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Wo bleibt die Umsetzung der Masseneinwanderungsin​​​​itiative?

Das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) von Bundesrat (BR) Schneider-Ammann will die Umsetzung der Masseneinwanderungsin​​​​itiative weiter um ein halbes Jahr hinausschieben.

 

Hauptgrund: Die Software der regionalen Arbeitsvermittlungsze​​​​ntren (RAV) sei nicht geeignet, die Stellenmeldepflicht zu bewältigen. Seit gut drei Jahren nun liegt aber dieses Thema auf dem Tisch.

 

Bundespräsidentin Doris Leuthard und Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann sonnten sich gestern im Licht der staatsnahen Medien, die frenetisch über den «nationalen Digitaltag» berichteten. Motto: Digitalisierung als Chance!  Hoppla Georges, dabei arbeiten die regionalen Arbeitsvermittlungsze​​​​ntren (RAV) anscheinend mit Hardware vom letzten Jahrhundert.

 
Eingang RAV Thun

 

S​​tellensuche

O​ff​e​ne Stellen finden Sie im RAV. Es ist die grösste Stellenplattform der Schweiz. 

 

1. Worum geht es?

 

Firmen müssen künftig offene Stellen dem RAV melden, um inländischen Bewerbern einen Vorsprung zu geben. Diese Meldepflicht gilt nur für Berufe mit erhöhter Arbeitslosigkeit. Bislang galt als «überhöht» eine Quote von 5 Prozent. Und das ist doch schon nur reine Augenwischerei, denn seit Jahren ist diese immer unter 5 % geblieben. Aber nun will der Bund diesen (schon hohen Schwellenwert) auch noch auf 8 % herauf setzen, angeblich um die RAV zu entlasten. Sicher ist jetzt aber doch nur, dass so weiter gewurstelt wird, damit ein Schwellenwert überhaupt niemals greifen kann. Und selbst wenn, spätestens der Rahmenvertrag macht dann tabula rasa mit dem ganzen sogenannten „Inländer-Vorrang“, der ja dann gar nie existierte in der Praxis. Also reiner Bürgerbeschiss vom Schneider-Ammann Departement und dem Seco?

 

2. Was heisst da noch weiter hinausschieben?

 

Es wird wahrscheinlich nie wegen der Knierutscher und Angsthasen einen Inländer-Vorrang geben! Kuschen vor der EU-Kommission und langjährige “Schweizer Krampfer” auf die Strasse stellen, um dann praktisch bis zu 50/70 % günstigere Ausländer einstellen zu können? Welch tolle Regierung, die so gegen die eigene Bevölkerung arbeitet? Ob Bundesrat oder Parlamentarier, keine/r verdient dort mehr den gebührenden Respekt. Die Rückgratlosigkeit, die Gier nur nach möglichst viel Monney ist jetzt an der Macht. FDP-Politiker und ehemaliger FDP-Präsident Müller grüsst mit seiner „Pfeffer-scharfen“ NICHT-Umsetzung des Inländer-Vorranges. Wer es ihm geglaubt hat ist auch selber schuld. Alle über 50-jährigen Arbeitslosen übermitteln dann ihren Dank für diesen Verrat bei den nächsten Wahlen, denn was bleibt ihnen (selbst den Langschläfern) anderes denn jetzt noch übrig?

 

3. FDP-BR-Schneider-Amma​​​​nn sorgt sich i.d. Öffent-lichkeit vordergründig um die Schweizer Arbeitnehmer

 

In Wahrheit aber geht’s ihm nur um möglichst kostengünstigere ausländische Arbeitnehmer für die Grossbetriebe. Die SP – welche i.S. „Inländer-Vorrang“ der FDP  offensichtlich auf den Leim gekrochen ist, sie hat es erst beim kürzlich bekanntgemachten wortwörtlichen „Rahmenbetrag“ gemerkt. Die SP gibt sich schockiert und spricht sich jetzt konsequent gegen die Bedingungen im Rahmenvertrag aus. Es bleibt nur die Hoffnung, dass dies dann auch noch über die nächsten Wahlen hinaus gilt. Mir ist nämlich persönlich ein 45-jähriger Schweizer bekannt, welchem  mit weiteren 12 Informatiker-Speziali​​​​sten Schweiz weit erst kürzlich gekündigt wurde, um alle dann durch viel günstigere Polen-Informatiker zu ersetzen. Ein anderer Schweizer Informatiker bekam, nach seiner langjährigen Ausbildung zum Informatiker 12 Monate lang keine Erststelle, vielfach mit der scheinheiligen Begründung: „Sie haben eine sehr gute Ausbildung, aber leider noch keine Berufserfahrung!!! Inzwischen hat er zwar eine Stelle gefunden, jedoch bloss zum ½ Salär eines Schweizer Informatikers. BR-Schneider-Ammann’s​​​​ Aussage wirkt da doch verständlicherweise wie Hohn in ihren Ohren. Warum haben FDP und SP i.S. eines praktikablen Inländer-Vorranges denn bislang in den letzten drei Jahren ihren Job denn nicht gemacht?

Inländervorr​​​​ang: Schneider-Ammann äussert sich:

 

 

https://www​​​.s​rf.ch/sendungen/​e​c​o/e​co-debatte-mi​nd​es​tkur​s-aeltere-​arb​eit​nehme​r-mint

 

Ei​ne veraltete Software soll schuld daran sein, weshalb beispielsweise Verkäuferinnen nicht mehr unter die Stellenmeldepflicht und damit unter den viel beschworenen “Inländervorrang light” fallen. Ihre Arbeitslosenquote liegt angeblich leicht unter 8 Prozent. Man staunt. Seit drei Jahren diskutiert man über den Inländervorrang. Und jetzt sind die Behörden nach 3 Jahren noch nicht mal bereit zur müllerischen „pfefferscharfen“ Umsetzung? Bald entscheidet der Bundesrat definitiv über Start und Schwellenwert der Meldepflicht. Stimmt er dem Seco-Vorschlag zu, stellt sich ausgerechnet nach dem «Digitaltag» die Frage: Wenn die Behörden nicht einmal das hinbekommen, was denn dann?

 

4. Politiker/Innen sind nicht mehr da für die schweizerischen Arbeitnehmer/Innen

 

Nun die Bevölkerung wird die Masseneinwanderung sowieso je länger je weniger akzeptieren und ich gehe davon aus, dass es in Zukunft zu diesem Thema Abstimmungsergebnisse​​​​ geben wird (wie z.B. bei der MEI), wie es den „Mobbing-Parteiern“ der SP, Grüne, FDP, CVP und BDP – alle aus Prinzip immer gegen die SVP – sicher nicht gefallen wird. Als diesbezüglich brutalste Offenbarung wird es die SPD in Deutschland bei den nächsten Wahlen nun zuerst zu spüren bekommen, weil die SPD danach zur Mini-Partei mutiert ist.

Politiker sind nicht mehr für die Schweizerinnen und Schweizer da, sondern nur noch für das Scheinwerferlicht der Medien zwecks einer so möglichen Wiederwahl, und um dem Abkassieren eines fürstlichen Lohnes mit div. Sonderkässeli für Spesen, Kommissionsitzungen & dem krassem Lobbyismus (bis zu 120 Mandate eines Parlamentarier) weiter frönen zu können.

 

 

Nun sei die konkrete, berechtigte Frage sei erlaubt, wo bleibt jetzt endlich die “pfefferscharfe” Durschsetzung der MEI und eines auch praktikablen “Inländervorranges” als sichtbares Resultat all dieses enormen finanziellen Aufwandes z.L. des Schweizer Steuerzahlers?

 

Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein. | To be an impeccable member of a flock of sheep, one must first and foremost be a sheep.

 

Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.

To be an impeccable member of a flock of sheep, one must first and foremost be a sheep.

 

 

 

 

 

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Comments to: Wo bleibt die Umsetzung der Masseneinwanderungsin​​​​itiative?
  • Dezember 29, 2018

    Sie Herr Hottinger sind wohl ein Schaf der Schafherde SVP?

    Die Masseinwanderungsinit​iative, auch wenn sie vom Volk angenommen wurde, heisst noch lange nicht, dass sie ökonomisch oder gar menschlich überhaupt notwendig ist?

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    • Januar 1, 2019

      Es spielt überhaupt keine Rolle ob etwas ökonomisch oder menschlich ist. Ein Entscheid des Volkes ist umzusetzen. Aber Sie scheinen das einfach nicht einsehen zu wollen und werden bestimmt wieder einen Betrag über die Geldversteher einstellen.

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    • Januar 1, 2019

      Herr Dany Schweizer

      Es ist richtig, ein Volksentscheid muss umgesetzt werden. Für die SVP heisst dieser Grundsatz, so lange Initiativen lancieren bis dem Gegner das Geld ausgeht!
      Auch eine Art Demokratie!

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    • Januar 1, 2019

      Aber aber Herr Bender – Kennen Sie den Geldkreislauf nicht, dass Sie “behaupten” die von Ihnen genannte Partei hätte davon am Meisten? Sind es nun Schulden oder Vermögen oder Geld oder was jetzt?

      Naja – vielleicht gehören Sie auch irgendwann zu den Wissenden, wie das mit dem Geld und Politik funktioniert. Wenn Sie das gelernt haben, verzichten Sie auf Groll gegen eine Partei, sondern erkennen die wahren “Täter”…. bestimmt keine Partei-

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    • Januar 1, 2019

      Herr Dany Schweizer

      Das Geldguthaben von Herrn Blocher, besteht wie alles Guthaben, vor allem aus nicht getilgten Bankkrediten und teilweise auch von nicht abgeschriebenen Bankinvestitionen!


      Man lebt immer von Schulden, meistens von Dritten! Für Sie, völlig neue Erkenntnisse?

      Ich habe doch keinen Groll gegen Parteien, sondern erkläre nur die Machtverhältnisse!

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    • Januar 1, 2019

      “Das Geldguthaben von Herrn Blocher, besteht wie alles Guthaben, vor allem aus nicht getilgten Bankkrediten und teilweise auch von nicht abgeschriebenen Bankinvestitionen!”

      Dann müssten die Gegner von Ihrer deklarierten Partei auch einfach Bankkredite und nicht abgeschriebene Bankinvestitionen nutzen um noch mehr Geld zu haben.

      Dass Sie von Schulden, meist von Dritter leben, kann ich nichts. Mein Vermögen ist Wissen und meine pers. Arbeitsleistung. Ah ja genau, sorry, meine Arbeitsleistung ist auch nur geschuldet von meinem gesamten Leben in Teilen der Zeiteinheit.

      Sie erklären Machverhältnisse? Wissen Sie denn, wieviel Geld (Schulden oder was auch immer) die angesprochene Partei hat? Haben Sie auch schon einmal etwas gehört von effizientem Einsatz der vorhandenen Mittel? Scheinbar nicht. Vielleicht setzt diese Partei ihre Mittel einfach effizenter ein, dass Sie dann Glauben sie hätte mehr Geld (Schulden oder was auch immer).

      Würde vorschlagen, dass die Gegenpartei vielleicht lernen sollte effektiver zu “Arbeiten”, damit sie auch mehr aus Vorhandenem erreicht.

      Ironisch​: Oder ist das zu Hoch für Sie – effizenter Einsatz vorhandener Mittel?

      Naja – Da Sie bis zum heutigen Tag nicht erkannt haben, dass Sie mit Ihrer überheblichen Art, Ihr Gegenüber (Diskussionspartner, wenn Sie das haben) versuchen zu denunzieren und beleidigen.

      Ich für mich habe mir nun den Spass gemacht, Ihnen zu antworten, damit Sie auch wieder einmal eine Antwort erhalten haben und nicht einfach Ihr sog. alleiniges Wissen hier verkünden.

      Schönen​ Tag und guten erkenntnisvolles neues Jahr

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    • Januar 1, 2019

      Herr Dany Schweizer

      Danke für Ihre Antwort, damit haben Sie der Allgemeinheit aufgezeigt, dass Sie vom Geldsystem sehr wenig verstehen! Aber scheinbar wollen Sie, Ihr Wissen nicht plausibilisieren?

      ​Oder etwa doch?
      Prof. Dr. Mathias Binswanger, welcher das Geldsystem wie ich finde ebenso verständlich erklärt?

      https://w​ww.akb.ch/documents/3​0573/89695/wie-banken​-geld-schaffen.pdf/49​d9b11c-eeb9-5a15-e5cd​-bb7d5558bcd6?version​=1.1

      Oder auch Bernard Lietaer:

      https://w​eb.archive.org/web/20​070928023253/http://w​ww.artfond.de/lietaer​.htm

      https://web.a​rchive.org/web/200710​11185903/http://www.a​rtfond.de/interviewli​etaer.htm

      Oder Warren Mosler Leseprobe:

      https:/​/www.book2look.com/bo​ok/h57HcnkkKA

      Me​in Geldguthaben ist im Saldo der offenen Bankkredite enthalten! Ihr Bankguthaben, ist scheinbar vom Himmel gefallen?

      Geld ist und bleibt seit jeher Bankbuchhaltung! Nichtbanken zeigen die spiegelverkehrte Mittelflussrechnung. Diese Realität können die orthodoxen Ökonomen nicht begreifen, darum dürfen sie im 21. JH. immer noch strafffrei behaupten, dass die Geldschöpfung mittels Kredite aus Guthaben, gewährt werden, was natürlich physikalisch gar nicht möglich ist. Warum die Banken diesen Betrug auch noch mit der Mittelflussrechnung für Nichtbanken unterstützen, kann man nur erahnen.

      Ihr Geist, Herr Schweizer ist immer noch vom Zahler Virus infiziert, darum kann ironisch gesehen, ihr Einsatz nicht hoch sein?

      Als Kapital bezeichnet die Ökonomie die Produktionsmittel. Nur ohne Geld, kann ich die Produktionsmittel nicht be- oder erschaffen!

      Viel Spass beim Vermehren von Einsichten, wenn Sie denn wollen?

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    • Januar 1, 2019

      wau Herr Bender

      Sieeee sind aber klug.

      Aber leider lesen scheint nicht Ihre Stärke zu sein, denn Sie antworten Dinge, von denen niemand etwas geschrieben hat. Egal. Mein Geist ist Frei von einem Virus befallen und Ihr Wissen ist unsterblich.

      Und danke, dass Sie aus der Ferne als Mike Shiva erkennen können oder wollen, dass mein Einsatz nicht hoch sei. Mag sein, aber ich bekehre nicht pausenlos mein Gegenüber mit irgendwelchen Wissen, die Sie aus Lektüren haben.

      Also – obwohl ich genau weiss, dass Sie das letzte Wort haben werden, viel Spass mir Ihrem Wissen.

      Gemäss Ihren Erklärungen sind wir Anderen alles Geisterfahrer auf der Autobahn und Sie wundern sich, warum Ihnen soviele entgegen kommen.

      Schönen Abend

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    • Januar 2, 2019

      Herr Dany Schweizer
      Ich habe mein Wissen aus der Praxis, denn in den Lehrbüchern existiert der Steuer- und Sozialzahler und die Geldschöpfung aus Guthaben der Kunden! Die Auswirkung des Geldkreislaufs in der arbeitsgeteilten Wirtschaft wird nicht beschrieben, darum können die Obrigkeiten die Spiele von knappem Geld spielen. Die Geldschöpfung erzeugt keinen Mangel, er wird organisiert, diese Erkenntnis steht in keinem Lehrbuch!
      Ich helfe Ihnen auf die Sprünge:
      “Dass Sie von Schulden, meist von Dritter leben, kann ich nichts. Mein Vermögen ist Wissen und meine pers. Arbeitsleistung.”

      ​Übersetzt heisst dies für mich: “Sie bieten Ihre Arbeitsleistung in Zeiteinheiten an und erhalten ohne Geld, dafür Nahrungsmittel, Kleider, Wohnung, etc. Also der klassische Tauschhandel. Denn Geld besteht aus nicht getilgten Bankkrediten, also Schulden von Dritten.

      Mein Geldvermögen ist in der Summe der nicht getilgten Bankkrediten enthalten, andernfalls die Bankbilanz nicht ausgeglichen sein könnte!

      Die Mehrheit der Menschen, auch hier bei Vimentis, folgen der Betrugslehrmeinung der Ökonomen, wonach die Banken, die Kundenguthaben für ihre Kredite und Eigengeschäfte verwenden, was natürlich bei einer Schöpfung, physikalisch nicht möglich ist!

      Sogar Maurer, Jordan und Ermotti vertreten diese Betrugsansicht! Wenn die Grundlagen jedoch falsch sind, so kann das Gesagte nicht stimmen!

      Wenn das Gegenüber nicht so schnell begreifen kann, so muss man eben Geduld haben…..! Ob es sich dabei um Geisterfahrer handelt, überlasse ich Ihrer Phantasie!

      Schönen​ Tag!

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    • Januar 13, 2019

      Herr Georg Bender,
      Es gibt Menschen die finden eine Zuwanderung sehr kritisch. Wenn eine Schweizer ZVV Tramführerin gekündigt wird, nach 22Jahren, an Ihrer Stelle eine Tramführerin aus Deutschland eingesetzt wird, die logisch, einen tieferen Lohn bekommt.
      Problem; In Deutschland fehlen Tramführerin (Frauen wie Männer), die Lücke wird mit Personal aus Tschechin gefüllt, logisch mit tieferem Lohn.
      Das ist Personenfreizügigkeit​, ein Irrsinn, und ja, würde man das Geldsystem verstehen, wäre das kein Problem. Genau.

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    • Januar 13, 2019

      Herr Werner Nabulon

      Die Beschäftigung der Menschen wird nur über den Erwerb definiert. Es gibt jedoch viel mehr sinnvolle Tätigkeiten darüber hinaus!
      Eine wichtige Voraussetzung dazu, ist aber, dass es eine Grundsicherung für ein ordentliches Leben umgesetzt wird, welche die Geldschöpfung jederzeit ermöglicht!

      Die Umlage des Geldkuchens wird ökonomisch über den Umsatz vorgenommen. Die Erklärung bleibt man jedoch schuldig, warum man jedoch entgegen jeder Vernunft, die Umlage für die Staats- und Sozialquote über die Lohnsumme vornimmt.
      Meine Meinung: Virus Zahler Mythen muss das Denkvermögen befallen, damit das Führungsinstrument «Unterdrückung” funktioniert. Viele Beschäftigungen der Obrigkeiten sind abhängig vom Virus!

      Die Kaufkraft – Zuordnung, als Geldgegenwert der Arbeit und Ersatzanspruch bestimmt die Teilnahme am Gesellschaftsleben. Sie fehlt nicht, sie wird bewusst fehlgesteuert, damit weltweit die Armut und Existenzkämpfe Bestand haben um den Obrigkeiten, ihre Macht erst zu ermöglichen?

      Wie entgegnen Sie die Ansicht von Herr Ober (li), man soll mich sperren, damit man ungestört auf falschen Grundlagen, diskutieren kann?

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    • Januar 14, 2019

      Herr Georg Bender,
      Sie schreiben ab und zu hart, denk mal aus Verzweiflung, weil kaum jemand diese Ansichten von Ihnen Nachvollziehen kann. Sperren deswegen, lachhaft, Zensur ist immer schlecht.
      Erwerb heisst für mich: Ich (Mensch) arbeite, in der Altenpflege, oder Feuerwehr, oder als Bauer, Handwerker, als Arzt ….dann gibt es noch Intellektuelle die sich um die Vergangenheit kümmern, weil es offenbar so wichtig ist, was Völker in der Vergangenheit genau getan haben. Es kommen noch Musiker und Unterhaltung dazu, eigentlich vom Nutzen her Unwichtig, aber Top bezahlt. Oder die Sportler, ebenso…usw.

      Man soll also wann man Lust hat, etwas tun, weil man muss ja nichts tun, wenn, nur das worauf man Bock hat.
      Muss mehr sich nicht wundern, wenn alle Ski fahren, aber keiner hat Bock drauf die Anlage in Schuss zu halten…usw.

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    • Januar 14, 2019

      Herr Werner Nabulon

      Ich meine, dass ich nicht hart ins Gericht gehe? Meine Urteile begründe ich immer. Ich gebe dem Gegenüber immer den notwendigen Raum, seine Ansichten darzulegen. Damit entsteht ein Dialog, welcher vielleicht zur Einigkeit führen kann.

      Aber es ist doch zweifelsfrei geklärt, dass die Geldlehrmeinung der Fakultät Ökonomie nicht der Wahrheit entspricht und die Geldschöpfung keinen Mangel erzeugen kann.
      Wir sind nicht Zahler, sondern “legen” das Wasser, wie in der Badewanne hin und her! Eine Grundsicherung ist im 21. JH längst fällig, die Unterdrückungsanstalt​en stammen aus grauer Vorzeit; denn die vorhanden Schulden (Geldmenge) reicht völlig aus, wenn die Umlage in korrekter Weise, über den Parameter Umsatz (Resultat der Tauschgeschäfte) vorgenommen würde. Stattdessen wird die Lohnsumme, welche einseitig verteilt ist, also der Reiche wird immer reicher!

      Diese Wahrheit ist doch keine Troll Geschichte?

      Letzte​ndlich meine ich, der Mensch kann sich auch in “Nachbarhilfe” (keine Geldspenden, ist Aufgabe der Wirtschaft und Staat) üben?

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    • Januar 14, 2019

      Herr Georg Bender,
      Wenn da der Mensch nicht wäre…
      Man wollte Adelige abschaffen, dafür hat man Geld Könige gezüchtet…
      Man wollte Kirche und Staat trennen, ging auch nicht, stattdessen bekämpfen sich Religionen..
      Man will eine Grundsicherung erreichen, es wird “denen” schon etwas Einfallen, dass auch das nicht funktioniert…
      Wir loben die Sieger in Wettbewerben, und so nebenbei, ja okay, jeder der mitgemacht hat, sollte auch erwähnt werden..
      Wir züchten Sieger, egal in was, dumm, wenn einer Sieger der Idioten wird..

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    • Januar 14, 2019

      Schauen sie Herr Georg Bender,
      mich haben sie so weit gebracht, und diesen oder jenen auch, dass man heute weiss, wie Geld geschöpft wird.
      Das Problem lösen? Geld abschaffen? Denn eine Grundsicherung ist de facto fast Geld abschaffen, weil der Mythos zerstört wird.
      Sicher bin ich mir, das nächste System wird auch diesmal den “Mächtigen” “Eliten” nichts anhaben. Die halten sich nicht umsonst schon seit ein paar Hundert Jahren im Hintergrund, und bleiben an der Macht.

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    • Januar 14, 2019

      Herr Werner Nabulon

      Völlig einig, nur, es muss niemand mit Armut und Existenzkämpfen leben.

      SRF vom Freitag, zeigt doch deutlich wie blöd die Menschheit gebildet ist? Siehe Blog Sozialhilfe! Es fehlt kein Geld, es wird laufend nach Oben umverteilt und das gemeine Volk, welches davon nichts hat, zielt auf die Sozialhilfeempfänger!​

      Einfältiger geht es nicht!

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  • Dezember 29, 2018

    Ich bin kein Schaf der SVP – die Einführung in angemessener Frist eines vom Volk angenommen Begehrens hat nichts mit einer Partei zu tun. Sie ist einfach eine administrative Dienstleistung des Staates. Der Wirtschaftsminister lässt sich natürlich vom grössten Profiteur der Masseneinwanderung, der Wirtschaft , schon etwas lange am Gängelband führen – seine Qualifikation in der Presse deckt sich nicht mit seinem umtriebigen Elan,längst fallige Arbeiten auch speditiv durch zu setzen. Unsere Wirtschaft blüht auch, ohne dass die dringend benötigten Mitarbeiter aus dem Ausland gerade anstehen müssen. 90 % dieser Masseneinwanderung bekommt nämlich keinen Job bei uns – sie werden nachher von der Wirtschaft aufgesaugt, arbeiten teilweise in der Illegalität und bringen für den Staat höchst dürftige Einnahmen – von Arbeitgebern und Arbeitnehmern . Sie kosten den Bürger Nerven, Sozialgelder und belegen zusätzlich wertvolle Arbeitsplätze mit Mindereinkommen, zu deren Löhnen kein Schweizer arbeiten würde ! Darum harzt es in der Durchsetzung – die Profiteure möchten noch lange “legal” viel Geld machen ….die Rosinenpicker lasse grüssen !

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    • Dezember 29, 2018

      “90 % dieser Masseneinwanderung bekommt nämlich keinen Job bei uns – sie werden nachher von der Wirtschaft aufgesaugt, arbeiten teilweise in der Illegalität und bringen für den Staat höchst dürftige Einnahmen – von Arbeitgebern und Arbeitnehmern.”
      Bele​ge für diese Behauptungen bitte angeben, oder ist das aus dem Kaffeesatz? Das wäre das Sediment der braunen Brühe.

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    • Dezember 30, 2018

      Agent provokateur Helmut Barner. Punkt.

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    • Dezember 31, 2018

      Aha, das sind Ihre Belege? Dann ist also bei Ihnen nur provokatives Geschnorre zu finden!

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    • Januar 12, 2019
    • Januar 12, 2019

      Was soll man da genau rechnen oder lesen? Es kommen viel weniger Alsysuchende. Gut, oder?

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    • Januar 13, 2019

      Je nach persönlicher Einstellung ist das Gut, oder weniger Gut, dass weniger Asylsuchende kommen.

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    • Januar 13, 2019

      Das war schon immer so, nur die Mehrheit am Drücker gewinnt. Den Drücker zu besetzen, ist genau festgelegt – dazu braucht es Geld und Einfluss ! Das hat der gewöhnliche Bürger und Steuerzahler nicht und er wird das auch nie haben, wie in allen Länden auch. Mit dem Deckmantel Demokratie wird das ganze noch zugedeckt, damit’s auch noch ordentlich aussieht – nicht nur Kleider machen Leute- auch gepuschte Staatsstrukturen erreichen den selben Effekt ! Gut für die, die sich an der Macht fühlen, schlecht für die , die die Löcher stopfen müssen….. bald sind ja wieder Wahlen !

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    • Januar 29, 2019

      “90 % dieser Masseneinwanderung bekommt nämlich keinen Job bei uns – sie werden nachher von der Wirtschaft aufgesaugt, arbeiten teilweise in der Illegalität und bringen für den Staat höchst dürftige Einnahmen – von Arbeitgebern und Arbeitnehmern.”

      Of​fenbar bringen Sie hier die Freizügigkeit in der EU mit der Immigration von Asylsuchenden durcheinander, Herr Medienhofer. Absicht?

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  • Dezember 29, 2018

    Ich würde mir mal überlegen, wie man die Firmen betr. Aus- und Weiterbildung inkl. Beschäftigung von Menschen in die Pflicht nehmen sollte. Schreien diese ja nach höheren Kontingenten gemäss Link https://www.tagesanze​iger.ch/schweiz/stand​ard/arbeitgeber-wolle​n-mehr-fachkraefte-ho​len-koennen/story/134​09296 und schieben die Aus-/Weiterbildung aufs Ausland ab, damit man diese Arbeitskräfte locken kann.

    Betr. Zeitfenster (Vorsprung beim RAV), betrifft dies wohl das Rahmenabkommen mit der EU. Es sei denn ich hätte was verpasst?

    Wie auch immer, auch da gilt es die Unternehmen in die Pflicht zu nehmen. Denn bei alledem sehe ich bloss das Einzugsgebiet der Rekrutierung von Arbeitskräften erweitert inkl. den Aus- und Nebenwirkungen (z.B. Mobilität/Pendlerverk​ehr, Wohnungsfläche, wenn man z.B. Wochenaufenthalter sein darf wegen dem Arbeitsplatz etc. Abkommen betr. Arbeitslosen-/Sozialg​elder, welche zumindest teilweise vorhanden sind und über welche kaum gesprochen wird https://www.raphaelsw​erk.de/aktuelles/glos​sar/mitnahme-von-arbe​itslosengeld).

    Folglich darf sich ein Arbeitnehmer wohl selbst seine Karriere finanzieren mit Schulen, welche auch mal im 5stelligen Bereich kosten. Doch dies ist nur möglich, wenn die Löhne entsprechend fair sind und der Arbeitnehmer zumindest arbeitszeitmässig unterstützt.

    Ein für mich eindrücklicher Film betr. Wanderung und Grenzschutz war «Eis- wenn die Welt erfriert: https://www.bing.com/​videos/search?q=eis+-​+wenn+die+welt+erfrie​t&&view=detail&mid=8C​DB8122B725AA779D4F8CD​B8122B725AA779D4F&rvs​mid=27591E6C482D707CB​05027591E6C482D707CB0​50&FORM=VDMCNR (Interessenskonflikte​ und Gewichtungen u.A. betr. Energie und Migration/Immigration​ sei Dank und die Wanderungsrouten drehen sich um 180 Grad).

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  • Dezember 29, 2018

    Kurze Repetition für den Fall, dass ich was verpasst habe:

    Gesetzgebung​ zur Umsetzung der MEI: Eidgenössisches Parlament (Nationalrat, Ständerat)
    Umsetzung​ des Inländervorranges: Kanton (nicht umsonst steht das R in RAV für “Regional”)
    Leute einstellen/entlassen:​ die einzelnen Firmen

    Politiker (Legislative): vom Volk gewählt, beschliesst als Parlament Gesetze
    Politiker (Exekutive, z.B. Bundesrat, Regierungsrat o.Ä., je nach Kanton): Vom Volk gewählt, führt die beschlossenen Gesetze als oberster Beamter aus.
    Beamte: Setzen die vom Gesetzgeber beschlossenen Gesetze um und handeln nach den entsprechenden Gesetzen

    Was wollten Sie uns nochmals sagen, Herr Hottinger?

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  • Dezember 29, 2018

    Herr Hottinger

    Sie schreiben da in Ihrem Blog: “Die Software der regionalen Arbeitsvermittlungsze​​​ntren (RAV) sei nicht geeignet, die Stellenmeldepflicht zu bewältigen.”

    Das ist eine interessante Aussage. Woher stammt die Aussage?

    Wenn ich kurz google, muss ich feststellen, dass die RAV in der Lage sind, die Stellenmeldepflicht zu bewältigen und die benützte Software in Ordnung ist.

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    • Dezember 30, 2018

      Sorry Herr Simon Matt, Sie müssen halt den Bloc genauer lesen, und vielleicht auch nicht gleich so misstrauisch Unterstellungen gegenüber dem Blocschreiber machen, denn dies wurde wortwörtlich publiziert in Presse, Radio und TV:

      “Hauptgrund: Die Software der regionalen Arbeitsvermittlungsze​​​​​ntren (RAV) sei

      – – – n i c h t – – – g e e i g n e t,

      die Stellenmeldepflicht zu bewältigen.” Genau dies ist höchst fragwürdig.

      Natür​​​lich sagt die RAV, diese sei geeignet, aber sehr wahrscheinlich dann der/die nicht, welche/er sie benutzt. Oder aber die Anweisungen der Vorgesetzten wann & wie sie benutzt werden soll. Diesbezüglich ist doch der 3. Absatz wie folgt: “… Hardware aus dem letzten Jahrhundert” natürlich reine Satire, denn “im letzten Jahrhundert” da gab es bekanntlich noch gar keine EDV.

      Sehr gerne dürfen Sie Herr Matt jetzt bitte noch einen ausschliesslich sachlichen Beitrag zum Kern dieses Bloc schreiben. Oder wollen Sie jetzt vielleicht auch noch behaupten, eine MEI-Abstimmung hätte es nie gegeben, vor allem nicht den vor der Abstimmung dem Souverän versprochene “Inländervorrang”? Ein konkreter Schutz der Schweizer Arbeitnehmer/Innen, dies ist doch das Sachthema, denn den gibt es in der Praxis effektiv doch gar nicht, wenn Schweizer sogar gekündigt wird, sie dann mit günstigeren ausländischen Arbeitskräften ersetzt werden. Auch die Aussage, man könne nicht genügend hochqualifizierte Arbeitskräfte i.d. Schweiz finden, ist dementsprechend ignorant, Fakten resistent und & dementsprechend verwerflich.

      Infor​​matiker sind hochqualifiziert.

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    • Dezember 30, 2018

      Herr Hottinger

      Wir leben im 21, Jahrhundert. Das letzte Jahrhundert war das 20. Jahrhundert und da hat es bereits EDV gegeben.

      Ich habe Informatik studiert und warte die Bewerberplattform meines Arbeitgebers und bin daher daran interessiert, weshalb die Software des RAV nicht für die Stellenmeldepflicht geeignet sein soll.

      Der “Inländervorrang light” wurde ins Leben gerufen, um zu verhindern, dass die Schweiz die Bilateralen Verträge mit der EU nicht kündigen muss. Eine wortwörtliche Umsetzung der Masseneinwanderungsin​​​itiative würde zwingend die Beendigung der Bilateralen Verträge mit der EU führen. Ob die Schweizer Arbeitnehmer nach der Kündigung der Bilateralen Verträge besser geschützt sind, ist eine andere Frage.

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    • Dezember 30, 2018

      1. Sie haben recht Herr Matt, richtig muss es heissen: “Vor hundert Jahren gab es noch keine EDV”. Sorry.

      2. Wieso die Software des RAV nicht für die Bilateralen Verträge mit der EU nicht geeignet ist, das kann ich Ihnen auch nicht sagen, wohl wieder eine totale Fehlinvestition, ähnlich wie bei der Suisse-Armee auch vorgekommen, rund 450’000 Fränkli in den Sand gesetzt. Den Verantwortlichen müsste man eigentlich mind. 15 % in Rechnung stellen, vom Gehalt abziehen, den Lohn sollte man doch nur für eine anständige, praktikable Leistung bekommen, und nicht für solch anscheinend total unbrauchbares.

      3. Stellt Euch nur einmal vor, vor der MEI-Abstimmung hätte das Seco bekannt gegeben, dass das RAV gar nicht in der Lage ist, die MEI umzusetzen. Beim Seco müssten die Parteien mal tüchtig ausmisten.

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    • Dezember 31, 2018

      Herr Hottinger

      1) Direkt hat die Software des RAV nichts mit den Bilateralen Verträge mit der EU zu tun.
      Die Arbeitslosenversicher​ungen sind im Europäischen Wirtschaftsraum, das heisst innerhalb der EU national geregelt. Gemäss der Personenfreizügigkeit​ ist bloss dasjenige Land zuständig, wo der Arbeitnehmer zuletzt gearbeitet hat.

      2) Die RAV sind in der Lage, den “Inländervorrang Light” umzusetzen.

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  • Dezember 31, 2018

    Mal eine offene Frage – Leben wir hier in einem demokratischen Land, oder nähern wir uns dem totalitären Machtstaat?

    Und es soll mir jetzt keiner damit kommen, ich könnte ja Unterschriften sammeln um etwas dagegen zu unternehmen.

    In Berufen mit hoher Arbeitslosigkeit müssen offene Stellen dem RAV gemeldet werden. Die kantonalen Arbeitsämter müssen aber zu den Zahlen zur Meldepflicht schweigen – so will es das Staatssekretariat für Wirtschaft. Offensichtlich bestätigt sich einmal mehr, dass BR-Schneider-Ammann nur die Industriebosse interessieren, hingegen das Schicksal der Arbeitnehmer nicht.

    https://www.aarga​uerzeitung.ch/schweiz​/funktioniert-der-inl​aendervorrang-bund-ha​elt-stellenzahlen-unt​er-verschluss-1338993​94

    Selbstverständl​ich lasse ich mich sehr gerne vom Gegenteil überzeugen.

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  • Dezember 31, 2018

    Da passt der Frontbeitrag der heutigen NZZ vom 31.12.2018:
    Titel: Im Land der Selbstgerechten (von Michael Schönenberger)
    (Zita​​t) Die Schweiz ist zufrieden mit sich selbst. Ein vom Wohlstand genährter Konservativismus breitet sich aus, in Politik und Gesellschaft. Die Maxime in allen politischen Lagern lautet: Bewahren. Auch das “Erfolgsmodell” muss “bewahrt” werden. Das genügt allerdings nicht, um weiterhin Erfolg zu haben. ….Man will bewahren, was man hat, statt sich zu fragen, welche Politik die Chancen der nachkommenden Generationen erhöht. … Nur Nein sagen genügt nicht mehr. .. Jene die sich an der eigenen Verweigerungshaltung ergötzen, ohne ein intellektuelle Leistung erbringen zu wollen, ohne andere Wege zu skizzieren, sollten besser schweigen….Die Schweiz ist ohne Zweifel ein “Erfolgsmodell”. Allerdings ist auch bei uns nichts in Stein gemeisselt. Vor lauter Festhalten am Status quo, droht allerdings der Verlust des Gestaltungswillens und der Zukunftsfähigkeit. Es gibt nur Versäumnisse aber keine Garantie für Erfolg.( Zita tende.)

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    • Dezember 31, 2018

      Herr Alex Müller ganz Ihrer Meinung, sehr guter Kommentar, danke.

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    • Dezember 31, 2018

      Herr Hottinger

      Sie sind also der Meinung, dass die Schweiz den Rahmenabkommen mit der EU abschliessen soll. Oder haben Sie den Artikel in der NZZ nicht gelesen?

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    • Dezember 31, 2018

      Herr Matt, um Himmelswillen Nein, keinen Rahmenvertrag für die Schweiz.
      Mit gutem Kommentar meinte ich natürlich Ihren Kommentar.

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    • Januar 1, 2019

      Was die Chancen der nachkommenden Generationen erhöht, Herr Müller, ist in erster Linie das Bewahren all dessen was uns nachweislich erfolgreich gemacht hat.
      Ganz sicher werden die Chancen nicht erhöht, indem bei dieser Ausgangslage (Erfolgsmodell) „andere Wege skizziert“ und begangen werden, die nachweislich weniger Erfolg bringen.

      Wer die Gleichschaltung unseres Erfolgsmodells mit offensichtlich weniger erfolgreichen Modellen als „Gestaltungswillen“ oder „Zukunftsfähigkeit“ bezeichnet, hat sich fragen zu lassen, was er sich denn in Wirklichkeit als „gestaltete Zukunft“ wünscht.

      Ein Erfolgsmodell ist ja aus Ihrer Sicht nur ein “Versäumnis”…

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    • Januar 2, 2019

      @Herr Hans Knall, ich denke Sie haben Alex Müller nicht richtig verstanden. Er schrieb doch:

      ” Ein vom Wohlstand genährter Konservativismus breitet sich aus, in Politik und Gesellschaft. Die Maxime in allen politischen Lagern lautet: Bewahren. Auch das “Erfolgsmodell” muss “bewahrt” werden. Das genügt allerdings nicht, um weiterhin Erfolg zu haben.”

      Nur bewahren heisst doch so gut wie Stillstand, Weiterentwicklung ist angesagt, die Gegenwart pflegen, und schon jetzt die Zukunft strategisch richtig & genau planen. Dies geschieht bestimmt nicht mit einem Rahmenvertrag der absteigenden, undemokratischen, sogar immer diktatorischeren EU, womit wir Schweizer/Innen mit Sicherheit unsere Selbstbestimmung freiwillig opfern würden. Und für was?. Alleine für noch mehr Millionen Mammon für die “höchsten” Unternehmensbosse, aber zum Schaden all der übrigen Menschen. selbst zum Leidwesen der Mittelschicht. Die Souveränität, somit die Freiheit ist zu kostbar, dass man diese dem Mammon opfert. Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber.
      Oder wie Lenin schon sagte: ” Die Kapitalisten werden aus lauter Gier uns sogar die Stricke noch verkaufen, mit denen wir sie dann aufhängen werden.

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    • Januar 2, 2019

      Da Kapitalismus ist immern noch quicklebendig, während der Kommunismus als ideologie tot ist und nur noch symbolhaft als Statuen irgendwo herumvegitiert.

      in​ china hängt mao zwar immer noch über dem roten platz, aber von seiner ideologie ist nichts mehr übrig ausser dem machtanspruch der kp.

      im nachhinein ist die glorifizierung von mao, ho chi min oder che guevara sowieso lächerlich.

      im heutigen russland sehnt man sich vielleicht nach der alten grösse, aber nicht nach dem gescheiterten system.

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    • Januar 2, 2019

      Was, Herr Hottinger, gibt es denn Besseres als „ein vom Wohlstand genährter Konservatismus“? Warum sollte es nicht genügen, diesen Wohlstand zu erhalten?
      Welchen „Erfolg“ will denn die unterschwellige These beschwören, ebendieser Wohlstand genüge nicht?

      Unser Erfolgsmodell besteht doch gerade daraus, dass es den „Gestaltungswillen und die Zukunftsfähigkeit“ unseres Landes nicht einschränkt. Warum sollte uns der Verlust dieser Eigenschaften drohen, wenn wir daran festhalten?
      Müllers Text impliziert, dass unser Modell verändert werden muss, um in Zukunft „Erfolg“ zu haben. Aber das würde automatisch heissen, dass eben unser funktionierendes „Erfolgsmodell“ zu einem Nicht-Erfolgsmodell „entwickelt“ würde.

      Was wir wirklich brauchen ist ein Festhalten an unserem Erfolgsmodell! Die wirkliche „intellektuelle Leistung“ welche wir erbringen können ist es, dieses „Festhalten“ nicht als „Verweigerungshaltung​“ zu verteufeln. Denn ein Nicht-Festhalten an unserem Erfolgsmodell würde dessen Erfolg zwingendermassen zunichtemachen. Oder: Wie kann man ein Erfolgsmodell bewahren, wenn man es durch „andere Wege“ ersetzt?

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    • Januar 12, 2019

      Lesen und Leseverständnis heisst das Zauberwort.
      ich persönlich finde den Text von Michael Schönenberger schlecht,…

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  • Januar 1, 2019

    Herr Hottinger

    Egal ob RAV oder Unternehmer – keiner dieser Zwei hat irgendwelche Interessen ein solches Packet (Was der BR entschieden hat) umzusetzen.

    Oder denken Sie in der Tat, dass der Unternehmer freiwillig offene Stellen meldet, damit er die “teureren” Schweizer als “Aspiranten” gemeldet bekommt?

    Oder denken Sie in der Tat, dass das RAV freiwillig Mehrarbeit übernimmt und daran interessiert ist schnell und effizent etwas umzusetzen?

    Somit ist einfach zu erkennen, dass diese “Light-Variante” erneut ein Schuss in den Ofen ist. Wie lange das Volk sich das noch gefallen lässt, steht noch offen. Der Schweizer müpft halt einfach zu wenig auf und erst wenn ihm dann der Kragen platzt ändert sich etwas.

    Dass dieser Wandel zur Zeit von Statten geht, kann man am “Rechtsrutsch” erkennen. Wann die Schwelle erreicht ist, wird man dann erkennen, wenn es soweit ist. Unsere Politiker erkennen das aber bestimmt nicht, oder wollen es nicht erkennen.

    Sie verhalten sich immer mehr wie EU-Speziallisten…..​ Entscheiden… zuwarten bis Gras über das Ganze gewachsen ist, in der Hoffnung es beruhigt sich wieder, und das gewünschte Ziel ist erreicht.

    Es stört die Herren/Damen Politîker aber auch nicht, denn nach mind 4 Jahren können sie abtreten, wenn’s ihnen zu Heiss wird. (Siehe Leuthard und Schneider-Ammann). Das Ganze in die “Schei….” gekarrt, und nun verdünnisieren sie sich klammheimlich.

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    • Januar 1, 2019

      @Herr Dany Schweizer

      Sehr zutreffende wahre Worte. Dies hat mich wirklich sehr gefreut.
      Auch dass es noch Männer gibt wie Sie, welche 1. solches noch zu erkennen vermögen, und 2. auch verständlich für jedermann öffentlich zu artikulieren den Mut haben. Ich sehe sehr dies positiv, auch weil so die in der Mehrzahl Uneinsichtigen, vor allem vielfach über die Menschen bestimmenden einäugigen, sturen, egozentrisch von Allmacht kranken Politiker/Innen so jedes mal eine faire Chance bekommen, freiwillig Einsicht und Besserung zeigen zu können. Denn unabänderlich lautet ein Naturgesetz: “Was ihr sät. das werdet ihr ernten, im Mehrfachen, im Guten wie im Bösen.

      Im russischen Klassiker “Krieg und Frieden” zur Zeit der Zaren- & Napoleon-Machtülle, da werden alle wichtigsten Aspekte im Leben eines jeden Menschen auch offenbart.

      Vielen Dank

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    • Januar 1, 2019

      Herr Hottinger

      Es immer das gleiche “Spiel” was man mit Abstimmungen betreibt. Dem Volk erklären, warum etwas nicht gehe, dann einen sooooo guten Ausweg gefunden zu haben, damit man dem Volk entsprechen könne.

      Fakt ist, dass man nicht dem Volk entspricht, sondern der Wirtschaft und den inter.Firmen deren Manager immer noch mehr Profit aus dem Volk ziehen. ASo auch hier… ein fauler Trick, damit man nicht den Mann / die Frau stehen muss, Farbe bekennen und klare Linien setzen.

      Das hätte bedeutet, der EU klar mitzuteilen, dass das Volk entschieden hat und das so wünscht. Auch wenn der EU das nicht passt. Dann hätte sich diese überlegen können, ob sie Repressalien ergreifen möchte, oder endlich das tun, was sie sollten….

      – Normen entwickeln, welche die Mitgliedstaaten anwenden können, wenn sie das wollen, damit ein gemeinsamer Handel möglich ist.

      Sie entwickeln jedoch Normen, zwängen diese dann den Staaten auf und zwingen diese, den Unsinn umzusetzen, damit die Grosskonzerne noch effizenter das Volk ausbeuten können.

      Siehe Schenge…. man verschiebt Firmen einfach in die Regionen, in welchem es am Billigsten ist. Die Mitarbeiter dürfen mitumziehen oder sind halt dann arbeitslos. Und das immer schön mit dem Trick des Euro’s den man über Nationen dazu nutzt da am billigsten und effektivsten zu Verrechnen, damit dem Arbeitenden Volk noch weniger übrig bleibt.

      Musterbeis​piel: VW-Diesel-Skandal – das ist in der Tat ein Skandal. Da wird offiziell beschissen, betrogen und was auch immer. Bezahlen muss der Konzern Bussen an Staaten, aber der Käufer, der Betroffen ist, nicht mehr fahren darf, Preisverlust hat, bekommt nichts oder nur Zückerli.

      In der Tat und Wahrheit ist das Betrug und muss geahndet werden, alle FZ müssen umgetauscht oder nachgerüstet werden. Betreiber, CEO’s und Manager mit Wissen gehören in den Knast. So zumindest würde es Ihnen und mir ergehen, wenn wir das täten. Aber diese Superhirnis mit top Verbindungen in die Politik schieben das unter den Tisch, bezahlen Abfindungen und Bussen an Staaten (nicht an Käufer). Genauso wie damals im Hyposkandal, welcher den Häuslebesitzer geschadet hat und nicht den Multis, welche über Banken sich sauber gekauft haben und die Häuslebesitzer bezahlen das heute mit Hypozinsen.

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  • Januar 2, 2019

    Letztendlich geht es bei den Einwanderungsthemen doch um das, was der deutsche Peer Steinbrück hier zur “Willkommenskultur” sagte:

    Journalist:​ Einer der Streitpunkte ist Merkels Flüchtlingspolitik, die die SPD mitgetragen hat. War das ein Fehler?
    Steinbrück: Nein. Die SPD war 2015 mit im Schwung dieser Willkommenskultur und des riesigen ehrenamtlichen Engagements. Plötzlich war das Gesicht dieser Republik ein ganz anderes. Im Ausland betrachtete man uns nicht mehr als die hässlichen Deutschen, die nur ihre wirtschaftlichen Interessen wahrnehmen und immer mit dem pädagogischen Zeigefinger rumfuchteln. Aber ich hätte mir gewünscht, dass SPD und Union danach einen grossen Integrationsplan entworfen und finanziell unterfüttert hätten.

    Journalist​: Wozu?
    Ein solcher Plan hätte – unter massgeblicher Beteiligung der Kommunen – im grossen Massstab Sprachkurse, Schulplätze, Wohnungen und Jobs bereitstellen müssen.

    Journalist​: Aber dafür standen doch in den letzten Jahren Dutzende von Milliarden bereit!
    ************​*********************​*********************​*********************​****
    JETZT KOMMT DIE ENTSCHEIDENDE ANTWORT VON Steinbrück:
    ********​*********************​*********************​*********************​********
    Nicht Dutzende. Vor allem hätte ein solcher Integrationsplan aber nicht nur auf Flüchtlinge und Einwanderer zielen dürfen, sondern ebenso auf die abgehängten Einheimischen. Die sagen nämlich: Guck mal, denen wird das Geld hinterhergeworfen, aber wir werden von der Politik gar nicht mehr wahrgenommen. Ein Integrationsplan muss auch jene Bürger einbeziehen, die zwar einheimisch sind, sich aber enttäuscht aus der Gesellschaft verabschiedet haben.

    Was brauchen die?
    Als Erstes wohl nicht Geld, sondern Anerkennung. Man muss ihnen zuerst das Gefühl der Demütigung nehmen, das ist Sache der politischen Ansprache. Sie müssen vermittelt bekommen: «Ihr gehört dazu, und wir versuchen, euch mitzunehmen.»

    Eben​ und wenn das Land dies nicht macht ist Rechtsrutsch, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit vorprogrammiert.
    Und​ indem die Regierung erklärt wir müssen beim Geld diesem sehr knappen Gut aus Schulden und Investitionen überall Sparen verstärkt sie diesen Effekt.

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    • Januar 2, 2019

      @ Herr Huber

      Genau so verhält es sich, ein Bravo Ihnen.

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    • Januar 2, 2019

      Und wenn Steinbrück die enormen Kosten dann noch einzusparen bereit wäre, indem er nicht so oft die Kavallerie gegen die Schweiz ausrücken lassen will, da käme ja noch einiges zusammen.

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  • Januar 5, 2019

    “Wo bleibt die Umsetzung der Masseneinwanderungsin​​​​​itiative?”

    Die​ sog. “Masseneinwanderungsi​nitiative” wird so umgesetzt, Herr Hottinger, dass gleichzeitig das Freizügigkeitsabkomme​n mit der EU nicht verletzt wird. Die Zuwanderungsinitiativ​e hat die Kündigung dieses Vertrages nicht gefordert; er muss deshalb eingehalten werden.

    Ab dem 1. Juli 2018 gilt für alle Branchen mit einer gesamtschweizerischen​ Arbeitslosenquote von über 8% die Meldepflicht der Firmen. Die dafür massgebende Liste wurde im April 2018 publiziert, Herr Hottinger. Offene Stellen in solchen Berufen werden den Regionale Arbeitsvermittlungsze​ntren (RAV) mitgeteilt. Die RAV übermitteln den Firmen innert 3 Tagen passende Dossiers. Diese laden geeignete Stellensuchende zum Vorstellungsgespräch ein und informieren das RAV über den Ausgang. Nach 5 Tagen sind sie berechtigt, die Stelle öffentlich auszuschreiben. Dieses Vorgehen funktioniert offenbar besser, als viele angenommen hatten.

    Ab dem 1. Januar 2020 werden diese Bestimmungen verschärft: Die Stellenmeldepflicht gilt dann bereits ab einer Arbeitslosenquote von 5% in einer Branche.

    blog.beew​orx.ch/2017/12/inlaen​dervorrang-light-mitt​e-2018-umsetzung-mei/​687

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    • Januar 5, 2019

      Was muss für Sie mehr eingehalten werden?

      Volksrecht​ – die Abstimmung, die einer MEI zugestimmt hat

      oder

      einen externen Vertrag, der von der Gegenseite schon lange nicht mehr eingehalten wird?

      Was war denn mit Horizon2020, welches man einfach willkürlich ausgesetzt hat, weil die Schweiz sich erlaubt hat über eine MEI abzustimmen? Ist das Vertragskorrekt? Wohl eher nicht.

      Also, warum soll man sich an einen Vertrag halten, mit einem Partner der sich nicht oder nur wenn genehm, an einen Vertrag hält? Und daher entsteht auch die Situation, dass die im EU-Verrein befindlichen Staaten sich nicht an Richtlinen halten, wie die Konvergenzkriterien

      Preisniveaustabilit​ät: Die Inflationsrate darf nicht mehr als 1,5 Prozentpunkte über derjenigen der drei preisstabilsten Mitgliedstaaten liegen.
      Finanzlage der öffentlichen Hand: (Art. 126 AEU-Vertrag)

      Der staatliche Schuldenstand darf nicht mehr als 60 % des Bruttoinlandsprodukts​ betragen

      https://d​e.wikipedia.org/wiki/​Liste_europ%C3%A4isch​er_L%C3%A4nder_nach_S​taatsschuldenquote


      Das jährliche Haushaltsdefizit darf nicht mehr als 3 % des Bruttoinlandsprodukts​ betragen

      https://w​ww.haushaltssteuerung​.de/staatsverschuldun​g-europa-ranking.html​

      Rumänien, Frankreich uns Spanien halten sich überhaupt nicht an diese 3% Quote. Italien nur dank der Nachschummelei, nachdem die EU-Kommiäre das bestehende Defizit nicht akteptieren wollten.

      Vielleich​t konsuliert mal diese zwei seiten – Paralell geöffnet

      https://w​ww.smava.de/eurozone-​schulden-uhr/

      http​s://live-counter.com/​staatsverschuldung-sc​hweiz/

      Erschrecken​d….. Jede Privatperson wäre schon lange Konkurs

      Pro Kopf über 32’000 Fr Schulden und steigt, steigt, steigt – und unsere Grünen, Linken und Superklugen haben das Sparen noch immer nicht gelernt. Streiten sich über Schei…. Dreck, statt sich um die Schulden zu kümmern.

      Aber mit der grossen Einwanderung kann man nürlich diese Zahl verschönigen, denn die Schulden verteilen wir immer auf mehr Menschen die registriert sind. Und trotzdem steigen die Zahlen weiter.

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  • Januar 17, 2019

    Medien und Politik gegen die Bevölkerung, Bürgerinnen und Bürger in Europa.
    Hört einmal genau zu was dieser Bürger und Familienvater zu sagen hat, danach denk darüber nach und schlussfolgert richtig.:

    https://​www.facebook.com/3304​43610729853/videos/44​3205892786957/UzpfSTE​wMDAxMDkwMjY5MTk0NjpW​Szo1ODU1NTM3Nzg1Mzc1O​Dg/

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  • März 20, 2019

    SVP-Nationalrat Adrian Amstutz:

    MEI Debatte Nationalrat:

    MEI-NICHT-Umsetzu​ng, ein in Hochglanzpapier verpackter Verfassungsbruch (der Politskandal) durch eine kleine Mehrheit von FDP-, CVP-, SP- & grüne Nationalrte/Innen:


    https://www.youtube.​com/watch?v=Ks_1nBjR2​EY

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