1. Ausländer- & Migrationspolitik

Wirkungsvolle und SINNVOLLE Integration

–  Nur  wer einer  Sprache un­se­res Lan­des mächtig ist, hat die Möglichkeit sich zu in­te­grie­ren bzw. sich im Alltag zurechtzufinde​n 

–  Ressourcen sollen Integrationswilligen direkt zu Gute komme, statt in Bürokratien zu versanden

 

Mit dem  Volksvorschlag “für eine wirkungsvolle Integration” bieten wir Zuwanderern Hand für eine wirkungsvolle und sinnvolle Integration

 

Alle Stimmberechtigten des Kantons Bern haben die Möglichkeit diesen Volksvorschlag mit der Unterzeichnung des Unterschriftenbogens zu unterstützen.

 

htt​p://www.svp-bern.ch/c​ms_files/files/018540​7001366191863_22.pdf

(Link anklicken, ausdrucken, unterzeichnen, raschmöglichst absenden und so mithelfen zu SINNVOLLERER/NACHHALT​IGER Integration)

 

 Bes​ten Dank für die Mithilfe

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Comments to: Wirkungsvolle und SINNVOLLE Integration
  • April 21, 2013

    Frau Habegger, diese(r) Volksbefragung oder -vorschlag finde ich wirklich eine gute Idee und dies kann auf sachlicher Ebene zum Ziel führen. Sie ist SVP-like und anhand der typischen Meinung der SVP wirklich durch weitere Parteien überprüfenswert. So wird diese Partei auch glaubwürdig. Somit kann man unterscheiden zwischen integrationsfähigen und ihrer eigenen Kultur behafteten Personen. Nicht jeder Ausländer ist gleich. Auch die schweizer Dialekte werden bei den jungen AusländerInnen einwandfrei gesprochen, egal welche Hautfarbe. Durch die Verständigung kommt auch die Integration. Durch die Integration und den Austausch mit unserer Sprache gelingt es den Ausländern eben nicht straffällig zu werden. Wenn die Ausländer sich untereinander vor uns isolieren oder verstecken, dann werden sie meines Erachtens kriminell. Die Sicherheitsbehörden müssen ja pausenlos mit Übersetzern arbeiten, weil es nicht einmal in der Schweiz wohnhafte Ausländer sind. (Besucher bei ausländischen Einwohnern) Ich spreche da von Kriminaltourismus, von geziehlter Ausbeutung und Betrug an der Bevölkerung und an den Sozialstaat. Das ist das Problem das in der Schweiz existiert und das wir anpacken müssen. Eine gesetzliche Lösung zur gezielten Behandlung dieses Problems. Das spart auch Kosten, davon bin ich überzeugt. Vielen Dank Frau Habegger

    Freundlic​he Grüsse

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kneubühl

      Danke für Ihren Beitrag. Wäre erfreulich und wünschenswert wenn diese Lösungsansätze breit abgestūtzt Anklang finden.

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  • April 22, 2013

    Danke für diesen Blog, Frau Habegger (und auch auf Ihre Antwort zu meinem Beitrag betr. generieren von Asylbewerbern). Hier meine Überlegungen dazu. Ich werde meine Unterschrift (noch) nicht dazu geben. Zuerst mache ich mich über die jetzige Gesetzgebung und Umsetzung sowie die jetzige Finanzierung schlau. Ein neues/verschärftes Gesetz nützt nur, wenn dies auch umgesetzt wird, resp. werden kann. Auch wünschte ich entsprechende Integration von Schweizern innerhalb der verschiedenen Sprachregionen. Ich bin sicher für Integration und diese geht über die Sprache (dies gilt auch für hier ansässige Manager – wie Urs Scheiwiller schrieb). Dazu gehört der Wille des frisch dazu gezogenen Menschen und des Ortes. Jedoch ich habe auch Mühe damit, wenn wir Deutschschweizer uns immer anpassen (müssen) wenn ein in der Deutschschweiz ansässiger und französisch sprechender auch nach einer gewissen Zeit nicht Deutsch spricht. O.K., ein bisschen unsere Schuld kann dies dann auch sein, wenn wir aus nicht uneigennützigen Gründen die andere Sprache “üben”. Wie also soll sich jemand integrieren und die Sprache lernen können wenn der Zugang von uns aus verwehrt wird (aus Eigennutz, Angst, Vorurteilen oder was auch immer)? Zudem Frage ich mich auch, ob dann jemand, der rund um das Existenzminimum an einem Ort arbeitet an dem er wohl kam sauber die örtliche Sprache lernen kann noch in der Lage ist, einen aufgebrummten Kurs zu finanzieren…..

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    • Juli 19, 2021

      Frau Sägesser,

      danke für Ihren Beitrag. Selbstverständlich akzeptiere ich Ihre Haltung.

      Wenn ich mir Ihre Beiträge generell so anschaue, werde ich den Gedanken nicht los, dass Sie in einem der Bereiche der sog. “Asylindustrie” tätig sein könnten.

      Demnach habe/bzw. hätte ich natürlich volles Verständnis dafür, dass Sie weiter abwarten und “Tee” trinken möchten.

      Nun es wird sich weisen, welche Meinung die Bevölkerung teilt.

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    • Juli 19, 2021

      @Frau Habegger. Danke für Ihre Antwort. Doch wo habe ich etwas von abwarten geschrieben? Ich sitze nicht untätig herum und warte auf das Resultat des Unterschriftensammeln​s etc. Ich sehe mir die heutige Gesetzgebung und die Praxis an. Danach mache ich mich an die Überlegungen zur Umsetzung. Komme ich dann zum Schluss dass dies nichts bringt, kriegt man meine Unterschrift nicht. Zudem, weshalb sollen sich Schweizer aus anderen Sprachregionen bei einem Umzug in eine andere Sprachregion nicht auch sprachlich anpassen müssen? Wenn Sie, Frau Habegger, mich also überzeugen wollen, so liefern Sie, resp. die SVP doch die Antworten zu meinen Fragen. Wäre dankbar :-)! Wünsche viel Erfolg und eine gute Zeit.

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    • Juli 19, 2021

      Guten Tag Frau Sägesser

      Ich zitiere Ihre Aussage: “Zuerst mache ich mich über die jetzige Gesetzgebung und Umsetzung sowie die jetzige Finanzierung schlau.” (= Abwarten und Tee trinken, bzw. zuschauen ob und was andere tun).

      Zitat: “Zudem, weshalb sollen sich Schweizer aus anderen Sprachregionen bei einem Umzug in eine andere Sprachregion nicht auch sprachlich anpassen müssen?” (= Ablenkungsversuch von der Asylthematik/bzw. Problematik).

      Lösu​ngsansatz bietet die SVP mit der Initative sehr wohl. Die Chancen für Integrationswillige wird gefördert, von “Unwilligen” wird gefordert = Anreiz und Kostensparend.

      Das​ widerstrebt der “bürokratischen Asylindustrie” verständlicherweise, jedoch durchschaut die Bevölkerung diese “bürokratisch/behörd​lich gewünschten Machenschaften” zusehends, ansonsten wären solche Diskussionen/Initativ​en gar nicht notwendig.

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    • Juli 19, 2021

      @Frau Habegger. Danke auch hier für Ihre Antwort. Doch was ist mit jenen Schweizern, welche sich in einem anderen Sprachgebiet niederlassen und sich dort sprachlich nicht integrieren wollen? Diese Initiative empfinde ich als einseitig und sie generiert zweierlei Sorten Menschen (wenn man Schweizer ist braucht man sich in einer anderen Sprachregion nicht anzupassen). Aus meiner Sicht und Erfahrung genügt die heutige Gesetzgebung.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Sägesser,

      die Frage betreffend Schweizern/Innen welche innerhalb der Schweiz Sprachregionen wechseln, sind absurd, an den Haaren herbeigezogen und bedürfen keiner Antwort. Diese Thematik hat nie zu Problemen geführt.

      Das ist ein reines Ablenkungsmanöver von Ihrer Seite um sich der effektiven Problematik entziehen zu können.

      Diese Antwort ist gegeben, da es diese Problematik in diesem Sinne gar nicht gibt, seit jeher wechseln Schweizer ab und an mal die Sprachregion und es geradezu lachhaft, nun damit aufzuwarten, wenn man genau weiss, dass es darum geht effektive Probleme anzugehen, statt neue zu suchen.

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  • April 23, 2013

    Frau Habegger, da möchte ich dann aber dabei sein und erleben, wenn die Manager, wie zB. Brady Dougan, mangels Integration ausgewiesen werden. Diese Diskussion in der SVP, Blocher, Mörgeli, Amstutz etc. möchte ich mit anhören. Vor allem würden mich die Begründungen der SVP interessieren, weshalb es für solche Typen Ausnahmen geben soll.
    Dougan etc. sind Manager, die sind eher der Meinung, dass wir uns den Angelsachsen anpassen müssen als umgekehrt. Gleichzeitig unterhalten diese Manager beste Beziehungen zu den Milliardären und Millionären in Ihrer Partei!
    Ich nehme an, Sie fordern das nicht nur für den Kanton Bern?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Schewiller

      wenn Sie alles lesen, wird Ihnen ersichtlich sein worum es geht.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Selk, ich bin nicht scheu und heisse deshalb nicht Scheuwiller, soviel Anstand muss auch in “der Eifer des Gefechts” sein. Mit besten Grüssen, der Scheue.

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