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Wird die Gesellschaft zunehmend nekrophiler?

Was be­deu­tet

 

ne­kro­phil?

 

 

Vermutlich ist den meisten dieser Begriff – wenn überhaupt – nur im Zusammenhang mit der gleichnamigen sexuellen Perversion bekannt: Sex an und mit weiblichen Leichen. (In allen Fällen, von denen ich bisher gelesen habe, waren es ausschliesslich Männer, die solche Handlungen begingen.) Es existiert aber noch eine weitere Bedeutung.

 

Kurze Abhandlung über den Begriff der Nekrophilie

 

Das griechische Wort nekros bezeichnet einen Leichnam, etwas Totes und die Bewohner der Unterwelt. Im Lateinischen nex, necs einen gewaltsamen Tod oder Mord. Unverkennbar bezieht sich nekros nicht auf den Tod, sondern auf das Tote, den Leichnam und den Ermordeten (dessen Tod man anscheinend von einem natürlichen Tod unterschieden hat). “Sterben” und “Tod” haben eine andere Bedeutung; beides bezieht sich nicht auf den Leichnam, sondern auf den Vorgang des Sterbens. Die diesbezüglichen Worte heissen im Griechischen thanatos, im Lateinischen mors und mori. Die englischen Worte die und death (sowie die deutschen Worte “Tod” und “tot” gehen auf die indogermanische Wurzel dheu, dhou zurück (nach Kluge’s Handbuch der Ethymologie). Das Gegenstück nur Nekrophilie ist die Biophilie, die Liebe zum Leben und zum Lebendigen.

 

In der Psychologie bezeichnet der Begriff “Nekrophilie” eine Charakter-Deformation​​​​​​​, wovon die bereits genannte sexuelle Perversion lediglich eine der möglichen Ausprägung darstellt, die wiederum in zwei Unterabteilungen zerfällt: die sexuelle (Sex mit Leichen) und die nichtsexuelle Nekrophilie (Leichen anfassen, in ihrer Nähe sein, in sie hineinkriechen, speziell sie zerstückeln wollen). Die nekrophile Charakter-Verzerrung ist im Grunde eine Steigerung und Verschlimmerung des autoritären Charakters, auch als Sadomasochismus bezeichnet, hat aber dennoch andere Ursachen als letztgenannter. Bevor die Psychoanalyse damit begann, die Ursachen diverser Neurosen, Psychosen und auch sexueller Perversionen zu untersuchen, wurde “nekrophil” ausschliesslich für Personen mit Neigungen zur tätlichen Nekrophilie, also zur sichtbaren Perversion, verwendet. Einige Psychoanalytiker wie beispielsweise Erich Fromm fanden aber heraus, daß diese extremen Handlungen lediglich die Spitze einer Entwicklung markieren, die sich schon lange vor dem Ausbrechen einer solchen Neigung im Charakter des jeweiligen Menschen etabliert hat. Bei manchen Menschen, in denen eine nekrophile Neigung durch ein “passendes” Trauma (z.B. Tod der Geliebten) verstärkt wurde, kann sich dann unter Umständen jene sexuelle Perversion entwickeln, die laut Berichten vor allem aus dem vorletzten und dem Ende des letzten Jahrhunderts meist von Leuten begangen wurden, die irgendwie beruflich oder sonst wie mit Leichen zu tun hatten, da sich aus sehr verständlichen Gründen nur sehr begrenzte Möglichkeiten bieten, diese Perversion zu befriedigen.

 

Die Leichenberufe (Totengräber, Leichenbeschauer etc.) zogen daher schon immer Leute an, die eine solche Neigung fühlten.

 

 

Eine Zweite Form der Nekropholie

 

Zurück zur zweiten Form der Nekrophilie, die oberflächlich betrachtet nicht mit Sexualität verquickt scheint. Sie äussert sich in “Handlungen reinen Zerstörungsdranges” (Fromm), die aus einer inneren fatalen Destruktivität stammen. Die erste belegte Verwendung des Begriffs “Nekrophilie” in diesem zweiten Sinne stammt von 1936 (Beginn des spanischen Bürgerkrieges) vom spanischen Philosophen Miguel de Unamuno, anlässlich einer Rede des nationalistischen Generals Millán Astray in der Universität von Salamanca, wo Unamuno damals Rektor war. Das Lieblingsmotto des Generals lautete Viva la muerte (“Es lebe der Tod”), und einer seiner Anhänger rief dieses Motto aus dem Hintergrunde des Saales. Als der General seine Ansprache beendet hatte, erhob sich Unamuno und sagte:

 

Gerade eben habe ich einen nekrophilen und sinnlosen Ruf gehört: “Es lebe der Tod!” Und ich, der ich mein Leben damit verbracht habe, Paradoxe zu formulieren, die den verständnislosen Zorn anderer erregt haben, ich muss Ihnen als Fachmann sagen, dass mich dieses ausländische Paradoxon abstösst. General Millán Astray ist ein Krüppel. Ich möchte das ohne jeden abschätzigen Unterton sagen. Er ist Kriegsversehrter. Das war auch Cervantes. Leider gibt es gerade jetzt in Spanien viele Krüppel. Und bald wird es noch mehr geben, wenn uns Gott nicht zu Hilfe kommt. Es schmerzt mich, denken zu müssen, dass General Millán Astray uns die Psychologie der Massen diktieren würde. Ein Krüppel, dem die geistige Grösse eines Cervantes fehlt, sucht sich gewöhnlich dadurch eine fragwürdige Erleichterung, dass er alles rings um sich her verstümmelt. (M. de Unamuno, 1936)

 

Da konnte sich Millán Astray nicht länger zurückhalten und rief: “Abajo la inteligencia!” (“Nieder mit der Intelligenz!”) “Es lebe der Tod!” Und die Falangisten applaudierten begeistert. Unamuno fuhr fort:

 

Es ist dies der Tempel des Intellekts. Und ich bin sein Hohepriester. Sie sind es, die diesen heiligen Bezirk entweihen. Sie werden siegen, denn Sie verfügen über mehr als genug brutale Macht. Aber sie werden niemand zu ihrer Ansicht bekehren. Denn um jemand zu seiner Ansicht zu bekehren, muss man ihn überzeugen.

Und um zu überzeugen, brauchten Sie etwas, was Ihnen fehlt, nämlich Vernunft und Recht im Kampf.

Ich halte es für zwecklos, Sie zu ermahnen, an Spanien zu denken. Mehr habe ich nicht zu sagen. (M. de Unamuno, 1936)

 

Erich FROMM und die Nekrophilie

 

Fromm hatte diesen Begriff von Unamuno übernommen und das Phänomen der charakterologischen Nekrophilie seit 1961 studiert. Seine theoretischen Auffassungen hat er in der Hauptsache aus der Beobachtung von Personen in der Analyse gewonnen. Die Untersuchung gewisser historischer Persönlichkeiten – Hitlers zum Beispiel, der ein ausgeprägter nekrophiler Charakter war –, die Beobachtung von Einzelpersonen, das Studium des Charakters und des Verhaltens sozialer Klassen haben ihm zusätzliche Daten für die Analyse des nekrophilen Charakters geliefert. Aber so sehr seine klinischen Beobachtungen ihn auch beeinflusst haben, so glaubte er doch, daß der entscheidende Impuls von Freuds Theorie des Lebens- und Todestriebes ausging. Fromm war von seiner Auffassung tief beeindruckt,

 

dass der Lebenstrieb und der Todestrieb die beiden fundamentalsten Kräfte im Menschen sind;

 

aber mit Freuds theoretischer Erklärung dafür konnte er sich nicht befreunden. Trotzdem hat ihn Freuds Theorie veranlasst, klinische Daten in neuem Licht zu sehen, seine Auffassung neu zu formulieren – und so zu bewahren, allerdings auf einer anderen theoretischen Grundlage, auf klinische Daten begründet, die, wie er zeigt, die Verbindung mit Freuds früheren Befunden über den analen Charakter (der vorwiegend hortend, geizig, ordentlich und sauber ist) herstellen.

 

Die Nekrophilie kann man im charakterologischen Sinn definieren als das leidenschaftliche Angezogenwerden von allem, was tot, vermodert, verwest und krank ist; sie ist die Leidenschaft, das, was lebendig ist, in etwas Unlebendiges umzuwandeln, zu zerstören um der Zerstörung willen; aber auch das ausschließliche Interesse an allem, was rein mechanisch ist. Es ist die Leidenschaft, lebendige Zusammenhänge zu zerstückeln bzw. die Angst vor dem Lebendigen.

 

Zerstör​​​​​​​ung, Exkremente und Toiletten

 

Die Sprache eines ausgeprägt nekrophilen Menschen ist dadurch gekennzeichnet, dass er vorwiegend Worte benutzt, die sich auf Zerstörung, auf Exkremente und Toiletten beziehen. Wenn auch das Wort “Scheisse” sehr häufig gebraucht wird, so sind doch jene Leute leicht auszumachen, die es zu ihrem Lieblingswort gemacht haben und es auffallend häufig anwenden. Viele Nicknames in Foren und Chaträumen haben eine direkt an Zerstörung erinnernden Inhalt und Klang.

 

Von Lewis Mumpford stammt der Zusammenhang zwischen Destruktivität und machtzentrierten Megamaschinen, wie sie vor mehr als 5000 Jahren in Ägypten und Mesopotamien existierten. Diese mega-mächtigen Gesellschaftssysteme haben viel mit den heutigen Megagesellschaften gemein. Mumford schrieb 1967:

 

Ihrem Wesen nach waren die Instrumente der Mechanisierung vor fünftausend Jahren bereits losgelöst von menschlichen Funktionen und Zwecken, die nicht der ständigen Steigerung von Ordnung, Macht, Vorausbestimmbarkeit und vor allem der Kontrolle dienten. Mit dieser protowissenschaftlich​​​​​​​en Ideologie Hand in Hand ging eine entsprechende Reglementierung und Degradierung der einst autonomen menschlichen Tätigkeiten: “Massenkultur” und “Massenkontrolle” tauchten hier zum ersten Male auf. Mit sarkastischem Symbolismus waren die größten Erzeugnisse der Megamaschine in Ägypten kolossale Gräber, die von mumifizierten Leichen bewohnt waren, während später in Assyrien – wie auch immer wieder in sämtlichen, sich ausdehnenden Weltreichen – eine Wüstenei zerstörter Dörfer und Städte und vergifteter Boden das Haupt-Zeugnis technischer Leistungsfähigkeit war: der Prototyp ähnlicher “zivilisierter” moderner Greuel (L. Mumford, 1967).

 

Die heutige Hinwendung der Masse zu nekrophilen Charakterstrukturen beschreiben Fromm, Pongratz, Adorno, Ziehe, Häsing, Böckelmann & andere zeitgenössische Gesellschaftskritiker​​​​​​​ ungefähr folgendermassen:

 

E​​​​​​s​ sind die Sozialisations- und Assimilationsbedingun​​​​​​​gen der hochtechnisierten Welt, die die Energien der Gesellschaftsmitglied​​​​​​​er in einer paradoxen, selbstzerstörerischen​​​​​​​ Form binden und den nekrophilen “homo mechanicus” (Erich Fromm), den Automatenmenschen hervorbringen. Materiell belohnt wird gewissermassen, wer sich am erfolgreichsten zu einem Warenartikel degradiert (regrediert) und wer am erfolgreichsten

 

seine die Produktion störenden Gefühle und Impulse unterdrückt,

 

wer sich also einem gefühllosen Automaten am weitesten annähert. Davor war der sadomasochistische Persönlichkeitstyp generell der wirtschaftlich Erfolgreiche, der zwar das soziale Elend, das die Einführung seiner Manufaktur-Fabriken schuf, noch wahrnahm, der sich aber daran erfreuen konnte, wenn andere litten. Der nekrophile Charakter hat auch daran keine Freude mehr, er möchte alles leblos geordnet, sauber aufgereiht und bereit für die Zerstörung sehen. Anders ausgedrückt: dem nekrophilen Charakter genügen zur Angstabwehr und Selbststabilisierung nicht mehr die sadistische Objektkontrolle, die zwar quälen will, aber nicht töten, weil sie ja sonst sich selbst ihres Genussobjektes berauben würde. Der Nekrophile ist wie ein totes Stück Holz, das ganz tief drinnen noch etwas fühlt, aber sonst keine als wirklich empfundene Verbindung zum Aussen empfindet, so daß er das Außen nur als Bedrohung erleben kann. Erich Fromm:

 

Wenn niemand ausser mir existiert, brauche ich andere nicht zu fürchten, und ich brauche keine Beziehungen mit ihnen einzugehen. Indem ich die Welt zerstöre, rette ich mich davor, von ihr zerschmettert zu werden.

 

Beim nekrophilen Charakter

 

greift quasi der Defekt der Charakterstruktur noch weitaus tiefer in den Menschen ein, die regressive Tendenz ist noch intensiver und damit sind die ausgelösten archaischen Ängste noch überwältigender und die vernichtenden Energien noch unkontrollierbarer. Wenn wir nun die Megamaschine des allmächtigen Staatsapparates dem kleinen Bürger gegenüberstellen und uns ausmalen, welche Angst und Ohnmacht er angesichts dieses Riesenapparats empfinden muss, dann wird verständlich, warum immer mehr Menschen sich in irgendwelche Phantasien flüchten, in Drogenkonsum (Alkoholismus ist viel viel weiter verbreitet als man gemeinhin annimmt, absolute Nicht-Trinker sind die Ausnahme), sexueller Ausschweifung und sonstwelchen Kicks, die ihnen wenigstens ab und an noch das Gefühl vermitteln, sie seien lebendig. Dass ihr, die ihr das jetzt lest, das alles nicht so seht und empfindet, glaub ich euch aufs Wort, denn wir Menschen haben die unheimliche Fähigkeit, alles das auszublenden, was uns unangenehm erscheint, indem wir es unter anderem zurechterklären (rationalisieren) oder gekonnt wegschauen, weghören, wegfühlen.

 

So kommt es dann zu diesen destruktiven Verhaltensweisen wie beispielsweise in jenem Artikel eines deutschen Diskussionsforums, wo eine Userin ihren ganzen Mut zusammennahm, um über ihren Therapiebeginn zu schreiben und dafür regelrecht virtuell gesteinigt wurde. User, die ihr beistehen wollten, wurden als “edle Möchtegern-Ritter” verunglimpft. Mir tut es in der Seele weh, wenn ich sehe, wie gefühl- und rücksichtslos Menschen mit anderen umgehen, wenn ich erkenne, wie gefühllos sie selber sein müssen, wieviel Angst vor Gefühl in jenen herrschen muß, dass sie sich zu solchen Auswüchsen hinreissen lassen. Diese Gefühllosen sind nicht nur dumm, sie sind quasi Zombies, die alles zerfetzen möchten, was nach Lebendigsein und Heilung aussieht. Davor haben sie höllische Angst! Adorno nannte das die “Gesundheit zum Tode” (1951). Die vermeintlich Gesunden, die so abfällig auf Menschen reagieren, die psychotherapeutische Hilfe in Anspruch nehmen, haben sie selber bitter nötig. Diese Gesunden, die sich vor Blut ekeln, aber gerne jeden Knopf zu drücken bereit sind: das popular girl und der regular guy … “Keine Forschung reicht bis heute in die Hölle hinab, in der die Deformationen geprägt werden, die später als Fröhlichkeit, Aufgeschlossenheit, Umgänglichkeit, als gelungene Einpassung ins Unvermeidliche und als unvergrübelt praktischer Sinn zutage kommen.” (Th. W. Adorno 1951) Das ist genau der Nekrophile von heute, er fällt nicht auf und passt in jeden Rahmen des gerade aktuellen technologischen Standards, der die soziale Lebenswelt durchsetzt und normt.

 

Herbert Marcuse hat schon 1967 festgestellt, dass Technik und Wissenschaft immer umfassender in den Prozess der Konstitution des Subjekts verwickelt sind. Mit anderen Worten: Technik und Wissenschaft sind längst nicht mehr auf die materielle Produktion beschränkt, sondern sehr direkt in der Bildung der Charaktere unserer Gesellschaft verstrickt. Das Produkt ist die technologische Lebensform. Habermas ergänzte 1968: “Technologie und technokratisches Bewusstsein rücken dabei in die Position ein, die ehedem herrschaftsstabilisie​​​​​​​renden Ideologien zukam. Doch wirken sie unwiderstehlicher und weitreichender als zuvor, gerade weil sie die alte Gestalt von Ideologie abstreifen und zur heute dominanten, eher gläsernen Hintergrund-Ideologie​​​​​​​ werden.” Diese Ideologie ist so gut wie keiner Kritik mehr zugänglich. Baruzzi schreibt 1973 gar von einer “maschinellen Vorstruktur” der Wirklichkeitsbewältig​​​​​​​ung, aus tiefenhermeneutischer​​​​​​​ Perspektive betrachtet, die sich wie ein Schatten auf Bewußtsein und Unterbewußtsein der Menschen legt. Er meint damit, daß sich die Psyche des Menschen in immer engere, maschinell und unlebendig anmutende Formen hineinentwickelt, je weiter die technologische Entwicklung fortschreitet und je stärker diese Entwicklung die Lebensbedingungen der Menschen bestimmt.

 

Sind wir nicht gerade heute im Zeichen allgemeinen Sozialabbaus und gestiegener Zumutbarkeit soweit, daß wir, wie von uns erwartet wird, uns vollkommen ganz und gar der Maschine unterzuordnen?

 

“Ja,​​​​​​​ du bist krank”

 

Wenn also die moderne Technik zum Nährboden nekrophiler Tendenzen wird, dann hauptsächlich deshalb, weil sie den traditionellen Rahmen des wirtschaftlich-indust​​​​​​​riellen Gefüges sprengt, indem sie auf die soziale Lebenswelt der Menschen übergreift und sich letztere unterordnet. Wir dürfen heute doch nicht einmal mehr entscheiden, ob wir krank sind, egal wie wir uns fühlen. Erst wenn die Maschine (der Arzt, der nach seinen Vorschriften handelt, deren Einhaltung ihm seinen Lebensunterhalt sichert) sagt, ja, du bist krank, erst dann dürfen wir uns einer Genesung zuwenden.

 

 

Schluss​​​​​​​folgerungen

 

 ​

1​.​ ​ Leidet unsere Gesellschaft in zunehmenden Mass nicht doch an einer (unbewussten) nekrophilen Todessehnsucht? Wie könnte sich das manifestieren? Vielleicht u.A. auch an der zunehmenden Verherrlichung einer nekrophilen männlichen Homosexualität, als das (alleinige) schützenswerte, wo mit dem lebenspendenden (biophil) männlichen “Zauberstab” nekrophil in den Exkrementen des Partner “gestochert” wird, anstatt biophil (das Leben fördernd) in einer weiblichen Vagina, wodurch ausschliesslich neues Leben (biophil) hervorgehen kann?.

 

2.  Das Gewand des Priester in röm. kath. Kirche ist doch komischerweise schwarz, die Farbe der Nacht, des Todes, des Luzifers? Doch wie die Nacht die Sehnsucht nach dem Licht, das Böse die Sehnsucht nach dem Guten erst weckt. Und was bedeutet es im edelsten geistig christlichen Gebete, wenn im “Vater unser” heute ca. 1,8 Milliarden Katholiken weltweit völlig unbekümmert u.A. beten: “Vater führe uns NICHT in Versuchung”?. Bitten den geistig noch gesunde Kinder ihren leiblichen Vater (werdet wie die Kinder) dass er sie nicht in Versuchung (nekrophil zum Schlechten) verführe? Ist dies nicht eine Beleidung für “Gott Vater”? Steckt darin nicht die (nekrophile) Versuchung Luzifers, des Bösen schlechthin? Denn wer verführt? Ja ausschliesslich das Böse, zum Krieg, Betrug, Diebstahl, töten usw.

 

3. Man kann und darf als eigentlich biophiler Christ/In dies selbstständig korrekt “umorgeln” wie folgt: “Vater führe mich IN der Versuchung”. Wie die Kinder den leiblichen Vater, so haben wir Erwachsenen doch auch speziell bei Versuchungen den Beistand unseres “Gott-Vaters” absolut nötig um widerstehen zu können. Denn es ist nicht “Gott Vater” der uns zum Bösen “verführt, sondern “SATAN, Luzifer. Herrscher dieser (materiellen) Welt ist Satan, denn Jesus lehrte auch: “Mein Reich ist nicht von dieser Welt.” Deshalb bin ich auch der Meinung dass die CVP das “C” ruhig aus ihrem Parteilogo entfernen kann. Übrigens ist meine Wenigkeit mit 17 Jahren bereits konsequent aus der röm.kath. Kirche ausgetreten.

 

4.  Ich selber bin davon wirklich immer noch überzeugt, nämlich dass eine gute Mehrheit der Politiker/Innen zu Beginn ihrer Polit-Karriere an sich ehrliche gute Absichten haben, nämlich wie sie nach ihrem eigenen “Gusto” die Welt subjektiv wahrzunehmen in der Lage sind, mit Gutem (biophil) zu verändern. Meine Lebenserfahrungen sagen mir jedoch auch, dass eine Mehrheit der Vorgenannten, sobald sie einmal vom Besitz- & Machtrausch zwangsläufig gefangen genommen wurden, gar nicht mehr in der Lage sind, dann den vielfältigen nekorphilen VERSUCHUNGEN standhaft zu widerstehen, sondern viel zu leicht diesen nekrophilen Versuchungen “erliegen”. Mag dies mit ein Grund sein dass eine Volksweisheit besagt: “Der Krieg ist die Fortsetzung der (falschen) Politik”. Da wäre es absolut sicher sehr hilfreich – wenigstens einmal pro Tag – früh am Morgen sich zu sammeln um bescheiden GOTT Vater demütig zu bitten: “Vater führe mich IN der  Versuchung, und erlöse mich vom Bösen”. Denn (nur) wer bittet, “anklopft”, dem wird aufgetan und gegeben um was (geistiges) er bittet. Millionär kann man nicht werden, ausser man tut (sät) viel Gutes und erntet dann ebenso Gleiches im Mehrfachen.

 

 

 

Leben allein genügt nicht, sagte der Schmetterling, Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muss man auch haben.

 

 

L​​​​eben allein genügt nicht,

sagte der Schmetterling,

Sonnenschein, Freiheit

und eine kleine Blume muss man auch haben.

 

 

 

 

 

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Comments to: Wird die Gesellschaft zunehmend nekrophiler?
  • Januar 27, 2020

    Welchen nutzen macht das Wissen aus, was Nekrophilie bedeutet? Gar keine, es ist die Beschreibung einer widernatürlichen Sexualität, welche die Philosophen Fromm und Freud unterschiedlich beschreiben!

    Viel wichtiger wäre es für die Menschheit doch, endlich zu begreifen, dass der Begriff Zahler als Tausch der gegenseitigen Leistung zu verstehen ist.
    Die Geldschöpfung ist die Promotion der Leistung und folgt der Bedürfnisabdeckung und nicht der Erwerbsarbeit!

    Der Steuer- und Sozialzahler sind bewusst kreierte Phantome welche es im wahren Leben nicht geben kann!
    Die Geldschöpfung als Promotion der Leistung, alimentiert die Systeme. Die Abdeckung der Bedürfnisse, wird mit gegenseitiger Leistung erbracht. Der Staat ist eine Sonderakteur der Wirtschaft, welcher die Preise diktiert! Die Umlage ist direkt zwischen Wirtschaft und Staat vorzunehmen, denn die anteiligen Wirtschaftseinnahmen sind das Resultat der Ausgaben des Staates, Soziales und Gesundheit.

    Diese Logik, sollte im Denkvermögen jedes Menschen mit einem IQ knapp über der Fiebergrenze eingespeichert sein.

    Nekrophilie hin oder her, das Wesentliche sollte man begreifen können, damit man die Betrügereien erkennen kann!

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    • Januar 27, 2020

      Soooo langweilig … haben Sie wohl auch irgendwann mal was zum Thema zu sagen?

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    • Januar 27, 2020

      Ja ich bin geistig gesund und muss mich nicht mit seltenen Perversitäten, meine Zeit vergeuden!
      Wer das Wesentliche des Lebens nicht begreifen kann, sollte sich nicht mit Themen befassen, welche niemand interessiert, oder welche Erkenntnisse können Sie für sich bei Nekrophilie gewinnen?

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    • Januar 27, 2020

      Wenn Sie das Thema nicht interessiert, warum kommentieren Sie dann? Zudem lässt mich Ihre Antwort daran zweifeln das Sie mehr als nur die Überschrift gelesen haben, denn Herr Hottinger meinte etwas anderes als Sie denken mit Nekrophilie.

      Ihre penetrante Besessenheit und inflationäre Verbreitung von nur einem einzelnen Thema lässt mich schon an Ihrer geistigen Gesundheit zweifeln.

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    • Januar 28, 2020

      Man kann auch Unsinn diskutieren, bleibt Ihnen unbenommen. Welchen gesellschaftlichen Nutzen, hat diese Aufklärung der Sexualpraxis?

      Bild​ung kann nicht inflationär sein. Es ist richtig, dass die Dummheit sich von Wissen schützt und den Geist schont!
      Bringen Sie weiter Geld auf die Bank und fühlen Sie sich weiter als Steuer- oder Sozialzahler! Ich weiss, dass ich aus der zugeordneten Geldschöpfung, meinen Lebensunterhalt bestreite, also mein Guthaben aus nicht amortisierten Schulden und nicht abgeschriebenen Bankinvestition besteht!
      Ich weiss auch, dass man direkt nach der Geburt in Rente gehen könnte, wenn die Bedürfnisse abgedeckt werden.

      Solange das Geldsystem in seiner Entstehung und Auswirkung zur Abdeckung der Bedürfnisse, von der Sekte Ökonomie, straffrei völlig falsch gelehrt werden darf, wird sich wenig ändern. Die Regierenden freut es, wenn Menschen glauben, dass der Staat zuerst Einnahmen braucht, damit er das Budget abdecken kann. Geld fällt der Wirtschaft vom Himmel zu und der Staat bedient sich am Segen, so die Denkweise der meisten Daumendrücker!
      Es ist doch erstaunlich, dass ich die Sache beschreibe, die Bewerter sich jedoch nicht um die Inhalte kümmern, sondern nur meine Person “abstrafen” wollen.
      Diese Art eines Dialoges ist mir fremd!

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    • Januar 28, 2020

      Es geht nicht im die Sexualpraxis, Herr Bender. Und wenn Sie das Thema nicht diskutieren wollen, warum lassen Sie es denn nicht einfach etwas zu posten, statt Ihren ständig gleichen Geldsystem-Spam abzulassen?

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    • Januar 28, 2020

      Herr Frank Wagner
      Ich will das völlig sinnlose Thema (Spam), bringt keinen Menschen im Geist weiter, nicht mitdiskutieren. Im Gegensatz zu Ihnen, habe ich mich schlau gemacht, weil ich diesen Ausdruck nicht abgespeichert habe!
      Nekrophilie = Neigung zu sexuellen Handlungen, die an toten Körpern von Menschen oder Tieren durchgeführt werden; sehr seltene Perversion sexuellen Verhaltens (Sexualität). 2). Allgemein auch Vorliebe für totes Material und Gegenstände, die mit Toten oder Vergangenem in Zusammenhang stehen.

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    • Januar 28, 2020

      @Georg Bender

      Es gibt eine Zweite Form der Nekropholie

      Zur zweiten Form der Nekrophilie, die oberflächlich betrachtet nicht mit Sexualität verquickt scheint. Sie äussert sich in “Handlungen reinen Zerstörungsdranges” (Fromm), die aus einer inneren fatalen Destruktivität stammen. Die erste belegte Verwendung des Begriffs “Nekrophilie” in diesem zweiten Sinne stammt von 1936 (Beginn des spanischen Bürgerkrieges) vom spanischen Philosophen Miguel de Unamuno, anlässlich einer Rede des nationalistischen Generals Millán Astray in der Universität von Salamanca, wo Unamuno damals Rektor war. Das Lieblingsmotto des Generals lautete Viva la muerte (“Es lebe der Tod”), und einer seiner Anhänger rief dieses Motto aus dem Hintergrunde des Saales. Als der General seine Ansprache beendet hatte, erhob sich Unamuno und sagte:

      Gerade eben habe ich einen nekrophilen und sinnlosen Ruf gehört: “Es lebe der Tod!” Und ich, der ich mein Leben damit verbracht habe, Paradoxe zu formulieren, die den verständnislosen Zorn anderer erregt haben, ich muss Ihnen als Fachmann sagen, dass mich dieses ausländische Paradoxon abstösst. General Millán Astray ist ein Krüppel. Ich möchte das ohne jeden abschätzigen Unterton sagen. Er ist Kriegsversehrter. Das war auch Cervantes. Leider gibt es gerade jetzt in Spanien (1936) viele Krüppel. Und bald wird es noch mehr geben, wenn uns Gott nicht zu Hilfe kommt. Es schmerzt mich, denken zu müssen, dass General Millán Astray uns die Psychologie der Massen diktieren würde.

      Ein Krüppel, dem die geistige Grösse eines Cervantes fehlt, sucht sich gewöhnlich dadurch eine fragwürdige Erleichterung, dass er alles rings um sich her verstümmelt. (M. de Unamuno, 1936)

      Wie wollen Sie “Geld” verstehen wenn Sie nicht einmal

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    • Januar 28, 2020

      Herr Gilbert Hottinger

      Habe ich nachgelesen! Die Philosophen sind sich nicht einig. Diese menschliche Abart interessiert mich nicht ein Bohne, denn ein gesunder Geist, beschäftigt sich nicht mit solchen Einzelschicksalen.
      I​ch muss nicht im Internet herumstöbern, um mich mit solchen Abarten, profilieren zu müssen.
      Als Phantom Zahler umherirren, ermöglicht jedoch den Regierenden das Führungsinstrument “Unterdrückung”!

      D​iese Betrügerei, meine ich wenigstens, aufzudecken ist wichtiger, als zu wissen, warum es Nekrophilie geben könnte!

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    • Januar 28, 2020

      Herr Bender, Sie hätten sich mal dahingehend schlau machen sollen wie Herr Hottinger den Begriff in diesem Kontext gemeint hat. Das Sie immer noch nichts verstanden haben zeigt auch ihr letzter Beitrag.

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    • Januar 28, 2020

      Herr Bender, ich habe gerade mal in Ihrem Profil nachgeschaut und gesehen, das Sie schon ein älteres Semester sind? Das erklärt Ihr Verhalten:

      https:/​/de.wikipedia.org/wik​i/Starrsinn#Alterssta​rrsinn

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    • Januar 29, 2020

      Nein Herr Wagner, ich muss mich nicht mit Wissen profilieren, welche ein geistig normal entwickelter Mensch nicht interessieren kann!

      Auf Ihre geistlose Polemik gehe ich nicht ein, denn ich bin Altersweise!
      Wenn Sie, meine Bemühungen das Geldsystem in seiner Entstehung und vor allem Auswirkung zur Abdeckung der Bedürfnisse mittels gegenseitiger Leistung, ob mit oder ohne Erwerbsarbeit, zu erklären, als Starrsinn bezeichnen, so bin ich gerne Starrsinnig!
      Wissen Sie, Betrügereien, sollten erkannt und beendet werden, auch wenn Ihre Fakultät Ökonomie, die Irrlehren, immer noch straffrei lehren darf.

      Der Eindruck der Refinanzierung von Staatsausgaben über Steuern oder die Emission von Staatsanleihen, ist also nur dem Umstand geschuldet, dass der Staat, was ökonomisch korrekt wäre, nicht als Sonderakteur der Wirtschaft behandelt wird. Es ist doch nur logisch, dass die Geldschöpfung aus dem Nichts, die Systeme alimentiert. Die Umlage der vom Staat diktierten Preis für die Leistung, als Wirtschaftseinnahmen verbucht, hat darum direkt zwischen der Wirtschaft und Berechtigten, hier Staat, zu erfolgen.

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    • Januar 29, 2020

      Wenn Sie auf beliebige Diskussionsthemen immer nur mit den gleichen Inhalten antworten, grösstenteils noch dazu völlig off topic, ist das respektlos dem Threaderöffner und den anderen Diskutierenden gegenüber. Ihr geradezu missionarischer Eifer, dazu diese unglaubliche Arroganz, mit der Sie Ihre angeblichen “Wahrheiten” hier verbreiten als gäbe es nichts wichtigeres auf der Welt zeugt dazu von wenig sozialer Kompetenz. Sie erreichen damit nichts anderes als das Leute wenn Sie in Diskussionen den Namen “Georg Bender” sehen einfach nur noch genervt sind. Gehen Sie ihrem privaten Umfeld auch nur mit diesem einen Thema auf die Nerven? Wenn Sie jemand fragt wie das Wetter ist, reagieren Sie da auch mit einem Vortrag über das Geldsystem?

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    • Januar 29, 2020

      Herr Frank Wagner
      Nein beim Wetter, weiss man es nicht so genau, im Gegensatz zum Geldsystem, welches die Fakultät Ökonomie völlig falsch lehren darf.
      Scheinbar erhält man Einnahmen ohne vorherige Ausgaben, so die Lehrmeinung Ihrer Fakultät!
      Leere Worthülsen bringen mich nicht weiter! Erklären Sie einfach, was an meiner Beschreibung der Realitäten nicht stimmt! Ich bin Ihnen dankbar, wenn Sie meine Denkfehler aufzeigen können, denn nur dann kann ich meine Denkweise hinterfragen!
      Also Fairness, keine Arroganz!

      Ich halte nur den Spiegel vor, wie man über off Topic Themen diskutieren kann, wann man sich als Phantom Zahler wähnt!

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    • Januar 30, 2020

      Quod erat demonstrandum. Ich hoffe doch sehr Sie quälen Ihr privates Umfeld nicht mit der gleichen Penetranz wie uns hier, sonst – vermute ich – sind Sie ein sehr einsamer Mensch.

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    • Januar 30, 2020

      Herr Frank Wagner

      Aha und mit Latein brüsten Sie sich auch noch? Wissen aus dem Internet und meinen es stimmt?

      Richtig, mit dem Verstehen des Geldsystems fühle ich mich etwas einsam, aber es für mich eine Herausforderung, die Menschen vom infizierten Zahler Virus zu befreien!

      Outen Sie, Ihr Denkvermögen und beurteilen Sie die folgende Realität:
      Das Geld als Promotion für die Leistung ist die einfachste und umweltschonende Erfindung! Es liegt nicht an der Art Geld, sondern an der vom Gesetzgeber legitimierten Umsetzung der Geldschöpfung, welche von der Fakultät Ökonomie, auch legitimiert, völlig falsch (Leben bevor man geboren ist) doziert werden darf! In einem Rechtsstaat, keine normale Abwicklung!

      Diese Umsetzung, wie ich immer erkläre, gilt es zu korrigieren und dem Sinn und Zweck als Promotion der Leistung, zu entsprechen!

      Zudem​ muss doch jedem Menschen klar werden, dass die Geldschöpfung mittels Bank- Kreditvergaben und Investitionen (verfassungswidrig jedoch legitimiert!) dem möglichen Volumen entspricht, welches sich in Umlauf befinden kann.

      Nun erklären Sie mir den Zahler vor allem den Steuer- und Sozialzahler! Das für den Staat und Soziale bestimmte Geldvolumen (Kalkulation), hat dieser als Phantom stilisierte
      Mensch, nicht in Umlauf gebracht. Trotzdem meint er, er “finanziere” den Staat und Soziale. Dieser antrainierte Betrug ermöglich es den Ökonomen und Regierenden, ihren Spieltrieb, gedeckt von der Justiz, auszuleben. Es liegt nicht am Geld, nur am Verstehen!

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    • Januar 30, 2020

      Herr Bender, Ihre Ausführungen zum Geldsystem ignoriere ich in der Regel, und so wird es einigen Leuten hier gehen, weil Sie nicht nur mir mit Ihrer ignoranten Penetranz auf die Nerven gehen. Ab „Outen Sie Ihr Denkvermögen …“ habe ich nicht weitergelesen.

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    • Januar 30, 2020

      Herr Frank Wagner

      Ich werte nicht mit pauschalen Begründungen, denn diese Denkweise, widerspricht jeglicher Pädagogik! Ich weiss nicht, was Sie gegen mich haben, ohne mich näher zu kennen? Wieso stellen Sie sich nicht einer sachlichen Auseinandersetzung?

      Scheinbar wollen Sie die einfache Schlussfolgerung nicht begreifen, dass wird mit dem Geld als Promotion für die Leistung, die Bedürfnisse abdecken. Wir tauschen die gegenseitigen Leistungen, nicht mehr und nicht weniger.
      Zeigen Sie mir den Steuer- und Sozialzahler, den Brot-, Gemüse und Fleischzahler! Alles identische Auswirkungen.

      Ich bin was die Bildung angeht, sehr renitent, denn ich akzeptiere die Denkfaulheit nicht.
      Das outen des Denkvermögens würde die Synapsen tanzen zu lassen!
      Die Dummheit ermöglicht das Führungsinstrument Unterdrückung der Regierenden. Scheinbar stimmt dieser Vorgang mit Ihrer Bildung überein.

      Ich beschreibe die Logik des Geldvolumens, welches in Umlauf gebracht wird.
      Ohne Ausgaben keine Einnahmen und nicht wie von der Fakultät Ökonomie gelehrt, umgekehrt.

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  • Januar 27, 2020

    Herr Hottinger, wenn Sie Homosexuellen eine Sexualpraktik vorwerfen weil sie nicht “lebensfördernd” ist, müssten Sie dann das gleiche nicht auch heterosexuellen Paaren vorwerfen, die sexuell verkehren ohne das dies der Fortpflanzung dient/dienen soll? Beispielsweise mit Verhütungsmitteln oder sterilisiert Sex haben? Oder Frauen nach der Menopause beteiligt sind? Sexuelle Betätigung ohne Geschlechtsverkehr? Heterosexuelle Paare die Analverkehr haben? Sind Sie der Meinung Sexualität ist wertlos wenn sie nicht ausschliesslich der Fortpflanzung dient?

    Wieso beziehen Sie Ihre Kritik an der Homosexualität ausschliesslich auf die männliche Homosexualität, auf das “herumstochern in Exkrementen”? Auch wenn Frauen miteinander Sex haben ist das doch nicht lebensfördernd, oder?

    Homosexualit​ät ist keine rein sexuelle Sache. Homosexuelle Menschen verlieben sich ineinander, möchten eine Beziehung führen … sollte man das unterbinden nur wegen Ihrer Abscheu vor Analverkehr? Muss man Menschen die diese Neigung haben unglücklich machen, nur um irgendeiner Sexualmoral zu folgen die Dinge ächtet die niemandem schaden? Ist es nicht so, das abgesehen vom Fortpflanzungszweck sexueller Kontakt eine besondere Form von Nähe ist die viele Menschen geniessen? Wenn Sie das auch so sehen, warum möchten Sie das Homosexuellen verweigern?

    “Ich war nicht davon überzeugt, dass ich schwul bin, bis ich mich zum ersten Mal in einen Mann verliebt habe. Von da an war es klar. Es geht nicht darum, ob du mit einem Mann oder einer Frau ins Bett gehst, sondern in wen du dich verliebst.”

    George​ Michael

    Zu Ihrem Punkt 4:

    Mal ein Beispiel: ist derjenige der Flüchtlinge aufnehmen oder gar aus Flüchtlingslagern holen will der Nekrophile? Oder nicht eher derjenige der das kritisiert und verhindert sehen möchte? Der für die Not von Menschen die ausserhalb seines Lebensbereiches leben kein Auge und kein Verständnis hat?

    Ich denke, das die allermeisten Politiker subjektiv davon überzeugt sind ihre Aufgabe richtig zu machen, beziehungsweise für Dinge einstehen die sie für wichtig und richtig halten. Zudem kann beispielsweise der Abgeordnete eines Parlaments oder auch der vom Parlament kontrollierte Minister/Bundesrat kaum in einen “Machtrausch” verfallen, das kommt eher bei Autokraten vor. Ich denke das Problem hier sind eher Leute die es sich zu einfach machen die Motive anderer nachzuvollziehen: man denkt nicht darüber nach warum jemand so denkt wie er denkt … man erklärt sich alles mal schnell eben über Verschwörungstheorien​.

    Was ich nicht verstehe ist, das Sie hier den grössten Teil eines Textes mit der Definition eines Begriffes füllen den Sie scheinbar aus irgendeinem Grund verwenden wollen, obwohl es eigentlich simple deutschsprachige Begriffe gibt. Sie kommen erst in Ihren Schlussfolgerungen zum Thema, ich hätte fast kurz vorher aufgegeben weiterzulesen. Wozu das?

    “Eine gute Rede ist eine Ansprache, die das Thema erschöpft, aber keineswegs die Zuhörer”

    Winston Churchill

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    • Januar 27, 2020

      @ Herr Frank Wagner

      Schade ist dass Sie wiederum nichts anderes machen als den Bloqschreiber, mich persönlich (V-Forumsregel Nr. 1) anzugreifen, zu kritisieren, gehen aber selber gar nicht auf das eigentliche Sachthema des Blog, “Nekrophilie und Biophilie” mit keinem Wort ein. Dabei habe ich vor allem speziell auch an Sie gedacht Herr Wagner, weil Sie mehrfach schon Nekrophilie immer nur mit dem Begriff – dem der Leichenschändung – sehen wollten.

      Weder Homosexuelle noch Politiker/Innen habe ich bewertet, gar abgewertet wie Sie mich, sondern die vielfältigen Ausprägungen der Biophilie und der Nekrophilie sachlich beschrieben. Ich denke Sie haben den Blog wieder nur überflogen, aber nicht wirklich gelesen. Biophilie und Nekrophilie, das Gute und das Böse, Leben und Tod, Freiheit und Knechtschaft usw.

      Man sollte die Nekrophilie halt z.B. genau so sehen wie Erich Fromm. Fromm hatte diesen Begriff von Unamuno übernommen und das Phänomen der charakterologischen Nekrophilie seit 1961 intensiv studiert, speziell die Nazis, so konnte er noch frühzeitig aus Deutschland in die USA fliehen. Seinen Lebensabend hat er dann aber i.d. Schweiz im Tessin verbracht, wo er seine grossen Meisterwerke schrieb. Seine theoretischen Auffassungen hat er in der Hauptsache aus der Beobachtung von Personen in der Analyse gewonnen. Die Untersuchung gewisser historischer Persönlichkeiten – Hitlers zum Beispiel, der ein ausgeprägter nekrophiler Charakter war –, die Beobachtung von Einzelpersonen, das Studium des Charakters und des Verhaltens sozialer Klassen haben ihm zusätzliche Daten für die Analyse des nekrophilen Charakters geliefert. Deshalb würde ich jedem Interessierten – auch Ihnen Herr F. Wagner gerade als Deutscher – wärmstens empfehlen sich auch einmal Gedanken über ihre familiäre Herkunft, Vater, Grossvater ect. zu machen. Denn nur wenn man weiss aus welchem Baum-Strumpf man als neuer Spross entsprungen ist, ist eine Selbsterkenntnis überhaupt je möglich. Vater wie Grossvater usw. haben in ihrem Leben immer spezielle Sach-Themen mutig anzugehen, zu bewältigen, denn was unsere Väter nicht erledigten, überträgt sich inhaltlich automatisch iauf ihre Söhne. Gleiches gilt selbstverständlich auch für Tochter und Mutter. So habe ich z.B. erfahren dass ich die Thematik “Kirche” auferlegt hatte, auch schaffte aufzulösen, woran mein Vater noch seelisch zerbrochen war. Meine Söhne haben darum die Lebens-Thematik “Kirche” nicht mehr, diese wurden ja von Ihrem Vater, von mir bereits “erlöst”. Meine Erkenntnis daraus: Glaube ist nicht Wissen.
      Hilter z.B. war ein sehr bekannter Nekrophiler, für Millionen Menschen prägend. Weil heute wiederum Deutsche Europa regieren (wollen), wäre es an der Zeit sich dieser Vergangenheit jetzt endlich mutig zu stellen, damit sich dies nie mehr wiederholen kann in Europa. Wenn nicht, und die Möglichkeit ist gross, wird die Nachfolgegeneration dessen Folgen davon wieder “ausfressen” müssen.

      “Weil der Mensch aus der Geschichte nichts lernt,
      muss die Geschichte sich immer wiederholen.”

      M. Gandhi

      Homosex​uelle Nekrophilie unter Stockenten

      https:/​/www.queer.de/bild-de​s-tages.php?einzel=17​72

      Ebenso ohne jede Wertung, nur um zu zeigen wie sich Nekrophilie vielfätig auch im Tierreich auswirkt, gut zu beobachten ist.

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    • Januar 28, 2020

      Herr Hottinger, wenn Sie Themen in einen solchen Blog setzen müssen Sie damit leben das Sie Ihren Standpunkt Kritik aussetzen. Es gibt keine Regel auf Vimentis welche das kritisieren von Standpunkten verbietet.

      Ich finde speziell folgende Frage von mir schon sehr themenbezogen, und hätte gern eine Antwort:

      Wenn Sie Homosexualität verurteilen/kritisier​en (egal wie Sie das haben wollen) anhand des Kriteriums, das Sex unter Männern nicht “lebensspendend” ist, bezieht sich diese Verurteilung/Kritik auch auf andere Formen von Sexualität die nicht das Ziel der Fortpflanzung haben?

      Übrigens, noch etwas: wenn Sie vom “lebensspendenden männlichen Zauberstab” schreiben machen Sie sich lächerlich.

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  • Januar 28, 2020

    Die biophile Ethik

    Wenn die liebevolle Sorge um das Wachsen und Sich-Entfalten einer lebendigen Struktur das allgemeinste Prinzip des praktischen Handelns ist – der Natur gegenüber im allgemeinen und den Menschen und vor allem den Kindern gegenüber im besonderen – dann ist dies zugleich das allgemeinste Prinzip der von Erich Fromm so genannten „biophilen Ethik”:

    „Die biophile Ethik besitzt ihr eigenes Prinzip des Guten und Bösen. Gut ist alles, was dem Leben dient; böse ist alles, was dem Tod dient. Gut ist die ‘Ehrfurcht vor dem Leben’, alles was dem Leben, dem Wachstum, der Entfaltung förderlich ist. Böse ist alles, was das Leben erstickt, einengt und alles, was es zerstückelt”.

    In seinem Buch „Die Revolution der Hoffnung” hat Erich Fromm die „biophile Ethik” als seinen ethischen „Standpunkt” bezeichnet: „Das Wertsystem, das dem in diesem Buch vertretenen Standpunkt entspricht, gründet sich auf Albert Schweitzers Ehrfurcht vor dem Leben’. Wertvoll oder gut ist danach alles, was zu einer besseren Entfaltung der spezifischen menschlichen Fähigkeiten beiträgt und was das Leben fördert”

    Hieraus wird nochmals deutlich, dass es nicht zuerst um das eigene Wachsen und Sich-Entfalten geht: „Gut” oder ein „Wert” ist nicht einmal primär ein bestimmtes Seiendes für sich – weder die Struktur einer Person noch ein Lebendiges in der Natur; „gut” ist vielmehr zuerst und vor allem ein Handeln, das „das Leben fördert”, das die „Liebe zum Leben” fördert, das die Entfaltung des Lebendigen fördert, das also für ein anderes Lebendes oder für eine gemeinsame Struktur gut ist. Die Biophilie ist ein Handlungsprinzip.
    Es​ ist deutlich, dass hiermit nicht bestimmte einzelne Handlungen, Methoden oder Techniken gemeint sind. Vielmehr meint Erich Fromm mehr die allgemeine Grundrichtung des Willens oder auch die allgemeinen gesellschaftlichen Strukturen, die dem Menschen förderlich oder aber hinderlich sind. Genau dies ist ja auch der Sinn eines „Prinzips” (oder eines „regulativen Prinzips”, wie Kant sagen würde), dass es so weit „zurück” verlegt wird, dass es ein Erstes, Ausgangspunkt, Wichtigstes und Allgemeinstes ist, das gerade auf diese Weise für jedes einzelne Handeln verpflichtend bleiben kann.

    Ethic

    “Wi​ssenschaft ohne Gewissen bedeutet den Untergang der Seele.”
    von Francois Rabelais

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  • Januar 28, 2020

    Ihr Schlusswort hat wenig mit der kopierten Abhandlung zu tun, Herr Hottinger.

    http://​www.irwish.de/Site/Ne​kro.html

    Was Fromm unter Nekrophilie verstand und kurz zusammengefasst:

    «​Mit Nekrophilie meine ich die Liebe zu allem, was mit Gewaltanwendung und Destruktivität zu tun hat; der Wunsch zu töten; die Bewunderung von Macht; das Angezogensein von Totem, von Selbstmord, von Sadismus; der Wunsch, Organisches mit Hilfe von „Ordnungschaffen“ in Anorganisches zu verwandeln. Da dem Nekrophilen die erforderlichen Eigenschaften für Kreatives abgehen, ist es ihm in seiner Unfähigkeit ein Leichtes, zu zerstören, denn für ihn dreht sich alles nur um Gewalt.» (Erich Fromm)

    Weder Ihre Homosexuellen, noch Politiker, noch unsere Gesellschaft in der Schweiz erfüllen das, was Fromm mit Nekrophilie gemeint hat. Wenn jemand bei uns Suizid begeht, wird er bestimmt nicht als Nekrophil bezeichnet. Fromm hat auch nie Homosexualität mit Nekrophilie in Verbindung gebracht. Es äusserte sich vielmehr um die Funktionalität beider Geschlechter, aber nicht ausführlich über Schwule. Einzig in seinem Buch «Die Kunst des Liebens» geht er vage auf die Homosexualität ein, oder in einem Artikel: «Wandel im Verständnis der Homosexualität». Mit Destruktivität meinte er Zerstörungswut, Grausamkeit, Mordgier. Unter Bewunderung von Macht verstand er Politiker, Diktatoren, Könige und Generäle, die ihre militärische Macht ausspielen (Militarismus).

    Nekrophilie umfasst das ganze Sortiment (oben) und Fromm verwendete bei seiner Pathographie über Hitler diesen Begriff, weil alles auf Hitler zutraf. Unsere Gesellschaft (als Ganzes) in der Schweiz als destruktiv (schon gar nicht nekrophiler) zu bezeichnen, finde ich nicht angemessen.

    Nekrop​hilie mit Homosexuellen gleichzusetzen ist falsch und abwertend, Herr Hottinger.

    „Die Biophilie ist die leidenschaftliche Liebe zum Leben und allem Lebendigen; sie ist der Wunsch, das Wachstum zu fördern, ob es sich nun um einen Menschen, eine Pflanze, eine Idee oder eine soziale Gruppe handelt.» (Erich Fromm)

    Dies trifft auch auf Homosexuelle zu und hat überhaupt nichts mit Ihrem «KOT zu tun. Wachstum heisst nicht zwangsläufig, dass sich alle Menschen vermehren sollen. Wenn Sie es genau nehmen wollen, haben auch Sie eine Neigung zur Nekrophilie, indem Sie «totes Fleisch» essen. Oder sind Sie Veganer?

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    • Januar 28, 2020

      Stellen Sie sich vor, Herr Hottinger, es hiesse.

      Der nekrophile Angelo Barille (homosexuell) will SP-Vizepräsident werden.

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    • Januar 30, 2020

      Die Gesellschaft hat sich dem Geld untergeordnet, weil man die Diktatur der Leistung als Promotion für das Geld als richtig erachtet!
      Wie nennt man diese Idiotie des Denkens und Handelns? Nekrophilie zugehörend?
      Will man die Einstellung ändern, muss man endlich begreifen, dass wir die Bedürfnisse (wer bestimmt die Grösse?) mittels gegenseitiger Leistung abdecken.
      Wir sind keine Steuer- oder Sozialzahler. Wir finanzieren keinen Rappen! Das Geldvolumen wird zur Verfügung gestellt, wenn es das Bankensystem so bestimmt!

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  • Januar 28, 2020

    «Wird die Gesellschaft zunehmend nekrophiler?»

    Herr​ Hottinger, nekrophil für eine Gesellschaft zu bezeichnen ist komplett veraltet und stammt noch aus den 70er Jahren. Dieser Begriff verwendet heute kein Mensch mehr für eine Gesellschaft. Heute nennt man das Sozial- oder Gesellschaftscharakte​r.

    https://de.wikipedi​a.org/wiki/Sozialchar​akter

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    • Januar 30, 2020

      @ Brian Bader

      Biophilie (dem Leben zudienend) & Nekrophilie (dem Tode zudienend) ist in alle Ewigkeit richtig und gültig, da können diese konfus abwechselnden Modeerscheinungen der Menschen auch nichts daran ändern.

      “Wer nicht in die Welt zu passen scheint, der ist immer nahe dran, sich selbst zu finden”.

      Von Hermann Hesse

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    • Januar 30, 2020

      Natürlich, Herr Hottinger, ich habe ja nicht behauptet, dass nekrophil keine Gültigkeit hat. Aber auf unsere Gesellschaft bezogen ist diese Bezeichnung veraltet.

      Wenn Sie auf der Strasse eine Umfrage starten würden und fragen:

      Wird unsere Gesellschaft zunehmend nekrophiler?

      Würde​ das kein Mensch verstehen. Hingegen auf die Frage:

      Verändert sich der Sozial- oder Gesellschaftscharakte​r in unserer Gesellschaft?

      Vers​tünden Sie das, weil es das gleiche bedeutet. Sogar Bender mit seinen 75 Jahren verstand nicht, was das Wort auch sonst noch für eine Bedeutung hat.

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    • Januar 30, 2020

      Diese Begriffe und Unterscheidungen, muss kein normaler Mensch kennen, denn seine Lebensart wird er wohl selbst einordnen können.
      Darum sind mir die Begriffe völlig fremd, denn ich habe ein gesundes Denkvermögen!

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    • Januar 31, 2020

      “(…) Sogar Bender mit seinen 75 Jahren verstand nicht, was das Wort auch sonst noch für eine Bedeutung hat.”

      Nekrophilie bezeichnet eine Sexualpräferenz für Leichen, Herr Bader. (Wikipedia)

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    • Januar 31, 2020

      Ja auch, aber solche Verhaltensweisen sollte kein Forum erhalten, denn es besteht dafür kein Interesse, warum auch?

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  • Februar 13, 2020

    Einmalig aufschlussreiche;

    ​Landesverweis und Haft für «Fettli-Nadir»:

    De​r frühere Talkshow-Kultgast Nadir R. musste sich am Donnerstag vor dem Zürcher Obergericht verantworten. Man nehme es mit Humor:

    https://www​.20min.ch/schweiz/zue​rich/story/-Fettli-Na​dir–wehrt-sich-gegen​-Urteil-24322519

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