1. Ausländer- & Migrationspolitik

Zivilschutzanlagen für Asylanten nicht zumutbar?

Was viele Schwei­ze­rin­nen und Schwei­zer der­zeit empört, ist das un­glaub­li­che – ursprünglich von Bundesrätin Wid­mer-­Schlumpf an­ge­rich­tete – Chaos in der Asyl­po­li­tik. Me­dien be­rich­ten herz­er­wei­chend, „Flüchtlinge“ würden an Emp­fangs­stel­len ab­ge­wie­sen und müssten „bei bit­te­rer Kälte draus­sen übernachten“. Tatsächlich sind die Emp­fangs- und Ver­fah­rens­zen­tren​ EVZ des Bun­des in Grenznähe überfüllt, weil die Zahl der neuen Asyl­ge­su­che (ins­be­son­dere von jun­gen Männern aus dem Ma­ghreb, die mit Schlep­pern ins ge­lobte Asyl­land Schweiz kom­men) in die­sem Jahr auf rund 22‘000 ex­plo­diert. Die Ge­suchs-­La­wine wird von Bundesrätin Som­ma­ruga wie ein na­tur­ge­ge­be­nes Er­eig­nis hin­ge­nom­men. Sie kündigt dau­ernd neue Asyl­struk­tu­ren an und will die Asyl­in­dus­trie noch wei­ter aus­bau­en. Das ist der falsche Weg. Zudem sind die Ge­mein­den nicht länger be­reit, die Suppe auszulöffeln, die ihnen durch den Schlen­drian auf Bun­des­ebene ein­ge­brockt wird.  

Was ist zu tun? Als Sofortmassnahme m​üssen die Asyl­be­wer­ber auch in Zi­vil­schutz­an­la­g​en (und al­len­falls in nicht mehr benötigten Militärunterkünften) un­ter­ge­bracht wer­den. Fast alle Schwei­zer Sol­da­ten haben das schon mehr­fach er­lebt, ohne dass Men­schen­rechts- und ähnliche Or­ga­ni­sa­tio­nen ein­ge­schrit­ten wären.  

Vor allem aber müssen die Ver­ant­wort­li­chen rasch dafür sor­gen, dass die  Scheinflüchtlinge gar nicht mehr kom­men und die Schlep­per­in­dus­tri​e aus­ge­trock­net wird: Die un­glaub­li­che Verfahrensdauer  von durch­schnitt­lich 4 Jah­ren muss dras­tisch ge­senkt wer­den; die Rekursmöglichkeiten sind einzuschränken; mit afri­ka­ni­schen Staa­ten sind Rückübernahmeabkommen​ ab­zu­sch­lies­sen; weil „Schengen/Dublin“ nicht funk­tio­niert, müssen un­sere Grenz­kon­trol­len und die Zugs­kon­trol­len aus Süden mas­siv verstärkt wer­den; das Eri­tre­er-­Pro­blem (über 9000 Ge­su­che von Dienst­ver­wei­ge­rer​n seit 2008) ist mit Dring­lich­keits­rech​t zu lösen; zudem sind kri­mi­nelle Asy­lan­ten, deren Zahl ge­wal­tig zu­ge­nom­men hat,  aufgrund einer Null-To­le­ranz-Re­ge​­lung mit einem Schnell­ver­fah­ren aus­zu­schaf­fen. Nur so kann die Schweiz ihre Asyl­tra­di­tion für echte Flüchtlinge be­wah­ren. Frau Som­ma­ru­ga, tun Sie Ihre Pflicht!

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Comments to: Zivilschutzanlagen für Asylanten nicht zumutbar?
  • Dezember 31, 2011

    Es ist richtig und empörend wenn sog. Flüchtlinge, ob aus wirtschafltlichen oder humanitären Gründen, sei dahingestellt, so hohe Ansprüche stellen. Bis anhin glaubte ich immer, dass sie bereits froh sind heil davon gekommen zu sein und sich hier für die weitere Zukunft sammeln können.
    Nun Has Fehr blendet aus, dass Blocher die massive Kürzung der Infrastruktur zu verantworten hat und das EWS diese fait acompli übernommen hat. Ich begreife nicht, wieso es hier nicht möglich sein sollte entsprechende Zentren für diese Flüchtlinge zu eröffnen und diesen auch Arbeiten zuzuweisen. Es gäbe genügend zu tun. Klar müssen diese Arbeiten entschädigt werden, denn diese Leute dürfen wir nicht ausnützen. Es ist doch sinnvoller wenn jemand eine Tagesstruktur hat und etwas sinnvolles macht als den ganzen tag rumhängen muss. Ich bin überzeugt, wenn es sich herumgesprochen hat, dass hier gearbeitet werden muss und dass das Nichtbefolgen der Regeln massive Konsequenzen nach sich zieht einige “Flüchtlinge” abhalten wird zu uns zu kommen.
    Aber grundsätzlichen sollen wir sie aufnehmen sehr zügig deren Status abklären (innert 4 Wochen) und bei Negativentscheiden sie sofort zurückführen.

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  • Dezember 31, 2011

    Herr Fehr,

    “Die Ge­suchs-­La­wine wird von Bundesrätin Som­ma­ruga wie ein na­tur­ge­ge­be­nes Er­eig­nis hin­ge­nom­men.”

    ​Ist es auch.

    Sie können nicht kontrollieren, wie viele Leute an Ihrer Tür klingeln.
    Sie können nur kontrollieren, wen Sie reinlassen.

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    • Juli 19, 2021

      jetzt wieder als Schneider. Herr Schneider was sie da rauslassen ist totaler Quatsch, wie auch von Pfister, da hat Herr Selk recht. und diese endlos Hetze gegen die SVP ist nur noch peinlich und wird von immer mehr Leuten wahrgenommen. Wir haben ein überteuertes Schengen/Dublin und dürften laut diesen Versprechungen eigentlich GAR KEINE Asylanten haben. Dies ist nun mal Fakt. Und die schlechte Arbeit von EWS und Sommaruga auch.

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    • Juli 19, 2021

      Zitat S.Pfister: “Sie können nur kontrollieren, wen Sie reinlassen.”

      Mit Schengen/Dublin können wir das eben nicht mehr. Darum gehören diese Verträge gekündigt. Schon weil sie nur aufgrund von falschen Versprechungen angenommen wurden.

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  • Dezember 31, 2011

    Das Boot ist voll, fertig Schluss damit – die Grenzen zu. Ordnung machen im Asylwesen, die Kriminellen und die Scheinasylanten integrieren, zuweisen in bescheidene Unterkünfte, bei spärlichem Komfort (ohne Fernsehen, ohne Handy und ohne Kontakt zur Aussenwelt)und einfachen Mahlzeiten, bis sie aus geschafft sind. Dieses Signal wird wirken, denn bald würden nur noch wenige Asylanten bei uns anklopfen. Damit kann die “Zeitbombe Asylwesen” entschärft werden, die unser Land kaum Heil überstehen würde… Dann kann die Schweiz wieder ihre humanitäre Tradition fortsetzen, für die echten Flüchtlinge.

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  • Dezember 31, 2011
    • Juli 19, 2021

      Es sagt ja niemand das Asylgesetz wäre schlecht. Nur setzt man es nicht um. PFZ – angeblich, es soll ein Gerücht sein (lol), gäbe es eine Notbremse für die Einwanderung. Davon will der BR aber nichts wissen und sie wird auch nicht gezogen. So wird das CH-Volk vera…t. Bei der Abstimmung für die PFZ wurde noch lauthals mit dieser letzten Notlösung geweibelt.

      Wie gesagt – das beste Gesetz nützt nichts wenn die Mitte-Links Regierung das nicht umsetzt (umsetzen will).

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  • Dezember 31, 2011

    Warum ist die Schweiz immer noch Mitglied beim sehr teuren “Dublin-Abkommen”? Es funktioniert in keiner Weise, wie so Vieles in Europa, weil verpolitisiert. Wir sind gleich weit wie im Januar 1988, ohne das politisch vielgepriesene Dublin/Schengen. Siehe Empfangsstelle “MS Ursula” vor 24 Jahren in Basel. Gleichzeitig wird heute mit Luxusunterkünften auf Hotelschiffen eine Willkommenskultur geschaffen, welche noch mehr Scheinasylanten und Profiteure anzieht. Parallel zu Dublin wird in der Schweiz von gewissen Kreisen eine millionenschwere Asyl-Industrie aufgebaut, anstatt die Millionen-Zahlungen für Dublin nach Brüssel besser zu nutzen.

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  • Dezember 31, 2011

    Wenn das die grössten Sorgen des Herrn Fehr sind gut Nacht Schweiz.
    Alle wissen woher die Fehler kommen sicher nicht von den heutigen BR sondern von alten.Nicht das Dublin abkommen,ist Schuld, sondern deren Umsetzung.
    Ein Fakt ist das mit dem ganzen Asylantenwesen vor allem die Schlepper verdienen und zwar nicht schlecht.
    Unter den Schleppern sind auch Schweizer, bekanntlich.
    Überige​ns finde ich den Schlagabtausch des NR Fehrs gegen die jetzigen BR’s unterstes Limit, er könnte und würde es nicht besser machen.

    sagt ein Narr……………..​………..

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    • Juli 19, 2021

      ja ja die Hetze von Linksaussen und von linken Medien gegen die SVP ist unterste Schublade. natürlich noch jetzt mit dem Höhepunkt, dass ein Nationalrat von der SVP nicht den Bundesrat kritisieren darf. Sollen wir mal aufzählen wie oft Levrat, SP, Grüne den Bundesrat in den vergangenen Jahren kritisierte, etwa wie Levrat Schneider-Ammann beleidigte? Natürlich ist das Dublinabkommen schuld..weil eigentlich die sogenannten Intellektuellen welche dies so glochreich erfunden haben, hätten wissen sollen wie unsinnig es ist und die Umsetzung nicht möglich.

      Und natürlich hat dies auch die Bundesräte Sommaruga und EWS zu verantworten. Oder ist hier auch Blocher schuld wenn die Sommaruga eine Unterkunft plant für 10’000ende Asylanten, anstelle zu sagen STOPP.

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    • Juli 19, 2021

      Herr “Narr” – das ist ja gerade das Problem der Linken – die konzentieren sich nur auf das, was ihnen wichtig ist: Die komplette Umverteilung von Vermögen ! Von allem anderen haben die keine Ahunung und nehmen sich diesen Problem auch nicht an. Klar wirkt dann der Blog von Herr Fehr wie “haben wir keine anderen Probleme”.

      So,so die Umsetzung von Schengen-Dublin ist schuld ? Das Problem ist nur, dass andere Länder – sprich Italien – Schengen-Dublin falsch umsetzen. Also liegt es beim BR dort ordentlich Dampf auzusetzen. Aber dazu ist der BR nicht fähig.

      Ein BR darf und muss kritisiert werden. Hoffentlich darf man ihn auch mal loben. Das wäre mal was für 2012 – nur die Gelegenheit fehlt sehr oft.

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    • Juli 19, 2021

      Diese Antworten habe ich erwartet nur ein richtiger Lösungsvorschlag ist halt bei der Engstirnigkeit der SVP Mitläufer nicht dabei.
      Der alte herr Blocher und seine Vorgänger konnte die politische Situation an der Afrikagrenze auch nicht vorraussehen so wenig wie herr slek dies kann.
      Meine Kenntnisse beruhen auf Efahrungen die sie sicher nicht haben herr slek aber egal wer gegen SVP ist ist links das weiss man ja. Schema ist gemacht Punkt.
      BR’s darf man sicher kritisieren aber es wird langsam langweilig wenn immer wieder auf den gleichen BR’S herumgehackt wird, die sogar ursprünglich aus dem eigenen Lager kommen, Ihre Arbeit gut machen, nur nicht nach den Vorstellungen des Herrn Fehr und seinem Lager.
      mehr sagt der narr nicht nur rät er einigen der Schreiber überlegt zu erst was Ihr schreibt und dann veröffentlich es. Aber ich lasse jedem seine Meinung wie ich meine habe.

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    • Juli 19, 2021

      ach das ist grossherzig von Herr Narr. Dann darf man bei ihnen das gleiche wünschen, zuerst überlegen was man schreiben will. Auf ihre anderen Beleidigungen mag ich gar nicht eingehen..ach darf man dann doch als SVPler den Bundesrat kritisieren..jetzt geht es nur noch um die Anzahl..ja wie oft darf denn ein SVPler einen Bundesrat kritisieren? Und sind sie dann nicht empört wie oft Herr Levrat Schneider-Ammann kritisierte, oder Herrn Maurer oder Herrn Blocher..naaa? Herr Steffen “Herr “Narr” – das ist ja gerade das Problem der Linken – die konzentieren sich nur auf das, was ihnen wichtig ist: Die komplette Umverteilung von Vermögen ! Von allem anderen haben die keine Ahunung und nehmen sich diesen Problem auch nicht an. Klar wirkt dann der Blog von Herr Fehr wie “haben wir keine anderen Probleme”.

      So,so die Umsetzung von Schengen-Dublin ist schuld ? Das Problem ist nur, dass andere Länder – sprich Italien – Schengen-Dublin falsch umsetzen. Also liegt es beim BR dort ordentlich Dampf auzusetzen. Aber dazu ist der BR nicht fähig.

      Ein BR darf und muss kritisiert werden. Hoffentlich darf man ihn auch mal loben. Das wäre mal was für 2012 – nur die Gelegenheit fehlt sehr oft”

      sehr sehr gut geschrieben.

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  • Dezember 31, 2011

    Kompliment Herr Fehr. Einmal mehr ein guter richtiger Blog. Und diese endlosen Missstände sind ärgerlich und werden von den Medien so gut es für die geht todgeschwiegen. Aber wenn dann in der SVP einer seine eigene Partei kritisiert -was es in ALLEN PARTEIEN GIBT- dann stehen alle Medien bereit und berichten darüber Tage lang. Unglaublich. und diese endlos Hetze gegen die SVP ist nur noch peinlich und wird von immer mehr Leuten wahrgenommen. Wir haben ein überteuertes Schengen/Dublin und dürften laut diesen Versprechungen eigentlich GAR KEINE Asylanten haben. Dies ist nun mal Fakt. Und die schlechte Arbeit von EWS und Sommaruga auch.

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  • Dezember 31, 2011

    Also ich kenne dann auch einen Fall, wo Schweizer, die Arbeitslos und Sozialfälle sind, zusamen mit Asylanten in Containern leben! Dann sollte es auch möglich sein das Asylanten im Notfall in Zivilschutzanlagen leben! Zwar ohne Fenster ( im Winter ist es eh immer dunkel), aber es gibt ja auch schon Schweizerfamilien, die in schlechtgeheizten Lagerräumen leben müssen, weil ihnen die Wohnung gekündigt wurde!

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    • Juli 19, 2021

      Kompliment Herr Anderegg für den Eintrag. sie sehe, er ist so gut, dass Linke wieder Abstimmung manipulieren müssen

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    • Juli 19, 2021

      Jep. Ich wünsche Ihnen in dem Sinne auch einen guten Rutsch, alles Gute für 2012 und ich freue mich auf ihr weiteres Engagement auf vimentis!!

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  • Dezember 31, 2011

    Wenn Frau Somaruga die Asylanträge ungelesen in er Schublade verschwinden lassen würde,wie das unter alt Bundesrat Blocher passiert ist, hätten wir geringere Zahlen. Und dann wäre auch Herr Fehr zufrieden, dem anscheinend jedes Mittel recht ist, legal oder ilegal, wenn es gegen Ausländer geht. Die Prxis unter Blocher hat er ausdrücklich gelobt. Ich bin froh, dass Frau Sommaruga sich an die Regeln hät und seriös arbeitet.

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    • Juli 19, 2021

      Schengen heisst, nicht s anders, als Asylanten kein Zweitgesuch stellen dürfen. Da steht nichts, von nicht in die Schweiz kommen. Wir können jedoch Asylanten zurückschicken, die hier ein Zweitgesuch stellen.

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    • Juli 19, 2021

      Hallo Herr Pfister,ich wünsche Ihnen ein erfolgreiches neues Jahr.Und dazu habe ich Ihnen noch einen “Gratis-Typ”(als privilegierter Schweizer sollten Sie diesen kennen)”Versuchen Sie doch endlich vor Ihrer eigenen Tür zu wischen”, wenn Sie zu dieser Einsicht gekommen sind, werden Sie Ihre Botschaften glaubwürdiger rüberbringen können. Gruss und viel Gfreut’s für 2012 !

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    • Juli 19, 2021

      ach habe ich heute die Meier Ehre schön…also MEIER und wie soll um Himmelswillen ein Asylant in die Schweiz kommen können ohne einen Asylantrag irgendwo zu stellen. Wie -sagen sie mal- soll dann Schengen/Dublin funktionieren, wenn dann eh jeder gemäss ihrer unwahren Behautpung in Europa rumreisen könnte..dann ..uff interessant…sagt uns Meier gerade wie Sinnlos Schengen/Dublin ist. Aber eben leider falsch. Lesen sie mal die Veträge Meier bevor sie Unwahrheiten erzählen. es wird auch nun als Meier wieder nicht wahrer und dient einzig und alleine daher eine integre Persönlichkeit mit Verleumdungen in den Dreck zu ziehen. es sollte uns eher zu denken geben wie Linke das Volk anlügte als die Abstimmung zu Schengen/Dublin anstand. KEINE Flüchtlinge dürften laut diesem Abkommen in die Schweiz gelangen. Und diese Zahl erschreckt erst recht. Aber wie die Linken verlogen sind, sieht man ja auch z.b. wie linke die SVP verurteilt wenn sie sagt nur die vorgeschlagenen BR zu akzeptieren und sonst gehe man in die Oppostion und dann machen die Linkend das Gleiche. Oder wie die Linken die Gier von anderen anprangern..dann sich aber unglaubliche 3,5 % mehr Parlamentsgehälter zusprechen. FÜR EIN NEBENAMT notabene..welche ihnen schon vorher bis zu 150’000 einbrachte PLUS SPESEN. Unglaublich diese linke Verlogenheit

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    • Juli 19, 2021

      Herr Frank Weil das Abkommen mit einem Land nicht funktioniert, nämlich Italien, wollen Sie das ganze Abkommen künden?

      Im Vertrag steht auch ein Abschnitt über die Lastenverteilung. Haben wir Italien die Hand geboten zur Aufnahme von Asylsuchenden? Respektiert die CH und andere Länder die Lastenverteilung? Kein Wunder lässt Italien die Flüchtlinge ziehen um anderswo eine Asylantrag zu stellen. Im Vertrag sind noch andere Ausnahmen erwähnt wie die Familie.

      Dass dies keine echten Asylanten sind weiss jeder. Nur haben wir ja nicht einmal die Kapazität um diese Leute zurückzuschicken. Denn dafür wäre Personal nötig. Das ja bekanntlich weggespart wurde

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    • Juli 19, 2021

      och Meier. wieder in der ganzen Linie falsche Behauptungen..
      1. es ist nicht “”””nur”””” Italien leider. Es sind SÄMTLICHE Schengen Grenzstaaten. Ja ich will diese unsinnigen, teurer Verträge kündigen. Wir werden überschwemmt von Flüchtlingen, die meisten sind Wirtschaftsflüchtling​e und Meier kritisiert hier noch die Schweiz. Nein gemäss Vertrag habe ich kein Verständnis für Italien. Oder ich habe so jedes Verständnis diese unsinnigen, teureren Veträge zu kündigen, welche uns ja die Linken mit Lügen aufgebrummt haben…und bitte noch zum Reist was schreiben. Da ich heute ja ganz auf Meier zählen darf:

      wie soll um Himmelswillen ein Asylant in die Schweiz kommen können ohne einen Asylantrag irgendwo zu stellen. Wie -sagen sie mal- soll dann Schengen/Dublin funktionieren, wenn dann eh jeder gemäss ihrer unwahren Behautpung in Europa rumreisen könnte..dann ..uff interessant…sagt uns Meier gerade wie Sinnlos Schengen/Dublin ist. Aber eben leider falsch. Lesen sie mal die Veträge Meier bevor sie Unwahrheiten erzählen. es wird auch nun als Meier wieder nicht wahrer und dient einzig und alleine daher eine integre Persönlichkeit mit Verleumdungen in den Dreck zu ziehen. es sollte uns eher zu denken geben wie Linke das Volk anlügte als die Abstimmung zu Schengen/Dublin anstand. KEINE Flüchtlinge dürften laut diesem Abkommen in die Schweiz gelangen. Und diese Zahl erschreckt erst recht. Aber wie die Linken verlogen sind, sieht man ja auch z.b. wie linke die SVP verurteilt wenn sie sagt nur die vorgeschlagenen BR zu akzeptieren und sonst gehe man in die Oppostion und dann machen die Linkend das Gleiche. Oder wie die Linken die Gier von anderen anprangern..dann sich aber unglaubliche 3,5 % mehr Parlamentsgehälter zusprechen. FÜR EIN NEBENAMT notabene..welche ihnen schon vorher bis zu 150’000 einbrachte PLUS SPESEN. Unglaublich diese linke Verlogenheit

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  • Dezember 31, 2011

    Nochmals kompliment Herr Fehr und guten Rutsch. Ist es nicht erfrischend wie Linksaussen nur unwahre hetzende Behauptungen aufstellen, und ihnen und der SVP nicht sachliches entgegenzusetzen haben. Unglaublich wie sich Frau Sommaruga den Spezialwünschen der Asylanten noch beugt. Und wie die Linken uns bei Schengen/Dublin angelogen haben. Dürften doch nach deren Versprechungen GAR KEINE, und schon gar nicht in dieser Zahl in der Schweiz sein….Gut gibt es die SVP, welche dagegen was tut. Da können Linksaussen nur noch hetzen und lügen und Herrn Blocher Dinge unterstellen…sehr armseelig, links halt.

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    • Juli 19, 2021

      Sie hätten natürlich gerne das jeder in Europa abgewiesenen Asylant hier ein Zweitgesuch stellen darf. Ist das die korrekte Interpretation Ihrer Schengenablehnung?


      Was die SVP da getan hat, haben wie ja gesehen.
      Ich kann Sie daran erinnern, dass Herr Blocher der zuständige Bundesrat war. Seine Reformen, das heisst Abbau der Empfangsstrukturen, haben zu diesem Schlamassel geführt. Diese Reformen wurden von Frau Widmer-Schlumpf fortgeführt.

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    • Juli 19, 2021

      Unsinn, dass ganz läuft nicht weil Schengen/Dublin nicht funktioniert ( u.a wegen Italien), dass aber die Linken unbedingt wollten!!! Jetzt Herrn Blocher und er SVP eine Schuld daran zu geben ist billigste Polemik!

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    • Juli 19, 2021

      Vorher waren höhere Asylantenzahlen kein Problem.

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    • Juli 19, 2021

      Sie haben mit Italien das einzige Schengen/Dublin angesprochen.

      Aber​ wenn Sie Schengen/Dublin abschaffen wollen, dann müssen Sie akzeptieren, dass jeder Asylant mit einem negativen EU entscheid, hier ein Zweitgesuch stellen kann. Das würde die Asylantenzahlenmassiv​ erhöhen. Denn jeder wüsste, klappt es in der EU nicht, kann ich immer noch in der Schweiz ein zweites Gesuch stellen.

      Ist die SVP bereit jedem Asylanten eine zweite Chance zu geben?

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    • Juli 19, 2021

      Ja, früher waren die Flüchtlinge eben auch noch mehrheitlich echte Flüchtlinge, heute mehrheitlich Wirtschaftsflüchtling​e!! Hohe Asylzahlen durch viele Kriegsflüchtlinge sind eben nicht das gleiche, wie hohe Asylzahlen durch viele Wirtschaftsflüchtling​e!!

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    • Juli 19, 2021

      Ja, aber Sie wollen doch nicht einen Vertrag abschaffen für den Sie sich so leidenschaftlich eingesetzt haben?! Sie wollten ja immer alles europäisieren und vergemeinschaften! Wie gut das nun geht sehen wir nun:-)

      Schengen/Du​blin hin oder her, um Umstand das linke Kantonsregierungen wie in der Waadt oder Genf, abgewiesene Asylanten in Schutz nehmen, ändert sich leider nichts! Das ist aber schon ein gewichtiger Teil des ganzen Problems! Den würde sich nämlich herumsprechen, dass die Schweiz ohne wenn und aber Wirtschaftsflüchtling​e konsequent den Laufpass gibt, dann hätten wir schon viel weniger Probleme! Aber nicht wenn man jedem und jeder ein warmes Plätzchen hinter dem Ofen offeriert!! Hier aber werden falsche Anreize für Wirtschaftsflüchtling​e geschaffen!

      Wir hätten auch eine bessere Rückführung von Scheinasylanten, wenn wir gewissen Ländern die Entwicklungshilfe bescheiden würden und diese dadurch mehr zur Kooperation mit uns verdammt werden! Auch in Nigeria spricht sich nämlich herum wie schwer es ist Nigerianer aus der Schweiz auszuschaffen!

      Und mit der Wiedereinführung von Grenzkontrollen wäre es auch einfacher, weil viele Nordafrikaner, vor allem Tunesier, per Zug ins Tessin fahren, wo dann ganz klar Tunesier ohne irgend eine Niederlassungsbewilli​gung in Europa, abzuweisen sind! Und Grenzsoldaten wären besser als Schweizer Soldaten im Kosovo!

      Dann unter EWS wichtige Leute aus der Verwaltung zu werfen, die was von der Sache verstanden, nur um sich mit eigenen unerfahrenen Gefolgsleuten zu scharen, ist sicher nicht förderlich!

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  • Januar 2, 2012

    Das Asylantenproblem der Schweiz lässt sich nur lösen, wenn man mit einem sicheren Drittland ein Outsourcing-Abkommen abschliesst.

    Asylanten, die innert 30 Tagen nicht mit 90% Sicherheit als solche erkannt werden, sollen ihre Wartezeit in einem sicheren Drittland in Afrika verbringen müssen. So wird automatisch verhindert, dass sie in der Schweiz schwarz arbeiten, die Schweizer Betreuungsindustrie wird entlastet, die Unterbringungsproblem​atik entschärft und billiger wird das Ganze auch noch. Desgleichen kann bei den Sans-Papier (aka Schwarzarbeiter) angewendet werden. Ich bin sicher, dass die Arbeitsuchenden nicht mehr das Asylrecht missbrauchen. Gesetzlich bedenklich kann es auch nicht sein, da alle Instanzenwege immer noch offen sind, wie vormals bei den Gesuchen in den Botschaften.

    Die Rückschaffung ist auch einfacher, denn es müsste den Rückreisewilligen nur ein Schiff- oder Busticket bezahlt werden. Der Transport Schweiz ins Outsourcingland wäre auch einfacher, da nur eine Destination angeflogen werden müsste und sichergestellt wäre, dass diese auch aus dem Flugzeug aussteigen können, sogar mit Mithilfe der örtlichen Polizei.

    Gleichzei​tig würde das Outsourcingland an diesem Geschäft gut verdienen und hätte meiner Meinung nach auch Anrecht einen Teil der Einsparungen in Form von Entwicklungshilfe zu erhalten.

    Zudem sollte mindestens 80% der Entwicklungshilfe in Ländern eingesetzt werden, welche bei der Rückschaffung ihrer Landsleute kooperieren. Dafür sollten Länder vorranging Entwicklungshilfe erhalten, welche auf ihren Territorien Flüchtlingen aus Nachbarländer aufgenommen haben. Denn dort sind die echten Flüchtlingen.

    Eine​ Rückkehrhilfe ist ein falscher Anreiz und sollte nicht mehr bezahlt werden. Sämtliche von Asylbewerber verursachten Kosten sollen wenn immer möglich wieder eingefordert werden.

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  • Januar 2, 2012

    Frau BR Sommaruga war vor wenigen Monaten in Holland und informierte sich über das dortige Vorgehen im Asylwesen. Das ist sehr gut, denn die Verfahren dauern dort 2 Wochen (!!) und mit Rechtsmitteln 2 Monate. Bei uns: 14 Monate resp. 4 Jahre. Frau Sommaruga wird in den nächsten 4 Jahren daran gemessen, ob es ihr endlich gelingt, solche Asylverfahrenszeiten auch hier zu erreichen resp. die Verfahren deutlich zu beschleunigen. Wenn nicht, dann hat sie versagt. Ich wünsche ihr Glück und Standfestigkeit. Eines ist sicher: Ihre Vorgängerin Widmer-Schlumpf hat diesbezüglich in 3 Jahren nichts erreicht, weshalb sie dann auch zu den Finanzen flüchtete.

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  • Januar 3, 2012

    Mich würde mal ein offizieller Bericht interessieren ob die Dienstverweigerer aus Eritrea wirklich wie Sklaven gehalten, vergewaltigt, eingekerkert usw. werden. Denke da braucht es dringend aufklärungsbedarf.

    Ob Bunker oder nicht, ich denke man sollte das Asylwesen ganz abschaffen weil es die zurückgeblibenen benachteiligt. Migration sollte so zu handhaben sein wie wenn Schweizer ins Ausland auswandern. In Eritrea gäbe es für mich auch kein Visa, in Kanada schon. Nur muss man dort auch Geld bringen. Das Backpackers ist dort auch nicht gratis.

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  • Januar 3, 2012

    Hat Herr Georg Stamm geschrieben:
    *Frau BR Sommaruga war vor wenigen Monaten in Holland und informierte sich über das dortige Vorgehen im Asylwesen.*

    Sind wir eigentlich so weit, dass man als Politiker(Innen) nicht mehr selber denken und Ideen entwickeln kann?
    Viele unserer Europäischen Nachbarn hatten Kolonien. Diese Kolonien befanden sich überall auf der Welt. Alleine dieser Tatbestand nebst dem dass diese Länder auch noch ein anderes Recht haben als wir, ausserdem meist Durchreiseland sind, bevor die Asylsuchenden hier ankommen läst das ganze doch ganz anders aussehen.
    Wir müssten doch gemäss den Bilat Verträgen diese Asylsuchenden nur in das Durchreise Land zurück abschieben, aus welchem die eingewandert sind.
    Einsetzen von Rechtsmitteln dagegen? Nein, und wenn können die das aus dem Erstland machen aus dem sie eingereist sind.
    Benennen wir diese Wirtschaft- oder Armutflüchtlinge als das was sie sind, und hören auf alle als Asylsuchende zu benennen.

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  • Januar 3, 2012

    Sehr geehrter Herr Fehr,
    Ich weiss: Ich bin selber schuld, wenn ich Ihren Hetzartikel lese. Aber ich muss es jetz einfach los werden. Sie sind ein ganz übler Hetzer, der noch nie einen vernünftigen Vortschlag zum Asylwesen eingebracht hat. Sie benützen die “bösen” Asylanten nur um Stimmen zu gewinnen. Die Rechnung geht ja auch voll auf, wenn ich die Kommentare in Ihrem Blog lese.

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  • Januar 3, 2012

    Herr Fehr,

    die Asylanten machen gerade mal 2% der Zuwanderung aus.

    Der Löwenanteil der bösen Ausländer, die uns überfremden (so das Schreckgespenst und der Wahlschlager ihrer Partei) wird von der Wirtschaft ins Land geolt. VOn Unternehmern. Mit Arbeitsvertrag.

    Pe​ter Spuhler/SVP beschäftigt 30% Ausländer.
    This Jenni/SVP gar 40%.

    Ihre Partei und Ihre Geldgeber profitieren von der Zuwanderung. Gleichzeitig schimpfen Sie darüber und profitieren so nochmals. Sie erhalten die Stimmen derer, die sich von der Zuwanderung bedroht fühlen.

    Und damit der Spagat aufgeht und Sie nicht gegen Ihre eigenen Parteikollegen feuern müssen, nehmen Sie sich die Asylanten vor.

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    • Juli 19, 2021

      ja wird von der Wirtschaft hereingeholt..und warum..weil die Linken die PFZ wollen.die einen Unternehmen erlauben die Menschen nacheinander ins Land zu holen..wenn man sie nicht mehr will auf den Markt zu werfen und aus dem Ausland neue Menschen zu holen..anstelle so wie früher die inlädischen wieder zu bevorteilen..schön wie Pfister die SVP-Initiative unterstützt und ihre Notwendigkeit auch sieht. Und die Hetze wieder…die SVP Pfister sagte halt nicht gegen Ausländer zu sein- was Pfister hier sehr schön aufzeigt- sondern gegen die Masseneiwanderung..wa​s ein Unterschied ist..

      Dank an Pfister der aufzeigt wie SVPler Arbeitsplätze schaffen.

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    • Juli 19, 2021

      Die Linken wollten und wollen griffige flankierende Massnahmen, um Lohndumping und ähnliche Auswüchse zu verhindern. Die Mitte hat dies widerwillig geschluckt, die SVP war dagegen.

      Für viele SVPler wie Ueli Maurer waren die flankierenden Massnahmen de Grund für die Ablehnung.

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    • Juli 19, 2021

      ja ja gut gesehen mal von Pfister. Und warum waren die SVP dagegen? Weil es ein teurer Verwalungsapparat ist, der nichts bringt ausser Kosten und die Einschränkung der freien Wirtschaft…Selbst die LinksaussenParteien müssen ja nun zugeben wie diese flankierenden Massnahmen nichts ringen….Die SVP sagte richtig nur wieder die kontrollierte Einwanderung bringt was…

      dies alles wurde Pfister aber auch schon tausend Mal erklärt…dennoch kommt ständig die Hetze gegen die SVP..na ja nöd tragisch

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    • Juli 19, 2021

      “Und warum waren die SVP dagegen? “

      Sie wollen Lohndumping eben nicht verhindern, da ihre eigenen Unternehmerfreune (innerhalb und ausserhalb der Partei) davon profitieren. Die grossen Konzerne zahlen doch nicht sechsstellige Summen einfach so an die SVP. Die wollen was dafür.

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    • Juli 19, 2021

      ha ha und wieder kopiert Pfister nur ein Teil meiner Antwort und konsruiert denn was…nein nein..nochmals und nochmals und tausend MALE Weil es ein teurer Verwalungsapparat ist, der nichts bringt ausser Kosten und die Einschränkung der freien Wirtschaft…Selbst die LinksaussenParteien müssen ja nun zugeben wie diese flankierenden Massnahmen nichts ringen….Die SVP sagte richtig nur wieder die kontrollierte Einwanderung bringt was…

      dies alles wurde Pfister aber auch schon tausend Mal erklärt…dennoch kommt ständig die Hetze gegen die SVP..na ja nöd tragisch

      Linke wollen Lohndumping nicht verhindern und fördern..warum….wei​l dann ihre forderungen nach Mindestlohn Support erhält und ihre Gewerkschaften zuschuss bekommen, welche dann die Mtarbeiter direkt vom Lohn abgezockt werden..dies ist die Wahrheit

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    • Juli 19, 2021

      “diese Flankierung funktioniert nicht”

      klar, weil sie von bügerlicher Seite hintertrieben wird.

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    • Juli 19, 2021

      Ich bin schon erstaunt was für Unwahrheiten hier wieder verbreitet wird. Eigentlich reden wir über die Unterbringung von Asylanten, während Linksausssen wieder vom Thema abweicht! Vimentis sollte hier wieder mehr auf Qualität achten! Blogs zur PFZ gibt es schon zur Genüge!

      Und über die PFZ haben wir mit Pfister Stefan schon x-mal geredet. Aber einfach mal zum aufschreiben: Wenn jedes Jahr netto 70.000 Ausländer einwandern, mit oder ohne Arbeistvertrag, mit oder ohne Job, auf Zeit oder unbefristet hier arbeiten, Selbstständigerwerben​den oder Angestellten, per Heimarbeit oder Fremdarbeit, mit laufend neuen Firmen und konkursen Firmen, Arbeitspensen und Einsatzorten die ständig vaiiren, Arbeitsmodelle sich panaschieren; dann ist eine flächendeckende Kontrolle all dieser vielen Leute und Nischen ohnehin nicht möglich! Grenzgänger und Schwarzarbeiter sind dann nicht einmal in diesem Wulst miteinberechnet! Vor lauter Bäumen sieht niemand mehr den Wald! Es fehlt einfach die Übersicht. Sprich: Wir haben zu viele Ausländer die hier in den Kreislauf kommen, diesen stören, von denen uns die meisten unter dem Strich volkswirtschaftlich eh nix bringen! Selbst Wirtschaftsverbände gestehen nun viel mehr Probleme und Nachteile mit der PFZ ein als bisher! Auch Schneider-Ammann musste das nun kleinlaut eingestehen! Aber vorher immer das blaue vom Himmel herunterpredigen und die PFZ-Gegner in die extreme Ecke zu stellen…

      Deshalb​ sollten wir den Dschungel wieder etwas abspecken und Übersicht schaffen! Qualität statts Quantität! Weil alles zu überdimensioniert wird, verlieren wir die Sicherheit und Kontorolle ( auch bei zu grossen Firmen!) Da hilft nur eine Redimensionierung! Es ist die Schuld der Linken und deren PFZ! So aber laufen wir mit Schuhen herum die zwei Nummern zu gross sind und stolpern damit ständig!!

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    • Juli 19, 2021

      Das die flankierende Massnahmen ungenügend sind und nicht funktionieren, wurde uns bereits offiziell bestätigt.

      Das Hauptproblem der PFZ (aus Sicht der Arbeitsnehmer) ist eine Verzerrung des Wettbewerbes. Es entsteht einen Lohndruck, obwohl wir uns in der Schweiz bewusst für ein anderes Preis-/Lohniveauentsc​hieden haben.

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  • Januar 3, 2012

    Sehr sehr gut Herr Fehr ihr Eintrag und unglaublich was Hier Frau Sommaruga spielt..Und Anahnd tausender Flüchtlinge welche immer ins Land strömen, schreiben Linksaussen von NUR…und lenken ab und erzählen von der Masseinwanderung betr. PFK. Was natürlich stimmt…bravo an Linksaussen
    ja wird von der Wirtschaft hereingeholt..und warum..weil die Linken die PFZ wollen.die einen Unternehmen erlauben die Menschen nacheinander ins Land zu holen..wenn man sie nicht mehr will auf den Markt zu werfen und aus dem Ausland neue Menschen zu holen..anstelle so wie früher die inlädischen wieder zu bevorteilen..schön wie Pfister die SVP-Initiative unterstützt und ihre Notwendigkeit auch sieht. Und die Hetze wieder…die SVP Pfister sagte halt nicht gegen Ausländer zu sein- was Pfister hier sehr schön aufzeigt- sondern gegen die Masseneiwanderung..wa​s ein Unterschied ist..

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  • Januar 5, 2012

    Wie Herr Pfister schon erwähnt hat (Danke Herr Pfister wenigstens einer der sich wirklich für die Materie interessiert) machen die Asylanten 2% pro Jahr aus.

    Herr Fehr Sie und Ihre Partei die SVP besteh faktisch aus Millio- und Millardären. Sie profilieren sich immer an der Minderheit die sich nicht wehren kann aber das ist man sich von Ihnen gewohnt. Asylanten suchen ein besseres Leben und eine neue Heimat. Das auch schwarze Schaffe unter ihnen sind sollte jedem klar sein. Aber stecken sie nicht alle in einen Topf. Es sind Menschen und keine Tiere die man einfach “loswerden” kann. Die Schweiz hat sich immer als Vermittler und Neutral verhalten. Sie treten die wahren Werte der Schweiz mit den Füssen!

    Ich weis am liebsten sind gut Qualifizierte Deutsche die für 20-30% weniger Lohn arbeiten. Diese Kühe kann man melken. Übrigens ein Freund von mir arbeitet bei der Novartis in Basel. Dort sind praktisch, in der Abteilung in der er arbeitet, alles Deutsche und die arbeiten halt für weniger. Gegen alles hetzen was von aussen kommt aber wenn man profitiert und sich an Minderheiten profiliert dan ist man der grösste nicht wahr Herr Fehr?

    Gute Nacht Herr Fehr.

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    • Juli 19, 2021

      Grüezi Herr Meier

      Ihre Ansicht der Asylanten mag wohl richtig sein. Fakt ist auch, dass ein GROSSTEIL kein Recht auf Asyl hat. Fakt sind ebenfalls die kriminellen Tendenzen. Fakt ist ebenfalls, dass mich als Steuerzahler das tangiert. Ich als Steuerzahler habe ehrlich gesagt, null Bock, für diesen Teil zu zahlen. Sie etwa? Falls ja, dürfen Sie gerne meinen Teil bezahlen 🙂

      Die SVP ist gegen die Personenfreizügigkeit​. Ist das nicht etwas widersprüchlich? Stimmen Sie gegen die PFZ, wenn Sie Herr Fehr und der SVP schaden wollen 🙂

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  • Januar 6, 2012

    Was würde geschehen, wenn wir allen Menschen, die einen Asylantrag stellen auch Asyl gewähren würden?
    Ein Teil dieser Menschen würde eine Arbeit finden. Der Rest wäre von der Sozialhilfe abhängig. In beiden Fällen hätten die anerkannten Flüchtlinge sehr bald genug Geld gespart um die für die Reise in die Schweiz in der Heimat gemachten Schulden zurück zu bezahlen.
    Dies wäre ein starker Anreiz für Bekannte und Verwandte auch eine derartige Reise zu unternehmen. Die Anzahl der Asylanträge würde also vermutlich eher zu- als abnehmen.
    Schon sehr bald würden findige Geschäftsleute in den Slums der Millionenstädte und den vielen Flüchtlingslagern nach Interessierten für eine Reise in die Schweiz suchen. Dieses Geschäftsmodell wäre ohne grosses Risiko, denn für einige tausend Franken kommt man von jedem Ort der Welt problemlos in die Schweiz. Und die Schulden wären ja sehr bald nach der Ankunft in der Schweiz zurück bezahlt.

    Es ist halt einfach so:
    Die meisten Asylanten kommen, weil es ihnen in ihrer Heimat schlecht geht. Das ist nachvollziehbar.
    Sei​en Sie ehrlich: Sie würden in dieser Situation genau gleich handeln!

    Die meisten Asylanten sind unqualifiziert.
    Wir haben in der Schweiz mehr als genug unqualifizierte Arbeitlose.
    Die Einwanderung der Asylanten führt lediglich zu einem weiteren Anwachsen der Sozialabgaben.

    Es wird wohl irgenwann der Zeitpunkt kommen, an dem wir sagen müssen:
    Das Ayslrecht muss aufgehoben werden. Die Kosten sind zu hoch.

    Nun ist es aber so:
    Bis auf weiteres wird es immer wieder Menschen geben, die tatsächlich verfolgt werden. Diesen Menschen müssen wir helfen.

    Es bleibt uns also nicht anderes übrig als:
    Weiter zahlen.

    Aber wir müssen unbedingt das Asylverfahren effizienter machen.
    Wenn jede Instanz effizient arbeitet, sollte es möglich sein ein zum vorneherein aussichtsloses Asylverfahren in einem Monat abzuschliessen. Inklusive Ausreise.

    Zur Unterbringung:
    Famil​ien aufs Land und in die kleinen Städte. (Orte mit weniger als 1’000 Einwohnern müssen keine Asylanten aufnehmen. Die Quoten der Kantone werden dementsprechend angepasst.)
    Einzelpe​rsonen in die grösseren Städte.
    Leute, die sich nicht an die Regeln halten in Asylzentren, ohne Ausgang.

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    • Juli 19, 2021

      Daniel Rebmann, die Schweizer sind alle in Waldshut einkaufen.

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Karl Müller: Ich habe letzhin ein Interview gelesen von einem langjährigen kant. Migrationsamtsvorsteh​er (ich weiss den Namen nicht mehr, man sollte viell. solche Sachen archivieren). Der sagt, dass vor wenigen Jahren die Asylanerkennungsquote​ 5% war, heute um 20-25%. Da viele Abgewiesene das Land nicht verlassen resp. nicht ausgeschafft werden können, sei die reale Verbleibequote heute um 45% !! Die meisten dieser Leute beziehen Sozialbeiträge und arbeiten nicht. In meiner Gde. habe ich beobachtet, dass das Sozialbudget 1. der höchste Budgetposten ist und 2. am stärksten wächst. Es sind inzwischen nahezu 30% vom Gesamtbudget der Gde.. Zusammen mit der Tatsache, dass hier immer weniger Menschen in produktiven und technischen Industrieberufen arbeiten, dafür in der Dienstleistung, Pflege, im Sozialen, zeichnet sich ein Weg ab zur schleichenden Wohlstandsminderung in der Schweiz.

      Das wird nicht von einem Monat zum anderen geschehen, aber der Weg zum “Prekariat”, wie es in D, F oder I erkennbar existiert, ist eingeschlagen. Leider lesen wir hierzu von Politikern in vimentis rein gar nichts. Nur die SVP thematisiert gel. die wahren Probleme, wird aber nicht ernst genommen. Ich bin kein Pessimist; aber das kann ein böses Erwachen geben.

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  • Januar 6, 2012

    Herr Fehr unterschlägt hier aus Propaganda-Gründen bewusst:

    1. Die Ursprünge für die heutigen Probleme im Asywesen liegen in der Amtszeit vom zurecht demokratisch abgewählten Ex-Bundesrat Blocher!

    2. Die Zahl der Asylsuchenden hängt nicht vom jeweiligen Justizminister ab sondern fast ausschliesslich nur von der weltpolitischen Lage. Aussser die Gesuche werden nicht behandelt und im Keller verstaut, was allerdings klar widerrechtlich ist (Ich nenne keine Namen, wir alle wissen wovon ich rede…)!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Schlemihl: In der Tat, eine Unwahrheit wird nicht richtiger durch ewiges Wiederholen. Wie Sie vielleicht wissen, behandelte auch die nachfolgende BR EWS die Gesuche nicht, obwohl sie davon wusste. Weshalb ? Weil das Asylgesetz diese Möglichkeit vorsieht und die 10’000 Iraker durch den UNHCR regional gut versorgt wurden. Wären Sie BR gewesen, hätten Sie die 10’000 Iraker in die Schweiz gebracht ? Wenn ja, wären Sie die längste Zeit BR gewesen !

      Dass die Zahl der im Land sich befindenden Asylanten sehr wohl polit. beienflusst werden kann, zeigt Holland. Haben Sie den grossen Tages-Anzeiger Artikel hierzu (im Okt. oder Nov. 2011) nicht gelesen ? Schade. Der Tagi ist sicher kein SVP-Blatt. In Holland nämlich dauern Asylverfahren unter Ausnützung aller Rechtsmittel 14 Monate, bei uns 4 Jahre. Ohne Rechtsmittel NL 2-4 Wochen, CH über 1 Jahr ! Das Hollandmodell ist so interessant, dass die BR Sommaruga (sie ist nicht von der SVP, wie Sie wissen) sich dort vor Ort kundig machte. Lieber Herr Schlemihl: Man sollte schon wissen von was man schreibt, bevor man schreibt. Ansonsten macht man einfach Polemik.

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    • Juli 19, 2021

      Nach neusten Meldungen in der Presse soll ein (ein=1 !) ehemaliger Bundesrichter befunden haben, dass das nicht behandeln der rund 7-10’000 Gesuche im Nahen Osten doch illegal war. Sein Befund stützt sich verm. auf einen Auftrag von BR Sommaruga ab. Die Gesuche wurden 2006-2008 (!!) gestellt. 2008 war BR Widmer-Schlumpf im EJPD. Sie behauptete zwar, von diesen Gesuchen nichts zu wissen, was in einer Weltwocherecherche 2011 widerlegt wurde (es wurden ehem. MA des EJPD resp. des BfM befragt). Die Sache eignet sich somit schlecht. Alt-BR Blocher an den Pranger zu stellen. Und da ja Richter belieben, Urteile anderer Richter oder frühere Urteile ihres eigenen Gerichts umzustossen und Richtergremien Urteile kaum je einstimmig fällen, ist das Ganze nichts anderes als die Meinung eines einzelnen Juristen.

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    • Juli 19, 2021

      Rainer Selk

      “Der Unsinn mit den Iraqgesuchen ist längst widerlegt. Das interessiert niemanden mehr.”

      Mit dieser komplett falschen Behauptung haben Sie sich ein weiteres Mal gewaltig in die Nesseln gesetzt.

      Heute wurde die Untersuchung zu dem Fall vorgestellt. Fazit: Die Vorgehensweise der Behörden unter der Leitung des demokratisch abgewählte Blocher war klar widerrechtlich!!!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Stamm

      1. Bitte richtig lesen: Es geht in dieser Diskussion um die Anzahl der Asylgesuche und nicht um die Anzahlt im sich im Asylprozesse befindenden Personen. Das ist nicht das gleiche mein Guter. Bitte zuerst richtig lesen worum es überhaupt geht!

      2. Die Ergebnisse dieser unabhängigen Untersuchung sind klar! Die Vorgänge unter Blocher waren klar widerrechtlich. Und Frau Widmer-Schlumpf wurde nicht informiert. Blocher hatte es unterlassen (wahrscheinlich weil er wegen der demokratischen Abwahl beleidigt war), Frau Widmer-Schlumpf korrekt zu informieren.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Selk

      Informieren Sie sich doch erst richtig, bevor Sie hier verleumderische Unwahrheiten verbreiten.

      Lesen Sie den heute veröffentlichten Untersuchungsbericht!​

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    • Juli 19, 2021

      Werter Herr Selk

      Dazu müssten Sie wohl mal eine Qualitätszeitung lesen. In der Weltwoche werden Sie darüber kaum etwas finden…

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  • Januar 11, 2012

    Der heute veröffnete Untersuchungsbericht zu den nicht-behandelten Asylgesuchen 2006-2008 kommt zu eindeutigen Schlüssen:

    1. Es war klar widerrechtlich, dass die Asylgesuche in Absprache mit Blocher nicht behandelt wurden! So ist es natürlich einfach die Zahl der Gesuche zu senken…

    2. Frau Widmer-Schlumpf war nicht über diese widerrechtlichen Vorgänge informiert worden. Hier wurde die Informationspflicht klar verletzt!

    Frau Sommaruga muss nun das Debakel, dass Blocher angerichtet hat ausbügeln!

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    • Juli 19, 2021

      wieder mal Falschaussagen…

      ​Nicht mal Personelle Konsequenzen werden verlangt..und nein es ist und war nicht der Fehler von Herrn Blocher. Deine Linke Calmy-Rey war Verantwortlich für die Konsulate

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  • Januar 11, 2012

    Bravo Herr Fehr nach dem heutigen Bericht sieht man wie Widmer-Schlumpf nicht zum rechten geschaut hat und Schuldig ist am Asylchaos, genau so wie Frau Sommaruga. Man sollte aber mit beiden Damen hier nicht zu streng sein. Die grösste Schuld trug ja die Linke Calmy-Rey, da sie Verantwortung trug für die Konsulate.

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  • Januar 12, 2012

    Die meisten Asylanten sind Wirtschaftsflüchtling​e. Das wird dem Grundgedanke des Asyls für politische Verfolgte nicht gerecht und führt zu jährlichen Unkosten von ein bis zwei Milliarden Franken. Dieses Geld fehlt andernorts.
    Das Asylwesen ist derart miserabel organisiert, dass ein Asylverfahren mehrere Jahre beansprucht.
    Die Akten gehen von Amt zu Amt und stauben bei jeder Station einige Monate vor sich hin.
    Ein Teil der Asylanten wird kriminell und liefert sich ein endloses Katz und Maus Spiel mit der Polizei, denn die kriminellen Asylanten werden verhaftet und noch gleichentags wieder auf freien Fuss gesetzt. So sind sie schnell wieder bereit zu neuen Untaten.
    Wenn ein Asylant genügend “blöd” tut, darf er in der Schweiz bleiben.
    Wenn ein Asylant genügend lange in der Schweiz wohnt, wird er eingebürgert, auch gegen den Willen des Wohnorts. Der Richterstaat will es so.
    Je mehr Geld die Asylanten in ihre Heimat zurückschicken können umso grösser wird die Wahrscheinlichkeit dass ihnen Verwandte und Bekannte nachfolgen.

    Das Asylwesen sollte angepasst werden:

    Mit Asylant sind gemeint: Asylbewerber, anerkannte Flüchtlinge und vorläufig Aufgenommene.

    Wenn​ sich ein Asylant nicht an die Regeln hält, muss dies für ihn gravierende Folgen haben.
    Das Asylverfahren wird gestrafft und optimiert. Für jeden Verfahrensschritt werden Sollfristen festgelegt. Es muss möglich sein, dass ein Rekurs sofort nach Eingang behandelt wird. Das Ergebnis wird nicht besser, wenn die Akten vor dem Entscheid einige Monate ungelesen im Regal liegen. Jeder so verplemperte Tag kostet viel Geld.

    Asyl ist grundsätzlich zeitlich befristet.
    Alle! Asylanten müssen in ihre Heimat zurück kehren sobald dies zumutbar ist.
    Wenn ein Asylant in seine Heimat zurück kehrt, schliesst dies das Asylverfahren automatisch ab.

    Asylanten erhalten grundsätzlich keine Aufenthalts- oder Niederlassungsbewilli​gung. Auch nicht durch Heirat.
    Asylanten werden grundsätzlich nicht eingebürgert. Auch nicht durch Heirat.
    Asylanten haben keinen Anspruch auf Familiennachzug.

    A​sylanten erhalten nur Naturalleistungen.
    A​sylanten erhalten einen besonderen Ausweis für den Bezug von Naturalleistungen. Alle Bezüge werden zentral registriert (wie bei den Kundenkarten der Grossverteiler). So werden Mehrfachbezüge des gleichen Gegenstandes ausgeschlossen. Alle Hilfswerke, die staatliche Gelder erhalten, müssen diesen Ausweis verwenden.

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    • Juli 19, 2021

      Sehe ich in etwa ähnlich, man kann nämlich nicht die ganze Welt aufnehmen. Auch ist jeder Asylbewerber gegenüber seinen Landsleuten privilegiert die nicht fliehen konnten. Das Asylwesen hätte schon lange abgeschaft werden sollen da dieses nichts gegen die ungerechtigkeiten hilft die in gewissen Länder geschehen.

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  • Januar 17, 2012

    Da bin ich absolut ihre Meinung Hr Fehr, richtig: Zivilschutzanlagen für Asylanten nicht zumutbar!!!
    Man kann doch Asylbewerber freiwillig bei sich zu Hause aufnehmen, geht doch, ist aber eine Platzfrage. Ich schlage mal vor dass zuerst Leute mit vieeeeeeeeel Platz da mitmachen. Vorschlag: Ein Anwesen in Herrliberg ZH das aus dem Weltall mit blossem Auge zu sehen ist, hat doch genug Platz. Aber sicher. Experten haben das Fassungsvermögen auf 32’000 Personen geschätzt. Das genügt. Der Besitzer muss nicht gesucht werden, es handelt sich um Hr. Dr. iur. Blocher, seineszeichen Eigentümer gemäss Grundkatasteramt. äääh warum hat er das bis jetzt nicht gemacht ??

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    • Juli 19, 2021

      Wollte CB denn die Asylanten?
      Ich schlage generell vor, dass die Leute die für “offene Grenzen” voten die Asylsuchenden bei sich aufnehmen sollen.
      Wäre das nicht eine konsequente Art für seine Ansichten einzustehen?
      Wenn das jeder dieser Leute macht und so ca. 2 – 3 Personen bei sich aufnimmt (Kost und Logis) dann würden doch die Auffangstellen entlastet werden und die Leute müssten nicht in den unzumutbaren Zivilschutzanlagen (die für uns aber im Notfall gut genug sein müssen!) untergebracht werden?

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    • Juli 19, 2021

      Frau Keller,
      Sozis wollen doch, dass __die Anderen__ bezahlen!
      Darum nehmen Sozis die “Asylanten” nicht bei sich zuhause mit Kost & Logis auf.

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    • Juli 19, 2021

      H. Kremsner: Noch viel grösser ist dort demnächst das Anwesen eines Herrn genannt Federer. Dieser Herr Federer könnte mind. 20 Asylanten aufnehmen und verköstigen. Das nötige Kleingeld dürfte er haben. Es muss ja nicht immer Herr Blocher sein, oder Herr Kremsner ? Und wie steht’s mit Ihrer Wohnsituation ? Wohnen Sie etwa in einem EFH mit 150-200 m2 Wohnfläche ? Dann gehen Sie mit dem guten Bsp. voran und nehmen Sie 5 Asylanten auf. Die Hälfte dieser Wohnfläche genügt doch für Sie. Vielleicht werden dann auch die Herren Federer und Blocher folgen. Sie müssen sie halt orientieren.

      Uebri​gens: Wenn Sie dann 5 Asylanten bei sich haben werden Sie merken, dass 4 davon gar keine sind, vielleicht sogar 5.

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    • Juli 19, 2021

      H.Kremser: Es gibt Linke wie sie ,die haben nur 2 Wörter gespeichert und das ist Chr. Blocher.Schade wenn man nichts anderes mehr im Kopf haben kann.Wenn diese unechten Flüchtlinge nicht in die Zivielschutzanlage wollen ,dann sofort ein kurzverfahren, und express weg mit ihnen.Oder wie andere Leser schon gesagt haben ,zu sich nach Hause nehmen ,aber dazu haben diese Gutmenschen wie sie, auch kein Gehöhr.

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    • Juli 19, 2021

      @Kremsner
      Also Herr Kremsner, geben Sie sich endlich einen Schupf und nehmen ein bis zwei echte Asylanten bei sich auf. Klein muss beginnen, was leuchten soll im Mutterland… oder so

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    • Juli 19, 2021

      @Martin Meier , @Peter Meyer-Wartmann: Würde sehr gerne Asylanten aufnehmen, wär kein Problem für mich. Leider lässt das Reglement (nicht das NB-Reglement) das Mieterreglement das nicht zu. Zudem ist es verboten gemäss Reglement am Sonntag Wäsche aufzuhängen oder Teppiche vom Balkon auszuschütteln. So ein Unsinn. So ein Unsinn von einem SVPler ? Ist mein Eigentümer der Mietwohnungen ein SVP Mitglied ? Werd mal fragen.

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    • Juli 19, 2021

      so so H. Kremsner..so wie ich ihre Linksaussen-Partei kenne wird sie noch ein Gesetz anstreben, welche den von Herrliberg zwingt Menschen bei sich aufzunehmen, welche laut Linken Lügnern eigentlich gar nicht in der Schweiz sein sollten…

      Mir kommen die Tränen H. Kremsner sie würde so unglaublich gerne Asylanten aufnehmen, aber der Vermieter will es nicht. Wirklich Pech..Aber keine Sorge es gibt ja genügend Linken mit Villen, Schlössern, mehren Wohnungen, da können viele Linken leben was sie laffern und diese Asylanten bei sich aufnehmen..wir sind gespannt.

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    • Juli 19, 2021

      uebrigens würde mich dieses Reglement auch mal interessieren. Welcher Vermieter verbietet es vorübergehend Leute bei sich selber aufzunehmen…oder weil es vom Steuerzahler bezahlte Wohnung ist?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kremser; Man kann es ja auch mit Geld gutmachen.Ich bin nicht gewillt unechte Asylanten mit unseren Steuergeldern zu Finanzieren.Aber die linken können ja sowieso nur lauthals schreien, und nichts unternehmen. Mein Typ wäre, die Linken Gutmenschen würden sie übernehmen, in ihr Land zurückbringen und zeigen,was Arbeiten heisst. NB. Gegen echte Flüchtlinge die Arbeiten und sich Integrieren, bin ich nicht, nur langsam kommem wir auch mit ihnen, an die Grenzen.Leider ist die SVP die einzige Partei,die dieses Uebel angepackt haben.

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    • Juli 19, 2021

      > Mein Tip wäre, die Linken Gutmenschen würden sie übernehmen,
      > in ihr Land zurückbringen und zeigen,was Arbeiten heisst.

      Was Arbeiten heisst, wissen doch die Linken Gutmenschen selber nicht.

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  • Januar 19, 2012

    Gut gemeint Herr Fehr. Nur, wie wollen Sie die Asylanten ausschaffen, wenn schon unser engster, südlicher Nachbarn sich weigert, solche Asylsuchende zurück zu nehmen. Trotz bestehender, gültiger Verträge, versteht sich. Nach Afrika zurückschaffen? Mit Verträgen die mit diesen Staaten abgeschlossen wurden? Echt Herr Fehr, wer glaubt denn im Ernst, dass sowas funktinoniert? Sie vielleicht?

    Unsere​n Politikern fehlt es an Mut, die Interessen des Volkes gegenüber dem Ausland durchzusetzen. So einfach ist das. Ich weiss nicht wie lange das noch gut geht. Wissen Sie’s?

    Aber wenn wir die Asylanten schon behalten müssen, gäbe es genügend abgelegene Militärunterkünfte ohne Natelempfang, die man reaktivieren könnte. Glauben Sie mir, ohne Handy, ohne TV, ohne Ausgang, ohne Alkohol(exzesse), ohne Rauschgift, ohne Frauen, nur mit sauberer, warmer Unterkunft und genügend guter Verpflegung wird die Sache bald langweilig. Mit einem bescheidenen Handgeld (wird doch jetzt schon bezahlt) steigen da die meisten “freiwillig” in den Flieger nach Haus oder gehen zurück nach bella Italia oder dahin, wo sie ihren ersten Asyantrag gestellt hatten.

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  • Januar 22, 2012

    Sie haben mit allem Recht, lieber Herr Fehr. Schlimm doch wie wir in der Schweiz am 2. meisten Aslylanten haben in Europa. Und die Linken lügen dann und reden von nur 3% unserer Bevölkerung. Immer dieses Volktäuschungen und runterspielen von aktuellen und massiven Problemen. Danke dass die SVP als einzige Partei ernsthaft was unternimmt.

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    • Juli 19, 2021

      > 1. Die Asylanten machen 2% der Zuwanderung aus.

      Alleine die Kosovaren machen 3% der Bevölkerung (nicht der Zuwanderung) aus, und galten zumindest als Asylanten. Zählen Sie diese nun offen zu den Wirtschaftsflüchtling​en, Herr Pfister?

      (Ich kann mich noch gut an einen Kosovaren mit F-Status erinnern, der schon im Jahr 1997 von seinen Ferien (2x jährlich) im Kosovo (wo er ja angeblich verfolgt wurde!) schwärmte…)

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    • Juli 19, 2021

      Sie haben recht. Vielen Dank Herr Reuss.

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    • Juli 19, 2021

      1. Die Asylanten machen 2% der Zuwanderung aus. Ist ein Fakt. Genauso wie der Fakt, dass der Löwenanteil der Einwanderer mit Arbeitsvertrag kommt und von der Wirtschaft geholt wird. Die Wirtschaft darf bei den Rechtsbürgerlichen ja machen , was sie will. Aber bei den 2% Asylanten heisst es dann: “Das Boot ist voll.”

      2. waren es 1998/99 während des Kosovo-Krieges etwa doppelt so viele Asylbewerber wie heute. Damals war der nötige Platz offenbar vorhanden. Heute ist für weniger Asylanten kein Platz mehr da, weil die Kapazitäten in der Zwischenzeit von einem gewissen Alt-Bundesrat aus der SVP heruntergefahren wurden.

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    • Juli 19, 2021

      1. Tja, dies zeigt wie alarmierend es ist. 2% der gesamten Einwanderungen sind Asylanten. Und wir haben am 2. Meisten Asylanten von ganz Europa. Sehr schön aufgezeigt wie enorm unsere Einwanderungszahlen sind…
      2. Hoffentlich​ hat dies Herr Blocher auch getan. Die Steuergeldverschwendu​ng heruntergefahren zu haben. Immerhin hat gemäss Linken Versprechungen damals eigentlich gar keine Asylanten in die Schweiz kommen können

      3…ach gibts ja nicht mehr….

      4. “1. Die Asylanten machen 2% der Zuwanderung aus.

      Alleine die Kosovaren machen 3% der Bevölkerung (nicht der Zuwanderung) aus, und galten zumindest als Asylanten. Zählen Sie diese nun offen zu den Wirtschaftsflüchtling​en, Herr Pfister?

      (Ich kann mich noch gut an einen Kosovaren mit F-Status erinnern, der schon im Jahr 1997 von seinen Ferien (2x jährlich) im Kosovo (wo er ja angeblich verfolgt wurde!) schwärmte…”

      sag​t und fragt das entscheidende eigentlich alles!

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    • Juli 19, 2021

      Zitat S.Pfister nochmals: “Die Asylanten machen 2% der Zuwanderung aus.”

      Herr Pfister, Sie studieren doch Mathematik an der Uni. Rechnen Sie mir das doch mal vor, wie 3% der Bevölkerung (also 12% der Ausländer bzw. über 50% der Zuwanderung) in “2% der Zuwanderung” Platz haben sollen — die Kosovaren sind ja ihrerseits nur ein Teil der “Asylanten”.

      Und​ falls Sie nicht wissen, was F-Status bedeutet: Das heisst, dieser Herr hätte eigentlich schon die Schweiz verlassen müssen, wurde aber weiterhin geduldet, weil er in seiner Heimat umgebracht würde. Und trotzdem machte er 2x jährlich Ferien dort…

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  • Januar 22, 2012

    Herr Fehr ich muss ihnen ein Kompliment für ihren Eintrag machen. Da wir laut Versprechungen damals vor der Abstimmung zu Schengen/Dublin eigentlch GAR KEINE Asylanten haben dürften..und nun haben wir am 2. meisten Asylanten in ganz Europa. Dies ist trauriger Fakt. Und dann sind diese WIRTSCHAFTSFLÜCHTLING​E noch nicht mal bereit in Armeeunterkünften zu hausieren und stellen noch Ansprüche. Gut dass sie und die SVP als einzige Partei dagegen wehren…Kompliment für diesen Blog Herr Fehr.

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  • Februar 2, 2012
  • April 5, 2014

    “Als Sofortmassnahme m​üssen die Asyl­be­wer­ber auch in Zi­vil­schutz­an­la­g​​en (und al­len­falls in nicht mehr benötigten Militärunterkünften) un­ter­ge­bracht wer­den. Fast alle Schwei­zer Sol­da­ten haben das schon mehr­fach er­lebt, ohne dass Men­schen­rechts- und ähnliche Or­ga­ni­sa­tio­nen ein­ge­schrit­ten wären.”

    Zivilschut​zanlagen erfüllen die Vorschriften für zumutbares Wohnen nicht, Herr Fehr. Sie haben weder Fenster noch eine Lüftung, die Wohnanforderungen genügt. Sie wurden schliesslich zum Schutz vor Angriffen gebaut und nicht zum Wohnen.

    Im übrigen hat auch der nicht definierte Begriff “Asylant” einen sehr üblen Unterton. Es gibt drei gültige definierte Begriffe; “Asylsuchende”, die zu “Asylbewerbern” werden und allenfalls später zu “anerkannten Flüchtlingen”.

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    • Juli 19, 2021

      Wer wirklich bedroht und in Not ist, flüchtet nicht um in Gastgeberländern Ansprüche zu stellen!

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  • April 11, 2014

    “Zivilschutzanlagen für Asylanten nicht zumutbar?”

    1) Herr Fehr, offenbar meinen Sie “Asylbewerber”. Diese despektierliche Bezeichnung “Asylant” gibt es, wie Sie wissen, offiziell nicht.

    2) Offenbar kann eine Zivilschutzanlage zum Wohnen zumutbar sein! Das sagt ein Urteil des Bundesgerichts vom 22. November 2013.
    http://www.hum​anrights.ch/de/Schwei​z/Inneres/Asyl/Rechts​prechung/idart_10765-​content.html

    Dies,​ obschon jedes Wohnungsamt die Benützung von Zivilschutzanlagen zum Wohnen vom Gesetz her verbieten müsste. Sie haben keine Fenster, und die Lüftung kann die Ansprüche an ein gesundes Wohnen auch nicht erfüllen. Zivilschutzanlagen müssen, wie der Name sagt, nur Schutzfunktionen dienen und dies nur für wenige Tage.

    3) Das Urteil betrifft einen ABGEWIESENEN Asylbewerber. Offenbar geht das Bundesgericht davon aus, dass er unser Land innert weniger Tage verlassen muss. Deshalb mag eine Zivilschutzanlage in diesem Fall zumutbar sein.

    Asylbewerber​/innen, denen eine Zivilschutzanlage als DAUERaufenthalt zugewiesen wird, müssten unbedingt wieder rekurrieren.

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  • April 11, 2014

    “Vor allem aber müssen die Ver­ant­wort­li­chen rasch dafür sor­gen, dass die Scheinflüchtlinge gar nicht mehr kom­men und die Schlep­per­in­dus­tri​​​​​e aus­ge­trock­net wird.”

    Aus “Schleppern” für schweizerische Auswanderer im 18./19. Jahrhundert entstanden die grossen Reisebüros in der Schweiz, Herr Fehr. Unser Unmut sollte sich auf kriminelle Schlepper konzentrieren. Da liefen und laufen in der Schweit zahlreiche Verfahren.

    “(…) die Rekursmöglichkeiten sind einzuschränken (…)

    Wir sind ein Rechtsstaat, auf den wir nichts kommen lassen, Herr Fehr, nicht eine Bananenrepublik.

    “​​​​(…) zudem sind kri­mi­nelle Asy­lan­ten, deren Zahl ge­wal­tig zu­ge­nom­men hat, aufgrund einer Null-To­le­ranz-Re­ge​​​​​­lung mit einem Schnell­ver­fah­ren aus­zu­schaf­fen. (…)”

    Dazu gehören bestimmt auch Asylbewerber, die in Privathaushalten schwarz arbeiten? Solche soll es ja sogar in den Villen von ausländerfeindlichen SVP-Nationalräten geben … (Auch die Auftraggeber sind kriminell.)

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