1. Abstimmungen & Initiativen
  2. National

Zensur beim Journal21

Zensur beim Journal21

 

http://www.pers​​oenlich.com/blog/zen​s​ur-und-schreibverbo​t-​bei-journal21-3215​26

Wer Informationen über das Journal 21 sucht, findet sie unter obiger Adresse.

 

Am 12.02.2018 publizierte Herr Heiner Hug auf JOURNAL21 einen längeren Artikel gegen die No Billag InitiativeDas ist sein gutes Recht. Dort besteht für die Leser die Möglichkeit, Kommentare abzugeben. Dort habe ich den folgenden, die No Billag befürwortenden Kommentar publiziert. Er wurde gelöscht. Ich versuchte es 5 mal nochmals. Er wurde jedesmal gelöscht. Anbei ist der Kommentar. Die Argumente habe ich in meinem Beitrag auf vimentis.ch schon verwendet. Es geht mir nur darum zu zeigen, was ich geschrieben habe und dann zensuriert wurde.

 

Warum werden bei uns so viele ausländische Fernsehsender eingeschaltet?

 

Mit meinem Geld kämpfen TV und Radio gegen meine Meinung!

Ohne mein Einverständnis wurde mir vor einiger Zeit eine weitere Steuer, als Gebühr getarnt, auferlegt (rund 20% meiner AHV für einen Monat. Damit könnte ich die Erhöhung der Krankenkassenprämie für ein Jahr bezahlen.). Die oberste Führung von Schweizer Fernsehen und Radio bekämpft meine Meinung und wird dafür mit der von mir und anderen erhobenen Zwangsgebühr bezahlt.

 

Klar wollen die Politiker die Billag-Gebühr! (Alle von ihr Abhängigen wollen sie).

 Vor kurzem hat die CVP fast einstimmig beschlossen, die NO BILLAG Initiative abzulehnen. Was bisher im Dunkeln lag, hat nun die NZZ ans Licht gebracht (Quelle: VITAMIN CVP, 27.01.2018). Die SRG ist schon sehr lange eine von der CVP über die Besetzung der Spitzenpositionen beherrschte und für die Verteilung lukrativer Pfründe und politische Einflussname wichtige Institution. An zweiter Stelle bei einflussreichen, lukrativen Positionen bei der SRG kommt die SPS. Es ist somit verständlich, dass beide gegen die Initiative kämpfen. Das erklärt wohl auch, warum in den Jahren, die der WEA, der Weiteren Eliminierung der Armee vorausgingen, sich am Fernsehen praktisch niemand für eine verfassungsmässige Armee einsetzen konnte. Die SPS will sie ja abschaffen, und vorher hauptsächlich im Ausland einsetzen, natürlich für den „Frieden“, wie z.B. die USA die ihre.

 

Es fällt auf, dass sehr viele PolitikerInnen gegen die No Billag Initiative kämpfen. Man erhielt sogar einen persönlichen Brief von einer Ständerätin, die es vor einiger Zeit nicht für nötig fand, auf eine schriftliche Anfrage, ob man sich zu einem Gespräch treffen könne, überhaupt zu antworten. Warum dieses plötzliche Interesse an einem für sie offensichtlich bedeutungslosen Stimmbürger, warum diese Kampagne gegen die Initiative? Die Antwort ist sehr einfach. Politiker wollen wahrgenommen werden, wichtig und kompetent erscheinen, ihre Wiederwahl und damit verbundene Pfründe sichern, an mit Steuern finanzierten In- und Auslandreisen teilnehmen, weitere Staatsstellen für Parteimitglieder schaffen usw.

 

Ist es normal, dass mit der SRG eine staatliche Propagandainstitution​​​​ geschaffen wurde, die das Volk mit einer saftigen obligatorischen Zusatzsteuer, als „Gebühr“ getarnt, finanzieren muss, obschon das viele nicht wollen? Den Verfasser störte schon lange die Meinungsmanipulation durch die SRG. Er beklagte sich darüber sogar mal schriftlich beim damaligen Generaldirektor. Aber für die PolitikerInnen ist es ideal, von der SRG eingeladen zu werden und dort aufzutreten und GRATIS vor einem grossen Publikum für sich und ihre Anliegen Werbung zu machen. Durchschnittsbürger können an Debatten über grosse Themen nicht teilnehmen, höchstens als „Claque“, als Publikum, um zum richtigen Zeitpunkt zu klatschen. Manchmal dürfen sie noch eine „Frage“ an die Auserwählten stellen.

 

Weil es ihrem persönlichen Interessen entspricht, bekämpfen die Politiker (und alle, die von der Billag Geld bekommen) jetzt die Initiative. Weit mehr als eine Milliarde Franken stehen zur Verfügung, um tausende von Leuten mit grosszügigen Gehältern zu beschäftigen, die die „richtige“ politische Meinung vertreten und die den Politikern diese Gratisreklame ermöglichen. Wer möchte das nicht? Aber das darf als Grund natürlich nicht gesagt werden. Statt dessen wird mit dem Untergang der Demokratie Stimmung fürs NEIN gemacht. Wird die Initiative abgelehnt, dann werden wohl all die schönen Versprechen, die jetzt abgegeben wurden, im Laufe der folgenden Jahre vergessen und wir können dann nichts mehr gegen das staatliche Propagandainstrument unternehmen.

 

Überal​​​​l in unserer ausufernden staatlichen Bürokratie, nicht nur bei der SRG, werden besonders die einflussreichen, lukrativen Posten mit Vertretern der politischen Parteien besetzt. Teilweise müssen sie einen Prozentsatz ihrer Einnahmen den Parteien abliefern, die so mit dem, den BürgernInnen abgenommenen Geld ihre politischen Ziele verfolgen. Viele Mitglieder politischer Parteien sind wohl überhaupt nur deswegen einer Partei beigetreten (wie der Verfasser vor langer Zeit als junges Mitglied einer Partei schockiert erfuhr) : Um eine dieser lukrativen Stellen zu ergattern und sich – im Gegensatz zu Unternehmern – nie fragen zu müssen, ob sie genug Umsatz machen, um ihre Kosten zu decken.

 

Der Wunsch, so Karriere zu machen, gilt natürlich für viele Mitglieder aller Parteien und entspricht der menschlichen Natur. Dabei ist auch anzuerkennen, dass sich viele, zusätzlich zu ihrem Anliegen, im Zentrum zu stehen und ein gutes, sicheres Einkommen zu haben, für das einsetzen wollen, was sie für richtig halten.

Sollte die Initiative angenommen werden, hindert niemand die Kantone, Gemeinden, Parteien und BürgerInnen, gemeinsam eine Gesellschaft zu gründen, die neutrale Nachrichtensendungen,​​​​ kontroverse Debatten, ohne parteipolitisch motivierte Ausschlüsse gewisser Meinungen, und anderes im Interesse unseres Landes unternähme. Die Schweiz ginge nicht unter.

 

 

 

People reacted to this story.
Show comments Hide comments
Comments to: Zensur beim Journal21
  • Februar 13, 2018

    Herr Gotthard Frick

    Merci für Ihren interessanten Beitrag.

    Schon diese Zensur ist ein sehr überzeugendes Argument – aber nicht nur – diese “No Billag” Volksinitiative mit einem klaren JA zum Durchbruch zu verhelfen.

    Einen politisch bewusst einseitig gesteuerter Staatssender brauchen wir mit Sicherheit auch nicht.

    Und dass die SRG-Direktion, völlig überbezahlt während der letzten vier Jahre keine notwendige Remedur schaffte, ist das grösste Armutszeugnis von Überheblichkeit und Arroganz.

    Report comment
  • Februar 13, 2018

    Die Zensur geschieht auf alle Seiten. Es widerspricht der freien Meinungsäusserung!


    Ihr Beitrag steht natürlich nicht im Einklang mit der Auswirkung der Geldzirkulation in der arbeitsgeteilten Wirtschaft! Er basiert vom Wissen aus betreuter Bildung, wonach Geld aus Guthaben entstehe. Dieser Bildungsbetrug führt zum Zahler-Mythos, welche die ganze Gesellschaft beseelt!
    Es könnte sein, dass Sie Ihr Einkommen durch die Institution SRF (Geldaggregat = Verteiler) erhalten? Die Guthaben müssen zuerst aus dem Nichts geschöpft werden. Das Umlageverfahren sichert Arbeitsplätze! Werden Arbeitsplätze vernichtet, so fliesst das Guthaben in anderen Kanälen.

    Report comment
  • Februar 13, 2018

    Wenn Sie die SRG als (staatliche) Propagandainstitution​ ansehen, müssten Sie auch die grossen Print und TV Medien anderer westlicher Staaten als solche ansehen.
    Das gilt für die öffentlich-rechtliche​n in Deutschland.
    Das gilt für die privaten Medien in den USA.
    In beiden Ländern sind die Medien in der Hand von ein paar reichen Familien und im Einflussbereich professioneller politischer “Think Tanks” mit reichen Investoren und Eigeninteressen im Hintergrund.
    (Deutsc​hland: Funke Mediengruppe, RTL, Bertelsmann. USA: Washington Post, New York Times, CNN, Fox News, in kritischen Kreisen “presstitutes” genannt)

    Wirklich feingesponnene, moderne, langfristig angelegte Propaganda dürfen Sie erwarten, wenn die SRG mitsamt RTVG und ihrem staatlich formulierten Auftrag dann weg und teilweise verwertet und von Privaten übernommen worden ist.
    Ob das dem demokratischen Diskurs im Volk helfen würde, stelle ich in Frage.

    Man kann den demokratischen Diskurs kanalisieren und die Anhänger verschiedener Meinungen über Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gegeneinander ausspielen und damit neutralisieren. Alle Diskussionen über unwichtige und (für die Elite) ungefährliche politische Themen sind erlaubt und werden gefördert. Wesentliche Themen und Zusammenhänge verschwinden, ohne dass man es merkt, aus der Breichterstattung und dem Fokus unserer politischen und gesellschaftlichen Aufmerksamkeit.
    Eine​ neoliberale Taktik, die sich für die reichen Geldgeber und Investoren auszahlt und ihnen politische Macht verleiht, die sich wiederum für sie auszahlt.

    Die ganze Thematik ist mit den Problemen sozialdemokratischer Politik (Zerschlagung des Sozialstaates, Atomisierung der Gesellschaft zu einer Menge von Individuen und dem Aufkommen marktradikaler Glaubensformen, für Georg: Zahlermythos) verbunden.
    Ein interessanter Beitrag darüber (von einem US Journalisten und Aktivisten, auf deutsch übersetzt):
    https://​www.rubikon.news/arti​kel/der-bankrott-der-​linken

    Report comment
  • Februar 13, 2018

    Ich weiss zwar nicht was das “Journal21” ist. Aber in der freien Debatte gehört es sich, dass gegenteilige Meinungen aufeinander treffen dürfen. Wenn anständig diskutiert wird. Denn ohne öffentliche Auseinandersetzung mit einem Thema würde die Meinungsbildung verkommen.
    Wenn eine Zeitung z.B. einen Leserbrief nicht abdruckt, ist es die Entscheidung der Redaktion – welche vorher Regeln zu Leserbriefen aufgestellt hat.
    Was aber m.E. nicht geht, ist wenn man Ihren schon eingestellten Beitrag im nachhinein löscht. Denn – auch wenn man nicht mit allen Sätzen einverstanden ist, gehört sich eine Löschaktion nicht. Besonders, wenn inhaltlich nichts zu beanstanden und keine Rechtsverletzung vorliegt. Der “Zensor” hat mit der Löschung sich der offenen Diskussion verweigert. Das ist das Gegenteil von Meinungsbildung.

    Report comment
  • Februar 13, 2018

    Erstmal eine Frage, Herr Frick: Wurde Ihr Kommentar zuerst veröffentlicht und anschliessend wieder gelöscht? Oder wurde er gar nie freigeschaltet?

    Da​rüber hinaus:
    Jedes Medium betreibt Zensur, sprich eine Kontrolle der Kommentare, die es veröffentlicht. Das ist auch in Ordnung so, weil die Medien für den Inhalt der von ihnen veröffentlichten Kommentare (mit)verantwortlich sind. Der Entscheid, ob ein Kommentar veröffentlicht wird oder nicht, liegt allein bei der entsprechenden Redaktion.

    Wenn ein Kommentar von einer Redaktion nicht veröffentlicht oder später wieder gelöscht wird, hat das folglich auch nichts mit Unterdrückung der freien Meinungsäusserung zu tun. Aus dem Prinzip der freien Meinungsäusserung resultiert kein Recht auf Veröffentlichung einer Meinung.

    Ich rate Ihnen in Ihrem Fall Herr Frick, sich direkt mit den Verantwortlichen des Journal21 in Verbindung zu setzen. Vielleicht hätten Sie das tun sollen, bevor Sie hier “ZENSUR!” schreien und das Journal anprangern. Ich kann nur mutmassen, kann mir aber durchaus vorstellen, dass allein die für Kommentare unübliche Länge Ihres Beitrags für die Nichtveröffentlichung​ bzw. Löschung ausschlaggebend war.

    Report comment
    • Februar 13, 2018

      Herr Herbert von Vaucanson,

      Sie finden Zensur angebracht? Gut, wenn ich einen Sender oder auch ein Printmedium betreibe, nach eigen finanzierten / vom Leser oder Zuseher bezahltem Geld, kann ich ja Zensieren. Wenn mir die Kunden dann wegbleiben, mach ich was falsch. Dann geht mein Medium ein.

      Aber mit Staats / Zwangsgeldern nach eigener Ideologie zu zensieren ist dann schon sehr unverfroren. Erfüllt den Service Publik nicht.

      Report comment
    • Februar 13, 2018

      Ach nein? Wovon haben Sie denn geschrieben?

      Report comment
    • Februar 14, 2018

      Herr Herbert von Vaucanson,
      Das sind genau die Art von Diskussion, die niemand braucht. Sie machen auf Voll Debil, meinen sie brächten noch etwas Zynismus oder Ironie oder sonst was gescheites in einen Text herein, aber effektiv Pöbeln sie nur herum, versuchen Wortmeldungen rein zuschieben, die jemand nicht gemacht hat.

      Diskutieren sie das mit sich selber, ob ich damit Journal21 gemeint habe, oder ob es sich um eine generelle Aussage handelt.

      Report comment
    • Februar 14, 2018

      Herr Nabulon. Ich versuche gar nichts rein zu schieben, sondern habe Fragen gestellt. Fragen zu einem mehr als fragwürdigen Beitrag Ihrerseits. Was Sie mit Ihrer “generellen” Aussage im Kontext dieses Kommentars bezwecken, kann ich mir nämlich immer noch nicht so recht erklären. Aber wenn Sie keine Bereitschaft zur Diskussion zeigen, beenden wir das hier.

      Report comment
    • Februar 14, 2018

      Ob Sie es glauben oder nicht, Herr Nabulon, ich habe in den letzten 20 Jahren auch viele Erfahrungen mit dem Angebot der SRG gesammelt – aber offenbar ganz andere als Sie. Ich kann deshalb leider wirklich nicht nachvollziehen, auf was Sie die ganze Zeit anspielen und Sie weigern sich ganz hartnäckig, konkreter zu werden.

      Es ist schön, dass wenigstens Sie wissen, was Sie selber meinen. Sie können aber nicht voraussetzen, dass alle anderen das auch wissen oder gleich empfinden. In einem Diskussionsforum wie diesem hier müssen Sie sich daher auch kritische Fragen gefallen lassen.

      Report comment
    • Februar 14, 2018

      Rechts nationale Partei bis hin zu es sei menschenunwürdig, ja gar antisemitisch was noch alles eingefallen ist zu einer SVP
      oder man zog über die Bauern her, abschätzig Subventionsempfänger,​ dabei sponsert die Allgemeinheit diese Sender…
      oder gegen eine Armee, gegen Sicherheitsberichte, gegen die Soldaten die ihre persönliche Waffe zu Hause aufbewahren….Sorry,​ wenn das alles Themen sind, welche sie nicht betreffen, ja ok, dann haben sie keine Probleme…

      Ich lass mir die Fragen auch gefallen, nur suche ich keine Link, damit Sie, sie wollen gar nicht akzeptieren, müssen sie auch nicht, also spare ich mir den Aufwand für Beweise..

      Report comment
    • Februar 14, 2018

      Herr Herbert von Vaucanson,
      Es gibt einen Unterschied zwischen uns. Mich findet man im Telefon Buch. Mich als Person gibt es.
      Was den Ominösen Nick Herbert von Vaucanson anbelangt, den findet man nicht.

      Das zum Thema, wer realitätsnahe schreibt, wer einfach so mal hier ist.

      Report comment
    • Februar 14, 2018

      Also Sie behaupten (u. a.):

      “Das SRF bezeichnet die SVP als antisemitisch und menschenunwürdig.”


      Ich habe mal kurz danach gegoogelt und im Archiv des SRF gestöbert. Ich fand keinen einzigen Beitrag, indem das SRF die SVP als antisemitisch oder menschenunwürdig bezeichnet hat.

      Vielleicht meinen Sie einen Beitrag wie diesen (?):

      https://www.s​rf.ch/news/regional/z​uerich-schaffhausen/k​ristallnacht-tweet-ei​n-klarer-fall-von-ras​sendiskriminierung


      In diesem Bericht wird über einen Strafprozess gegen einen lokalen SVP-Politiker berichtet, der gemäss dem Züricher Obergericht mit einer Twitter-Nachricht gegen die Rassendiskriminierung​sverbot verstossen hat. Das ist meilenweit entfernt von “Das SRF bezeichnet die SVP als antisemitisch.” und noch lange kein Bashing.

      Wenn Sie jeden Bericht, den Sie nicht hören/sehen wollen als “Bashing” bezeichnen, dann bitteschön. Tun Sie das. Ich weiss jetzt, wie ich solche Aussagen einordnen muss. Akzeptieren tue ich sie aber ganz bestimmt nicht.

      Report comment
    • Februar 14, 2018

      Da wurde zu Recht gehandelt und geurteilt. So was geht sicher nicht. Nein, Herr Herbert von Vaucanson, das ist ein normaler Bericht der Tatsache (gemäss der Untersuchung) entsprechend.
      Wenn das Ihre Schlussfolgerung ist, ist Ihre Empfindung. Das meine ich nicht. Aber viel Erfolg beim Suchen.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Das Journal21 erhält Billag-Gelder? Das wäre mir neu, Herr Nabulon?

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Herbert von Vaucanson, keine Ahnung was Journal21 ist. Ich habe auch nichts davon geschrieben, dass Journal21 Billag Gelder bekommt.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Herbert von Vaucanson,

      Das ist keine Diskussion sondern der Versuch, andere zu manipulieren unter der Angabe, man sei Unwissend, finde das nicht. Jemand der so wenig Information hat, keine eigene Erfahrungen gesammelt hat in den letzten 20Jahren, eignet sich wirklich nicht als Gesprächspartner.
      No Billag wurde von Menschen ins Leben gerufen, denen das nicht passt, nicht zufrieden sind damit, und die wissen, was sie selber meinen.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Herbert von Vaucanson,
      Wenn in einer Sendung Teilnehmer Wortmeldungen herauslassen, und der Sender das nicht unterbindet, kann man nicht direkt schreiben, der Sender ist es. Das Schweizer Fernsehen ist es. Jedoch mit der Wahl der Teilnehmer wird eine erste Selektion betrieben, und offensichtlich hat da SRF nicht immer das geschickteste Händchen.
      Eben gestern Nacht tauchte wieder so jemand auf, die Person geriet in die Schlagzeilen, und hilft nun Personen, die ebenso negativ in die Schlagzeilen geraten sind.

      Davon kann man halten was man will…

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Von “Das SRF hat nicht immer das geschickteste Händchen bei der Auswahl von Sendungsteilnehmenden​” bis zu “Das SRF betreibt Bashing” ist es ein weiter Weg, Herr Nabulon.

      Welche Sendung von gestern Nacht meinen Sie? Den Club? Und welche Person im Club hat Ihrer Meinung nach andere “gebasht” und in welcher Form?

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Steht da, Herr Herbert von Vaucanson, die Person habe gebasht?
      Sehen sie, sie meinen wohl, sie können einfach was reinschieben, was nicht steht. Das betrachten sie als Seriös? Und haben prommt ihre Wasserträger oder drücken mit einem weiteren Profil Däumchen hoch.
      Brauchen sie das? Um Ihre Person zu rechtfertigen?

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Ich habe weiter gefragt, weil SIE behaupteten, das SRF betreibe Bashing. Bis jetzt gibt es dafür nicht einen einzigen konkreten Hinweis. Und Sie wollen partout nicht preisgeben, worauf Sie sich beziehen. Fazit: Das SRF betreibt halt eben doch kein Bashing.

      Ich habe überdies weder “Wasserträger” noch ein zweites Profil.

      Report comment
  • Februar 13, 2018

    Herr Frick,
    Pressfreiheit​ heisst eben nicht, dass Sie die Freiheit haben Ihr Meining überall und jederzeit kundzutun. Pressefreiheit ist die Freiheit der Medien-Besitzer alles zu schreiben was ihnen passt und das zu zensurieren, was ihnen nicht passt.

    Report comment
  • Februar 13, 2018

    Ich hatte hier eine längere Antwort an die verscheidenen Kommentaroren veröffentlicht. Sie ist verschwunden.

    Report comment
    • Februar 14, 2018

      Herr Giorgio Plaz,
      Vimentis löscht ab und zu Beiträge, weil jemand findet, dass es unpassend sei.

      Ausserdem gibt es Nutzer, die ebenso auf Ihrem Bericht Wortmeldungen löschen, oder Etwas schreiben und von Anfang an niemanden mitschreiben lassen.

      Das ist dann die Bankrott Erklärung von etwas zu sehr introvertierten Menschen.

      Report comment
    • Februar 14, 2018

      Ok.
      Ich bin eigentlich ein Neuling hier. Bis jetzt ist mir noch nichts aufgefallen, das ich nicht so gut fände.

      Report comment
    • Februar 16, 2018

      Herr Frick, ich habe einen ähnlichen Tipp, wie Hr. Plaz.
      1. Wenn sie einen längeren Text schreiben, diesen vor der Veröffentlichung “copieren”. Dann haben Sie ihn noch wenn die Webseiten-Zeit abgelaufen sein sollte.
      2. Oder den Text zuerst auf Word schreiben , und erst dann auf Vimentis hinüberkopieren.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Tja, Vimentis ist privat organisiert und erhält wohl keinen Beitrag aus dem SRG Gebührentopf. Deshalb können Sie sich auch an keine Ombudsstelle wenden und sich dort beschweren.
      Für den (unwahrscheinlicheren​) Fall, dass NoBillag durchkommt, können Sie das ja als Vorgeschmack ansehen. Danach dürfte für jegliche Foren gelten:

      Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und wir führen keine Diskussion über nicht veröffentlichte Kommentare. Aus die Maus.

      P.S. Vielleicht hat die Eingabe Ihres langen Kommentars einfach zu lange gedauert. Webapplikationen, wie diese hier, haben meist eine Time-Out Zeit gesetzt: Nach einer bestimmten Zeit (30 Minuten, 1 Stunde etc) in der sie keinen Aufruf machen, der zum Server geht, logged das System einen Benutzer automatisch aus. Wenn Sie danach auf “Kommentar veröffentlichen” drücken, geht der eingetippte Text tatsächlich verloren.
      Wenn Sie mehrere kleinere Kommentare machen, ist das sicherer.
      Oder sie schreiben die Kommentare zuerst in eine Word-Datei und kopieren Sie nachher ins Eingabefeld von Vimentis und drücken auf “Kommentar veröffentlichen”.
      Au​f diese Weise haben Sie automatisch eine kleine Buchhaltung über ihre eigenen Kommentare.
      Kann auch nützlich sein.

      Report comment
  • Februar 13, 2018

    Auch ich hatte schon das Vergnügen, gelöscht worden zu sein, aber nicht auf der erwähnten Website von Rainer Hug, sondern auf der Site, auf welcher sie es publiziert haben. Und nachdem ich es in der gleichen Woche mehrmals erleben musste, weil es wohl doch etwas zu ‘direkt’ oder gar offensiv schien, gab ich es auf, meine Zeit weiterhin auf dieser Site zu verschwenden.

    Und zum Thema, was in der ganzen Diskussion bisher nie erwähnt wurde, ist doch die Tatsache, dass die Kulturgruppen dieses Landes, die zwar bisher schon mitzubezahlen hatten, und es auch in Zukunft tun müssten, rein mengenmässig längst schon auch das Recht hätten, in ihren eigenen Sprachen auch einen eigenen medialen Platz im nationalen Sendegefäss zu besitzen. Und ich bin ganz sicher, dass man, früher oder später, gar nicht umhin kommen wird, auch diese Ansprüche zu befriedigen, oder dann von diesen Kulturen halt einfach keine Gebühren zu verlangen.

    Es geht ja nur um den Erhalt der Gebühren, und die heutigen offiziellen Ausreden, man müsse ein nationales Medium damit finanzieren, werden dem Europäischen Gerichtshof genügen, um solche Forderungen auch als Recht anzuerkennen und durchzusetzen. Früher bezahlte man ja NUR für das RECHT, die drahtlosen Medien konsumieren zu dürfen, mit einer durch den Bund gewährten Konzession. Und diese Konzession wurde ja nur rechtsungültig, und wurde in eine Empfangsgebühr umgewandelt, weil der Europäische Gerichtshof ein Urteil erliess, welches den staatlich unbehinderbaren Empfang radio-elektrischer Signale als Menschenrecht klassifizierte.

    Ei​n Nein zur Billag Initiative wird daher, im allerbesten Fall, zu Problemen führen, über die sehr viele Leute bis anhin noch gar keine Vorstellung haben. Und niemand spricht darüber, vor lauter Heimatschutz und Schwingerfest. Dabei wird doch eher noch das genaue Gegenteil eintreten, der Heimatschutz wird darin bestehen, Allen, die die Schweiz auch als ihre (neue) Heimat empfinden, auch die genau gleichen Rechte zuzugestehen, wie Denen, die sie um jeden Preis so erhalten möchten, wie sie zur Zeit noch sind. Und die Schwingerfest Organisatoren müssen sich weiterhin halt nur mit dem zufrieden geben, was das Schweizer TV dafür zu zahlen gewillt ist.

    Ein NEIN könnte zu einem Schuss ins eigene Knie werden. Denn ein NEIN würde bedeuten, dass man die kommenden 10 Jahre damit versäumt, darüber reden zu wollen, wie man es am Besten machen könnte, damit es niemanden schmerzt. Aber dann dürfte es ja auch bereits zu spät sein, denn dann sind die Anderen, zusammen, ja auch bereits die absolute Mehrheit im Land.

    Report comment
  • Februar 14, 2018

    Die SPS hat ja schon vorweg genommen, dass Sie sowieso nicht gedenkt die Initiative umzusetzen, sollte sie tatsächlich angenommen werden.
    Soviel zum Demokratieverständnis​, unserer poitisch korrekten mit der richtige politischen Einstellung. Dem richtigen Gedankengut und den Suventionierten-Jobs.​

    Das allein schon, lässt mir doch gar keine andere Wahl mehr, als ein JA in die Urne zu legen! Weil so, einfach nicht! Wer als Politiker Demokratie nicht leben kann, sollte den Hut nehmen! Besser gestern, als heute.

    Report comment
    • Februar 14, 2018

      Falls Sie auf die Aussage von Frau Leutenegger Oberholzer anspielen: Das war die Aussage einer Einzelperson, nicht der SP.

      Ausserdem schlagen ja sogar die Initianten selber Hintertürchen vor, durch die der Bund die SRG trotz der Initiative weiter finanzieren könnte (Plan B).

      https://www.ta​gesanzeiger.ch/schwei​z/standard/nobillagin​itianten-praesentiere​n-eigenen-plan-b/stor​y/15913267

      Report comment
    • Februar 14, 2018

      Dann lesen Sie doch nochmals die entsprechenden Beiträge beim Blick und 20Minuten:

      “SP-Kol​legen schütteln den Kopf”
      https://www.bl​ick.ch/news/politik/a​bstimmungen/das-parla​ment-ist-frei-in-der-​umsetzung-so-will-sp-​nationalraetin-no-bil​lag-austricksen-id760​1954.html

      “Leutene​gger Oberholzers Parteikollegen distanzieren sich derweil von einer «Light-Umsetzung».”
      http://www.20min.ch​/schweiz/news/story/B​illag-trotz-No-Billag​-Ja–Fuer-SP-Frau–de​nkbar–21854488

      Report comment
    • Februar 15, 2018

      Blick, 20min sind anscheinend Tageslecktüre der “gebildeten” Gilde…. heute

      Report comment
    • Februar 15, 2018

      Herbert von Vaucanson
      Medien Schaffende, mit Wort und Bild, müssen sich schon damit rechnen, dass Berichte kritisch angeschaut werden. Dass, je nach dem was wie wie man Berichte sendet, man mehr oder weniger “Freunde” gewinnt.
      Unternehmer Risiko, nennt man das. Es soll von da her auch nicht zensiert sein. Nen Blick oder 20 Minuten kommt mir nicht in den Sinn, so was zu kaufen. Dafür bezahle ich auch nichts.
      Also dürfen die Schreiben was sie wollen…das ist auch gut so..Gleiches mit nicht subventionierten Radio oder TV Medien….
      Es reicht, wenn ich noch den Kabelanschluss bezahlen muss….dann steht es mir frei, zu schauen was ich will. Dafür bezahle ich aber nicht mehr. Oder dann gezielt für etwas was mich speziell interessiert.

      Report comment
    • Februar 15, 2018

      Sie dürfen mir gerne angeben, wo Sie von der Aussage von Frau Leutenegger Oberholzer gelesen haben, Frau Stutz. Ich habe dazu “nur” die beiden Artikel vom Blick und von 20Minuten gefunden.

      Report comment
    • Februar 15, 2018

      07:37 – 13. Nov. 2017

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Sehen Sie das jeweils auch bei Aussagen von z.B. Ch. Blocher so? Wohl kaum!

      Und immerhin, ist die Dame SP Nationalrätin! Und vernomen, dass die SP sich von sollchen Aussagen distanziert, hab ich zumindest nichts. Oder von Einzelpersonen wie z.B,. Frau T. Fumicello.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herbert von Vaucanson,
      Typisch, wenn ein SVP Exponent gleiches macht, ist es die SVP die so agiert, …

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Danke, Herr Nabulon!

      @Vaucanson

      Bli​ck? 20 Minuten? Lesne Sie etwa sollche Blätter? Die nicht an die politisch korrekte Wahrheit, wie die SRG, gebunden sind? Die SP tut auchgut daran, hat man wohl bei der Mai gelernt, aber halt nicht alle.

      Im Enrst, Herr Nabulon hat absolut recht! Sogar ich werde hier als SVP’lerin und Rechtspopulist angegangen. Dabei hab ich mit diesem Verein gar nichts am Hut! Und ich habe auch kein Problem mit Menschen fremder Nationen. Aber mit Schmarotzern, Verbrechern und Leuten die meinen, es reicht ja wenn sich alle anderen (Deppen) an unsere Gesetze halten. Und mit Politikern und Linken, die sich für diesen World-Trash noch stark machen! Sollches Verhalten noch ständig rechtfertigen. Und auf die Menschenrechte der Täter pochen, die Opfer aber im Stich lassen.
      Die uns z.B. vorenthalten wollen, woher die Täter stammen. Als hätten wir kein Recht zu wissen, wer unsere Sicherheit und den sozialen Frieden bedroht!

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Danke, Herr Nabulon….

      @Vucan​son

      Das haben Sie dann aber schon, auch gelesen?

      “Dass es bei einem allfälligen Yes zur No-Billag-Initiative ein Gesetz braucht, ist für Medienministerin Doris Leuthard unbestritten. Dessen Ausarbeitung dürfte die Parlamentarier bei einer Annahme der Volksinitiative 2018 beschäftigen – ob es nun den Initiativtext streng auslegt oder nicht.”

      Wir werden ja nach dem Yes sehen, was das “strenge” Parlament daraus macht. Eine zweite Nicht-Umsetzung ala MEI, schliesse ich zumindest noch nicht aus. Da kann SP-Wermuth mit Kopf demschütteln solange er will. (Über Oberholzers Dummheit, die Parteiparole auszuplaudern…

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Darf ich also davon ausgehen, dass Twitter die Quelle Ihres Vertrauens ist, Frau Stutz? Dann ist ja alles klar.

      Dass nach einer allfälligen Annahme der No-Billag Initiative das RTVG überarbeitet werden muss, ist ja klar. Oder? Und dass die Legislative dabei einen gewissen Spielraum hat auch. Oder? Das wissen wir schliesslich nicht erst seit der MEI.

      Ausserdem sind es ja in erster Linie die Befürworter der No-Billag Initiative und sogar die Initianten selbst, die eifrig Pläne schmieden, wie eine harte Umsetzung umgangen werden und der Bund die SRG trotzdem weiter finanzieren könnte (vgl. oben). Da müssen Sie für einmal nicht mal Ihr Lieblingsfeindbild, die SP, bemühen.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Da haben wir es wieder, die Quelle passt dem Herrn nicht. Das machte er übrigens auch wenn er andere Nicks verwendete. So, in der Schreibart kann man recht locker vom Hocker ein Fake outen. Ein Mensch der das Bedürfnis hat, sich zu Wort zu melden, jedoch Hemmungen mit seiner Person dazu zustehen.
      Fakten sind, bei Ereignissen gibt es meist nur wenig direkte Zeugen. Abgesehen von ein paar gewaltigen Ereignissen wie 9/11, und trotzdem gibt es auch zu dem Thema eine Fake News Kultur bis hin zu Verschwörern, der Journalismus ist einfach unseriös geworden, war es schon immer? Studiert?
      Deshalb wird in den Schulen das Thema Berichterstattung Medien, Soziale Medien heftig diskutiert. Es wird versucht herauszufinden, was Fake News sind, wer daran Interesse hat diese zu verbreiten, mit welchem Ziel, und so weiter und so fort.

      Report comment
  • Februar 14, 2018

    Zur Objektivität sollte man sich auch anschauen, was Journal21 so schreibt:
    https://ww​w.journal21.ch/
    und wie die Autoren ihre journalistische Plattform selbst beschreiben:
    https:/​/www.journal21.ch/ueb​er-uns

    Ich selbst informiere mich hie und da bei Journal21 und finde die Artikel meistens sehr gut und sehr informativ. Nachdem dem Lesen von Zeitungsartikeln eignet sich das Journal, um etwas vertiefte oder auch alternative Beschreibungen zumselben Thema zu erhalten.

    Report comment
    • Februar 15, 2018

      Ich habe nun etwas gelesen und stelle fest, bei den einen muss man gar nicht lesen, da kennt man die Ansichten die sie vertreten, andere sind “ehemalige” gute Korrespondenten und Journalisten wie auch wirklich sachlich rann gehen.

      Report comment
    • Februar 15, 2018
    • Februar 6, 2019

      Zensur kann nie informativ sein. Meine Texte wurden bei Journal21 auch gelöscht.

      Report comment
  • Februar 15, 2018

    Schlussendlich sollte jeder das bezahlen, was er konsumiert. Mit vielen TV-Kanälen läuft das ja auch so. Also den Regler etwas Richtung Zukunft drehen, bitte.

    Report comment

Write a response

Neuste Artikel

Bleiben Sie informiert

Neuste Diskussionen

  1. Ja und unser Bundesrat ist ebenfalls dabei zusammen mit der EU unser liberales Waffengesetz "pragmatisch" zu zerstören. BR Sommaruga am…

Vimentis Login

Willkommen bei Vimentis
Werden auch Sie Mitglied der grössten Schweizer Politik Community mit mehr als 200'000 Mitgliedern
Tretten Sie Vimentis bei

Mit der Registierung stimmst du unseren Blogrichtlinien zu