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Zwielichtige neue Strafnorm

 

 

Justiz

 

 

Zwieli​​​chti​​ge​ neue Strafnorm

 

Was man vielleicht

 

nicht mehr sagen dürfte

 

 

 

Homosexu​​​​el​​l​e schützen

 

In gut drei Wochen stimmt die Schweiz darüber ab, ob die Antirassismus-Strafno​​​​​​​rm neu auch Homosexuelle schützen soll. Die Gegner sprechen von einem „Zensurgesetz“, das die Meinungsfreiheit über Gebühr einschränke, die Befürworter bestreiten dies. Die christlich-konservati​​​​​​​ve Stiftung Zukunft CH wollte es genau wissen. Sie hat bei Isabelle Häner, Professorin für Staats- und Verwaltungsrecht in Zürich und Anwältin, ein Gutachten in Auftrag gegeben und ihr eine Liste von Fällen vorgelegt mit der Frage: Wäre ein solches Verhalten künftig strafbar oder nicht? Hier ein Auszug aus dem Gutachten:

 

 

Bildergebnis für bilder strafvollzug

 

 

1​​.​​​​ Der Hotelchef, der seine Doppelzimmer nur an heterosexuelle Paare vermieten will, würde sich künftig wohl strafbar machen, ebenso eine Partnervermittlung, die ihre Dienste nur Heterosexuellen anbietet.

 

2. Die Nichtanstellung eines Seelsorgers mit der Begründung, er lebe in einer homosexuellen Partnerschaft, dürfte strafbar sein.

 

2. Bischof Vitus Huonder hatte 2015 den Bibelvers «Schläft einer mit einem Mann [. . .], dann haben sie eine Gräueltat begangen; beide werden mit dem Tod bestraft [. . .]» zitiert. Es ist nicht auszuschliessen, dass dies neu strafbar wäre.

 

3. Die Predigt von der Kanzel, dass homosexuelles Verhalten sündhaft sei, wäre nicht strafbar.

 

4. Die öffentliche Aussage, dass Homosexualität «eine Schwäche der Natur» sei und «geheilt werden kann», kann als strafbare Herabsetzung gewertet werden. Aber:

 

5. SVP-Nationalrat Toni Bortoluzzi hatte 2014 in einem Interview Gleichgeschlechtliche​​​​​​​ als „Fehlgeleitete“ mit „unnatürlichem Verhalten“ bezeichnet, bei denen ein „Hirnlappen“ verkehrt laufe. Diese Aussage wäre aufgrund der politischen Dimension eher nicht strafbar: Es dürfen auch Meinungen vertreten werden, die schockierend sind.

 

6. Wer öffentlich sagt, dass gleichgeschlechtliche​​​​​​​ Elternschaft schädlich für ein Kind sei, dürfte sich nicht strafbar machen.

 

7.  Gebetsanlässe für die «Befreiung» von Homosexuellen könnten strafbar sein.

 

Die Liste zeigt:

 

Welches Verhalten unter den erweiterten Antirassismus-Artikel​​​​​​​ fallen würde, ist nur schwer vorherzusehen, auch für Juristen.

Ein gutes Gesetz sieht anders aus.

 

Art. von Katharina Fontana,

15.01.2020 in der WW

 

 

 

Schlussfolge​​​​​​​rungen

 

 

1. Mit unbegründeten Anschuldigungen könnten in Zukunft Schwule Heteros mittels neuem Strafrecht damit gefügig machen. Sinn und Zweck der Heteros ist jedoch schöpfungsgemäss die Fortpflanzung, neues Leben erst möglich machen, sowie eine menschenwürdige emphatische Selbst-Betreuung des Nachwuchses mindestens die ersten vier Jahre. Diese Bestimmung können Schwule7Homos nun einfach niemals erfüllen, auch wenn sie wollten, wozu Ihnen aber die erforderliche Einsicht abgeht. Die Linke jedoch kann ihrem Zerstörungstrieb zum grossen Schaden des Kindswohls weiterhin frönen kann.

 

2. So schreitet die Pervertierung der Gesellschaft immer weiter voran. Dummheit steht über allem, ja wird geradezu selbstüberhöhend noch zelebriert, wie früher vor mehr als 2000 Jahren schon als sie um das goldene Kalb tanzten.

 

3. Ein Gesetz das Personen wegen Rasse, Ethnie oder Religion zu Hass oder Diskriminierung unter einen Spezialschutz stellt, diskriminiert alle anderen Gruppen, nämlich die grosse Mehrheit. Dies ist ein gefundenes Fressen für die überzähligen im Recht studierten Linken und Grünen zwecks alleiniger neuer Arbeitsbeschaffung, auch wiederum z.L. einer fleissigen Mittelschicht von Steuerzahlern.

 

4. In Russland jedenfalls haben die Schwulen dermassen die Öffentlichkeit über Gebühr provoziert, dass Putin umgehend ein Kodexgesetz machte. Wer, welche Partei würde je denn unauffälliges Verhalten in der Schweiz der Homosexuellen fordern, im Gegensatz zu dieser unseeligen neuen Strafrechtsreform? „Unsere“ Parlamentarier in Bern vielleicht? NEIN denn gehören die bereits seit jahrzehnten jährlich immer wieder zelebrierten Gay-Paraden denn etwa zu dieser zu strapazierten Auffälligkeit? Mit dem neuen Strafrechtsartikeln für Homos will man in der Schweiz nun genau das Gegenteil erreichen als Putin.

 

5. Sehr wahrscheinlich wird der grassierende „Genderismus/Feminism​​​​​​​us“ – im Gegensatz dazu – weiterhin nicht strafbar bleiben, während ein Mann einer Frau nicht einmal mehr in den Mantel helfen darf, will er dem Genderismus-Vorwurf einer „sexuellen Belästigung“ entgehen. Auch darf man bekanntlich bei den zu ¾ ausländischen Straftätern in unserem Land ja heute schon nicht deren Nationalität mehr öffentlich kundtun, weil man sonst als „Rassist“ öffentlich sofort diskriminierend abgestempelt wird. Damit zeigt sich die wahre Stossrichtung dieser ganzen Rassismusgesetzgebere​​​​​​​i: Wir Schweizer sollen nicht mehr sagen dürfen, welche Ausländer und Homos hier in der Schweiz tatsächlich für „Strafrechts-Gewalt“ und Unsicherheit sorgen. Dabei bräuchte es doch nur mehr gegenseitiges Verständnis, persönliche Sprach- und Zuhörbereitschaft, jedoch mit Sicherheit nicht neue solcher Art Bestimmungen im StGB.

 

6. Nach dem früheren Welschschweizer Migrations-Chef in Bern – vor der unseeligen Ära der EX-Migrations-Chefin SP-BR S. Sommaruga – treten 98 % der Migration-Nigerianer in irgend einer Form i.d. Schweiz straffällig auf, gehen kriminellen Aktivitäten nach. Und damit auch diese Thema zuverlässig unter den Tisch gewischt wird, sollen wir auch nicht mal mehr über deren Opfer diskutieren können, ohne in die Fänge einer Strafklage zu gelangen. Man könnte auch einfach alle straffälligen, migratsionshintergrün​​​​​​​digen Problem-Ausländer endlich staatsrechtlich konform aus dem Lande schaffen. Die notwendigen Gesetze haben wir in der Schweiz schon lange, nur werden diese vom Bund – im Bund mit sogenannten Härtefällen – ganz einfach nicht angewandt. Hier jedenfalls gibt es noch keinen Strafartikel, nämlich wenn z.B. die Migrationsbehörde geltendes Recht (z.B. die Schengen-Dublin Verträge) einfach nicht anwendet. Auch stehen sehr bewährten Schweizerischen Rechts-Gepflogenheite​​​​​​​n heute diesbezüglich schon der „UNO-Migrationspakt“ bereits unüberwindbar im Wege.

 

 

7. Wir Schweizer sind also gut beratender anstehenden neuen Strafgesetzbuchänderu​​​​​ngen

 

jetzt am 09. Februar 2020

 

eine deutliche Abfuhr zu erteilen.

 

 

UNO-Mig​ra​​​​tion​​spakt:

 

https​:​/​/​www.t​a​g​blatt.​ch​/s​ch​weiz/​u​no​-m​igr​ati​ons​p​akt-wi​c​ht​i​gste​-f​ra​gen-an​tw​or​te​n-​​schwe​iz-​ld.107​​20​39

 

 

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Comments to: Zwielichtige neue Strafnorm
  • Januar 18, 2020

    Zu Ihren Schlussfolgerungen.

    Punkt 1: Sie meinen weil Homosexuelle nicht zur Fortpflanzung beitragen sollte man sie diskriminieren dürfen? Sehr bedenklich das Sie Lebensgemeinschaften zwischen zwei Menschen rein auf die Fortpflanzung reduzieren. Sind oder waren Sie mal verheiratet? Wenn ja, haben Sie Ihre Frau verlassen als sie in die Wechseljahre kam und nicht mehr zur Fortpflanzung dienlich war?

    Punkt 2: Was ist “pervers” daran das man Homosexuelle gegen Diskriminierung schützen möchte?

    Punkt 3: Es steht nirgendwo im Gesetz das es nur für Vertreter von Minderheiten gilt. Auch Mitglieder von Mehrheiten können sich mit einer Klage auf Basis des Anti-Diskriminierungs​gesetzes gegen eine Diskriminierung wehren.

    Punkt 4: Sehr bedenklich das Sie jemanden wie Putin und seinen Umgang mit Homosexuellen als Vorbild für die Schweiz nennen. Sehr bedenklich auch das Sie “Gay-Paraden” als störend empfinden.Der homosexuelle Lebensstil ist legal, und diese Leute müssen keine Rücksicht nehmen auf Leute die das nicht akzeptieren können.

    Punkt 5: Auf was bezieht sich “3/4 ausländische Straftäter”? 3/4 der ausländischen Bevölkerung sind kriminell? 3/4 der Kriminellen sind Ausländer? Inwiefern fallen Homosexuelle bezüglich Straftaten besonders auf, wenn sie ja Straftäter und Homosexuelle in diesem Absatz in einem Atemzug nennen?

    Das Problem mit der Nennung der Nationalität von Straftätern sind leider Leute wie Sie die aus solchen Vorfällen gern Pauschalverurteilunge​n ableiten. Wenn 20 – 30 Ausländer pro 1´000 kriminell sind, dann sind das zwar mehr als Schweizer, aber bedeutet immer noch das 970 bis 980 nicht kriminell sind. Und genau das ist das was Leute wie Sie ausblenden.

    Inwiew​eit das Helfen einer Frau in den Mantel eine sexuelle Diskriminierung sein soll entzieht sich meiner Kenntnis. Ich kenne Frauen die das sehr gern annehmen, und solche die das nicht mögen. Das merkt man aber im Regelfall nicht erst durch eine Anzeige.

    Punkt 7: Wenn es eine Tatsache ist das 98% der Nigerianer straffällig werden (wenn es denn so ist, das dürfen Sie gerne nachweisen, ich glaube diese Zahl nicht), dann darf das auch so gesagt werden. Aber eben auf eine Art und Weise die nicht das nigerianische Volk pauschal diskriminiert. Diese Differenzierung gehört für mich zu einer guten sozialen Kompetenz, aber manche Leute bekommen das einfach nicht hin.

    Es hat eigentlich Gesetze auf deren Basis sich Homosexuelle auch jetzt schon gegen Beleidigungen etc. wehren können. So bin ich auch nicht sicher ob es eine Erweiterung des Anti-Diskriminierungs​gesetzes braucht. Aber Ihre Gründe halte ich für abstrus.

    Wenn man die Anzahl eingereichter Vorfälle sieht und die Anzahl darauf folgender Verurteilungen, erhärtet sich die Vermutung das hier aus einer Mücke einen Elefanten gemacht wird. Bedenklich finde ich auf jeden Fall mit welcher Vehemenz hier einige Leute das vermeintliche Recht verteidigen andere beleidigen und diskriminieren zu dürfen.

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    • Januar 18, 2020

      @ F. Wanger

      Im Blog hier geht es um:

      “Zwieli​​​chti​​​ge​ neue Strafnorm, was man vielleicht nicht mehr sagen dürfte”

      Das ist das Thema hier, Sie aber beleidigen wieder wie ein veritabler TROLL
      weiterhin flegelhaft und scheinbar völlig unbelehrbar.

      ​F. Wagner wieso trollen sie immer so verbissen weiter, auch nach drei Abmahnungen noch immer frisch & fröhlich drauflos, zeigen absolut kein Gehör. Nach Judith Donath ist das Trollen für den Autor ein DIABOLISCH böses Spiel, in welchem das einzige Ziel, die Provokation von möglichst erbosten, unsachlichen Antworten ist. Trolle sind vielfach bezahlte Interessenvertreter, sie verdienen sich ein willkommenes Zubrot damit, um unangenehme Forums-Schreiber allgemein zu diskreditieren.
      Sie begehen zudem als Deutscher Gast hier i.d. Schweiz fast immer auch Vimentis-Forums-Verst​​​össe wie hier auch wieder z.B. gegen die Vimentis-Forumsregel Nr. 1 mit

      “BEGREIFSTARRE”,

      also wieder eine beleidigende, eine gegen die Person gerichtete rechtsverletzende Aussage, was nach StGB strafbar ist. Auch in diesem Blog ist dies nicht erlaubt, sondern nur zielführenden DIALOGE um das Blog-Thema selber. Beiträge sind mit dem nötigen Respekt und Anstand ALLEN politischen Kontrahenten gegenüber vorzutragen. Sie haben auch bei diesem Blog Sinn und Zweck offenbar wieder nicht verstanden, rein gar nichts über das Blog-Thema verfasst, also Auftrag nicht erfüllt, wieder am Thema vorbei alleine einen Monolog geführt wie in 98 % ihrer Beiträge.

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    • Januar 19, 2020

      Oh je, der Hottinger trollt wieder, sein LIEBLINGSTHEMA!

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    • Januar 19, 2020

      Ich wüsste nicht, Herr Hottinger, das irgenjemand Relevantes mich irgendwann in letzter Zeit mal abgemahnt hätte. Ich wüsste auch nicht wo ich an dieser Stelle getrollt hätte.

      Sie haben zum Beispiel erklärt das Sinn und Zweck des Heteros die Fortpflanzung ist. Ich habe zurückgefragt ob Sie tatsächlich zwischenmenschliche Beziehungen nur auf Fortpflanzung reduzieren. Ich sehe das nicht als trollen, sondern als ernsthafte philosophische Frage.

      Sie haben behauptet der Schutz von Minderheiten vor Diskriminierung wäre eine Diskriminierung der grossen Mehrheit. Ich habe dem widersprochen. Was ist daran “trollen”?

      Ich habe Sie gefragt auf was sich “3/4 der Straftäter” bezieht. Haben Sie darauf keine Antwort?

      Ein langer Text, keinerlei sachliche Aussage die Sie treffen, aber ICH bin der Troll? Sehr amüsant, Herr Hottinger.

      Sie können übrigens sicher sein, Herr Hottinger: niemand bezahlt irgendjemand anderen um hier gegen Sie zu “trollen” … so wichtig sind Sie nicht.

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  • Januar 18, 2020

    @Wagner Frank

    Wieder in gewohnter Troll-Manier alles verdrehen nach ihrem Gusto.

    Zu Punkt 1: Nirgends habe ich geschrieben dass man Homosexuelle diskriminieren dürfe wie sich jeder Leser selber wird überzeugen können.

    Wieder strafrechtliche Verleumdungen und Verächtlichmachungen der Person i.d. Öffentlichkeit. Strafbar ist präjustiziell gerichtlich bereits Tatache; “Wer in der Öffentlichkeit den Anschein erweckt, Jemand sei kein ehrbarer Mensch” und genau dem frönen Sie nach wie vor lustvoll nekrophil.

    Tatsach​e ist nach des Schöpfers allumfassender Weisheit dass eine Hetero-Paar sich in jungen Jahren der Gebährfähigkeit eines Weibes für den Fortbestand der Menschheit sorgen kann, nicht aber Homo-Paare.

    Zu Punkt 4: Der homosexuelle Lebensstil ist in der Öffentlichkeit noch lange nicht legal, insbesondere wenn diese Leute absolut keine Rücksicht nehmen dass auch Kinder und Jugendliche das Recht auf Schutz vor unnatürlichem perversem Verhalten haben dürfen. Erregen öffentlichen Ärgernisses heisst dieser Strafartikel deshalb mit Recht.

    Zu Punkt 5: Das “3/4 ausländische Straftäter” bezieht sich natürlich auf die Gefängnisinsassen i.d. Schweiz, so schwer von Begriff wie Sie darf man ohne Erlaubnis doch gar nicht sein.

    Zu Punkt 7: 98% der Nigerianer gehen nach dem Migrations-Chef vor den jetzigen Herr Gattiger strafrechtsrelevanten​ Tätigkeiten nach. Punkt.

    Erfreut bin ich natürlich dass Sie weiter allen meinen Bloq-Beiträgen volle Aufmerksamkeit schenken, weniger erfreut bin ich dass Sie weiter nekrophil-wolllüstig weiter ihrer Trolltätigkeit frönen. Sachlichkeit ohne Verdrehungen nach ihrem verleumderischen Gusto war leider noch nie ihre Stärke.

    Einen speziellen Schutz für Homos braucht es keinesfalls, die geltende Strafnorm genügt vollauf. “Wehret den Anfängen” ist eine gut Schweizerischen Tradition, ansonsten kommt noch jede weitere Minderheit mit ihren Speuial-Ansprüchen daher. Wie ich es ja klar und deutlich geschrieben habe in meinem Blog:

    “Dabei bräuchte es doch nur mehr gegenseitiges Verständnis, persönliche Sprach- und Zuhörbereitschaft, jedoch mit Sicherheit nicht neue solcher Art Straf-Bestimmungen im Schweizerischen StGB.

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    • Januar 19, 2020

      «Erregen öffentlichen Ärgernisses heisst dieser Strafartikel deshalb mit Recht.»

      Ja, aber küssen, ob hetero oder homosexuell fällt nicht darunter, Herr Hottinger. Es gibt wohl solche, die es als ekelhaft oder unmoralisch empfinden, aber verboten ist das nicht.

      https://www.bzbas​el.ch/basel/basel-sta​dt/homosexuelle-bitte​-versteckt-euch-nicht​-mehr-136064122

      Ekelhafter finde ich hingegen, wenn in der Öffentlichkeit jemand bei der Begrüssung (s)einen Hund küsst.

      https://img​.zeit.de/wissen/gesun​dheit/2019-02/hunde-b​akterien/wide__450x25​3__mobile

      Dass kleine Kinder ein küssendes homosexuelles Paar antreffen ist eher selten und Jugendliche haben bereits ihre eigene Meinung dazu.

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    • Januar 19, 2020

      @Herr Bader

      Ich wüsste nicht dass ich je Küssen allgemein i.d. Öffentlichkeit (auch unter Männern bloss auf die Wange) als öffentliches Ärgernis bezeichnet hätte. Ich gehe auch nicht davon aus dass Sie mir das unterstellen wollten. Aber bitte präzisieren Sie sich doch besser etwas etaillierter. Wissen Sie unter franz. Schweizern (mein Vorname ist Gilbert) küssen Männer sich auch untereinander ohne jeden sexuellen Bezug eben auf die Wangen bei der Begrüssung, kulturspezifisches Zeichen der Verbundenheit. Das ist mit absoluter Sicherheit KEIN öffentliches strafrechtsrevante Ärgernis. Jedoch wenn sich zwei Homos i.d. Öffenlichkeit ihre Zungen i.d. Rachen jagen, auch noch die Hosen runterlassen, dann ist dies – auch heute noch – ein strafbares öffentliches Ärgernis.

      Ich hoffe Herr Bader wir sind darin jetzt gleicher Meinung?

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    • Januar 19, 2020

      Sie wissen, Herr Hottinger, das Sie gegen Vimentis-Diskussionsr​egeln verstossen, wenn Sie Antworten auf Kommentare nicht über die Funktion “Antworten” geben, sondern einen neuen Kommentar eröffnen? Diskussionsregel Nummer 5. Gegen diese Regel verstossen Sie sehr oft, ich habe Sie auch schon öfter darauf hingewiesen. Was bezwecken Sie damit?

      Verächtlich​ machen sie sich übrigens schon selbst. Übrigens würde ich Ihnen dringend nahelegen mal das Wort “nekrophil” nachzuschlagen, mit der völlig sinnfremden Verwendung dieses Wortes machen Sie sich lächerlich. Eigentlich wäre diese Anspielung auf eine illegale sexuelle Praktik meinerseits bereits ebenfalls durchaus strafrechtsrelevant.

      Wenn Sie der Meinung sind das man Homosexuelle nicht diskriminieren dürfe, wieso wehren Sie sich dann gegen Erweiterungen des Gesetzes? Wenn Sie der Meinung sind das Homosexuelle nicht diskriminiert werden dürfen, warum verwenden Sie eindeutig diskriminierende Aussagen wie “perverses, unnatürliches Verhalten” in Bezug auf Homosexualität? Ihren seltsamen Bezug auf die Gebärfähigkeit heterosexueller Paare verstehe ich nicht, ausser natürlich Sie haben den Standpunkt das zwischenmenschliche Beziehungen NUR und AUSSCHLIESSLICH zum Zweck der Fortpflanzung gedacht sind.

      Der Tatbestand der “Erregung öffentlichen Ärgernisses” unterscheidet nicht zwischen homosexuellen und heterosexuellen Verhaltensweisen. Es gibt hier nichts was heterosexuellen Paaren erlaubt wäre, homosexuellen Paaren aber nicht, und das ist auch gut so.

      Bitte belegen Sie das 98% der Nigerianer strafrechtsrelevanten​ Tätigkeiten nachgehen. Abgesehen davon belegen Sie hier auch mit “Punkt” nicht die Behauptung das 3/4 der Straftäter Ausländer sind, eine weitere Behauptung die Sie hier nicht belegen möchten.

      Sie haben völlig recht, es “bräuchte nur mehr gegenseitiges Verständnis, persönliche Sprach- und Zuhörbereitschaft”, und schon bräuchte es kein erweitertes Gesetz zum Schutz Homosexueller vor Diskriminierung. So lange allerdings irgendwelche Leute denken das Homosexualität “perverses, unnatürliches Verhalten” wäre und das gern auch mal öffentlich kundtun, braucht es die Gesetzeserweiterung eben doch.

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    • Januar 20, 2020

      @Frank Wagner

      Auch in diesem ihrem Beitrag kommen wiederum ausschliesslich Angriffe auf meine Person, dies verbietet die Vimentis-Forumsregel Nr. 1 klar. Sie müssen und dürfen hier auf Vimentis jederzeit doch eine gegenteilige sachliche Meinung vertreten, jedoch mit Anstand und gebührendem Respekt jedem Andersdenkenden gegenüber, das gebietet doch schon der Anstand und eine gute Kinderstube.

      Neuer​ Beitrag erstellt, anstatt unter Antworten?:
      Ich habe auch hier ihr schon zu hinterhältiges Handeln eben durchschaut, nämlich dass Sie Vimentis-Forumsteilne​hmer fast ausschliesslich hasserfüllt & trollhaft ganz bewusst auf dem Erstbeitrag persönlich stark angreifen (eben nicht ausschliesslich ihre pers. sachlichen Argumente vorbringen) wobei deren Richtigstellungen in der viel verborgeneren Art dann unter “Antworten” dann so gut wie unbeachtet bleiben. Motto: Es bleibt so ja immer etwas hängen. Es ist allgemein bekannt, nämlich dass eine Mehrheit eher die direkten persönlichen Kommentare liest.

      2. Nekrophilie: Nach dem Psychoanalitiker Erich FROMM wird ALLES was dem TODE zudient, fachlich als “nekrophil” bezeichnet. Also z.B. Menschen die fremdbestimmen, Menschen einengen, nötigen, physich oder psychisch vergewaltigen. Aber auch welche mit hasserfüllten Worten bewusst Menschen öffentlich ihres “Mensch sein” berauben. Erst am Ende dieser Kette ist es dann das DIREKTE Menschen TÖTEN, eliminieren, ausrotten wie es bekanntlich Hitler, Stalin und ALLE ihre Mittäter von 1939 bis 1945 an XX-Millionen unschuldigen Kindern, Frauen, alten Menschen & Männern tatkräftig und bedenkenlos vollzogen haben. Gerade dessen sind sich viele Deutschen der Nachkriegsgeneratione​n (bis ins dritte Glied) überhaupt noch nicht bewusst, ansonsten sie sich etwas schamvoller, bescheidener, gar demütiger ihren Mitmenschen gegenüber heute aufführen würden. Helfen würde sicher auch, wenn man sich als Deutscher wie Sie Herr Wagner ja angeblich auch einer sind, ernsthaft mal hinterfragen würde; “Was hat eigentlich mein Vater z.B. im Russland-Vernichtungs​krieg so alles getan?. Ob in der SS oder in der Wehrmacht ist eigentlich unerheblich, denn beide haben auch Zivilisten (Kinder, Frauen, alte Menschen) in Massen ermordet im Osten (Polen, Russland ect.) als sogenannte eigentliche “Untermenschen”. Dass eine äussere materielle Erscheinung immer auch einen Inhalt verrät, bezeugt doch überzeugend der Totenkopf an der Mütze der SS-Leute. Sie alle waren spezielle Nekrophile die fast ausschliesslich dem TODE zu dienten = töteten millionenfach.
      Herr Wagner, erst fast ganz – eben noch vor dem töten – kurz vor Schluss der Nekrophilie kommt noch das was Sie immer ausschliesslich meinten: Die Neigung zu sexuellen Handlungen, die an toten Körpern von Menschen oder Tieren durchgeführt werden, eine seltene Perversion sexuellen Verhaltens, die “Leichenficker” eben.
      Ebenfalls nekrophil ist der Analverkehr Homosexueller Schwuler meiner Meinung nach, denn sie verkehren ja sogar intim im Kot, den der Körper als tot bereits definiert hat, deshalb ihn ja ausscheidet. Kot wird vom Körper schon definitiv als für ihn nicht mehr dem Leben, sondern nekrophil dem Tode zu dienend, erklärt.

      3. Dass 98% der Nigerianer i.d. Schweiz strafrechtsrelevanten​​ Tätigkeiten (z.B. meistens “Kügeli-Drogen-Dealer​) nachgehen, dies hat wie schon geschrieben der frühere (vor Herr Gattiger) Migrationschef (vor S. Sommaruga die ihn angeblich bei Amtsübernahme “wegbefördert” hat) in öffentlichen Medien bekanntgeben. Sie sagten ja dass sie mit “googlen” alles finden.

      4. Ihnen Herr Wagner würde sicher auch helfen, wenn Sie sich nun wenigstens einmal richtig in sich gehend fragen würden: Wem diene ich als Frank Wagner eigenlich zu, dem Leben oder dem Tode?

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    • Januar 20, 2020

      Es ist mir völlig egal welche Paranoia Sie als Ausrede anführen um sich für Ihre eigenen Verstösse gegen Vimentis-Forenregeln zu rechtfertigen. Wenn Sie Antworten als neue Kommentare veröffentichen verstossen Sie gegen Regel 5. Ich schreibe Kommentare auf Blotartikel und Antworten auf Kommentare, nicht mehr und nicht weniger. Es gibt keine andere “Strategie”.

      Ich bin sehr häufig sachlich und argumentiere, das haben Sie selbst bereits eingeräumt. Auch in meinem obigen Beitrag auf den Sie als “ausschliesslichen Angriff auf Ihre Person” interpretieren sehe ich viel sachliche Gegenfragen und Feststellungen, auf die Sie auch seriös antworten könnten. Leider tun sie das nicht, Sie lenken viel lieber mit ellenlangen Ellaboraten davon ab das Sie zwar viel schreiben, aber nur sehr wenig aussagen. Sie entwickeln sich bedauerlicherweise zu einem zweiten Herrn Bender.

      Das Kot dem Tode dienend erklärt wird vom Körper, ist grober Unfug. Kot von Menschen und Tieren ist ein hervorragender Dünger aus dem neues Leben entsteht. Manchmal frage ich mich wirklich was im Kopf eines Menschen vorgeht der so einen Unsinn schreibt.

      Das Sie mit Ihrem Zynismus und der Feindlichkeit Menschen gegenüber die nicht die Ihnen passende Hautfarbe, Religion oder Mentalität haben anderen vorwerfen sie würden eher dem Tod zudienen, ist Ironie erster Klasse.

      Manchmal wenn man Ihre Beiträge liest überlegt man ernsthaft: ist das Satire?

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    • Januar 20, 2020

      «Ebenfalls nekrophil ist der Analverkehr Homosexueller Schwuler meiner Meinung nach,»

      Schon interessant, was Franziskus zum Analverkehr meint:

      „Anal- und Oralverkehr vor dem ehelichen Gelöbnis sind nun offiziell mit dem katholischen Kirchenrecht konform“, so das Kirchenoberhaupt.

      Um den nicht verheirateten katholischen Paaren einen Ausweg aus diesem Dilemma zu bieten, „habe ich mit Gott einen Deal ausgehandelt, der auch mit der heiligen Schrift weitestgehend konform geht“, so Franziskus weiter. „Anal- und Oralverkehr vor dem ehelichen Gelöbnis sind nun offiziell mit dem katholischen Kirchenrecht konform“, erklärte er, „sofern davor und danach ein Vater Unser gebetet wird.“ Der Vaginalverkehr bleibt jedoch weiterhin tabu, „da eine Frau jungfräulich in die Ehe gehen muss. Daran wird nicht gerüttelt.“

      https:​//berliner-express.co​m/2018/10/papst-franz​iskus-legalisiert-vor​ehelichen-anal-und-or​alverkehr/

      Heisst das, dass nur Heteropaare gemeint sind?

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    • Januar 21, 2020

      Herr Bader Brian

      1. Jetzt haben Sie aber den Vogel abgeschossen, Papst Franziskus gibt dem vorehelichen Oral- & Analverkehr tatsächlich “seinen Segen”. Nekrophilie bleibt Nekrophilie, meine Meinung nach wie vor, denn Analverkehr ist nicht mit dem Leben konform, sondern mit dem Tode. Im 1. Moment dachte ich dies sei Satire.

      2. Papst Franziskus hat auch erst vor kurzem im öffentlichen TV verkündet, beim Vaterunser stimme was nicht, und zwar in dieser Passage:

      “Vater führe uns NICHT in Versuchung,
      sondern erlöse uns von dem Bösen.”

      Was stimmt hier dem Sinn nach nicht in diesem wichtigsten Gebet zu unserem Schöpfer als “Gott Vater”? Einfach einmal in sich gekehrt über den Sinn nachdenken bitte.

      Wer hat es rausgefunden, aber ehrlich, einfach sehr gut hinterfragt?

      Wird denn ein Kind seinen es spürbar liebender Vater bitten, es nicht in Versuchung zu bringen?
      Eben, Luzifer musste nur ein einzigen Wort gegen ein andere austauschen, und fertig ist die 1,8 Milliarden Beleidigung an Gott Vater beim wertvollsten christlichen Gebet.Wenig Arbeit, grösste Wirkung, dies ist reiner Satanismus. Es ist ja auch Satan den Christus i.d. Wüste verführen will indem er in den weiten Erdenkreis zeigt:

      “Siehe all dies (nämlich die Herrschaft über die ganze materiellle Welt) werde ich dir geben, wenn DU dich mir unterwirft.”

      Chris​tus Antwoet: “Weiche von mir Satan”.

      Jetzt die richtige Auflösung:
      “Vater führe uns IN der Versuchung,
      und erlöse uns vom Bösen.”

      Damit erlangt in Bezug dieses sehr weisen geistigen Lehrsatzes von Sokrates, altgriechischer Philosoph – seine wahre Bedeutung:

      “Die Wahrheit findet ihr IMMER dort,
      wo ihr sie am WENIGSTEN vermutet.”

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    • Januar 21, 2020

      Sie werden das jetzt wieder persönlich nehmen, Herr Hottinger, aber wenn Sie Dinge schreiben wie “Analverkehr wäre nicht mit dem Leben, sondern mit dem Tode konform” zweifle ich ernsthaft an Ihrem Geisteszustand.

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    • Januar 22, 2020

      F. Wagner

      Es nützt Ihnen gar nichts, wenn Sie ihren unter das StGB Art. 173 Ziff. 1, 3,4,5 fallende Ehrverletzende Stellungnahme, deren Wahrheitsgehalt Sie offensichtlich nicht nachweisen können, sich auch nicht hier auf Vimentis öffentlich entschuldigt haben, somit Gültigkeit hat, denn ich habe natürlich eine Kopie ihrer strafrechtsrelevanten​ öffentlichen Diffamierung, Verleumdung & Persönlichkeitsverlet​zung in meinem Bloq “EU-Sonderrechte für afrikanische Einwanderer” längst angefertigt. Ehre ist der Anspruch einer Person auf Geltung. Geschützt ist der Ruf, ein ehrbarer Mensch zu sein (vgl. Bundesgerichtsentsche​id BGE 103 IV 158.)

      Zudem machen Sie offensichtlich im gleichen Style weiter.

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    • Januar 22, 2020

      Herr Hottinger, wieso Sie HIER an dieser Stelle jetzt auf Ihren anderen Blog zu sprechen kommen kann ich nicht nachvollziehen. Wie ich Ihnen an der anderen Stelle schon sagte habe ich ebenfalls einen Screendump Ihrer Aussage gemacht, wo Sie Afrikanern gerade mal “gutes Rhythmusgefühl und Erfolg beim Werben um Weibchen” zuerkannt haben. Einen Text, den Sie nachträglich geändert haben und dann jetzt offensichtlich verleugnen.

      Jemand​ der so wenig Rückrat hat wie Sie (noch an weit mehr Stellen zu beobachten), jemand der zu feige ist zu einmal geäusserten Standpunkten zu stehen, hat keine Ehre.

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    • Januar 22, 2020

      «Papst Franziskus gibt dem vorehelichen Oral- & Analverkehr tatsächlich “seinen Segen”

      Herr Hottinger, es steht nirgends in der Bibel etwas von Analsex zwischen Heterosexuellen, sondern explizit von Homosexuellen. Ihre Abneigung gegen diese sexuelle Praktik ist subjektiv, und wenn Sie meinen, dass diese Form mit dem Tode konform ist, dann ist das Ihr gutes Recht, daran zu halten. Die katholische Kirche (Sie sind doch Katholik? Herr Knall schreibt andernorts, dass er kein Katholik sei) steht immer noch dahinter, dass Schwulen-Sex abartig sei. Ich will hier nicht auf die katholischen Kirchenmänner eingehen, die eben diese Form sogar bei Knaben als konform halten.

      Ich denke, dass dabei nicht der Analsex als solches im Vordergrund steht, sondern, dass es zwei Männer tun und nicht ein Mann mit einer Frau. Der Eingang der Gelüste ist aber derselbe.

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  • Januar 19, 2020

    JA zur Erweiterung der Anti-Rassismus-Strafn​​orm.

    Menschenwürd​e​ gilt für alle.

    Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Die Strafnorm setzt diesen Grundsatz durch. Hassaufrufe, die das Ziel haben, gewissen Bevölkerungsgruppe die Menschenwürde abzusprechen, werden unter Strafe gestellt. Das ist auch richtig so. Keinem darf aufgrund einer persönlichen Eigenschaft die Menschlichkeit abgesprochen werden.

    Rassismus unter Strafe zu stellen bedeutet keineswegs, dass der Staat anerkennt, dass es so etwas wie “Rassen” gibt. Der Straftatbestand anerkennt lediglich, dass es Rassisten gibt. Auch sexuelle Orientierung muss daher nichts schubladisierbares sein, damit die Entwürdigung wegen der sexuellen Orientierung bestraft werden kann. Es reicht, dass es Menschen gibt, die an Schubladen glauben, um die Strafbarkeit des entwürdigenden Schubladisierens zu rechtfertigen.

    Es gilt zu vermeiden, dass über eine willkürliche Schubladisierung die Würde bestimmter Menschen abgesprochen oder deren Rechte in Frage gestellt werden. Die vorliegende Ergänzung ermöglicht es, die Homophobie wirksam zu bekämpfen. Selbst wenn die sexuelle Orientierung also eine problematische und eine fluide Kategorie ist, sind Hassaufrufe und Diskriminierungen durch Dritte aufgrund dieser Eigenschaft eine Tatsache.

    https://​​www.operation-libero​.​ch/de/menschenwuerd​e-​ja/sieben-gruende

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    • Januar 19, 2020

      Ach hören wie auf
      Von der EU wurde die Schweiz lange beschimpft und abgestuft…

      Und neuer nun durch den Brexit die Briten…

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    • Januar 19, 2020

      Keinem Konservativen darf auf Grund seiner Eigenschaft und Einstellung (weil er sein Land liebt) NAZI und weiteres Unterstellt werden.

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    • Januar 19, 2020

      Wenn ich das Unwort Rassismus akzeptiere, akzeptiere in der Logik ebenso Rasse.

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    • Januar 19, 2020

      Gibt es keine Menschenrassen, kann es in der logischen Folge auch keinen Rassismus geben.

      Möglicherweise mal den Denkapparat einschalten und nicht immer nachplappern.

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    • Januar 19, 2020

      Libero sieht sich als Chancenland, wollen gleichzeitig eine liberale Wirtschaftspolitik, liberale Gesellschaftspolitik,​ internationale Vernetztheit, …..

      Wer denken kann, weiss:
      Eine (auch die Europäische Union) hat Grenzen, zwar löcherig wie Käse, will aber ein Gebiet (EU) schützen, um Menschen würden Werte zu erhalten.
      Wenn man aber unkontrolliert Menschen hereinlässt, die ganz ein anderes Kultur Bild in sich tragen, (Baukran und Schwule aufhängen) wird das schwierig.

      Das Heisst: Spricht man von einem Land, hat das Land Grenzen (Künstliche) in dem die Werte des Staates, von uns, geschützt werden.

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  • Januar 19, 2020

    «3. Ein Gesetz das Personen wegen Rasse, Ethnie oder Religion zu Hass oder Diskriminierung unter einen Spezialschutz stellt, diskriminiert alle anderen Gruppen, nämlich die grosse Mehrheit.»

    Welche anderen Gruppen? Das Gesetz diskriminiert nicht alle anderen Gruppen, denn Hass oder Diskriminierung kommt anders herum bei uns kaum vor, Herr Hottinger. Oder haben Sie Beispiele, wo Schweizer von einer anderen «Rasse oder Ethnie» öffentlich gehasst oder diskriminiert werden? Und wenn ein solcher Fall vorkommen sollte, dann kann gemäss eben diesem Gesetz eine Anzeige erstattet werden.

    Medienmitteilung


    «Rund 60 Prozent der in der Erhebung Befragten betrachten Rassismus als aktuelles gesellschaftliches Problem. Dies ist positiv zu werten, denn es zeigt, dass vielen Menschen bewusst ist, dass es sich um ein ernst zu nehmendes Problem handelt, und zwar nicht nur in der Schweiz. Eine von vier befragten Personen ist der Ansicht, dass jeder einzelne bei der Bekämpfung von Rassismus mehr tun sollte»

    https://ww​w.ekr.admin.ch/pdf/CP​_21_mars_2019_all.pdf​

    und

    https://ww​w.ekr.admin.ch/pdf/Me​dienmitteilung_Dosyra​_2018_De.pdf

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    • Januar 19, 2020

      Ich durfte schon unzählige Male mitanhören, dass wir “Sau – Schweizer” “Rosinenpicker” oder weitere Schipfworte….man müsse die Kavallerie schicken..gesprochen wurde.

      Wen kümmerts, wenn ein Hund an einen Baum pinkelt..

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  • Januar 19, 2020

    1. Persönlich sehe ich keinen Grund (ausser religiöser Fanatismus) einem Homo Paar, ein Doppelzimmer zu verweigern. Will man die Sittlichkeit waren, müsste man das Zimmer Video überwachen. Ein Hetero Paar kann ja eine Frau oder Mann ins Zimmer einladen und einen Dreier schieben.

    2. Finden sie mal grad in der Katholischen Kirche einen nicht Homosexuellen Pfarrer oder Priester, dürfte schwierig werden.

    3. Weiter macht es nicht wirklich Sinn, das auszuwerten. Das Gesetz ist einfach abzulehnen.

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  • Januar 19, 2020

    Gestern las ich in der baz: (…) Das Gesetz braucht es nur deshalb, weil Anstand und Respekt nicht gelebt werden. (…) Eigentlich traurig!

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  • Januar 20, 2020

    Anhand des Hotelzimmer-Beispiels​ lässt sich gut aufzeigen, wie hier ein Sonderrecht für sexuell Abartige geschaffen werden soll.

    So kann ein (möglicherweise religiös überzeugter) Hotelier einem unverheirateten Paar ohne weiteres die Vermietung eines Doppelzimmers verweigern.
    Handelt es sich bei den beiden aber um Schwule oder Lesben oder sonstige sexualisierte Abarten, dann soll er nun gezwungen werden, seiner Überzeugung zuwiderzuhandeln.

    ​Eine Weigerung würde ihm umgehend eine Klage wegen „Diskriminierung“ einbringen.

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    • Januar 20, 2020

      Als Motorrad Touren Fahrer muss man, wenn man weitere Strecken zurücklegt, oft in Hotels, Motels oder Herbergen übernachten.
      Ist man mit der Ehefrau unterwegs, gibt es keine Probleme, ist es ein Kollege, mit dem man das Doppelzimmer teilt, auch nicht, ebenso wenig wenn man mit einer Nicht Ehefrau aber Bikerin unterwegs ist,
      Noch nie Herr Knall, weder im Inn noch im Ausland wurden je solche Fragen gestellt.

      Nie hat ein Hotelier gefragt, was wir im Zimmer machen, ausser schlafen, oder ob wir Schwul seien.

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    • Januar 20, 2020

      Es ist völlig egal, Herr Nabulon, ob Ihnen das schon mal passiert ist, oder nicht. Die Frage ist, ob es unter Strafandrohung verboten sein soll oder nicht.

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    • Januar 20, 2020

      Herr Knall, das wäre aber kein Sonderschutz nur für Schwule, sondern gälte auch für zwei Heteros, die sich ein Doppelzimmer teilen wollen, wie es Herr Nabulon schrieb. Weil die Rezeption meint, dass es zwei Schwule seien, aber doch nicht sind. Ich denke aber nicht, dass irgendein Rezeption Personal auf die Idee kommen könnte, zu fragen, ob sie schwul seien. Deshalb ist dieses Beispiel alles andere als « lässt sich gut aufzeigen».

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    • Januar 20, 2020

      Wenn, auch ohne Schwul oder Bisexuell zu sein, ein Hotelier oder deren Personal das fragt, erstens mal werde ich und Kollegen sicher nicht dort Übernachten.
      Zweitens mit Bewertungen so ein Hotel so schlecht darstellen, wie nur möglich.
      Das sind Fragen, die einen Hotelier nichts angehen, der hat in dem Beruf nichts verloren. Meine Biker Kollegen und Innen (hab sie vor ca 2 stunden gefragt) würden genau so handeln.
      Das sind Fragen die sind heute Out, aber so was von…

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    • Januar 20, 2020

      Da meine ich auch, wenn einer deswegen Zimmer verweigert, muss man ihn einklagen können….
      Sie und Herr Wobmann bringen mich und weitere langsam dazu, bei dieser altkonservativen Einstellung, dem Gesetz zuzustimmen….das geht ja auf keine Kuhhaut.

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    • Januar 20, 2020

      Was sexuell abartig ist oder nicht liegt im Auge des Betrachters, Herr Knall. So lange zwei Menschen sich durch sexuelle Praktiken gegenseitig und andere nicht schaden ist es auch nicht abartig.

      Ein “religiös überzeugter” Hotelier hätte wohl auch mit einigen heterosexuellen Praktiken Mühe, und müsste theoretisch auch unverheirateten Paaren die Übernachtung verweigern.

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    • Januar 21, 2020

      Sie sollten die Sache etwas distanzierter anschauen, Herr Nabulon. Ein solches Gesetz wird nicht gefordert, um Hoteliers beizubringen, wie sie am meisten Kunden werben. Es geht darum, dass damit in die persönliche Freiheit der Gesinnung eingegriffen werden soll.
      Dem Gesetz ist es doch egal, ob Sie in einem Hotel übernachten würden oder nicht. Das würden Sie ja auch nicht tun, wenn es dort dreckig wäre.

      Aber das Gesetz zwingt einen Hotelier schwulen Paaren ein Zimmer zu vermieten, auch wenn er das aus irgendwelcher Überzeugung nicht will. Weil er aber gleichzeitig ein Hetero-Paar das vielleicht dreckig oder angetrunken daherkommt, ohne weiteres ablehnen kann, ist das ein Sonderrecht das die Schwulen geniessen sollen. Bei einer Klage würde die Behauptung, sie seien wegen ihrer „sexuellen Orientierung“ ausgeschlossen worden, jeglicher Beteuerung anderer Gründe durch den Hotelier übergeordnet.

      Dasselbe Schema gilt für den Bäcker, der sich weigert, eine Hochzeitstorte für ein schwules Paar zu backen.

      Und, Herr Vaucanson: Entweder liegt es „im Auge des Betrachters“ was sexuell abartig ist, oder es sind Sie der bestimmt, dass es nicht abartig ist, solange die Praktiken nicht schaden. Beides geht nicht. Entscheiden Sie sich, aber brabbeln Sie nicht einfach wirres Zeugs herum.

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    • Januar 21, 2020

      Wie mal geschrieben, eigentlich bin ich gegen das Rassismus Gesetz, ebenso gegen die Erweiterung des Rassismus Gesetzes. Eigentlich. Sonderrechte gehören generell weg.
      Was mir da aber aufgetischt wird, zum Thema Schwule, nenne ich mal *Taliban Denken*, das durch angebliche Christen, die im Mittelalter hängen geblieben sind. Nicht nachvollziehbar. Hätten diese *Denker?* Baukräne, sie würden sie benutzen..das in der CH.
      Ich kann absolut nicht nachvollziehen, eine Religion als Grundlage für diesen Hass kann es nicht sein, oder doch? Frauen abwerten, Schwule abwerten, andere Gläubige Abwerten, die man dann (aus der Not heraus) mit einem Gesetz schützen muss?
      Wenn Trottel Hotelier und Bäcker, weiss nicht noch wer, wegen Neigungen andere Abwerten und keine Arbeitsleistung erbringen wollen?
      Tja, was soll man mit solchen Deppen machen? Bewilligungen generell für Hotel oder Bäckerei entziehen?
      Denn die Strafen die es geben könnte, meine ich, sind zu gering.

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    • Januar 21, 2020

      Ihre Gesinnung wird durch das Gesetz nicht angetastet, Herr Knall, im privaten Umfeld können Sie über Schwule denken und sagen was Sie wollen. Strafrechtlich relevant wird es wenn sie öffentlich diskriminieren. Das Gesetz lautet “Wer ÖFFENTLICH gegen eine Person oder eine Gruppe von Personen …”. Was Sie für abartig halten oder nicht ist ebenfalls Ihre Sache. Aber wiederum, wenn Sie so etwas öffentlich äussern …

      Ich bin aber für einmal tatsächlich mit Herrn Nabulon einig: wer Menschen wegen einer Lebenseinstellung die niemandem schadet dermassen abschätzig verurteilt und als “abartig” beschimpft hat gegenüber anderen Ultrakonservativen inkl. fundamentalistischer Moslems keinerlei überlegene Moral vorzuweisen.

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    • Januar 22, 2020

      Kein Gesetz tastet eine Gesinnung an, die jemand Privat mit sich herumträgt.

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    • Januar 22, 2020

      Ob ich nun Homosexualität gut finde oder aber eine persönliche Diskrepanz zu dieser Art Sexualität habe, was nutzt es mir, mich der Art abfällig darüber zu äussern? Woher kommt das?
      Wenn ich etwas total verabscheue, liegt das an einer Erfahrung die ich gemacht habe, so dass ich sagen kann, das habe ich erlebt, fühle mich dann missbraucht, was eine Wut bis Ohnmacht hochkommen lässt, fast eine Phobie, die meiner Ohnmacht und Wut bis hin zu Hass zum Ausdruck bringt.
      Habe ich etwas nicht erlebt, reicht; „das will ich nicht erleben“, Ende. Wenn es kein Verbrechen ist, sollen diejenigen denen das gefällt, erleben.
      Gefällt mir der optische Anblick nicht, der optische Anblick gefällt mir noch bei vielem nicht, schaue ich weg. Wird es zu „bunt“ äussere ich mich wie bei Hetero Paaren auch, dass Sie doch lieber einen Geschützen Ort aufsuchen können, denn das gehört nicht in die Öffentlichkeit.

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    • Januar 22, 2020

      Niemand sagt, Herr Nabulon, es würde „etwas nützen“ sich abfällig über Schwule zu äussern. Aber Sie haben eben immer noch nicht begriffen wo der Punkt der Sache liegt.
      Es geht nämlich nicht darum, sich abfällig über Schwule äussern zu dürfen sondern darum, dass Schwule das Sonderrecht erhalten, alle Äusserungen die ihnen nicht passen als abfällig zu definieren und per Gericht einklagen zu dürfen.

      Warum es abfällig sein soll, Homosexualität als abartig zu bezeichnen, ist nicht einzusehen. Denn es bezeichnet nur die tatsächlichen Zustände. Der menschlichen Art entsprechend ist das, was die Natur und die aufgeklärte Zivilisation für die überwiegende, über 95%ige Mehrheit vorsieht. Das was aber nur 1-5% tun entspricht logischerweise nicht der Art Mensch. Es ist demnach ganz einfach abartig.

      Und diese Tatsache heisst noch lange nicht, dass Leute die sexuell abartiges Verhalten zeigen, deswegen schlecht oder verabscheuungswürdig oder gar minderwertig sind. Auch wenn ein Blauwal in Rot daherkäme, so bliebe er doch ein Blauwal. Aber ein spezieller. Ein abartiger. Aber trotzdem ein Blauwal.

      Die Schwulen verlangen aber nun, dass es verboten sein soll, die Fakten zu bezeichnen. Nämlich dass Männer abartigerweise Männer ficken. Warum wollen denn die Schwulen einerseits, dass man sie als Schwule wahrnimmt, aber wollen es gleichzeitig verbieten, dass man auch die Eigenheiten nennt, die sie zum Schwulen machen? Denn es gibt nur diese einzige Sache, die Schwule von Normalen unterscheidet.

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    • Januar 22, 2020

      Und Sie Herr Knall scheinen ein Lese Verständnis Problem zu haben. Wenn ich schreibe, dass ich gegen den Zusatz bin, sogar gegen den ganzen Rassismus Zensur Artikel.

      Und weiter ein Problem mit Homosexualität, das belasse ich ihnen…werden Sie Glücklich damit

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    • Januar 22, 2020

      Niemand hat ein Problem damit, wenn Sie Fakten auf den Tisch legen, Herr Knall. Wenn Sie also sagen, Homosexuelle sind eine Minderheit, so ist das völlig in Ordnung.

      Wenn Sie aufgrund dessen aber beginnen Homosexuelle öffentlich zu beleidigen (z. B. indem Sie sie als “abartig” bezeichnen – was eindeutig abwertend gemeint ist) und zur Diskriminierung von Homosexuellen aufrufen (z. B indem Sie Ihnen das Recht zur Durchführung von öffentlichen Veranstaltungen absprechen wollen), dann ist das nicht mehr in Ordnung.

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    • Januar 23, 2020

      Ich spreche niemandem, Herr Vaucanson, „das Recht“ ab, öffentliche Veranstaltungen durchzuführen (wie etwa Schwulenparaden usw).
      Aber ich kann nicht verstehen, dass die Schwulen ihre perverse Abartigkeit einerseits dermassen zur Schau stellen und sich andererseits zu verschupften Diskriminierten hochstilisieren wollen, wenn normale Leute dies kritisieren.

      Es ist so: Die Schwulen haben das Recht ihre Schwulheit öffentlich zu zelebrieren, aber die Nichtschwulen haben ebenfalls das Recht diese schwulen Perversitäten zu kritisieren. Eventuell mit einer Zotigen Bemerkung, genauso zotig wie die ihm aufgedrängte sexuelle Abartigkeit, der er sich nicht einmal freiwillig entziehen kann, wenn die Schwulenhorden durch sein Quartier marodieren.

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    • Januar 23, 2020

      Kritik anbringen dürfen Sie jederzeit. Nur auf Beleidigungen in der Öffentlichkeit müssen Sie künftig verzichten. Das sollten aber sogar Sie hinkriegen.

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    • Januar 23, 2020

      Herr Hans Knall,
      Sexualität in der Öffentlichkeit zu zelebrieren sei es Homo oder Hetero, stösst deshalb an die Grenzen, weil schutzbedürftige Minderjährige im Öffentlichen Raum sind. Wenn so eine Parade stattfindet, sollte sie sehr zurückhaltend im Benehmen der Teilnehmer durchgeführt werden.

      Das hat weder nicht der “Norm” entsprechend “wie Sie es nennen abartig” zu tun, sondern sollte dem Kinderschutz dienen. Und wer sich sonst noch so daran stösst.

      Dann kommen Sie mit Prozentzahlen daher, nennen das abartig = das ist abwertend. Der Rote Blauwal entspricht nicht der “Norm” nicht der Norm entsprechend, ist aber keineswegs abartig.
      Aber, ich habe keinerlei Interesse, ihre Sichtweise zu ändern.

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    • Januar 23, 2020

      Herr Herbert von Vaucanson,
      Da ich mit Nein abgestimmt wird er weiter wüten dürfen gg

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    • Januar 23, 2020

      Sehen Sie, Herr Nabulon, es läuft alles auf Wortklauberei hinaus!
      Es soll Ihrer Meinung nach also kein Problem sein, wenn man schwule Praktiken abnormal nennt, aber gleichzeitig strafbar wenn man sagt sie seien abartig?

      Genau deswegen, um darzustellen dass es hier nur um ein Gesinnungs-Gesetz geht, welches es eben möglich macht die Äusserung nicht genehmer ethischer Vorstellungen schlankweg zu verbieten, benütze ich bewusst provokante Begriffe.

      Es sind aber Begriffe, die grundsätzlich wertfrei und eigentlich nur beschreibend sind. Trotzdem wird hier mit allen Mitteln versucht ihnen ein abwertendes Muster zuzuschreiben. Dies basiert ausschliesslich auf den angeblichen Diskriminiertheitsgef​​ühlen derer, die entsprechende Kritik auf die Darstellungen ihrer privaten sexuellen Ethik in derselben Öffentlichkeit nicht dulden wollen.

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    • Januar 23, 2020

      Herr Hans Knall,
      Ich nenne, (kann sein, müsste ich nachlesen) Homosexuelle Praktiken weder abnorm, noch abartig. Das ganze Rassismus Gesetz ist ein Gesinnungsgesetz, Wortklauberei, wie ich das bereits zum Ausdruck bracht, für mich. Und Germanist bin ich auf keinen Fall.
      Ich kann also mit dieser Art Wortklauberei nicht mithalten, sondern so wie ich es lese und verstehe, bewerten, für mich.
      Und da althergebrachte teils angeblich religiös begründetes Denken anzugeben, auch Religion, Glaube, wird unterschiedlich angesehen.

      So wie sie geschrieben haben, ist dieses abwertende Muster da, so habe ich es verstanden.
      Ich muss mich da nicht “reinschreiben” oder versuchen mein Denken nach diversen Patzern besser darstellen, das ist meine Aufgabe.

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    • Januar 23, 2020

      Sie benützen nicht nur “bewusst provokante Begriffe”, Herr Knall, Sie würdigen Homosexuelle mit Ihrer Begriffswahl absichtlich herab. Die ist keineswegs “wertfrei” und auch nicht “nur beschreibend” – aber das wissen Sie selbst am besten.

      Oder mal anders gefragt: Bezeichnen Sie blonde Menschen auch als abartig, gestört und als Fehltritt der Natur? Schliesslich sind nur gerade ca. 2 % aller Menschen blond. Stört es Sie auch, wenn blonde Menschen fröhlich feiernd durch die Strasse ziehen und damit ihre abartige und gestörte Haarfarbe in aller Öffentlichkeit zelebrieren?

      Schlu​ssendlich haben Sie einfach nur Angst davor, dass Sie die Öffentlichkeit künftig nicht mehr ungefragt mit Ihrer homophoben Scheisse zukleistern dürfen. Deshalb wehren Sie sich mit Händen und Füssen gegen diese Gesetzesrevision. Das mag aus Ihrer Sicht irgendwo verständlich sein, aus Sicht der Gesellschaft aber einfach nur erbärmlich.

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    • Januar 23, 2020

      Gut zu wissen, Herr Vaucanson, dass Sie Ihre heuchlerische Schwulenvergötterung jetzt auch noch als „die Sicht der Gesellschaft“ definieren. Warum nicht gleich „…der Zivilgesellschaft“?
      Ich hingegen stufe sexuell Abnormale ganz einfach als mir wertgleiche Menschen ein.

      Was Sie als „herabwürdigend“ empfinden, ist nur die Differenz zwischen Ihrer überhöhten Verklärung sexueller Auffälligkeiten als kritikgeschützte “Menschenwürde” einerseits und der unaufgeregten Gleichbehandlung, wie ich sie fordere andererseits. Es ist also die „Herabwürdigung“ eines behaupteten Bessermenschen auf die Stufe der „Zivilgesellschaft“…

      Und genau davor habe ich tatsächlich Angst: Dass ich das in der Öffentlichkeit künftig nicht mehr sagen darf. Nämlich das Homos zwar schwul sind, aber deswegen noch lange nicht „schützenswerter“ als sexuell Normale.

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    • Januar 23, 2020

      Bezeichnen Sie sich denn selbst auch als abartig, gestört und als Fehltritt der Natur? Oder wie ist das zu verstehen, wenn Sie vorgeben, Sie würden Homosexuelle als Ihnen “wertgleich” einstufen?

      Dass Sie Homosexuelle mit Ihren Beleidigungen erniedrigen, ist Ihnen nämlich durchaus bewusst – trotzdem lassen Sie nicht davon ab. Das zeugt nicht gerade vom Respekt, den man einer “wertgleichen” Person eigentlich entgegenbringt.

      Ic​h selbst habe im Übrigen gar nicht die Absicht, Homosexuelle auf ein Podest zu heben. Wie kommen Sie überhaupt darauf? Mit der Revision des Art. 261bis StGB werden Personen allen sexuellen Orientierungen gleichermassen geschützt.

      Fakt ist aber leider, dass Homosexuelle aufgrund ihrer sexuellen Orientierung immer noch viel zu oft tatsächlich öffentlich diskriminiert und herabgewürdigt werden und darum den Schutz auch wirklich nötig haben.

      Und Ihre Angst kann ich Ihnen nehmen. Sie dürfen Schwule weiterhin als schwul bezeichnen und sich gegen Sonderprivilegien für Homosexuelle aussprechen. Einzig mit der homophoben Scheisse ist dann Schluss.

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    • Januar 23, 2020

      Dass Sie immer noch, Herr Vaucanson, davon plaschauern, ich würde Menschen wegen ihrer sexuellen „Orientierung“ als abartige Menschen bezeichnen, ist einfach Ihrer verbissenen Gutmenschlerei zuzuschreiben die Sie unempfänglich für andere Sichtweisen macht.

      Ihnen scheint die Erkenntnis verschlossen zu bleiben, welche es Ihnen ermöglicht festzustellen, dass ich immer nur deren sexuelle Perversionen als abartig bezeichne. Es geht also um mir oder Ihnen gleichwertige Menschen mit sexuell abartiger Sexual-„Orientierung“​.

      Sie und „die Schwulen usw“ sind es nämlich, die mit der ganzen Betupftheitshysterie so tun, als ob ihre ganze Menschenwürde einzig aus der Anerkennung ihrer abartigen Sexualorientierung bestände.
      Klar, dass aus dieser Warte jede Kritik an diesem überhöhten Detail als Zerstörung der Menschenwürde empfunden wird.
      Ich bin aber nicht gewillt, eben dieser tuntenhaften Opferjammerei mit der Zensur von Faktenaussagen zu folgen. Deshalb lehne ich die Kreation einer Schwulenrasse per angeblichem Schutzgesetz ab.

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    • Januar 24, 2020

      Einen Menschen als Gleichwertig einstufen, liest sich anders.
      Aber das ist effektiv Wortklauberei auf der primitivsten Stufe, die da geschrieben wird.
      Dass so jemand Angst haben muss, verstehe ich.

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    • Januar 24, 2020

      Mein Hintergrund ist Industrie.
      Da wurden Normen erschaffen, mit Toleranz Feldern, in denen sich das Gut vom Ausschuss unterscheidet. Beim abnormen, ausserhalb der Norm = Ausschuss, ist klar, unbrauchbar, wird weggeworfen.
      Ich weiss nicht wie diese “Denker” von damals zu benennen sind, schlussendlich wanderte dann Jahre später alles via KZ in den Ofen, weil es nicht der Norm entsprach..

      Mensch​en sind Individuell, jeder ist einzigartig, da den Menschen in eine Kategorie einstuften, ist etwas vom dümmsten was die Menschheit je machte.
      Wenn man dann noch die Neigung (Homo, Hetero) nicht von der Handlung (Oral, Anal, Vaginal-Verkehr) unterscheiden kann, und immer noch meint, die 95% halten stand, kann man nichts mehr sagen.

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    • Januar 24, 2020

      Lieber Herr Nabulon. Ihre Bemühungen, niemanden verärgern zu wollen sind sicherlich zu ehren. Aber problematisch wird es, wenn Sie deswegen Dinge behaupten, die nicht stimmen.

      Denn es ist nicht so, dass ich „Menschen in eine Kategorie einstufen“ würde! Vielmehr sind es die Schwulen und die sexuell Abartigen selbst, die darauf bestehen, als eigene Kategorie zu gelten. Sie sind es, die sich aufgrund ihrer sexuellen Abnormalität nicht zu den normalen Menschen zählen wollen. Sie sind es, die Gesetze fordern, welche die öffentliche Darstellung abartiger sexueller „Ausrichtung“ per Gesetz und Strafandrohung vor ebenso öffentlicher Ablehnung „schützen“ wollen.

      Exakt dagegen wehre ich mich. Gegen die Kategorisierung der Schwulen als besonders schützenswerte Menschen. Und nicht gegen „die Schwulen“ oder gegen sonstig sexuell Gestörte als Menschen an sich.

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    • Januar 24, 2020

      Herr Hans Knall, da verdrehen sie wieder etwas. Es sind nicht die Schwulen, die sich als nicht der Norm bis hin Verachtenswert bezeichnet haben, sondern diese Einstufung wurde von den sogenannt “Normalen” Heteros gemacht mit der Begründung: Sexualität dient der Fortpflanzung….

      ​In diese Schublade wurden die Homosexuellen gesteckt. Von der Religion abgewertet, verfolgt, von den Gesetzen Kriminalisiert, Schwulsein verboten. Schwule verfolgt, nicht nur vom Staat, nein die des Denkens nicht fähigen Bürgerinnen und Bürger haben das einfach ohne zu hinterfragen, mitgetragen.

      Also Religion (nicht nur das Christentum) Staaten, Gesetze, bis hin zu angeblichen Wissenschaftler haben diese “5%” als “abnormen” kreiert. Und das Volk hat da unbedacht mitgemacht, jeder meinte noch einen drauf setzen zu müssen.

      Darauf hin wurde alles heimlich weiter getrieben, so bald bekannt wurde, dass jemand diese Schwulen Neigung hatte, zog der Pöbel über sie her.
      Für mich ist das Gewalt gegen Menschen, Verbal oder Physische Gewalt. Für mich wäre das per normalen Gesetzen geschützt.
      Sie schreiben immer mit Genuss von Sexueller Abartigkeit. Damit kann aber unmöglich die Praktik gemeint sein.
      Aber, es wie bei der Religion, Religionszugehörigkei​t. Man kann den gleichen “Gott” anbeten, jedoch weil man per Zufall der “Falschen Religion” angehört, meint man, im Namen einer Religion den Anderen abwerten bis hin zu töten dürfen.

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    • Januar 24, 2020

      Ihre Darstellung von den armen, verschupften, verfolgten und abgewerteten Homosexuellen, Herr Nabulon, stammt wohl noch aus dem finsteren Mittelalter! Mit dieser Argumentation holen Sie höchstens Leute hinter dem Ofen hervor, die sowieso alles gutheissen und hochjubeln, was bisher als dekadent und pervers gegolten hat. Denen geht es um die grundsätzliche Zerstörung sämtlicher in unseren Kulturkreisen gewachsenen, ethischen Verhaltensweisen der christlich-abendländi​schen Zivilisation. Da ist es egal, ob die Mär von den unterdrückten Schwulen überhaupt stimmt oder nicht.

      Heutzutage sind Schwule aber in keiner Weise mehr irgendwie schlechter gestellt als alle anderen Menschen. Im Gegenteil, wie man sieht, verlangen sie jetzt sogar eine gesetzliche Besserstellung gegenüber allen mit sexuell normalem Verhalten.
      Das will ich nicht.

      Übrigens: Ich schreibe nicht „mit Genuss von sexueller Abartigkeit“, sondern weil das ja das einzige Merkmal ist, das die neu „vor Hass zu Schützenden“ identifiziert!
      Sie können nicht einerseits verlangen, dass man sexuelle Abartigkeit per Gesetz schützt und dann behaupten, es gäbe gar keine sexuellen Abartigkeiten. Wozu braucht es denn ein Gesetz?

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    • Januar 24, 2020

      Eben, es braucht das Gesetz gar nicht.

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    • Januar 24, 2020

      Für einmal, Herr Knall, muss ich Ihnen vollkommen recht geben: und zwar mit der Aussage das die ethischen Verhaltensweisen der christlich-abendländi​schen Zivilisation “gewachsen” sind.

      Was Sie aber leider nicht mitbekommen haben, das diese kulturelle Entwicklung nicht irgendwann aufgehört hat, sondern noch andauert. Es gibt nicht wenige Dinge die heute nicht mehr in unser Weltbild passen, aber vor wenigen Jahrzehnten noch ganz normal war. Zwangssterilisation von Behinderten, Verweigerung des Wahlrechts für Frauen, Verdingung, Todesstrafe usw. … Vergewaltigung in der Ehe ist erst seit 1992 strafbar.

      Homosexu​alität ist heute gesellschaftlich weitestgehend akzeptiert. Damit müssen Sie sich abfinden.

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    • Januar 25, 2020

      Ist ja gut, Herr Wagner. Schwul zu sein ist also eine gewachsene, christlich-abendländi​sche Kultur!
      Merken Sie eigentlich nicht, wie verkrampft solche Rechtfertigungen rüberkommen? Aber wenn halt Argumente gesucht werden, die abartige Perversionen als „ganz normal“ oder gar als „bereichernd“ interpretieren sollen, dann bleibt halt nur noch die Möglichkeit sich im Irrgarten der Absurditäten zu bedienen.

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    • Januar 25, 2020

      Nein, Herr Knall. Homosexuelle gab es schon immer, das ist keine gewachsene Kultur.

      Aber die Akzeptanz ist gewachsene Kultur. Das man heute Frauen nicht mehr verurteilt wenn sie unverheiratet schwanger werden, und ihnen nicht im Extremfall aufgrund “liederlichen Lebenswandels” das Kind wegnimmt. Das man heute Kinder die man den Eltern wegnehmen muss nicht als billige Knechte an Bauern versteigert. Das man heute Behinderten das Recht auf Fortpflanzung nicht mehr verweigert. Das man heute als selbstverständlich erachtet das auch Frauen wählen können.

      Merken Sie eigentlich nicht, wie verzweifelt Sie rüberkommen wenn Sie mit solchen Wortverdrehungen immer weiter Ihren Schwulenhass zu rechtfertigen versuchen? Oder sind es einfach Schwächen im verstehen deutscher Sprache?

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    • Januar 25, 2020

      Nun gut, man darf es persönlich sehen wie man will.

      Christlich-a​bendländi​schen Zivilisation in Zusammenhang mit modernen Gesellschaftsentwickl​ungen sehen, wie Frauen Gleichberechtigung, Stimmrecht auch für Frauen, Entkriminalisieren von Homo, finde ich, geht gar nicht.
      Bei diesen Neuerungen war nicht der Glaube federführend sondern ??

      Aber, weder Gott noch Jesus würden dertart Mies über Schwule herziehen. In deren Namen bräuchte man das Gesetz nicht.

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    • Januar 25, 2020

      Herr Frank Wagner,
      diese “Moderne” ich nenne es “ganz normale Sichtweise” die sie hier als Errungenschaft nennen, die Kirche(n) waren Urheber, dass solche Abscheulichkeiten getan wurden, und Gegner, als Frauengleichberechtig​ung usw eingeführt wurden.
      Alle diese Bewertungen “Norm” der Menschen wurden im Namen der Wissenschaft von “sogenannt Intellektuellen” erfunden, ..und es war die Christliche(n) Kirchen, welche den Ausschlag zum “Judenhass” legten. Da dann auch mitmischten.

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  • Januar 20, 2020

    In diesem Blog und in anderen Blogs von Herrn H. stehen Verleumdungen von Gruppen (und Einzelnen), für die er bereits mit Erfolg strafrechtlich belangt werden kann. Die Moderation unternimmt nichts dagegen. Beispiel:

    “Nach dem früheren Welschschweizer Migrations-Chef in Bern – vor der unseeligen Ära der EX-Migrations-Chefin SP-BR S. Sommaruga – treten 98 % der Migration-Nigerianer in irgend einer Form i.d. Schweiz straffällig auf, gehen kriminellen Aktivitäten nach. (…)”

    Weitere Herabwürdigungen von Gruppen durch Herrn H., so in diesem Blog, sind erst erst mit dem neuen Strafrecht strafbar. Beispiele:

    “(…) Sinn und Zweck der Heteros ist jedoch schöpfungsgemäss die Fortpflanzung, neues Leben erst möglich machen, sowie eine menschenwürdige emphatische Selbst-Betreuung des Nachwuchses mindestens die ersten vier Jahre. Diese Bestimmung können Schwule7Homos nun einfach niemals erfüllen, auch wenn sie wollten, wozu Ihnen aber die erforderliche Einsicht abgeht. Die Linke jedoch kann ihrem Zerstörungstrieb zum grossen Schaden des Kindswohls weiterhin frönen kann.”

    “In Russland jedenfalls haben die Schwulen dermassen die Öffentlichkeit über Gebühr provoziert, dass Putin umgehend ein Kodexgesetz machte. (…)”

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    • Januar 20, 2020

      Herr Beno Kehl ich habe den Kommentar von Herrn Oberli :
      ” Imker bleib bei Deinen Leisten…” wegen einiger Flüchtigkeitsfehler in Ihrem Artikel kopiert. wenn Sie klagen wollen stehe ich zur Verfügung.

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    • Januar 20, 2020

      Haben Sie, Herr Oberli, schon mal ernsthaft überlegt, wer da eigentlich wen herabwürdigt, wenn 98% einer „Gruppe“ straffällig auftritt und kriminellen Aktivitäten nachgeht“?
      Ist es nun das Verhalten von 98% dieser Gruppe oder besteht die Herabwürdigung darin, darauf hinzuweisen?

      Auch die anderen angeführten Beispiele zeigen auf, was da alles unter Strafe gestellt werden soll. Zum Beispiel eine Äusserung, dernach Schwule die „Bestimmungen der schöpfungsgemässen Fortpflanzung“ niemals erfüllen können, auch wenn sie wollten. Und das obschon 99% aller Wissenschaftler diese Meinung teilen, was ansonsten, zum Beispiel bei der Frage der Klimakatastrophe, als gültiger Beweis gilt.

      Vielleicht störte Sie vor allem der Seitenhieb auf die Linken? Well, die sind leider auch mit dem neuen Gesetz nicht Hassgeschützt, ausser Linke wären allesamt schwul…

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    • Januar 20, 2020

      Diese Wissenschaftler, die behaupten, Homosexuelle wären nicht in der Lage sich fortzupflanzen, müssen Sie mir mal zeigen, Herr Knall. Das ist nämlich absoluter Humbug.

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    • Januar 20, 2020

      Na klar ist das Humbug, Herr Vaucanson! Die Homosexuellen waren natürlich in der Lage, sich inzwischen so weit fortzupflanzen, dass sie nunmehr sogar zur Rasse geworden sind! … Das behaupten anscheinend die Wissenschaftler die hingegen Sie mir mal zeigen müssen.

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    • Januar 20, 2020

      Wieso sollte ich? Diese Behauptung ist ebenfalls von Ihnen und meiner Meinung nach ebenfalls Humbug.

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  • Januar 24, 2020

    Genauso wie bei der Rasse die Weissen, bei der Ethnie die Schweizer oder bei der Religion die Christen nie Opfer, sondern immer nur Täter sein können, soll dies nun auch bei den sexuell normalen Heteros statuiert werden.

    „Diskrimin​​iert“ und damit „gehasst“ kann nämlich nach dieser Lesart niemals die Mehrheit, sondern immer nur eine Minderheit werden. Das macht klar, dass von „gilt für alle gleich“ nicht die Rede sein kann. Es sind ganz einfach Sonderrechte für gewisse, willkürlich bestimmte Minderheitengruppen von Menschen. Die neueste „Erweiterung“ dieses Standards bezieht sich eben auf Gruppen sexuell Abnormer.

    Wenn das Schule macht, trägt es nur zur weiteren Zersplitterung der Gesellschaft in immer kleinere Gruppen mit besonderen, zu allen anderen jeweils in Widerspruch stehenden Interessen oder Gesinnungen bei. Nach dem Motto „Teile und Herrsche“ werden auf diese Weise die demokratischen Ressourcen in gegenseiteigen „Hass-Gerichtsverfahr​​en“ aufgerieben.
    Die diesmal dazu verleiteten Schwulen sind nur naive Gehilfen einer viel weitergehenden Manipulation der Massen. Unter demselben Konzept werden auch Frauen gegen Männer, Junge gegen Alte, Veganer gegen Fleischesser, Klimapaniker gegen CO2-Theorie-Kritiker usw als Gruppen- und Minderheitenkonflikte​​ bewirtschaftet.

    Ve​rrückt ist, dass viele Leute glauben, sie würden „etwas für eine bessere Welt tun“, wenn sie sich bei dieser gesteuerten Spaltung auf „die richtige“ Gesinnungsseite stellen. Auch dann, wenn die für alle zugänglichen Fakten daran zweifeln lassen, dass sie mit den zeitgeistig gerade vorgegebenen Theorien und Ideologien übereinstimmen.

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    • Januar 24, 2020

      Das Problem besteht darin, dass der angeblich “Normale” meint, über den angeblich “Abnormalen” herziehen zu dürfen.
      Die Aggressoren (diese 95% angebliche) sind das Problem, dass man 5% schützen muss.

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    • Januar 24, 2020

      Nein, Herr Nabulon, das Problem besteht darin, dass die sich selbst als „abnormal“ (schwul, lesbisch, bi, trans usw) definierenden Gruppen meinen, sie hätten ein Vorrecht gegenüber allen, die diese Deformation nicht aufweisen.
      Das Vorrecht nämlich, vor Äusserungen geschützt zu werden, welche die entsprechende sexuelle Abnormität als abnormal bezeichnen.

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    • Januar 24, 2020

      Es ist Sinnlos mit Ihnen zu schreiben, Hans Knall

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    • Januar 27, 2020

      Wies​o sollte die Strafnorm gegen Diskriminierung und Aufruf zu Hass nur Minderheiten schützen? Dem ist nicht so. Wenn künftig ein Homosexueller Hotelbesitzer seine Zimmer einem heterosexuelles Paar aufgrund seiner sexuellen Orientierung nicht vermieten will, wäre das genauso einklagbar.

      Die Realität sieht freilich anders aus: Mehrheiten werden im Gegensatz zu Minderheiten kaum öffentlich diskriminiert und gedemütigt – deshalb haben die Minderheit diesen Schutz überhaupt nötig.

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    • Januar 27, 2020

      Weiss jetzt nicht was mit einem Schwulen Hotelbesitzer geschieht, der nur Homopaare reinlässt, aber keine Heteros…wenn’s das gibt

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