystem das Geld schöpft, so können Krisen nur selbst ausgelöst werden, Logik! Wenn das ausgegebene Geld (Arbeitseinkommen, Renten etc.) nicht wieder zurückfliesst, hat jemand die Abzweigung vorgenommen (Sozialsystem als Beispiel). Es kann kein Geld fehlen, wenn man es aus dem Nichts schöpfen kann, Logik!

      Weil Geld aus dem Nichts aus Schulden entsteht (Kredite der Geschäftsbanken und Investitionen jeglicher Art) und erst beim Rückfluss auf das Bankkonto des Schuldners vernichtet wird, ist es nur logisch, dass die Geldmenge aus nicht getilgten Schulden besteht!
      Der Grund warum die Ökonomen, Politik und Menschen das Geldsystem nicht verstehen wollen oder können, liegt in der Tatsache, dass es dazu bewusst keine Ausbildung (Lehrbücher) gibt, damit die Manipulationen erfolgreich umgesetzt werden können!
      Ein Kreislauf bedeutet zudem, dass sich das Geld im Kreise dreht, also wieder zu Ihnen zurückkommt (Geld- und Güteraustausch), vorausgesetzt, Ihre Leistung wird nachgefragt! In die Investitionsbranche fliesst meistens neu geschöpftes Geld (Arbeitsplätze und Gewinne = mehr Geld), weil diese Branche meistens keinen Güteraustausch vornimmt! Immobilienbranche als Beispiel, in welcher das meiste Geld durch Neuverschuldung fliesst! Weil Kredite nur aus Gewinnen (Beispiel Amortisationen von Hypotheken aus Gewinn aus Arbeit) reduziert werden können, ist eine Geldmengenerhöhung (Wachstum) unerlässlich!

      Es liegt an den Teilnehmern, neugierig zu sein!

      Ich bin so frei!

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    • Juli 19, 2021

      Vielen Dank, Herr Bender

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    • Juli 19, 2021

      Dass Ihnen, Frau Votava, die Ausführungen Herr Benders als „zu hoch“ erscheinen, liegt nicht etwa an Ihrer vermuteten „finanzpolitischen Laienhaftigkeit“. Vielmehr liegt es daran, dass dessen Ausführungen wirres Zeug sind.

      Am meisten verstehen Sie vom Geldwesen, wenn Sie sich an ihre eigene Tätigkeit als Hausfrau oder sonstwie an eine mit gesundem Menschenverstand ausgestattete Lebensweise erinnern. Viel mehr als das was Sie wahrscheinlich auch realisiert haben gibt es da nämlich nicht zu begreifen. Die Verkomplizierungen dienen nur den Bemühungen der Geldmanipulatoren.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Inge Votava

      Herr Knall hat mir schon mehrmals bewiesen, dass er vom Geldsystem keinen blassen Schimmer hat.

      Das Nichtverstehen, wie bei Herr Knall, ermöglichen die Manipulationen, darum hat er sich als Vermögensberater verdient gemacht? Er hat mit nicht getilgten Schulden gespielt, wahrlich eine grossartige Fähigkeit! Diese Ungleichheit schadet sowohl der Demokratie und führt zu Krisen! Mit diesem Szenario spielen diese Spezies!
      Herr Knall manipuliert, ich jedoch möchte aufklären!
      Die Links habe ich genannt! Die Tätigkeit von Herrn Knall und Seinesgleichen, können Sie nachher korrekt einschätzen! Die Schere zwischen Arm und Reich fängt mit der Zuordnung des Gegenwertes der Arbeit an und geht mit der Verschonung der Besserverdienenden weiter, zum Wohle von Herrn Knall und Seinesgleichen. Die Finanzbranche hat damit Arbeitsplätze geschaffen um dem zu vielen Geld die Laune nicht zu verderben!

      Als Hausfrau können Sie das Geld was Sie einnehmen, wieder ausgeben! Aber wie ist das Geld entstanden und welche Auswirkung hat es in der Korrelation einer arbeitsgeteilten Wirtschaft und Geldfluss? Wohin fliessen die Ausgaben, wenn diese nicht mehr zu mir zurückfliesst? Dieses Verständnis hilft die Manipulationen von Ökonomen, Politik und Medien zu verstehen!

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    • Juli 19, 2021

      Frau Inge Votava

      Gerne geschehen! Sie dürfen mich gerne kontaktieren! Alles was ich beschreibe, lässt sich nachvollziehen und zeigt die Fehler im Sozial- und anderen Systemen!

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    • Juli 19, 2021

      Alle, Herr Bender, nicht nur Hausfrauen können das Geld das sie einnehmen wieder ausgeben.

      Dass Sie nicht wissen wollen, wohin die Ausgaben fliessen zeigt, dass es bei Ihnen noch viele ungelöste Fragen gibt, welche Sie anscheinend nicht verstehen.

      Ih sage es Ihnen: Das ausgegebene Geld fliesst zum Verkäufer eines Gutes. Damit hat der Verkäufer den Gegenwert seines verkauften Gutes in Geld, der Käufer hat danach das gekaufte Gut, dafür aber entsprechend weniger Geld, das er für den Kauf an den Verkäufer zahlen muss. Es ist nichts als ein Tausch zwischen einem Gut/Dienstleistung und dessen Gegenwert in Geld.

      Das vom “Zurückfliessen” und von den “Zuordnungen” ist irres Geschwafel.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hans Knall

      Diese eindimensionale Einsicht lernt man schon im Kindergarten!
      Dabei haben Sie den Kreislauf noch lange nicht beschrieben! Wie können Ersparnis/Gewinne, geldtechnisch, realisiert werden?

      Beschreibe​n Sie doch einmal den Geldkreislauf der Rente? Warum fehlt plötzlich Geld, wenn es doch ausgegeben wurde?

      Schwafeln Sie bitte Ihre Meinung?

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    • Juli 19, 2021

      Das Geld fehlt, Herr Bender, den Rentnern, weil ihre Ersparnisse durch Null- bis Minuszinsen und die dauernde Entwertung durch Gelddrucken von den Geldmonopolisten geklaut werden.

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    • Juli 19, 2021

      Hans Knall

      Schon wieder nicht verstanden! Der Sozialminister lärmt, es fehle an Geld! Wer profitiert vom Loch aus Rentenausgaben und Beiträgen (Generationsvertrag, Demografie gepaart mit Automatisation, dass ich nicht lache)!

      Wenn ausreichend Ersparnisse aus der Arbeit geflossen sind, so spielt der Zins (Geld als Ersparnis muss keinen Zins tragen, Herr Vermögensberater) keine Rolle! Wenn die Renten ausreichen um einen ordentlichen Lebensstandard leisten zu können, so spielt der Zins keine Rolle. Diese Realität und eine allfällige kreierte Inflation, gilt es im Umlageverfahren abzubilden, Herr Vermögensberater!

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    • Juli 19, 2021

      Ach, jetzt plötzlich, Herr Bender?

      Bis anhin haben Sie doch permanent behauptet Ersparnisse seien nicht nötig, weil das Geld ja frisch ab Fiat-Money-Presse “zugeordnet” werde.

      Die von Ihnen “abgebildete Realität” können Sie in der Pfeife rauchen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hans Knall

      Erneut nicht verstanden!
      Ich habe niemals behauptet, dass die Ersparnisse nicht notwendig seien auch wenn sie nur mit Fiat-Money-Presse möglich sind! Eine Vorsorge für einen individuellen Lebensunterhalt ist erstrebenswert, aber ist nicht allen Menschen vergönnt!

      Eine ordentliche Vorsorge (Umlageverfahren) ist die Aufgabe des Staates und kann ohne jegliche Schwierigkeit aus der Geldschöpfung abgedeckt werden!

      Die Möglichkeit die Realität korrekt umsetzen, löst sich nicht in Ihrem Pfeifenrauch auf, wenn man das Geldsystem verstehen könnte! Für sie als Geldberater, scheinbar eine geistige Überforderung? Die Inflation zeigt sich in der Erhöhung des Gegenwertes der Güter/Dienstleistung welche mit Geld eingetauscht werden! Erhöhung der Rente als Kompensation des höheren Geldzuflusses! Einfach, Herr Vermögensberater, oder haben Sie die “Gesetze” des Wirtschaftens nicht verstanden?

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  • Januar 25, 2017

    Interessanterweise ist Eva Herzog von der SP für die Unternehmenssteuerref​orm III.
    Herr Pfister ist ja bekannt für seine “Alternative Fakten”. Oder wie war das schon wieder mit Ihrem 30000/365=9??

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    • Juli 19, 2021

      Alternative Fakten bieten die Befürworter. Hans-Ulrich Bigler meinte beim Blick-on-Tour-Podium gestern tatsächlich, drei Milliarden Verluste bei den Kantonen seien kein Problem, weil sie mit irgendwelchen buchhalterischen Tricks weggerechnet werden könnten. Realitätsfremder geht es nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Der einzige der “Alternative Fakten” bringt, sind Sie Herr Pfister. Aber eben ist ja leider nichts neues bei Ihnen

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    • Juli 19, 2021

      Herr Martin Bracher

      Frau Herzog, versteht das Geldsystem auch nicht!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Bernhard Ecklin

      Die Arbeitgeber kommen weder für den Gegenwert der Arbeit auf noch die Soziallasten auf! Er stellt einen Arbeitsplatz nur solange zur Verfügung als er rentiert!
      Die Wirtschaft für die Menschen und nicht umgekehrt!

      Ungleic​hheit anmahnen und gleichzeitig eine solche Reform gutheissen, grenzt an Schizophrenie, ein fall für den Psychiater!

      Die Kompensationsfrage steht also im Mittelpunkt!
      Wenn dem Arbeitnehmer die Last auferlegt wird, somit die Kaufkraft sinkt, kann er weniger umtauschen, das Gewerbe nimmt weniger ein! Die Gewinner der Reform haben eine völlig andere Geldverwendung als der ordentliche Privathaushalt! Ganzheitlich denken wäre von Vorteil!

      Wer ein Denkvermögen besitzt um ganzheitlich denken zu können, stimmt klar NEIN!

      Lesen Sie meinen Beitrag, damit Sie verstehen könnten, was ich meine?

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    • Juli 19, 2021

      Wissen Sie, Herr Ecklin, es istnicht das erste Mal, dass Bigler haarsträubende Lügen erzählt. Das tat er schon in seiner Kampagne gegen die SRG:

      https://www.w​ahlkampfblog.ch/mit-s​olchen-kampagnen-und-​luegen-geht-die-polit​ische-kultur-vor-die-​hunde/comment-page-1/​

      Dass er auch bei der Unternehmenssteuer gegen das neunte Gebot verstösst (obwohl er ein sehr religiöser Mensch ist!), überrascht mich da nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Bernhard Ecklin, Herr Pfister muss gar keine Fabrik von innen gesehen haben, geschweige einmal gearbeitet haben! Herr Pfister weiss alles besser! Während Herr Bigler, Sie, ich und jeder Taschenrechner z.B. bei der Division: 32`000 / 365 auf gerundet auf 88 kommen, kommt Herr Pfister, als ETH Mathematik-Student auf 9. Das zeigt doch eindeutig, wie geeignet Herr Pfister im Thema Zahlen ist!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Martin Bracher und Herr Ecklin

      Genau Sie kopieren die Meinungen der Obrigkeiten! Das Denkvermögen ist jedoch auch dazu da, selber zu denken um das Gesagte zu hinterfragen!

      Es gilt für mich der Grundsatz (Erfahrung)! Wenn die Wirtschaft vehement ein Steuersystem verteidigt, so muss man das Gegenteil wählen! Warum soll die Wirtschaft daran interessiert sein, mehr zu zurückzuführen (Steuern) als ihnen zugebilligt wird?

      Wenn man schon vor USR III wenig Steuern zurückführen musste (im Gegenwert der Arbeit enthalten = Logik), wird es auch bei Annahme so sein!

      Für ein Kleingewerbe ändert sich wenig bis nichts! Wenn jedoch die Kompensation vom einzelnen Menschen (Erwerb) getragen werden muss, so wird der Sparanteil kleiner, oder man macht Einsparungen! Wo bitte schön, wird die Kaufkraft kompensiert?

      Ganzh​eitlicher Denkansatz (Geld entsteht und kreist)!

      Ich bin so frei

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    • Juli 19, 2021

      Herr Bernhard Ecklin

      Phantasien entstehen auch aus dem Denkvermögen!

      Ich meine Herr Pfister hat ganz einfach einen Schreibfehler begangen?

      “Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah”

      Ich bin so frei, weil ich sachlich diskutiere!

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    • Juli 19, 2021

      Her Ecklin,
      Ich habe die zehn Gebote auf Wiki nachgelesen und das zweitletzte dort ist “du sollst nichts Falsches gegen deinen Nächsten aussagen.”

      https:/​/de.wikipedia.org/wik​i/Zehn_Gebote#Wortlau​t

      Vielleicht ist in Ihrer Bibel die Reihenfolge anders. Aber aus dem Kontext der Diskussion sollte zumindest erkennbar sein, dass es mir um Biglers Lügen geht und nicht um seine Treue oder Untreue.

      Ich finde es interessant, dass Sie und Herr Bracher auf diese nachweislichen Lügen mit keinem Wort eingehen, sondern stattdessen meine Person angreifen. Auch das, was man NICHT sagt, ist manchmal sehr aufschlussreich.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Bernhard Ecklin

      Es ist richtig, die Macht geht vom Bürger aus, darum haben wir Existenz- und Armutsängste?
      Was bedeutet für Sie Obrigkeitshörig? Die Macht ist unterwürfig?
      Glauben​ Sie doch selber nicht?
      Ich bin so frei meint, ich bin nicht Obrigkeitshörig. Ein Zivilgesellschafter im Gegensatz zu Parteigläubigen (nicht kopieren sondern hinterfragen, wem nütz und wem schadet es?).
      Ich beschreibe die Realität des Geldsystems, es ist demnach keine Meinung, sondern eine Erklärung! Wer eine andere Meinung hat, sollte diese entgegenstellen, damit “Wissen” entstehen kann?
      Wie meinte und sagte Henri Ford richtig:” Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, wir hätten morgen eine Revolution!” Ich will eine Denkrevolution (Emotionen entstehen auch im Gehirn), welche die Denkirrtümer beseitigt, welche die Ökonomen als Handwerker der Macht, kreiert haben!

      Warum ist das Gehirn eines Tieres im Verhältnis zum Körper viel kleiner als das eines Menschen? Weil es wahrscheinlich bei der Evolution schneller war und sich somit nur auf das Wesentliche (Sinn) des Lebens konzentrieren kann? Wir Menschen dagegen bekämpfen die eigene Art als Kannibalismus im Geiste?

      Nebenbei: Nach Luther hat Herr Pfister das richtige Gebot genannt! Er hat den “Erfinder” nennen sollen!

      Sind Sie für die Existenz- und Armutsangst und befürworten das Demütigungsspiel von Ökonomen und Politiker, oder möchten Sie auch, dass die Gesetze und Regeln im Einklang mit dem existierenden System umgesetzt wissen und nicht die Spiele der Ökonomen beinhalten?

      Mein freidenkender Denkansatz von und für die Menschen!

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  • Januar 25, 2017

    Christian Wanner war nie Zürcher Finanzdirektor. Er wohnt im Kanton Solothurn.
    Vielleich​t zeigt dies, wie genau es der Autor mit der Wahrheit nimmt…

    die Unternehmenssteuerref​orm verdient ein klares Ja!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Ineichen, mit Ihrem ersten Satz bin ich einverstanden. Aber ob dieser Fehler ein Grund ist die Unternehmenssteuerref​orm anzunehmen???

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    • Juli 19, 2021

      Der Fehler mit Christian Wanner ist korrigiert. Zum Schuldzinsabzug ohne Schulden und der fehlenden Gegenfinanzierung haben Sie auch etwas zu sagen?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Ineichen

      Der Roboter steht auch vor Ihrer Türe!

      Die Wirtschaft soll mit dem Versprechen in Vorleistung gehen, dass der Staat die höheren Steuereinnahmen (Staatsquotenrückflus​s) wieder zurückvergütet! Das wäre eine faire Lösung!

      Oder man ändert das Gesetz der Geldschöpfung? Der Staat lässt das Geld schulden- und zinsfrei in Abstimmung mit der Zentralbank, in die Wirtschaft fliessen!
      Keine neue Idee, wurde jedoch seinerzeit vom Geldadel torpediert! Warum wohl?
      Die Ökonomen und Politik hätten u.a. weniger Spielzeuge!
      Kleine Änderung mit grosser Wirkung!

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  • Januar 25, 2017

    Ich wüsste nicht, was ich tun sollte, wenn ich Schweizer wäre und an die Urne gehen könnte.
    Ein JA wäre fatal – es würde den Mittelstand arm machen, sagen die Sozialdemokraten.
    Ei​n NEIN wäre fatal – es würde die Arbeitsplätze vernichten, sagen die Freisinnigen.
    Promin​ente JA-Sager gegen die Doktrin gibt es im Linken Lager.
    Prominente NEIN-Sager gegen die gibt es aber auch im Rechten Lager.
    Total konfuse Situation!
    Wem soll ich glauben.
    Die Rechten lügen
    Die Linken sagen nicht die Wahrheit
    Wer ist unehrlicher?
    Manchen​ erinnert dieses Cabaret an die Wahlen der Yankees.
    Nicht einmal der Geld-Experte kann uns da helfen. Dieser hat sich dermassen heillos in eine Endlosschlaufe verstrickt, dass er nicht mehr in der Lage ist, vernünftige Antworten zu geben.

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    • Juli 19, 2021

      Vor Abwanderung brauchen SIe sich nicht zu fürchten. Die Schweiz hat auch ohne den Selbstbedienungsladen​ USTR III rekordtiefe Unternehmenssteuern.

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    • Juli 19, 2021

      Glauben Sie persönlich, dass eine Annahme der Unternehmenssteuerref​​​orm III, die Verarmung des Mittelstandes zur Folge haben würde?

      Ich persönlich bin der Meinung, dass die Unternehmenssteuerref​​​orm III verwerfen werden sollte. Denn die Schweiz muss nicht noch “attraktiver” werden. Denn flächenmässig wird die Schweiz dadurch nicht grösser!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Franz Krähenbühl

      Ich habe die Antwort längst gegeben! Das Verstehen braucht das adäquate Denkvermögen?
      Sie jedoch stellen sich Fragen, welche über den das Prädikat “Floskeln” nicht hinausgehen! Lügen und Nichtwahrheit = wem vertraut man?

      Ich habe in anderen Blogs, meine Meinung kundgetan! der Roboter steht vor der Haustüre?

      Die Wirtschaft soll darum in Vorleistung gehen und der Staat, zahlt die höheren “Steuereinnahmen” (Staatsquotenrückflus​s) wieder zurück! Oder noch besser, dem Staat wird die schulden- und zinsfreie Geldausgabe, in Abstimmung mit der Zentralbank, ermöglicht. Keine neue Idee, wurde jedoch vom Geldadel verhindert! Warum wohl?
      Keine Endlosschlaufe, welche Ihren Geist überfordert, sondern zwei einfache Lösungen mit grosser Wirkung?

      Ich bin so frei

      Ich glaube kaum, dass Sie in der Lage sin die Auswirkungen zu erkennen! Eigentlich

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  • Januar 27, 2017

    Lieber Herr Pfister

    Einen Punkt möchte ich noch hinzufügen: Die Befürworter wehren sich gegen alle konkreten Zahlen zu den Kosten der USR III, da unmöglich vorhergesagt werden könne, wie die Kantone die Reform umsetzen werden.

    Gleichzeit​ig wird behauptet, die Unternehmer müssten unbedingt Planungssicherheit haben.

    Wie bitte?

    Realistisch​ ist: Die Planungssicherheit wird sehr wohl unter dem Tisch gegeben sien. Nur dürfen wir wieder mal nicht wissen, was das Ganze tatsächlich kostet.

    Der einzig gültige Erfahrungswert ist die USR II: Rechnen wir also mit einem Faktor 10 dessen, was im Abstimmungsbüchlein steht.

    Whaaat?! Ja, die Zahl ist tatsächlich ungeheuerlich.
    Unmöglich sagen Sie? Schön, dass Sie sich so viel Optimismus haben bewahren können.

    So unverfroren waren sie bisher noch nie!

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  • Januar 28, 2017

    Parteiübergreifend gilt das Gesetz des Geldsystems!
    Weil das Geldsystem in seiner Entstehung, Funktion und Auswirkung in einer arbeitsgeteilten Wirtschaft, nicht verstanden wird, werden solche einfältigen Reformen vorgeschlagen!
    Es steht doch für jeden einigermassen intelligenten Menschen ausser Frage, dass die Staatsquote wieder zurückfliessen soll, ausser man beschliesst eine Verschuldung! Um die Zirkulation aufrecht zu erhalten sind die zugeordneten Quoten (Substrate) in den Gegenwerten der Arbeit und Güter/Dienstleistunge​n einkalkuliert!

    Wir​d die Zuordnung verändert, muss die Kompensation anderswo erfolgen!

    Die Politiker (einsilbig denkend) meinen, das Gewerbe würde von dieser Reform profitieren. Wenn der Rückfluss (nicht zahlen) gesenkt wird, heisst dies noch lange nicht, das der Gewerbebetrieb mehr Geld generiert!

    Die Kompensationsfrage steht also im Mittelpunkt!
    Wenn dem Arbeitnehmer die Last auferlegt wird, somit die Kaufkraft sinkt, kann er weniger umtauschen, das Gewerbe nimmt weniger ein! Ganzheitlich denken wäre von Vorteil!

    Es spielt für das System überhaupt keine Rolle, ob ein Unternehmen aus seinem Geldbesitz (nicht getilgte Schulden der Anderen) investiert, oder einen Kredit (Neuverschuldung) aufnimmt! Der Zins wird so oder so in den genannten Gegenwerten einkalkuliert! Der Abzug in den Gewinnsteuern, kann ich nur als Gleichstellung mit den anderen Kapitalerträgen (tiefere Rückführungsquote) verstehen!

    Ein Investitionsanreiz im Einklang mit dem Geldsystem, wäre gegeben, wenn das Kernkapital als auch Investitionen für das selbst bewohnte Eigentum, steuerfrei (keine Rückführungsquote) gelten würde! Dagegen müsste für das überwiegende freie Geldkapital eine höhere Rückführungsquote, als Optimierung der Geldmenge für die Realwirtschaft, verfügt werden!

    Prädikat der gestrigen Arena Sendung: Mund auf = Unwahrheit, Mund zu = Gelogen (besseres Wissen?)!
    Man kann sich mit der Vorlage als Endlosschlaufe ewig befassen (BR Maurer u.a.), wenn das das dafür notwendige Denkvermögen fehlt, eigentlich sinn- und zwecklos!

    Warum muss ein Staat als Währungshüter, für seine Währung “Steuern” erheben? Der Staat könnte doch das Geld für die Gemeinwohlbedürfnisse​, schulden- und zinsfrei in Umlauf geben? Dagegen müsste ein Rückfluss für zu hohe Geldhortung organisiert werden (Gelmengenoptimierung​ Realwirtschaft)! Ein leichtes Unterfangen!
    Keine neue Idee, wurde vom Geldadel verhindert, damit die Spiele darum herum kreiert werden können und die Ökonomen und Politiker, sich “aufgeilen” können?

    Die Vollgeldinitiative geht in diese Richtung! Das bestehende System, könnte längst auf Verfassungsebene korrekt geregelt werden! Die jetzigen Gesetze wurden als Regeln für die von den Ökonomen kreierten Spiele darum herum erlassen! Verwirrung zur Macht!

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  • Januar 29, 2017

    Herr Pfister bringt erneut zwecks Untermauerung seiner Ansichten ein verstümmeltes, zurechtgebogenes und als (somit nur vordergründige) Absurdität dargestelltes, im Gesamtkonzept nur kleines Detail aufs Tapet: Er unterdrückt, dass nur die Firmen mit hohem Eigenkapital von einer Steuerermässigung auf nicht oder nur geringfürig existierenden Schuldzinsen profitieren können. Diese Ermässigung ist mitnichten skandalös, wie er glaubhaft machen will, denn sie schafft einen gewissen Ausgleich zu Gunsten der Sparsamen, die sich einen soliden Sockel geschaffen haben; Firmen mit kleinem Eigenkapital sind überhaupt nicht anzustreben, denn diese sind anfälliger für Pleiten, die ja auch mit Arbeitslosigkeit und damit verbundenen Nachteilen für den Staat einhergehen. Ohne dieses Detail bestünde der nicht zu befürwortende Anreiz, das Eigenkapital auf ein Minimum zu halten.

    Seine Aufzählung von drei prominenten gegnerischen „Bürgerlichen“ (darunter Widmer-Schlumpf, die von der Linken in den BR gewählt wurde) ist ziemlich lachhaft – diese drei Wichtigtuer sind denn auch die einzigen aus der bürgerlichen Reihe.

    Vonseiten der Gegnerschaft der USR III – hauptsächlich der Linken – lässt sich immer wieder vernehmen, dass bei ihrer Annahme neue Ungerechtigkeiten geschaffen würden. Mag’s denn sein, doch bestätigt dieser immer wieder gehörte Einwand, dass für die Linke die Gerechtigkeit partout aufrechtzuerhalten sei, auch wenn die Welt darob zugrunde geht. Es leuchtet ein, dass die vom Ausland angedrohte Zusatzbesteuerung den Hauptharst der betreffenden Firmen aus der Schweiz treibt, was der Schweiz somit ein masssiv grösserer Verlust bescheren würde als wie er voraussehbar bei Annahme für die erste Zeit droht. Was wäre, wenn sich die USR III tatsächlich als katastrophal erwiese? Sie liesse sich ganz einfach eben mit einer weiteren neuen Reform korrigieren! Regelungen sind nie in Stein gemeisselt.

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    • Juli 19, 2021

      1. Wenn die Politik will, dass die Firmen ein Minimum an Eigenkapital haben, dann sollen sie ihnen das vorschreiben. Punkt. Dazu braucht es keine von Finanzberatern erfundenen Steuertricks.

      2. Es gibt nicht nur drei bürgerliche Kritiker dieser Reform, sondern mindestens ein Komitee
      http://www.t​agesanzeiger.ch/schwe​iz/standard/buergerli​che-gemeindepolitiker​-treten-gegen-usr-iii​-an/story/10461906


      3. Frau Widmer und ihre Mitstreiter bringen Argumente; Sie dagegen klopfen nur Sprüche gegen “links.”

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    • Juli 19, 2021

      Die Linken sind für gleiche Rechte UND Vielfalt. Es ist die SVP, die für eine Monokultur ist und nur ihre eigenen Wähler als echte Schweizer ansieht.

      Aber zurück zum Thema Unternehmenssteuern. Sie wettern hier die ganze Zeit über Linke und solche, die Sie für Linke halten. Aber ein Argument habe ich von Ihnen noch nicht gelesen.

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    • Juli 19, 2021

      Richtig, Herr Ecklin. Die Linken nennen es “Gerechtigkeit”, meinen aber die Gleichheit und streben die Gleichschaltung an. Sie haben nicht gelernt, dass eine Gleichheit nimmer geschaffen werden kann, denn überall ragen stets einzelne hervor, die eben fleissiger,tüchtiger und sparsamer sind und sich damit Führungspositionen schaffen.

      Herrn Pfisters letzte Stellungnahmen sind sehr schwach; so hat er meinem Hauptvorwurf
      der versuchten Übertölpelung überhaupt nichts entgegenzusetzen. Er ist sich nicht zu
      schade, mit zweifelhaften Gleichnissen aufzuwarten, einer uralten Methode, auch den für
      unbedarft Gehaltenen besser hinters Licht zu führen.

      Mit diesem Blog hat Herr Pfister seine vorgängigen an Dreistigkeit überboten. In seinen
      Augen sind wir alle uninformierte Tötsche.

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    • Juli 19, 2021

      Gehören Sie eigentlich selber zur FInanzelite oder fallen Sie nur auf deren Propaganda herein.

      Zum Nebenthema:
      Die Sprüche von der “Gleichmacherei” brachten auch die Gegner des Frauenstimmrecht, die meinten, dass Frauen aus biologischen Gründen nicht für die Politik gemacht seien. Und sie waren damals genau so blöd wie heute.

      Zum Hauptthema
      Dass Frau Martullo in einem Jahr fast 100 Millionen Dividende kassiert, mehr als ein Normalverdiener im ganzen Leben erarbeitet, bedeutet eben NICHT, dass Frau Martullo in einem Jahr mehr arbeitet als andere in ihrem ganzen Leben. Es bedeutet, dass in unserem Wirtschaftssystem der Wurm drin ist. Herr Gassmann, Sie beleidigen die grosse Mehrheit der Schweizer Bevölkerung mit dieser Propaganda, dass die Elite ach so fleissig sei und die anderen alle neidische Faulpelze.

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    • Juli 19, 2021

      “Die Linken sind für gleiche Rechte UND Vielfalt. Es ist die SVP, die für eine Monokultur ist und nur ihre eigenen Wähler als echte Schweizer ansieht.” Was für ein Unsinn. Oder gibt es dafür Belege?

      *Die Sprüche von der “Gleichmacherei” brachten auch die Gegner des Frauenstimmrecht, die meinten, dass Frauen aus biologischen Gründen nicht für die Politik gemacht seien. Und sie waren damals genau so blöd wie heute. ” über 40 Jahre her und er bringt immer noch dieses Thema. Das Beste aber er beschwert sich wie Herr Gassmann keine Argumente habe und bringt selber nicht ein einziges. Nur immer “böse SVP”

      Nur Neid-“Argumente” sind keine Argumente. Ja es gibt Leute welche mehr Geld haben als andere. Es ist aber auch nur so möglich, dass für arme Menschen die Sozialhilfe finanziert werden kann etc.

      Völlig richtig, Herr Gassmann die Linken kommen nur mit Angstmacherei und Erpressung. So wollen Linke Abstimmungskämpfe gewinnen. Sehr schade.

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    • Juli 19, 2021

      Unter Vielfalt meint Herr Pfister wahrscheinlich das von seinesgleichen heftig befürwortete Multikulti-Wesen (das bereits von höchsten politischen Stellen als gescheitert bezeichnet wird). Und wenn sich wenigstens eine Partei gegen die überhandnehmende Bevölkerungsdichte wendet und bei der Einwanderung ansetzen will, so bezeichnet er sie gleich als Anhänger einer Monokultur (bei ihm ist verwunderlich, dass er nicht gleich noch Fremdenfeindlichkeit und Rassismus aufgezählt hat). Zu hinterfragen wären auch „gleiche Rechte“; ganz sicher ist damit die Forderung gemeint, jeden Zugereisten sofort nach Ankunft mit dem Bürgerrecht zu versehen. Wenn einzelne in einem Jahr 100 Mio verdienen, so öffnet dies wohl die ungesunde Gesamtwohlstands-Sche​re, doch ist in Betracht zu ziehen, dass diese Grossverdiener das viele Geld schliesslich auch nicht fressen können. Herr Mannes hat Herrn Pfister darauf hingewiesen, dass der Staat auf diese angewiesen ist. Für Herrn Pfister ist die Situation indessen wurmstichig; diese Betrachtungsweise samt Herkunft sind uns ja bestens bekannt. Dann habe ich nie geäussert, die anderen seien „neidische Faulpelze“. Eigentlich muss ich mir eingestehen, mich hier mit einem Andersdenkenden von ziemlich schwächlichem Format in der Argumentation einzulassen, doch wenn dieser immerhin auf eine gerissene Weise sozusagen „Fake News“ verbreitet, so sehe ich mich zu einer Klarstellung genötigt.

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    • Juli 19, 2021

      Da hier anscheinend nur Bernhard Ecklin, Urs Gassmann und Robert Mannes mitlesen und Däumchen drücken, kann ich genauso gut gegen eine Wand reden. Ich breche die Diskussion hier ab. Sie dürfen gerne weiterhin glauben, dass Frau Martullo in einem einzigen Jahr mehr arbeitet als der Durchschnittsbürger in seinem ganzen Leben, weil ja angeblich das Einkommen und der Fleiss identisch sind. Die Geldelite freut sich über jedes Schäfchen, das ihre Propaganda so bereitwillig glaubt und auch noch weiterverbreitet.

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    • Juli 19, 2021

      Die einfältige Sichtweise, womit sich Herr Pfister öffentlich blossstellt, nämlich dass es nur und nur auf die Arbeitsleistung ankomme oder wohl nur auf die Präsenzzeit, wie er es sich wohl eher vorstellt, nicht aber auch jene Kriterien, die Herr Ecklin aufzählt, ist natürlich ein eklatantes Indiz für Herrn Pfisters Tunnelblick. Eigentlich ist es tragisch, dass ungefähr 40 Prozent unserer Bürger der allerbescheidenste Rundum-Blick intellektuell verwehrt ist.

      „Wenn es für die Wirtschaft gut ist, dann muss was faul an der Sache sein“: Dass dies die Denkweise der Mehrheit unserer Bundesräte sein soll, daran stutze ich etwas, denn ich habe eher das Gefühl, der BR habe Priorität pro Wirtschaft; das ist klar ersichtlich etwa bei der Behandlung der MEI, wo die PFZ unbedingt im Sinne der Wirtschaft aufrechtzuerhalten sei, unbekümmert um die Bevölkerungsdichte, worunter unsere Nichtindustriellen zu leiden haben. Mit seinen übrigen Äusserungen beweist Herr Ecklin, dass er vollends Einblick hat in die grobgestrickte, skurrile Welt unserer Pfisters.

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  • Januar 30, 2017

    Wer das Geld- und Wirtschaftssystem in seiner Entstehung, Funktion und Auswirkung in einer arbeitsgeteilten Wirtschaft, nicht verstehen kann (Denkvermögen), oder will (Faulheit oder Manipulation = heutiger Zustand), drückt bei meinen Darstellungen, den Daumen nach unten!

    Dabei gibt das Denkvermögen die unendliche Möglichkeit, selber zu denken und nicht einfach zu kopieren (warum muss dann das Gehirn so gross sein?)

    Was ist an meinem Ansatz falsch, dass der Staat für die Grundvorsorge verantwortlich ist und demnach das Geld als eigener Währungshüter in Absprache mit der Zentralbank, in Umlauf bringt!

    Die Spiele um das System herum währen grösstenteils beendet! Auf alle Fälle wären die Existenzkämpfe und Armut mit ihren Demütigungsinstitutio​nen Arbeit- und Sozialamt, beendet!
    Wer jedoch die Unterdrückung der Menschen befürwortet, drückt den Daumen nach unten, wer dagegen ist, drückt den Daumen nach oben!

    Und nun wählt! Ich bin so frei

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  • Januar 30, 2017

    Die zinsbereinigte Gewinnsteuer ist ein absolut sinnvolles Element der USRIII.

    Profitiere​n können nur Firmen, die ihre Finanzierungen mit hohem Eigenkapitalanteil vornehmen. Firmen dagegen, die mit viel Fremdkapital also Krediten und Schulden agieren, können hier keine Vorteile erreichen.

    Damit wird erreicht, dass sich Geschäftsgänge mit hohem Eigenkapitaleinsatz mehr lohnen und gleichzeitig eigenverantwortliche Firmen, die mit ihrem eigens erarbeiteten Eigenkapital wirtschaften, belohnt werden.

    Die ausufernde Fremdverschuldung ist doch eines der am (zurecht) meisten kritisierten Fehlverhalten von Unternehmen. Da sollten sich auch die Sozis an der Nase nehmen…

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    • Juli 19, 2021

      Mit Ihrer Logik könnte man auch einen Kinderabzug für Kinderlose einführen. Als Anreiz gegen die Überbevölkerung. Das wäre genauso absurd.

      Wenn die Politik will, dass Firmen mehr Eigenkapital verwenden, dann kann sie es ihnen einfach vorschreiben. Dazu braucht es diesen steuerlichen Selbstbedienungsladen​ nicht. Die Finanzberater haben diese “zinsbereinigte Gewinnsteuer” erfunden, um sich selber Arbeit zu verschaffen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hans Knall

      Denkfehler par exellence, kopieren statt selber nachprüfen? Das Geldsystem in seiner Entstehung, Funktion und Auswirkung verstehen, wäre jedoch die Voraussetzung um die Fehlkonstruktionen zu erkennen. Fehlanzeige bei Ökonomen Politiker und den Kopierern!

      Eigenkapital sind Schulden der Anderen, also das Geld ist nicht vorhanden (das vorhandene Geld/Devisen als Schulden aus dem Ausland uvm, liegt als Zentralbankgeld auf Bankgirokonten, um den bankübergreifenden Zahlungsverkehr zu sichern), weil Geld bekanntlich aus Schulden besteht! Das Eigenkapital hat das Unternehmen aus Schulden erhalten, es wurde also schon ausgegeben! Die Liquidität wird sicherlich im Sinne der Vermögensberater verwendet (Geldspielwarenmarkt)​. “Wenn alles aus Dreck besteht, ist eben alles dreckig!”

      In jedem Preis sind die Zinsen einkalkuliert! Mit der zinsbereinigten Gewinnsteuer will man nun auch diese Zinsen den Kapitalerträgen (tieferer Tarif) gleichstellen! Ein weiteres Optimierungsspiel welches nicht notwendig ist!

      Richtig wäre jedoch: Sowohl das Kernkapital eines Unternehmens als auch der Eigenbedarf (Immobilien, etc.) sollte steuerfrei sein, weil das Geld wurde sinngemäss getauscht!

      Die zu hohe Liquidität muss höher besteuert (höhere Staatsquotenrückführu​ng oder Geldmengenoptimierung​) werden!

      Es spielt also im Sinne des Geldsystems keine Rolle (keine Geldmengenverschiebun​g), ob der Unternehmer den eigenen Schuldengeldbesitz wieder investiert, oder sich aus Anleihen bedient (Tipp an den Vermögensberater als Spielform: solche Anleihen könnten auch als Vermögen, tiefer tarifiert werden?).

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    • Juli 19, 2021

      Schon klar, dass Sie Ihre Vorstellungen, Herr Pfister, von Wirtschaft am liebsten einfach per Dekret vorgeschrieben haben möchten. (Dies obschon Sie und die Ihren jetzt ein Riesengeschrei wegen der Dekrete von Trump machen, der nur Dekrete abschafft die sein Vorgänger befohlen hat…)

      Dass es sich hier um ein Angebot im internationalen Konkurrenzkampf der Steuersysteme handelt, ist Ihnen wohl gar nicht bewusst.

      Mit dieser Variante werden vor allem solide Firmen mit hohem Eigenkapitalanteil ermuntert, in die Schweiz zu ziehen oder da zu bleiben. Die Fremdkapital-Raider haben nichts davon.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hans Knall

      Das Eigenkapital sind Schulden! Wann endlich können Sie diese Tatsache begreifen? Das Wasser ist auch nicht trocken, auch wenn Sie es glauben!

      Mein Vorschlag steht im Einklang mit dem Geldsystem und darüber hinaus wird auch noch die Investition angeregt! Die Staatsquote wird zum Rückfluss auf Subjekte und Substrate ausgewogen, zugeordnet! Wenn nun Spielkorrekturen vorgenommen werden, muss die Kompensation offen gelegt werden! Wenn dies nicht eindeutig möglich ist, müssen die “Begünstigten” in Vorleitung gehen und nicht wie beim USR III!

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    • Juli 19, 2021

      Eigenkapital ist das, Herr Bender, Gegenteil von Schulden.

      Eigenkap​ital ist der Gegenwert der von einer Firma produzierten und verkauften Güter und Dienstleistungen. Über Eigenkapital kann die Firma frei verfügen.

      Schulden​ hingegen sind Gelder, die ohne eigenen Gegenwert verwendet und eben dem Gläubiger geschuldet und irgendwann abgetragen werden müssen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hans Knall

      Irrmeinung, darum können Sie als Vermögensberater, manipulieren!

      Geld​ besteht aus Schulden, geht das nicht in Ihren Schädel hinein? Die Ersparnisse und Eigenkapital (Kehrseite der gleichen Medaille = Frontseite = Schulden) entstehen aus Schulden und nicht umgekehrt! Darum brauchen die Banken keine Ersparnisse, weil sie das Geld ja schöpfen! Dafür wurde die Manöveriermasse bei der Zentralbank geschaffen! Zwei verschiedene Geldarten!
      Ersparnis​se und Eigenkapital sind demnach Geld aus Schulden!

      Abgetrag​en können diese Schulden nur vereinzelt entweder durch Neuverschuldung, oder wenn das Eigenkapital wieder zum Bankschuldner zurückfliesst!

      Das​ Wasser bleibt nass auch wenn sie es teilweise austrocknen! Wenn alles aus Dreck besteht so besteht auch das Eigenkapital aus Dreck!

      Anstatt mich zu kritisieren, wäre endlich Lernen angesagt!

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  • Februar 9, 2017

    Wenn alle so Verschuldet sind wie Georg Bender wird es eine Katastrophe .

    Leider machen wir die USR I bis III auf Befehl des Auslandes, hätten wir eine Regierung wäre diese nicht nötig. Nun müssen wir in den sauren Apfel beissen, weil es jetzt weltweit ein Steuerwettbewerb gibt der alle Länder dazu zwingt tiefste Steuersätze zu generieren oder grosse Arbeitslosigkeit in Kauf zu nehmen.

    Wie Lampart in der letzten Work-Zeitung (Arbeiter Blick) so richtig aussagte, dass D, weil sie viele Arbeitslose zu uns exportiert haben, nun eine niedrigere Arbeitslosigkeit als die Schweiz hat, wird es nicht so gut rauskommen.

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  • Februar 10, 2017

    Herr Pfister

    Kinderzula​gen, Familienförderung etc. ist auch unfair. Oder ist es etwa nicht so, dass eine Familie mit 200’000.- Jahreseinkommen höhere Steuergeschenke bekommt als eine bedürftige Familie mit 60’000.-? Nach meinem Verständnis schon.

    Zur USR III, ein FDP-Furz um die Reichen im Inland und Ausland noch reicher zu machen auf kosten vom Mittelstand, wie immer. Darum nicht vergessen, die FDP stinkt!

    So wie die CVP Familien in die Unselbständigkeit geführt hat, möchte die FDP die Firmen und Unternehmer in die Unselbständigkeit führen.

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    • Juli 19, 2021

      Der “FDP-Furz” wurde auch von SVP, CVP, BDP und GLP unterstützt. Die Wähler dieser Parteien hatten allerdings keine Lust, die Steuern der Konzerne zu zahlen (Ausnahme FDP-Wähler).

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