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Zukünftige AHV ein Plus oder ein Minus?

In der Schweiz leben al­lein schon über 500’000 Men­schen unter der Ar­muts­gren­ze. Diese wühlen öf­fent­lich – z.B. in Basel & Genf – am hell­lich­ten Tage schon in Ab­fall­kör­ben nach Es­sen. An­schei­nend reicht die­sen Men­schen die AHV bei wei­tem nicht mehr.

 

 Seit 40 Jahren sind die AHV-Renten nicht mehr grundsätzlich verbessert worden. Sie würden lediglich alle zwei Jahre der Teuerung und nur teilweise der Lohnentwicklung angepasst.

 

 

 

AHV-Revision: Informationen rund um die Abstimmung zur Initiative

Foto KEY
 

 

Was ist dem gegenüber denn die jetzige “grossherzige ​​​AHV-Revision”, mit dem offensichtlichen Köder von CHF 70.00 “zusätzlicher” Rente pro Monat?. Unter gleichzeitiger Erhöhung der Mehrwertsteuer, welche mit Sicherheit mehr als alles wieder auffrisst?. Diese MwSt-Erhöhung bezahlen wir alle, nicht nur die AHV-Rentner, also sehr wahrscheinlich per Saldo noch ein Geschäft. Wir werden es dann sehen ob das Stimmvolk noch so naiv ist und dieses “Paket” trotzdem schlucken wird.

 

Was aber neben dem finanziellen Aspekt viel schlimmer ist, dass dieser Vorschlag wieder einmal mehr unsere Bundesverfassung (BV) verletzt, einfach wie das natürlichste der Welt wird diese nicht mehr respektiert, dieses mal sogar vom Parlament. Die BV garantiert in Art. 8 die Rechtsgleichheit, also eine rechts gleiche Behandlung aller Menschen. Die 70.00 CHF bekommen bekanntlich aber nur die Neurentner, diejenigen die schon im Rentenalter sind, die gehen leer aus. Also zwei Klassen von Menschen würden damit i.d. Schweiz geschaffen, bei den Schweizern wie bei den bei uns hier lebenden Ausländern.

 

Schon deshalb ist ein NEIN wichtig & richtig, also bitte keinerlei Verfassungsverletzung​en​​​​​ mehr absegnen.

 

Und wer ist das reichste Land der Welt pro Kopf der Bevölkerung?.

 

– USA,

– Norwegen,

– Kanada,

– Grossbritanien

– Belgien

– Singapur

– Schweiz

– Dänemark

– Neuseeland

– Australien

 

 

Nein ziemlich alles falsch, es ist die Schweiz: Pro-Kopf-Vermögen: 562.000 US-$)

 

Die Schweiz steht seit Jahren an der Spitze der Top 10 der reichsten Länder der Welt. Seit der Jahrtausendwende ist das Pro-Kopf-Vermögen der Schweizer um 160% auf rund 562.000 US-$ gestiegen. Zuletzt profitierten die Schweizer vor allem der Aufwertung des Schweizer Franken.

 

http://www​.g​​evestor.de/detail​s/d​i​e-10-reichsten-​laen​de​r-der-welt-de​utsch​lan​d-bleibt-au​ssen-v​or-7​24326.htm​l

 

W​er sich immer noch nicht entschieden hat, der hat nachfolgend ausschliesslich noch vier Varianten:

  

 
 
 
 

 

 

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Comments to: Zukünftige AHV ein Plus oder ein Minus?
  • September 19, 2017

    Herr Hottinger
    Würden Sie meinen Ausführungen betreffend des Betrugs der Ökonomen und Politiker folgen, so könnten Sie und andere, leicht feststellen, das der Verbraucher oder Nutzer sämtliche Systeme mit dem für seine Arbeit/Leistung zugeordneten Geld, best ehend aus nicht getilgten Bankkrediten oder nicht abgeschriebenen Bankinvestitionen “finanziert”! Die Abwicklung über das Erwerbseinkommen verschont die Automatisierung und Gewinne und vernebelt den Geist!
    Weder das Renteneintrittsalter noch Demografie beeinflussen die Wirtschaftsleistung negativ!

    Der Betrug (Offizialdelikt) ist nur möglich, weil Menschen wie Sie, es nicht für notwendig erachten, ihr Denkvermögen zu testen und sich den Fragen wie der Geldkreislauf funktioniert stellen würden.

    Ein namhafter Parteipräsident hat mir erklärt, er sei scheinbar zu dumm, um meinen Ausführungen folgen zu können. Er betrügt lieber?

    Sowohl Die Existenzkämpfe und Armut stehen nicht im Einklang mit den Möglichkeiten des Geld- und Wirtschaftssystems. Das Geld (Zahlen in den Bankbuchhaltungen) steckt in den Preisen des Produkts oder Leistung. Mit dem Eintausch wird die gesamte Wirtschaftsleistung erzielt. Solange die Bedürfnisse der Menschen mit Erwerbsarbeit oder Automatisierung abgedeckt werden können, sind die Systeme gesichert!

    Denken könnte helfen den Betrug (auch die von Ihnen angezeigten Links sind Betrügereien) zu eliminieren.

    Geist​ig aufwachen und handeln!

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  • September 19, 2017

    Wichtig ist doch nur, dass sich “unsere” Behörden und Politiker ihre Taschen füllen können!

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  • September 20, 2017

    Ich stimme NEIN !Warum müssen zukünftige Rentner,die schon mit der 2.Säule Fr. 8000.- und mehr Rente beziehen,überhaupt auch noch AHV – Gelder beziehen?Ab einem Plafond von beispielsweise Fr.7000.- Pension 2.Säule gilt nur noch ein reduzierter Satz bzw. ab Fr.10000.- gibt es keine AHV mehr.So könnte man den wirklich Bedürtigen eine einigermassen existenzsichernde AHV-Rente zukommen lassen,ohne dass die Mehrkosten explodieren.Alles Andere gehört in die Welt der Raffer und Abzocker.Das muss nicht sein!Stimmen wir darum NEIN !

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    • Juli 19, 2021

      Wer hat die Welt der Abzocker & Raffer “geschaffen, bestimmt & befohlen” ?
      kaum zu glauben , aber das Stimmvolk mit über 60%, als es stimmte, dass jeder
      echte Manager mehr als 12/1 , ohne jegliche Abgrenzung gegen oben pro Jahr, unbedingt haben muss, sonst wäre es gar kein echter MANAGER sondern höchstens ein veralteter PATRON von früher.

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  • September 21, 2017

    Herr Hottinger

    Ja, diese Vorlage ist ein absoluter Verfassungsbruch. Aber nicht in dem Sinne, wie Sie es an die grosse Glocke hängen. Übergangsbestimmungen​ gibt es immer, also Regeln VOR und Regeln NACH einem bestimmten Stichtag – so auch hier.

    Und die Geschichte mit den “70 Franken” – die macht sogar hochgradig Sinn. Wenn auch nicht aus Sicht der Finanzlobby, so absolut aus Sicht der künftigen Rentner – verlieren sie doch durch den gesenkten Umwandlungssatz weit mehr als diese 70 Franken! [1]

    Der Verfassungsbruch ist an einem ganz anderen Ort – Details dazu sind hier aufgelistet:
    https:/​/www.vimentis.ch/dial​og/readarticle/2x-ja-​und-2x-nein/

    Viele​ Grüsse – J. Wolf

    [1] https://www.vimentis.​ch/abstimmungen#a_414​

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  • September 24, 2017

    Die Würfel sind gefallen, der Souverän hat entschieden, zurück an den Start, weil unbrauchbar verfassungswidrig.


    Die AHV Vorlage wurde richtig mit 52 % und einem klarem Stände-Mehr abgelehnt. Es erweist sich einmal mehr als richtig: “Das Volk – nicht die Regierung – hat immer recht”.

    Der Schweizer Souverän hatte sofort begriffen, dass die Wurst (70 CHF Aufschlag für Neurentner) nicht genug Anreiz ist, sich für ein JA zu entscheiden.
    Die Mehrheit hat sehr schnell begriffen, dass man Ihnen, z.B. über die Mehrwert-Steuererhöhu​​​ng, das Mehrfache (rücksichtslos feige und hinterhältig) wieder aus ihrem Geldbeutel “stehlen” wollte.

    Es lebe der denkfähige direkt demokratische Schweizer Stimmbürger, für die uns viele Ausländer in unseren Nachbarländer so sehr beneiden & bewundern. Sie wollen auch mehr und direktere Mitbestimmung wie in der Schweiz, bekommen sie aber nicht, weil ihre Regierungen genau wissen, dass sich ohne das Volk (direkt zu fragen) viel eigennütziger regieren lässt.

    Es bleibt zu hoffen, dass sich unsere Regierung nicht mehr und mehr auch dazu (Missachtung von positiven Volksinitiativen) verleiten lässt.

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    • Juli 19, 2021

      Welche Initiative wurde hier nicht beachtet (ich nehme mal an, dass Sie Rentner sind – dann haben Sie nämlich verdammt Glück, die künftigen Generationen bekommen sicherlich weniger, insofern waren die 70 CHF ein kleines Würstli)? Die Mehrwertsteuererhöhun​g jetzt sicherlich sowieso kommen (dazu können Sie auch die Voten der echt eidgenössischen Parlamentarier nach dem Sonntag lessen). Einfach ohne Wurst.
      Und da am Sonntag jeder Neinsagende sich seine eigene Alternativvariante samt Alternativwahrheit zurecht gezimmert hat, dürften einigen die Augen noch aufgehen. Wir konsumieren und bezahlen die AHV, nicht nur die Politiker. Und wir müssen dafür schauen,dass sich die AHV finanziert und nicht nur die Politiker. Abstimmen können bedeutet Verantwortung übernehmen. Und manchmal auch nicht im Eigentinteresse, sondern im langfristigen Volksinteresse zu handeln.

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    • Juli 19, 2021

      Aber Herr Ogg, das weiss doch inzwischen jedes Kind, z.B. die zu 98 % missachtete, zur Unkenntlichkeit wischi waschi verwässerte MEI, welche sogar rechtmässig in unserer Bundesverfassung im Artikel Nr. 121 fest, rechtsstaatlich verbindlich verankert ist.

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  • September 25, 2017

    Also, die Pseudo-Reform ist vom Tisch. Gut, aber jetzt wie weiter?
    Mich dünkt, die Diskussion dreht sich um die falschen Themen. Das grundsätzliche Problem wird m.E. nirgends angesprochen. Dieses Problem ist das Schneeball-System der Finanzierung. Ich denke, hier müssten unsere Politiker über die Bücher, und zwar rasch!
    Hier meine Ideen dazu, gedacht als Anstoss für eine vertiefte Diskussion.
    1. Strikte Trennung von 1. Säule und 2. Säule, Rentenalter generell 65
    2. Der Lohnabzug für die AHV fällt weg, dieser Teil der Finanzierung erfolgt über MWst Prozente
    (das Prozedere bleibt aber gleich, nur mit Prozentsatz Null, damit der Rentenanspruch über die Lohnsumme weiterhin berechnet werden kann)
    3. Renten, die ins Ausland ausbezahlt werden, werden dem jeweiligen Lebenskosten-Index des entsprechenden Landes im Verhältnis zum schweizerischen angepasst.

    Vorteil​e:
    1. Wir müssen nicht mehr ständig neue Arbeitskräfte importieren, die unsere Rentner finanzieren
    2. Unsere Produkte und Dienstleistungen werden schlagartig wesentlich billiger, da die Lohnkosten stärker fallen dürften als was die MWst erhöht werden muss (Hier dürften unsere Sozi-Leuchten wie Levrat, Rechsteiner, etc. sich austoben bei der Ausmarchung der richtigen Prozent-Sätze)
    3. Keine Aufblähung der Administration, da die entsprechenden Instrumente im Wesentlichen schon vorhanden sind

    Nachteile
    1.​ Die Minimal-Renten könnten ein Problem bekommen, durch die Erhöhung der MWst,
    Hier müsste vermutlich eine Erhöhung ins Auge gefasst werden

    Also, die Diskussion ist eröffnet

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  • September 25, 2017

    Der Ktipp zeigt auf, wie wir von Politikern bei Abstimmungen manipuliert werden, wenn nicht gar angelogen:

    Die Befürworter der Rentenreform predigen es unablässig: Bei einem Nein am 24. September drohe der Zusammenbruch der AHV. Doch das ist Schwarzmalerei.

    ht​tps://www.ktipp.ch/ar​tikel/d/unnoetige-pan​ikmache-bei-der-alter​svorsorge/

    Da der Dauerbrenner “Arbeitsplätze” nicht mehr so zieht versucht man nun mit der Altersvorsorge zu manipulieren?

    Und nutzt das offenbar schlechte Langzeitgedächtnis vieler Stimmbürger aus?
    Hiess es doch einst, die Zuwanderung würde die Renten sichern, also dürfte es logischerweise bei der AHV keinen Mangel geben?
    Die Zuwanderung ist eine Frage des richtigen Ausmasses, wollen doch auch die Babyboomer einst Rentner werden, wer macht dann ihre Arbeit? Sämtliche Arbeit wird kaum je von der Digitalisierung übernommen werden, jedoch ist sie schon am Zunehmen.
    So sollte man nicht per se gegen Zuwanderung sein, denn dann haben die Politiker einen Grund mehr eine Rentenalterserhöhung zu fordern?

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  • September 26, 2017

    Was es braucht, ist ein flexibles Rentenalter.

    Wer länger arbeiten kann und will, soll das auch tun können. nur weil man das offzielle rentenalter erreicht hat, heisst das nicht, dass man nun zum alten eisen gehört und bereits fürs alterheim planen sollte.

    es kommt immer auf die einzelperson an, ob man weiter arbeiten kann oder will.

    hier sind die arbeitgeber gefordert, entsprechend hier keine steine in den weg zu legen sondern diese qualifizierten fachkräfte begrüssen. wenn hier gute bedingungen enstehen, profitieren beide davon. möglich wäre auch teilzeitarbeit, da man trotzdem rente bekommen könnte.

    wenn man einen äuslander holt, muss dieser zurest an die kultur im betrieb/land gewöhnt werden und eingearbeitet werden.

    Schluss mit diesem Jugendwahn und oder der sogeannten werberelevanten gruppe, also ob man mit 66 nicht mehr konsumiert und bereits halbtot wäre.

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