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Zersiedelung geht ungebrochen weiter!

Ich wün­sche Frau Som­ma­ruga viel Er­folg beim Rück­zo­nen der ü­ber­gros­sen Bau­zo­nen im Berg­ge­biet. In Kürze wird es in den Ag­glo­me­ra­tio­nen zu Neu­ein­zo­nun­gen kom­men, wenn die Re­serve an un­ü­ber­bau­tem Bau­land auf­ge­braucht ist. Die Ver­be­to­nie­rung des Mit­tel­lan­des geht un­ge­bro­chen wei­ter.

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Comments to: Zersiedelung geht ungebrochen weiter!
  • Februar 12, 2019

    Herr Alex Schneider

    Man kann per se Neubauten nicht negativ beurteilen. Die Grünflächen sind der Notwendigkeit eines ordentlichen Umfeldes zu schützen (Raumplanung)!

    Es stellt sich die einfache Frage, für welche Leistung, künftig die Geldschöpfung erfolgen soll, welche die Ersparnisse im Gegenwert der Leistung und Unternehmensgewinne ermöglicht?

    Eine noch bessere Leistungsbilanz (Geldschöpfung aus d3em Ausland) ist kaum möglich?

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  • Februar 12, 2019

    Herr Alex Schneider,
    Die Schweizer Abstimmenden haben beschlossen, dass es diese Zersiedelung Gesetz nicht braucht. Warum wünschen sie der Bundesrätin Frau Som­ma­ruga Glück? Sie kann nichts dafür. Wünschen sie dem Abstimmenden Schweizer Volk Glück,

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    • Februar 13, 2019

      Ich wünsche ihr nicht Glück, sondern Erfolg. Es wäre das erstemal in der Raumplanungs-Geschich​te, dass sich die Bergkantone an die strikten Raumplanungsvorgaben des Bundes hielten.

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    • Februar 13, 2019

      Ich möchte nun den Bergkantonen wirklich nicht unterstellen, sie seien nicht Natur Orientiert und würden die Berge zupflastern. Wenn so was geschieht, sind es Tourismus Investoren, und der Schweizer Tourismus zeigt sich ja sehr Grün, und Europa offen, ist wohl nicht das gleiche Grün wie jene, welche die Initiative gestartet haben.

      Macht man mal eine Heißluftballon Fahrt, in der Agglomeration so ab dem Pfannenstiel schaut sich das ganze von Oben an, sieht man dieses Zubetonieren auch nicht sooo.
      Obwohl, seit meiner Kindheit sehr sehr viel gebaut wurde. Damals muss es noch sehr dünn besiedelt gewesen sein. Waren ja auch nur um die 5,5Mio Menschen..

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    • Februar 13, 2019

      Single-Haushalt nur eine Person kannte man weniger…
      man lebte von den Opas über die Ledigen und Eltern unter einem Dach, in einem Haus, also brauchte es weniger Häuser
      Man wohnte in Mietwohnungen 4 bis 5 Personen, auf ca 90m2, heute leben 2 Personen in solchen Wohnungen..
      Alters und Pflegeheime wurden nötig
      oder im Sport, Sportanlagen, Sportplätze, überall Schwimmbäder, Stadions für Fussball, Stadions für Eishockey, Eventhallen usw, sind alles neue Errungenschaften
      Dafür Abbau der Industrie abwandern der Arbeitsplätze an deren Stelle z.B Öerlikon Wohnanlagen, Parkanlagen, Einkaufsmeilen, Riesen ÖV Anlagen für SBB, Tram und Bus kamen..

      Diese Zersiedelungs Initiative war wieder mal etwas was überhaupt nicht durchdacht war

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  • Februar 12, 2019

    Das ist einfach nur eine riesige Pleite für die Grünen.
    Nicht nur, dass kaum jemanden an die Urne gelockt werden konnte, nein bei über 2/3 Nein haben sie auch noch eine kräftige “Ohrfeige” erhalten.
    Solche Experimente kommen beim Bürger entweder schlecht an oder werden als so überflüssig angeschaut, dass sie gleich zu Hause bleiben.

    Bei solchen Resultaten ist ihr Blog doch eher überflüssig.

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    • Februar 13, 2019

      Und worauf gründet Ihr Optimismus in der Raumplanung?

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    • Februar 13, 2019

      Bitte wo habe ich mich optimistisch zur Raumplanung geäussert? Nur das Raumplanungsgesetz ist gültiges Recht, während diese Grünen Initiative kaum einen Stimmbürger überzeugen konnte. Bei einer Stimmbeteiligung von unter 40% ist eine riesige Pleite.

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