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Zersiedelungs-Initiat​ive JA: Leider nötig!

Warum haben viele länd­li­che Ge­mein­den JA ge­stimmt zur Mas­sen­ein­wan­de­ru​ngs­i­ni­tia­ti­ve? Weil die länd­lich woh­nen­den Leute die lo­ckere Bau­wei­se, den ge­rin­gen An­teil von Miet­woh­nun­gen, die Ei­gen­ver­ant­wor­tu​ng für Haus und Gar­ten und die mäs­sige Ver­kehrs­be­las­tung​ schät­zen. Sie wol­len nicht, dass noch mehr Ge­mein­den zu see­len­lo­sen, ver­dich­te­ten Ag­glo­me­ra­ti­ons­g​e­mein­den ver­kom­men. Um die lo­ckere Bau­weise auf dem Land in mög­lichst vie­len Ge­mein­den zu er­hal­ten, müs­sen wir dort an­set­zen, wo das mög­lich ist: bei der Re­duk­tion der Zu­wan­de­rung. Die stei­gende Wohn­flächen­nach­fra​ge der an­säs­si­gen Be­völ­ke­rung und den Drang vie­ler Fa­mi­lien aufs Land kön­nen wir nicht be­ein­flus­sen.

 

Es sind aber gerade die Initianten der Zersiedelungs-Initiat​ive (Junge Grüne Partei), welche sich vehement bei jeder Gelegenheit gegen Restriktionen bei der Zuwanderung in die Schweiz wehren, also jener Massnahme, welche den Druck auf das Besiedlungswachstum am wirksamsten bekämpfen könnte (70% der Neubauwohnungen sind direkt oder indirekt auf die Zuwanderung zurückzuführen!). Widersprüchlicher geht eine solche Politik nicht!

 

Trotzdem: Wenn wir unser Kulturland –insbesondere im Mittelland – erhalten wollen, sind wir gezwungen, bei wachsenden Bevölkerungs- und Arbeitsplatzzahlen und zunehmendem Wohnflächenanspruch, die Besiedlung zu verdichten. Es ist der Preis für jahrzehntelanges Laissez-faire bei der Zuwanderungspolitik.

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Comments to: Zersiedelungs-Initiat​ive JA: Leider nötig!
  • Dezember 28, 2018

    Solch radikale Initiativen heizen nur die Spekulation an und machen Bauland zu einem einem unbezahlbaren Gut für die normalen Bürger.
    Das man mit verdichtetem Bauen aber die Zuwanderung eingrenzen kann ist doch sehr kurz gedacht, man darf es schon fast als naiv bezeichnen.

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    • Dezember 28, 2018

      Wollen Sie wirklich noch mehr Bauland im Mittelland? Wo sage ich, dass ich mit verdichtetem Bauen die Zuwanderung begrenzen möchte?

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    • Dezember 28, 2018

      Es gibt schon genug laufende Massnahmen, die sogar vor Auszonungen ausgewiesener Baulandreserven nicht halt machen. Da ist es nun nicht nochmals nötig eine weitere unnötige Massnahme zu ergreifen. Übrigens finde es noch spannend, wenn mein Check richtig ist, wohnen sie doch selber auch EFM mit grossen Garten. Sieht so verdichtetes Bauen aus, ich glaube da haben die Junge Grüne Partei andere Vorstellungen.

      “Zuwanderung begrenzen” Also im ersten Absatz steht so einiges in diese Richtung und in ihrem gelöschten Artikel mit ähnlichen Inhalt war es noch etwas klarer formuliert.

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    • Dezember 29, 2018

      Das ist ja gerade meine Befürchtung, dass immer weniger Leute in Zukunft in der Lage sein werden, unverdichtet zu wohnen, weil das Kulturland geschützt werden muss. Das sind primär die Auswirkungen der masslosen Zuwanderung.

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    • Dezember 29, 2018

      Irgendwie widersprechen sie sich. Aber nun gut jeder wie er will.

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    • Dezember 31, 2018

      Nein. Ich bevorzuge unverdichtetes Wohnen, weiss aber, dass wegen des Kulturlandschutzes dies wegen des anhaltenden Bevölkerungswachstums​ immer weniger möglich sein wird.

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    • Dezember 31, 2018

      Herr Schneider – Sehe ich genauso.

      Fakt ist, begrenzen wir die Bauzonen nicht, wird ungehindert weitergebaut, damit immer noch mehr Menschen gepresst in die Schweiz verpflanzt werden können.

      Grundsätzl​ich bin ich auch gegen ein Gesetz, das etwas beschränkt, weil das immer zu Spekulation, Preistreiberei usw. führt.

      Leider haben aber die Gegner noch nicht verstanden, dass eine Begrenzung nur ein Pflästerli ist, welches aufgeklebt werden muss, weil man zugelassen hat, dass die Wunde entstanden ist.

      Fakt ist, würden wir tatsächlich unsere Einwanderung steuern, bräuchte es kein solches Gesetz, denn wir könnten anhand der Menschenmenge die in eine Schweiz “passt” auf solche Pflästerli verzichten.

      Leider​ haben aber die Globalisierer noch nicht erkannt, dass mit solchem “freien” Herumschieben der Menschen automatisch immer mehr Menschen dahin gehen, wo es schön, sauber und sicher ist. Sie zerstören somit automatisch immer mehr diese Vorzüge einer Region. Das hat dann zur Folge, dass in dieser schönen, sauberen und sicheren Region, immer mehr Gesetze entstehen müssen, damit diese so bleiben könnte.

      Wird aber auch nicht gelingen, denn Gesetze rennen immer hinter einer Auswirkung her.

      Zuerst ist eine Aktion, danach folgt die Reaktion.

      Somit müssen wir leider mittels solchen Gesetzen, uns ins eigene “Fleisch” schneiden, Preise hochtreiben usw. Nur weil man nicht erkannt hat, dass das die Reaktion ist, weil man die Aktion nicht verhindert hat.

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    • Dezember 31, 2018

      Möglicherweise muss man die Zonen freigeben, wir haben tausende leerstehende Büros, Gewerbebauten, die sich zum Wohnen eignen würden.
      Man könnte Gewerbe und Wohnen in einander überfliessen lassen, oben wohnen unten arbeiten…und so Arbeitswege sparen.
      Oder das Büro zu Hause, online verkabelt mit der Firma. und und

      Jedoch einfach so eine Initiative? Nein.

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    • Dezember 31, 2018

      Da bin ich mit Herr Nabulon einverstanden. Die Zonenordnung hat zum Teil ihre ursprünglichen Sinn verloren. Man wollte “laute” Gewerbe von den Wohnzonen trennen. Heute gibt es die lärmigen Fabriken fast nicht mehr (Webereien, Spinnereien, Giessereien, Sägereien, Grossmaschinenbau etc.) Hier wäre eine Lockerung der Zonenordnung gut machbar. Es gibt ja schliesslich schon ehemalige Fabriken, welche an Flüssen und Seen liegen, welche in “Lofts” verwandelt wurden. Bürohäuser sind nicht laut. Die Mischung mit Wohnungen ist durchaus möglich.
      Und Hand aufs Herz > hat schon je eine Schweizer Gemeinde aufbegehrt, wenn ein sehr betuchter “böser” Ausländer zuzog und mithalf , den Steuerfuss zu senken?

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    • Dezember 31, 2018

      Ich wiederhole mich zwar, mit verdichtetem Bauen kann man die Zuwanderung nicht eingrenzen aber die Spekulation anheizen.

      Die nächste Welle von Zuwanderung kommt nicht aus den relativen reichen und entsprechend auch anspruchsvollen alt EU Ländern. Die nächste Welle wird Südosteuropa kommen und diese teilen sich dann auch mal eine Wohnung mit mehr als 10 Leuten wie man in Deutschland sehen kann.

      Ich jedenfalls werde niemals so einer Initiative zustimmen und schon gar nicht aus nicht nachvollziehbaren Vermutungen.

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    • Dezember 31, 2018

      Naja, diese gut “betuchten” Ausländer….. auf diese warten scheinbar viele. so wie auf die Fachkräfte die dank Schengen kommen sollten. Gekommen sind bisher aber nicht die Fachkräfte, sondern…..

      … jene auch die umgebauten Büros nicht bezahlen können, welche SIE und ich bezahlen, ohne darin zu wohnen.

      Diese Aussage wurde schon bei der MEI genutzt. Aber Tatsache ist, dass Facharbeiter auch ohne Schengen, ohne freie Zuwanderung kommen können, wenn sie wollen. Das war schon VOR Schengen der Fall. Keine Fachkraft wurde abgewiesen, wenn sie eine Arbeitstelle vorweisen konnte. Aber heute kommen sie ohne Arbeitsstelle, haben keine, wollen keine und die Fachkräfte fehlen immer noch.

      Tja – so lullt man die Menschen ein, damit man sich immer mehr dieser antiquaren, versteinerten und bald bankrotten EU annähern kann. Alles immer schön Einheitsbrei machen, damit das Volk zu Romas wird und der immer mehr verschobenen Arbeitstellen nachreisen darf.

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    • Januar 5, 2019

      “(…) Die nächste Welle wird Südosteuropa kommen und diese teilen sich dann auch mal eine Wohnung mit mehr als 10 Leuten wie man in Deutschland sehen kann.”

      Geografisch​ gehört die Ecke zwischen Ost- und Südeuropa grösstenteils nicht zu Europa, Herr Frischknecht. Da liegen vor allem westasiatische Gebiete der Türkei, Georgiens und des Irans.

      Ihre Daumen mal Pi prognostizierte Zuwanderung aus “Südosteuropa” könnte geografisch nur aus den folgenden Randgebieten kommen:
      Romny (ua) 33E 50N, Donetzk (ua) 38E 48N, Volgogad (ru) 44E 48N, Astrachan (ru) 46E 48N, Shalqar (kz) 59E 47N, Kulandi (kz) 59E 46N, Aralsee (kz) 60E 45N.

      Es bestehen aber überhaupt keine Anzeichen dafür, dass von dort Menschen in Richtung Schweiz aufbrechen.

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    • Januar 5, 2019

      “(…) Übrigens finde es noch spannend, wenn mein Check richtig ist, wohnen sie doch selber auch EFM mit grossen Garten. (…)”

      Das von Ihnen angesprochene EFH-Quartier in Küttigen AG wurde um 1975 gebaut – so wie man sich damals Wohnen in einer Landgemeinde vorstellte … Es ist gut möglich, dass auch dort einmal verdichtet werden muss, Herr Frischknecht. In der Regel werden dann 2 bestehende EFH zu einer Reihe von drei Häusern zusammengebaut.

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    • Januar 5, 2019

      “Es bestehen aber überhaupt keine Anzeichen dafür, dass von dort Menschen in Richtung Schweiz aufbrechen.”

      Das hat man bei der Abstimmung vom PFZ schon behauptet. Aber es ist ja alles nur Rechtspopulistisch, wenn man Aussagen darlegt, die sich dann bewahrheiten.

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    • Januar 5, 2019

      Mit Trollen Oberli Wildenstensten ..) sind Diskussionen sinnlos. Aber etwas Geografiekenntnisse dürfte man auch von einem Troll erwarten.
      Folgende Südosteuronische Länder sind auch EU Mitglieder..
      Bulgari​en
      Griechenland
      Kroat​ien
      Rumänien
      Slowen​ien
      Ungarn
      Zypern
      ​Die nicht EU Länder fehlen auf der Liste sonst überfordert es sie vielleicht…

      Und wenn es am eigenen Wissen fehlt so hilft wikipedia auch einem Fakeprofil.

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    • Januar 5, 2019

      Südeuropa:
      Bulgari​e​n
      Griechenland
      Kroat​​ien
      Rumänien
      Slowe​n​ien
      Zypern

      Ostm​itteleuropa:
      Ungarn

      Geografis​ch leicht festzustellen mit den Längen und Breitengraden.

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    • Januar 5, 2019

      Seit der PFZ werden die Puff’s in CH, aber auch D oder A von Osten her überrollt. Billiges Menschenfleisch wird angeboten, dazu Drogen und Waffen.
      In F und I aber SP werden sie aus Nordafrika überrollt. Billigstes Menschenfleisch, dazu Drogen und Waffen.
      In der Schweiz bekommen wir beides alles “gute” aus dem Osten, und aus dem Westen…

      Offenbar​ muss das für diese Friedliebenden Grenzenlosen EU Fanatiker so sein, ja wo soll man denn sonst am Abend schnell hin, wenn einem die Lust packt und Mann schnell billig…zur Sache kommen will….Das muss so sein.

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    • Januar 5, 2019

      Jeden Tag werden in der Schweiz gut 20’000 Frauen mit finanziellen Interessen beglückt. Jeden Tag…und angeblich geht niemand hin…und alle sind Freiwillig hier…natürlich

      A​usserdem gesund, ohne Krankheiten, wieder zurück in Rumänien od andere Ost Staaten, HIV infiziert. Und das gute Kondom wird verpönt..das sind die Fakten..

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    • Januar 5, 2019

      “Geografis​ch leicht festzustellen mit den Längen und Breitengraden.” Die typische Antwort eines Korinthenkackers und Trolls (Oberli). Hat zwar längst nichts mehr mit dem Thema zu tun aber solche Typen wollen immer recht haben.
      Lese und lerne…
      https://de.​​wikipedi​a.​org/wiki​/​S%C3%BCdo​ste​uropa​

      Falls sie Troll (Oberli) damit nicht einverstanden sind wenden sie sich direkt an Wikipedia,

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  • Dezember 30, 2018

    Die (jungen) Grünen und die Roten sind beim Umweltschutz im klassischen Dilemma. Da hat A. Schneider recht. Einerseits wollen sie die Umwelt bewahren, andererseits sind sie EU-freundlich und somit auch zuwanderungsfreundlic​h. Beides geht nicht, Zuwanderung heisst Zersiedelung, schlechtere Luft, mehr Verkehr, mehr Abfall usw.. Da müssten diese Parteien endlich ihre Linie finden. Vorläufig ist Zickzack angesagt: Im Moment ist der Umweltschutz in, nach der Abstimmung, ob gewonnen oder nicht, ist man dann wieder EU-freundlich. Die Linken haben allerdings noch am Lohnschutz zu kauen. Sie mussten nämlich merken, dass die Anliegen der Arbeiterschaft in Brüssel nicht wichtig sind, viel wichtiger ist der ungehinderte Fluss von Waren, Geld und Menschen, also ein Wirtschaftsliberalism​us par excellence. Auch ein Dilemma, besonders für die Roten, und ein böses Erwachen.

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    • Dezember 30, 2018

      Punkto Umweltschutz sind die Grünen und die Roten nicht im Dilemma, sondern im Trilemma.
      Sie wollen, dass Güter und PW auf die Schiene gehen.
      Weg von der Strasse.
      Strom statt Benzin.
      Das würde ich natürlich auch begrüssen.
      Aber Strom braucht auch Rohstoff, um genügend herzustellen.
      Wasser​, Wind und Sonne reichen nicht.
      Atom, das Sauberste, will man nicht.
      Was bleibt ist Kohle und Gas…

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    • Januar 1, 2019

      Noch ist ja in der Schweiz Sonne und Windkraft sehr bescheiden. Wasser könnte man etwas ausbauen, aber es ist klar ersichtlich, es wird nicht reichen.

      Umweltschutz?
      We​nn ich nicht mehr normal in einer Stadt einkaufen fahren kann, oder Umwege fahren muss, weil, denen in der Agglomeration darf es zugemutet werden, aber in der Stadt darf ich nicht Privat fahren…haben wir demokratische Probleme. Nebst dem dass es dem Umweltschutz nicht dient.
      Dazu werden die Geschäfter in der Stadt geschlossen, neu auf dem Land, Agglo aufgebaut..
      Grün, Rot, hat mehr wie ein Denkproblem

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  • Januar 4, 2019

    “(…) Sie wol­len nicht, dass noch mehr Ge­mein­den zu see­len­lo­sen, ver­dich­te­ten Ag­glo­me­ra­ti­ons­g​​e­mein­den ver­kom­men. (…)”

    In der ganzen Schweiz wird unterdessen in überbauten Gebieten “verdichtet” (= dichter) gebaut; die Zersiedelung mit Einfamilienhäusern ist zu Ende. Das Ziel jeder Verdichtung ist die Erhöhung der Wohnqualität und die Förderung des sozialen Zusammenlebens, Herr Schneider, nicht die Käfighaltung. In erster Linie sollten grössere Bauvolumen so gebaut werden, dass die nächste Umgebung als vielfach nutzbare Freifläche erhalten bleibt, also vor allem in die Höhe. Dazu braucht es hochwertige Planungen für ganze Areale. In jeder Stadt hat es genügend gescheit nutzbare Bodenreserven, auf denen das Wohnproblem bei zunehmender Bevölkerung gelöst werden kann.

    Also: Zersiedelungsinitiati​ve JA!

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    • Januar 5, 2019

      Sie möchten also behaupten, dass mit verdichtetem Bauen die Qualität steigt?

      Dann steigt also die Qualität der EFH-Besitzer, wenn man die Häuser abreisst und in Blocksiedlungen umwandelt?

      Naja, ich weiss ja nicht wie Sie wohnen. Also wenn man meine Wohsituation so verdichten würde, sähe ich das bestimmt nicht als Qualitätssteigerung.

      Wohnqualität hängt nicht nur vom Ausbaustandart der Wohnung/Haus ab. Sondern vom ganzen Umfeld. Heute kann ich ins Grüne sehen, wohne aber mitten im Zentrum. Verdichtet man das Bauen, reissen sie alle EFH’s um unsere Wohnung ab, stellen Blocks hin und meine Aussicht ist dahin. Meine Wohnqualität sinkt massiv.

      Das ist doch einfach wieder ein fauler Spruch der Befürworter, der überhaupt nicht stimmt. Genauso wie bei der PFZ, es würden bestimmt nicht mehr einwandern. Die Einwanderung jährlich ist immer noch höher als die versprochene Zahl vor der Abstsimmung. Und so wird gelogen, aber nicht von denen, die hier pausenlos angegriffen werden.

      Es braucht keine Verdichtung beim bauen, wenn man die Einwanderung steuert. Steuert man diese nicht, ist eine Verdichtung unumgänglich (Qualtitätsverlust).

      Aktion = Reaktion und nicht Reaktion = Aktion

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    • Januar 21, 2019

      Beim verdichteten Bauen gehen doch meist Grünflächen verloren, die Aussicht wird beschränkt, das Verkehrsaufkommen steigt, die Nachbarschaftsstreite​reien nehmen zu, etc.

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    • Januar 21, 2019

      Sie haben von guten Verdichtungen noch nichts begriffen, Herr Schneider. ALLE Ihre Einwände treffen bei der Zersiedelung zu, nicht bei der Verdichtung.

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    • Januar 21, 2019

      Ich gehe mal davon aus, dass Sie an Herrn Schneiders Aeusserung vorbei schreiben:

      – Grünflächen gehen tatsächlich verloren in den Städten, welche für den Menschen eigentlich nötig wären.

      – Die Aussicht wird in der Tat eingeschränkt. Die Gebäude werden höher und die möglichen Wohnungen mit Aussicht wird im Verhältnis zur Gesamtmenge kleiner

      – Das Verkehrsaufkommen in den Verdichteten Stadtteilen wird zunehmen, da mehr Menschen auf weniger Raum wohnen, fahren und gehen

      – Nachbarsstreitigkeite​n werden zunehmen. Wenn ich weiter vom Nachbarn weg wohne, ist das Konflikpotential kleiner. Aber wenn über, unter und neben Ihnen neu Menschen wohnen steigt auch das Risiko der Konflikte

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