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Worum es beim RTVG geht – und worum nicht

Wollen Sie 62 Fran­ken weniger für Radio und Fern­se­hen bezahlen? Wol­len Sie davon pro­fi­tie­ren, dass Sie nicht mehr die Schwarzhörer- und -se­her mit­fi­nan­zie­ren müssen? Darüber stim­men wir im Juni beim RTVG ab. Und zwar nur darüber. All die Dis­kus­sio­nen über In­halt und Qualität des Schwei­zer Fern­se­hens sind zwar wich­tig, haben aber mit der Vor­lage nichts zu tun. Meine Ant­wort auf die ein­gangs ge­stellte Frage ist ein kla­res JA.

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Comments to: Worum es beim RTVG geht – und worum nicht
  • Mai 5, 2015

    Es enttäuscht mich masslos, dass ausgerechnet die Linke eine Abgabe fordert, die für Arm und Reich gleich hoch sein soll. Wenn schon, dann müsste die Höhe der Abgabe vom Einkommen abhängen. Es gibt heute schon Einwohner, die u.a. aus finanziellen Gründen auf TV, Radio, Computer und dergl. verzichten. Ja, die gibt es!
    Nein! Ich will nicht CHF 62.00 weniger bezahlen, wenn deshalb CHF 400.00 von Menschen eingefordert werden, die noch ärmer sind als ich.

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    • Juli 19, 2021

      Die Linken fordern keine neue Abgabe, sondern stimmen einem Gesetz zu, das die bestehende Abgabe für die natürlichen Personen senkt. Und zwar für alle ausser die bisherigen Schwarzseher. Dafür werden Grossunternehmen stärker zur Kasse gebeten. Ich gehe jede Wette ein, dass letzteres der Hauptgrund für die Opposition von Rechts ist.

      Mir wäre es im Übrigen auch lieber, wenn die SRG durch einkommens- und vermögensabhängige Steuern finanziert würde.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister, Sie unterstellen allen “Nichtzahlern” von Billaggebühren, dass diese Schwarzseher seien. Können Sie sich nicht vorstellen, dass es noch Menschen gibt, die lieber Bücher lesen, als sich von diversen Soaps, Musikantenstadel und dergleichen verblöden zu lassen und die bewusst auf Fernsehen und Radio verzichten? Für diese Menschen wäre es tatsächlich eine neue Abgabe.
      Mit Ihrem letzten Abschnitt könnte ich leben. Aber warum hat sich die Linke nicht dafür eingesetzt?
      Ich persönlich würde paying by viewing/listening bevorzugen. Da würde jeder dass bezahlen, was er konsumiert (ich z.B. ARTE und 3-sat). Das wäre fair, denn es wird wohl genausoviele Programmwünsche geben wie Radio/Fernsehkonsumen​ten. Kein Programmdirektor kann dem gerecht werden. Ich weiss aber nicht, ob dies technisch bereits machbar ist.

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    • Juli 19, 2021

      Das nennt sich PayTV und ist längst gemacht, Frau Votava! 😉

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    • Juli 19, 2021

      Und die Preise fürs payTV wollen Sie dann einkommensabhängig machen, Frau Votawa?

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    • Juli 19, 2021

      Uff. Versuchen wir es zu erklären. Nein Pay-TV ist Kostendeckendes TV wo nur die den Betrag zahlen müssen, welche das Pay-TV auch konsumieren wollen. Nicht so wie das linke Parteiorgan SRG, dass nun mit Hilfe der MIttelinks-Mehrheit im Parlament eine Mediensteuer für alle einführen will.

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    • Juli 19, 2021

      Pay TV ist nun mal keine staatliche Mediensteuer.

      Bei Pay TV entscheidet man selber was man sehen will oder nicht, und wenn man will kann man wieder kündigen

      Bei der Mediensteuer zahlt man für alles und kann nicht kündigen.

      Insofern​ bevorzuge ich Pay TV. Wenn jemand seichte Unterhaltung sehen will, schön und gut. Aber ohne staatliche Subventionierung.

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    • Juli 19, 2021

      @jan eberhart
      Sendungen wie Tagesschau, Rundschau, Areena etc. sind Information, nicht Unterhaltung. Und gerade eine direkte Demokratie lebt von informierten Bürgern. Diese Information vom Geldbeutel abhängig zu machen ist kontraproduktiv.

      Aber über PayTV stimmen wir ja eh nicht ab. Auch nicht über das Programm. Das Programm bleibt dasselbe, ob man nun ja oder nein stimmt. Es geht nur um die Art der Finanzierung.

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    • Juli 19, 2021

      @Pfister Ich will selber entscheiden ob ich Tagesschau, Rundschau, Arena sehen will und habe eigentlich keine Lust ihren Fernsehwunsch zu bezahlen. Information hole ich mir heute aus aller Welt aber nie aus einem SRG Programm nur zahlen muss ich dafür. Darum ist das NEIN hoffentlich der Etappensieg um die BILLAG abzuschaffen und die SRG zu privatisieren. Übrigens ist das SF der einzige Fernsehsender im deutschsprachigem Raum der Unterbrecherwerbung macht und sich dies auch noch mit Zwangsgebühren versüssen lässt.

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  • Mai 5, 2015

    Verstehe, Herr Pfister das linke schweizer Fernsehen braucht mehr Geld um das Volk in die Irre zu leiten. Dem werden wir bei der Abstimmung aber tüchtig abhelfen. Erstaunlich, was für eine Erklährung der Sache Herr Pfister hier veröffentlicht. Wo ist da der Vorteil für Sie Stefan Pfister zu finden. Erstmals soll uns die Bilag das Jahrelang zuviel verlangte Geld zurückzahlen. Bis dann gibts nur ein fettes NEIN in die Urne. Inge Votava, diese 62 Franken Reduktion ist nur ein vorübergehendes Zückerchen um JA Stimmen zu kaufen. Nachher entscheidet nur noch der Bundesrat über die Erhöhungen, das Volk hat dann nichts mehr zu sagen. So ziemlich unchristlich wie uns die CVP Bundesrätin zu ver…..en versucht.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Rohner warum schreiben Sie immer das linke Fernsehen? Ist es nicht so, dass man sehr viele andere Parteien inklusiv Ihrer SVP im SRF sehen kann.

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    • Juli 19, 2021

      Vreni Schopfer, kann man, da haben Sie recht. Jedoch die wichtigen Posten des srf sind in der Hand von Linksparteien – Vertreter. Die politischen Sendungen sind deutlich linkslastig. Noch Fragen dazu? Uebrigens die SVP gehört nicht mir, bin nur ein bescheidenes Mitglied. Manchmal stimme auch ich nicht nach SVP Empfehlung, sondern immer nach Bedarf mit gesundem Menschenverstand. Bei dieser Volksbefragung sagt mir der gesunde Menschenverstand, wenn einem etwas billiger angeboten wird ist etwas faul an der Sache, und hier stinkts zum Himmel. Wetten die JA – Stimmenden würden bei einem Ja sehr bald erwachen. Somit stimmen die Vernünftigen und die Unbestechlichen NEIN.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Rohner glauben Sie, dass alle die nicht wie Sie stimmen einen einen schlechten Menschenverstand haben? Ja wenn Sie das glauben können Sie so abstimmen ich auf jedenfalls stimme JA

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  • Mai 5, 2015

    CHF 400.00/Jahr = CHF 1.10/Tag

    Sieht man zudem sich die Verfassung und Gesetze/Verordnungen an, so sieht man auch den Auftrag, welcher der Bund hat. Wenn nicht für einen Auftrag Gebühren erhoben werden, dann halt Steuern oder PayTV?

    Gemäss Argumentarium sind Heimbewohner und Ergänzungsleistungsbe​züger zu AHV/IV-Renten von der Gebühr befreit. http://www.sp-ps.ch/d​e/kampagnen/abstimmun​gen-vom-14-juni/ja-zu​m-radio-und-fernsehge​setz. Also nichts anderes als bisher. Folglich sollte der Teil betr. Armut auch vom Tisch sein.

    Es lohnt sich, sich vor Abstimmungen gut zu informieren.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Sägesser, es gibt Leute, die nicht in Heimen wohnen, die gerade soviel Rente/Einkommen bekommen/erzielen, dass sie keinerlei Ansprüche auf EL, Prämienvergünstigunge​n und dergl. haben. Für diese Menschen sind CHF 400.00 viel Geld. Wenn schon, dann müsste die Abgabe analog unserer Steuerpflicht, abhängig vom Einkommen sein.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Votava. Ich mag es auch nicht, wenn Arme noch mehr zur Kasse gebeten werden (auch deshalb will ich nicht, dass die MWSt erhöht wird -> ja bin sogar kein Befürworter dieser. Entsprechend verstehe ich ihr Engagement. Bei einem „Nein“ bleibt allerdings das bestehende Gesetz und für mich die Frage: „wie viele von den von Ihnen angesprochenen Betroffenen weder einen Fernseher, einen Radio, ein Auto mit einem Radio etc. -> kurz ein Empfangsgerät haben. Wie auch immer: Wird das Gesetz abgelehnt ändert sich nichts ausser dass dann mal die Mehrwertsteuer wegfällt. Man könnte die Gebühr auch weglassen und direkt in die Steuern integrieren? Dann wäre Billag weg und der Staat müsste dann die Verteilung direkt machen? Dies kann mehr Personalbedarf zur Folge haben (wobei ev. einige bei der Billag froh darum wären….). Nur so Gedanken meinerseits, denn der Staat hat ja seine Aufgaben und ihr Vorschlag nach Einkommen wäre so auch einbezogen.

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  • Mai 5, 2015

    Ich will nur 62 Franken weniger Steuern bezahlen und damit bei der SP und Grünenpolitik sparen.

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    • Juli 19, 2021

      Dann legen Sie Ihrer Steuererklärung doch ein Schreiben bei, dass man Ihre Steuern auf keinen Fall zur Finanzierung der Energiewende einsetzen darf.

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    • Juli 19, 2021

      Genau @Pfister und darum sagen wir ja Nein zu der Mediensteuer für alle. Weil man dort eben entscheiden möchte ob man es konsumieren will oder nicht und dafür zahlen will oder nicht. Das darf man bei der Energiewende nicht, weil das Mittelinks-Parlament alles dran setzt ne Abstimmung zu verhindern. DANKE, sehr gut gebrüllt

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  • Mai 5, 2015

    Bei Annahme der Vorlage hat der Bundesrat das uneingeschränkte Recht, die Gebühren zu erhöhen, was
    bisher nicht der Fall gewesen ist. Dass der Bundesrat dies unfehlbar auch tut, ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Die Vorlage werde ich also gewiss ablehnn!

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    • Juli 19, 2021

      https://www.admin.ch/​opc/de/classified-com​pilation/20001794/ind​ex.html

      RTVG, Art. 40 (nebst anderen) sagt bereits heute die Festlegung der Gebühr und die Anteile. Also nichts neues….

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    • Juli 19, 2021

      Gut recherchiert Frau Sägesser. Merci.
      In allen Online-Kommentaren Zeitungen die ich bisher schrieb hab ich die Leute eben gerade darauf hingewiesen wie das mit der Gebührenfestsetzung ist —- weil diese SVP-Anhänger so einen totalen Saich verzällen. Komisch – immer SVP-ANhänger die total keine Ahnung einer Ahnung haben – aber Abstimmen dürfen. Leider.

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    • Juli 19, 2021

      Heinz Kremsner, Sie wiederholen sich. Dadurch wirds nicht intelligenter.

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    • Juli 19, 2021

      Schon wieder mal Falsch. Bis jetzt konnte das Parlament eingreifen. Und INSBESONDERE gab es so eine Referendumsmöglichkei​t fürs Volk. Dies gäbe es bei einem JA NICHT mehr.

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    • Juli 19, 2021

      @Herr Mannes: Dann klären Sie uns mal auf, weshalb dann das Parlament und Volk nicht mehr eingreifen kann? Bitte um entsprechende Gesetzgebung und Link unter Beachtung dieses Links. http://www.vimentis.c​h/dialog/readarticle/​worum-es-beim-rtvg-ge​ht—und-worum-nicht/​?jumpto=155844

      Auc​h beachten, dass wenn man “Nein” dazu sagt, es beim alten bleibt.

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    • Juli 19, 2021

      @Danke Herr Kremser. Weiteres kann man ja noch online nachschlagen.

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    • Juli 19, 2021

      Der Bundesrat kann im Alleingang die Gebühren erhöhen ohne um Erlaubnis zu fragen beim Parlament.

      Aber eben, wenn keine Geührenerhöung geplant sind, WARUM nahm man dann nicht in die Vorlage “Es wird nie mehr als 400.– kosten”

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    • Juli 19, 2021

      Erklären Sie mir mal, dann den Unterschied zu heute gemäss Link (heutiges RTVG). https://www.admin.ch/​opc/de/classified-com​pilation/20001794/ind​ex.html

      Auch hier steht nichts vom Parlament und Volk. Also nichts neues (es sei denn Sie lesen was anderes daraus – dann bitte um entsprechenden Artikel) und die bisherigen Instrumente für Parlament und Volk stehen wie bis anhin auch zur Verfügung.

      Deshalb​ nochmals meine Frage: Dann klären Sie uns mal auf, weshalb dann das Parlament und Volk nicht mehr eingreifen kann? Betonung auf: nicht mehr

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    • Juli 19, 2021

      Herr H. Kremsner: Herr Mannes ist mir mit seiner Antwort zuvorgekommen; er hat Sie
      damit gänzlich ins Unrecht versetzt! Und Sie haben sich wieder einmal mit ziemlich
      starken Worten exponiert.

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    • Juli 19, 2021

      Genau richtig Herr Gassmann. Wollen es nicht wahrhaben. Obschon es Fakt ist. Und Frage wurde auch nicht beantwortet wenn keine Geührenerhöung geplant sind, WARUM nahm man dann nicht in die Vorlage “Es wird nie mehr als 400.– kosten

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    • Juli 19, 2021

      Herr Mannes es ist doch logisch , dass man so etwas wie, es wird nie mehr als Fr. 400.– kosten nicht schreiben kann. Ich denke das kann niemand so schreiben, gedenke noch machen. Wir wissen nicht was und die Zukunft noch bringen wird. Da sollte man schon ein bisschen ehrlicher sein. Ob der Bundesrat und das Parlament so etwas machen und die Gebühr erhöhen wird ist einfach nur
      Luft hinaus geblasen.

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  • Mai 5, 2015

    Ich frage mich, was zum Auftrag des RTVG gehört.
    Sind es teure Sendungen wie Musikantenstadel?
    Si​nd es Autorennen?
    Sind es Umfragen des GfS-Forschungsinstitu​ts (C. Lonchamp)?
    Sind es teure Eigenproduktionen in einem anderen Erdteil, mit denen das sf BBC konkurrieren will?
    Sind es sinnlose Forschungen über die Wahlen in den USA, mit denen sf jeweils Monate vorab ihr Publikum nerven?
    Oder sind es etwa stumpfsinnige Prozesse wie?
    Zum Beispiel jene Klage von Tamedia in Sachen unlauteren Wettbewerb die de Weck vor Bundesgericht verloren hat?

    Irgendwo habe ich mal gelesen, dass die Gebühren die Billag in Form der Mehrwertsteuer, die sie nicht hätte erheben dürfen, einkassiert hätten. Diese “Erträge” seien dann zur Finanzierung der SRG zugeflossen. Können Sie sich, liebe Leser, das Theater vorstellen, das eine solche Fehlleistung einer privaten Firma auslösen würde? GELD ZURUECK! wäre die Minimalforderung. Dazu wäre ein fast nicht wieder gut zu machender Image-Schaden zu erwarten. Stoff für Jacobo-Müller.

    Ich​ muss sagen, ich habe mich gefreut für das Schweizer Fernsehen, als de Weck zum Direktor gewählt wurde. Heute bin ich furchtbar enttäuscht hierüber…

    Wenn ich abstimmen könnte, würde ich „NEIN“ sagen.

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  • Mai 6, 2015

    Dem Bundesrat traue ich zu, dass er die Gebühren bald erhöhen wird. Schaue ich die neue Gesetzgebung mal weiter an, dann muss ich mir die Frage stellen: Wann hat der Bundesrat irgendwo irgendwann und irgendwie schon Gebühren für irgend etwas gesenkt? Zur Vorlage klar nein. Kein Vertrauen in den BR!

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    • Juli 19, 2021

      Der Bundesrat hat heute schon die Kompetenz dazu.

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    • Juli 19, 2021

      @ Pfister: Das ist keine Antwort auf seine Frage!

      @Balazs: Zum Glücks gibt’s noch Leute die selbständig denken und logisch schlussfolgern können, danke!

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    • Juli 19, 2021

      Richtig Herr Pfister. In allen Online-Kommentaren Zeitungen die ich schrieb hab ich die Leute eben gerade darauf hingewiesen wie das mit der Gebührenfestsetzung ist —- weil diese SVP-Anhänger so einen totalen Saich verzällen. Komisch – immer SVP-Anhänger die total keine Ahnung einer Ahnung haben – aber Abstimmen dürfen. Leider.

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  • Mai 6, 2015

    Natürlich geht es bei der Abstimmung nur um das Gebührensystem. Die Programmdiskussion hätte aber schon längst geführt werden müssen. Es ist erstaunlich, dass die Politikerinnen und Politiker erst jetzt entdecken, dass die Höhe der Gebühreneinnahmen ständig steigt und damit auch der Umfang des von der SRG selbst definierten Service public.

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    • Juli 19, 2021

      Ich bin einfach dafür, dass man über das abstimmt, was in der Vorlage steht. Einfach Nein zu stimmen, weil man den De Weck oder Glanz und Gloria nicht mag, ist in meinen Augen kindisch.

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    • Juli 19, 2021

      Aber wer garantiert uns, dass die Programmdiskussion nicht wieder nur innerhalb einer Kopfnicker-Gemeinscha​​ft, wie das halt die regionalen Trägerschaften sind, stattfindet? Die Service public- Diskussion muss endlich in der breiten Öffentlichkeit geführt werden. Auch die PolitikerInnen haben diese Diskussion verschlafen, wohl weil sie Angst hatten, sie könnten von der SRG publizistisch abgestraft werden.

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  • Mai 6, 2015

    “Mir wäre es im Übrigen auch lieber, wenn die SRG durch einkommens- und vermögensabhängige Steuern finanziert würde. “

    Ja genau! Und spätestens nach der Abstimmung, kommen dann genau diese Forderungen! Denn Kinderabzug, haben sie noch vergessen, Herr Pfister! Und schwupps steigen die Gebühren beim Steuerzahler, weil die quersubventionierten,​​ zahlen ja eh keine.

    Das kommt mir vor wie bei der KKV, die durften selbst nicht informieren und der Stimmbürger wurde bewusst desinformiert. Das böse Erwachen wäre dann nach der Annahme gekommen, wenn’s zu spät ist. Was bekommen Sie eigentlich dafür, dass sie sich für die Linken als Winkelried hergeben, Herr Pfister? Rekachecks oder ein PayTV Abo?

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  • Mai 6, 2015

    Ganz klar ein klares JA zu dieser Abstimmung. Klaro

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    • Juli 19, 2021

      Da haben Sie Recht Herr Kremser, auch meine Meinung.

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    • Juli 19, 2021

      Ganz klar, vernünftige Bürger stimmen NEIN zur RTVG Abstimmung. Wer mit einer Verbilligung auf Stimmenfang gehen muss, holt sich das verlorene Geld doppelt und mehr schnellstmöglich zurück. Ich wiederhole, wer die Sache durchschaut hat schreibt ein überzeugtes NEIN.

      Noch ein Tipp an Herrn Kremsner, wenn Sie meine Meinung zur Sache nicht akzeptieren können, wissen Sie ja wie Sie jeweils vorgehen können. Man löscht den eigenen Beitrag, und schwupps sind auch die nichtgefallenden Antworten gelöscht.

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  • Mai 6, 2015

    Was ihr alle vergesst, ist, was in den letzten 10 Jahren von der Politik bereits alles verbrochen wurde, meist am Volk vorbei (mit Tricks Referendum umgangen, oder dann wegen der “Mehrheiten” an dekadenten Gesinnungen und Absenz von klarem Menschenverstand unserer Parlamentarierinnen und Parlamentarier) ! Dass gegen diese Abzocke unseres staatlichen Werbefernsehens jemand das Referendum ergriff, ist ein seltener Segen ! Mit all den gefährlichen und unnötigen Forderungen und Gesetzen der letzten Zeit, wobei alles langsam verstaatlicht wird (Landwirschaft, Bildung, etc.) driften wir ungebremst Richtung Kommunismus (DDR lässt grüssen) ! Das gleiche machen ja die EU und andere Länder auch, aber wieso müssen wir “sehenden Auges” alles nachmachen ? An alle: Die bisherigen SRG Gebühren werden mit dem neuen Gesetz in eine Zwangs-Kopfsteuer umgewandelt ! Ueber die Steuern konnte aber per Verfassung bisher der Souverän bestimmen. Die lächelnde Bundesrätin, die fortan die Höhe bestimmen darf, ist aber nicht der Souverän ! Zudem: Alle die bisherigen politischen “Neuerungen” haben immer nur die immer weniger werdenden Steuerzahlenden abgezockt. Alle die “Haushalte”, welche vom Staat leben (Sozialbezüger, etc.) bezahlen wir dann noch dazu ! Oder wird die SRG Führung diesen grosszügig diese Kopfsteuer erlassen ?

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  • Mai 6, 2015

    So So 62.– weniger WO steht das in der Gesetzesvorlage? WOOO, wer garantiert das? Warum wurde es denn nicht hinein genommen (“es wird nie mehr als 400.–)

    So so es geht nur um die bösen Schwarzseher. Und dabei nimmt man in Kauf dass die welche GAR NICHT sehen (wollen) trotzdem zahlen sollen.

    Was kommt als nächstes? Jeder soll ein GA kaufen, weil jeder in eine Strassenbahn steigen könnte UND das es keine Schwarzfahrer mehr gibt.

    Aufhören das linke Sprachrohr SRG zu finanzieren und NEIN stimmen.

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    • Juli 19, 2021

      Wenn mein “Nein” stimmt, finanziert man wie bisher…. Wollen Sie dies?

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    • Juli 19, 2021

      Oh ist das alles an Konter? Da kommt hoffentlich noch mehr.

      Ach ja NEE macht man nicht, da die Mehrwertsteuer zu unrecht für das linke Parteiorgan SRG erhoben wurde
      und es sind ja noch mehr Initiativen hängig die sich mit der Abschaffung der Billag befassen.

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    • Juli 19, 2021

      Ist ja auch nicht leicht, bei diesem Vergleich noch zu argumentieren. Herrlich Robert Mannes!

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    • Juli 19, 2021

      Einen Gebührendeckel gibt es auch in der jetzigen Gesetzgebung nicht. Dies kann allenfalls in einer Gebührenverordnung stehen und auch diese kann angepasst werden. Also nichts neues.

      Auch bei einem „Nein“ bleibt die SRG (Ihre subjektive Auffassung) ein linkes Sprachrohr, denn dies ist nicht Teil der Abstimmung und gegen die Schwarzseher wird Billag wie bis anhin vorgehen.

      Werbefreies Pay-TV und für jedes Fussballspiel separat bezahlen wollen (“Übertragungslizenz”​) als Lösung? Weniger Werbebüros samt Konsequenzen und möglicherweise nicht billiger als bisher? Wollen Sie dies? Welche Lösungen stellen Sie sich denn vor.

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    • Juli 19, 2021

      Zu allem sagt er gibt es ja auch jetzt nicht. und dann ist alles gut. Stimmt es gibt keinen Gebührendeckel. Darum wird man von der SRG und dem linken Bundesrat auch immer ständig mehr abgezockt.

      ABER, dann darf man es auch nicht jetzt in den Abstimmungskampf miteinbeziehen, dass Privathaushalte nur noch 400.– bezahlen, wenn sich nicht darauf festlegen mag und das in den Gesetzesartikel einfliessen lässt (“max 400.–)

      Und darum ist es die Unwahrheit unserer linken Regierung. Ziemlich simpel

      JA JA Pay-TV ist die Lösung wo nur noch die Zahlen, welche es auch konsumieren wollen, dass schliesst dann auch diese böse bösen Schwarzseher aus. Um die zur Kasse zu beten, man bereit ist, von denen die Mediensteuer zu verlangen, welche gar nicht konsumieren. Und auch das bringen die als Argument

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    • Juli 19, 2021

      Zum Gebührendeckel: Natürlich gibt es auch heute keinen Gebührendeckel. Aber heute können wir, wenn uns die Sache zu teuer ist oder die Programme zu schlecht sind, Fernseher/Radio entsorgen und uns bei der Billag abmelden. Die Geräte entsorgen werden wir natürlich auch mit dem neuen RTVG dürfen, aber zahlen müssen wir dann trotzdem. CHF 400.00 für eine Leistung, die man nicht bezieht.

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  • Mai 8, 2015

    Sägesser Barbara sagte Vor 2 Tagen

    Wenn mein “Nein” stimmt, finanziert man wie bisher…. Wollen Sie dies?

    Verstoss melden

    Nein! Aber deshalb ja zu stimmen ist mir zu einfach! Wir sind im Zeitalter der digitalen Technologie…. Das Analoge Bild ist Geschichte. Da muss es doch kreativere Lösungen geben!

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    • Juli 19, 2021

      Welche kreative Lösung sehen Sie denn vor? Werbefreies Pay-TV und für jedes Fussballspiel separat bezahlen wollen (“Übertragungslizenz”​)? Werbebüros müssten dann möglicherweise schliessen. Wie müsste dann die Gesetzgebung geändert werden? Ideen samt Kosten-Nutzen-Analyse​ unter Einbezug der Konsequenzen sind sicher willkommen…

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    • Juli 19, 2021

      Wieso nicht für Fussballübertragungen​ sep. bezahlen? Oder ist es etwa ein Grundrecht, Fussballspiele gratis sehen zu dürfen?

      Oder anders gesagt, wieso soll ich für etwas zahlen, dass ich nie in Anspruch nehme?

      Einen Nachrichtensender pro Sprachregion würde doch reichen um dem SRG Auftrag zu erfüllen.Bauer ledig sucht, braucht kein Mensch und wer doch, soll’s bezahlen!

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  • Mai 9, 2015

    Schwarzseher? Das ist nun wirklich Unsin. Niemand ist verpflichtet SRG-Programme zu verfolgen.

    Wieso soll die Wirtschaft und Gewerbe mitbezahlen? So nimmt man pro Betrieb 400.00 aus der Wirtschaft für einen unnötigen subventionierten Medienmoloch.

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  • Mai 10, 2015

    Bei einem Ja ändert sich die Finanzierung; die allermeisten zahlen weniger. Das SRG-Programm bleibt dabei dasselbe.

    Bei einem Nein bleibt das Finanzierungssystem so, wie es ist. Das SRG-Programm bleibt ebenfalls gleich.

    Die Inhaltsdiskussion zielt am Thema vorbei. Und gerade die, die das Programm schlecht finden, sollten doch froh sein, mit dem neuen System weniger für dieses Programm bezahlen zu müssen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister: Hier wird das Pferd am Schwanz aufgezäunt. Man hätte zuerst definieren müssen was Service public ist und wofür der Fernseh/Radiokonsumen​t bereit ist zu bezahlen.
      Krass ausgedrückt ist es jetzt so, als ob Migros/Coop usw. eine bestimmte Summe einfordern würden um dann, nach eigenem Gutdünken, die Einkaufskörbe zu füllen, ohne auf die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden Rücksicht zu nehmen.

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    • Juli 19, 2021

      Kleine Nachbemerkung in eigener Sache: Ich finde nicht, dass SRG zu sehr links gerichtet ist, für mich ist das Programm einfach zu seicht. Aber das wird wohl jeder Fernseh(Radiokonsumen​t unterschiedlich sehen.

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    • Juli 19, 2021

      Natürlich ändert sich was..wenn das Volk Nein sagt ist das ein Schlag ins Gesicht für den Linken Haussender SRF

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  • Mai 11, 2015

    Ich erlaube mir dies hier ausnahmsweise oben zu schreiben, weil es eine Antwort auf mehrere Kommentare ist und ich diese nicht mehrmals wiederholen möchte:
    Ich sprach von paying-by-viewing, nicht von Pay-TV. Bei Pay-TV muss man für ganze TV-Sender einen Kostenpflichtiger Vertrag abgeschliessen (in der Schweiz Teleclub).
    Bei paying-by-viewing zahlt man für die einzelnen Sendungen, die man konsumiert hat.
    Meine Frage an die technisch versierten Herren (und natürlich auch an die Damen): Ist paying-by-viewing heute schon technisch machbar? Indem man z.B. ein Gerät an den Fernseher anschliesst, das aufnimmt, welche Sendungen man angeschaut hat und diese dann – und nur diese – in Rechnung stellt? Damit wäre auch das Problem der Schwarzseher gelöst.
    Ich würde Pay-TV bedauern, sehe ich doch sehr gerne Sendungen wie “Netz Natur”, bin aber nicht bereit für diese einzelnen, so seltenen Sendungen die Gebühr für einen ganzen Sender zu zahlen.

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  • Mai 11, 2015

    Lieber Herr Pfister,
    für mich ist die Frage eine andere: will ich 400 Franken mehr bezahlen?
    Warum sollte ich 400 Franken bezahlen, obwohl ich nicht fernsehe? Nur weil mein Handy und mein Computer Fernsehen empfangen KÖNNTEN?
    Dies widerspricht meinem Gerechtigkeitssinn zutiefst. Ich bin nicht bereit, für eine Dienstleistung zu bezahlen, die ich nicht in Anspruch nehme.

    Lieben Gruss
    Urs Hess

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  • Mai 11, 2015

    „All die Dis­kus­sio­nen über In­halt und Qualität des Schwei­zer Fern­se­hens sind zwar wich­tig, haben aber mit der Vor­lage nichts zu tun.“ Sagt Stefan Pfister.

    Diskussio​nen über den sog. Service Public und über die Qualität usw. sollen nicht gestellt werden! Was bedeutet das? Sind dies Umgehungsmanöver, um das Begehren besser durchzubringen? Ich fürchte, dass sich der „Moloch“ (die SRG) wie ein Artikel in der NZZaS betittelt wird, verrechnet hat.
    http://webpaper.nzz​.ch/2015/05/10/hinter​grund/MDJTS/der-moloc​h?guest_pass=bc05c0ab​6f%3AMDJTS%3Aa497ef89​e771315abe4c167b0ee40​6b5c74ec88f
    Dabei kommt vor allem die Qualität zur Sprache.

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  • Mai 11, 2015

    Mich stört insbesondere, dass der Bundesrat mit der Änderung des Gesetzes offenbar die Kompetenz erhält, diese Mediensteuer später nach eigenem Gusto jederzeit zu erhöhen. Und natürlich, dass es immer noch den Verwaltungsmoloch Billag brauchen soll, diese Steuer bei Privaten einzuziehen. Ich bin gerne bereit, im Monat Fr. 15-20.- für meinen Medienkonsum zu zahlen, wenn diese Gebühr(!) über einen kosteneffizienten Weg, zB: KK oder Telefonanbieter bezahlt werden kann.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Nyffenegger, ist doch einleuchtet weshalb die Mitte-Links-Extrem Mehrheit im Bundesrat selbst diese Kompetenz will. Schliesslich müssen im Herbst( selbstverständlich nach den Wahlen) die Gebühren wieder raufgeschraubt werden, um der SRG weiterhin zu ermöglich, in bester Beamtenmanier, verschwenderisch linke Propaganda zu senden! Oder warum glauben Sie wohl sind die Mitte-Links-Extremen dafür? Weshalb Stefan Pfister hier so extrem für ein JA weibelt? Bestimmt nicht, damit die Bevölkerung lächerliche 62 “Fränkli” weniger Steuern bezahlen muss, während die Partei von Herrn Pfister auf der anderen Seite immer höhere Steuern verlangen möchte.
      Es geht einzig den Links/Grünen nur darum, dass möglichst viele Steuerzahler für die Links/Grüne Propaganda der SRG bezahlen sollen, wenn nämlich nur noch linke für ihre eigene Propaganda bei der SRG bezahlen müssten, müsste z.B. Herr Pfister nicht mehr 462.- sonder plötzlich 7`000 .- jährlich Billag bezahlen für die selbe Medienpräsenz( getreu dem echten SP-Motto: Für alle die Kosten, statt für wenige, welche den Müll wollen) . Aus diesem Grund, versucht Herr Pfister jede Diskussion übe die Qualität der SRG zu unterdrücken. Auch wenn er dies selbstverständlichen leugnen wird, und mit irgendwelchen Beleidigungen kommen wird!

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    • Juli 19, 2021

      Die Kompetenz bekommt der Bundesrat nicht. Er hat sie heute schon.

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  • Mai 11, 2015

    Staatliche Abzocke für grün/rotes Einheitsfernsehen, NEIN danke.

    Gebühr ganz abschaffen, & PRIVATISIEREN.

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  • Mai 12, 2015

    Wussten Sie…. dass die SRG auch aus der neuen tieferen Mediensteuer mehr Geld erhält als der Kanton Bern aus dem Finanzausgleich?

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  • Mai 12, 2015

    Brauchen wir wirklich einen staatlichen Rundfunkbetrieb mit Milliardenumsätzen, den wir mit Steuergeldern (oder wie immer diese sonst genannt werden) finanzieren??

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  • Mai 12, 2015

    Herr Pfister

    Endlich sind sich alle einig: das Programm gefällt uns nicht. Trotzdem schaue ich fast nur die Öffentlichen. Endlosreklame brauche ich nicht. Ob ein Ja aber sozial ist? – Ich weiss es sicht. Ich stimme ja, da mir das jetzige System zu kompliziert und ungerecht ist.

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  • Mai 12, 2015

    Die Sendung “Schawinski” die ich übrigens heute im Internet gratis schauen durfte zeigte es mir: Endlich aufhören mit diesen Zwangsabgaben!

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    • Juli 19, 2021

      Genau WEIL Sie und ich und andere die Sendungen im Internet anschauen können, ist es veraltet, Fernsehgebühren von Geräten abhängig zu machen.

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    • Juli 19, 2021

      Nööö es ist veraltet für was zu zahlen, was man nicht nutzen will, wo sich das Mittelinks-Parlament ja dann noch weigert von einer Mediensteuer zu reden…

      sollen sie ein PAY-TV daraus machen. Von einem guten gemeinsamen Freund weiss ich nämlich dass ganz viele die SRG mögen, selbst in der SVP hat der im Fall gesagt..So besteht ja keine Gefahr die SRG als Pay-TV zu behalten..wenn SOOOO VIELE dass dann kaufen würden.

      DANKE

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    • Juli 19, 2021

      Sie beide nutzen es ja, also ist es nur recht und billig, wenn Sie auch dafür zahlen. Und Sie zahlen ja sowieso, ob Sie nun ja oder nein stimmen. Nur beim Ja sind es 60 Franken weniger.

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    • Juli 19, 2021

      Ja, warumeli freut sich die SRG dann nicht, wenn die Leute 60.– mehr zahlen wollen?

      1. stimmt es nicht. Die Mwst. wurde zu unrecht erhoben. Also wären es nur gut 50.–
      2. WARUM -wenn es so wäre- steht es dann nicht im Gesetz, dass es max. 400.– kosten soll?
      3. es erfüllt alle Kriterien eine Steuer zu sein, also bräuchte es dafür eine Verfassungsänderung

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    • Juli 19, 2021

      oooh woher will er denn wissen was ich nutze und nutzen möchte und was nicht?

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    • Juli 19, 2021

      @Robert Mannes

      1. wenn Sie mit mir reden, sprechen Sie mich direkt an. Ein einfaches Gebot der Höflichkeit. Der Text oben müsste dann lauten: “Herr Pfister, woher wissen SIe, was ich nutzen möchte und was nicht.” Zu den Höflichkeitsregeln gehört auch, auf despektierliches wie “oooh”, “jööö” und sonstige Babysprache zu verzichten. Ich wundere mich schon lange über die Geduld von Vimentis Ihrem Troll-Verhalten gegenüber.

      2. Sie kommentieren regelmässig srf-Sendungen und Artikel. Natürlich nutzen Sie das Angebot.

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    • Juli 19, 2021

      “Ihrem Troll-Verhalten gegenüber” ooohh muss er wieder Persönlich beleidigendli werden. Reichts mit Argumenten nicht?

      “Ein einfaches Gebot der Höflichkeit. Der Text oben müsste dann lauten: “Herr Pfister,” Meine Damen und Herren, das ist wirklich sein ernst. Während er “Mannes” oder “Robert Mannes” schreibt und auf “Herr” verzichtet.

      Und Nein ich schreibe nicht so wie mit @Pfister befiehlt. Geniesse die Reaktion aber ehrlich gesagt gerade ein bissle

      2. Nöö ist kein Beleg dass ich es nutze, nutzen möchte oder in Zukunft noch nutzen will…

      Und wenn, dann oh Hoppla schiesse ich mir ja ins eigene Bein. Ich möchte Pay-TV..Laut @Pfister konsumiere ich es dann ja auch und zahle freiwillig so wie viele andere

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    • Juli 19, 2021

      Ihre Reaktion überrascht mich nicht.

      “Nöö ist kein Beleg dass ich es nutze, nutzen möchte oder in Zukunft noch nutzen will…”

      Sie kommentieren also am Laufmeter Sendungen, die Sie gar nicht gesehen haben? NIcht gerade vertrauenerweckend.

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    • Juli 19, 2021

      Ein einfaches Gebot der Höflichkeit. Der Text oben müsste dann lauten: “Herr Mannes, Ihre Reaktion überrascht mich nicht.” Zu den Höflichkeitsregeln gehört auch, versuchen richtig zu lesen. Ich sagte ich wünschte Pay-TV SRG wo dann der -Achtung- HERR Mannes selber entscheiden darf, ob er konsumieren möchte oder nicht.

      “NIcht gerade vertrauenerweckend” Das ist hingegen ein harter Schlag für mich, wenn die Äusserung von @Pfister kommt. :((((

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister, was ich via den PC ‘nutze’, geht die SRF schlicht und einfach nichts an.

      Wenn die sich hier kostenmässig hinter dem Strauch sehen, soll sich SRF eben mit Swisscom und Sunrise etc. einigen.

      Da aber deren Leistungen in einem harten Konkurrenzmarkt stehen, werden die immer günstiger.

      SRF soll gefälligst mehr Marktnähe lernen und nicht diese selbstgefällige Abzockergebührentour weiter machen. Total hanebüchen.

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr von Limaa, Sie haben doch oben gelesen. Nur die SRG bietet Informationen an, welche in einer Demokratie wichtig ist und man üppig zu zahlen hat. )))

      “Da aber deren Leistungen in einem harten Konkurrenzmarkt stehen, werden die immer günstiger.

      SRF soll gefälligst mehr Marktnähe lernen und nicht diese selbstgefällige Abzockergebührentour weiter machen. Total hanebüchen. “

      Genau darum geht es. Meine Meinung, ich danke Ihnen sehr geehrter Herr von Limaa.

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  • Juni 3, 2015

    Hier die Widerlegung von Biglers 1000-Franken-Lüge mit einer einfachen Grafik.

    pic.twitte​r.com/WMWPiur5rz

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    • Juli 19, 2021

      Weder eine Grafik, eine Aussage oder ein Handstand können voraussagen was in der Zukunft passiert. NIcht gerade vertrauenerweckend.

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  • Juni 3, 2015

    Es ist vollkommen abzulehnen, dass der Bundesrat eine ‘Gebühr’ flächendeckend einführt, die eigentlich eine Steuer ist und gleichzeitigt verlangt, dass für Leistungen bezahlt wird, die in vielen Fällen nicht gefordert werden.

    Dass die SRF Mitarbeiter selbst diese ‘Gebühr’ nicht bezahlen müssen, ist SRF intern auch ‘flächendeckend’.

    ​Da​ss sich Herr De Weck seinen Lohn mal eben schnell in diesem Jahr um die schöde Teuerung von CHF 60000.- pro Jahr erhöht hat, ist nur dank heute schon zu hohen Gebühren möglich.

    Und dass sich SRF vor Jahren den Leistungsauftrag selbst geschrieben hat, der dann vom BR durchgewunken wurde, ist eine weiterer Unsinn.

    De​r Begriff Service Public – kurz – ‘SP’ mutiert zu einem Selbstbedienungsladen​​ für alles und jedes. Jetzt sollen die Steuerzahler der Bergkantone Fr. 5.- via Steuern an die Seilbahngesellschafte​​n bezahlen, weil die sich ebenfalls als SP sehen. Also private Investoren wollen das Investitionsrisiko vergmeinschaften. So war es zuletzt bei den Volkeigenen Betrieben in der DDR. Ausgang und Untergang ist bekannt.

    Die SRG soll sich mit Swisscom, Sunrise usw. über Gebührenanteile einigen. Aber das will man nicht, weil man sieht, dass in ganz Europa deren Kostenpaletten sinken und als Folge die Internetkosten und Telefonkosten in den letzten Jahren gesunken sind. Gerade will die EU die Roaminggebühren erneut senken. Aber das hat sich in der EU freundlichen SRF noch nicht herum gesprochen und auch nicht, dass die Produktionskosten für Filme usw. massiv gesunken sind. Nicht vergeblich stehen hunderte von Schauspielern von Hollywood bi Berlin auf der Strasse, zusammen mit Journalisten.

    Einzig die GEZ Senderanstalten (das Gegenstück zu Billag) konnten die Gebühren erhöhen, wobei die heutigen Billag gebühren noch höher sind.

    Aber vielleicht kommt Frau Leuthardt dann auf die Idee, einen elektronischen Zaun über der Schweiz aufzurichten, damit weder RTL, ARD, RAI, France+ usw. hier gratis geschaut werden kann.

    RTVG ablehnen und anschliessend über die heutige Billaggebühr abstimmen, denn die ist viel zu hoch.

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