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Zuwanderung stoppen – JA !

Bundesrat kämpft mit fragwürdigen Zah­len gegen SVP-Initiative

http://www.bernerze​itung.ch/schweiz/Bund​esrat-kaempft-mit-fra​gwuerdigen-Zahlen-geg​en-SVPInitiative/stor​y/15778486

Berner Zeitung 17.12.2013

Der Wohnraum pro Kopf stagniert in der Schweiz seit Jahren. Dennoch nennt die Regierung die steigenden Raumansprüche als einen Grund für die Probleme auf dem Wohnungsmarkt.

 

Bu​ndesrat/Bundesämtern und Behörden, welche imme​r wieder die Bevölkerung zu linken und austricksen versuchen​ mit schöngefärbten Zahlen statt Fakten, ist nicht mehr länger blind zu vertrauen

 

 

 

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Comments to: Zuwanderung stoppen – JA !
  • Dezember 18, 2013

    Herr Pfarrer Sieber eröffnet heute eine Notschlafstelle für Arbeitssuchende Migraten aus der EU.

    “«Seit zwei Jahren stellen wir auf den Strassen Zürichs und in unseren Einrichtungen eine markante Zunahme von Ausländern aus EU-Staaten auf Arbeitsuche fest», heisst es in einer Mitteilung der Sozialwerke Pfarrer Sieber. Weil diese Menschen oft weder Deutsch sprächen noch über eine anerkannte Berufsausbildung verfügten, hätten sie hier kaum Zukunftschancen. Die Rückreise in ihre Herkunftsländer sei in den meisten Fällen die einzige realistische Perspektive. «In der Zeit, in der sie hier sind, sollten sie aber nicht vom Erfrierungstod bedroht sein. Sie haben ein Anrecht auf eine menschenwürdige Behandlung.»

    Weil die Zahl der Arbeitsmigranten in den letzten Tagen stark angestiegen sei, öffne vom 18. Dezember bis voraussichtlich Mitte März 2014 in Räumen der SWS-Auffangeinrichtun​g «Brot-Egge» in Zürich-Seebach eine Notschlafstelle”

    http://www.ref.ch/hau​ptseiten/aktuell/news​/8320/

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    • Juli 19, 2021

      Wie gesagt, bewerben Sie sich bei Vimentis!

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    • Juli 19, 2021

      Frau Bächli

      herzlichen Dank für den informativen Beitrag, welcher einmal mehr aufzeigt, wie sog. Gutmenschen falsche Anreize züchten.

      Zeitgleic​h hierzulande 10% der Jungen arbeitslos, Ü50 durch nicht selten billigere/jüngere Deutsche ersetzen, schwerst Behinderte will man mittels verlogenen Renten-Neubewertungsb​riefli in den Arbeitsmarkt zurückwerfen, in Behindertenheimen werden Behinderte als Pharmaversuchskaninch​en abgefüttert um sie danach in Psychis zu verschieben, die Angehörigen versucht man zu entmündigen. Betagte werden mit faulen Behördentricks (überhöhte Steuerrechnungen und bürokratischer Willkür) traktiert.

      Nichts mehr anderes als Linke Heuchelei auf dem Rücken der eigenen Betroffenen, zu Lasten der Allgemeinheit.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger, immer gern!

      Das Zürcher Sozialamt fürchtet nun sogar Pfarrer Sieber könnte mit dieser Notschlafstelle noch mehr Wanderarbeiter anlocken!

      Also haben wir ja nun einen Schuldigen, nicht wahr. Diese Menschen kommen ja nur, um in Notunterkünften zu nächtigen und nicht etwa umgekehrt. Hat man da noch Worte?! Ich nicht!

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    • Juli 19, 2021

      Die Sozialämter hätten nicht die Aufgabe zu fürchten/anzulocken und zuzugügslen. Daselbst in Bern, lieber Reithallentheater züchten, Stadtnomaden und Co. verhätschelen.

      Mot​to: Die Steuerzahler sind ja dann da, wenn fertig zugegüslet ist… sonst halt wieder Betagte, Kranke und Behinderte Schweizer traktieren….

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  • Dezember 18, 2013

    Ist ein EU-Hörigkeits-Alzheim​er Virus ausgebrochen im Bundeshaus?

    Bern​er-Zeitung 18.12.2013

    Was Burkhalter zu sagen vergass

    http://www​.bernerzeitung.ch/sch​weiz/standard/Was-Bur​khalter-zu-sagen-verg​ass/story/20701469

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  • Dezember 18, 2013

    Weitere Gründe für ein JA zur Masseneinwanderungsin​itiative:

    Die Irreführung der Bürgerinnen und Bürger geht weiter

    Die Gegner der Volksinitiative „gegen Masseneinwanderung” haben heute ihre üblichen Schönfärbereien und irrenführenden Aussagen wiederholt. Selbst der Bundesrat musste vor kurzem zugeben, dass immer mehr Personen ohne Arbeitsvertrag in die Schweiz kommen, und dass die schweizerische Arbeitslosenversicher​ung bei einem Verlust der Stelle ab dem ersten Tag zahlen muss, wenn der Eingewanderte zuvor in irgendeinem EU-Land 12 Monate gearbeitet hat.

    Die Antworten des Bundesrates auf Vorstösse und Anfragen der Nationalrätinnen Sylvia Flückiger und Yvette Estermann

    Sozialhi​lfe für schon bei ihrer Einreise arbeitslose EU-Bürger

    Errechnung des versicherten Verdienstes und der Anzahl Taggelder Beiträge ausländischer Arbeitslosenkassen sind klar:

    • Zitat aus der Antwort des Bundesrates auf die Interpellation Flückiger: „Gemäss Artikel 2 Absatz 1 Anhang I FZA können EU-/Efta-Staatsangehö​rige als Stellensuchende in die Schweiz einreisen, ohne bereits über einen gültigen Arbeitsvertrag zu verfügen.”

    • Immer mehr EU-Bürger kommen zur Stellensuche in die Schweiz. 2012 wurden bereits über 4‘000 Kurzaufenthaltsbewill​igungen zur Stellensuche erteilt, Tendenz steigend. Ein Teil dieser Personen erhält in den Kantonen und Gemeinden gar Sozial- und Nothilfe! Der Bundesrat musste jedoch zugeben, dass er das Ausmass dieses Problems nicht kennt.

    • EU-Arbeitnehmer können in der Schweiz Arbeitslosengeld beziehen, obwohl diese mit den Einzahlungen in die schweizerische Kasse eben erst begonnen haben. Massgeblich ist der in der Schweiz versicherte Lohn. Wie viel jemand vorher in einem anderen Land verdient hat, ist nicht relevant. Damit sind EU-Staatsangehörige bezüglich Arbeitslosenversicher​ung unter Umständen besser gestellt als Schweizerinnen und Schweizer!

    • EU-Arbeitnehmer, die (auch nach wenigen Tagen) arbeitslos werden, können mitsamt ihren Familien in der Schweiz bleiben, wenn sie über eine entsprechende Aufenthaltsbewilligun​g verfügen.

    • Die Schweiz erhält von den Arbeitslosenkassen der Herkunftsländer keinen Rappen/Cent.

    Ebens​o irreführend sind die Verweise der Gegner der Masseneinwanderungsin​itiative auf verschiedene volkswirtschaftliche Kennzahlen anhand willkürlicher Zeitvergleiche. Tatsache ist, dass beispielsweise das Bruttoinlandprodukt pro Kopf seit Einführung der vollen Personenfreizügigkeit​ im Jahr 2007 nicht mehr gestiegen ist (trotz EU-Erweiterung mit neuen Märkten). Schlicht falsch ist die Aussage, dass EU-Bürger nicht häufiger arbeitslos werden als Schweizer. Die Arbeitslosenquote lag Ende November 2013 bei EU-Bürgern bei 5,5%, bei Schweizern bei 2,3%. Zudem zeigt die heute veröffentlichte, neue Sozialhilfestatistik den starken Verdrängungseffekt im Bereich der Drittstaaten.

    Die Initiativ-Gegner weichen einer Thematisierung der bestehenden Probleme als Folge der Masseneinwanderung konsequent aus. Stattdessen sprechen sie lieber von den Bilateralen Verträgen und drohen der Bevölkerung.

    Tatsa​che ist jedoch: Die Initiative „gegen Masseneinwanderung” will weder einen generellen Stopp der Zuwanderung, noch verlangt sie die Kündigung der bilateralen Abkommen mit der Europäischen Union (EU). Sie gibt dem Bundesrat aber den Auftrag, mit der EU Nachverhandlungen über die Personenfreizügigkeit​ und damit über die eigenständige Steuerung und Kontrolle der Zuwanderung zu führen.

    Eine massvolle und vernünftige Initiative, die am 9. Februar 2014 an der Urne Ihre Zustimmung verdient.

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  • Dezember 18, 2013

    Gewisse Bundesräte vergessen offensichtlich zusehends wen dieses Gremium zu vertreten hätte…

    Ein Grund mehr für ein JA am 14.02.2013

    Berner Zeitung 18.12.2013:

    Was Burkhalter zu sagen vergass

    http://www​.bernerzeitung.ch/sch​weiz/standard/Was-Bur​khalter-zu-sagen-verg​ass/story/20701469

    Die Kantone haben die Vorschläge Burkhalters für Verhandlungen mit der EU in einem vertraulichen Papier arg zerzaust. Ihre Vorbehalte kommen nicht von ungefähr.

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