1. Ausländer- & Migrationspolitik

Wieviele Fehleinschätzungen dürfen’s noch sein?

 

Bundesrat verschätzte sich massiv

http://www.be​rnerzeitung.ch/schwei​z/standard/Bundesrat-​verschaetzte-sich-mas​siv/story/25316908

V​or 13 Jahren ging der Bund von einer Zuwanderung von 10 000 Personen aus, heute kommen 70 000.

(Quelle Berner Zeitung 01.12.2013)

 

Es sollte wohl eher heissen, die Linken und der Getreuen schauen zu, wie die Schweiz zu Grunde geht!

Hierzulande entzieht man derweil der eigenen Bevölkerung sämtlich Ressourcen/vorwiegend​ um versagendende, überdimensionierte li​nke Bürokratie-Werkstätte​n nachhaltig zu hegen und zu pflegen:

  •  Überhöht​e Krankenkassenprämien,​ da jede/r mit Eintritt mitfinaziert werden muss infolge Obligatoriums

 

  • Günstige Wohnungen fehlen für die eigene Bevölkerung, teure werden ungebremst gebaut, die CH-Steuerzahler finanzieren Zuwanderer-Sozialbezü​gern dies gleich mit, nebst allem anderen, wie KK, oblig. Versicherungen, Léebensunterhalt etc.

 

  • Ü50 Schweizer/Innen werden arbeitslos und ersetzt durch günstigere Zuwanderer

 

  • Be​hinderte, Betagte und Kranke werden bewirtschaftet, schikaniert, eigeschüchtert, bevormundet, damit genug Ressourcen für die Zugewanderten frei sind

 

  • Überlast​ete Infrastrukturen

 

 

  • Jeder Grashalm wird zubetoniert

 

 

 

Wann kommt oben an, was die EIGENE Bevölkerung längst weiss und spürt?

Es wäre fünf nach 12, dass BR Sommaruga und ihre Entouragen hinstehen und handeln, statt immerdar schönzureden, was längst Fakt ist, nur um ihre “geschützten Werkstätten” zu schützen du nachhaltig verhätschelen zu Lasten jeglicher Ressourcen dieser Nation.

 

Letztlich​ wurden sie als Volksvertreter/Innen und nicht als Nationsverschenker/In​nen gewählt.

Es führt kein Weg mehr am JA zur Masseneinwanderungsin​itiative mehr vorbei

 

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Comments to: Wieviele Fehleinschätzungen dürfen’s noch sein?
  • Dezember 1, 2013

    Nicht zu vergessen die bürgerlichen Steuergeschenke, Milliarden für die eh Reichsten, durch den Oberhäuptling Merz. Gegen das hatte sich die SVP nicht gewehrt…..

    http:​//www.beobachter.ch/j​ustiz-behoerde/gesetz​e-recht/artikel/unter​nehmenssteuer_wie-kan​n-man-den-schaden-beg​renzen/

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    • Juli 19, 2021

      Alter Kaffee sind keine Lösungsansätze für heutige Probleme.

      Oberhäuptling Merz war FDP/nicht SVP, danke Herr Barner!

      Ex-BR-Merz​, ausser Spesen nix gewesen, wie bei seiner Nachfolgerin (BDP) ja bekanntlich und nicht mehr zu übersehen dito/Verschenken und oder Versanden lassen die Devise.

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    • Juli 19, 2021

      Na, dann schauen Sie mal, Frau Habegger, wie da der SVP-Ursprung die Finger drin hatte.
      http://www.blick.ch​/news/politik/er-hat-​gewarnt-und-wurde-kal​tgestellt-id2078116.h​tml

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    • Juli 19, 2021

      Herr Selk, ich erkläre nichts, ich lese nur und stelle fest. Ich zeige das auch gerne, wo es steht mit den links. Von Ihnen kommen immer nur Vorwürfe. Belegen Sie mal, dass die sehr gute Finanzverwalterin des Landes, Frau Widmer-Schlumpf, als einzige weiss, wo die Milliarden blieben. Immerhin entliess sie den SVP-Ursprung, da er dafür verantwortlich war, dass das Volk um Milliarden betrogen wurde und wird. Denn:
      “Inzwischen weiss man, dass dank dieses Gesetzes bisher 880 Milliarden Franken Dividenden steuerfrei ausbezahlt werden können. Pro Jahr kommen noch etwa 40 Milliarden dazu.”

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    • Juli 19, 2021

      Zitat Herr Barner
      “Herr Selk, ich erkläre nichts, ich lese nur und stelle fest.”

      Genau das braucht die Schweiz nicht, dumm latze aber nüt bringe, aber fordere!

      Feststeller haben wir genug in Form von Statistikern und sog. Experten en masse!

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger

      mich widert an, dass Sie immer wieder SP Bashing betreiben und dies so cirka in jedem 2. und 3. Schreiben. Ich würde mich selber an der Nase nehmen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Barner: danke für den Link. Ich wusste habs aber vergessen dass es ein SP-Mitglied war:
      Hauptwarner war der für direkte Steuern zuständige ESTV-Vizedirektor Samuel Tanner (SP) !!!!
      http://www.blick.ch/n​ews/politik/er-hat-ge​warnt-und-wurde-kaltg​estellt-id2078116.htm​l

      Ja die liebe Frau Habegger: sie ist sehr engangiert in der Sache und Thematik zu jeweiligen Themen.
      Negativ ist : alles was ihr nicht passt seien die linken Schuld (das sind a l l e ausser die SVP; also gemäss Frau Habegger sind 75 % der Schweizer Linke) Puuuuuuuh.
      Ah ja : sie unterlässt es auch jeweils zu überprüfen ob ihre Argumente stimmen (Faktenresistenz). Es wäre ein leichtes gewesen das erwähnte zu überprüfen. Machte sie nicht.

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  • Dezember 1, 2013

    Bravo Frau Habegger!
    Sie haben Mut, die Wahrheit zu schreiben. Manchmal komme ich mir vor wie in einem ehemaligen Judengetho.
    Erst vor ein paar Tagen wurde mir ein ganz sanfter Kommentar hier, von Vimentis gelöscht, weil ich angeblich Frau Sommaruga nicht gerühmt habe.
    Ja, die BDP macht sich das Leben schon leicht. Einfach alles, was nur ein bisschen nach SVP riecht ablehnen und verhundsen.
    Wir Wahrheitsliebenden müssen in Zukunft einfach immer mehr versuchen unsere Meinungen ironisch darzulegen.
    Natürlic​h findet auch dann immer jemand einen Grund, dieses oder jenes zu löschen. – Die Hitler und SS Schergen waren darin Meister!
    Man muss einfach wissen, wenn man am kürzeren Hebel steht.
    Es ist so sehr schade, was gegenwärtig mit “unserer” Schweiz passiert.
    Diese Schäden sind leider irreversiebel!

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  • Dezember 1, 2013

    Frau Habegger,

    wer die Initiative gelesen und verstanden hat, der stellt fest, dass sie eben n i c h t zu einer automatischen Zuwanderungsbeschränk​ung führt. Stattdessen gibt es mehr Bürokratie, was natürlich kostet, und jedes Jahr einen Showkampf um die Höhe der Kontingente.

    Spric​h am Ende hat die Schweiz nicht mehr Geld für Betagtenbetreuung und andere sinnvolle Staatsaufgaben sondern w e n i g e r.

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    • Juli 19, 2021

      Ach Herr Pfister, mal wieder am verdrehen der Fakten?

      Zitat: “wer die Initiative gelesen und verstanden hat, der stellt fest, dass sie eben n i c h t zu einer automatischen Zuwanderungsbeschränk​ung führt. Stattdessen gibt es mehr Bürokratie, was natürlich kostet, und jedes Jahr einen Showkampf um die Höhe der Kontingente.”

      1. Es geht nicht um eine automatische Zuwanderungssteuerung​, sondern um eine KONTROLLIERTE Zuwanderung

      2. Weniger Zuwanderer, weniger vorwiegend linker (Rot/Grüner)Verhätsch​eler-Bürokratie für und wegen der Zuwanderer, somit logischerweise mehr freie Resssourcen für die eigene Bevölkerung

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  • Dezember 2, 2013

    Der Bundesrat verschätzte sich massiv und die unkritische Zeitung BUND/Tagi kommentiert diese verherende Einschätzung nicht mal obwohl bereits damals jedem klar war, dass die Schweiz als Hochlohninsel attraktiv ist. Wenn sich unser Bundesrat nur nicht noch in anderem verschätzt hat. Für meinen Geschmack nämlich, verschätzt er sich während den letzten Monaten ein paar Mal gewaltig (Syrien, Informatikprojekt, etc.). Eine Zeitung, die solchen Unfug auch noch glaubt, ist doch keine glaubwürdige Presse mehr. Sie müsste nur in ihren eigenen Leserbriefen nachlesen, was damals viele schrieben und genau dieselbe Zeitungen stellten dem Bundesrat eben genau diese Befürchtungen nicht entgegen. Papier ist geduldig.

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  • Dezember 2, 2013

    Frau Habegger

    Wenn Sie schon Zeitungsartikel zitieren, dann sollten Sie diese vorher richtig lesen!

    Der Bundesrat sagte damals, es würden rund 10’000 EU-Einwanderer ZUSÄZLICH pro Jahr in die Schweiz kommen. Nicht 10’000 insegesamt, wie Sie hier fälschlicherweise behaupten!

    Wisse​n Sie meine gute Frau Habegger, wir hatten schon vor der Personenfreizügigkeit​ eine Einwanderung aus heutigen EU-Staaten!

    Wir hatten in den 1960er Jahren und Anfang der 1990er Jahren ein klar stärkere Einwanderung als heute!

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  • Dezember 2, 2013

    Weiter sollten Sie zur Kenntnis nehmen, dass die Einwanderung in den letzten Jahren stark abgenommen hat.

    Betrug das Wanderungssaldo 2008 noch fast 100’000 Personen, sind es heute nur noch rund 45’000 Personen!!!

    http:/​/www.bfs.admin.ch/bfs​/portal/de/index/them​en/01/06/blank/key/01​.html

    Bitte keine Falschaussagen verbreiten, Frau Habegger!

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  • Dezember 2, 2013

    Weiter hatte der Bundesrat mit seiner Aussage klar recht:

    Es gibt keine negativen Auswirkungen auf Lohn und Arbeitslosigkeit! Das wissen wir heute!

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    • Juli 19, 2021

      Echt? Na dann. Ich gratuliere dem Bundesrat zu dieser Aussage. Ich wusste doch, ich kann mich auf unsere Regierung verlassen. Prof. Eichenberger aber, der sich jeden Tag mit diesem Phänomen beschäftigt, sagte schon 2001 voraus, was wir heute haben. Ein Fiasko und zwar in allen Bereichen wo Politiker die Finger drin haben und Prof. Eichenberger ist nicht “NIEMAND”. Aber ich bin froh, wischt der Bundesrat Prof. Eichenbergers Argumente überzeugend weg. Ich liebe unsere Landesregierung.

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    • Juli 19, 2021

      Eichenberger ist Prof für Finanzwissenschaft und keine Arbeitsmarktexperte.

      Zudem steht er unter den Ökonomie-Professoren ziemlich allein da. Alle andern teilen sein Meinung nicht.

      Es gibt zudem zahlreiche Studien, die Eichenbergers Behauptungen widerlegen.

      Als der Experte in Sachen Arbeitsmarkt in der Schweiz gilt George Sheldon von der Uni Basel!

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    • Juli 19, 2021

      Eben. Deshalb bin ich froh, haben wir einen zuverlässigen, vertrauenswürdigen und für unser Volk entscheidungsfreudige​n Bundesrat der viel Vertrauen geniesst und sicher auch immer die volle Wahrheit sagt. Für das hat er ja schliesslich einen Eid geschworen so wie alle anderen Mächtigen in Europa. Ich bin wirklich zum bersten froh weil es geht ja alles so etwas von gut, da frage ich mich, warum es denn jetzt noch die Politik braucht. 🙂

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    • Juli 19, 2021

      Sie haben recht, Herr Lohmann

      Die Voraussagen des Bundesrats waren sehr zuverlässig. Aus diesem Grund ist das Volk ja in den folgenden Abstimmungen auch immer dem Bundesrat gefolgt und hat den Isolationisten eine klar Absage erteilt!

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    • Juli 19, 2021

      Ach Sie meinen George Sheldon der im Schwarzwald wohnt und in Basel arbeitet? Der George Sheldon der im Europaforum zu Hause ist? Na gut! Wenn Sie den meinen, ist er sicher eine gute und neutrale Referenz. Stimmt.

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    • Juli 19, 2021

      Der George Sheldon der in einem Interview NZZ vor Wochen sagte, die Zuwanderung könnte ein Problem für Akademiker in der Schweiz werden da Arbeitgeber nicht ein Interesse daran haben, ihren eigenen Schweizer Nachwuchs auszubilden und deshalb fertig promovierte Studis aus dem Ausland holen. Das stimmt sogar, denn meine Freunde warten auf eine Assistenzstelle im teuersten Universitätsspital von Europa auf eine solche Stelle aber Deutsche laufen ihnen den Rang ab. Ich bin sowieso dafür, um es provokativ zu sagen, dass man die Unis in der Schweiz abschaffen könnte. Gibt ja genügend wartende Akademiker aus Spanien und so weiter. Oder?

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  • Dezember 4, 2013

    Frau Habegger: “Jeder Grashalm wird zubetoniert” Ja, da haben sie recht. Aber,
    wem gehört denn eigentlich das Bauland in der Schweiz ? Wer sind die grössten Baulandbeseitzer ? Und wer hat schon lange von diesem Bauboom profitiert ?
    Solange diese Landbesitzer ( resp. deren Parteien) jegliche Zersiedelung durch alle Hintertüren fördern, wird es nicht besser.
    Günstige Wohungen fehlen, es werden nur teure gebaut. Auch richtig. Wer stellt z.b. dem gemeinnützigen Wohnungsbau immer wieder ein Bein ? Wer sind denn die Immobilienhaie, die nur teure Wohnungen erstellen ? Unter die Lupe nehmen !

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