1. Wahlen

Zürcher Wahlen: Ein schwarzer Tag für die direkte Demokratie

Die Fran­zo­sen haben es vor­ge­macht! Mit flächen­de­cken­den Stras­sen­de­mons­tra​­tio­nen von Un­be­darf­ten und der Be­richt­er­stat­tung​ darü­ber durch die Main­stre­am-­Me­dien​ lässt sich ein Hype er­zeu­gen, der die Wäh­ler­schaft in Panik ver­setzt und ent­spre­chende Re­sul­tate zur Folge hat. Al­ler­dings ist die miese Wahl­be­tei­li­gung ein noch schlim­me­res Zeug­nis für den po­li­ti­schen Bil­dungs­stand der Wahl­be­völ­ke­rung und den Zu­stand der di­rek­ten De­mo­kra­tie.

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Comments to: Zürcher Wahlen: Ein schwarzer Tag für die direkte Demokratie
  • März 25, 2019

    Ein schwarzer Tag für die direkte Demokratie”

    Darauf​​ muss man kommen … Die Klima-Demonstrationen​​ erfolgten im legalen Rahmen unserer demokratischen Verfassung, Herr Schneider, und die Wahlen im Kanton Zürich liefen demokratisch ab.

    Sie werden in der nächsten Zeit weitere demokratische Verschiebungen erleben.

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    • März 25, 2019

      Waren nicht auch Lehrer/-innen Auslöser oder Unterstützerinnen der Demos? Wurde im Vorfeld oder an der Demo kontradiktorisch über den Klimawandelt diskutiert? Wurde der mögliche Beitrag der Schweiz zur Abwendung des Klimawandels zur Diskussion gestellt? Warum informieren die Mainstream-Medien über jede kleine Schülerdemo, nicht aber über die Gegenpositionen der Klimawandel-Skeptiker​ ? Mit solch durchgehenden Einseitigkeiten kann man grosse Teile der Bevölkerung verunsichern.

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    • März 26, 2019

      “Waren nicht auch Lehrer/-innen Auslöser oder Unterstützerinnen der Demos?”

      Doch, natürlich. Die Demos fanden in der Bevölkerung breite Unterstützung. Kinder, Junge, Erwachsene, Lehrerinnen, Handwerker, Wissenschaftlerinnen,​ Politiker usw.

      “Wurde im Vorfeld oder an der Demo kontradiktorisch über den Klimawandelt diskutiert?”

      Es wird seit Jahren, ja Jahrzehnten über den Klimawandel, seine Folgen und mögliche Massnahmen diskutiert. Wo waren Sie, dass Sie das nicht mitgekriegt haben?

      “Wurde der mögliche Beitrag der Schweiz zur Abwendung des Klimawandels zur Diskussion gestellt?”

      Ja, praktisch in jeder Diskussion (vgl. z. B. die SRF-Sendungen “Arena” oder “Club”).

      “Warum informieren die Mainstream-Medien über jede kleine Schülerdemo, nicht aber über die Gegenpositionen der Klimawandel-Skeptiker​​?”

      Der Klimastreik ist eine weltumspannende Bürgerbewegung, die jede kleine Parteiveranstaltung in Hinterpfupfigen bei Weitem an Relevanz übertrifft. Natürlich berichten die Medien darüber. Beim SRF waren immer auch Gegenpositionen vertreten (siehe wiederum “Arena” und “Club”). “Ausgewogenheit” bedeutet ausserdem nicht, dass man jedem Idioten eine Plattform im Fernsehen bieten muss. Oder soll nach jeder Sendung über den Planeten Erde ein Beitrag folgen, der die Erde als flache Scheibe zeigt? Nur weil ein paar “Skeptiker” noch immer daran glauben?

      “Mit solch durchgehenden Einseitigkeiten kann man grosse Teile der Bevölkerung verunsichern.”

      Hof​fentlich doch. Veränderungen bedingen immer Verunsicherungen. Sollen die Medien deshalb nicht mehr über Veränderungen berichten? Das wäre ja absurd.

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    • März 27, 2019

      Veränderungen als Notstand oder Untergangs Szenarien zu beschreiben anstelle eines natürlichen Vorgangs, sind zwei paar Schuhe.
      Aber erst wenn man den Menschen Belasten und die Schuld dem Menschen zuordnen kann, erst dann kann man Steuern abkassieren, kann Gelder für die “Forschung” generieren..

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  • März 25, 2019

    Ich denke nicht,dass es ein schwarzer Tag ist!Einerseits ist es zu bedauern,dass nun gute Kantonsräte,die meiner Meinung nach einen guten Job gemacht haben abgewählt wurden.Anderseits schadet dieses böse Erwachen für viele Bürgerliche,die wohl “bürgerlich” gesinnt sind ,sich jedoch kaum mehr zu Wahlen und Abstimmungen begeben,eben NICHT!
    Es ist ein Schuss vor den Bug an eine bis dato funktionierende Demokratie,dass politische Abstinenz sich auf die Länge nicht auszahlt.!Zu gross wird der Schaden,wenn nun grüne,junge “Emporkömmlinge”diese​ fragwürdige Klima-Hype zum Geld-Scheffeln auszunützen und versuchen,mit Co2-Steuern,Verteueru​ngen von Treibstoffen usw.sich und seiner linken Klientele zu einem schönen,geruhsamen Leben zu verhelfen.Das Ganze kann teuer werden!..sehr teuer sogar..!!

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    • März 25, 2019

      Herr Jürg Wolfensperger

      Wo machen Sie es fest, dass die Kantonsräte einen guten Job gemacht haben, wenn diese auf der Betrugslehrmeinung Geldsystem, ihre Politik machen?
      Für mich wird Politik auf der Basis: “Analphabeten schreiben für Analphabeten ein Buch”, geführt!

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    • März 25, 2019

      Herr Jürg Wolfensperger

      Erkl​ären Sie mir, was Sie unter teuer verstehen, wenn man das Geld unendlich und bedarfsgerecht drucken kann?
      Einig gehe ich mit Ihnen, dass man mit Abgaben keine Probleme lösen kann; denn es wird niemals Geld fehlen, andernfalls das System kollabieren würde. Aber die Menschen verstehen ja das Geldsystem nicht, also wird weiter gespielt!

      Einfältig finde ich es gerade, wenn die jugendlichen Aktivisten, meinen die Alten würden ihre Rente stehlen. Wie blöd darf man eigentlich gebildet werden und bleiben?

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    • März 25, 2019

      Die Menschen verstehen nuuuur IHR Geld-System nicht,Herr Bender!Natürlich kann man Geld endlos drucken!Nur funktionieren tut es nuuur nach dem Prinzip einer Leistungs-Erbringung!​Klar,Sie können zuerst das Geld verteilen,und dann eine Leistung verlangen!Wenn also eine Co2 Abgabe kommt,weiss eigentlich niemand so recht,wofür das Ganze gut sein soll.Es ist sozusagen nach Ihrem Prinzig des Donald Duck,der seinen Geldesel Taler kotzen lässt.Eigentlich eine gute Idee!Einfach Geld drucken und es denn Grünen in grossen Jute-Säcken in die neu gegründeten “Umwelt-Büros” liefern!Immerhin täte man so die Bürger vor neuen Treibstoff- und Co2 Abgaben Verschonen.Aber ja..!..”Humor ist…!..wenn man trotzdem lacht”

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    • März 25, 2019

      Herr Jürg Wolfensperger
      Seit wann habe ich ein Geldsystem implementiert? Ich erkläre die Betrügereien der Fakultät Ökonomie und Regierenden!
      Prof. M. Binswanger und die Deutsche Bundesbank erklären es wunderbar im Gegensatz zu den Lügen der SNB und Regierenden!
      Erkläre​n Sie mir endlich, wie Sie das Geldsystem zusammen mit der Auswirkung in der gegenseitigen Leistungserbringung! Kein blablabla, Fleisch zu den Knochen! Vielleicht können Sie noch erklären, woher das Geldvolumen stammt, welches die Phantome Steuer- und Sozialzahler “bezahlen”?
      Aha, die Eigengeschäfte der Banken beruhen auf unmittelbaren Leistungserbringung.

      Wenn Sie meinen Text verstehen, so sehe ich keinen Sinn in den Abgaben, sondern in der Einschränkung und Produktion im Einklang mit der Umwelt und Natur. Wenn man Geld aus dem Nichts schöpft um die Wirtschaft nicht zum Erliegen zu bringen, nützen Abgaben gar nichts, sondern verteilt einfach Geld!

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    • März 27, 2019

      Juhui…Herrn Bender !!..bei den letzten vier Zeilen sind wir uns ja einig!!..ich bin schon auch der Meinung,dass etliche Protagonisten in unserer Gesellschaft und der Wirtschaft ihren Lohn tatsächlich nicht verdienen..!!!!!…..​,sondern es wird einfach Geld “verteilt”!Nur…!..w​enn das alle tun würden!..was dann..??..glauben Sie, der Karren würde dann nicht früher oder später einfach stehen bleiben???..ich schon…!!!..und so lange es nicht Menschen gibt,die trotz allem noch an der Karre zerren!..auch mit wenig Geld alimentiert…!!..so lange geht es gut..!!…ansonsten drohen neue Venezuelas,Kubas…..​.DDR……!..einfache​ alle,die glauibten,es genüge,den Menschen Geld zu verteilen und es wird alles gut..!!…leider NEIN..!

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    • März 27, 2019

      Herr Jürg Wolfensperger

      Sie haben immer noch nicht erklärt, wie das Geldsystem funktioniert und sich in der Abdeckung der Bedürfnisse mittels gegenseitigen Leistungserbringung auswirkt.

      Kein Land kann wegen den Steuer- oder Sozialanteilen in den Preisen, Probleme bekommen; denn dieses Volumen wird geschöpft. Das Problem liegt in der Akzeptanz der Währung. Alle ihre genannten Länder sind bewusst im Visier der Elite; denn der Mensch darf nicht in Frieden leben!

      Würden die Menschen, also auch Sie, das Geldsystem verstehen und sich vom Virus Zahler befreit haben, käme es gar nicht so weit; denn niemand betrügt im Wissen, dass der Andere es weiss.

      Banken können keine Kundengeld für sich verwenden; denn die Guthaben aus Aktivgeschäfte bestehen nicht als Liquidität sondern Ziffern in den Bankbuchhaltungen. Die kreierten Betrugssysteme darum herum wären nicht möglich! Die Betrügereien bei der Vollgeldinitiative zeigt doch den Hintergrund.

      Also packen Sie das Problem bei der Wurzel und nicht am Laub! Ich habe keinen Nutzen wenn die Menschen endlich aufwachen, aber die Gesellschaft könnte sich verändern!

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  • März 25, 2019

    Verloren hat die Partei die am meisten Erfahrung hat in der Beeinflussung der “Unbedarften” über “Panikmache”. Wobei es schon eine Frechheit ist Andersdenkende pauschal als “Unbedarfte” hinzustellen, nur weil diese nicht die eigene Sicht der Dinge vertreten. Das zeigt eine bedenkliche Einstellung gegenüber demokratischen Entscheidungsprozesse​n auf.

    Wo ich Ihnen zustimme ist die Problematik der Wahlbeteiligung.

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    • März 25, 2019

      Ich würde eher sagen, Herr Wagner, gewonnen haben die Parteien, die am meisten von der Beeinflussung der Unbedarften mittels Panikmache in Sachen Klimakatastrophe profitiert haben.

      Angesichts der vorangegangenen monströsen Ausschliesslichkeit der „Berichterstattung“ zugunsten der Klimawandler ist es aber bezeichnend, dass es nur ein paar Prozent waren und die stärkste Partei immer noch jene ist, die diesen Irrsinn nicht unterstützt.

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    • März 25, 2019

      Das dürfen Sie sich gern so zurecht träumen, Herr Knall.

      Ob man jetzt mit Minarettwäldern (bei 2 – 3 vorhandenen in der ganzen Schweiz) Panik schürt oder mit dem Klima … es ist halt SVP-Mentalität das man zwar gern austeilt, aber gleich am flennen ist wenn man mal einstecken muss.

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    • März 25, 2019

      Grad Sie müssen hier übers Panikverbreiten dozieren, Herr Wagner.

      Während das Minarettverbot Ausdruck Schweizerischer Standhaftigkeit zugunsten der christlich-abendländi​schen Kultur war, vergöttert Ihr verblendeten Klimakontrolleure ein sechzehnjähriges Mädchen in Skijacke und glismeter Wollmütze, das zur behaupteten Klimaerwärmung nichts anderes zu sagen weiss als „ich will, dass Ihr die Panik fühlt, die ich jeden Tag durchleide“…

      Genau​so ist die SVP-Mentalität um einiges verständlicher als die verkrampfte Panikmache gegen sie.

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    • März 25, 2019

      Das Minarettverbot und damit Verbot eines einzelnen religiösen Symbols einer einzelnen Religion war ein überaus peinlicher Vorfall für jeden der Religionsfreiheit nicht nur im Mund führt wenn es ihm passt.

      Wenn Sie mich für einen verblendeten Klimakontrolleur halten ist das nur und einzig Ihrer üblichen extrem undifferenzierten Denkweise geschuldet. Ich bin nicht grün sondern liberal, und ich habe selbst Zweifel daran ob und wieviel des aktuellen Klimawandels direkt vom Menschen verursacht wird, beziehungsweise was der Mensch an der aktuellen Entwicklung noch ändern kann. Aber ich halte für möglich das der Mensch noch Einfluss nehmen kann, und möchte nicht irgendwann vor jüngeren Generationen stehen und erklären müssen das ich auf deren Kosten Risiken in Kauf genommen habe. Über einzelne Massnahmen kann man dann immer noch streiten.

      Natürlic​h ist die SVP-Mentalität für Leute wie Sie um einiges verständlicher, die SVP macht Politik für einfache Denker wie Sie. Nicht alles was populär ist und von populistischen Dateien “bearbeitet” wird ist realistisch oder von Vorteil.

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    • März 26, 2019

      1. Das Minarett ist kein religiöses Symbol, Herr Wagner. Es ist ein politisches.

      2. Wa​s Sie zum Klimakontrolleur macht, ist Ihr Glauben daran, „dass der Klimawandel direkt vom Menschen verursacht wird, resp. dass der Mensch an der aktuellen Entwicklung etwas ändern kann“.

      3. Wenn Sie nicht vor jüngeren Generationen stehen wollen, die Erklärungen fordern, dann sollten Sie in erster Linie darum bemüht sein, ihnen die direkte Demokratie und Selbstbestimmung zu erhalten, die es Ihnen auch in Zukunft ermöglichen selber zu entscheiden, statt die (immer möglichen) Fehlentscheidungen unserer Generation zwangssmässig übernehmen zu müssen.

      4. Einfach​e Denker wie ich sind froh, dass die SVP entsprechend verständliche Politik macht, statt wie andere Parteien „Politik“ für Leute die überhaupt nicht mitdenken, sondern ausschliesslich blind dem ihnen vorgegebenen Mainstream folgen.

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    • März 26, 2019

      Punkt 1: Das ist wie üblich extrem undifferenziert, aber na ja: ein Knallsches Statement eben.

      Auf Ihr Statement zu Punkt 2 antworte ich gern mit einem Zitat:

      “Es ist ein Jammer, das die Dummköpfe so selbstsicher sind und die Klugen so voller Zweifel”

      Bertrand Russel

      Zu Punkt 3: Ich habe kein Problem mit Selbstbestimmung. Sie natürlich auch nicht, ausser das Ergebnis passt Ihnen nicht.

      Zu Punkt 4: Manchmal gibt es keine einfachen Lösungen. Trotzdem zu suggerieren es gäbe welche, das ist Populismus.

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    • März 27, 2019

      Danke für diese überaus sachlichen Erklärungen, Herr Wagner. Ich habe natürlich nicht erwartet, dass Sie Ihre Behauptungen erklären würden. Dazu sind Sie ja offensichtlich auch weiterhin nicht in der Lage.

      Erklären Sie doch mal, woran Sie die religiöse Grundlage für ein islamisches Minarett hernehmen. Denn in der gesamten Islamischen „Religionsliteratur“ finden Sie den Begriff „Minarett“ nirgends. Und auch keine Begriffe, die ein solches umschreiben würden.

      Und dass es sich bei der Theorie der menschengemachten Klimakontrolle eben um eine (längst widerlegte) Theorie handelt, wissen Sie nur mit „Dummkopf“ zu kontern. Denn wenn es so wäre wie Sie unabdingbar glauben, wäre es auch ein Leichtes, die fraglichen Argumente aufzuführen, die diese Theorie belegen. (Das geht natürlich nicht, weil jede dieser Behauptungen sofort mit einem „Gegenbeweis“ entkräftet würde).

      Auch die Floskel, dernach es „Selbstbestimmung geben würde, die einem nicht passt“, ist ein Widerspruch in der Logik selber. Nur Schizoide bestimmen selber Regeln die ihnen nicht passen.

      Niemand sagt ausserdem, es gäbe „einfache Lösungen“. Im Gegenteil. Die Selbstbestimmung einer Nation und die direktdemokratische Mitbestimmung durch die Bürger entsprechen wohl dem höchsten Level einer Staatsform. Höchst anspruchsvoll und nur funktionsfähig, wenn es sich die Bürger nicht einfach machen, sondern sich mit allen noch so komplizierten Sachfragen auseinandersetzen und danach zu einem überzeugten Resultat gelangen.

      Was dem von Ihnen so verstandenen „Populismus“ entspricht, ist der Reflex, jede Kritik pauschal als „undifferenziert“, „für Dummköpfe“ oder mit sonstigen prolligen Beleidigungen zuzumüllen, ohne jegliche Belege oder Argumente dafür anzuführen.

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    • März 27, 2019

      Ist doch Irre..
      Soll diese “Grüne Politik” zeigen was sie drauf hat, je nach dem muss ja das Volk, so wir die Selbstbestimmung behalten, darüber befinden, wohin die Reise geht.
      Gut, man kann es auch Diktatorisch mit Kontrollen und Überwachungen dem Volk aufdrücken…versuche​n…bis dann Gelb Westen protestieren..demonst​rieren..

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  • März 25, 2019

    Die Zürcher haben legal gewählt – wie immer schon. Ergebnis: Die bisherigen wurden wedergewählt. Neukom und Rickli sind die zwei Neuen. Das ist doch kein Erdrutsch. Sehen Sie sich die grafische Analyse in der NZZ von heute an. Da sehen sie wie die Parteien in den Bezirken abgeschnitten haben. Auch hier keine neue Weltgeschichte.

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  • März 25, 2019

    Ja nun, Öko-Themen wie das Waldsterben, Fukushima oder der aktuelle Klima-Hype begünstigen eben Parteien wie Grünen oder GLP.

    Dann werden die Grünen und GLP eben 2023 wieder massiv verlieren wie 2015.

    Die SVP bleibt wählerstärkste Partei und die Themen von 2015 wie EU oder Einwanderung scheinen 2019 nicht so stark im Vordergrund zu stehen.

    Ein gewisses auf und ab und wechseln der aktuell wichtigsten Themen ist normal und manchmal profitieren Parteien oder sie profitieren nicht.

    Das Überleben der BDP scheint in Frage zu stehen, ausser in einigen Enklaven wo man noch tapfer ausharrt.

    Immerhin bleibt die Schweiz von echten Populisten verschont wie Rest-Europa.

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    • März 26, 2019

      Immerhin bleibt die Schweiz von echten Populisten verschont wie Rest-Europa.

      Dieser Satz kann ich nicht bestätigen, die SVP hat seit Jahren Populismus betrieben. Wer gewählte BR Mitglieder desavouirt, Institutionen lächerlich macht betreibt Populismus.

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    • März 26, 2019

      Soviel ich weiss, hat die SVP noch nie verlangt, den BR abzuschaffen, die direkte Demokratie abzuschaffen oder andere radikale Dinge.

      Will die SP nicht den Kapitalismus abschaffen?

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    • März 27, 2019

      Populismus heisst ja,
      “von Opportunismus geprägte, volksnahe, oft demagogische Politik, die das Ziel hat, durch Dramatisierung der politischen Lage die Gunst der Massen (im Hinblick auf Wahlen) zu gewinnen.”
      Wir haben Klima Notstand…..wenn das kein Populismus ist…

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    • März 29, 2019

      Mit dem Suchbegriff: „SP Cassis ist…“ kann man leicht feststellen wie es sich um die Desavouierung von Bundesräten verhält, die scheint’s nur von der SVP betrieben wird. Schon der erste Link gibt Auskunft:

      Cassis ist ein „Praktikant“, ein „Anfänger“, „hat ein tiefes Niveau“, „macht Aussenpolitik à la Orban“, ist zum „dritten SVP-Bundesrat geworden“, „steht nicht auf der Seite der Anständigen“ usw.
      Alles BR-Desavouierungen des SP-Präsidenten, Herr Mosimann!

      https://​www.blick.ch/news/pol​itik/sp-chef-levrat-a​ttackiert-fdp-bundesr​at-cassis-ist-zum-dri​tten-svp-bundesrat-ge​worden-id15087894.htm​l

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  • März 26, 2019

    Zürcher Wahlen: SVP-Rösti übt Kritik am SRF: Zu Recht!

    Mit der ständigen Berichterstattung über Klima-Strassenaktione​n hat SRF nicht unwesentlich zum Klima-Hype im Vorfeld der Zürcher Wahlen beigetragen. Dieser hat den unbedarften Teil der Wählerschaft in Alarmzustand versetzt und zu den entsprechenden Wahlresultaten geführt.

    Zudem gab SRF NR Tiana Angelina Moser von den Grünliberalen ein paar Tage vor den Zürcher Wahlen zur besten Sendezeit eine Plattform: Das ist ein klarer Verstoss von SRF gegen seinen Auftrag nach Ausgewogenheit.

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    • März 26, 2019

      Herr Schneider, das Jammern der SVP ist nichts neues, es werden immer irgendwelche Feindbilder erstellt, Ausländer, anders Denkende, usw. Mangels Alternativen muss jetzt das neue Feindbild SRG dran glauben.
      Welche Horrorszenarien hat die SVP vor 4 Jahre zelebriert (Überfremdung, Kriminalität, Masseneinwanderung, etc.) aber das ist natürlich nicht vergleichbar. Gell Herr Schneider.

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    • März 26, 2019

      Dass die Medien (darunter auch das SRF) über diese Bewegung berichten ist doch nicht verwunderlich. Das Thema ist relevant. Die SVP hätte es aber lieber totgeschwiegen, weil sie dazu schlicht nichts zu sagen weiss.

      Obwohl Rösti offiziell verlauten lässt, das Thema “Klima” habe für die Partei keine Bedeutung, hat das SRF Vertreterinnen der SVP in ihre Sendungen zum Thema (“Club”, “Arena”) eingeladen.

      Wenn die SVP sich nach der Wahlniederlage in Zürich jetzt (wieder mal) als schlechte Verliererin zeigt und sogar eine Halbierung der Radio- und Fernsehabgabe fordert, zeigt das nur eins: Die SVP schert sich einen Dreck um Meinungsvielfalt und direkte Demokratie. Lieber wäre ihr ein SVP-Staatsfernsehen, wo sie die Themen alleine bestimmen kann. Weil sie ja die einzige Partei ist, die weiss, was gut für alle ist.

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    • März 27, 2019

      Was da wieder alles herein interpretiert wird, geht auf keine Kuhhaut.

      Bei diesem Klima Hype, kann man mitmachen, oder sich diskret zurückhalten, was sinnvoller ist. Die SVP ist genug aktiv in der Natur verwurzelt, mit den Bauern und Handwerkern, auch mit Firmen die Sorgfältig handeln.
      Sollen diese “Umwelt” oder “Weltschützer” sich darin Suhlen, mit Ihnen alle geneigten Medien und Politologen, dass man der gemeinen SVP gezeigt hat, was Sache ist.
      Spätestens wenn es dann um das Umsetzen und wirkliche Sparen Einsparen geht, um Abstimmungen die den Geldbeutel schmälern, kommen die 68% die der Wahl fern geblieben sind, Teilweise an die Urne und oh Wunder, Projekte werden abgelehnt.

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    • März 27, 2019

      Herr Herbert von Vaucanson,
      Nein, es ist sogar erhellend, wie eine Moderatorin Barbara Lüthi sich nicht zurückhalten kann und ihre politische “neutrale” Einstellung zeigt.
      Ebenso der Politologe, Andreas Ladner, der genau so ist.
      Hammer aber, eine Regula Rytz, und Corina Gredig die meinen, Betriebsanleitungen geben zu müssen, wie sich eine SVP verhalten soll.
      Sollen sie sich doch alle über die Verluste freuen…welche die SVP eingefahren hat…

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    • März 27, 2019

      Kinderwerbung hat es einmal geheissen, soll reguliert werden, also diese Anliegen kamen von Soziologeninnen und SpezialistenInnen die sich um Kinderarbeit und so kümmern.

      Mit Kindern kann man alles verkaufen, das löst den Jö Effekt aus.

      Und schön wäre es, wenn die Erwachsenen sich daran halten würden.

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  • März 29, 2019

    Solange eine Mehrheit 50% + x den (Kantonal)Wahlen fernbleibt, weil man ja noch Initiative und Referendum hat, ist ja alles in Ordnung.

    Es ist schon bezeichnend, dass eine Natalie Rickli oder der Grüne mehr Stimmen bekommen als der FDP-Mann, der auf eine lange Erfahrungszeit im Kantonsparlament zurückschauen kann.

    Da passt es, dass Roger Klöppel das beste Resultat aller Zeiten im NR erreicht, nur weil er Herausgeber der Weltwoche ist.

    Aber das Klein-Klein-Getue im Parlament macht sich eben weniger gut für Medien die Schlagzeilen wollen.

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    • März 29, 2019

      Finde ich auch, Herr Eberhart. Solange wir noch Initiative und Referendum haben, ist vieles noch gut.
      Deshalb ist es so wichtig, dass dieses unsägliche „Rahmenabkommen“ verhindert wird!

      Ein nächstes Beispiel, wie Referenden zukünftig noch durchgeführt werden können sollen, sehen wir beim Waffenrecht. Dort werden wir bereits mit völlig sachfremden Drohungen eingedeckt, für den Fall dass wir es ablehnen sollten. Es wird einfach erklärt, es gehe jetzt nicht ums Waffenrecht, sondern um den gesamten Schengenvertrag.

      E​s geht um die direkte Demokratie, Schweizer…!

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  • April 4, 2019

    Das Anliegen von Demonstranten, welche sich mit dem Thema “Klima” befassen, ist legal. Mit sog. Klimazielen versuchen viele Länder, das Thema Klimawandel, CO2-Debatte, Trinkwasser etc. am laufen zu halten. Aber nicht überall wirkungsvoll und mit wenig Begeisterung.
    Aber wir alle müssen irgendwo leben. die einen in mässigen Zonen, andere aber müssen , mit Tropenstürmen, ungewöhnlichen Wintereinbrüchen, jahrelanger Trockenheit, in der Industrierauch-Glocke​ oder mit Überschwemmungen leben.. Die vielen Beobachtungen welche die Menschen rund um die Welt machen und weitererzählen ergeben insgesamt auch ein “Bild” des Zustandes der Erde. Und wir merken, dass die Natur stärker ist, als die politischen Absichtserklärungen, welche die Luft reiner, das Wasser sauberer, die Landwirtschaft vielfältiger, und den Naturschutz eindeutiger machen möchten.
    Wenn die jungen nun das Thema aufnehmen, so hilft es wenigstens gegen den politischen Winterschlaf.

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  • April 10, 2019

    Erstaunliches ist in der NZZ zu lesen: Die vielen Abstimmungen in den deutschschweizern Städtern würden den Stimmbürger überfordern.

    Man solle sich wie im Tessin, Westschweiz oder Basel sich auf das notwendige beschränken. Wer will über obsoletes wie Planungskredite abstimmen, die genauso gut übers Parlament abgewickelt werden können? Oder wer Richter werden soll, wenn es nur 1 Kandidaten gibt?

    Na dann, man macht es wie anderswo, indirekte Demokratie und der Pöpel kann dann ungestört die neuesten Castings und Reality-TV-Shows schauen. Panem et circenses.

    Oder ab nach Russland oder Nordkorea. Dort entscheidet Putin (bzw. der KGB) und Kim Yong Un was gut oder schlecht ist.

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